Islamterror in Wien

https://www.tagesstimme.com/2020/11/02/terror-in-wien-offenbar-mehrere-tote-und-verletzte/:

Laut ersten Berichten soll es sich um mehrere Täter handeln. … Offenbar gibt es Angriffe an mehreren Orten.

Wien. – Am Montagabend, gegen 20 Uhr, ist es um den Schwedenplatz, in der Nähe der Synagoge, zu mehreren Schusswechseln gekommen. …

Die Polizei hat die Innenstadt abgeriegelt. …

https://www.krone.at/2266979 Terroranschlag in Wien: Das ist der Attentäter (3.11.):

Nach dem blutigen Terroranschlag mitten in der Wiener City am Montagabend dürfte nun ein Hauptverdächtiger, der die Tat offenbar im Web angekündigt hatte, identifiziert sein. Laut Informationen der „Krone“ handelt es sich um einen etwa 30-jährigen Flüchtling. Er wurde von der Sondereinheit WEGA erschossen.

Der Verdächtige, der auf einem Bild schwer bewaffnet – unter anderem mit einer Machete, die er auch bei den Attacken in Wien bei sich gehabt haben könnte – posiert, dürfte sich bereits seit zehn Jahren in Österreich aufgehalten haben.

Laut „Krone“-Informationen hatte er kurz vor den Bluttaten einen Treueschwur auf den neuen Chef der Terrormiliz IS, Abu Ibrahim al-Hashimi al-Quraishi, abgelegt. …


Ergänzung:

https://www.tagesstimme.com/2020/11/03/islamisten-raus-patriotische-aktivisten-reagieren-auf-wien-terror/:

Noch ehe das Innenministerium in den frühen Morgenstunden bestätigte, dass es sich beim Attentat in Wien um einen mutmaßlich islamistischen Anschlag handle, galt dies als sehr wahrscheinlich. …

… Wie der Aktionsblog „Widerstand in Bewegung“ auf Twitter mitteilte, kam es in Tulln in Niederösterreich zu einer spontanen Protestaktion. Die dortigen Aktivisten – einer mitgeführten Lambda-Flagge nach zu schließen mutmaßlich aus dem Identitären-Umfeld – machen die Politik mitverantwortlich: „Das Blut der Toten von Wien klebt an den Händen der Politiker. Der Bevölkerungsaustausch muss stoppen, sonst wird der Terror niemals enden!“

… Bereits einige Tage zuvor war es in Wien zu ähnlichen Bekundungen mit Spruchbändern gekommen. Damals reagierte man unter anderem darauf, dass etwa 50 türkische Jugendliche in eine Kirche im migrantisch geprägten Wieder Stadtteil Favoriten eindrangen. Die dortigen Täter riefen im Gotteshaus „Allahu akbar!“ (Allah ist der Größte) und traten einen Beichtstuhl um. Daraufhin forderten rechte Aktivisten unmissverständlich: „Islamisten raus!“ – am besten gleich aus ganz Europa. …


Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/11/pressemitteilung-des-minipups.html (3.11.):

In Wien ist es zu einem Wasser-auf-die-Mühlen-Gießen gekommen, als am Montagabend ultrarechtsextreme antisemitische Reichsbürger und Coronaleugner aus Protest gegen die kommenden Ausgangssperren pünktlich um 20 Uhr das Feuer auf Passanten vor einer Synagoge eröffneten. …


http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/11/es-ist-ein-hohn-im-offentlich.html Es ist ein Hohn, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Personen Anteilnahme heucheln sehen zu müssen, welche noch vor wenigen Tagen die Aufnahme von „jungen Männern“ aus dem Flüchtlingscamp Moria gefordert haben (3.11.):

… Sprenggläubige Muselmanen haben zwar in den letzten Jahren soviele Menschen abgeknallt bzw. in die Luft gejagt wie auch nur im entferntesten irgendeine andere Religionsgruppe (vermutlich mehr als alle anderen zusammen) — aber solches bloß zu erwähnen ist politisch nicht korrekt. …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/03/was-bisher-ueber-die-terror-nacht-von-wien-bekannt-ist/:

Der blutige Anschlag hat einen islamistischen Hintergrund. Ein Täter wurde erschossen. Er war ein einschlägig verurteilter IS-Anhänger. Insgesamt starben bisher fünf Personen, 17 wurden verletzt. …


https://unser-mitteleuropa.com/wien-attentaeter-war-einschlaegig-vorbestraft-in-haft-vorzeitig-entlassen/ (3.11.):

Der erschossene Attentäter von Wien, Kujtim F., war ein nordmazedonisches IS-Mitglied, das bereits vor zwei Jahren nach Syrien ausreisen wollte, um dort am „Heiligen Krieg“ seiner Glaubensbrüder teilzunehmen. Anstatt froh zu sein, eine derartige Figur loszuwerden, hinderte man den Islamisten an der Ausreise. Die Gesetzeslage hätte erlaubt, ihm die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen, die man ihm wie in vielen gleichgelagerten Fällen offensichtlich nachgeschmissen hat. …


Martin Lichtmesz: https://sezession.de/63561/terror-in-wien (3.11.):

Nun hat der islamistische Terror auch in meiner Heimatstadt Wien zugeschlagen.

Den derzeitigen Informationsstand kann man hier nachlesen: fünf Tote, darunter ein Terrorist, siebzehn Verwundete, sieben Menschen in Lebensgefahr. Es gab sechs verschiedene Tatorte in der Wiener Innenstadt, die Terroristen haben wahllos Passanten auf der Straße und in Lokalen attackiert.

Dabei kam es zu panikartigen Szenen, viele haben sich stundenlang an ihren Aufenthaltsorten verbunkert. Polizei und Militär schwärmten in der ganzen Stadt aus. …


https://www.info-direkt.eu/2020/11/03/sind-das-die-parolen-eines-der-attentaeter-von-wien/:

Während der Staatsfunk noch rätselt und Welten zwischen dem Informationsstand der Online-Redaktion und des Livestreams aufklaffen, berichten ausländische Medien bereits über einen der mutmaßlichen Verdächtigen. Der Mann war durch einen Tweet an die Polizei aufgefallen. …


https://www.info-direkt.eu/2020/11/03/terror-in-wien-attentaeter-is-sympathisant-schusswechsel-ungeklaert/:

In den sozialen Medien wird derzeit darüber spekuliert, ob Sebastian Kurz gestern Nacht bei einem missglückten ORF-Live-Einstieg schon mehr über den Täter wusste. Mitten im Wort „Islam“ brach Kurz den Satz ab. Der ORF beendete den Live-Einstieg daraufhin wieder. Mehr Hintergründe zum möglichen Täter lieferte Info-DIREKT bereits wenige Minuten danach. Die Bild-Zeitung mutmaßt bereits den Haupttäter zu kennen. …


https://www.info-direkt.eu/2020/11/03/so-haette-der-terror-in-wien-vermutlich-verhindert-werden-koennen/:

… Die Tat in Wien hätte also vermutlich verhindert werden können, wenn man den Täter nicht vorzeitig aus der Haft entlassen hätte, ihm während der Haft die Staatsbürgerschaft entzogen hätte und ihn direkt nach der Haftentlassung nach Mazedonien abgeschoben hätte. …


http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/11/was-man-im-orf-bestenfalls-mit-einem.html kurzen Schnipsel im Nachrichtenüberblick abtun wird … (3.11.):

Wer immer die vorzeitige Entlassung des Attentäters verfügt hat, der hat – so wird das doch bei ganz anderen Vorfällen immer so gern an die Adresse der FPÖ (oder in Deutschland: AfD) gerichtet – mitgemordet. Warum also hier nicht? Denn wäre der Attentäter in Verbüßung seiner – ohnehin milden! – Strafe von 22 Monaten noch im Gefängnis, gäbe es vier Tote und viele, teils lebensgefährlich verletzte, weitere Opfer weniger. …


https://youtu.be/hW-ql7DWlFE?t=731 Pressestatement von Herbert Kickl zum islamistischen Terror in Wien (3.11.  20min)


Andreas Becker: https://katholisches.info/2020/11/03/der-terror-in-wien-und-die-verantwortlichen/:

Österreich wird eine Insel der Seligen genannt. Das galt bisher auch, was den islamischen Terrorismus betrifft. Die geflügelte Redewendung wird Papst Paul VI. zugeschrieben, als er 1971 Österreichs Bundespräsidenten Franz Jonas in Privataudienz empfing. Seit gestern gilt sie nicht mehr. …


https://unser-mitteleuropa.com/wien-opfer-regelrecht-hingerichtet-gab-es-wirklich-nur-einen-taeter/ (3.11.):

Einer der gestern Abend in Wien von einem islamischen Terroristen Ermordeten wurde, wie im Video (siehe unten) ersichtlich, regelrecht hingerichtet. In diesem Video von bild.de wird auch die Frage aufgeworfen, ob da wirklich nur ein Täter aktiv war. Gestern war im TV immer von mehreren Tätern bzw. von mindestens einem weiteren Täter die Rede. Plötzlich soll es nur einer gewesen sein? Österreichische Medien berichten bereits in dieser Tonart. „Derzeit spricht alles für einen Einzeltäter“ heißt es beispielsweise in der Gratiszeitung „heute“, ein Blatt, das ständig mit halb- oder ganzseitigen Werbeanzeigen der Gemeinde Wien und der Regierung gefüttert wird, wie unser Österreich-Korrespondent weiß. …


Martin Sellner: Der Terror in Wien – warum schweigt die Presse? https://www.bitchute.com/video/MJVwruS55sJE/ (3.11. 1Uhr nachts 10min)

Martin Sellner: https://www.bitchute.com/video/l9evoDsUyuZG/ Der Anschlag hätte verhindert werden können! Täter vorzeitig aus Haft entlassen (3.11. 12Uhr mittags 10min)


Ergänzung 04.11.2020:

Karlheinz Weißmann: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/terror-in-wien/ Wir müssen die Lebensbedrohung als solche erkennen (3.11.):

Vier Tote in Wien, zahlreiche Verletzte, ein Täter auf der Flucht, die Stadt im Ausnahmezustand. Das sind Ereignisse, die es zwar noch auf die erste Seite einer Zeitung oder die Headline eines Nachrichtenportals schaffen.

Aber wie die Enthauptung eines französischen Lehrers und einer Gottesdienstbesucherin, die Morde und Mordversuche der vergangenen Tage und die folgenden Ausschreitungen werden sie der öffentlichen Aufmerksamkeit rasch wieder entschwinden.

Gar nicht zu reden vom Applaus für die Gewalttaten in den Sozialen Netzwerken, den öffentlichen Sympathiebekundungen in den „bunten“ Vierteln europäischer Großstädte oder den Unverschämtheiten des türkischen Regierungschefs, der sich offenbar nicht nur als neuer Sultan, sondern auch als neuer Kalif und Beschützer aller Gläubigen betrachtet. …


https://unser-mitteleuropa.com/nach-wien-terror-fpoe-ruft-zu-europaweitem-buendnis-gegen-islamismus-auf/ (3.11.):

… Kritik übte Kickl auch an der Freisetzung des Terroristen nach acht Monaten Haft. Dies sei ein klassisches Beispiel für falsch verstandene Toleranz, und zwar sowohl, was die 22 Monate, als auch, was die Freisetzung nach acht Monaten betreffe. „Wer übernimmt jetzt die Verantwortung dafür? Wer stellt sich hin und sagt, ich habe guten Gewissens ja gesagt, dass dieses Individuum wieder auf die Gesellschaft losgelassen wird?“ …


https://freilich-magazin.at/wien-terror-waere-das-attentat-zu-verhindern-gewesen/ (4.11.):

Die Nachrichtenagentur der IS-Terroristen postet die Bekennung zum Wien-Anschlag. Gleichzeitig wird klar, dass der Wiener Terrorist in letzter Zeit versucht hat, Munition zu beschaffen. Geheimdienste wussten das, haben aber anscheinend nichts unternommen. …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/04/stoppt-den-terror-patriotische-aktivisten-rufen-zu-demo-in-wien-auf/:

Rechte Aktivisten gehen am Donnerstag auf die Straße, um der Opfer des islamistischen Terrors zu gedenken. Außerdem fordern sie die Politik auf, „die Ursachen des Terrors zu bekämpfen“.

Wien. – Nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien ruft die patriotische Bürgerinitiative „Die Österreicher“ (DO5) für kommenden Donnerstag zu einer Demonstration gegen „Islamisierung & Bevölkerungsaustausch“ auf. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr am Stock-im-Eisen-Platz.

… „Geht mit uns am Donnerstag auf die Straße, als Gedenken an die Opfer und als Aufruf an unsere Politiker, endlich die Ursachen des Terrors zu bekämpfen“, heißt es im Aufruf zur Demonstration. …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/04/behoerdenversagen-kickl-fordert-nehammer-zum-ruecktritt-auf/:

Hinsichtlich des islamistischen Anschlags von Wien wirft FPÖ-Klubobmann Kickl dem Innenminister „Vertuschung“ und „Fehlinformationen“ vor.

Wien. – Nach dem islamistischen Terroranschlag in Wien stellen sich viele die Frage, ob die Bluttat hätte verhindert werden können. Bereits am Tag nach dem Anschlag wurde bekannt, dass der einschlägig vorbestrafte Täter im Juli 2020 in die Slowakei gefahren war, um dort (erfolglos) Munition für ein Sturmgewehr zu kaufen. Die slowakischen Behörden teilten dies den österreichischen Kollegen mit. Trotzdem konnte der 20-jährige Dschihadist am vergangenen Montag zuschlagen und vier Menschen töten sowie 23 weitere Personen verletzen.

… FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ortet in diesem Zusammenhang eine „Vertuschungsaktion“ und einen „sicherheitspolitischen Mega-Skandal“ im ÖVP-geführten Innenministerium. Kickl teilte während einer Pressekonferenz am Mittwoch mit, dass er Informationen darüber habe, dass der Attentäter bereits seit Längerem vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BVT) beobachtet worden sei. …

Höchst spannend:
https://youtu.be/Re5ZaSPDrGM?t=646 Pressekonferenz von Herbert Kickl: „Neue brisante Erkenntnisse zum Terroranschlag in Wien“ (4.11.  30min)


https://freilich-magazin.at/wien-terror-war-der-taeter-gewarnt/ (4.11.):

Seltsame Optik in Österreich: Am Tag nach dem Anschlag wäre ein große Razzia gegen die Islamistenszene geplant gewesen. Die könnte möglicherweise „verraten“ worden sein, weswegen der Attentäter so schnell wie möglich zugeschlagen hat.

Die FPÖ wirft Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Wien „Fehlinformation“ vor. Entgegen der Aussagen des Ministers und seiner Spitzenbeamten seien der Täter wie auch sein Umfeld sehr wohl unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestanden, sagte Klubobmann Herbert Kickl. Es stelle sich die Frage, warum der Verfassungsschutz nicht „schon längst zugegriffen“ habe. Aus seiner Sicht hätte das Attentat verhindert werden können.

Kickl verwies am Mittwoch auf einer Pressekonferenz auf Informationen, wonach der Täter unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand – und zwar ab dem Zeitpunkt unmittelbar nach seiner Haftentlassung bis hin zu seiner Tat am Montagabend. …


Ergänzung 05.11.2020:

Irfan Peci: https://www.youtube.com/watch?v=OaujGlmtPFk Terroranschlag in Wien! Exklusive Hintergrundinformationen & Analyse (3.11.  21min)


https://www.andreas-unterberger.at/2020/11/der-krieg-der-islam-ij-und-österreichs-justiz-und-die-stille-nacht/ (3.11.):

Wien und Österreich haben den schwersten Schlag seit Jahrzehnten versetzt bekommen, der mit 99,99-prozentiger Sicherheit einen eindeutigen Hintergrund hat, der auch durch viele Indizien unterstützt wird. Mit kaum verhüllter Hoffnung haben die ORF-Moderatoren in der Terrornacht dennoch ständig von der Möglichkeit eines Amoklaufs geredet. …


https://freilich-magazin.at/dokumentiert-auf-der-suche-nach-munition/ (5.11.):

Slowakische Kriminalpolizei informierte Innenministerium im Juli 2020 und übermittelte umfassenden Bericht im Oktober. …


https://unser-mitteleuropa.com/herbert-kickl-zum-wiener-attentat-gab-gab-es-einen-verrat-innerhalb-des-verfassungsschutzes/ (5.11.):

Mit brisanten Erkenntnissen wartet FPÖ-Klubobmann Bundesparteiobmann-Stellvertreter Herbert Kickl auf: Denn der islamistische Attentäter, der in Wien am Montag vier unschuldige Menschen ermordet hat, ist unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestanden. ÖVP-Innenminister Nehammer und seine Spitzenbeamten haben bisher das Gegenteil behauptet. …


Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2020/terror-grausame-routine/ (5.11.):

Die Blutspur des islamistischen Terrors setzt sich weiter fort. Am Abend des 2. November mündete sie in Wien in die jüngste Attacke, bei der ein Islamist vier Menschen ermordete und zahlreiche weitere verletzte.

Seitens der politisch Verantwortlichen hat sich eine grausame Routine eingestellt, mit der auf solche Morde reagiert wird. Beinahe gleichlautende Tweets und Pressemitteilungen werden abgespult, in denen „Trauer und Betroffenheit“ bekundet werden.

Typisch ist die deutsche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die äußerte, Europa stehe „in voller Solidarität an Österreichs Seite – wir sind stärker als Haß und Terror“, ohne dabei die islamistischen Motive der Täter auch nur mit einer Silbe zu nennen. …


Michael Stürzenberger: http://www.pi-news.net/2020/11/gedenken-an-theo-van-gogh-und-alle-terroropfer-des-politischen-islams/ (5.11.):

… Angesichts der Terrorflut scheint das Fass mittlerweile selbst bei toleranzbesoffenen und Willkommenskultur-durchdrungenen Politikern Westeuropas übergelaufen zu sein. So langsam beginnen sie das ideologische Motiv für das Töten, den Terror, den Dschihad und die ausufernde Gewalt zu identifizieren: den Politischen Islam, dessen Ziel die totale Machtübernahme und die Installierung eines Islamischen Staates mit dem „göttlichen“ Gesetz der Scharia ist. …


https://freilich-magazin.at/kampf-gegen-islamismus-in-der-steiermark/ (5.11.):

Freiheitliche präsentieren konkrete Maßnahmen gegen politischen und radikalen Islam. Mario Kunasek fordert sofortigen Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer.

… „Dass es nun zu einer solchen Tragödie kommen musste, ist schockierend, aber war nicht überraschend. Die regierenden Parteien sind angehalten, endlich konsequent gegen den immer stärker um sich greifenden Islamismus in unserem Land vorzugehen und diesen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen. IS-Sympathisanten, Jihad-Rückkehrer und sonstige Gefährder haben in Österreich absolut nichts verloren“, so FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek, der ergänzt: „Aufgrund des gestern offenkundig gewordenen Versagens der zuständigen Behörden unter ÖVP-Mann Karl Nehammer muss dieser seinen Hut nehmen und sofort zurücktreten!“

… „Nicht immer mehr Österreicher werden Terroristen, sondern immer mehr Terroristen werden Österreicher“ – mit diesen Worten begann Bürgermeisterstellvertreter Mario Eustacchio seine Ausführungen. Nachdem sich Graz in den letzten Jahren zu einem Islamisten-Hotspot entwickelt hat und als Umschlagplatz radikaler Theorien gilt, ist auch für den freiheitlichen Stadtparteiobmann ein konsequentes Vorgehen gegen den politischen und radikalen Islam das Gebot der Stunde. …


Ergänzung 06.11.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/frankreich-grenzkontrollen/ Islamistische Bedrohung: Frankreich verschärft Grenzkontrollen (5.11.):

… Nach dem islamistischen Anschlag am Montag abend in Wien hatten Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Macron sich darauf geeinigt, im Kampf gegen den politischen Islam stärker zusammenzuarbeiten. Beide seien übereingekommen, bei der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus und dem Schutz der europäischen Außengrenzen gemeinsam europäische Initiativen zu starten. Konkretes soll schon in den kommenden Tagen beraten werden. …


https://www.andreas-unterberger.at/2020/11/nein-das-ist-nicht-die-richtige-antwort/ (4.11.):

… Den ungeheuerlichsten Fehler hat zweifellos das Wiener Rathaus zu verantworten. Dort haben die Genossen Beamten und Stadträte akzeptiert, dass der Typ trotz einer einschlägigen Terror-Vorstrafe eine Doppelstaatsbürgerschaft behalten und im Land bleiben darf.

Dabei hat man uns immer im Glauben gehalten, solche Doppelstaatsbürgerschaften wären in Österreich generell verboten, daher nur geheim möglich. Jetzt lernen wir, dass die linke Rathausmannschaft illegal Ausnahmen von diesem Gesetz macht, indem sie Doppelstaatsbürgerschaften toleriert. Diese Ausnahme gewährt das Rathaus zumindest jenen Islamisten, die schon als Dschihadisten, als „Heilige Krieger“ verurteilt worden sind, die für die übelsten Massenmörder des 21. Jahrhunderts in den Krieg ziehen wollten.

Ein solches Behördenverhalten ist ungeheuerlich. Ganz offensichtlich werden im Rathaus Gesetze eiskalt ignoriert, wenn sie der Linken nicht passen, die ja ideologisch für Doppelstaatsbürgerschaften sind. …


Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2020/11/06/typisch-oevp-schuld-sind-immer-die-anderen/:

… Doch aktuell geht es darum, dass ein Islamist seelenruhig mordend quer durch Wien spazieren konnte, der eigentlich behördlich bekannt und überwacht war. Erschwerend kommt hinzu, dass wenige Stunden nach dem Anschlag eigentlich eine groß angelegte Polizeiaktion gegen die Islamistenszene in Österreich hätte erfolgen sollen. Das sind nur zwei von vielen offenen Fragen, welche der verantwortlichen ÖVP und dem verantwortlichen Innenminister Nehammer offenbar schrecklich unangenehm sind. …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/06/nach-weiterer-panne-leiter-des-lvt-wien-abberufen/:

Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob die Bluttat in Wien hätte verhindert werden können.

Wien. – Am Freitag hat Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) eine weitere Ermittlungspanne im Vorfeld des Terroranschlags von Wien eingestanden. Demnach hatte der spätere Attentäter im Sommer Kontakt zu Personen, die im Auftrag des deutschen Verfassungsschutzes vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) überwacht wurden. Dennoch wurden damals keine Konsequenzen gezogen. Nun wurde der Leiter des LVT Wien abberufen, wie Polizeichef Gerhard Pürstl berichtete.

… Nehammer sprach von „offensichtlichen und aus unserer Sicht nicht tolerierbaren Fehlern“. Man habe daher „unverzüglich Konsequenzen“ gezogen. Auf die Frage seiner politischen Fehlleistungen sagte Nehammer, er sehe seine Verantwortung darin, zu handeln, wenn ihm Missstände zur Kenntnis gebracht werden. …


https://unser-mitteleuropa.com/toedliches-versagen-warum-wurden-die-wiener-allerseelen-morde-nicht-verhindert/ (6.11.):

… Im Bundeskriminalamt bekommen die österreichischen EUROPOL-Verbindungsbeamten im Büro II/BK/2.2 den slowakischen Bericht und die Bilder der beiden Verdächtigen. Sie leiten die Bilder an die ND-Abteilung des BVT weiter. Von dort geht die Frage nach der Identität der beiden an zwei Stellen: an die Abteilung TE – Terrorismus und Extremismus – des BVT und an das LVT Wien – das Landesamt für Verfassungsschutz in der Wiener Landespolizeidirektion.

Die Verfassungsschützer kennen einen der beiden Männer. Kujtim Fejzulai ist am 25. April 2019 als Mitglied einer kriminellen Organisation und einer terroristischen Vereinigung zu einer Haftstrafe von 22 Monaten verurteilt worden. Gemeinsam mit einem anderen Djihadisten hat er am 1. September 2018 versucht, sich dem IS in Syrien anzuschließen. In der Türkei wurde er in Schubhaft genommen und am 10. Jänner 2019 nach Wien abgeschoben.

Im Innenministerium ist jetzt klar: Kujtim Fejzulai wollte Munition für eine Kalaschnikow besorgen. Er besitzt offensichtlich ein Sturmgewehr. Er hat das Auto für die Bratislava-Fahrt von einem Terrorismusverdächtigen. Er ist Teil eines Netzwerks von Djihadisten rund um eine Salafisten-Moschee in Wien.

Nur eine Verständigung wird unterlassen: Die Staatsanwaltschaft in Wien erfährt nichts. Während bereits klar erkennbar ist, dass eine Tat vorbereitet wird, unterlässt das Innenministerium die Anzeige. So bleibt Kujtim Fejzulai auf freiem Fuß und kann den vierfachen Mord vorbereiten.

Am 2. November zieht Kujtim Fejzulai in Weiß gekleidet schießend durch die Wiener Innenstadt. Vier Menschen sterben. Noch am Tatort identifizieren Kriminalbeamte den Täter. …


Ergänzung 07.11.2020:

Brillanter Artikel:
https://www.andreas-unterberger.at/2020/11/der-terror-die-fakten-und-die-sicherungshaft/ (5.11.):

Zwischen parteipolitischen Nebelgranaten, die schon wenige Stunden nach dem blutigen Terroranschlag munter geworfen werden, ist nun zusätzlich zu dem hier schon in den letzten Tagen Analysierten eine Fülle mehr als bemerkenswerter Fakten klar geworden. Diese machen sehr nachdenklich. Einige geben aber auch etliche Hoffnung. Und zusätzlich wird klar, welche Gesetzesreform besonders dringlich wäre. …


https://schreibfreiheit.eu/2020/11/06/weiteres-terroropfer-schuldirektor-in-eisenstadt/:

In geistiger Verbundenheit mit dem Islam und den Moslems hat die Katholische Diözese in Eisenstadt ein weiteres Opfer des Terroranschlages in Wien gefordert. Neben den 22 Schwerverletzten und vier Ermordeten wurde der Direktor des Diözesangymnasiums Eisenstadt wegen eines emotionalen Kommentars auf Facebook gesellschaftlich getötet. Mit sofortiger Wirkung und sofortigem Betretungsverbot wurde er von der Schule suspendiert: …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/07/nach-anschlag-in-wien-fpoe-erstattet-anzeige-wegen-amtsmissbrauch/:

In der Anzeige wird darauf verwiesen, dass die österreichischen Behörden bereits vor mehreren Monaten über den versuchten Munitionskauf in Kenntnis gesetzt wurden. …


Ergänzung 08.11.2020:

DERAD: ein Islamistenklub:
https://unser-mitteleuropa.com/wien-attentaeter-kujtim-fejzulai-und-der-de-radikalisierungs-mythos/ (8.11.):

Wenn es irgendwo in Österreich ein Gewaltverbrechen mit islamischem Hintergrund gibt, wird sofort gesucht, wo sich der Täter radikalisiert haben könnte. Meistens wird eine angebliche Moschee herausgesucht, in der ein islamischer Prediger den Koran erklärt hatte. Denn die Politik will bis heute nicht verstehen, dass sich islamische Täter nicht radikalisieren, sondern eben nur die Gebote des Koran befolgen. …


Ergänzung 09.11.2020:

https://www.andreas-unterberger.at/2020/11/ein-erster-winziger-schritt-von-vielen-notwendigen/ (7.11.):

Es war zweifellos richtig, jetzt die zwei Moscheen zu sperren, in denen der Wiener Attentäter verkehrt [hat] und offensichtlich indoktriniert worden ist. Aber das ist nur ein geradezu selbstverständlicher Schritt. Und auch der hat eine Fülle von seltsamen Begleiterscheinungen, die alles andere als das Gefühl auslösen, um unsere Sicherheit wäre es nun schon wieder besser bestellt.

… Das heißt erstens: Weder die Polizei noch der zu ihr gehörende Verfassungsschutz haben einen verlässlichen Einblick in die Islamistenszene. Sie sind schlicht ahnungslos – oder unwillens zu handeln, wenn sie einmal doch etwas erfahren.

Selbst als vor einigen Monaten ein Sprachkundiger erschütternde und gefährliche Predigten publiziert hat, die in österreichischen Moscheen gehalten worden sind, ist der Exekutivapparat nicht aus seiner Beamtenbequemlichkeit erwacht. Es gibt jedenfalls null Hinweise, dass das Aufdecken dieser bedenklichen Predigten irgendwelche Konsequenzen gehabt hätte. …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/09/patrioten-beschallen-wiener-strassen-mit-gebetsruf-und-schussgeraeusch/:

Im achten Wiener Gemeindebezirk Josefstadt fand am Sonntagmorgen eine Protestaktion von Patrioten [unter der Leitung von Georg Immanuel Nagel] statt. Aus Lautsprechern eines Kleinlasters wurde der islamische Gebetsruf im Wechsel mit Gewehrschüssen abgespielt. Dies sollte die Einwohner der Josefstadt auf die Islamisierung Wiens und die damit verbundene Terrorgefahr aufmerksam machen. …


https://www.tagesstimme.com/2020/11/09/lauter-pannen-vor-wien-terror-erneut-ruecktritt-von-nehammer-gefordert/:

Eine Woche ist nun seit dem fürchterlichen Anschlag in Wien vergangen. Und beinahe täglich geratene neue Informationen an die Öffentlichkeit, die ein Behördenversagen nahelegen. …


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/razzia-oesterreichische-islamisten/ Bundesweite Razzia: Österreichische Polizei geht gegen Islamisten vor (9.11.):

WIEN. Österreichische Sicherheitskräfte haben Montag früh Dutzende Wohnungen, Geschäfts- und Vereinsräumlichkeiten im Zusammenhang mit islamistischen Gruppierungen durchsucht. Wie die federführende Staatsanwaltschaft Graz mitteilte, werde gegen 70 Personen unter anderem wegen des Verdachts der Terrorfinanzierung und der Geldwäsche ermittelt. Im Fokus stünden Anhänger der Muslimbruderschaft und der Hamas. …


https://www.info-direkt.eu/2020/11/09/razzia-in-islam-zentrum-logo-der-gruenen-auf-sponsorentafel/:

Montag früh fanden 60 Hausdurchsuchungen gegen mutmaßliche Islamisten und deren Strukturen in Österreich statt. Darunter befand sich auch ein islamisches Zentrum in Graz. Brisant: Info-DIREKT liegen Fotos vor, die vermuten lassen, dass die Grünen dieses islamische Zentrum gesponsert haben könnten. ….


Ergänzung 13.11.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/11/13/wien-attentat-ermittlungen-gegen-21-moegliche-mittaeter/:

Die Polizei geht allerdings weiterhin davon aus, dass die Tat selbst nur von einem Täter begangen worden war.

Wien. Heute Vormittag haben die Landespolizeidirektion Wien und die Staatsanwaltschaft Wien bekanntgegeben, dass es nach dem Terroranschlag am 2. November Ermittlungen gegen 21 mögliche Mittäter gibt. Es wurde eine eigene Ermittlungsgruppe mit den Erhebungen zum Anschlag eingerichtet, um die Hintergründe, den genauen Tatablauf und mögliche Komplizen des Attentäters in Erfahrung zu bringen bzw. ausforschen zu können.

… Am Donnerstag wurde außerdem die Untersuchungskommission zur Aufarbeitung des Anschlags, die insgesamt drei Berichte abliefern soll, eingesetzt. Ein erster Bericht soll demnach samt chronologischer Darstellung binnen vier Wochen vorliegen, der Endbericht bis Ende Jänner. „Diesem Bericht möge ein unter besonderer Berücksichtigung von Verschwiegenheits- und datenschutzrechtlichen Verpflichtungen zur Veröffentlichung geeigneter Bericht beigefügt werden“, heißt es in dem der APA übermittelten Regierungsbeschluss. …


Ergänzung 14.11.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/11/14/ermittler-sind-ueberzeugt-wien-attentaeter-war-teil-eines-netzwerks/:

Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der Wien-Attentäter Teil eines radikal-islamistischen Netzwerks war. …


Ergänzung 17.11.2020:

Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2020/11/16/islamisten-terror-herr-minister-transparenz-sieht-anders-aus/:

Innenminister Nehammer (ÖVP) tönte nach dem islamistischen Anschlag in Wien, die Ermittlungsergebnisse würden transparent kommuniziert. Mittlerweile ist eine ganze Pannenserie im Vorfeld aufgedeckt worden – und von Transparenz kaum eine Spur. 14 Tage nach dem Terrorakt scheinen mehr Fragen offen als beantwortet zu sein.

… Vier Tote, 24 Verletzte. Das war die Horror-Bilanz eines islamistischen Attentats, das nach allen bisherigen Erkenntnissen wohl zu verhindern gewesen wäre. Der Täter – vorbestraft und polizeibekannt. Nach Haftentlassung mehrfach den Geheimdiensten aufgefallen. Doch niemand handelte, alle schauten nur zu. Inzwischen stellen Oppositionspolitiker, aber auch manche Journalisten harte Fragen. Ob der Attentäter vielleicht als Informant des Verfassungsschutzes tätig war. Angeblich nicht, so das Innenministerium. Bis heute wird aber gemutmaßt, dass eine solche „Agententätigkeit“ eine plausible Erklärung dafür sei, dass die zuständigen Behörden, allen voran das BVT, trotz aller Alarmsignale nie gehandelt hat.

… Neben der Vermutung, der Terrorist wäre von einem islamistischen Maulwurf innerhalb der Sicherheitsbehörden vor einer Großrazzia gewarnt worden, was ihn zum Losschlagen motiviert habe, gibt es jetzt die SMS-Theorie. Angeblich habe der Mann zwei Tage vor der Tat den Polizeinotruf gewählt, um eine Straftat zu melden. In seinem Keller war eingebrochen worden. Das aktuell eingesetzte Notrufsystem der Polizei ortet den Anrufer automatisch – darüber erhält er zwei Tage später eine Information per SMS. Nun vermuten Ermittler wie auch Journalisten, dass diese Information beim Täter Panik ausgelöst haben könnte und ihn zum Handeln zwang. Wie plausibel diese Version ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. …

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