Kindheitsforschung: Kleinkinder brauchen Mutter statt Kitas

https://www.focus.de/familie/erziehung/familie-aufschrei-eines-kindheitsforschers-jedes-zweite-kind-ist-in-gefahr_id_10319047.html Wir müssen umdenken! Kindheitsforscher warnt: Unser System macht die Kinder kaputt (15.2.):

Die Kindheit ist eine der wichtigsten Phasen im Leben eines Menschen. Sie bildet das Fundament, auf dem wir alles andere aufbauen können.

In den ersten kostbaren Jahren unseres Lebens werden die Weichen gestellt, die darüber entscheiden, wie wir mit Stress und Herausforderungen umgehen, wie selbstständig wir durchs Leben gehen, welche sozialen Fähigkeiten wir erwerben – aber auch, in welchem Maß wir Glück und Zufriedenheit empfinden können, wie empathisch wir mit uns selbst und mit anderen umgehen und wie viel Nähe wir in Beziehungen und Freundschaften zulassen können.

Die Kindheit ist also von zentraler Bedeutung für unser ganzes Leben und sie war noch nie so sehr in Gefahr wie heute. Immer mehr Wissenschaftler, Forscher und Experten schlagen seit Jahren Alarm, weil es den Kindern in westlichen Ländern immer schlechter geht.

… “Was ein Kind evolutionär, psychologisch, neurobiologisch braucht, sind zuerst einmal seine Eltern, oder wenigstens die Mutter”, sagte [Michael] Hüter. Viel zu früh werden Kinder seiner Meinung nach aus den Familien gerissen und in Kitas “fremdbetreut”.

Anstatt mehr Kitas zu bauen und immer mehr Geld in das frühkindliche Betreuungssystem zu investieren, sollte man nach Ansicht des Forschers lieber die Familien finanziell stützen. …

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3 Antworten zu Kindheitsforschung: Kleinkinder brauchen Mutter statt Kitas

  1. Elisabeth schreibt:

    immer nur Christa Meves? Geht z.B. auch Stefanie Stahl? :- )
    Aber das gesamte Thema steht auf mehreren Pfählen. Und Geschlechterdifferenz ist nicht Geschlechtergleichheit.
    http://www.bzw-weiterdenken.de/2018/12/der-film-femalepleasure-und-die-politik-der-geschlechterdifferenz/
    Kürzlich kommentierte ich (woanders) mit einem Hinweis auf das Frauenbild am („fortschrittlichen“) BAUHAUS (Artikel in Architektur&Wohnen 1, 2019, aktuell ARD-Fim) Das Rollenbild der frühen Jahre des 20Jh….bzw. dann der 50er Jahre wie im Film über Aenne Burda. Diese Männer mit ihren fest implantierten Gewohnheits“rechten“ geben noch immer nicht die Hälfte des Ruders ab. Aber da bin ich nicht mehr (zwangs-) verortet! Und d a s geht auch: das Beste FÜR das Kind und sich selbst NICHT übereignen (Idee, Ideologie,Politik, Mann, Guro, Gott…) , sondern bleiben wer frau ist! Die EIGENE SPUR nicht löschen….lassen.

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