Buch: „Leonora – Wie ich meine Tochter an den IS verlor – und um sie kämpfte“ von Maik Messing, Volkmar Kabisch und Georg Heil

Vera Lengsfeld: https://www.freiewelt.net/blog/die-islamisten-sind-unter-uns-10079114/ (30.9.):

Täglich wird von Politik und Medien die Gefahr von Rechts und der Kampf dagegen beschworen. Es werden an die 130 Millionen an Subventionen bereitgestellt, um Vereine, Verbände, zivilgesellschaftliche Initiativen und sogar linksradikale Gruppierungen für den Kampf gegen Rechts auszustatten.

Die größte Gefahr, die unserer Gesellschaft droht, wird so selten thematisiert, dass man schon von Verschweigen sprechen kann: Islamismus.

Seit dem Beschluss von Kanzlerin Merkel, alle „Flüchtlinge“, auch ohne, oder mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land zu lassen, der bis heute nicht widerrufen wurde, ist eine unbekannte Anzahl IS-Kämpfer zu uns ins Land gekommen und hat Antrag auf Asyl gestellt. …

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Eine Antwort zu Buch: „Leonora – Wie ich meine Tochter an den IS verlor – und um sie kämpfte“ von Maik Messing, Volkmar Kabisch und Georg Heil

  1. Jack London schreibt:

    Das brauchen die Regierenden doch nicht. Es gibt doch die IT-Hersteller, die bereits heimlich und jeden überwachen udn abhören. Merkel gab schon vor Jahren grünes Licht. Außerdem gibt es noch die NSA udn den BND, sowie Staatstrojaner etc.

    Google Home Mini zeichnet ungewollt alles auf
    Das ging schief: Ein frühes Exemplar des neuen Google Home Mini hatte fast durchgehend sämtliche Töne und Stimmen, die in der Wohnung zu hören waren, aufgezeichnet und an Google-Server übertragen. Ohne dass der Benutzer das wollte.
    https://www.pcwelt.de/a/google-home-mini-zeichnet-ungewollt-alles-auf,3448402

    Google Nest kommt in deutsche Wohnzimmer
    https://www.golem.de/news/hausautomatisierung-google-nest-kommt-in-deutsche-wohnzimmer-1701-125609.html

    Google will in unsere Wohnungen um alles zu überwachen und über uns 24 Stunden am Tag Daten zu sammeln mithilfe von neuartigen Rauchmeldern, die später in fast allen Gebäuden installiert sein sollen:
    Als Vorwand sollen die jüngsten Hochhaus-Brände in London und anderen weltweiten Metropoloen.
    Das verdammte Fuvolk soll auf diese Weise 24 Stunden am Tag abgehört und überwacht werden
    http://www.zeit.de/digital/internet/2014-01/google-kauft-nest-analyse

    Google will die gesamte Welt scannen und überwachen.
    http://www.zeit.de/digital/internet/2012-10/augmented-reality-der-neue-digitale-graben
    „Google plant unsichtbare Computer und ein allgegenwärtiges Netz – „Augmented reality“ wird zum Standard. Wer das nicht will, dem bleibt nur eine „reduced reality“…“

    Lauschfunktion Samsung warnt vor eigenen Smart-TVs

    Smart-TVs von Samsung hören zu, wenn in ihrer Umgebung gesprochen wird. Nun warnt das Unternehmen seine Kunden: Wer sicher sein will, dass niemand mithört, der soll auf die Spracherkennung verzichten.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/samsung-warnt-vor-eigenen-smart-tv-geraeten-a-1017447.html

    Samsung warnt: Bitte achten Sie darauf, nichts Privates vor unseren SmartTVs zu erzählen
    https://netzpolitik.org/2015/samsung-warnt-bitte-achten-sie-darauf-nichts-privates-vor-unseren-smarttvs-zu-erzaehlen/

    Spielekonsole Xbox One: Kinect spielt Überwacher im Wohnzimmer
    http://www.insidegames.at/xbox-one-kinect-scannt-gesichter
    https://futurezone.at/produkte/xbox-kinect-totale-kontrolle-ohne-ausweg/24.597.542

    „Gesichts- und Gefühlserkennung
    Mehr Klarheit zum Einsatz der neuen Kinect-Technik muss Microsoft auch beim Umgang mit den Userdaten schaffen: Der Next-Gen-Sensor ist schließlich recht fortgeschritten: Die Kameras erkennen anhand des Gesichtsausdrucks des Users dessen Stimmung. Die Kinect weiß, welcher Nutzer welchen Controller in der Hand hält. Ist der User aufmerksam oder abgelenkt? Ist er traurig oder fröhlich? Sind Augen und Mund offen oder geschlossen, unterhält sich der Spieler mit anderen? Microsoft will so die Reaktionen der Zocker erfassen und mit dem Gelernten zukünftige Produkte verbessern. Das klingt beispielsweise bei neuen Serien-Produktionen nach einem vielversprechenden Ansatz – und auch die Werbeindustrie wäre bestimmt nicht abgeneigt, zu zählen, wieviele Augen nun tatsächlich einen Werbespot sehen.“

    „Datenschützer Peter Schaar warnt:
    „Die Xbox registriert ständig alle möglichen persönlichen Informationen über mich. Reaktionsgeschwindigkeiten, meine Lernfähigkeit oder emotionale Zustände. Die werden dann auf einem externen Server verarbeitet und möglicherweise sogar an Dritte weitergegeben. Ob sie jemals gelöscht werden, kann der Betroffene nicht beeinflussen.““

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