Stuttgart: Schwere Ausschreitungen und Plünderungen

https://www.tagesstimme.com/2020/06/21/voellig-ausser-kontrolle-krawalle-und-pluenderungen-in-stuttgart/

Bei Ausschreitungen und Plünderungen wurde die Stuttgarter Innenstadt zum Teil verwüstet. Es kam zu über 20 Festnahmen. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt.

Stuttgart. – In der Nacht auf Sonntag ist Stuttgart zum Schauplatz schwerer Ausschreitungen und Plünderungen geworden. „Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, zitierten deutsche Medien einen Polizeisprecher am frühen Sonntag. Wie die Polizei später in einer Aussendung mitteilte, kam es im Zuge der Ausschreitungen, an denen sich laut Medienberichten bis zu 500 Personen beteiligten, zu erheblichen Angriffen auf Polizeibeamte, Streifenwagen und Ladengeschäfte in der Innenstadt. Bei den Krawallen seien mehr als ein Dutzend Polizeibeamte verletzt worden. Die Situation konnte erst nach Stunden beruhigt werden. Insgesamt seien vorläufig mehr als 20 Personen festgenommen worden.

… Bisher gab die Polizei erst wenige Details zu den Hintergründen der Krawalle bekannt. Ausgangspunkt der Ausschreitungen sei jedoch eine Polizeikontrolle anlässlich eines Drogendelikts gewesen. …

Gerald Grosz: https://www.youtube.com/watch?v=8GfZe07-vuQ Kabuler Nächte in Stuttgart (21.6.  4min)

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=cYUOsAoodnY Wir sind selber schuld an #Stuttgart (21.6.  12min)

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/243036/ Stuttgart: Randalierer greifen Polizisten an (21.6.)


Ergänzung 22.06.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/stuttgart-offenbart-totales-scheitern-linker-migrations-und-gesellschaftspolitik/ (21.6.):

… Während die Polizei stundenlang von einem wilden Mob angegriffen und sogar Verstärkung aus andern Bundesländern angefordert wurde, spricht man im ZDF von „Kleingruppen“, die da ihre Vorstellung besorgten. …


https://www.tagesstimme.com/2020/06/22/partyszene-user-reagieren-mit-kritik-und-spott-auf-stuttgart-bericht/:

Die Polizei verortet die Täter der Stuttgart-Krawalle in der „Party- und Eventszene”. Diese Angaben sorgten für reichlich Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche User werfen Polizei und Medien vor, die Dinge nicht beim Namen nennen zu wollen. …


https://www.info-direkt.eu/2020/06/22/dieser-video-kommentar-zu-stuttgart-wurde-von-youtube-zensiert/:

Auf Twitter informiert der ehemalige BZÖ-Politiker und bekannte Polit-Kommentator Gerald Grosz darüber, dass sein Video-Kommentar zu den Plünderungen und Ausschreitungen in Stuttgart von YouTube gelöscht wurde: (Video am Ende des Beitrags) …


Fritz Schiller: https://www.info-direkt.eu/2020/06/22/stuttgart-schluss-mit-den-luegen-nennt-die-taeter-beim-namen/:

… Auf den Videos sind neben mit Sturmhauben vermummten Personen auch zahlreiche Migranten zu sehen. Vereinzelt hört man in den Videos sogar „Allahu akbar“-Rufe. Der Verdacht liegt damit nahe, dass bei den Ausschreitungen hauptsächlich Antifa-Aktivisten und Migranten am Werk waren und nicht „jugendliches Party-Volk“, wie von den etablierten Medien behauptet. Mit der Verwendung von falschen Begrifflichkeiten wollen uns diese Medien bewusst in die Irre führen. …


https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.naechtlicher-spuk-im-stuttgarter-zentrum-grosseinsatz-der-polizei-gegen-randalierer-und-pluenderer.763da561-da7e-4004-b18b-9fb4276d4e14.html (21.6.):

… Wie ein Blitz aus heiterem Himmel hatte der Spuk am Samstagabend, kurz vor Mitternacht, begonnen. Völlig überraschend hätten sich rund 500 Menschen zusammengerottet, erklärte die Polizei. …

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/06/nächtlicher-spuk?.html (22.6.):

… Pöhse Rechte? Jeunesse-dorée-Jugendliche in Partylaune? Bekiffte Disco-Mäuse, die mal Corona-Party feiern wollten?

Die dann mit »Allahu akbar«-Rufen durch die Straßen ziehen: Leutchen — wollt ihr uns verarschen? Die vermummt einen Polizisten von hinten anspringen und krankenhausreif treten. Also nochmals die Frage:

WOLLT IHR UNS VERARSCHEN?! …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/stuttgart-randalierer-riefen-allahu-akbar/ (22.6.):

STUTTGART. Bei den schweren Ausschreitungen in Stuttgart haben einzelne Randalierer „Allahu akbar“ (Allah ist [der Größte]) gerufen. Auf einem Video ist zu sehen, wie eine größere Gruppe junger Männer versucht, ein Modegeschäft zu plündern. Als Polizisten herbeieilen, flüchten die Randalierer, werfen mit Glasflaschen und brüllen die islamische Freudenformel sowie „ACAB“. Letzteres steht für die Polizeibeschimpfung „All Cops Are Bastards“ (Sinngemäß: Alle Bullen sind Schweine). …


Alice Weidel: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/schlaeger-und-pluenderer-sind-keine-partyleute/ (22.6.):

Die demonstrativ zur Schau gestellte „Ratlosigkeit“ etablierter Politiker angesichts der bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen und Jagdszenen auf Polizeibeamte in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ist so dreist und atemberaubend wie die Heuchelei, die dahinter zutage tritt.

Da behauptet ein grüner Oberbürgermeister, es sei „nicht möglich“, daß man „die Polizei angreift und plündert“ – obwohl genau das gerade in seiner Stadt geschehen ist. Da wird mit gelangweilter Routine die „ganze Härte des Rechtsstaats“ beschworen, den man sich bei anderer Gelegenheit sonst gerne nach politischer Opportunität zurechtlegt. Linke und grüne Politiker ringen sich gar scheinheilige Genesungswünsche an die verletzten Polizeibeamten ab, obwohl gerade aus dieser Ecke die Polizei immer wieder durch haltlose Unterstellungen und Generalverdächtigungen de facto zum Freiwild gemacht wird.

Phrasen wie „Fassungslosigkeit“ und „Empörung“ will niemand aus Politikermund hören; fassungslos und empört sind die Bürger auch so. Aufgabe der Politik ist es, die Ursachen von Fehlentwicklungen zu benennen und zu beseitigen. Die Stuttgarter Ausschreitungen mögen „nie dagewesen“ sein; vom Himmel gefallen sind sie nicht. …


Ergänzung 23.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/23/stuttgart-krawalle-haftbefehl-wegen-versuchten-totschlags/:

… Laut Polizeibericht soll der 16-jährige Beschuldigte einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen verbal kritisiert hatte und daraufhin von einer Gruppe zusammengeschlagen worden war, gezielt gegen den Kopf getreten haben. Was mit dem Rest der Gruppe passiert, ist unklar. Generell gab es bezogen auf die massive Größe der randalierenden Gruppe nur sehr wenige Festnahmen. …


https://unser-mitteleuropa.com/medien-machen-allahu-akbar-randalierer-zu-partygaengern-mit-regionalem-dialekt/:

… Für ZDF sind Allahu-akbar-Rufe „regionale Dialekte“

Den Vogel schoss allerdings das ZDF ab. Von Internetnutzern mehrfach gefragt, warum denn die Kriminellen und Randalierer auf den Videos so oft schlecht Deutsch sprechen, antwortete man:

Die deutsche Sprache ist bekannt für ihre reichhaltigen Regionaldialekte. Dennoch bitten wir dich, deine Mitbürger*innen nicht aufgrund eines Dialektes zu diskriminieren.“ …


http://kath.net/news/72045 ‚Allahu akbar‘ oder die Wahrheit über Stuttgarts ‚Party- und Event-Szene‘ (23.6.):

CSU-Innenexperte Kuffer kritisiert nach Randalen in Stuttgart die Erklärungen der Polizei: „Sollte es sich bei den Übergriffen auf Polizisten um ein Problem der Desintegration jüngerer, migrantischer Männer handeln, sollte man das beim Namen nennen.“ …


https://www.tagesstimme.com/2020/06/23/nach-stuttgart-krawallen-afd-fordert-sonderkommission/:

Weil die AfD auch Linksextreme hinter den Krawallen in Stuttgart vermutet, wird nun die Einsetzung einer Sonderkommission gefordert.

Stuttgart. – Nach den schweren Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt fordert die AfD Baden-Württemberg die Einsetzung einer Sonderkommission nach sächsischem Vorbild. „Ich bin erschüttert über diese nicht hinnehmbaren Taten, für die es keine Entschuldigung gibt”, sagte AfD-Fraktionschef Bernd Gögel. Bei den schweren Ausschreitungen in der Nacht auf Sonntag wurden 40 Geschäfte beschädigt und mehrere davon auch geplündert. Außerdem wurden 19 Polizisten verletzt, es gab 24 Festnahmen.

… Neben den überwiegend migrantischen Tätern vermutet die AfD auch Linksextreme hinter den Krawallen. So fordert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch eine „Soko LinX” bei der Polizei. „Ich finde es unglaublich, dass die SPD im Landtag scheinheilig von ‚bürgerkriegsähnlichen Zuständen’ spricht und diese ebenso scheinheilig bedauert. Ich finde es auch unglaublich, dass der scheinheilige grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Ausschreitungen als brutalen Ausbruch von Gewalt verurteilt, denn noch vor ein paar Tagen und Wochen solidarisierten sich die SPD-Vorsitzende Esken und die Bundestagsabgeordnete der Grünen Künast mit der Antifa und forderten sogar noch finanzielle Unterstützung”, kritisierte Stauch in einer Aussendung. …


Gerald Grosz: https://www.youtube.com/watch?v=qZwY3Y9tIeU Die neue deutsche Partywelle (23.6.  3min):

Alluah akbar, der aktuelle schwäbische Partygruß, schallte durch Stuttgart, und wo man sich einst mit Bierkrügen ein gepflegtes „Prost“ zuwarf, fliegen die Pflastersteine, klirren nun die Fensterscheiben, stöhnen verletzte Polizisten, wird eine deutsche Großstadt dank Disco-Angies neuer globalisierter „Event- und Partyszene“ über Nacht in Schutt und Asche gelegt, regiert die bunte Welt der lauten Anarchie die blutige Nacht. …


https://www.info-direkt.eu/2020/06/23/so-brutal-waren-die-ausschreitungen-schock-videos-aus-stuttgart/:

Info-DIREKT hat für Sie die schockierenden Videos zu den Ausschreitungen in Stuttgart gesammelt. Die offiziellen Presseorgane berichten über die „Event- und Partyszene“ die hier etwas zu ausgelassen gefeiert hätte. Entscheiden Sie selbst, ob die Teilnehmer der Randale wie betrunkene Partygäste wirken. Sehr interessant ist auch die jeweilige Tonspur. …


Ergänzung 24.06.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/strobl-zu-stuttgart-sollten-es-mit-multikulti-nicht-uebertreiben/ (23.6.):

BERLIN. Nach den Ausschreitungen von Stuttgart hat Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) den beteiligten Randalierern gedroht, bei der Strafverfolgung werde ihre Herkunft nicht mildernd berücksichtigt. „Wir sollten es mit Multikulti nicht übertreiben“, sagte Strobl der Bild-Zeitung. „Multikulti hat seine klaren Grenzen in den geltenden Gesetzen, insbesondere in den Strafgesetzen. Und da gibt es in Stuttgart und Baden-Württemberg keinerlei Rabatt.“ …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/jelpke-beklagt-inszenierung-der-polizei-als-opfer/ (23.6.):

BERLIN. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgeworfen, nach den Ausschreitungen von Stuttgart die Polizei als Opfer darzustellen. Die „überfällige Debatte“ über angeblich rassistische Gewalt durch Sicherheitskräfte „wird nun wieder durch die auch vom Bundesinnenminister betriebene, absurde Inszenierung der Polizei als Opfer überlagert“, sagte sie der Neuen Osnabrücker Zeitung. …


Michael Scharfmüller: https://www.info-direkt.eu/2020/06/24/stuttgart-was-wenn-es-wirklich-nur-die-party-szene-war/:

Nach den Ausschreitungen und Plünderungen in Stuttgart stellten sich die etablierten Medien sofort schützend vor die Täter und verharmlosten diese als „Party- und Eventszene“ (Video-Kommentar dazu auf TikTok). Die Empörung über die Lügenpresse war deshalb groß. Was aber, wenn es sich bei den Randalierern wirklich um „normale“ Leute handelt? …


Ergänzung 25.06.2020:

Petition:
https://www.patriotpetition.org/2020/06/25/rigorose-massnahmen-gegen-pluenderer-randalierer-und-gewalttaetige-anarchisten/:

So eine Gewaltorgie hat es in Deutschland noch nicht gegeben: In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 zieht ein marodierender Mob aus über 500 Personen durch Stuttgart, plündert Geschäfte, verwüstet die Innenstadt und attackiert brutal die Polizei. Zum überwiegenden Großteil handelt es sich bei den Gewalttätern um junge, kriminelle Ausländer und gewalttätige Anarchisten. Doch anstatt Ross und Reiter beim Namen zu nennen, versuchen Politiker und Mainstream-Medien die Öffentlichkeit zu beschwichtigen, indem sie von „Menschen aus der Event- und Partyszene“ sprechen. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/nur-kanaken-polizei-und-staatsanwaltschaft-ermitteln-gegen-beamten/ (25.6.):

STUTTGART. Polizei und Staatsanwaltschaft in Stuttgart haben Ermittlungen gegen einen Beamten aufgenommen, der die Randalierer von Stuttgart als „Kanaken“ bezeichnet hat. „Wir wissen, wer es war“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag dem Nachrichtenportal Tag24. „Wir prüfen zusammen mit der Staatsanwaltschaft, ob ein strafrechtliches Vergehen vorliegt und entsprechend diszipliniert werden muß.“ …


Ergänzung 26.06.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizeigewerkschaft-beklagt-probleme-mit-auslaendischstaemmigen-jugendlichen/ (26.6.):

STUTTGART. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat vor dem Hintergrund der Stuttgarter Krawallnacht auf regelmäßige Probleme mit ausländischstämmigen Jugendlichen in der Stadt aufmerksam gemacht. Die Ausschreitungen hätten sich schon länger angedeutet. Die „Problemszene“ sei aggressiv, respektlos und bedrohe Polizisten, mit dem Stuttgarter Event-Publikum habe sie gar nichts zu tun, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Ralf Kusterer, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. …


https://vera-lengsfeld.de/2020/06/24/nach-stuttgart-die-party-ist-nicht-zu-ende-sie-geht-gerade-erst-los/:

Erinnern Sie sich noch an die „Hetzjagd“ in Chemnitz 2018? Damals gab es aufgrund eines Videoschnipsels, den die Antifa aus einer geschlossenen Facebook-Seite gestohlen und veröffentlicht hatte, einen tagelangen Medienrummel um die angeblichen Rassisten. Chemnitz wurde, nicht zuletzt wegen des Statements der Kanzlerin, die öffentlich wiederholte, was ihr Antifa Zeckenbiss, wer immer sich dahinter verbirgt, in den Block diktiert hatte, weltweit diskreditiert. Zur Erinnerung: Das Video zeigte einen Mann, der einen Migranten etwa zehn Meter weit verfolgte und einen angedeuteten, nicht ausgeführten, Tritt in den Allerwertesten verpasste, bevor er stehen blieb. Was nicht zu sehen war ist, dass der „Gehetzte“ ein Migrant war, der eine abfällige Bemerkung über den ermordeten Daniel H. gemacht hatte. Damals wurde mit aller Medienmacht ein Rassismus-Problem behauptet. …


Ergänzung 27.06.2020:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/wetterleuchten-im-suedwesten/ (27.6.):

Jetzt also auch Stuttgart. Seit diesem Sommeranfangs-Wochenende wird auch die bislang eher unauffällige Schwabenmetropole in einem Atemzug mit „Randale“ und „Ausschreitungen“ genannt. Aber das war kein einmaliger Ausrutscher aus heiterem Himmel. Die Stuttgarter Krawallnacht ist ein weiteres Wetterleuchten des ethnisch und ideologisch befeuerten Vorbürgerkriegs und der fortschreitenden Erosion von Rechtsstaat und Gewaltmonopol. …


Ergänzung 29.06.2020:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/im-westen-nichts-neues-2/ (29.6.):

Wichtige Mitteilung: In Stuttgart ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag nichts passiert. Sondermeldungen wie diese kennt man sonst nur aus Frontberichten und Kriegstagebüchern. Im besten Deutschland, das wir je hatten und in dem manche immer noch gut und gerne leben, hat es schon Nachrichtenwert, wenn mal nicht die Innenstadt verwüstet, Geschäfte geplündert und Polizisten ins Krankenhaus geprügelt werden. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/stuttgarter-krawallnacht-die-antifa-war-dabei/ (29.6.):

STUTTGART. Polizisten, die in der Stuttgarter Krawallnacht im Einsatz waren, haben den Verdacht geäußert, daß auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt gewesen seien. „Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert. Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, daß die Antifa mit dabei war. Sonst wäre es nicht so eskaliert“, sagte ein Beamter den Badischen Neuesten Nachrichten. …


Ergänzung 30.06.2020:

https://deutsch.rt.com/kurzclips/103957-afd-fraktionschefin-weidel-nennt-stuttgarter/ Krawallnacht „Probe für Bürgerkrieg“ (29.6.):

Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat am Sonntag bei einer Kundgebung in Stuttgart „vor allem jungen Männern mit Migrationshintergrund“ und „Linksextremisten“ vorgeworfen, hinter den Krawallen und Plünderungen vom vorausgegangenen Wochenende zu stecken. Die Unruhen nannte sie eine „Nacht der Schande“ und meinte, dass in jener Nacht am 20. Juni ein gewaltbereiter Pöbel den Bürgerkrieg geprobt hätte. …


https://www.reitschuster.de/post/stuttgart-co-die-neun-methoden-des-wegsehens (30.6.):

Ein Gastbeitrag von Steffen Meltzer

Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, reite es weiter! Über den Umgang mit Straftaten aus dem rechtsextremen Milieu muss sich in unserem Land niemand Sorgen machen. Der Kampf gegen rechts wird jeden Tag verstärkt. Staatliche Stellen, Organisationen und Vereine, beispielsweise „Omas gegen rechts“ aber auch Anetta Kahane mit ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung und viele selbsternannte Blockwarte achten peinlich genau darauf, dass jede Äußerung und Regung hochnotpeinlich dahingehend untersucht wird.

Demgegenüber stehen Straftaten von „jungen Männern“ einer völlig anderen Klientel. Geflüchtete, Migranten und Linksradikale begehen ebenso zahlreiche Gewalttaten. Wie geht man mit diesen um? Anbei eine Beschreibung der Methoden: …


Matthias Hellner: https://www.wochenblick.at/polizei-vom-freund-und-helfer-zum-pruegelknaben/ (3.7.):

Die Vorfälle in Stuttgart haben gezeigt, dass die Polizei teilweise nicht mehr in der Lage ist, Recht und Ordnung durchzusetzen. Aus Polizeikreisen wurde in Deutschland auch der Politik eine Mitschuld daran gegeben. So habe man in den letzten Wochen die Polizei politisch demontiert. Doch auch die Medien tragen keine geringe Schuld an dieser Entwicklung. Negative Berichterstattung über die Exekutive gehört bei vielen Journalisten mittlerweile fast zum guten Ton. …


Ergänzung 09.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextreme-sabotieren-ermittlungen-zur-stuttgarter-krawallnacht/ (9.7.):

STUTTGART. Linksextreme haben die Ermittlungen der Polizei zur Stuttgarter Krawallnacht behindert. „Auf der Internetseite ‘Indymedia’ wurde offensichtlich dazu aufgerufen, unsere Server mit Videomaterial zu füllen, welches keine sachdienlichen Hinweise zu den Ereignissen am Eckensee enthielt. Da wir alle Hinweise prüfen müssen, bevor wir Beweismaterial vernichten können, erschwert das natürlich unsere Ermittlungsarbeit“, sagte Stuttgarts Vize-Polizeipräsident Thomas Berger der FAZ. …


Ergänzung 14.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/stammbaumforschung-polizei-stuttgart-weist-vorwuerfe-zurueck/ (13.7.):

STUTTGART. Die Polizei Stuttgart hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie würde bei den Tatverdächtigen der Krawallnacht Ende Juni „Stammbaumforschung“ betreiben. Das Polizeipräsidium in der baden-württembergischen Hauptstadt teilte am Sonntag nachmittag mit, es würden „in einzelnen Fällen die Nationalität der Eltern, und nur der Eltern, von Tatverdächtigen durch Anfragen beim Standesamt erhoben, um zu klären, ob ein Migrationshintergrund gegeben ist“. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/stuttgarter-oberbuergermeister-stellt-sich-vor-polizei/ (14.7.):

STUTTGART. Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) hat die Untersuchung zu einem möglichen Migrationshintergrund bei Tätern der Ausschreitungen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt verteidigt. „Zur Ermittlung gehört ja auch, etwas über den familiären Hintergrund zu erfahren. Das ist Sache der Polizei und am Ende der Staatsanwaltschaft“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. …


Eugen Prinz: https://www.pi-news.net/2020/07/sensation-in-stuttgart-polizei-erforscht-stammbaum-der-landfriedensbrecher/ (13.7.):

Diese Meldung ist angesichts der derzeit herrschenden künstlichen Debatten über Rassismus und „Racial Profiling“ eine kleine Sensation: Die Stuttgarter Polizei ermittelt durch Anfragen bei den Standesämtern den ethnischen Hintergrund der bereits bekannten Tatverdächtigen der Bürgerkriegsnacht vom 20. auf den 21. Juni. Die Mainstream-Medien sprechen von „Stammbaumforschung“. …


Ergänzung 24.07.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/07/24/stuttgart-80-prozent-migrantenanteil-bei-verdaechtigen-der-krawallnacht/:

… Denn wie sich herausstellt, kommen von den 50 bisher erfassten Verdächtigen nur acht aus einer autochthonen, deutschen Familie. 20 Personen sind deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund – ebenso viele sind überhaupt Ausländer. Bei zwei Tatverdächtigen ist die Herkunft nicht vollständig geklärt. Unter den fremden Staatsbürgern finden sich sowohl solche aus europäischen Ländern als auch klassischen Asyl-Herkunftsländern wie Marokko, Irak, Afghanistan und Somalia. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/krawallnacht-80-prozent-der-verdaechtigen-haben-auslaendische-wurzeln/ (24.7.):

… Die auf Videos zu hörenden „Allahu akbar“-Rufe ließen „nicht zwangsläufig eine salafistische oder islamistische Gesinnung der Handelnden“ erkennen. Der Ruf fände „unter arabischsprachigen Jugendlichen breite Verwendung und muß daher im vorliegenden Zusammenhang nicht zwingend religiös konnotiert sein“. …

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