Frohe Ostern!

Allen meinen Lesern und Kommentatoren wünsche ich ein frohes, gesegnetes Osterfest!
Euer Kreidfeuer-Carolus

 

 

http://www.christliche-mitte.de/index.php/2019/03/28/magdalena-die-abgrundtief-liebt/:

[Maria Magdalena berichtet vom Auferstehungsmorgen:]

… Endlich erreiche ich das Garten-Grab des Joseph von Arimathäa, in das sie JESUS gelegt hatten. Was ist das? Etwas Kometenartiges saust durch die Luft, fällt auf die Erde, diese bebt?! Nein, ich kann mich nicht aufhalten, ich muß IHN finden! Doch jetzt, was ist das? Der Roll-Stein vor dem Grab ist fort! Die römischen Wachen liegen wie tot am Boden! Wo ist JESUS? Das Grab ist leer! O, man hat den Leichnam gestohlen! Den heiligen Leichnam. Erschreckt haste ich zurück nach Jerusalem zu Petrus und Johannes. Überstürzt brechen sie zum Grab auf, um nachzusehen. Sie sind schneller als ich, so daß ich wieder allein bin, als ich zurück­komme. Ich bin verzweifelt, kann nur noch hilflos weinen (Joh 20,11). Plötzlich sehe ich zwei weiße Männer, Engel, in der Grabkammer. Nichts kann mich mehr irritieren, ich bleibe ruhig, als sie mich ansprechen: „Frau, warum weinst du?“ (Joh 20,13). Ich antworte: „Sie haben meinen HERRN weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man IHN gelegt hat.“

… Suchend wende ich mich um, da steht auf einmal der Gärtner vor mir. Ich bitte ihn unter Tränen: „Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen!“ Meine Worte überstürzen sich, sprudeln einfach heraus. Da, plötzlich, unterbricht ER mich: „Maria!“ – „JESUS, DU BIST ES!“ blitzt es in mir auf, DU bist es, nicht der Gärtner! Überwältigt antworte ich: „Rabbuni! Mein Meister!“ und will IHN umarmen. Doch ER gebietet majestätisch Einhalt: „Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht zum VATER hinaufgegangen. Doch sag meinen Brüdern, was du ge­sehen hast!“ Überglücklich laufe ich zurück nach Jerusalem. JESUS lebt! ER ist wahrhaft auferstanden! …


Ergänzung 22.04.2019:

Juliana Bauer: https://philosophia-perennis.com/2019/04/22/das-halleluja-die-erkennungsmelodie-der-christen/:

… In der Osternacht 2012 widmete der verstorbene Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, dem Halleluja eine ganze Predigt. Das Halleluja, das „jede Sprache der Welt…kennt“, das „in der Osternacht … jede christliche Kirche singt“, ist „die Erkennungsmelodie der Christenheit geworden.“ In seiner unverwechselbar lebendigen und begeisternden Art erschließt der Erzbischof seinen Zuhörern den österlichen Lobgesang in seiner Fülle und seiner Bedeutung und lässt sie an seiner eigenen Freude über das „unwahrscheinliche Glücksereignis“ teilhaben: „Das ist das neue Lied. Es ist ein einfaches, wortloses Sich-Aussingen einer Freude, die einfach nicht in Worte zu fassen ist.“ …

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