Wien 24.11.: Marsch fürs Leben

http://www.marsch-fuers-leben.at/:

… Komm mit beim Marsch fürs Leben:
Wann und wo?
24. November 2018
13:00: Beginn Marsch fürs Leben am Stephansplatz

Gottesdienste vor dem Marsch
11:00 Gottesdienst auf Basis der Evangelischen Allianz in der Baptistengemeinde Beheimgasse (Bega), Beheimgasse 1, 1170 Wien
12:00 Pontifikalamt mit Weihbischof Stephan Turnovszky im Stephansdom

Wie komme ich zum Marsch?
Aus vielen Teilen Österreichs werden Busse zum Marsch fürs Leben fahren. Hier findest du die aktuellen Infos dazu.

https://www.katholisch.at/aktuelles/123779/wien-mit-marsch-fuers-leben-endet-buergerinitiative-fairaendern (21.11.):

Kundgebung am Samstag in der Wiener City will auf hohe Zahl von Abtreibungen hinweisen und mehr Unterstützung für Schwangere einfordern

Unterstützung und Beratung für Schwangere ausbauen, Alternativen zur Abtreibung schaffen: Das sind die Hauptforderungen des „Marschs fürs Leben“, der am kommenden Samstag in der Wiener Innenstadt stattfindet. Eine ab 13 Uhr geplante Kundgebung auf dem Stephansplatz, die heuer vom neu gegründeten Verein „Marsch fürs Leben“ durchgeführt wird, fällt zusammen mit dem letzten Eintragungstag für die Bürgerinitiative „#fairändern“. …

Mit dem Pro-Life-Event setze man ein Zeichen für das Recht auf Leben jedes Menschen, erklärte die Vereinsvorsitzende von „Marsch fürs Leben“, Rosa Büchsenmeister, am Mittwoch in einer Aussendung. Man wolle „das Leben feiern“, wobei es definitiv „nicht um Verurteilung der von Abtreibung Betroffenen, sondern um Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für Frauen und Familien im Schwangerschaftskonflikt“ gehe. Abtreibung sei schließlich ein „Phänomen unterlassener Hilfeleistung“, die beteiligten Frauen stünden oft unter enormem Druck. …

https://gloria.tv/video/L9dFjghSy3A62Jw8wimZqRkkM Marsch fürs Leben Wien 2018 – „Lasst uns das Leben feiern“! (21.12.2017)


Ergänzung 23.11.2018:

https://katholisches.info/2018/11/23/originelle-idee-australischer-politiker-erklaerte-sich-zur-frau-und-redet-ueber-abtreibung/:

Senator O’Sullivan konterte im Australischen Senat originell die Abtreibungslobby und stellte die Gender-Ideologie bloß

… „Nur“ Frauen hätten ein „Recht“ über Abtreibung zu sprechen und darüber zu entscheiden, ob sie ein Kind wollen oder nicht. Ja, schon, aber vorher, möchte der gesunde Menschenverstand einwerfen, doch wenn das Kind schon da ist, sollte die Sache doch anders ausschauen. Nein, kontern die Abtreibungslobbyisten: Die Selbstbestimmung der Frau sei nicht verhandelbar und gelte immer. Und das Kind, ein eigenständiger, einzigartiger Mensch? Es wird von der Abtreibungslobby totgeschwiegen. Das Kind existiert einfach nicht. Der ungewollte, störende Mensch wird  ausgeblendet – und kann getötet werden. Dieses falsche Postulat gipfelt im egoistischen Slogan: „Mein Bauch gehört mir“ und bedeutet den sicheren Tod von Millionen von unschuldigen Kindern.

… Am Beginn der Senatssitzung vom 14. November ergriff er das Wort und teilte dem Senatspräsidenten und seinen Kollegen mit, daß er sich an diesem Morgen „als Frau“ fühle, und als solche sei er „absolut berechtigt, über Abtreibung zu sprechen. Dann können Sie mich nicht länger angreifen“. …



Ergänzung 25.11.2018:

https://www.unzensuriert.at/content/0028305-1500-Teilnehmer-beim-Marsch-fuers-Leben (24.11.):

Am 24. November fand in Wien der „Marsch fürs Leben“ statt, der sich gegen die Abtreibung richtet. Die Veranstaltung kann als großer Erfolg betrachtet werden: Rund 1500 Menschen nahmen an dem Marsch teil. Im letzten Jahr waren es erst 400, die Teilnehmerzahl hat sich gegenüber 2017 also fast vervierfacht.

… Die Veranstaltung begann am Stock-im-Eisen-Platz, wo mehrere Reden gehalten wurden. Gegen 14.30 Uhr begann der Marsch. Die Route war: Kärntner Straße – Ring – Heldenplatz – Ballhausplatz – Schauflergasse – Michaelerplatz – Reitschulgasse – Josefsplatz. Auf dem Josefsplatz fand die Abschlusskundgebung statt. Dieser Platz wurde gewählt, da das Parlament zur Zeit im angrenzenden Trakt der Hofburg tagt und man an dieses appellieren wollte, die Forderungen umzusetzen.

… Auf der gesamten Veranstaltung herrschte eine ausgesprochen positive Stimmung, sowohl bei den Teilnehmern als auch den Rednern. Unter den Teilnehmern befanden sich auffallend viele Jugendliche und Familien mit Kindern. Die Veranstaltung hatte mehr den Charakter eines Festes als den einer Demonstration. …


Ergänzung 8.12.2018:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181203_OTS0222/fairaendern-55309-unterschriften-wurden-an-nationalratspraesident-sobotka-uebergeben-bild:

Wien (OTS) – 55.309 Österreicherinnen und Österreicher haben die im Juni gestartete parlamentarische Bürgerinitiative #fairändern unterschrieben. Am heutigen Montag, 3. Dezember, wurden die Unterschriftenlisten in Anwesenheit von ÖVP-Familiensprecher Norbert Sieber, ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg und Menschenrechtssprecherin Gudrun Kugler an Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka übergeben. Ziel der Initiative ist die gesetzliche Umsetzung der Forderungen nach umfassenden Unterstützungs- und Beratungsangeboten für Schwangere im Konflikt sowie ein Ende der gesetzlichen Diskriminierung von Kindern mit einer Behinderung im Rahmen der bisher geltenden eugenischen Indikation. …


Ergänzung 16.02.2019:

Martha Burger: https://katholisches.info/2019/02/16/fairaendern-lebensrechtsinitiative-angefeindet-von-lesben-und-abtreibern/:

Erhellende Pressekonferenz des Österreichischen Frauenrings (ÖFR) gegen die Bürgerpetition für mehr Lebensschutz #fairändern – überproportionaler Lesbenanteil und als einziger Mann: Österreichs Massenabtreiber Fiala.

(Wien) In Österreich tut sich endlich etwas gegen den grausamen „Abtreibungskonsens“, der jährlich 30.000–35.000 ungeborene Kinder das Leben kostet. Die Bürgerinitiative #fairändern will Österreich kinder- und familienfreundlicher machen. Dazu gehört auch ein besserer Lebensschutz für die wehrlosen, unschuldigen Kinder im Mutterleib. Dagegen mobilisiert die politische Linke und lud am 15. Februar zu einer Pressekonferenz ins Palais Epstein in Wien. Die Besetzung war allerdings entlarvend: Anwesend waren vor allem Lesben und Homophile – und ein Mann. Österreichs Massenabtreiber Christian Fiala.

56.000 Bürger und mehrere hochrangige Vertreter der Regierungsparteien ÖVP und FPÖ haben die Petition der Bürgerinitiative #fairändern unterschrieben. Dazu gehören neben einigen Bischöfen, darunter die beiden Erzbischöfe von Wien und Salzburg, Christoph Kardinal Schönborn und Franz Lackner, auch ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg und Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ), der sich, wegen eines Unfalls beim Paragleiten selbst gehbehindert, in der Behindertenpolitik engagiert. …

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Eine Antwort zu Wien 24.11.: Marsch fürs Leben

  1. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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