Wider die gutmenschlichen „Flüchtlings“-Predigten

https://www.andreas-unterberger.at/2018/12/wider-die-naivität-mancher-angeblich-christlicher-flüchtlingsrhetoriker/ (26.12.):

In manchen Predigten dieser Weihnachtstage waren wieder schlimme Fehlinterpretationen der christlichen Lehre zu hören, die auf ein universales Migrationsrecht nach Österreich hinauslaufen. Und die in der Behauptung gegipfelt sind, dass Josef und Maria als „Flüchtlinge“ in Bethlehem gewesen seien.

Diese Behauptungen kommen in einer solchen Dichte und mit einer solchen Selbstgerechtigkeit, dass manche Christen schon an der Vereinbarkeit ihrer Religion mit der Vernunft zu zweifeln begonnen haben. Aber zum Glück gibt es auch eine Reihe von Theologen, die diese Behauptungen zurückweisen, gibt es Bibelstellen, die ganz anders klingen.

Die zu Weihnachten in Erinnerung gerufene Anwesenheit von Josef und Maria in Bethlehem war im Gegensatz zu solchen Behauptungen keine Flucht, sondern eine Reise, um wie vorgeschrieben im ursprünglichen Heimatort an einer Volkszählung teilzunehmen. …


Ergänzung 30.12.2018:

Dazu Kommentator „Bösewicht“:

Fundstück:

– Und Josefs erste Frage in der Herberge lautete: „Hey Alder, wo kann ich mein Smartphone aufladen?“
– Maria wurde währenddessen von einer örtlichen SPD-Juso-Aktivistin angesprochen und darüber aufgeklärt, dass es noch nicht zu spät ist und sie immer noch abtreiben könne.
– Am nächsten Tag bei der Zählkommission gab Josef an, dass sie Achmed und Aische heißen; aus Assyrien kommen und Asül beantragen wollen. Als der Beamte die Pässe sehen wollte, gab Josef an, sie hätten sie auf der Flucht verloren.
– kurz vor der Verlegung ins Asylheim fand Josef 1000 Silberlinge und gab sie bei der römischen Stadtwache ab.

Aus Bethlehem berichtete für Sie
Pontius Relotius


Ergänzung 06.01.2019:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/01/wort-zum-sonntag-die-heiligen-drei.html Wort zum Sonntag: Die Heiligen Drei Könige:

… bieten für alle Zeitgeist-Kleriker einen willkommenen Anlaß, gegen »Ausländerfeindlichkeit« und für »Flüchtlinge« zu predigen. Nebbich, als ob die drei Magier (zu »Königen« wurden sie erst später) ins Sozialsystem des römisch beherrschten Palästina hätten einwandern wollen …

Aber unsere Zeitgeist-Klerisei ist unbeirrbar! Wenn die Weihnachtslegende mit der Krippe im Stall schon für die »armen Flüchtlinge« herhalten muß, warum nicht auch die Weisen aus dem Morgenland (die offenbar genau die damals gesuchten Fähigkeiten mitbrachten, die 2015 jubelnd — aktualisiert als syrische Hirnchirurgen und afghanische Computerspezialisten — die Invasion der Millionenherde von analphabetischen, testosterongesteuerten, steinzeitlich (a)sozialisierten Muselmanen schönreden sollten) …

Dieser Zeitgeist-Klerus ist überhaupt ein seltsames Völkchen! …

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