Petition: Keine Bannmeilen gegen Lebensschützer!

https://www.patriotpetition.org/2019/03/14/fuer-den-lebensschutz-kann-und-darf-es-keine-bannmeilen-geben/:

Durch Gehsteigberatung, Mahnwachen von Lebensschützern und nicht zuletzt Gebetsaktionen vor Abtreibungskliniken und Beratungsstellen konnten bereits unzählige Menschenleben unschuldiger Kinder, quasi in letzter Minute, gerettet werden. So organisierte beispielsweise in den letzten Jahren die Aktion „40 Tage für das Leben“ in Frankfurt mehrmals ein 40-tägiges Gebet vor Beratungsstellen des Abtreibungsvereins „Pro Familia“. …

… Die Teilnehmer beten zum Beispiel den Rosenkranz, singen christliche Lieder und erinnern mit Bildern und Transparenten an das Recht auf Leben der Ungeborenen, das durch den massenhaften Mord im Mutterleib tagtäglich mit Füßen getreten wird. Diese friedlichen Mahnwachen erhitzen offenbar so sehr die Gemüter radikaler Feministen und hasserfüllter Abtreibungsbefürworter, dass diese sich nicht nur fortwährend zu vulgären Störaktionen hinreißen lassen, sondern nun auch über die Abtreibungslobby in der Politik versuchen Bannmeilen für Lebensschützer zu errichten.

In Hessen scheinen die Feinde des Lebens ihrem Ziel nun einen Schritt näher gekommen zu sein. …

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4 Antworten zu Petition: Keine Bannmeilen gegen Lebensschützer!

  1. Infokrieger schreibt:

    Jetzt denken die Briten über neues Referendum Brexit nach.
    Ist ja wie in der EU einfach so lange abstimmen lassen, bis die Eurokraten mit dem Ergebnis
    zufrieden sind.

    Niederlande will das Ergebnis des Referendums vom April 2016 einfach ignorieren

    EU-Ukraine-Abkommen: Niederlande leiten Ratifizierung ein
    http://orf.at/stories/2371379/

    Weg frei für EU-Ukraine-Abkommen Niederlande drücken Zusatzklausel durch
    http://www.n-tv.de/politik/Niederlande-druecken-Zusatzklausel-durch-article19341646.html

    Der Wille des Volkes zählt in der EU gar nicht mehr. Der Wille der Eliten, der NATO und der Finanzindustrie steht an erster Stelle.
    Hier noch eine kurze unvollständige Chronologie über die Referenden ind er EU und wie die Eliten die Ergebnisse individuell interpretierten.

    Ich erinnere noch an die anderen wichtige Referenden in EU, die die schwerkriminellen EUliten einfach missachtet ignoriert hatten:
    Referendum in Frankreich 2005 zur Europäischen Verfassung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Referendum_in_Frankreich_2005_zur_Europ%C3%A4ischen_Verfassung
    57% stimmen mit non. Den Eurokraten war das Ergebnis scheißegal. Sie stimmten trotzdem für Ja.

    Referendum in den Niederlanden 2005 zur Europäischen Verfassung
    Am 1. Juni 2005 fand in den Niederlanden ein Referendum über die geplante Verfassung für Europa statt. 61,5 % der Abstimmenden lehnten den Verfassungsentwurf ab.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Referendum_in_den_Niederlanden_2005_zur_Europ%C3%A4ischen_Verfassung

    Referendum in Irland 2008
    Iren sagen „Nein“ zum Reformvertrag 2008
    https://www.tagesschau.de/ausland/irland48.html
    Die Euliten ignorieren das Ergebnis und den Willen des Volkes.
    Der Reformvertrag wird trotzdem ratifiziert.

    Die Strategie der schwerkriminellen Euliten ist recht einfach
    Entweder man verbietet Referenden und lässt nationale Parlamente mit ja abstimmen
    oder man lässt das Volk solange abstimmen bis das Ergebnis stimmt, danach wenn das Ergebnis stimmt werden Volks-Abstimmungen (Referenden) einfach verboten oder nicht zugelassen….

  2. Frau Anders schreibt:

    Pressemeldung von Johannes Resch, Verband Familienarbeit e.V., vom 18.03.2019

    „Abtreibung: Information oder Werbung? – Ein falscher Streit!

    Aus Anlass der Novellierung des §219a Strafgesetzbuch im Umgang mit Abtreibungen mahnt Gertrud Martin, Vorsitzende des Verband Familienarbeit, zum Umdenken: „Ob diese ‚Lockerung des Werbeverbots‘ gleichzustellen sei mit einer ‚Förderung von Schwangerschaftsabbrüchen‘ ist aus unserer Sicht kein relevanter Streitpunkt. Die empörten Lebensschützer/innen haben die halbe Wahrheit im Blick, wenn sie nur den in unserer Verfassung garantierten, nicht relativierbaren Schutz auch des ungeborenen Lebens fordern. Um das gespaltene Verhältnis der Politik zum Grundgesetz nachvollziehen zu können, sind auch die Zumutungen, unter denen ungewollte Kinder und ihre Eltern nach der Geburt oft leben müssen, zu thematisieren. Am Beispiel der vielen alleinerziehenden Mütter, die den Mut, Ja zu sagen zu ihrem ungeplanten Kind, mit einer oft lebenslangen Stress- und Armutskarriere bezahlen, ist offensichtlich: Hier muss der Hebel angesetzt werden. Durch die auch finanzielle Anerkennung der elterlichen Erziehungsarbeit wäre ohne Zweifel eine signifikante Senkung der Abtreibungszahlen zu erwarten.

    Kinder sind unsere Zukunft! Der Aderlass, den unsere Gesellschaft und Wirtschaft durch Abtreibungen erfahren, liegt statistisch bei über 100 000 Kindern jährlich, mit unbekannter Dunkelziffer. Spätestens seitdem die substanzerhaltende Gebärquote von 2,1 Kindern pro Frau um ein Drittel gesunken ist, hätte dem Gesetzgeber klar sein müssen, dass Kinder zu haben nicht länger als reine Privatangelegenheit zu behandeln ist. Mit der Vergesellschaftung des Kindernutzens durch unser Sozialsystem ist die e1terliche Kindererziehung zur lohnwerten Dienstleistung geworden, die der Staat nicht weiterhin unentgeltlich abfordern darf, wenn deren zunehmende Verweigerung vermieden werden soll.

    Das gilt nicht nur angesichts der Rentenversicherung, sondern auch für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, die im Alter wesentlich höhere Kosten verursachen als bei Kindern. Alle umlagefinanzierten Sozialsysteme funktionieren nur, wenn eine ausreichend zahlreiche und leistungsfähige nachwachsende Generation verfügbar ist. Es ist beispielsweise nicht akzeptabel, dass Mütter Armutsrenten beziehen, während ihre Kinder vorzugsweise die Renten von Anspruchsberechtigten finanzieren müssen, die keine Verantwortung für Kinder zu tragen hatten und deshalb uneingeschränkt erwerbstätig sein konnten.“

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