Unaufgebbares Erfolgsmodell Familie

https://www.andreas-unterberger.at/2019/12/familie-ein-erfolgsmodell-überlebt-feindlichen-dauerbeschuss/ (26.12.):

Die Weihnachtstage sind die einzige Zeit, wo ringsum positiv über die Familie geredet wird. Dabei zeigt sich auch das ganze Jahr über, wie entscheidend gute Familien als weitaus wichtigste – ja fast die einzige – Keimzelle eines guten Zusammenlebens von Menschen sind. Ohne sie könnten weder Dorfgemeinschaften noch Staaten leben. Familien geben Werte weiter, Familien ziehen die Leistungsträger der Zukunft auf, Familien tragen die Gemeinschaft. Gewiss, auch Patchwork-Familien und Alleinerzieher-Familien verdienen viel Respekt für ihr Engagement. Sie tun sich nur deutlich schwerer als die klassische Familie mit diesen Aufgaben, unabhängig davon, wie freiwillig diese Konstellationen entstanden sind. Viel wichtiger ist aber die Frage: Tut umgekehrt auch die Gemeinschaft genug für die Familien, für den genetischen Kern des eigenen Weiterlebens?

… Nur noch sehr fanatische Ideologen können glauben, dass sich das Problem des Geburtenmangels durch Migration lösen lässt. Denn erstens ist ein guter Teil der Migranten völlig bildungsfern und in völlig anderen Wertmaßstäben aufgewachsen; sie werden daher über mehrere Generationen nicht imstande sein, eine moderne Industriegesellschaft weiterzuentwickeln oder zumindest deren bisheriges Niveau zu erhalten. Zweitens fehlt – verständlicherweise – den Zuzüglern jede emotionale, jede solidarische Motivation, alt werdende Europäer im Lebensalter zu finanzieren. Warum sollten sie auch?

… Und schon gar nicht zeigt sich irgendein Wunsch der Jugendlichen nach lesbischen oder schwulen „Eltern“-Persiflagen. Aber wer fragt schon nach den Wünschen der Kinder in einer Gesellschaft, in der für Politik und Verfassungsrichter die Selbstverwirklichungs-Vorstellungen homosexueller Paare zum obersten Rechtsgut geworden sind

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Eine Antwort zu Unaufgebbares Erfolgsmodell Familie

  1. Freie Radikale schreibt:

    h ttps://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/gleichberechtigung-haushalt-pflege-88262

    Ich KÖNNTE längst Oma sein….Oma ohne Kröten…ohne Kröten auch als Nichtoma

    Neben iDAF, Jürgen Liminski, ist auch meistens Dr.Johannes Resch, Verband für Familienarbeit, nicht bekannt.
    Aber in „dieser“ Generation geht maN meistens davon aus, dass Familienarbeit keine Arbeit ist, und dass die Frau an „zweiter Stelle“ PFLICHT UND GEHORSAM leisten muß, manN diktiert ROLLE und DEUTUNG.
    ——–
    „… ich bin verdammt, allein durch mein Geschlecht, …“
    Von Dorothee Markert
    —> beziehungsweise – weiterdenken
    h ttp://www.bzw-weiterdenken.de/

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