Niedergang Europas durch kompatible Kollaboration des postchristlichen Relativismus mit dem Islam

Eine hochinteressante Analyse von Wolfram Schrems:
https://katholisches.info/2019/11/13/islamisierung-und-westliche-dekadenz/:

In Westeuropa geht die Islamisierung zügig voran. Der Zuzug von Massen vorwiegend männlicher Mohammedaner ist politisch gewollt und wird von superreichen Organisationen finanziert. Gleichzeitig wird seit Jahrzehnten von der Politik und vor allem von den westlichen Bischofskonferenzen und den Führern des protestantischen Hauptstromes der Islam als solcher propagandistisch beworben. Legislative und Judikatur unterdrücken kritische Stimmen.

Wie man sieht, ist dieses Rezept sehr effizient. Das ist auch deswegen so, weil die Völker Westeuropas unter der Führung der kirchlichen Hierarchie im Gefolge des II. Vaticanums vom Glauben abfielen und durch ihr Tun und Lassen der Islamisierung selbst den Weg bereiteten.

Denn man fragt sich: Wie kann es sein, daß die Islamisierung nicht nur ungehindert fortschreitet, sondern von vielen direkt willkommen geheißen wird, einschließlich der von allen guten Geistern verlassenen Kirchenführer des deutschen Sprachraums und skandalöserweise auch Roms? Abgesehen von der erwähnten politischen Agitation zugunsten der Islamisierung gibt es auch eine innere Kompatibilität zwischen Islam und westlichem Relativismus, genauer gesagt, westlicher, postchristlicher Dekadenz. …


Ergänzung 14.11.2019:

Zu Obigem passend:
https://www.tagesstimme.com/2019/11/14/muslima-beschwerte-sich-st-martin-darsteller-bekommt-auftrittsverbot/:

… Niederkassel. – Die Geschichte spielte sich am 6. November im Stadtteil Rheidt in Niederkassel nahe Bonn ab. Wie der General-Anzeiger berichtet, fühlte sich eine muslimische Frau benachteiligt, weil der Martinsdarsteller den Umzug als „christliches Fest” darstellte. Ihre Schwägerin beschwerte sich daraufhin in sozialen Medien über den Umstand – mit Folgen für den Mann. Dieser darf nun künftig diese Position nicht mehr ausfüllen. …


Ergänzung 15.11.2019:

Gerald Grosz: https://www.youtube.com/watch?v=lkXA2mbi29A Wer seine Wurzeln vernichtet, kann nicht wachsen (15.11.  3 min):

Jährlich, wie das Amen im Gebet, wiederholt sich dank der demografisch rasanten und nur zu gern negierten Entwicklung unserer Gesellschaft die unheilige Diskussion über christliche Bräuche und Feiertage auf unserem Kontinent.

Beginnend mit dem Martinsfest im November, das aus Gründen der säkularisierten Zeitgeistprostitution aus den Kindergärten wie manche Fleischsorten verbannt wurden, leiten wir dank des toleranten Kniefalls des geldgierigen Handels vom Weihnachtsstern in den Winterstern über, um selbstredend das Weihnachtsfest in Winterfest umzutaufen, auf der Schlachtbank der politisch Korrekten, der Toleranzprediger, der zurückhaltenden Feiglinge zu opfern.

Dazwischen wird auch der Heilige Nikolaus samt dem Krampus aus rein pädagogischen Gründen selbstverständlich in die ewige Pension verräumt. Und auch die mit dem historisch schwer belasteten Namen „Christkindlmärkte“ titulierten Versammlungen, auf deren einst glühweingeschwängerten Wegen nun hübsche Betonpoller den Weg aus welchen Gründen auch immer versperren, enden selbstverständlich als Wintermärkte. …


Ergänzung 18.11.2019:

Nathan Warszawski: https://www.freiewelt.net/blog/eklat-beim-rheidter-martinszug-10079560/ (18.11.):

… Nun nimmt Sankt Martin Stellung zu den Vorwürfen, dass er sich rassistisch gegenüber Muslimen (eine Mutter mit Kopftuch & drei Kinder) geäußert habe. Zunächst räumt er ein, die Äußerungen „Sankt Martin ist ein christliches Fest!“ getätigt zu haben. Alle Kinder haben von ihm einen Weckmann erhalten. Sogar eine Mutter mit Kopftuch und deren Kinder. Sankt Martin weist darauf hin, dass Weihnachten und Ostern christliche Feste seien (?). Sankt Martin habe für seine Bemerkung nur Zustimmungen der Anwesenden erhalten. Er äußert Unverständnis dafür, dass solche Töne aufkommen, obwohl er Selbstverständlichkeiten benannt hat. Er frage sich, wie weit es in diesem Land gekommen ist. …


Ergänzung 21.11.2019:

Sietske Bergsma: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/die-niederlaender-wollen-ihren-schwarzen-peter-behalten/ (21.11.):

Am 5. Dezember feiern die Niederländer einen traditionellen Kinderfeiertag: St. Nikolaus („Sinterklaas“). Dabei kommen Familie und Freunde zuhause zusammen, ziehen sich schick an und tauschen Geschenke und Süßigkeiten aus. In den Wochen vor diesem Tag steigt die Spannung quer übers ganze Land an. Bisher kam diese Spannung von der Aussicht vieler Kinder, Sinterklaas zu treffen – meist ein Nachbar oder Familienmitglied, der sich bis zur Unkenntlichkeit mit einem weißen Bart und rotem Mantel verkleidet. …

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