Wien 12.10.: Marsch fürs Leben 2019

http://kath.net/news/69330 Als Katholiken dürfen wir zu diesem Unrecht nicht schweigen! (5.10.):

… In Berlin kamen im September zum ersten Mal 8000 Menschen zum Marsch fürs Leben. Übertroffen wurde diese Zahl noch bei weitem beim slowakischen Marsch fürs Leben am selben Wochenende, wo über 50.000 Menschen teilnahmen, unter anderem die gesamte slowakische Bischofskonferenz.

Auch in Österreich machen wir große Fortschritte: So hat nicht nur #Fairändern die Frage der Fristenlösung wieder zu einem öffentlichen Thema gemacht, sondern auch der Marsch fürs Leben hat sich mit 2500 Teilnehmern gegenüber den vorigen Jahren verfünffacht.

Diesen 12. Oktober ist es wieder so weit: Um 13:30 beginnt am Wiener Stephansplatz der diesjährige Marsch fürs Leben. Da wir uns bewusst sind, wie sehr der Lebensschutz auch ein geistiger Kampf ist, findet, wie bereits im letzten Jahr, vor dem Marsch um 12 Uhr eine Heilige Messe für das Ungeborene Leben statt. …

www.marsch-fuers-leben.at



Ergänzung 13.10.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/10/13/wien-4000-teilnehmer-beim-marsch-fuers-leben-gegen-abtreibung/:

Am 12. Oktober fand in Wien erneut der „Marsch fürs Leben“ statt, eine Kundgebung, die sich gegen Abtreibung richtet. Etwa 4000 Menschen nahmen laut Veranstalter teil, was eine deutliche Steigerung zum Vorjahr bedeutet, als rund 1500 gekommen waren. 2017 war die Teilnehmerzahl erst bei 400 gelegen.

Veranstalter war der Verein „Marsch fürs Leben“, zu den Unterstützern zählen die Erzdiözese Wien, der Österreichische Cartellverband, die „Jugend für das Leben” und viele andere. Ziel des Marsches ist nicht das Verbot der Abtreibung, sondern die Abtreibung in Österreich „undenkbar“ und „hinfällig“ zu machen. Dies soll erreicht werden durch Bewusstseinsbildung und Ausweitung der Hilfsangebote für Schwangere. Laut Angaben der Veranstalter gebe es in der Gesellschaft zu wenig Bewusstsein für die Situation von ungewollt Schwangeren und für das seelische Leid, das Frauen oft nach einer Abtreibung empfinden würden. Die Hilfsangebote seien unzureichend, denn die meisten Abtreibungen fänden nur deshalb statt, weil Schwangere mangels Unterstützung keine Alternative sehen würden.

Weitere Forderungen sind eine mindestens dreitägige verpflichtende Bedenkzeit vor einer Abtreibung sowie die Abschaffung der eugenischen Indikation (Abtreibung bis zur Geburt bei Behinderung des Kindes). …

**************************************************************************************

Dieser Beitrag wurde unter Lebensschutz abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.