UN Antonio Guterres: Patriarchat ist schuld an Corona-Pandemie

https://unser-mitteleuropa.com/uno-schuld-an-der-pandemie-ist-das-patriarchat/ (7.9.):

Erschienen auf dem offiziellen Twitter-Konto der Vereinten Nationen, unter Hinweis auf ein Zitat von Generalsekretär Antonio Guterres:

„Die COVID19-Pandemie belegt, was wir alle wissen: Jahrtausende des Patriarchats haben zu einer von Männern dominierten Welt mit einer von Männern dominierten Kultur geführt, die allen schadet: Frauen, Männern, Mädchen und Jungen.“

„This is the time to rebuild more equal, inclusive, and resilient societies“ …


Ergänzung:

https://www.wochenblick.at/wegen-corona-uno-will-anti-patriarchale-gesellschaften-errichten/ (8.9.):

Die UNO erklärt auf Twitter, dass sie die Weltgesellschaft umbauen will. Es sei „an der Zeit gleichere, inklusivere und resilientere Gesellschaften wiederzuerrichten“, ist auf dem Sujet des UNO-Beitrags nachzulesen. Es handle sich dabei um ein Zitat vom UN-Generalsekretär Antonio Guterres. …


Ergänzung 10.09.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/09/09/wegen-corona-uno-will-gegen-das-patriarchat-kaempfen/:

Eine Aussage von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres lässt in sozialen Medien derzeit die Wogen gehörig hochgehen.

… Stein des Anstoßes war vor allem diese Aussage: „Die Corona-Pandemie demonstriert, was wir wissen: Jahrtausende des Patriarchats haben uns in eine männerdominierte Welt mit einer männerdominierten Kultur geführt, die allen schadet: Frauen, Männern, Mädchen und Buben.“ Dabei verwendet er dieses Wort in einer Form, wie ihn auch radikale Feministinnen als Kampfbegriff einsetzen.

… Ein deutscher Nutzer wies etwa auf den Umstand hin, dass ausgerechnet Saudi-Arabien – das streng muslimische Land ist besonders patriarchal ausgerichtet – derzeit einen Platz in der UN-Frauenrechtskommission bekleidet. …

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2 Antworten zu UN Antonio Guterres: Patriarchat ist schuld an Corona-Pandemie

  1. Zistrose schreibt:

    Das Patriarchat ist schuld an allem! 😦
    https://www.jetzt.de/aufsteigerinnen/feminismus-der-aufstand-der-angepassten

    was sich so tut, wenn das Leben lang ist
    um mich herum organisiert die Welt ihre Kleinsten weg
    die neuen Väter -jetzt wegen Corona zuhause – haben eines auf dem Rücken und eines vorn und eilen zur Tagesmutter
    die Tagesmutter gibt selber ihr Kind zur Oma
    die Oma gibt ehrenamtliche Lesestunde in der Vorschule oder für die vielen, vielen neu auf der Strecke gebliebenen BRD-Analphabeten
    (ein Blick nach Dänemark zeigt, wie es auch ginge)
    die Mamas sitzen gelangweilt mit Pampers-Zweibeiner auf der Wiese und wollen nach Mütterurlaub und Home Office schnell wieder zurück in den Bürotrott bzw. an die Aldi-Kasse

  2. Lizzie schreibt:

    Er hat recht und es ist wichtig, dass es erkannt und bewusst gemacht wird. – Nur so kann es geheilt, gelöst werden. – Es geht nicht um böse Männer und gute Frauen – es geht um das patriarchale negative Prinzip – dessen Machbarkeitswahn. – Diesem Prinzip folgen natürlich nicht alle Männer und ebenso gibt es Frauen, die dieses Prinzip leben – aber es ist nunmal so.

    Schauen wir uns doch auf der Welt um. – Wie hoch ist der Anteil der Männer an den Schwerstverbrechen? – Wieviele M.fia-Bosse sind Männer, wieviele sind Frauen? – Wie hoch ist der Anteil der männlichen Soldaten im Vergleich zu den weiblichen Soldaten?

    Für wen gibt es massenweise Bordelle mit massenweise zwangsprostituierten Frauen und sogar Kindern?
    Wieviele Frauen waren und sind im Verhältnis in der Vergangenheit bis heute an den Erfindungen und der Herstellung b.stialischster W.ffensysteme beteiligt und wieviele Männer?

    Wie hoch ist der Anteil der Frauen als Täterinnen an häuslicher Gewalt und wie hoch der von Männern?
    Der Mann ist grundsätzlich anders gemacht von der Natur. Er hat ein größeres Reptilienstammhirn in Verbindung mit einem kleineren Calossum und damit weniger Verbindungen zur empathischen rechten Gehirnhälfte, die mit der Herzleitung verbunden ist, während die linke empathiefreie technokratische Hälfte mit dem Reptilienstammhirn verbunden ist. Zudem hat der Mann weitaus mehr Testosteron und dann gibt es sicher noch weitere Unterschiede, die aus dem Mann in erster Linie eine Kampfmaschine machen – Jagen, Revier erweitern, Samen streuen – dafür ist er in erster Linie konstruiert von den Menschenmachern.

    Wenn dann noch eine entsprechende dies fördernde archaische Sozialisation dazukommt – wie wir es bei der Masse der hier eingeschl.usten Männer einer gewissen Kl.entel sehen -, dann ist die K.llermaschine fertig.

    Hier mal aus dem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ von Wolfgang Hingst, einem Mann, Zitate aus dem Kapitel „Ausgespielt“ – das Elend der Welt:

    „Die Welt des negativen männlichen Prinzips, des Patriarchats, liegt in den letzten Zügen: eine Orwell-Welt, eine Welt der verdrehten Sprache, der Propaganda, Lüge und Gehirnwäsche, der Folter und der Korruption, eine Welt der Mafia, der brutalsten Anmaßung und Überheblichkeit, der unersättlichen Gier und grenzenlosen Dummheit. Eine Welt der Katastrophen, einer nicht enden wollenden Kette von Kriegen, Vernichtung, Vergiftung und Atomisierung.“

    „Für eine gewisse gewissenlose Klasse von Technikern, Ingenieuren und Wissenschaftlern – und das sind nun einmal meist Männer – ist Machbarkeit ein Gott, ein Götze. So ist sie getrimmt, so ist sie konditioniert und indoktriniert. Diese Leute definieren sich als Angehörige einer Elite, und so denken und handeln sie auch. Alles glauben sie im Griff zu haben, zu kontrollieren. Die ganze Natur, denken sie, liegt ihnen zu Füßen, beherrschbar. Sie bedenken nicht Anfang und Ende, nicht das Wissen der anderen. (Hingst, 2011)“

    „Was blieb vom Patriarchat? Der drohende Weltuntergang. Der zeigt sich wie im Brennspiegel in der Macht der Organisierten Kriminalität, des transnational organisierten Verbrechens, die sich wie eine Pandemie über die ganze Welt verbreitet hat und die „demokratischen Nationen von innen heraus zu zerstören“ droht, wie es Roberto Scarpinato. leitender Oberstaatsanwalt im Anti-Mafia-Pool in Palermo, formuliert hat. (Scarpinato, 2010)“

    Auch, wenn seit vielleicht max. 20 Jahren zunehmend auch Frauen in politische und sonstige Spitzenpositionen befördert werden, ist die absolute Weltmacht noch immer in Händen von Männern – oftmals unbekannt, niemand kennt ihre Namen, sie agieren als die grauen Eminenzen und setzen ganz gezielt und kalkuliert Leute in gewisse Positionen.

    Vor rd. 6000 Jahren ergriff das Patriarchat gewaltsam die Macht und ersetzte die zuvor überall verehrte „Große Mutter“ als das gebärende, nährende, liebende, weise, ausgleichende Leben ‑das positive weibliche Prinzip- durch den spaltenden autokratischen narzistischen blutrünstigen kriegerischen Mann-Vater-Gott des negativen männlichen Prinzips.

    Die Gesellschaften der Verehrung der „Großen Mutter“ waren egalitäre Gesellschaften mit beiden Geschlechtern auf Augenhöhe gleichberechtigt. – Es wurde von allen für alle für das Wohl und Überleben aller gesorgt im positiven Sinne.

    Seit der Machtübernahme des Patriarchats begann die Barbarei bis heute und sie kennt offenbar keine Grenzen in ihrem W.hn.

    Es geht nicht um Geschlechterkampf – es geht um EIN-SICHT in die Tatsachen und Bewusstwerdung, um aus diesem W.hn herauszukommen.

    Sicher dienten und dienen sich im Laufe der rd. 6000 Jahre auch Frauen diesem negativen patriarchalischen Prinzip an, weil sie im Zuge der maßlosen Weiblichkeitsverachtung bis hin zur Hexenverbrennung etc. lernten, dass sie oftmals nur auf diese Weise überleben konnten.

    Das führte aber dazu, dass sie ihre Seelen und teils auch ihren Körper verkaufen mussten – oft genug und viel zu oft dazu gezwungen von Männern.

    Wir wechseln auch von Leben zu Leben meistens unser Geschlecht. – Wer in diesem Leben Mann ist, war vielleicht im letzten Leben Frau und wird womöglich im nächsten Leben wieder Frau – ebenso geht das umgekehrt, weshalb ein Geschlechterkampf keinesfalls die Lösung und Heilung bringt, sondern nur Bewusstwerdung und Beherrschung der tierischen/reptilienstammhirngesteuerten Triebe in Verbindung mit und durch eine entsprechende Sozialisation.
    Solange solches negatives männliches Verhalten als gottgleich und ehrenvoll und erstrebenswert von Männern (und teils auch Frauen) betrachtet wird, wird sich nichts ändern, kann sich nichts ändern und die Menschheit rast so geleitet mit Vollgas weiter auf ihr immer näher kommendes selbst bereitetes Ende zu – durch das negative patriarchale Prinzip – und ich betone PRINZIP – Lebensprinzip – mit den entsprechenden Verhaltensweisen.

    Mal in sich gehen und nicht gleich wieder der Aufschrei aller kollektiv vereinten Männer, die einfach an ihrer archaischen Macht kleben bleiben wollen, statt in Harmonie in sich wie im Außen mit dem positiven weiblichen Prinzip !!! zu gehen, dass sie ebenso auch IN sich tragen. – Wenn sie dieses In sich selbst achten lernen und leben lernen, dann achten sie es auch im Außen im weiblichen Gegenüber – in der Weiblichkeit der Mutter Natur, der Mutter Erde.

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