Breitscheidplatz: Zwei Jahre danach

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/zwei-jahre-danach-und-das-staatsversagen-geht-weiter/ (19.12.):

Zwei Jahre nach dem islamischen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz treffen sich die offiziellen Heuchler zu einer lieblosen Gedenkveranstaltung. Besser geworden ist seither nichts. Die Gefahr des Islam-Terrors hängt nach wie vor allgegenwärtig über Deutschland.

Zur Genugtuung von Islamisten mit Eroberermentalität feiern die Deutschen jetzt ihre verhaßten christlichen Weihnachtsbräuche ängstlich eingemauert hinter Betonblöcken und Stahlgitterabsperrungen. Spätestens seit dem Attentat auf den Straßburger Weihnachtsmarkt wissen sie allerdings, daß Merkelklötze gegen Sturmgewehre auch nichts ausrichten können.

Zwei Jahre nach dem Terroranschlag werden die Opfer und Geschädigten immer noch mit der ganzen Kälte behördlicher Verachtung erniedrigt. Ihre Namen werden verschämt verschwiegen, ein würdiges Mahnmal wird ihnen bis heute vorenthalten, ihre Angehörigen speist man mit einem lächerlichen Almosen als „Schmerzensgeld“ ab, die Kanzlerin brauchte ein ganzes Jahr, um sich zu einem zynischen Pflichttermin herabzulassen. …

http://www.freiewelt.net/nachricht/immer-noch-wird-um-entschaedigungen-gerungen-10076601/ (19.12.):

Am 19.12. heißt es der Opfer des Terroranschlags von Anis Amri zu gedenken. Der tunesische Islamist raste vor zwei Jahren mit einem gestohlenen LKW in den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Immer noch sind nicht alle von der Bundesregierung entschädigt. …


Ergänzung 20.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/20/2-jahre-nach-dem-anschlag-gestern-abend-am-breitscheidplatz/:

(David Berger) Auf die Stunde genau zwei Jahre war es her, dass ein fanatischer Moslem mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz raste und ein grausames Massaker anrichtete. Aus diesem Anlass war ich gestern Abend am Ort des Geschehens. …


https://philosophia-perennis.com/2018/12/20/polen-gedenken-an-lukasz-urban-das-erste-terror-opfer-vom-breitscheidplatz/:

Mit einem ohrenbetäubenden, überwältigenden Aufschrei von Hunderten Autohupen haben gestern die Polen in einer Gedenkminute am Tesco-Supermarkt in Stargard an Łukasz Urban erinnert, den 37-jährigen LKW-Fahrer aus Bani bei Gryfin, der in Berlin zum ersten Opfer des muslimischen Terroristen Anis Amri wurde. …


https://philosophia-perennis.com/2018/12/20/den-opfern-ein-gesicht-geben/:

Jeder hat es mitbekommen: Politiker und Medien waren nach jedem Terroranschlag peinlich bemüht, den Opfern des Terrors nach Möglichkeit kein Gesicht zu geben. …


Ergänzung 21.12.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/12/21/breitscheidplatz-einzeltaeter-these-ist-gezielte-luege-der-bundesregierung/:

Die Recherchen des Bestsellerautors Stefan Schubert in seinem neuen Buch »Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen«, enthüllen, dass die verbreitete Einzeltäter-These eine gezielte Lüge der Bundesregierung ist, um von ihren Verwicklungen in den Terroranschlag durch Anis Amri abzulenken. …


Ergänzung 22.12.2018:

http://civitas-institut.online/?p=514 Stargard: Gedenken an Opfer des islamischen Attentats Berlin 2016 (21.12.):

Es gibt Länder mit einer Erinnerungskultur, und das sind Länder mit Zukunft. Und es gibt Länder, die aufpassen müssen, daß sie nicht ihr Gedächtnis verlieren und im Vergessen versinken. Wer sein Gedächtnis verliert, der verliert seine Persönlichkeit. – Der polnische Lastwagenfahrer Łukasz Urban wurde am vergangenen Mittwoch vor zwei Jahren Opfer des islamischen Attentäter Anis Amri. Am zweiten Jahrestag erinnerte man sich in der Stadt Stargard (Pommern) an seine Ermordung.

… Um des Opfers zu gedenken, haben sich am Mittwoch um 20.14 Uhr Lkw- und Pkwfahrer auf einem Parkplatz in Stargard zusammengefunden. Mit Hupen, Licht und Warnblinkanlagen (das Wort „Hupkonzert“ will uns in diesem Zusammenhang nicht in die Tasten) machten sie deutlich, daß ihr Landsmann nicht vergessen ist.

Der Unterschied zu einem Land, in dem der Opfer offiziell nicht gedacht wird und in dem Menschen, die ihrer gedenken, von offizieller Seite in die Nähe längst vergangener Ideologien und nichtssagender politischer Richtungseinteilungen gerückt werden: dieser Unterschied ist so offensichtlich, wie er schmerzhaft ist. …


Ergänzung 22.01.2019:

Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/u-ausschuss-breitscheidplatz-ein-system-kollektiver-verantwortungslosigkeit-10076842/ (22.1.):

Flüchtlingsregistrierung ohne Fingerabdrücke, Verständigung mit Händen und Füßen, ignorierte Warnungen – Die Zeugenbefragung im Untersuchungsausschuss zum Breitscheidplatz zeigt das Asylchaos im Jahr 2015 und ein System kollektiver Verantwortungslosigkeit.

Der Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz kam am vergangenen Donnerstag zum ersten Mal im neuen Jahr zusammen. Thema war das Behördenversagen vor dem schrecklichen LKW-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016.

Nach dem chronologischen Vorgehen sind wir nun bei der Ankunft des späteren Attentäters Anis Amri in NRW und der Flüchtlingsunterkunft Emmerich (Niederrhein) angelangt. Das Behördenversagen war eine direkte Folge des Asylchaos, das Angela Merkel zu verantworten hat. …


Ergänzung 22.02.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/sollte-abschiebung-von-amri-vertrautem-ermittlungen-verhindern/ (22.2.):

BERLIN. Ein mutmaßlicher Mitwisser des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri ist möglicherweise abgeschoben worden, um ihn vor einer Strafverfolgung zu schützen. Der Tunesier Bilal Ben Ammar soll laut Focus für den tunesischen Geheimdienst gearbeitet haben.

Wie berichtet, war Ben Ammar am 1. Februar 2017 in sein Heimatland abgeschoben worden. Und das, obwohl er sich nachweislich am Abend vor dem Anschlag in einem arabischen Restaurant in Berlin-Wedding mit Amri getroffen hatte.

Einen Tag später, nur wenige Stunden vor der Tat, telefonierten Amri und Ben Ammar, den die Behörden ebenfalls als islamistischen Gefährder einstuften und sogar für gefährlicher als Amri hielten, noch ein letztes Mal. …


Ergänzung 25.02.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/schuetzten-behoerden-amris-komplizen-nach-berliner-weihnachtsmarkt-attentat-10077154/ (25.2.):

Immer deutlicher wird, dass der Islamist Anis Amri bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor über zwei Jahren einen Komplizen namens Bilel Ben Ammar hatte und danach etwas vertuscht werden sollte. Ben Ammar wurde kurz darauf blitzschnell abgeschoben.

Der islamistische Terrorist Anis Amri soll nach Informationen aus Sicherheitskreisen bei dem mit einem Lkw verübten Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 mit zwölf Toten einen Helfer gehabt haben. Dabei handele es sich um einen Agenten des marokkanischen Geheimdienstes, den Tunesier Bilel Ben Ammar.

Ein bislang unter Verschluss gehaltenes Überwachungsvideo vom Tatort am Breitscheidplatz zeigt einen Mann mit dem Aussehen von Ben Ammar, der in dem Moment, als Amri den Lkw verließ, einen Zeugen mit einem Kantholz niederschlug, um dem flüchtenden Terroristen den Weg freizumachen. Das Opfer des Schlags liegt seitdem im Wachkoma. …


Ergänzung 27.02.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/amri-freund-womoeglich-auch-am-nizza-anschlag-beteiligt-10077174/ (27.2.):

Neuen Dokumenten zufolge war Ben Ammar, ein Freund des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri, nicht nur an dieser Tat, sondern auch an einem ähnlichen Verbrechen ein halbes Jahr zuvor in Nizza beteiligt. Die Behörden sorgten trotz Terrorverdachts für eine blitzschnelle Abschiebung. …


Ergänzung 09.03.2019:

https://philosophia-perennis.com/2019/03/09/fall-amri-die-buerger-wurden-wissentlich-gefaehrdet/:

(Stefan Schubert) Die seit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz durch die Bundesregierung verbreitete Einzeltäter-These ist jetzt offiziell widerlegt. Der Generalbundesanwalt hat nach Informationen von ZEIT-Online einen Komplizen von Anis Amri, als Teil einer dreiköpfigen Zelle, wegen einer Terrorstraftat in Berlin angeklagt.

Die bisherigen Verlautbarungen der Bundesregierung zum Fall Amri werden nun Stück für Stück als Falschnachrichten und Lügen entlarvt. Die offizielle Version im Fall Amri ist allein vom Motiv getragen, von den politischen und geheimdienstlichen Verwicklungen der Bundesregierung abzulenken. Als Kern dieser Desinformationskampagne diente die bislang verbreitete Einzeltäter-These.

Demnach hätte der kleinkriminelle Anis Amri den schwerwiegendsten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden mit zwölf Toten und 70 Verletzten allein begangen. …


Ergänzung 15.03.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/islam-terrorist-amri-hatte-weiteren-anschlag-geplant-10077322/ (15.3.):

Anis Amri, der Islam-Terrorist vom Berliner Breitscheidplatz, hatte offenbar einen Anschlag auf das Einkaufszentrum Gesundbrunnen-Center in Berlin geplant. Das geht aus jetzt einsehbaren Ermittlungsakten hervor. …


Ergänzung 24.03.2019:

https://deutsch.rt.com/inland/86093-stefan-schubert-geheimdienste-taten-alles-damit-anis-amri-nicht-festgenommen-wird/ (20.3.):

Der Autor Stefan Schubert sieht sich durch die neuen Enthüllungen zum Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz in seiner Einschätzung bestätigt. Regierung und Behörden hätten alles getan, um Amri den Weg freizumachen – und vertuschten bis heute die Wahrheit. …


Ergänzung 04.04.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/breitscheidplatz-opferfamilien-frustriert-ueber-aufklaerungsarbeit-des-bundestags/ (3.4.):

BERLIN. Die Familien der Todesopfer des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz in Berlin haben die Arbeit des Amri-Untersuchungsausschusses scharf kritisiert. Das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der Vertreter der staatlichen Institutionen sei „aktuell massiv beeinträchtigt“, heißt es in einem offenen Brief an alle Fraktionsvorsitzenden im Bundestag. „Zusammenfassend sind wir über den bisherigen Verlauf des Untersuchungsausschusses frustriert.“ …

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