Bergoglio zerstört Erbe Papst Johannes Pauls II. zu Ehe und Familie

https://katholisches.info/2019/07/24/paglias-handstreich/:

(Rom) Papst Franziskus sprach seinen Vorgänger Johannes Paul II. zwar heilig, läßt es aber zu, daß sein Erbe zugleich entsorgt wird. Der Name des polnischen Papstes ist zwar im Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften noch enthalten … , doch der Geist, in dem es gegründet wurde, wird beseitigt. Am Montag wurde bekannt, daß die römische Bildungskongregation mit päpstlicher Zustimmung neue Statuten für das Institut approbierte.

Im Sommer 2016 entsandte Papst Franziskus Kurienerzbischof Vincenzo Paglia als Großkanzler an das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, das von Papst Johannes Paul II. 1981 gegründet worden war. Die Gründung war eine direkte Folge der Familiensynode von 1980, die im nachsynodalen Schreiben Familiaris consortio mündete. Aufgabe des Instituts war die Verteidigung und Vertiefung der katholischen Ehe- und Morallehre und das Studium der neuen Herausforderungen für Ehe und Familie in diesem Licht.

Mit der Entsendung Paglias reagierte Papst Franziskus auf den Widerstand, den das Institut gegen den von ihm unterstützten Kurs von Kardinal Walter Kasper zur Aufweichung des Ehesakraments leistete. Einer Anerkennung „light“ von Scheidung und Zweitehe widersetzten sich Direktor Livio Melina und die Dozenten des Instituts in Publikationen. Als Konsequenz wurde das Institut bei der Auswahl der Experten für die Familiensynoden von 2014 und 2015 völlig übergangen. Ausgerechnet die Meinung der zuständigen Fachabteilung des Heiligen Stuhls wollten die päpstlichen Synodenmacher nicht hören – und die Synodenväter sollten sie nicht zu hören bekommen. …

http://kath.net/news/68667 Umsturz im Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Ehe und Familie (25.7.):

Neue Statuten des von Franziskus neu gegründeten Instituts in Rom approbiert: zentraler Lehrstuhl Fundamentalmoral gestrichen, langjähriger Vorstand Melina und weiterer maßgeblicher Moraltheologe fristlos entlassen. kath.net-Hintergrundbericht

Rom (kath.net) Die Neugründung, die Papst Franziskus vor zwei Jahren an dem von Johannes Paul II. gegründeten Institut für Studien zu Ehe und Familie in Rom vornahm, beginnt zu greifen: Vor einigen Tagen wurden die neuen Statuten vom Vatikan approbiert, jetzt wurde der frühere Institutsvorstand und Professor für Moraltheologie, Msgr. Livio Melina, fristlos entlassen und sein Fach Fundamentalmoral (Grundlegende Moral) vom Studienplan gestrichen. Fristlos gekündigt wurde auch der Moraltheologe P. José Noriega, dessen Lehrstuhl für Spezielle Moral ebenfalls eliminiert wurde. Beide Professoren waren am Institut fest angestellt gewesen. Davon berichtet die italienische Onlinezeitung „La Nuova Bussola Quotidiana“ am Dienstag.

Riccardo Cascioli bezeichnet in seinem Beitrag Melina als die „Säule, die abgerissen werden musste, um das gesamte Gebäude zum Einsturz zu bringen“. Melina gilt als geistiger Erbe von Kardinal Carlo Caffarra, welchen Johannes Paul II. bei der Gründung des Instituts 1981 als ersten Institutsvorstand persönlich einsetzte. Der Papst übertrug Caffarra den Lehrstuhl für Fundamentalmoral, auf dem ihm Melina nachfolgte. Der am 6. September 2017 unerwartet verstorbene Caffarra war auch einer der vier „Dubia-Kardinäle“, …

http://kath.net/news/68693 „Wer Ehe und Familie verteidigt, wird schwere Verfolgungen erleiden“ (29.7.):

Was Sr. Lucia von Fatima dem Institut Johannes Paul II. voraussagte – Erster Institutsvorstand Kardinal Carlo Caffarra: Sr. Lucias ‚Prophezeiung‘ verwirklicht sich gerade vor unseren Augen

Rom (kath.net/La Nuova Bussola Quotidiana/mc) Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod im September 2017 verfasste Kardinal Carlo Caffarra, erster Vorstand des 1981 gegründeten Instituts Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie, – kath.net hat vergangene Woche von der Entlassung seines Nachfolgers auf dem Lehrstuhl berichtet – einen kurzen, aber bedeutenden Text über die Entstehung des Instituts und eine Prophezeihung von Sr. Lucia von Fatima, die die aktuelle Situation beleuchtet. Das Johannes-Paul-Institut ist die wichtigste akademische Einrichtung der katholischen Kirche zur Thematik Ehe und Familie. Der Text wurde posthum in der Institutszeitschrift Anthropotes veröffentlicht:

Die Gründung des Instituts Johannes Paul II. sollte bei der üblichen Mittwochsaudienz am 13. Mai 1981 öffentlich bekannt gegeben werden. Das Institut entstand aus einer tiefen Inspiration – ich denke, aus göttlichem Ursprung – von Johannes Paul II., aus seiner tiefen Wertschätzung der ehelichen Liebe, und aus der Gewissheit, dass die Zukunft des Menschen und der Kirche die Ehe und die Familie sein werden.

… Ich schrieb an Schwester Lucia, die Seherin von Fatima, und informierte sie einfach über die Existenz des Instituts, vor allem aber schrieb ich ihr, um sie um ihr Gebet zu bitten. Ich schloss den Brief mit der Aussage, dass sie sich nicht die Mühe machen solle, zu antworten.

Zu meinem großen Erstaunen kam kurze Zeit später ein langer handschriftlicher Brief von Sr. Lucia an. Die letzten Worte dieses Briefes trage ich in meinem Herzen eingebrannt. Sie lauteten: Es wird eine Zeit kommen, in der der entscheidende Zusammenstoß zwischen Satan und dem Reich Christi in der Ehe und der Familie stattfinden wird; wer die Ehe und die Familie verteidigt, wird schwere Verfolgungen erleiden; …


Ergänzung 04.08.2019:

http://kath.net/news/68720 Institut Johannes Paul II: Studenten veröffentlichen Protest-Brief (31.7.):

Studenten: „Warum sollte jemand noch am Johannes-Paul-Institut studieren, wenn es anscheinend nichts Neues zu bieten hat im Vergleich zu dem, was in den Lehrplänen der säkularen Universitäten, und zwar oft noch attraktiver und effektiver, zu finden ist.“

Rom (kath.net) Mit einem Brief an die Leitung des „Päpstlichen Theologischen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften“ in Rom reagieren Studenten auf die Entlassungen und Änderungen inmitten ihres laufenden Studiums.

Der in mehreren Sprachen veröffentlichte Brief wurde inzwischen von etwa 250 Studenten und ehemaligen Studenten unterschrieben, es kommen weiterhin Unterschriften dazu. kath.net dokumentiert das Schreiben in voller Länge: …


http://kath.net/news/68695 Das Erbe Johannes Pauls II. abschütteln: Fünf weitere Entlassungen (30.7.):

Am „Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften“ in Rom gibt es aktuell fünf weitere Entlassungen, welche die Verbindung zum Erbe Johannes Pauls II. immer mehr kappen

Vatikan (kath.net/NBQ) Nach den beiden moraltheologischen Lehrstuhlinhabern Msgr. Livio Melina und P. José Noriega wurden am Johannes-Paul-II.-Institut für Ehe und Familie in Rom nun fünf weitere Professoren entlassen. Das meldet die italienische Onlinezeitung La Nuova Bussola Quotidiana.

Die von Johannes Paul II. 1981 gegründete universitäre Einrichtung – die größte und wichtigste der Kirche zum Thema Ehe und Familie – war im September 2017 von Papst Franziskus offiziell aufgelöst und unter ähnlichem Namen neu gegründet worden, kath.net hat berichtet. …


http://kath.net/news/68737 Identität vom Institut Johannes Paul II. ernstlich bedroht (1.8.):

Vize-Präsident P. José Granados: Man müsse mit Respekt, aber klar darauf hinweisen, dass durch die Strukturänderungen die ursprüngliche Mission des Instituts bedroht ist. …


Ergänzung 06.08.2019:

https://katholisches.info/2019/08/06/foto-von-benedikt-xvi-treibt-bergoglianer-zur-weissglut/:

Benedikt XVI. ließ den vor die Tür gesetzten Msgr. Livio Melina zu sich kommen und sprach ihm seine Solidarität aus. …


Ergänzung 07.08.2019:

Roberto de Mattei: https://katholisches.info/2019/08/07/das-paepstliche-institut-johannes-paul-ii-ist-gefallen-aber-ehrenvoll/:

In der epochalen Schlacht, die in der Kirche tobt, ist ein Wachtturm gefallen: das Päpstliche Institut Johannes Paul II. Um das Ereignis in seinen Zusammenhang zu stellen, ist ein Artikel von George Weigel hilfreich mit dem aussagekräftigen Titel „Die Vandalen plündern Rom… erneut“. …


http://kath.net/news/68817 Professor fordert Rücknahme der Entlassungen am Johannes-Paul-Institut (13.8.):

Einzigartig in neuerer Universitätsgeschichte, bislang nur im Kontext absolutistischer und totalitärer Regime, entfernt päpstliche Universitäten von gültiger Praxis der internationalen akademischen Gemeinschaft – Von Furio Pesci, Univ. Sapienza Rom. …


Ergänzung 21.08.2019:

http://kath.net/news/68864 „Wir sehen keinen überzeugenden Grund für diese Entlassungen“ (19.8.):

„Wenn Ihr Institut Johannes Paul II. sein hohes akademisches Profil und seinen internationalen Ruf behalten möchte, bitten wir Sie, diese Entlassungen zurückzunehmen und die Wissenschaftler wieder in den Lehrkörper Ihres Instituts einzugliedern“

Rom (kath.net) Mit einem offenen Brief protestieren hochrangige internationale Fachleute gegen die unerwarteten Entlassungen am vatikanischen Institut Johannes Paul II. Sämtliche Unterzeichner sind Autoren von Fachartikeln am derzeit neusten wissenschaftlichen Projekt des Instituts, dem 2019 erschienenen Lexikon zu Geschlecht, Liebe und Fruchtbarkeit. Unter den Unterzeichnern finden sich aus dem deutschsprachigen Raum Berthold Wald, emeritierter Systematikprofessor der Theologischen Fakultät Paderborn und früherer Gastprofessor an der Lateranuniversität Rom, sowie Gabriele Kuby, Soziologin und Fachfrau für Gender.

kath.net dokumentiert den Offenen Brief an Seine Exzellenz Msgr. Vincenzo Paglia, Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften, und an Msgr. Pierangelo Sequeri, Institutsvorstand, in voller Länge in eigener Übersetzung. …


http://kath.net/news/68863 Konflikt um Institut Johannes Paul II. eskaliert weiter (20.8.):

Anonymer Brief einer Insider-Quelle: Der „gewaltsame Umbruch im Lehrpersonal“ und die „drastische Änderung des Lehrplans und der Ausrichtung der akademischen Forschung“ habe Schockwellen durch die Kirche gesendet. …


Ergänzung 25.08.2019:

http://kath.net/news/68894 Erzbischof Paglia und die Zerstörung des Instituts Johannes Pauls II. (22.8.):

„Die Vorgänge am Institut Johannes Pauls II. für Ehe und Familie sind aus drei Gründen desaströs.“ Gastbeitrag von Manfred Spieker

Regensburg-Vatikan (kath.net) Einen ersten Eindruck hinterließ Bischof Vincenzo Paglia bei mir Anfang Dezember 2005 bei einem interreligiösen Symposion zum Thema Ethik der Solidarität in der Residenz des Metropoliten der weißrussisch-orthodoxen Kirche Filaret in Minsk, an dem er als Assistent der Gemeinschaft San Egidio und als Präsident der Kommission für interreligiösen Dialog der italienischen Bischofskonferenz teilnahm. Weder in der Katholischen Soziallehre noch in diplomatischen Umgangsformen zeigte er eine besondere Kompetenz. Im Jahr 2000 wurde er Bischof von Terni-Narni-Amelia in Umbrien. Seine Ernennung zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Familie 2012 und zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie 2016 war mir immer ein Rätsel.

Ende Juli 2019 hat er sich nun als Henker des Instituts geoutet. Alles wurde zur Disposition gestellt, nur der Name beibehalten – zur Täuschung der kirchlichen Öffentlichkeit. Die Moraltheologen Livio Melina und José Noriega, zwei Säulen des Lehrkörpers sowie weitere Mitglieder des Lehrkörpers wurden von heute auf morgen entlassen, Master-Studiengängen die Grundlagen entzogen, eine neue Institutssatzung mit einer besonderen Machtstellung für den Großkanzler oktroyiert. Vorausgegangen war schon 2017 eine „Neugründung“ des seit 1981 bestehenden Instituts durch Papst Franziskus und die Ernennung einer Reihe neuer Professoren, die dafür bekannt waren, in der Moraltheologie das Gegenteil von dem zu lehren, wofür das Institut von Papst Johannes Paul II. gegründet wurde: für eine Moraltheologie auf dem Boden von „Veritatis Splendor“, das heißt einem Festhalten an Handlungen, die ungeachtet der Umstände verwerflich sind, und an der Theologie des Leibes, die, an das II. Vatikanische Konzil und „Humanae Vitae“ anknüpfend, Sexualität und Ehe als ein Gabe Gottes darzustellen vermochte, modern, zu Humanwissenschaften Brücken bauend und alles Gerede von der Leibfeindlichkeit der katholischen Sexualmoral widerlegend. …


http://kath.net/news/68893 Kritik an der Neuausrichtung des Instituts Johannes Paul II. (22.8.):

… Paderborn-Vatikan (kath.net) kath.net dokumentiert den Offenen Brief von Prof. em. Berthold Wald an Pierangelo Sequeri, Präsident des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, zur aktuellen Situation im Institut, in voller Länge:

Sehr geehrter Herr Kollege Sequeri,

wir sind uns im November 2017 in Rom bei einer Tagung des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II für Ehe und Familie begegnet. Sie waren damals schon ein Jahr als Nachfolger von Professor Melina im Amt des Institutsdirektors und auch später darauf bedacht, die personelle und inhaltliche Kontinuität des Instituts bei den anstehenden Veränderungen zu wahren. Aus verschiedenen Presseberichten geht nun hervor, dass die im September 2017 mit dem Motu proprio „Summa familiae cura“ von Papst Franziskus angekündigte Neugründung des Instituts mit der Approbation der neuen Statuten auf eine Weise umgesetzt wird, die grundlegenden Rechten und Pflichten akademischer Institutionen widerspricht. …


Ergänzung 31.08.2019:

http://kath.net/news/68946 Institut Johannes Paul II.: Wie die Professoren getäuscht wurden (28.8.):

„Die Chronologie der Ereignisse offenbart einen Plan zur Zerstörung des Erbes des Instituts Johannes Paul II.“ Ein Beitrag von Diane Montagna/LifeSiteNews in einer Übersetzung von kath.net …


Ergänzung 05.09.2019:

http://kath.net/news/69007 „Cui bono? Welche ‚List der Idee‘ steckt hinter dem Ganzen?“ (4.9.):

„Mit Entsetzen, tiefer Bestürzung und Trauer verfolge ich mit vielen Kollegen die in einer Nacht- und Nebelaktion durchgesetzten Entscheidungen“ – Offene Stellungnahme zu den Turbulenzen um das Institut Papst Johannes Paul II. – Von Norbert Martin …


http://kath.net/news/69005 Bekommt Melina seinen Lehrstuhl zurück? (5.9.):

P. José Granados, der Vizepräsident des Instituts Johannes Paul II., schlägt Erzbischof Paglia vor, einen Kompromissvorschlag zu akzeptieren und den Morallehrstuhl von Professor Melina nicht zu eliminieren …


Ergänzung 20.09.2019:

http://kath.net/news/69129 Verhütung, Homosexualität: neue Moral am Institut Johannes Paul II. (18.9.):

Das neu gegründete ‚Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften’ lässt Dozenten vortragen, die positiv zu Verhütungsmitteln und homosexuellen Beziehungen Stellung genommen haben. …


Ergänzung 26.09.2019:

https://katholisches.info/2019/09/26/bischoefe-der-ukraine-bitten-franziskus-die-identitaet-des-instituts-johannes-paul-ii-zu-retten/:

(Rom) Die lateinischen Bischöfe der Ukraine haben Papst Franziskus in einem Brief ersucht, die Identität des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie zu retten, das von Franziskus 2017 in Päpstliches Theologisches Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften umbenannt wurde. Dabei ging es aber nicht bloß um einen neuen Namen.

Das Schreiben ist an das Kirchenoberhaupt und an Kardinal Kevin Joseph Farrell, den Präfekten des römischen Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, gerichtet. Unterzeichnet ist es von Bischof Bronislaw Bernacki von Odessa-Simferopol, dem Vorsitzenden der Römisch-Katholischen Bischofskonferenz der Ukraine.

Die Bischofskonferenz umfaßt sieben lateinische Bistümer. Daneben gibt es auch 17 mit Rom unierte griechisch-katholische Bistümer sowie je ein Bistum der mit Rom unierten Ruthenen und Armenier. …

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