Wieder islamistischer Terror in Frankreich

(Siehe auch: Paris: Islam-Terror nahe Charlie Hebdo und in den Banlieues) ——————–

https://www.tagesstimme.com/2020/10/29/naechster-terroranschlag-mutmasslicher-islamist-enthauptet-frau-in-kathedrale/:

Wenige Wochen nach dem Anschlag auf einen Lehrer ist Frankreich am Donnerstag wohl erneut Ziel eines Terrorangriffs geworden.

Nizza. – Laut Medienberichten sind am Donnerstag drei Menschen bei einer offenbar islamistisch motivierten Messerattacke in der französischen Küstenstadt Nizza gestorben, mehrere wurden verletzt. Auch in Avignon kam es zu einem mutmaßlich islamistischen Angriff auf Passanten. Nun hat Frankreich die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen.

… Bei einem Angriff in der Kirche Notre-Dame in der Innenstadt von Nizza wurden laut Medienberichten und Polizeiangaben drei Menschen getötet und sechs verletzt. Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen, es geht um den Vorwurf des Mordes in Verbindung mit einem terroristischen Vorhaben. Polizeikreisen zufolge wurde bei dem Anschlag eine Frau enthauptet. …


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/nizza-messerangreifer-toetet-zwei-personen-in-kirche/ Islamistischer Anschlag in Kirche: Frankreich ruft höchste Terror-Warnstufe aus (29.10.):

… Bei dem Täter soll es sich demnach um einen 21jährigen tunesischer Herkunft handeln. Bislang gebe es keine Hinweise auf Komplizen. …


Jürgen Liminski: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/nizza-worte-oder-taten/ (29.10.):

Es wird wieder viele Solidaritätsbekundungen geben, auch Erklärungen des Abscheus und der Empörung. Angefangen vom Präsidenten der Republik, Emmanuel Macron, der schon am frühen Nachmittag nach einer Sitzung des Krisenstabs an den Tatort in Nizza eilte, bis hin zu islamischen Verbänden, die in der Regel etwas länger brauchen, über Politiker aller Parteien hinweg wird man die Einheit der Republik und des Landes im Kampf gegen den islamistischen Terror beschwören. Aber bei diesem Attentat im Herzen von Nizza, in der Kathedrale Notre-Dame, geht es um mehr als die Republik. …


https://unser-mitteleuropa.com/frankreich-drei-tote-bei-angriffen-in-nizza-70-jaehrige-frau-in-kirche-gekoepft/ (29.10.):

… In Nizza wurden bei der Attacke eines „Allahu-akbar“-Brüllers in einer Kirche drei Menschen ermordet, darunter eine 70-jährige Frau, die geköpft wurde. Weitere Personen wurden verletzt. Der Attentäter konnte festgenommen werden; nach Angaben des Bürgermeisters Christian Estrosi soll er selbst während und nach der Festnahme „Allahu akbar“ (Gott ist groß) gebrüllt haben.

Zwei der drei Opfer wurden laut Berichten des Nachrichtensenders BFMTV in der Kirche Notre-Dame ermordet. Der dritte Niedergestochene schleppte sich nach einem Bericht der Lokalzeitung „Nice Matin“ noch aus der Kirche in ein Café, wo er dann verstarb.

… In Avignon konnte die Polizei Schlimmeres gerade noch verhindern, als sie einen Mann erschoss, der Passanten gerade mit einer Pistole bedrohte. Der Hörfunksender Europe 1 meldete, der Angreifer habe ebenfalls „Allahu akbar“ gerufen. …


https://unser-mitteleuropa.com/terroranschlag-in-nizza-wir-haben-das-recht-millionen-franzosen-zu-toeten/ (29.10.):

Mahathir bin Mohamad, Vorsitzender der malaysischen Islamischen Partei, malaysischer Premierminister von 1981 bis 2003 und von 2018 bis 2020, reagiert auf den islamischen Terroranschlag in Nizza: „Muslime haben das Recht, wütend zu werden und Millionen von Franzosen für die Massaker der Vergangenheit zu töten“. …


Ergänzung 30.10.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/nizza-attentaeter-kam-als-fluechtling-nach-europa/ (30.10.):

NIZZA. Der mutmaßliche islamistische Attentäter von Nizza ist vergangenen Monat als Migrant über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Mehreren italienischen Zeitungen zufolge wurde der 21 Jahre alte Tunesier Brahim Aoussaoui am 20. September mit einer Gruppe weiterer Migranten auf Lampedusa gelandet.

Laut dem Corriere della Sera sei der Einwanderer nach zweiwöchiger Quarantäne auf einem Schiff dann nach Bari gekommen. Der dortige Präfekt wies Aoussaoui an, Italien binnen sieben Tagen zu verlassen. Allerdings sei der Tunesier nicht in ein Abschiebezentrum gekommen. Derzeit versuchten die Ermittler, den Weg des späteren mutmaßlichen Attentäters zu rekonstruieren. Polizeilich aufgefallen sei er bislang nicht. Er habe in Frankreich auch keinen Asylantrag gestellt, gab der Generalstaatsanwalt bekannt.

… Nach derzeitigem Stand drang der Mann am Donnerstag gegen neun Uhr in die Notre-Dame-Basilika, die größte Kirche Nizzas, ein und enthauptete dort eine betende Frau mit einem Messer. Zudem tötete er den Küster auf dieselbe Weise und stach auf eine weitere Frau ein, die später ihren Verletzungen erlag. Sechs weitere Personen wurden verletzt. …


https://unser-mitteleuropa.com/moslems-in-berlin-feiern-terroranschlaege-in-frankreich-mit-spontandemo/ (30.10.):

Viele Länder Europas sitzen auf sozialen Zeitbomben. Vor allem jene mit einem großen Anteil an moslemischen Migranten innerhalb der Bevölkerung. Denn wie die zahlreichen Terroranschläge der Vergangenheit gezeigt haben, sind Anhänger des Islam zu jederzeit und mit allen Mitteln bereit, für ihren Glauben zu morden und auch zu sterben. …


https://unser-mitteleuropa.com/terrorist-aus-nizza-kam-auf-italienischem-luxusschiff-in-bari-an/ (30.10.):

Die Geschichte von Brahim Aoussaoui, dem 21-jährigen tunesischen Terroristen, der in der Kirche Notre-Dame unter Anrufung Allahs drei Menschen tötete, führt durch Italien. Ebenso wie die Geschichte seines Landmanns Anis Amri, der vor vier Jahren auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ein Massaker anrichtete.

Die Geschichte des Mörders von Nizza wird nun von der italienischen Anti-Terrorismusbehörde und dem Geheimdienst untersucht, um jeden Schritt zu rekonstruieren, alle Kontakte des Mannes in Italien zu überprüfen, Komplizen oder jemanden, der ihn unterstützt haben könnte, zu identifizieren, auch wenn im Moment keine solchen Informationen vorliegen.

Aoussaouis Reise beginnt am 20. September am symbolischen Ort des Scheiterns der europäischen Migrationspolitik: Lampedusa. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/demonstranten-allahu-akbar/ Nach Nizza-Anschlag: Demonstranten in Berlin skandieren „Allahu akbar“ (30.10.):

… Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, äußerte angesichts der Bilder aus Neukölln: „Wie lange wollen wir noch verdrängen, daß in Deutschland eine Zeitbombe tickt?“ …


Alex: http://www.pi-news.net/2020/10/wann-endet-das-toeten-indigener-europaeer/ (30.10.):

In Nizza wurden gerade wieder drei indigene Franzosen von einem arabischen Kolonisten getötet. Kolonisten töten Indigene – dieses immer wiederkehrende Muster gehört seit Jahren zum Alltag in Westeuropa. Es ist so alltäglich geworden, dass das Töten von Indigenen kaum noch eine Meldung wert ist. Dass jetzt über die Tötung der drei Kirchenbesucher in Nizza überhaupt auf den Titelseiten berichtet wurde, lag allein an der brutalen Methode: dass einem der Opfer wie einem Tier die Kehle durchgeschnitten wurde, ist heutzutage in Westeuropa nichts Besonderes mehr, aber die Enthauptung einer Frau war nun doch eine Meldung wert. Aber auch daran, an das Köpfen von indigenen Europäern, werden wir uns bald gewöhnen. …


Manfred Rouhs: http://www.pi-news.net/2020/10/heute-nizza-morgen-berlin-die-moerder-sind-unter-uns/ (29.10.):

Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Der Enthauptungsmord am französischen Geschichtslehrers Samuel Paty macht Schule: In Avignon erfolglos, in Nizza mit drei Todesopfern, von denen mindestens eines ähnlich zugerichtet war wie Paty. Die Täter legen es offenbar nicht darauf an, das Morden zu überleben. Das müssen sie auch nicht: Ihre Belohnung wartet im Paradies – glauben sie.

Überall in Europa nimmt sich jedes Jahr im statistischen Mittel mehr als einer von 10.000 Männern das Leben. Die meisten sterben unspektakulär. Wer aber einmal die Entscheidung getroffen hat, nicht mehr weiterleben zu wollen, den schreckt keine irdische Strafandrohung mehr.

Die Zahl der Muslime in Europa liegt bei mehr als 20 Millionen, Tendenz steigend. Die Neigung der Muslime, sich das Leben zu nehmen, ist im Vergleich zu Nicht-Muslimen nur insofern signifikant abweichend, als dass Mädchen doppelt so häufig den Tod wählen –, allein ohne andere mit ins Unglück zu reißen. Die gegenüber den Männern nachgeordnete Rolle, die ihnen der Islam zuschreibt, wird von vielen jungen muslimischen Frauen offenbar doch nicht ganz so freudig angenommen, wie uns das notorische Islamversteher einreden wollen. …


Ergänzung 01.11.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/10/31/nizza-dritte-festnahmen-nach-angriff-in-kirche/:

Zwei Tage nach dem Messerangriff von Nizza mit drei Toten befinden sich mittlerweile drei Personen in polizeilichem Gewahrsam.

Nizza. – Bereits am Donnerstag wurde der erste Verdächtige verhaftet, nachdem er am Tag vor dem Vorfall zusammen mit dem Angreifer, einem jungen Tunesier, der gerade in Europa angekommen war, auf Videoüberwachungsmaterial gesehen worden war. Der 47-jährige Verdächtige befand sich am Samstag noch immer in Polizeigewahrsam.

… Am Freitagabend wurde dann eine zweite verdächtige Person (35) in Nizza verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Ein dritter Mann, offenbar ein Verwandter des 35-Jährigen, war anwesend, als die Polizei dessen Wohnung durchsuchte, da der Verdacht bestand, er sei in der Nacht zuvor mit dem Angreifer in Kontakt gestanden. „Wir versuchen, seine Rolle in all dem zu klären“, hieß es von der Polizei. …


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/orthodoxer-priester-angeschossen/ (31.10.):

LYON. In der französischen Stadt Lyon ist ein orthodoxer Priester vor einer Kirche angeschossen worden. Der Geistliche sei bei dem Angriff schwer verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Der Täter befinde sich auf der Flucht. …

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