„Toxische Männlichkeit“

Max Erdinger: https://www.journalistenwatch.com/2019/01/13/feministenquatsch-toxische-maennlichkeit/:

Seit das feministische Weibsengegacker salonfähig geworden ist, geht es mit der westlichen Welt den Bach runter. Im „Clash of Civilisations“, dem Zusammenprall der Kulturen also, der 1996 in Samuel P. Huntingtons gleichnamigem Buch bereits zu einem populären Thema wurde, zeichnet sich ab, wer das Rennen machen wird. Es sind Kulturen, die auf feministisches Weibsengegacker keinen Pfifferling geben. Wo der Islam dominant wird, hat sich jedes feministische Gedöns binnen kürzester Zeit erledigt. Es verschwindet einfach unter Kopftuch und Burka.

Das größte Ärgernis am ganzen feministischen Übel sind die verpeilten Junghühner, welche den Fortbestand der äußeren Umstände selbst nicht garantieren können, die sie brauchen, um ihr Gequatsche in Frieden und Freiheit unters Volk zu streuen, auf daß es wehrlos völlig gar verblöde. Das hindert sie aber nicht, hemmungslos draufloszugackern. Eines davon heißt Katharina Alexander und gackert bei „Ze.tt“ wirr daher. Ze.tt ist „Partner*in“ von ZEIT-Online. Schon die Info über das neunmalkluge Küken, welches sich dort über „toxische Männlichkeit“ ausläßt, verheißt nichts Gutes:

Katharina Alexander ist in Hamburg geboren, inzwischen schreibt sie in Berlin. Ihr Masterplan für eine bessere Welt setzt auf intersektionalen Feminismus und die Erkenntnis, wie sexy Nachhaltigkeit ist. Außerdem sucht sie nach einer Möglichkeit, ihre Zimmerpflanzen langfristig am Leben zu erhalten.“ …


Ergänzung 16.01.2019:

https://jungefreiheit.de/kultur/2019/gillette-warnt-vor-toxischer-maennlichkeit/ (15.1.):

BOSTON. Der Rasierklingenhersteller Gillette ist auf den Zug der #metoo-Bewegung aufgesprungen. In einem Werbespot warnt das Unternehmen vor „toxischer Männlichkeit“ und fragt in einem dazugehörigen Tweet: „Ist es nicht Zeit, daß wir aufhören, schlechtes Verhalten zu entschuldigen?“ Vor allem der Satz „Jungs sind eben nun mal Jungs“ steht im Fokus der Kritik der Macher des Videos. Ein Zurück hin zu diesem Satz dürfe es nicht mehr geben. …


Ergänzung 19.01.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/01/17/gillette-kritischer-werbespot-ueber-maennlichkeit-wird-zum-eigentor/:

In dem neuen Werbespot der Rasierklingen‐Firma Gillette soll das traditionelle Männlichkeitsbild kritisch hinterfragt werden. Männer werden dazu aufgefordert, Rollenklischees und die sogenannte „toxische Männlichkeit” abzulegen. …


Ergänzung 22.01.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/rasierklingen-hersteller-gillette-macht-anti-maennlichkeit-werbung-10076833/ (22.1.):

Ausgerechnet Gillette, das einst mit dem Werbeslogan »für das beste im Mann« die Werbetrommel für Maskulinität rührte, lancierte nun eine neue Werbung, in der das alte Bild der Männlichkeit als »Toxic Masculinity« verteufelt wird. Damit geht der kulturmarxistische Gender-Krieg in die nächste Runde.

Der Rasierklingenhersteller Gillette habe sich mit seiner neuen Werbung ins eigene Fleisch geschnitten und seine Kernklientel – nämlich Männer – vor den Kopf gestoßen, so lautet die meistgeäußerte Kritik an der neuen Werbung von Gillette.

Machen Sie sich zunächst ihr eigenes Bild: Die Gillette-Werbung auf YouTube hat bereits mehr als 24 Millionen Aufrufe erhalten. Die meisten Zuschauer haben eine negative Wertung abgegeben. …


Ergänzung 24.01.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/01/22/maennlichkeit-uhrenhersteller-kontert-umstrittenen-gillette-werbespot/:

Vor einigen Tagen sorgte der bekannte Rasierzubehör‐Hersteller Gillette mit einem kritischen Werbespot über Männlichkeit für Aufregung. Nun schießt die US‐amerikanische Uhrenfirma Égard mit einer eigenen Kampagne zurück. …


Ergänzung 26.01.2019:

https://philosophia-perennis.com/2019/01/26/toxische-maennlichkeit-nach-dem-diesel-muss-der-weisse-hetero-mann-abgeschafft-werden/:

Das Patriarchat und die „toxic masculinity“. Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Die American Psychological Association (APA) hat kürzlich allen Ernstes Leitlinien herausgegeben, in denen behauptet wird, dass die sogenannten „traditionellen männlichen Verhaltensweisen“ gefährlich seien.

Die eifrigen und durchaus einflußreichen Seelenkundler aus Übersee meinen, dass etwa schon die bloße Abenteuerlust oder das natürliche Konkurrenzdenken und der Wille nach Dominanz Eigenschaften sind, die den Männern und natürlich ihrer Umwelt schaden würden.  Das sogenannte typisch Männliche wird daher in den USA nicht von ungefähr schon seit einiger Zeit „toxic masculinity“ genannt. …

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