„Ene, mene, muh“: Aufruf zur Denunziation Andersdenkender

http://www.freiewelt.net/nachricht/kita-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-will-gender-kritische-eltern-an-den-pranger-stellen-10076194/ (9.11.):

Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bewirbt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung mit äußerst zweifelhaftem Inhalt. Denn in der Handreichung für Kitas rufen die Autoren recht unverblümt die Leser dazu auf, sich das gegenseitige Abhorchen auf weltanschauliche Positionen zur Regel zu machen. Eltern und Erzieher, die mit nicht kommoden Ansichten zu Gender Mainstreaming und zur Flüchtlingspolitik der Regierung auffallen, sollen öffentlich bloßgestellt und dingfest gemacht werden.

Dass eine äußerst links eingestellte Stiftung, die nach eigenem Bekunden »seit 20 Jahren im Bereich der Demokratiebildung mit Kitas, Schulen und im Gemeinwesen« arbeitet, eine Broschüre veröffentlicht, in der für die gezielte Denunziation Andersdenkender geworben wird, verwundert nicht. Der Skandal tritt jedoch ein, wenn eine solch offenkundig demokratiefeindliche Handlungsempfehlung von höchster Instanz, in diesem Fall von der SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, durch ein persönliches Geleitwort zum Positionspapier der Bundesregierung emporgehoben wird.

Zwar finden sich auf jeder einzelnen Seite der Broschüre Beschwörungsformeln für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte, doch die inhaltliche Eingrenzung vollzieht Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung, gleich zu Beginn, wenn er vorgibt, dass eine falsch verstandene Neutralität keine Lösung sein könne, wenn es um grundsätzliche Fragen unserer Demokratie gehe.

Zu spüren bekommen das auch bürgerliche Bündnisse wie die Initiative Familien-Schutz, die sich dezidiert konservativen Anliegen im zivilgesellschaftlichen Engagement widmet. Diese wird in der Broschüre geradezu als Feindbild der demokratisch verfassten Gesellschaft aufgebaut. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Positionen der Initiative – zum Beispiel das Eintreten für die politische Anerkennung der Familie, die Verteidigung des Lebensschutzes, für Wahlfreiheit in den Erziehungsmodellen und die strikte Einhaltung des weltanschaulichen Neutralitätsgebots an Kitas und Schulen – wird bewusst vermieden. Stattdessen findet sich eine Aneinanderreihung denunzierender Kampfbegriffe wie »familistisch, homofeindlich, christlich-fundamentalistisch, neue Rechte«, die beim Leser für unreflektierte Empörung sorgen sollen.

Berechtigte Kritik an der von oben durchgesetzten Gender-Lehre an öffentlichen Bildungseinrichtungen, die nicht nur vom Familien-Schutz, sondern mittlerweile auch von Teilen der Regierung, von Elterninitiativen und der katholischen Kirche vorgebracht wird, wird in geradezu böswilliger Unredlichkeit mit Rechtsextremismus in Verbindung gebracht. Auf diese Weise wird jede fruchtbare Debatte im Vorfeld bewusst zunichte gemacht. Diejenigen, die sich stets in wohlfeiler Empörung über die zunehmende Spaltung in unserer Gesellschaft sonnen, vergessen ganz offenbar, dass sie selbst die diskursiven Brücken zerschlagen und die Schatten gegenseitigen Misstrauens hervorbringen. …

https://philosophia-perennis.com/2018/10/19/kitas-drohende-kinderdressur-durch-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung/:

Gleichschaltung beginnt schon bei den Kleinsten. In diesem Sinne brachte am 12.10.2018 die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) eine Kita-Broschüre zur frühkindlichen Pädagogik mit dem Namen „Ene, Mene, Muh und raus bist du!“ heraus. Gefördert wurde sie vom Familienministerium. …

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebelster-politischer-kindermissbrauch-in-kindergaerten-afd-stellt-kleine-anfrage-wegen-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-a2721246.html (27.11.):

Vor kurzem erschien die Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner macht in einer „kleinen Anfrage“ deutlich, dass das „Hineinregieren einer als linksradikal verrufenen Stiftung unter der Führung einer ehemaligen ‚Stasispitzelin‘ in Kindergärten skandalös“ sei.

… AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst erklärte dazu im Oktober im Parlament: „Unsere Kinder dürfen nicht von Gesetz wegen in Kitas zu klimahysterischen, vielfaltsfixierten, linksgrünen Knockout-Mäusen à la Kahane oder Digitalzombis dressiert werden.“

Zudem sei die Broschüre von vorn bis hinten ein kleines Einmaleins der Gesinnungsdiktatur. Da würden Betreuer titelgerecht zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen angehalten, Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut sollten hinausgemobbt und ihre Einstellung verhindert werden. Da sei in Fallanalysen von Schminkecken in der Kita die Rede, in der Betreuer Jungen die Nägel lackierten, von Barbiepuppen, die dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen sein sollen, und von homosexuellen Lego-Rennfahrern. „Rechte“ Kinder erkenne man am ordentlichen Betragen und „rechte“ Mädchen an Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien würden ihre Jungen (Alter 0 bis 6) vor dem Kitabesuch mit einem 1,5 km-Lauf drillen, so Höchst. …


Ergänzung 28.11.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/kindergaerten-sollen-verstaerkt-politische-gesinnung-der-eltern-ueberpruefen-10076388/ (28.11.):

Die Bundesregierung plant über eine Broschüre für Erzieherinnen die alleinige Hoheit über Kinderköpfe zu gewinnen. So sind darin Mädchen, die Kleider und Zöpfe tragen, grundsätzlich verdächtig »völkischen Elternhäusern« zu entstammen. Eltern sollen deswegen zum Gespräch geladen werden. …


Ergänzung 29.11.2018:

FV: https://www.youtube.com/watch?v=IRANEIYxcE4 Kita-Handreichung zur Bespitzelung und Indoktrination? DDR hoch 2? * HD (27.11.  7 min)


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/union-fordert-anti-rechts-broschuere-einzustampfen/ (29.11.):

BERLIN. Die Union im Bundestag hat eine Anti-Rechts-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung scharf kritisiert. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nadine Schön (CDU) forderte, die Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ sofort einzustampfen. …


https://philosophia-perennis.com/2018/11/29/stasi-fuer-kitas-professor-fordert-verbot-der-amadeu-antonio-stiftung/:

Polit-Zensur für deutsche Kleinkinder: Diktaturvorboten rücken in Kitas ein. Mädchen mit Kleidern und Zöpfen werden aussortiert. Familienministerin flankiert. Alle bespitzeln alle – das sind Stasi-/Nazi-Methoden. Der bekannte Wissenschaftler Prof. Henning Zoz fordert ein Verbot der Amadeu-Antonio-Stiftung

Heute habe ich erlesen müssen, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung, daherkommend im seriösen bis wissenschaftlichen Gewand, einen entsetzlichen Ideologieverein darstellt. Die Gemeinnützigkeit ist abzuerkennen, staatliche Mittel sind zu streichen und der Stiftung ist die Selbstauflösung nahezulegen!

… Der Inhalt ist purer Rassismus gegen den normalen Menschen und purer Rassismus gegen den normalen deutschen Menschen. Abgesehen davon, dass sowas nicht von einer Bundesregierung mittels Grußwort in erhabene Höhen kolportiert gehört, empfinde ich es als niederträchtig, gemein und verachtenswert, die Menschen, denen wir unsere wirklich ganz kleinen Kinder anvertrauen sollen, aufzuhetzen zur ideologischen Hetze untereinander und hinein in Kinderseelen. …


Ergänzung 1.12.2018:

https://www.tagesstimme.com/2018/12/01/umstrittene-broschuere-sorgt-fuer-aufregung/:

… Auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Falko Liecke (CDU), empfahl am Freitag allen Kitas in seinem Zuständigkeitsbereich, die Broschüre nicht zu verwenden. In einer Pressemitteilung hieß es diesbezüglich: „Die Broschüre will Vorurteile bekämpfen, vermittelt sie aber selbst. Es ist nicht Aufgabe von Erzieherinnen und Erziehern, die politische Gesinnung der Eltern zu überprüfen. Auch die einseitige Fixierung auf rechtsradikale Elternhäuser ist ein Problem. Gefahren für unsere Demokratie gehen von allen Rändern aus.” In Neukölln gäbe es eher ein Problem mit religiösem Extremismus und auch die Indoktrination durch Linksextremismus sei eine Gefahr. …


Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2018/12/blondnazis.html (1.12.):

Das Thema ist ja nicht neu. Der guten alten doitschen Tradition folgend, wonach man an bestimmten Äußerlichkeiten einwandfrei feststellen kann, was ein jüdischer Untermensch ist, den es aus der Gesellschaft zu amputieren gilt, wurde ja bereits vor zwei Jahren eine Richtlinie zum einwandfreien Identifizieren von Nazi-Kindern in der „Apothekerzeitung“ veröffentlicht: Sie sind blond und blauäugig, können sich benehmen und werden ordentlich angezogen. Wenn die blonden Mädchen dann auch noch einen Zopf tragen, ist es eindeutig ein Kind aus faschistischem Haushalt. …


https://jungefreiheit.de/kultur/2018/anti-rechts-broschuere-amadeu-antonio-stiftung-wehrt-sich-gegen-kritik/ (30.11.):

BERLIN. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat sich gegen Kritik an ihrer Anti-Rechts-Broschüre gewehrt. „Durch gezielte Auslassungen, falsche Zitierungen und gewollte Mißinterpretationen haben rechtspopulistische Alternativmedien den Eindruck erweckt, eine Handreichung zum Umgang mit konkreten Fällen von Rassismus und Rechtsextremismus wolle dazu anregen, die politische Einstellung der Eltern zu erfassen und zu kontrollieren“, schrieb die Stiftung auf ihrer Internetseite. …


Ergänzung 2.12.2018:

ET: https://www.youtube.com/watch?v=bO5AqoefBqA „Politischer Kindermissbrauch“ in Kindergärten: AfD-Anfrage zur Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung (28.11.  2 min)


https://www.journalistenwatch.com/2018/12/01/rassisten-amadeu-antonio/ Rassisten der Amadeu-Antonio-Stiftung in der Defensive:

Vor Monaten bereits erregte eine Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung breiten Unwillen, die eine „Handreichung“ darstellen sollte für Kita-ErzieherInnen, Kinder aus „rechten Familien“ zu identifizieren. Geflochtene Zöpfe bei Mädchen, besonders bei den blonden, und Kleider statt Hosen galten als Indiz für möglicherweise rechtspopulistische oder rechtsextreme Eltern. …


Ergänzung 3.12.2018:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sachsens-kultusminister-kritisiert-amadeu-antonio-stiftung/ (3.12.):

BERLIN. Die Kritik an der Anti-Rechts-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stitung reißt nicht ab. Nach der Unionsfraktion im Bundestag hat sich nun auch das sächsische Kultusministerium von der vom Bundesfamilienministerium geförderten Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ distanziert. „Ich warne vor einem Einsatz der Broschüre an unseren Kitas“, sagte Kultusminister Christian Piwarz (CDU) laut einem Bericht der Bild-Zeitung . …


Ergänzung 5.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/04/stoppt-die-oeffentliche-finanzierung-der-amadeu-antonio-stiftung/:

(Sciencefiles) Die Amadeu-Antonio-Stiftung gehört zu den Extremismus-Unternehmern, die eine Ideologisierung und damit eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Die Stiftung lebt weitgehend von Steuermitteln. Wir fordern, die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung mit sofortiger Wirkung einzustellen.

Die folgende Petition, mit der wir ein Ende der öffentlichen Finanzierung für die Amadeu-Antonio-Stiftung fordern, kann hier mitgezeichnet werden.

KEINE ÖFFENTLICHE FINANZIERUNG DER AMADEU-ANTONIO-STIFTUNG


Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/amoklauf-gegen-meinungsfreiheit-und-elternrechte-die-skandal-broschuere-der-antonio-amadeu-stiftung/ Amoklauf gegen Meinungsfreiheit und Elternrechte: Die Skandal-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung muss eingestampft werden! (5.12.):

„Wir rufen nicht zum Beschnüffeln von Eltern auf“, behauptet Simone Rafael von der Amadeu-Antonio-Stiftung auf kritische Nachfragen zur Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du!“. Familienministerin Giffey schrieb das Vorwort zu dieser Broschüre, die vom Familienministerium mitfinanziert wurde, wie die Bundesregierung auf Anfrage der AfD mitteilte. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/familienministerin-im-kreuzfeuer-der-kritik-10076435/ (4.12.):

Franziska Giffey gerät zunehmend unter Druck. Wegen der öffentlichen Förderung der Kita-Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du“ wird die Bundesfamilienministerin von Politikern und Medien scharf angegriffen. Die Affäre um die als „Schnüffel-Fibel“ kritisierte Handreichung für Erzieher fügt dem Image der SPD-Vorzeigefrau den ersten großen Riß zu. …


Ergänzung 6.12.2018:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/zopf-alarm-und-nazi-wahn/ (6.12.):

… Nachdem Kritik an der Handreichung aufkam, der Vorwurf laut wurde, die Amadeu-Antonio-Stiftung betreibe Gesinnungsschnüffelei im Kindergarten und die CDU gar forderte, die Broschüre einzustampfen, witterten die Verantwortlichen der Handreichung eine Kampagne. „Rechtspopulistische ‘Alternativmedien’“ hätten gezielte Falschinterpretationen verbreitet, die von Massenmedien und Politik ungeprüft übernommen und skandalisiert worden seien. „Nirgendwo werden Mädchen mit Zöpfen unter generellen Rechtsextremismus-Verdacht gestellt“, schrieb die Stiftung in einer Stellungnahme.

Doch ist das so? In dem Beispiel werden die Zöpfe des Mädchens sowie die Kleider, die es trägt, als klarer Hinweis auf einen Erziehungsstil mit traditionellen Geschlechterrollen präsentiert. Und der wiederum ist dem „rechtsextremen völkischen Elternhaus“ geschuldet, dem es entstammt. Auffallend ist zudem, daß die Autorin des Textes, Heike Radvan, besonders brave Mädchen mit Zöpfen nicht zum ersten Mal unter Rechtsextremismusverdacht stellt.

Unter dem Titel „Gefahr von rechts“ warnte sie bereits 2016 als „Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung“ in der Apothekenrundschau: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“ …


Ergänzung 7.12.2018:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/buschkowsky-im-sat-1-morgenmagazin-zur-kita-schnueffel-broschuere-dachte-die-abteilung-9-der-stasi-waere-neu-auferstanden-a2730933.html (6.12.):

Heinz Buschkowsky (SPD) war zu Gast im SAT.1 Morgenmagazin. Dort befragte man ihn zur KITA-Broschüre gegen Rechtsextremismus „Ene Mene Muh …“ der Amadeu-Antonio-Stiftung, mit einem Geleitwort der SPD-Familienministerin Franziska Giffey.

Heinz Buschkowskys erste Gedanken waren, als er von der Kita Broschüre hörte, dass es sich um einen Scherz handelt.

„Man kann sich das ja gar nicht vorstellen, dass Kindergärten plötzlich den Auftrag haben die politische Gesinnung von Eltern auszuforschen und zu ermitteln.“


https://philosophia-perennis.com/2018/12/07/vereinigung-der-freien-medien-unterstuetzt-petition-gegen-amadeu-antonio-stiftung/:

(David Berger) Auch die Vereinigung der freien Medien hat sich nun der Petition von Sciencefiles u. a. „alternativen Medien“ gegen die staatliche Finanzierung Amadeu-Antonio-Stiftung angeschlossen. Erste Stimmen gehen nun bereits weiter und fordern ein generelles Verbot der linksradikalen Stiftung. …


Ergänzung 8.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/08/u-boote-an-hochschulen-wie-ideologische-krieger-als-professor-installiert-werden/:

(ScienceFiles) Wir beobachten zur Zeit die Schaffung eines Paralleluniversums zur Wissenschaft, eine Art Travestie auf Wissenschaft, die Installierung von ideologischen U-Booten und von ideologischen Kriegern an Hochschulen mit dem Ziel, wissenschaftliche Begriffe und Konzepte zu kapern und dem Unsinn, der angeblich Wissenschaft sein soll, eine institutionell-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen.

… Der Ärger über die „Handreichung“ „Ene, mene, muh und raus bist Du“ der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), in der u. a. auf Grundlage von Einzelfällen aberwitzige Schlussfolgerungen gezogen und Handlungsanleitungen gegeben werden, die der Handreichung in der BILD-Zeitung den Titel „SchnüffelFibel“ eingebracht haben, zurecht, wie wir hier gezeigt haben, ist noch nicht abgeebbt, er brodelt noch.

… Die Fallbeispiele, die so hohe Wellen geschlagen haben, entstammen dem Beitrag „Fallanalysen und Handlungsmöglichkeiten in der Praxis“, den die wie folgt von der Amadeu-Antonio-Stiftung vorgestellten Autoren „Prof. Dr. Esther Lehnert (Alice-Salomon-Hochschule Berlin) und Prof. Dr. Heike Radvan (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)“ zu verantworten haben. …


https://philosophia-perennis.com/2018/12/08/zensur-petition-gegen-amadeu-antonio-stiftung-ist-verschwunden/


https://demofueralle.blog/2018/12/07/angriff-auf-eltern-kritik-an-skandaloeser-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung/:

… Auch Marcus Weinberg, der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, stimmt mit ein: „Die in dieser Broschüre empfohlenen Methoden wecken Erinnerungen an Zeiten in Deutschland, in denen nur eine einzige politische Einstellung opportun oder geduldet war und Kinder gegen ihre Eltern ausgespielt wurden.“

… Doch die Handreichung der AAS stellt nicht nur konservative Eltern unter Generalverdacht und verbreitet die üblichen Thesen der Gender-Ideologie. Die Autoren versuchen darüber hinaus ihre verquere Pädagogik immer wieder mit den „Kinderrechten“ zu rechtfertigen und diese gegenüber dem natürlichen Elternrecht in Stellung zu bringen. Neu ist das alles nicht. Die gleiche feindselige Rhetorik und Intoleranz gegenüber unliebsamen Ansichten findet sich auch auf den Kongressen der AAS oder etwa in dem aufsehenerregenden Beitrag für die Apotheker-Zeitung „Baby & Familie“. In diesem stößt AAS-Mitarbeiterin Prof. Dr. Heike Radvan ins gleiche Horn wie in „Ene, mene, muh“ – inklusive Zopf-Hysterie.

Die AAS bläst also zum Angriff auf die Familie und – das ist das Ungeheuerliche – wird dabei durch Steuermittel finanziert: Als Mitglied des Projekts „Demokratie leben!“ erhält die AAS vom Bundesfamilienministerium jedes Jahr eine beachtliche Summe. Allein 2017 waren es 967.000 Euro. Seit 2010 wurde die AAS mit insgesamt 3,6 Millionen Euro vom Staat unterstützt. …


Ergänzung 9.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/09/amadeu-antonio-stiftung-christenfeindliche-positionen-und-aktivitaeten/:

Die durch das Bundesministerium für Familie geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung verbreitet in ihrer aktuellen Publikation „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ Darstellungen, die zumindest als latent christenfeindlich eingestuft werden können. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) hatte für das Dokument ein Grußwort verfasst. …


Ergänzung 10.12.2018:

https://www.youtube.com/watch?v=3o6eCTYKYKw SPD führt Staatssicherheitsmethoden in Kindergärten ein (7.12.  7 min)
[Heinz Buschkowsky, Claudia Zimmermann]


Ergänzung 11.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/10/petition-wieder-online-kampf-gegen-amadeu-antonio-stiftung-geht-weiter/:

Sie ist wieder da! Der Kampf gegen die öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung geht weiter. ScienceFiles hat eine Chronologie der bisherigen Ereignisse zusammengestellt

Am frühen Morgen des 8. Dezember, etwa gegen 5 Uhr, ist unsere Petition, mit der das Ende der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuermitteln gefordert wird und diese Forderung ausführlich begründet und die Begründung belegt wird, verschwunden.

Bis jetzt hat sich Change.org, die Plattform, auf der wir die Petition gestartet haben, uns gegenüber zu diesem Verschwinden nicht erklärt. …


Ergänzung 12.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/12/amadeu-antonio-stiftung-werden-bald-kinder-aus-rechten-familien-genommen/:

Zu den Vorstellungen der Macher von “Ene, mene, muh” der Amadeu-Antonio-Stiftung gibt es ein Detail, das noch nicht ganz in der Öffentlichkeit angekommen ist. Es geht um die Interpretation dieser Leute zum Thema “Kindeswohlgefährdung” (potenzielle Herausnahme von Kindern aus “rechtsextremen Familien”, zum Beispiel solchen, die nicht forcieren wollen, dass ihre Jungs, um nur ein Beispiel zu nennen, sich unbedingt die Fingernägel lackieren sollen). …


Ergänzung 15.12.2018:

https://www.youtube.com/watch?v=EgdVSSBR1iU „Ene, mene, muh: Ein rechtes Kind bist du.“ Klaus Wichmann, MdL (AfD) (13.12.  6 min)


Ergänzung 16.12.2018:

https://www.youtube.com/watch?v=zXmteo66mWg „Wie in der DDR!“ – PI-NEWS-Interview mit Verena Hartmann (AfD) (5.12.  3 min)


Ergänzung 21.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/21/bundesfamilienministerium-verteidigt-schnueffel-broschuere-der-aas/:

(Demo für alle) Völlig zu Recht kritisierten mehrere Politiker und Medien die Broschüre Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS). Aber auch zahlreiche Bürger wandten sich an das Bundesfamilienministerium, das die AAS mit Steuergeld und die Broschüre mit einem Vorwort von Dr. Franziska Giffey unterstützt. Die Antwort ist mehr als ungenügend.

Wer in den vergangenen Tagen beim Bundesfamilienministerium gegen die Broschüre der AAS protestierte, erhielt von einer Mitarbeiterin des Ministeriums eine standardisierte Antwort, die jedoch diesem wichtigen Thema in keiner Weise gerecht wird.

… In der Antwort des Bundesfamilienministeriums findet sich keine Offenheit für die Kritik und keine Ankündigung, die Kooperation mit der AAS prüfen zu wollen. Es wird also dabei bleiben, dass das Steuergeld, auch von vielen Familien erarbeitet, gegen diese eingesetzt wird. …


Ergänzung 19.01.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/streit-um-umstrittene-kita-broschuere-wird-vor-gericht-verhandelt-10076813/ (18.1.):

Ein CDU-Politiker warnte vor der umstrittenen Kita-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung. Diese geht nun gerichtlich gegen den Politiker vor. Sie will, dass er in seinem Amt als Jugenddezernent seine Aussagen nicht mehr wiederholen darf.

Die Kita-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung, die vorgibt, die Bevölkerung über Rechtsextremismus und Ausgrenzung zu informieren, und dabei vorschlägt, das Verhalten und die Aussagen von Kindern in Kindergärten auf einen rechten oder völkischen Hintergrund der Eltern zu beobachten, hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

… Zu den unzähligen Kritikern der Kita-Schnüffel-Fibel gehört auch der CDU-Politiker Falko Liecke. Er warnte vor der Broschüre. Es sei nicht die Aufgabe von Erziehern in einer Kita, die politische Gesinnung der Eltern zu überprüfen. Dieselbe Kritik hatten auch schon Buschkowsky und die stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Nadine Schön zum Ausdruck gebracht. Nach Nadine Schön sei das Heft »quasi eine staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage und Elternerziehung«. …


Ergänzung 24.04.2019:

https://www.unzensuriert.at/content/0029492-Niederlage-vor-Gericht-Amadeu-Antonio-Stiftung-wollte-Meinungsfreiheit-verbieten (24.4.):

… Es ist ein kleiner Sieg für alle Kritiker, die lautstark gegen das Infoheftchen protestierten. Der Schaden ist und bleibt allerdings groß, wurde die Broschüre doch über Wochen hinweg diskutiert und aufgelegt. Zu den schärfsten Ablehnern der Spitzelanleitung zählte neben der AfD auch der CDU-Vizebürgermeister und Jugenddezernent Falko Liecke in Berlin-Neukölln. Sie alle rieten den Kindergärten davon ab, die Broschüre zu nutzen. Leider mit mäßigem Erfolg.

Weil es der Stiftung nämlich ganz und gar nicht passte, dass Liecke in einer Presseaussendung meinte, die politische Einstellung würde Erzieher und andere Eltern nichts angehen, klagten die Herausgeber auf Unterlassung.  Sie meinten vor Gericht, Liecke habe seine Kompetenzen überschritten.

… Das Gericht gelangte zu dem Schluss, dass jegliche Kritik „weder wahrheitswidrige Tatsachenangaben noch unvertretbare Wertungen“ enthalte. Just diese Meinungsfreiheit wollte die Amadeu-Antonio-Stiftung jedoch sogar mittels Klage verbieten. In der Feststellung des Verwaltungsgerichts heißt es zudem weiter, dass Liecke – vermutlich so wie jeder andere – sich sehr wohl zu der Broschüre äußern dürfe. …

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Eine Antwort zu „Ene, mene, muh“: Aufruf zur Denunziation Andersdenkender

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