Horror-Razzia in Kinder-Heimschule

https://demofueralle.de/2022/01/28/mit-rammbock-und-maschinenpistole-polizei-stuermt-heimschule-mit-kleinen-kindern/:

Nach zwei Jahren Corona-Maßnahmen scheinen dem Staat mancherorts jegliche Maßstäbe von Vernunft und Verhältnismäßigkeit verloren gegangen zu sein, wie folgende Horrorszene für Kinder und Eltern zeigt, über die das unabhängige Medienportal von Boris Reitschuster berichtet:

Vor wenigen Tagen stürmte die Polizei eine von Eltern organisierte Heimschule in einer Mühle in Erlangen-Eltersdorf, in der sich 15 Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren befanden. Laut den anwesenden Eltern führten bis zu 35 USK-Beamte, vermummt und mit Maschinenpistolen ausgerüstet, eine Hausdurchsuchung durch, nachdem sie die Eingangstür zur Mühle mit einem Rammbock aufgebrochen hatten.

Für die anschließende, etwa vierstündige Befragung seien die Eltern gegen ihren Willen von den Kindern getrennt worden. Die Polizisten sollen den Kindern verboten haben, miteinander zu sprechen, zu essen und alleine die Toilette zu benutzen, berichten drei Mütter in einem erschütternden Video-Interview. Außerdem habe man den Kindern mit Inobhutnahme gedroht, sollten sie der Polizei nicht ihre Namen nennen. …


Ergänzung:

Auch nicht viel charmanter:
Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2022/01/fußnoten-zum-freitag_02052409669.html (28.1.):

… Da bekommt ein Kind beim Sportunterricht unter der Maske (man lasse sich allein schon diese Wortfolge in ihrer gesamten Süffigkeit langsam durch die mentale Kehle gleiten) nur schwer Luft und eine Hausärztin nimmt die Beschwerden ernst und stellt dem Kind eine Befreiung von diesem Folterinstrument aus – und prompt rückt die Polizei mitten in der Sprechstunde ein und durchsucht die Praxis der mutmaßlichen Verbrecherin.

Was hat die sich nur dabei gedacht? Immerhin ist es besser, ein Kind verröchelt unter einem Stofflappen, als es steckt alle anderen Kinder mit dem Gedanken an, dass es auch ein Leben ohne Maulkorb geben könnte. Man muss Prioritäten setzen und Kollateralschäden sind als solidarisches Opfer zu betrachten. Es geht um das Kollektiv, da zählt der Einzelne nichts! Abholen, diese Dissidentin!

Und die Kinder durchboostern! …

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