MFG: Grundrechte nicht für Ungeborene

Andreas Lang: https://www.info-direkt.eu/2021/09/24/aufruf-mfg-soll-abtreibungspassus-aus-dem-parteiprogramm-streichen/:

Weil sich die neue Partei „MFG – Menschen Freiheit Grundrechte“ als einzige Partei auf Landesebene klar und konsequent gegen die Corona-Maßnahmen ausspricht, überlegen viele Oberösterreicher diese am 26. September zu wählen. Bei der Entscheidungsfindung sollte jedoch auch bedacht werden, was die Partei zum Thema Schwangerschaftsabbruch zu sagen hat.

… Für mich ist das so paradox, dass ausgerechnet eine Partei für „Menschen und Grundrechte“ die Ungeborenen und ihre Mütter nicht nur im Stich lässt, sondern die Verletzung der Grundrechte in diesem Punkt sogar noch fördert. Diese Passage passt so überhaupt nicht zum sehr erfreulichen Rest des Parteiprogramms. Deshalb halte ich es auch für möglich, dass viele Mitglieder und Mitarbeiter von MFG diesen Punkt gar nicht kennen oder genau verstehen und beleuchten, da er ja sehr verschleiert formuliert ist.

… MFG steht auch dafür, dass die Kosten für die Tötung im Mutterleib die Allgemeinheit übernehmen sollte. Auf Nachfrage wurde uns jedoch mitgeteilt, dass dies nur in Härtefällen gelten sollte, also dann, wenn beispielsweise Minderjährige ungewollt schwanger würden oder nach Vergewaltigungen. …

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