Pfusch und Fälschung bei Pfizer-Impfstoff-Zulassungsstudie

https://tkp.at/2021/11/03/forscher-prangert-probleme-mit-der-datenintegritaet-bei-impfstoffstudie-von-pfizer-an/:

Die Studien zur Zulassung der Gentechnik-Präparate für die Impfungen gegen Covid wurden in noch nie dagewesener Kürze bis zur bedingten Zulassung getrieben. Dabei ist aber nach dem, was bisher bekannt wurde, keineswegs alles mit rechten Dingen zugegangen. Das haben die Daten bzw. deren Fehlen gezeigt und nun neue Enthüllungen.

Schon im Januar gab es wie berichtet fundierte Kritik an der Zulassungsstudie von Pfizer. In einem Artikel im renommierten British Medical Journal monierte Co-Herausgeber Professor Peter Doshi das Fehlen wichtiger Daten und eine Reihe von Unklarheiten und Widersprüchen.

Eine genaue Untersuchung der Daten ergab massive Zweifel an der Richtigkeit der behaupteten Wirksamkeit von 90 bzw 95 %: …

Manfred Ulex: https://www.anonymousnews.org/2021/11/03/corona-impfstoff-von-biontech-und-pfizer-daten-in-zulassungsstudie-gefaelscht/:

Das “British Medical Journal” hat gestern einen handfesten Skandal publik gemacht. Die Zulassungsstudie für den Impfstoff von BioNTech und Pfizer ist allem Anschein nach gefälscht. Laut der renommierten Fachzeitschrift bestünden ernsthafte Zweifel an der “Integrität der Daten”.

Ein Regionaldirektor, der bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group beschäftigt war, berichtet der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ), dass während der Zulassungsstudie des Corona-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Pfizer Daten gefälscht worden waren. Beispielsweise wurde die “Verblindung” der Patienten aufgehoben, es wurden unzureichend geschulte Impfärzte beschäftigt, und unerwünschten Nebenwirkungen, die im Rahmen der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie von Pfizer gemeldet wurden, wurde nur langsam nachgegangen. Die Mitarbeiter, die die Qualitätskontrollen durchführten, waren demnach mit der Masse der festgestellten Probleme überfordert.

Nachdem sie das Forschungsinstitut Ventavia Research Group, das die Studien für Pfizer durchgeführt hatte, wiederholt auf diese Probleme hingewiesen hatte, schickte die Regionaldirektorin von Ventavia Brook Jackson eine Beschwerde an die US-Arzneimittelbehörde [FDA]. Ventavia entließ sie noch am selben Tag. Jackson stellte dem BMJ Dutzende von unternehmensinternen Dokumenten, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verfügung, die die Vorwürfe belegen sollen. Demzufolge habe Pfizer in mehreren Punkten wie dem Labormanagement, der Patientensicherheit und der Datenintegrität gegen wissenschaftliche und ethische Standards verstoßen. …


Ergänzung 04.11.2021:

https://www.wochenblick.at/bombe-daten-in-pfizer-zulassungsstudie-wurden-gefaelscht-sogar-mainstream-berichtet/ (4.11.):

Wochenblick warnt schon seit vielen Monaten (z. B. hier, hier und hier) vor den gefährlichen Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Impfstoffe. Jetzt deckte eine Whistleblowerin auf, dass die Daten der Zulassungsstudie für die Corona-Impfung von Pfizer gefälscht wurden, wie im renommierten British Medical Journal (BMJ) berichtet wird. Die „Verblindung“ der Patienten sei aufgehoben und unerwünschten Nebenwirkungen nur schleppend nachgegangen worden. Die mit der Qualitätskontrolle beauftragten Mitarbeiter seien mit der Masse der festgestellten Probleme überfordert gewesen. Selbst im Mainstream wird nun darüber berichtet. Allerdings lässt man hier gleich „Experten“ erklären: „Die in ‚The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein“.

… Bei der Bundespressekonferenz wurde der Chef des Robert-Koch-Institutes, Lothar Wieler, auf den Artikel im BMJ angesprochen und erklärte: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel.“

Gesundheitsminister Jens Spahn hingegen war der Leak nicht bekannt. …


https://report24.news/falsifizierte-daten-pfizer-impfstoff-studien-sollen-mangelhaft-bis-gefaelscht-sein/ (3.11.):

Es gab früher schon Hinweise auf Mängel und Korruption in Bezug auf den Covid-Impfstoff von Pfizer. Nun packt auch eine Whistleblowerin aus. Auch die Tests an Kindern wurden wohl manipuliert. Wird das Konsequenzen haben?

… Wie der Journalist F. William Engdahl in einem Artikel ausführlich dargelegt hat, sieht es bei den Pfizer-Tests für die Impfungen an Kindern ebenfalls nicht besser aus. Im Gegenteil: der Pharmakonzern scheint auch dort getrickst zu haben wo es nur geht. So berichtet er:

Auch die von Pfizer durchgeführten Tests wiesen fatale Mängel auf. Laut Dr. Josh Guetzkow von der Hebräischen Universität Jerusalem war die Pfizer-Studie nicht doppelblind. Außerdem wählte Pfizer die Probanden aus, um seine Ergebnisse zu verbessern. …


https://unser-mitteleuropa.com/enthuellt-pfizer-verfaelschte-corona-impfstudien-kritischer-nachforscher-wurde-entlassen/ UPDATE: Experten „sehen kein Problem“ (4.11.):

Es ist eine (medizinische) Bombe, die derzeit auf dem Wissenschaftsblog The BMJ hochgeht: Die ehemalige Regionaldirektorin einer texanischen Forschungseinrichtung gab Dokumente und andere Beweise an Journalisten weiter, die Verfälschungen und mangelnde Qualitätskontrollen bei Corona-Impfstoffstudien des Pharmariesen Pfizer belegen. Sie selbst wurde von der „Ventavia Research Group“ entlassen, nachdem sie ihre Entdeckungen an die US-amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA weitergegeben hatte. Was diese verfälschten Studien nun tatsächlich für fatale Auswirkungen auf die globale Impfkampagne und besonders die Gesundheit bereits geimpfter Menschen haben könnten, wird sich weisen. Denn möglicherweise wurden auch bewusst Impf-Nebenwirkungen ausgeklammert oder verschwiegen. …


Ergänzung 06.11.2021:

Susan Bonath: https://de.rt.com/meinung/126626-pfizer-leak-betrug-und-schlamperei/ (3.11.):

Die Corona-Impfstoffe seien sehr sicher, hochwirksam und alternativlos. So lautet das politische und mediale Mantra. Doch nun wird immer klarer: Der US-Pharmariese Pfizer hat offenbar bei der klinischen Zulassungsstudie für sein mRNA-Vakzin gegen COVID-19 geschummelt und die Datenlage geschönt.

Starke Indizien dafür liefert internes Material, das eine ehemalige Regionaldirektorin des vom Konzern dafür beauftragten Forschungsinstituts Ventavia Research Group der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) übermittelte. Danach waren mindestens an einem Studienstandort nicht nur unzureichend geschulte Impfärzte am Werk. Auch die Verblindung hatte man wohl aufgehoben, Nebenwirkungen mangelhaft erfasst, Probanden, die über solche klagten, nicht rechtzeitig behandelt. Selbst Corona-Tests bei Probanden mit Symptomen seien teils unterblieben. Und die US-Arzneimittelbehörde FDA musste davon gewusst haben.

Mehr noch: Nachdem die ehemalige Ventavia-Mitarbeiterin die Probleme der FDA gemeldet hatte, beauftragte der Pharmakonzern Pfizer das Forschungsinstitut laut BMJ zu drei weiteren Corona-Impfstoffstudien an Kindern und Jugendlichen, schwangeren Frauen und zur Auffrischungsdosis. Darüber hinaus war Ventavia offenbar auch an einem Impfstoffversuch von Pfizer zu dem Atemwegserreger RSV beteiligt. Der Konzern habe damit, so der Vorwurf, wissenschaftliche und ethische Standards verletzt. …


Ergänzung 08.11.2021:

https://rumble.com/vosxxf-prof.-sucharit-bhakdi-zum-bmj-enthllungsbericht-ber-us-forschungsfirma.html (6.11.  23min):

… Hier ein paar Zitate von Prof. Sucharit Bhakdi aus diesem Video:

Zur Bedeutung dieser Aufdeckungen: „Es ist völlig klar, dass Daten manipuliert wurden, in wissenschaftlicher Sprache heißt es „gefälscht“ wurden. Und in dem Moment, in dem bekannt ist, dass Daten einer wissenschaftlichen Studie gefälscht sind, gilt jede wissenschaftliche Studie als nicht mehr existent. Denn die Fälschung der Daten macht sofort jede wissenschaftliche Studie ungültig. (…) und wenn die Wirksamkeit eines Impfstoffes nicht belegt ist, dann darf der Impfstoff nicht zugelassen werden, es ist nämlich die Voraussetzung für die Zulassung. (…) und damit müsste sofort das ganze „Kartenhaus“ zusammenbrechen!“

Zur Booster-Impfung (3. Impfung): „Da wir jetzt wissen, dass es keinen Beleg gibt für die Wirksamkeit dieser Impfung, da wir definitiv wissen, dass sehr viele Menschen durch die Impfung zu Schaden gekommen sind, leicht krank, schwerkrank, tot-krank geworden sind, warum soll irgendein vernünftiger Mensch dieses Risiko der dritten Impfung auf sich nehmen? Warum „Russisch-Roulette“ spielen, wo man damit auch nichts gewinnen kann?
Es gibt keine Logik. Macht das nicht!“ …


https://www.wochenblick.at/bhakdi-zu-pfizer-schummel-studie-eigentlich-muesste-impf-zulassung-ungueltig-sein/ (8.11.):

Die Enthüllungen im renommierten British Medical Journal (BMJ) haben eine gewaltige Sprengkraft. Denn demnach soll es zu massiven Ungereimtheiten bei der Erstellung der Pfizer-Phase-III-Impfstoffstudie gekommen sein. Diese betrafen mit Ventavia ausgerechnet einen der wichtigsten Partner – Wochenblick berichtete. In einem Video-Interview mit Ronald Weikl nahm nun der bekannte Infektionsepidemiologe Dr. Sucharit Bhakdi Stellung zur Bedeutung dieser Enthüllungen. …

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