Krawalle in Frankfurt am Main

https://www.tagesstimme.com/2020/07/20/nach-krawallen-in-frankfurt-aufenthalts-und-betretungsverbote-kommen/:

Während die Stadt Frankfurt Aufenthalts- und Betretungsverbote verhängt, fordert Alice Weidel (AfD), dass Ausländer, die etwa Polizisten attackieren, sofort abgeschoben werden.

Frankfurt am Main. – Nach den nächtlichen Krawallen am vergangenen Wochenende hat die Stadt Frankfurt am Main ein Betretungsverbot für den Opernplatz verhängt. Das teilte der Frankfurter Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) mit. Das Verbot soll demnach jeden Freitag und Samstag ab 24 Uhr gelten. Ab 1 Uhr werde der Platz dann vollständig gesperrt.

… Laut Frank soll es darüber hinaus zu verstärkten Kontrollen durch die Polizei rund um den Opernplatz kommen. Die Maßnahmen würden auch als Signal für Menschen dienen, die nicht direkt aus Frankfurt kommen. Sie sollen zeigen, dass es sich gar nicht erst lohne, den Weg in die Stadt auf sich zu nehmen. …


Ergänzung 21.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/hessens-cdu-fordert-haftstrafen-fuer-angriffe-auf-polizisten/ (20.7.):

WIESBADEN. Der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag, Ismail Tipi, hat nach den Ausschreitungen in Frankfurt am Main härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten gefordert. „Geldbußen oder Bewährungsstrafen können nicht das Mittel der Wahl sein. Wer Polizisten angreift, sogar das Leben der Polizisten aufs Spiel setzt, der gehört hinter Gitter – und zwar ohne Wenn und Aber“, schrieb er auf Twitter. Die Attacken vom Wochenende, als Beamte unter dem Jubel hunderter Schaulustiger auf dem Frankfurter Opernplatz mit Flaschen beworfen wurden, nannte er einen weiteren schändlichen Angriff auf „unsere Polizeikräfte“. …


Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/und-wieder-gruesst-die-partyszene/ (20.7.):

Erst Stuttgart, jetzt Frankfurt: Ein Migrantenmob randaliert in der Innenstadt, hinterläßt eine Schneise der Verwüstung und greift johlend und feixend die Polizei an. Und wieder grüßt die „Partyszene“.

Wieder heucheln Politiker Empörung und Genesungswünsche, finden die Gewaltausbrüche „grundlos“ und „rätselhaft“, beschönigen die Leitmedien in politischer Prüderie den Krawallpöbel zu „Feiernden“ und „Partygängern“ und verschleiern nach Kräften die mit Händen zu greifenden Hintergründe und Zusammenhänge.

Nichts dazugelernt? Eher ist es wohl vorsätzliche Blindheit und Doppelmoral. Denn es sind ja oft dieselben Medien, und Politiker derselben Parteien, die sonst keine Gelegenheit auslassen, der deutschen Polizei pauschal „Rassismus“ und „Rechtsextremismus“ zu unterstellen. Die jede Polizeihandlung und jeden Ermittlungsschritt mit Hohn und Argwohn beäugen und mit den Sicherheitskräften zugleich die Mehrheitsgesellschaft der Normalbürger moralisch abqualifizieren und in die Defensive drängen. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/244645/ Krawalle in Frankfurt: Grüne Jugend ruft nach Sozialarbeitern (21.7.):

FRANKFURT/MAIN. Nach der Randale in Frankfurt hat die Grüne Jugend vor zu harten Maßnahmen und Reaktionen gewarnt. „Repression und Verbote werden die Bilder aus Stuttgart und Frankfurt nur wiederholen. Damit das nicht passiert, braucht es öffentliche Räume, in denen junge Menschen sich treffen können – und Sozialarbeiter*innen, die Situationen deeskalieren können“, schrieb der Parteinachwuchs der Grünen auf Twitter. Menschen bräuchten Freiraum. …


Julian Schernthaner: https://www.tagesstimme.com/2020/07/21/ueberall-partyszene-verharmlosung-importierter-gewalt-hat-saison/:

Partyszene, Feiernde: Immer wieder finden etablierte Medien eine neue Umschreibung für die Verwerfungen, die das multikulturelle Modell mit sich bringt. Und alle tun furchtbar schockiert und heucheln Unwissen über die Hintergründe.

Normalerweise kommentiere ich einzelne Ausschreitungen irgendwelcher Jugendlicher mit Migrationshintergrund in demographisch gekippten Städten wie Frankfurt nicht gesondert. Zu häufig sind sie geworden – und zeigen doch jedes Mal dieselben Hintergründe auf. Diesmal ist es anders – und das liegt an der Unverfrorenheit der Leitmedien, das misslungene „Partyszene”-Framing von Stuttgart nur Wochen danach zu wiederholen.

… Wie beinahe der versammelte Blätterwald zu berichten wusste, handelte es sich nämlich auch diesmal wohl weitgehend nicht um Leute, die „schon länger hier leben”. Wie die Polizei zugab, hatte die Mehrheit der Randalierer innerhalb der Menschentraube von bis zu 800 Leuten fremde Wurzeln. Dies gilt logischerweise auch für den Löwenanteil der 39 Festgenommenen – von Syrien bis nach Marokko ist offenbar jede Migrationsgeschichte dabei. …


Dietmar Mehrens: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/244668/ Die Saat geht auf (21.7.):

Diesmal war es so schlimm, daß selbst die „Tagesschau“ von ihrem sonst üblichen Kurs des Verschweigens und Verdunkelns abwich: Am Sonntag abend um 20.11 Uhr meldete das Informationsflaggschiff der ARD, daß es in der vorhergehenden Nacht auf dem Frankfurter Opernplatz zu Krawallen und Angriffen auf die Polizei – vor allem durch das Werfen von Gläsern und Flaschen – gekommen sei. Ausgegangen sei die Gewalt von Menschen, die „überwiegend“ Migrationshintergrund hätten. …


Ergänzung 22.07.2020:

Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2020/07/22/brandbrief-eines-polizisten-nach-ausschreitungen-in-frankfurt/:

… „Die „Randale-Nacht“ in Stuttgart empörte alle! Jetzt auch in Frankfurt! Die Täter erneut überwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund, die keinen Respekt haben vor staatlichen Institutionen, kein Benehmen, keine Wertschätzung vor dem Eigentum anderer Menschen, keine Skrupel haben, Menschen Gewalt anzutun. Sie suchen die Anerkennung und Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken. Für ihre Taten erhalten sie von Schaulustigen Zustimmung und Beifall, wenn ein Stein einen Polizisten trifft! Soll das so weitergehen?! Schaut man sich wieder medienwirksam beschädigte Polizeifahrzeuge an und geht dann nach einiger Zeit zur Tagesordnung über?!“ …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/wir-brauchen-null-toleranz-statt-deeskalation/ (21.7.):

Erst Stuttgart, jetzt Frankfurt – waren das nur zwei „Einzelfälle“ oder ist das die „neue Normalität“ nach der Coronakrise beziehungsweise nach „Black Lives Matter“? Im JF-TV-Interview erklärt der AfD-Innenexperte und ehemalige Polizeihauptkommissar Martin Hess, auf welche „gesamtgesellschaftlichen Fehlentwicklungen“ die Ausschreitungen in Stuttgart und am Frankfurter Opernplatz zurückzuführen sind.


Stefan Hug: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/gewalt-der-migranten-kommt-in-den-zentren-der-metropolen-an/ (22.7.):

Innerhalb kurzer Zeit hat ein entfesselter Mob die Innenstädte zweier bedeutender Großstädte in Deutschland in rechtsfreie Räume verwandelt – zumindest für einige Stunden in der Nacht. Sowohl in Stuttgart als auch in Frankfurt/Main waren wichtige Shoppingmeilen betroffen beziehungsweise zentrale Plätze. Während in Frankfurt „nur“ Bushaltestellen zerstört und Polizisten beworfen wurden, war der Gewaltausbruch in Stuttgart sogar mit Plünderungen von Geschäften verbunden. …


Ergänzung 23.07.2020:

https://www.reitschuster.de/post/frankfurt-die-mitt%C3%A4ter-sitzen-in-politik-und-medien (21.7.):

„Sorry, ich habe noch etwas Unglaubliches – gerade kam im Heute-Journal ein Bericht mit Erklärungsversuchen zu Frankfurt – ich fürchte, wenn Sie später diesen Beitrag in der Mediathek finden, versauen Sie sich den Tag und trainieren nur Ihre Nackenmuskulatur vom unaufhörlichen Kopfschütteln“ – das schrieb mir gestern Abend ein guter Bekannter im Staatsdienst per Whatsapp.

Ich weiß nicht, ob eine unterschwellige Neigung zum Masochismus bei mir auftritt, oder journalistisches Pflichtgefühl.

Auf jeden Fall sah ich mir den Beitrag in der wichtigsten Nachrichtensendung von einem der zwei größten deutschen Fernsehkanäle an, den wir alle mit unseren Gebühren üppig finanzieren müssen. Ich war eigentlich ganz zuversichtlich, dass mich als aufmerksamen Beobachter dessen, was früher einmal Journalismus war, nichts mehr von den Beinen hauen könnte. Doch es kam anders. …


https://www.tagesstimme.com/2020/07/23/nach-randalen-massnahmen-gegen-kriminelle-migranten-gefordert/:

Nach den jüngsten Krawallnächten in größeren Städten wie Stuttgart oder Frankfurt erkennen immer mehr Kommunalpolitiker, dass der Hut brennt.

Stuttgart. – Es ist ein parteiübergreifender Appell, den mehrere Oberbürgermeister an die Landesregierung von Baden-Württemberg senden. Neben dem für seine markigen Äußerungen bekannten grünen Tübinger Stadtchef Boris Palmer machen sich auch Richard Arnold (CDU, Schwäbisch-Gmünd) und Matthias Klopfer (SPD, Schorndorf) für eine ‚Aktion scharf’ gegen kriminelle Migrantenbanden stark.

… Der Brandbrief der drei Politiker richtet sich an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und dessen Innenminister Thomas Strobl (CDU). Sie monieren, dass die hohe Beteiligung von Asylanten bei den jüngsten Randalen kein Zufall sei, sondern Muster offenkundig werden lasse. Besonders unter Flüchtlingen gebe es eine „kleine Gruppe gewaltbereiter junger Männer, die eine starke Dominanz im öffentlichen Raum ausüben”. …


Ergänzung 24.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/nach-krawallnaechten-oberbuergermeister-klagen-ueber-kriminelle-fluechtlinge/ (23.7.):

… Laut Stuttgarter Sicherheitskräften seien in den vergangenen Wochen 70 Prozent der Einsätze in der Innenstadt flüchtlingsbezogen gewesen. „Es ist keine Stammbaumforschung, sondern notwendige Präventionsarbeit, das präzise zu analysieren“, merkten Palmer und seine Amtskollegen an. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/dreyer-irritiert-mit-aussage-ueber-gewaltexzesse-in-innenstaedten/ (26.7.):

MAINZ. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat mit ihrem Aufruf, die Polizei solle bei Gewaltexzessen in Innenstädten zurückhaltender auftreten, für Irritationen und Kritik gesorgt. „Ich glaube, ich spinne“, schrieb etwa der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Speyer Johannes Steiniger auf Twitter. „Als ob die Polizistinnen und Polizisten Flaschen geworfen und Innenstädte auseinandergenommen hätten.“ …


Ergänzung 27.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/frankfurts-oberbuergermeister-blamiert-sich-mit-black-lives-matter-rufen/ (27.7.):

FRANKFURT/MAIN. Der Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, Peter Feldmann (SPD), ist am Wochenende von Polizisten vor wütenden Demonstranten in Schutz gebracht worden. Anlaß waren Proteste gegen angebliche Polizeigewalt, Rassismus sowie Racial Profiling. …


Ergänzung 28.07.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/trotz-solidaritaet-mit-linken-und-migranten-antifa-und-auslaender-verjagen-frankfurter-oberbuergermeister/ (27.7.):

Das war wohl nichts: Nachdem auch Frankfurt jüngst Nächte voller Gewalt gegen Polizei und öffentliche Einrichtungen erlebt hatte, begangen von der migrantischen und linken „Partyszene“, wollte sich der linke SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann natürlich mit den Randalierern und Gewaltätern solidarisieren. Und das öffentlich. Doch der Oberbürgermeister machte die Rechnung ohne seine liebevollen Gutmenschen, denn die hielten wenig von seinen moraltriefenden Solidarisierungen mit der „Black-Lives-Matter“-Bewegung. Es folgten Attacken auf den SPD-Politiker, weshalb dieser kurzerhand die Flucht antreten musste, natürlich unter Polizeischutz! …


Martin Sellner: https://www.bitchute.com/video/g2DCUGPCenKh/ Ein Bild des Elends: Frankfurts Bgm. Feldmann wird gedemütigt (27.7.  7min)


Ergänzung 29.07.2020:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/07/fußnoten-zum-mittwoch_29.html (29.7.):

… Da füttern die immer mehr nach weit links abgedrifteten „Sozialdemokraten“ den linksradikalen Rand, weil sie glauben, wenn man dem Krokodil immer die eigenen Feinde vorwirft, wird es einen selbst verschonen, und dann geht zum wiederholten Male die Rechnung nicht auf und der außer Rand und Band geratene aggressive linksradikale Rand dreht durch. Erst feuert der SPD-Bürgermeister der Party- und Eventstadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, die Sprechchöre gegen die rassistische Polizei noch an, dann muss er sich von den bösen rassistischen Polizisten vor dem ausrastenden Mob der „Migrantifa“ in Sicherheit bringen lassen. Kann man nicht erfinden! …

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