Der Große Austausch – 84

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2019/10/19/der-grosse-austausch-83/)                —————–

EU-Parlament will Europa afrikanisieren!!!

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=xEE8Vv8bfBo Der neue Plan der EU? Grundrechte für 200 Millionen Afrikaner in Europa (15.11.  10 min)

Stefan Magnet: https://www.youtube.com/watch?v=_IZd1pf-WSs Unglaublich: EU-Beschluss zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa (13.11.  14 min):

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“.

Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine Grundsatzaussage lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Entgegen allen historischen Realitäten wird auf solchen Behauptungen aufbauend eine Verpflichtung der Europäer abgeleitet, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen. …


Ergänzung 16.11.2019:

https://unzensuriert.at/content/82591-soros‘-kaderschmiede-auf-wunsch-von-sebastian-kurz-ab-nun-in-wien-taetig/ (16.11.):

… Ihre neue Heimat fand die von Soros 1992 gegründete Universität auf Einladung von Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien. Gestern öffneten ihre Pforten. Kurz ist Soros eng verbunden, ist er doch seit vielen Jahren Mitglied in dessen „Denkfabrik“ European Council of Foreign Relations (ECFR) – bis heute.

Deshalb empfing Kurz Soros auch im April im Bundeskanzleramt, ebenso wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Schon damals stand die Frage im Raum: Was treibt einen Bundeskanzler und einen Bundespräsidenten dazu, einen fremden Staatsbürger, der in einem fremden Land (Ungarn) politische Auseinandersetzungen führt, eine solche Bühne zu bieten, was sie für keinen anderen Menschen aus dem Ausland je täten? Wer ist daher Soros in und für Österreich?

… Die Open-Society-Stiftungen, die von Soros finanzierten NGOs und die CEU werden nicht nur von Orbán kritisch gesehen. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini stehen Soros wegen seiner gesellschaftspolitischen Agitation zur Auflösung der Kulturen durch Masseneinwanderung, zur Destabilisierung von Regierungen und Initialisierung der farbigen Revolutionen weltweit kritisch gegenüber. Nur Sebastian Kurz nicht. Der unterstützt ihn sogar noch. …


Steffen Kotré, AfD: https://www.youtube.com/watch?v=hNELDTXprmY +++ Regierung lässt Flüchtlinge einfliegen +++ (8.11.  3 min):

Meine Anfrage an die Bundesregierung ergab, dass mindestens seit 2018 bis heute mehrere tausend Flüchtlinge per Flugzeug ins Land gebracht wurden. Was viele schon ahnten, ist jetzt bestätigt worden. …


https://www.anti-spiegel.ru/2019/gibt-es-ein-umsiedlungsprogramm-fuer-afrikaner-nach-europa/ (12.11.):

Migration ist natürlich in unseren Tagen ein heikles Thema. Umso interessanter ist, dass die Bundesregierung tausende Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten ganz bequem mit dem Flugzeug nach Deutschland bringt. Was steckt dahinter?

… Ein weiteres Kuriosum, auf das der eingangs erwähnte Abgeordnete Steffen Kotré in seinem Video eingeht, ist ein EU-Dokument mit dem Namen „Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa

In der EU gilt die Europäische Menschenrechtskonvention. Und ich dachte, dass alle Menschen danach gleich wären und gleiche Rechte haben. Natürlich muss man Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – diskriminiert werden, helfen. Aber das sollte doch eigentlich mit der Menschenrechtskonvention und den anderen europäischen Regelungen zu Menschenrechten, wie zum Beispiel auch dem Grundgesetz, eindeutig geregelt sein. Wozu braucht es da noch eine extra Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung?

Das Dokument ist lang und enthält viele Forderung an die EU-Staaten. Beispielhaft will ich nur drei Forderungen zitieren. Die erste ist:

„Das Europäische Parlament fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen“ …


http://einsamer-wanderer.net/2019/09/04/die-resolution-die-grundrechte-von-menschen-afrikanischer-abstammung-und-was-sie-bedeutet/:

Vor kurzem bekam ich eine Resolution des europäischen Parlamentes mit dem sperrigen Titel „P8_TA-PROV(2019)0239 Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa (2018/2899(RSP))“ in die Finger. Der Text ist in dieser vorläufigen Fassung angenommen. Mißtrauisch, wie ich bin, vermutete ich einen Hoax und recherchierte, wurde aber tatsächlich fündig. Das Dokument ist tatsächlich echt und stammt schon aus dem März 2019. Der Link dazu findet sich hier. …


Ergänzung 17.11.2019:

Sensenmann hat bereits am 25. August auf die EU-Afrophilie hingewiesen:
https://www.andreas-unterberger.at/2019/08/ein-warmer-sommer-wird-kalt#comment-624016:

Alles nur mit dem Zweck, Europa zu ruinieren und es in ein eurasisch-negroides Takatukaland zu verwandeln. …



Ergänzung 18.11.2019:

https://www.freiewelt.net/nachricht/jeder-zweite-empfaenger-von-sozialleistungen-hat-auslaendische-wurzeln-10079558/ (18.11.):

Fast 53 Prozent aller Hartz-IV-Bezieher in Deutschland haben einen ausländischen Hintergrund, fast 32 Prozent sind dabei sogar selber zugewandert. Auch unter den Empfängern von Arbeitslosengeld ist mit fast 37 Prozent der Migrantenanteil so hoch wie nie. …


Ergänzung 20.11.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/studie-geringe-sozialleistungen-sorgen-fuer-weniger-einwanderung/ (20.11.):

PRINCETON. Eine Studie der Princeton-Universität sieht einen Zusammenhang zwischen niedrigen Sozialleistungen und sinkender Einwanderung. Basis der Erhebung sind laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Zahlen aus Dänemark. …


Ergänzung 21.11.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/11/21/griechenland-will-die-drei-groessten-aufnahmelager-schliessen/:

… Athen. – Griechenland hat beschlossen, die drei größten Aufnahmelager auf den Inseln Lesbos, Chios und Samos zu schließen. Die Aufnahmelager auf den Inseln sind seit Monaten überfüllt. Verschiedene Organisationen bemängeln die Zustände in den Lagern, außerdem kommt es häufig zu Ausschreitungen seitens der Bewohner. So schrieb die NGO CESRT laut „n-tv“ auf Facebook unlängst: „Die Situation ist außer Kontrolle, die Zustände schrecklich“. Für die Gesamtsituation gebe es „keine Worte“. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/studie-zurueckgekehrte-asylbewerber-mehrheitlich-zufrieden/ (21.11.):

BERLIN. Rund jeder zehnte Asylbewerber kehrt freiwillig in sein Heimatland zurück, weil er sich in der vom Staat zugewiesenen Wohnung nicht wohlgefühlt hat. Laut einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge gehörte dies für elf Prozent derer, die auf Basis eines Förderprogramms zur Wiedereingliederung zurückkehren, zur Hauptmotivation. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/daenemark-fuehrt-wieder-kontrollen-an-schwedischer-grenze-ein-10079592/ (21.11.):

Nachdem die Anschlagswelle von Schweden nach Kopenhagen übergeschwappt ist, setzt Dänemark wieder auf Grenzkontrollen. Bei den Tätern soll es sich um Migranten der zweiten und dritten Generation handeln.


Ergänzung 22.11.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/11/22/afd-in-syrien-gespraeche-mit-tourismusminister-und-grossmufti/:

Laut Frank Pasemann (AfD) lädt der syrische Tourismusminister den deutschen Außenminister Heiko Maas (SPD) „explizit ein, selbst nach Syrien zu reisen, um sich ein eigenes Bild vor Ort zu machen”. …


https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/11/22/die-entwicklungshilfe-verstaerkt-die-migrationsursachen/:

… Einsichtigen ist klar, dass man die Massenmigration perspektivloser afrikanischer Jugendlicher nur verhindern kann, wenn sie in ihrer Heimat Bildung, sinnvolle Arbeit und anständiges Einkommen finden. Daher rufen viele nach einer Steigerung der Entwicklungshilfe. Doch in der Regel haben die Entwicklungsgelder bisher das Los der Armenmassen nicht gebessert, sondern noch verschlechtert. Das Geld ist stets weitgehend in den privaten Taschen der korrupten Eliten versickert, die kein Interesse an einer Verbesserung der Lebenslage der armen Bevölkerung haben. Die Entwicklungshilfe stabilisiert die Machtverhältnisse und verstärkt die Migrationsursachen. …


Ergänzung 24.11.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bamf-chef-fordert-sammelabschiebungen/ (24.11.):

NÜRNBERG. Der Chef der Bundesagentur für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer (CSU), will mit Sammelflügen dem Problem gescheiterter Abschiebungen begegnen. „Es ist nicht hinnehmbar, daß im vergangenen Jahr 30.000 Abschiebungen gescheitert sind“, stellte Sommer gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe klar. …


https://www.andreas-unterberger.at/2019/11/migration-wenn-fakten-zählen-würden/ (22.11.):

Immer mehr internationale Studien und Fakten zeigen, wie problematisch die Massenmigration nach Europa ist und wie falsch die Argumente der medial und politisch so aktiven Migrationsbefürworter sind. Doch diese Studien werden regelmäßig in den heimischen Medien totgeschwiegen. Offenbar gezielt. Man findet sie nur in ausländischen Qualitätsblättern wie der „Frankfurter Allgemeinen“ und der „Neuen Zürcher Zeitung“. Und das EU-Europa scheint überhaupt hilflos. …


Ergänzung 25.11.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/11/25/abschluss-der-delegationreise-nach-syrien-afd-zieht-positive-bilanz/:

Man habe unmittelbare Eindrücke gewonnen und sich durch zahlreiche intensive Gespräche einen umfassenden Überblick über die Situation in Syrien verschafft, so Waldemar Herdt von der AfD. …


Nicolaus Fest: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/fatale-foerderung/ (25.11.):

Wie wird in der EU Politik gemacht? Irgendwer, zum Beispiel die EU-Grundrechte-Agentur FRA, stellt fest, daß irgendjemand diskriminiert wird. Das tut FRA gefühlt jeden Monat, und immer ganz objektiv, nicht etwa aus Interesse am eigenen Fortbestand im schönen Wien.

So fragt FRA Farbige in Europa, ob sie schon einmal unfreundlich behandelt wurden. Nicht nur Berliner Drogendealer werden das begeistert bejahen.

Daraus wird dann flugs „Afrophobie“ und ein „institutionell-struktureller“ Rassismus. Diesen Rassismus muß man bekämpfen – indem man Afrikaner privilegiert und Weiße benachteiligt. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bundesregierung-beteiligt-sich-auch-2020-an-umsiedlungsprogramm/ (25.11.):

BERLIN. Die Bundesregierung will sich auch im kommenden Jahr an der Umsiedlung von Tausenden Afrikanern beteiligen. Das Kabinett habe der EU-Kommission mitgeteilt, 2020 bis zu 5500 Personen über das sogenannte Resettlement-Programm aufzunehmen, berichtet der Evangelische Pressedienst.

… Die italienische Regierung hat unterdessen am Montag zwei spanischen Flüchtlingshilfsschiffen das Einlaufen in italienische Häfen erlaubt. Die Aita Mari der Nichtregierungsorganisation „Salvamento Maritimo Humanitario“ habe 78 Einwanderer ins sizilianische Pozzallo gebracht, berichten italienische Medien.

Die Open Arms der Flüchtlingsorganisation „Proactiva Open Arms“ werde im Laufe des Tags mit 62 Afrikanern im apulischen Tarent ankommen. Bereits am Sonntag war das norwegische Flüchtlingsschiff Ocean Viking mit 213 Migranten im Hafen der sizilianischen Stadt Messina gelandet. Das Schiff, das von „Sos Mediterranée“ und „Ärzte ohne Grenzen“ betrieben wird, nahm zuvor 215 Personen auf. Eine mit Zwillingen schwangere Frau sowie ihr Mann wurden bereits mit einem Hubschrauber an Land geholt. …


Ergänzung 27.11.2019:

https://www.freiewelt.net/nachricht/faktencheck-der-uno-wir-in-deutschland-koennen-doch-nicht-alle-aufnehmen-10079653/ (27.11.):

… Das UNHCR hat sich auf seiner deutschen Seite in einem sogenannten Faktencheck angebliche Vorurteile gegen Flüchtlinge und Asylanten vorgenommen; selbstverständlich, um sie zu widerlegen. Dabei machen es sich die Vertreter der UNO mitunter zu leicht; aber mitunter verbreiten sie auch den reinen Unsinn. …


Ergänzung 28.11.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/spd-abgeordneter-warnt-vor-menschenfeindlichkeit/ (28.11.):

BERLIN. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby hat beklagt, in Deutschland lebende Afrikaner seien am stärksten von Rassismus betroffen. Das gelte besonders für Flüchtlinge.

… Desweiteren verlangte Diaby, gegen das sogenannte Racial Profiling vorzugehen. Die verdachtsunabhängigen Polizeikontrollen beträfen in erster Linie Schwarze. „Ich habe das als Pendler selbst erlebt: Von Hunderten Reisenden werde ich als einziger am Bahnhof kontrolliert – wegen meiner Hautfarbe. Das ist rassistisch und ausgrenzend. Das geht nicht.“

… Diaby forderte zudem, den Sklavenhandel und den Kolonialismus aufzuarbeiten. …


Ergänzung 30.11.2019:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/eine-lobby-macht-druck/ (30.11.):

Die EU-Gesinnungswächter haben einen neuen Lieblingsfeind: die „Afrophobie“. Der Kampfbegriff geistert durch eine Resolution, die das Europäische Parlament bereits im März verabschiedet hat, um die „Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ mit forcierter Propaganda und dirigistischen Maßnahmen privilegiert zu schützen. Es geht um viel Geld für Lobbyisten und Profiteure, um erhebliche Eingriffe in Alltagsleben und Freiheitsrechte der Bürger – und letzten Endes um die Verstärkung außereuropäischer Einwanderung im großen Maßstab. …


Ergänzung 01.12.2019:

https://www.andreas-unterberger.at/2019/11/eu-gericht-fördert-migration-eu-parlament-beschimpft-die-europäer-als-rassisten/ (29.11.):

… Noch viel erschütternder ist eine Resolution des EU-Parlaments, die eine breite Einflugschneise für die Migration von Afrikanern Richtung Europa verlangt. Diese Entschließung ist zwar schon im Frühjahr beschlossen worden, aber in der Berichterstattung der EU-Journalisten, die natürlich wissen, was ein solcher Text bei den europäischen Wählern auslösen würde, völlig unter den Tisch gekehrt worden. Erst jetzt wird er langsam bekannt. Er sollte den EU-Parlamentariern täglich samt der Frage vorgehalten werden, wie sie so etwas vor ihren Wählern rechtfertigen – und ob sie den langen Text vor seiner Annahme überhaupt gelesen haben.

Das lange Dokument geht in vielen Passagen noch weit über den UNO-Migrationspakt hinaus, der im Vorjahr noch auf ein Nein der österreichischen Regierung gestoßen ist. Das damalige Nein ist von der Linken vehement kritisiert worden. Diese heurige EU-Entschließung ist jedoch auf keinen Widerstand aus Österreich mehr gestoßen. Auch die Freiheitlichen haben sich dabei nur der Stimme enthalten! Womit sich die Linken langfristig durchgesetzt haben.

So wie der UNO-Pakt ist auch die EU-Entschließung im legalistischen Sinn zwar nicht bindend. Aber sie bedeutet einen weiteren großen Puzzlestein jener Politik, die massiv auf Förderung weiterer Massenmigration aus Afrika nach Europa ausgerichtet ist. Solche Dokumente werden durch ihre Häufung ständig als Argumentationsgrundlage benutzt, auf die sich dann wieder weitere konkrete Pro-Migrations-Urteile und -Maßnahmen berufen können. Und vor allem ist das „Es-ist-eh-nicht-verbindlich“-Argument auch in sich absurd: Es erklärt ja in keiner Weise, warum man solche Resolutionen dann überhaupt angenommen hat. …


Ergänzung 04.12.2019:

https://helmutmueller.wordpress.com/2019/12/04/europa-den-afrikanern?/:

… Im Laufe des heurigen Jahres sollen nämlich durch das still und leise an den europäischen Völkern vorbei praktizierte „Resettlement-Programm“ der UNO zur Umsiedlung von sogenannten Flüchtlingen bereits Zehntausende neue „Gäste“ aus vornehmlich afrikanischen Ländern mit Flugzeugen direkt nach Europa gebracht worden sein. Doch im Windschatten dieser an vergangene Zeiten erinnernde Umsiedlungen verabschiedete der EU-„Reichstag“ (als Erfüllungsgehilfe der Führer in Brüssel) bereits am 26. März 2019 eine einem völkerrechtswidrigen Bevölkerungsaustausch dienliche Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ (siehe unten „Zum Thema“).

Da werden in Erwägung diverser Einzelfälle und willkommener Ausnahmen den Afrikanern in Europa Rechte zugestanden, die man getrost als Spezialrechte bezeichnen kann. In völliger Ignorierung der Tatsache, dass national wie international bereits Grundrechte, die selbstverständlich auch für Afrikaner gelten, gesetzlich zugesichert werden. Wozu also noch diese EU-Extrawurst, sind denn am Ende doch nicht alle Menschen gleich, Afrikaner gleicher als Europäer oder Asiaten? Und dann fällt einem dazu noch ein: Wie sieht es denn mit den Rechten der Europäer, besonders auch deren Sicherheit in einigen afrikanischen Staaten, etwa in Südafrika, aus? Schweigen im Walde.

Da wird nun in diesem Nacht und Nebel-Entschließungsantrag bedauert, dass Afrikaner – nur sie? – in unteren Einkommensschichten überproportional vertreten seien, am Wohnungsmarkt diskriminiert würden, in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität leben müssten, in politischen und gesetzgebenden Organen massiv unterrepräsentiert seien, und gefordert, dass das Lehrpersonal in Schulen in jeder Hinsicht angemessen ausgebildet werden sollte und so weiter und so fort. Natürlich ohne alle dafür in Frage kommenden Gründe und Ursachen herausgearbeitet zu haben. Dazu noch die Überraschung bei der Abstimmung des Antrages: Sogar die freiheitlichen Abgeordneten sollen dem Vernehmen nach nicht dagegen gestimmt, sondern sich opportun enthalten haben. Um nur nicht vom Mainstream oder von Gutmenschen jedweder Art als Rassist oder Fremdenfeind punziert zu werden? Aber auch sie sollten endlich wissen, was jemand einmal so formulierte: „Nein, wir Europäer sind den vielen Migranten die Aufnahme nicht schuldig!“ …

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