Schandskandal: Wiener Frauenfußballklub brüskiert Nuntius und Vatikan-Team

Während Vatikanhymne(!!!) präsentieren Spielerinnen auf Femen-Art Homo- und Abtreibungsslogans. Nuntius lässt daraufhin Spiel gar nicht beginnen. Schönborn hatte für Seriosität des Vereins gebürgt:

Martha Burger: https://katholisches.info/2019/06/22/oesterreichische-perversionen-2019/:

(Wien) Die für heute geplante Begegnung zwischen der Wiener Frauenfußballmannschaft FC Mariahilf und einer neugegründeten vatikanischen Frauenfußballmannschaft wurde zum ebenso traurigen wie erbärmlichen Lehrbeispiel dafür, was es heißt, wenn Dialog durch Haß ersetzt wird. Um genau zu sein, ist es noch schlimmer: Die Wiener Weiber heuchelten Freundschaft und Dialog, um der vatikanischen Mannschaft mit blankem Haß ins Gesicht zu springen. So sehen österreichische Perversionen im Jahr 2019 aus.

… Der Frauenfußballclub mit dem schönen Namen FC Mariahilf, benannt nach dem gleichnamigen Wiener Gemeindebezirk, hatte die neugegründete Frauenfußballmannschaft des Vatikans eingeladen. Anlaß war das 20jährige Bestehen des Wiener Clubs. Für die neue Mannschaft aus dem kirchlichen Kleinstaat sollte es das internationale Debüt sein.

Die Einladung wurde aber von einigen Wiener Spielerinnen samt ihrem Anhang auf hinterhältige Weise mißbraucht. Die Begegnung in Wien war ein einziger Affront von einer Gehässigkeit, die Frauen ansonsten gerne Männern unterstellen. Das Spiel war von österreichischen Spielerinnen und ihren Gesinnungsgenossen zur Propagandaveranstaltung für die Homo- und Abtreibungsagenda umfunktioniert worden. Kurzum, in das Gegenteil dessen, was eine freundschaftliche und respektvolle Begegnung sportlicher Natur sein sollte. …

https://religion.orf.at/stories/2987286/ Eklat: Kein Spiel mit Frauen-Team FC Vatikan (22.6.):

Das neu gegründete vatikanische Frauen-Fußballteam hätte heute in Wien sein internationales Debüt feiern sollen. Botschaften von Abtreibungsbefürworterinnen unter den österreichischen Spielerinnen während der vatikanischen Hymne führten zu einer Absage des Spiels.

… Als Vertreter des Papstes kam der apostolische Nuntius Pedro Lopez Quintana nach Simmering. Im Schatten des VIP-Zeltes scherzte der Nuntius noch mit dem örtlichen Pfarrer Jan Soroka im Vorfeld des geplanten Spieles und erhob sich zu den Klängen der vatikanischen Hymne.

… Obwohl es noch zum freundschaftlichen Händeschütteln der Teams kam, erfolgte kein Anpfiff, sondern die Spielerinnen wurden von den Trainern zu den Betreuerbänken gerufen. Das Publikum wurde über die Platzlautsprecher von der Absage das Spieles informiert, da das vatikanische Team nicht antreten würde. …

https://religion.orf.at/stories/2987172/ Vatikan-Frauenfußballteam kickt am Samstag in Wien (20.6):

Das neu gegründete vatikanische Frauenfußballteam feiert am kommenden Samstag, 22. Juni, in Wien sein internationales Debüt. Die Mannschaft tritt in einem Freundschaftsspiel gegen die Frauen-Elf des FC Mariahilf (FCM) an.

Anlass ist das 20-Jahr-Jubiläum des FCM. Das Team kickt derzeit in der Wiener Landesliga, der dritthöchsten Spielklasse im heimischen Frauenfußball.

… Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, habe dem vatikanischen Team nach Rückfrage versichert, dass der FC Mariahilf eine seriöse Mannschaft sei, die auch im Wohltätigkeitsbereich stark engagiert ist, …

https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/14017546/Frauenfussball-Match-nach-Protest-abgeblasen/14516859    (22.6.  1 min)


Ergänzung 24.06.2019:

https://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/oesterreich/5648193/Eklat-in-Wien_VatikanFrauenteam-trat-aus-Protest-bei-Testspiel-nicht-an (22.6.):

… Laut einem ORF-Online-Bericht ist der Vertreter des Papstes in Österreich, Nuntius Pedro Lopez Quintana, für den Rückzug des Vatikan-Teams verantwortlich gewesen. Ein Funktionär des vatikanischen Teams habe den Nuntius im VIP-Zelt aufgesucht, dann „folgt ein sichtbar emotionales Gespräch und der Nuntius verlässt mit seinen Begleitern den Platz“, hieß es auf religion.orf.at.

Einige österreichische Sportlerinnen hätten zuvor ihre Trikots hochgezogen „und auf ihre Bäuche gemalte Eierstöcke sowie Botschaften für die Legalisierung der Abtreibung zur Schau gestellt“. An anwesende Journalisten seien Flugblätter verteilt worden. Darauf begründeten die Aktivistinnen ihr Vorgehen mit der Position der Kirche zur gleichgeschlechtlichen Ehe sowie ihrer Ablehnung der Abtreibung.

Eine beteiligte Mariahilf-Spielerin berichtete, dass sich die Frauen der Folgen ihrer Aktion nicht bewusst gewesen seien. …


https://www.welt.de/sport/article195733969/Frauen-Fussball-Der-aufgemalte-Uterus-war-dem-Vatikan-zu-viel.html (23.6.):

… Eine Spielerin, die ihr T-Shirt gelüftet hatte, äußerte sich im ORF. Luise H. beteuerte, dass den beteiligten Spielerinnen nicht bewusst gewesen sei, dass der Zeitpunkt der Aktion, während des Abspielens der Hymne und in Anwesenheit des apostolischen Nuntius, dem Sportgedanken abträglich sein und viele Arbeitswochen an Vorbereitungen zunichte machen könnte. …


https://www.kath.net/news/68332 Die Helden von Wien kommen aus dem Vatikan (22.6.):

… UPDATE: Der Vatikan hat am Abend mitgeteilt, dass die Entscheidung [zum Abbruch des Spiels] nicht vom Nuntius kam, sondern vom Fußball-Team selbst. …


Martha Burger: https://katholisches.info/2019/06/24/wiener-frauenclub-heuchelt-entschuldigung-gegenueber-dem-vatikan/:

(Wien) Wenn Arroganz bodenlos ist, geschieht, was in Wien geschehen ist: Auf die perversen Phantasien beim FC Mariahilf folgte eine Entschuldigung, die keine ist. …


Ergänzung 25.06.2019:

https://www.andreas-unterberger.at/2019/06/endlich-zeigt-die-kirche-wieder-einmal-mut/ (23.6.):

Eine Frauenfußball-Mannschaft aus dem Vatikan ist von einem Spiel wieder abgetreten, als Wiener Spielerinnen und ihr Verein vor Beginn – und sogar während der Hymne – provozierende politische Botschaften gezeigt haben. Da solche Botschaften sonst bei Fußballspielen strikt verboten sind, selbst im Zuschauerraum, darf man jetzt gespannt warten, ob der Österreichische Fußballbund gegen die politisierten Spielerinnen mit der in anderen, weit harmloseren Fällen üblichen Konsequenz durchgreift.

Dabei hätte das Spiel ein fröhliches Debüt sein sollen, nämlich das erste internationale Antreten des Frauen-Fußballteams des Vatikans. Das Team besteht aus Mitarbeiterinnen des Vatikans sowie Angehörigen von Vatikan-Bediensteten.

Die ersten Provokationen durch den gastgebenden FC Mariahilf waren schon lange vorher vorbereitet gewesen: Die Eck-Fahnen waren durch die Regenbogenfahnen der (von der Gemeinde Wien heftig finanzierten) Schwulen-Bewegung ersetzt worden. Auf dem Platz stand auch ein Banner mit der Aufschrift „Football rules – not gender roles“ (Es geht um Fußball, nicht um Geschlechterrollen) angebracht worden. Zugleich wurden Flugblätter mit antikirchlichen Parolen verteilt. …


Ergänzung 28.06.2019:

http://kath.net/news/68363 Frauen im Vatikan bedauern Wiener Fußball-Causa (27.6.):

… Vatikanstadt (kath.net/KAP) Zum Abbruch des Frauen-Fußballmatches zwischen dem Vatikan und dem Wiener Club FC Mariahilf am vergangenen Samstag hat sich nun auch die vatikanische Frauenorganisation DiVA („Frauen im Vatikan“) geäußert – und zwar „missbilligend“: Bei dem „hässlichen Vorfall“ habe es „inopportune und bedauernswerte“ Provokationen einiger österreichischer Spielerinnen gegeben, infolge dessen sich die Vatikan-Kickerinnen gezwungen gesehen hätten, die Partie abzusagen, heißt es in dem Statement der in einem Verein organisierten weiblichen Angestellten des Vatikans, von dem „Vatican News“ am Dienstag berichtete. …

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11 Antworten zu Schandskandal: Wiener Frauenfußballklub brüskiert Nuntius und Vatikan-Team

  1. Romero schreibt:

    In Großbritannien blockiert die Justiz und David Cameron und Theresa May die Aufklärung des gigantischen Kidnerschänder Skandals, bei dem viele VIPs, hochrangige britische Richter und auch Politiker involviert waren:
    http://www.welt.de/vermischtes/article134755777/Sex-Luegen-MI5-und-200-vermisste-Kinder.html
    http://www.welt.de/politik/ausland/article144978682/Die-britische-Oberschicht-steht-unter-Paedophilie-Verdacht.html
    http://www.welt.de/politik/ausland/article134848435/Britische-Elite-versinkt-im-Abgrund-der-Schande.html

    Entsetzliche Orgien mit kindern begangen von der britischen Oberschicht
    http://www.welt.de/vermischtes/article135574439/Entsetzliche-Orgien-hinter-buergerlichen-Fassaden.html

    Schon bemerkenswert warum die EU-Politiker da so gelassen reagierten. Denn darin sind auch hochrangige britische Poltiiker und Richter verwickelt. Cameron versucht den Skandal mit allen Mitteln zu vertuschen oder kleinzureden…
    Aber die Angelsachsen sind doch die guten Alliierten. Kritik von Merkel udn Deutschlands Mitglieder der Regierung gegen diese Freunde ist strengstens untersagt…Uncle Sam hat es befohlen
    Nur bei Putin darf man die wildesten Phantasien udn Verschwörungstheorien des Journalismus absondern um Putin zu diffamieren udn zu beleidigen.
    Der deutsche Journalismus ist eine Schande Europas!
    Nur die Welt Online hat sich mit dem Thema befasst. Andere Medien schenkten dem kaum Aufmerksamtkeit oder versuchten diesen Skandal als irrelevant kleinzureden…

    Little St. James: Die “Orgien-Insel“ der pädophilen Eliten
    http://www.pravda-tv.com/2016/06/little-st-james-die-orgien-insel-der-paedophilen-eliten/

    Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“
    http://www.pravda-tv.com/2016/03/paedophile-elite-kinder-und-jugendliche-missbraucht-bbc-moderatoren-waren-sexuelle-raubtiere/

    Britischer Geheimdienst MI5 verschleierte Pädophile in Thatcher-Regierung
    http://www.pravda-tv.com/2015/07/britischer-geheimdienst-mi5-verschleierte-paedophile-in-thatcher-regierung/

    Skandal um Kinderpornos: Zahlreiche Prominente und Politiker in Großbritannien sollen verwickelt sein
    http://www.pravda-tv.com/2015/03/skandal-um-kinderpornos-zahlreiche-prominente-und-politiker-in-grossbritannien-sollen-verwickelt-sein/

  2. Kris schreibt:

    Der Vatikan bringt mit seinen radikalen, kompromisslosen Ansichten zu Abtreibungen und Homosexualität lebende Menschen in Gefahr für Leib und Seele. Ich finde es daher fantastisch, dass es Menschen wie Luise H. vom FC Mariahilf gibt, die ihre Überzeugungen zu Menschrechten nicht dem Protokoll eines Fußballbunds oder Angst vor hetzerischen Reaktionen wie der oben stehenden opfern.
    https://www.dw.com/de/argentinien-vergewaltigtes-m%C3%A4dchen-darf-nicht-abtreiben/a-47734941
    https://www.fr.de/panorama/ich-darf-nicht-laenger-schweigen-11677886.html

    • Carolus schreibt:

      Würden Sie es denn begrüßen, wenn Ihre Mutter Sie abgetrieben hätte?

      • Kris schreibt:

        Ich denke, wenn meine Mutter mich abgetrieben hätte, hätte ich keine Meinung dazu. Schauen Sie, ich war selbst ungeplant schwanger – das Ergebnis ist mittlerweile 8 Jahre alt 🙂 Also versuche Sie bitte nicht, es auf die persönliche Ebene zu ziehen, ich selbst habe mich schon einmal für ein Kind entschieden und hätte große Probleme, ein beginnendes Leben zu beenden. Mutmaßlich aus ähnlichen Gründen, die SIe zu solch einem emotionalen Blogeintrag bewegen. Das wichtige an meiner Geschichte ist aber das Wörtchen ENTSCHIEDEN.
        Aber sagen Sie mir doch bitte, ab wann das schützenswerte Leben für Sie beginnt – ab Verschmelzung der Ei- und Samenzelle? Ab dem Zeitpunkt da man menschliche Züge erkennen kann? Letztlich ist es eine psychologische Frage aus meiner Sicht. Wie stehen Sie zur Verhütung mit Spirale? Da ich Ärztin bin möchte ich Ihnen noch eine Frage stellen, falls sie den Befruchtungszeitpunkt nennen sollten: Ein Teil des „Befruchtungsprodukts“ wird zur Plazenta, ein anderer zum Embryo. Immerhin kann sich aus einer befruchteten Eizelle sogar KEIN Embryo entwickeln im Fall einer chromosomalen Störung, sondern eine Blasenmole. Es gibt also viele Grauschattierungen, denen Sie mit Ihrem Artikel nicht gerecht werden, denke ich.

      • Carolus schreibt:

        Wenn das Kind einmal da ist (Empfängnis; lt Wissenschaft, nicht lt Feministen), ist’s für eine „Entscheidung“ zu spät.
        Die Grauschattierungen lösen sich wohl von selbst.
        Wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrer/m Achtjährigen!

      • Kris schreibt:

        Carolus, ich verstehe Ihren weiter unten stehenden Kommentar nicht ganz, vielleicht weil er so kurz ist:
        „Wenn das Kind einmal da ist (Empfängnis; lt Wissenschaft, nicht lt Feministen), ist’s für eine „Entscheidung“ zu spät.
        Die Grauschattierungen lösen sich wohl von selbst.
        Wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrer/m Achtjährigen!“

        Ich hatte ja gerade aus der wissenschaftlichen Perspektive gefragt: „…ab wann das schützenswerte Leben für Sie beginnt – ab Verschmelzung der Ei- und Samenzelle?“ Also ab dem Stadium der Zygote? Oder der Blastozyste (siehe unten)? Wie stehen Sie denn darauf aufbauend zur Spirale? Ich kann hier natürlich sehen, dass Sie katholisch sind und ich kenne die Lehrmeinung im Katholizismus hierzu nicht vollständig (bin selbst evangelisch): Ist die Spirale abzulehnen, weil Verhütung abzulehnen ist, oder würde sie schon als Abtreibung eingestuft, da die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert wird?
        Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!
        Danke.

  3. Kris schreibt:

    Du liebe Zeit, hab gerade erst Ihre „Leitgedanken“ gelesen… wow, da leben wir ja wirklich in unterschiedlichen Universen. Naja, Sie haben ja meine email-Adresse durch die Kommentar-Funktion (oder?), schreiben Sie mir doch gern. Vielleicht kann ich Ihnen ein paar Ängste bezüglich des „modernen Lebens“ im persönlichen Kontakt nehmen. Habe nämlich „verkrippte Kinder“ und vieles andere mehr, das ich Ihnen wirklich gern ein bisschen näher bringen möchte. Wir leben in Baden-Württemberg, kommen Sie doch gern mal auf einen Kaffee vorbei.

    • Kris schreibt:

      Also wer auch immer hier „rate down“ angeklickt hat, das würde mich ja wirklich interessieren – hier suche ich den Dialog mit Menschen, die offensichtlich ganz anders ticken als ich selbst, reiche eine Hand in der Hoffnung auf Verständigung… was könnte daran negativ empfunden werden?

      • Carolus schreibt:

        Halte Sie für einen Troll.
        Good bye!

      • Kris schreibt:

        ☹️ Ich denke ein Troll ist jemand, der anderen im Netz auf die Nerven geht, weil das sein oder ihr primäres Ziel ist. Spaß auf Kosten anderer, Befriedigung durch Machtspielchen. Ich habe aber ehrliches Interesse an einem Dialog – Beifall für Ihren blog werden Sie von mir zugegebenermaßen nicht bekommen, ich habe einfach eine ganz andere Einstellung zu den Dingen, über die ich hier lese. Und ich würde wirklich gerne besser verstehen, wie wir zu solch unterschiedlichem Verständnis von der Welt kommen. Daher hatte ich unter meiner Klarnamen-Emailadresse kommentiert (googeln Sie mich, es gibt sonst keine Ärztin mit diesem Namen in BaWü) und Sie eingeladen, nicht-öffentlich den Diskurs weiter zu führen. Ich ging davon aus, dass jemand, der so meinungsstark in der Öffentlichkeit Auftritt, auch an einem Austausch interessiert ist. Denn mit einer publizistischen Tätigkeit kommt m. E. auch Verantwortung, sich zu hinterfragen und zu reflektieren, was diese Publikationen in der Welt bewirken.
        Es kann und sollte niemand zu einer Diskussion oder Reflektion gezwungen werden, das läge mir fern. Ich freue mich einfach, wenn Sie mir noch ein bisschen meine Fragen zu Ihrer Welt beantworten. Viele Grüße, U H

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