Kindern Pubertätsblocker empfohlen

https://vera-lengsfeld.de/2022/10/14/haende-weg-von-unseren-kindern-3/:

Seit 2019, damals war Franziska Giffey Familienministerin, empfiehlt das sogenannte „Regenbogenportal“ des Bundesfamilienministeriums Kindern in „leichter Sprache“ Pubertätsblocker zu nehmen, damit ihr Körper die Ausbildung von Geschlechtsmerkmalen einstellt und sie damit „mehr Zeit“ hätten „zum Nachdenken, welcher Körper passt zu mir. Dann kannst Du Pubertätsblocker nehmen.“ Die sorgen dafür, dass „Du nicht in die Pubertät kommst. Dein Körper entwickelt sich erst mal nicht weiter. Weder in Richtung Frau. Noch in Richtung Mann.“

Drei Jahre lang stand diese menschenfeindliche „Empfehlung“ unbeachtet im Netz. Wahrscheinlich, weil das Portal hauptsächlich von denen besucht wird, die es als ihren politischen Erfolg ansehen.

Als der Skandal entdeckt wurde, war das Entsetzen so groß, dass man nicht sicher war, ob es sich um eine Fake-Meldung handele. Nein, es war kein Fake. …


Ergänzung:

https://unser-mitteleuropa.com/gruene-familienministerin-raet-kindern-zu-gesundheitsschaedlichen-pubertaetsblockern-bis-ausgewaehltes-geschlecht-feststeht/ (14.10.):

Selbst die BILD hat nur mehr „Kopfschütteln über Familien- und Jugendministerin Lisa Paus“ übrig. Deren Ministerium nämlich „wendet sich mit offiziellem Logo, und finanziert aus Steuergeldern, im Internet an Kinder, denen Paus einzureden versucht, dass sie „merken: Ich bin gar kein Mädchen. Oder: Ich bin gar kein Junge“.

Wörtlich heißt es auf dem „Regenbogenportal“ (wobei sich das grün-linke Ministerium  diesbezüglich freilich messianisch als „Informationsplattform für die LSBTIQ*-Community“ versteht):

„Bist du noch sehr jung? Und bist du noch nicht in der Pubertät? Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen… So hast du mehr Zeit zum Nachdenken. Und du kannst in Ruhe überlegen: Welcher Körper passt zu mir?“


https://www.wochenblick.at/brisant/deutsche-bundesregierung-wirbt-fuer-pubertaetsblocker/ (14.10.):

… Das grün durchwirkte Familienministerium schreckt also nicht einmal davor zurück, Kindern ab zehn Jahren die Einnahme gefährlicher Medikamente vorzuschlagen, um ihre körperliche Entwicklung zu blockieren, bis sie sich für ein Geschlecht entscheiden wollen. Zwar wurde der Leitfaden bereits unter der von Angela Merkel geführten Vorgängerregierung auf der Webseite des Familienministeriums platziert, als dies noch der überführten akademischen Plagiatorin und heutigen Regierenden Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey (SPD), unterstand – doch unter der linksgrünen Ampel fügt er sich ein in eine völlig neue, aggressive Trans- und Familien(-Zerstörungs-)Politik. …


Ergänzung 17.10.2022:

Petition:
https://www.patriotpetition.org/2022/10/17/verbot-von-pubertaetsblockern-und-genitalverstuemmelungen-bei-minderjaehrigen-jetzt/:

Mit falschen Versprechungen und allerlei Lügen bringt die Transgender-Lobby immer mehr Kinder und Jugendliche dazu, gefährliche Hormonpräparate einzunehmen oder sich operativ die Genitalien verstümmeln zu lassen. Die Zahlen steigen bedenklich, besonders derer, die diesen Schritt im Nachhinein bitter bereuen, ihn aber nicht mehr rückgängig machen können. Höchste Zeit, dass auch Deutschland, Österreich und die Schweiz dem Vorbild jener Länder folgen, die den Einsatz von Pubertätsblockern und chirurgischen „Geschlechtsumwandlungen“ bei Minderjährigen verbieten. …


https://www.heimat-kurier.at/2022/11/04/pubertaetsblocker-afd-fordert-verbot/ :

Die zunehmende Verwendung von Pubertätsblockern und Extrahormonen führt zu einer Verstümmelung des Körpers. Die AFD fordert ein sofortiges Verbot solcher Pharmaka, um unsere Kinder zu schützen.

Jeder unnatürliche Eingriff in den menschlichen Körper sollte vor Anwendung genau überdacht und die mögliche Beeinflussung genau verstanden sein. Beim Missachten dieses Gedankens kann die Konsequenz aus der Verabreichung verheerende Folgen für Leib und Wohl haben. Besonders sind Kinder gefährdet. In der Jungen Freiheit zeigt die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch auf, warum es besonders jetzt notwendig ist, dem Geschlechterwunschwahnsinn ein Ende zu bereiten.

… Seitdem der neue Genderwahnsinn in die politische Landschaft Einzug gehalten hat und in allen großen Medienkanälen propagiert wird, hat sich die medikamentöse Behandlung von Jugendlichen im Zeitraum von 2013 bis 2018 verfünffacht. Sie fühlen sich nicht mehr wohl in ihrem Körper. Dies geht aus einer Untersuchung und Befragung der AFD von Spezialambulanzen hervor. Storch und die AFD-Fraktionen verstehen dies als eindeutiges Warnzeichen und Hilferuf der Heranwachsenden. …

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