Autobahn-Moslemterror in Berlin

Nicolaus Fest: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/politik-als-kriminelle-beihilfe/ (21.8.):

Am Dienstagabend rammte ein angeblich aus dem Irak stammender Migrant auf der Berliner Stadtautobahn zwei Motorradfahrer und mehrere Autos, stieg aus seinem Wagen, stellte eine Munitionskiste auf dessen Dach und verkündete unter „Allahu akbar“-Rufen, daß alle sterben würden, die sich nähern.

Die Autobahn wurde bis in den Morgen des folgenden Tages gesperrt, Hunderte mußten ihre Wagen verlassen, Tausende steckten im Stau. Sechs Personen wurden verletzt, drei davon schwer.

Nach Medienberichten hatte der Täter seinen Anschlag vorher angekündigt. Er war polizeibekannt und reiste aus Finnland ein, einem sicheren Drittland. Dennoch wurde eine Asylverfahren eröffnet, der Antrag rechtskräftig abgelehnt. Weil der rot-rot-grüne Senat nicht in den Irak abschiebt, durfte der Täter weiterhin hierbleiben, auf Kosten des Steuerzahlers. …


Ergänzung:

https://unser-mitteleuropa.com/so-geht-subtile-manipulation-wie-aus-terror-ein-zwischenfall-wird/ (21.8.):

… Bei drei Anschlägen hintereinander und noch dazu räumlich getrennt wie jetzt in Berlin von „einem Zwischenfall“ zu sprechen, kommt sicher nicht von ungefähr. Da steckt das Bedürfnis dahinter, etwas qualitativ und quantitativ herunterzuspielen. Es erhebt sich die Frage, warum nahezu sämtliche Mainstream-Medien unabhängig voneinander sich dieser Wortwahl jetzt bedienten. Das ist kein Zufall, daran erkennt man vielmehr, wie genau die öffentliche Berichterstattung selbst im „Wording“ abgestimmt ist. …


Ergänzung 23.08.2020:

Wolfgang Prabel: http://www.pi-news.net/2020/08/der-islam-ist-keine-krankheit-sondern-eine-politische-machtlehre/ (21.8.):

Immer wenn jemand in Deutschland oder Frankreich „Gott ist größer!“ ruft, und einen Anschlag macht, behaupten die gleichgeschalteten Kartellmedien im gemeinsam einstudierten Chor, daß es sich um einen Geisteskranken handelt. Egal ob ein Bus angezündet wird, oder ein Polizist geschlitzt oder ein Café zum Geiselknast gemacht wird oder ein paar Motorradfahrer überfahren werden. Immer dasselbe. Niemand kann es mehr hören oder lesen. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/islamistischer-anschlag-auf-berliner-stadtautobahn-10082151/ (19.8.):

Ein 30-jähriger Iraker hat am vergangenen Dienstagabend auf der Berliner Stadtautobahn gezielt mehrere Fahrzeuge gerammt. Die Staatsanwaltschaft Berlin geht von einer religiös motivierten Tat aus und nennt es einen islamistischen Anschlag. …


Ergänzung 24.08.2020:

https://www.freiewelt.net/nachricht/zeugen-er-hat-gezielt-jagd-auf-motorraeder-gemacht-10082161/ (20.8.):

… Über 270.000 zur Ausreise verpflichtete Personen befinden sich in Deutschland. Eine konsequente Abschiebung erfolgt nicht, ihnen wird mit einer sogenannten Duldung ermöglicht, im Land zu bleiben. Sarmad A., ein gebürtiger Iraker, ist auch mit einer solchen Duldung versehen worden. Sarmad A. hat am vergangenen Dienstagabend mit seinem Opel Astra auf der Berliner Stadtautobahn laut Zeugenaussagen gezielt Jagd auf Motorradfahrer gemacht, drei von ihnen gerammt und einige Menschen verletzt. Eines seiner Opfer liegt mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus und schwebt noch immer in Lebensgefahr. …

https://www.youtube.com/watch?v=sKAISyP8Rvs Broders Spiegel: Attentäter im „religiösen Wahn“? (23.8.  3min)


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