Kindertagesbetreuung höchst mangelhaft

https://www.familien-schutz.de/2020/08/27/risiko-fremdbetreuung-74-prozent-aller-kita-kinder-sind-mangelhaft-untergebracht/:

Für die meisten Kinder ist staatliche Fremdbetreuung ein Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Qualitätsstudie der Bertelsmann-Stiftung. Knapp Dreiviertel aller Kita-Kinder sind demnach mangelhaft untergebracht und werden von zu wenig Erziehern betreut.

Kitas, Kitas und noch mehr Kitas: Der Ausbau der staatlichen Fremdbetreuung um jeden Preis ist das Hätschelkind der Bundesregierung. Egal wie klamm die Kassenlage, dorthin fließen regelmäßig die Steuermilliarden. Im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets hat der Bund gerade wieder eine Milliarde Euro für den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung genehmigt.

Eine aktuelle Qualitätsstudie der Bertelsmann-Stiftung kommt Bundesfamilienministerin Giffey da höchst ungelegen. Denn die Studie bescheinigt der Bundesregierung durchweg schlechtes Handwerk in der flächendeckenden Verstaatlichung der Kinderbetreuung. Gerade mal für 16 Prozent der Kita-Kinder erachten die Autoren der Studie zufriedenstellende Bedingungen, alle anderen seien jedoch mangelhaft untergebracht in den öffentlichen Krippen und Kindergärten. …


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Eine Antwort zu Kindertagesbetreuung höchst mangelhaft

  1. Richtige Frauen schreibt:

    https://www.zeit.de/kultur/film/2020-08/mrs-america-serie-rezension-usa-feminismus-siebziger-jahre
    Bei den amerikanischen supermütterlichen, insbesondere superchristlichen! Hausfrauen (und oft „arbeitende“Mama ohne Muitterschutz und mit wenig Urlaub) ist dennoch alles organisiert, bis in die dreimonatigen Feriencamps. Wäre in D. nie eine Mama drauf gekommen….
    Ich selber vermisse es, jemals einen Kiga/Kita von innen gesehen zu haben, obwohl meine Mutter das Angebot eines Betriebskigas hätte annehmen können. Hat damals die Heimarbeit (heute Homeoffice 😦 ) vorgezogen.
    Und ich vermisse es – jetzt im Alter besonders – dass da nichts geblieben ist, von dem, was Frau auch noch – darüber hinaus – einmal gewesen ist, neben „Mutter“ auch noch war!

    Tja…seit dem 16 Jahrhundert ist angeblich nichts so sinn-und identitätsstiftend wie unsere Definition über die Arbeit.
    Wie doch alles mit allem zusammen hängt!
    Interesssantes in „Die Elenden“ , Anna Mayr, Rezension
    „Anna Mayr war noch ein Kind und schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. In ihrem kämpferischen, thesenstarken Buch zeigt Mayr, warum wir die Geschichte der Arbeit neu denken müssen: als Geschichte der Arbeitslosigkeit. …“
    Aber gewisse Leute wollen nicht ran an die Vermögen/den…wäre zu „sozialistisch“!

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