Antifa-Terror in Stuttgart

https://www.freiewelt.net/nachricht/antifa-veruebte-bei-demo-mordversuch-auf-gewerkschafter-10081419/ (2.6.):

Mitte Mai demonstrierten in Stuttgart Bürger gegen die grundrechteverletzenden Einschränkungen durch die Merkel-Regierung und ihre Gefolgschaft. Antifanten störten diese Demonstration und verübten einen Mordanschlag auf einen Gewerkschafter. Der [Andreas Ziegler] liegt noch immer im Koma.

Es war eine Szene wie aus einem schlechten Krimi. Mehrere schwarzvermummte Personen stürmten Mitte Mai eine Demonstration gegen die von Merkel und ihrer Gefolgschaft verhängten grundrechteverletzenden Maßnahmen, die angeblich die Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen sollten.

Die Teilnehmer der Demonstration hatten sich friedlich und ohne Waffen in der Öffentlichkeit versammelt, ganz so, wie es ihnen vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantiert wird – und wofür die Bundesregierung zur Einhaltung dieser Garantie verantwortlich ist. …


Ergänzung:

https://www.tagesstimme.com/2020/05/31/identitaere-werfen-gewerkschaftsbund-mitschuld-an-antifa-ueberfall-vor/:

Die Identitären geben dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) eine Mitschuld am brutalen Tötungsversuch auf ein Mitglied von> Zentrum Automobil. Der DGB bezeichnet die Aktion der Identitären als „feigen Anschlag” und erstattet Anzeige.

Stuttgart. – Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland (IBD) haben am Samstag kurzzeitig das Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) besetzt und dabei Kunstblut verschüttet. Außerdem brachten die Aktivisten ein Transparent mit der Aufschrift „DGB hat mitgeschossen!” auf. Damit übten die Identitären scharfe Kritik am DGB und machten auf Verstrickungen zwischen Antifa und Gewerkschaften aufmerksam.

… Hintergrund der Aktion ist ein brutaler Antifa-Überfall auf ein Mitglied der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil in Stuttgart. Am 16. Mai hatten bis zu 50 vermummte Linksextremisten eine Gruppe von drei Personen am Rande einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen angegriffen. Alle drei wurden verletzt, einer von ihnen, Andreas Ziegler, liegt seither mit einem Schädelbruch im Koma. Augenzeugenberichten zufolge hätten die linksextremen Gewalttäter ihm sogar eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt. Die Polizei ermittelt aktuell wegen eines versuchten Tötungsdelikts. …


Martina Meckelein: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/seit-diesem-samstag-habe-auch-ich-angst/ (29.5.):

Andreas Ziegler liegt in einem Stuttgarter Krankenhaus. „Sein Zustand ist nach wie vor kritisch, lebensbedrohlich“, sagt Polizeisprecher Stephan Widmann gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Ziegler ist eines der Opfer des linksextremistischen Anschlags in Stuttgart vor der Corona-Demo am 16. Mai. Zum Stand der Ermittlungen möchte sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht weiter äußern. Und während das Opfer mit schwersten Schädel- und Gesichtsverletzungen um sein Leben kämpft, rufen Linksextremisten zu weiteren Terrorakten auf – und schließen dabei Mord nicht aus. Doch wie erlebten die Opfer diesen grauenvollen 16. Mai in Stuttgart? …

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