Dänemark: Negative Booster-Wirksamkeit

PFM: https://tkp.at/2021/12/20/negative-wirksamkeit-der-booster-in-daenemark/:

Es machen sich langsam selbst bei Behörden Zweifel breit am Sinn der massiven Booster-Impfungen, die nicht gegen neue und alte Varianten helfen. Es sieht in hoch-geimpften Ländern sogar so aus, als wäre mittlerweile eine negative Wirksamkeit zu beobachten. Das zeigen ganz deutlich dänische Daten.

Schon längere Zeit haben wir von Daten aus England gesehen, dass Geimpfte in allen Altersgruppen über 30 eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, sich zu infizieren, als Ungeimpfte. Die Wahrscheinlichkeit war teils sogar mehr als doppelt so hoch. …

… Zurückzuführen ist diese negative Wirksamkeit auf die problematischen Impfstoffe. Gewarnt haben eine ganze Reihe von Wissenschaftlern beginnend mit Sucharit Bhakdi schon seit mehr als einem Jahr. Auch die Wissenschaftler Robert Malone, Geert Vanden Bossche und Luc Montagnier haben darauf hingewiesen, nicht während einer Pandemie mit starkem Infektionsdruck zu impfen und dabei einen sehr engen spike-spezifischen Wirkstoff zu verwenden. Er musste zu suboptimalen Antikörpern führen und dadurch Immunflucht fördern. …


Ergänzung 24.12.2021:

https://tkp.at/2021/12/24/neue-studie-aus-daenemark-zeigt-mrna-impfung-erhoeht-sogar-das-infektionsrisiko-mit-omicron-variante/:

Schon die ersten Daten aus Südafrika haben gezeigt, dass sich die Omicron-Variante sehr schnell vor allem bei Geimpften verbreitet. Die gentechnischen Präparate, und vor allem die mit der mRNA-Technologie von Pfizer und Moderna, können nur gegen einen winzigen Teil des Virus eine Abwehr erzeugen. Damit entsteht evolutionärer Druck auf die Mutation von Viren, die genau dieser Abwehr ausweichen und sie damit wirkungslos machen. Das zeigt auch diese Studie.

In der neuen Studie zeigen Forscher der dänischen Infectious Disease Preparedness Group am Statens Serum Institut Original-Forschungsergebnisse. Es sind frühe Schätzungen aus dänischen landesweiten Datenbanken zur Impfstoffwirksamkeit gegen die neue SARS-CoV-2-Omicron-Variante (B.1.1.529) bis zu fünf Monate nach einer Primärimpfserie mit den Impfstoffen BNT162b2 von BioNTech/Pfizer sowie mRNA-1273 von Moderna.

Die Studie liefert Belege für einen stark reduzierten Schutz gegen eine Infektion mit der Omicron-Variante nach Abschluss einer Primärimpfserie mit den Präparaten von Pfizer und Moderna. Die anfängliche Wirksamkeit gegen die Omicron-Variante beträgt nur mehr 55,2 % bzw. 36,7 % für die Impfstoffe BNT162b2 und mRNA-1273 im ersten Monat nach der Primärimpfung. Das ist deutlich niedriger als gegen die Delta-Infektion und nimmt danach rasch ab. …

*********************************************************************

Dieser Beitrag wurde unter NWO abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.