NetzDG soll Deutungshoheit der Diskurswächter sichern

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/09/netz-zensurgesetz-beschlossen/)                  —————

Beatrix von Storch: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/meinungsfreiheit-in-gefahr/ (3.6.):

Die offene Debatte findet heute vor allem auch online statt. Früher pflegten Gentlemen in geschlossenen Salons bei Whisky und Zigarre den kultivierten Austausch. Doch für eine Demokratie kann dies nicht genug sein. Jeder Wähler muß an der Debatte teilnehmen können. Das Internet hat das ermöglicht.

Doch die früher in geschlossenen Runden geäußerten Meinungen sind nun für eine breite Öffentlichkeit sichtbar. Das erfüllt die nicht-elitäre, aber um so selbstgerechtere, grünlinke Meinungsavantgarde mit Abscheu. Dort geht die These von einer angeblich neuartigen Verrohung des Diskurses.

… Die Gegenthese: Der Diskurs war nie anders, bloß für die Meinungsavantgarde unsichtbar. Denn die hat sich in ihrer eigenen bunten Phantasiewelt eingerichtet und den Kontakt zum Stammtisch, also: zum normalen Bürger, verloren. Nicht die Meinungseliten sollten sich über den Stammtisch empören, sondern der Stammtisch über die Distanz der Diskurswächter. …


Ergänzung:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/die-zensur-macht-twitter-kaputt/ (31.5.):

Kolja Bonke gehört zu den bekannteren Gesichtern auf Twitter. Der Autor macht Fälle von Ausländerkriminalität bekannt oder stichelt gegen Heiko Maas und die Amadeu-Antonio-Stiftung. Bis Dienstag abend. Da wurde sein Account plötzlich gesperrt. Die JUNGE FREIHEIT sprach mit Bonke über seinen Fall. …


Dushan Wegner: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/sprach-der-rabe-nimmermehr/ (4.6.):

… In Merkels Deutschland schneidet man Regierungskritikern die digitalen Stimmbänder heraus. Ein Bürger, der wegen falscher Meinung im Gefängnis sitzt, kostet nur Geld und ist schlecht fürs Image. Ein virtuell zum Schweigen gebrachter Bürger dagegen zahlt weiter Steuern und ist doch weitgehend harmlos.

In Deutschland arbeiten soziale Medien und die Regierung zusammen, um legale, aber kritische Meinungen (merkeldeutsch: „Haß“) zum Verstummen zu bringen. An Gerichten und Rechtsweg vorbei, ohne Verhandlung oder Berufung.

Jüngstes Opfer wurde der bis dato in Retweet-Zahlen erfolgreichste konservative Twitterer, Kolja Bonke.


Ergänzung 8.6.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/06/die-maas-regelung-des-internets-was-sagen-die-bischoefe-zum-angriff-auf-die-meinungsfreiheit/ (8.6.):

(Berlin) Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will die Maas-Regelung des Internets, und zwar mit einem großen Maulkorb. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz, kurz NetzDG genannt, wollen er und die Koalition noch vor der Sommerpause „durchpeitschen“ (RA Joachim Steinhöfel auf seinem Blog Steinhöfel) – denn im Herbst wird gewählt.

Maas will damit gegen „Fake News“ und gegen „Hate Speech“ vorgehen. Was aber sind „Fake News“ (Falschmeldungen)? Was ist „Hate Speech“ (Haßsprache)? Warum braucht es gegen sie neue Gesetze? Welchen Angriff gegen die Rechtsordnung stellen sie dar, der nicht schon jetzt im Strafrecht geregelt wäre?

Der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel stellt klar: „Das Recht kennt diese Begriffe nicht.“ …


Ergänzung 12.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/un-verurteilen-deutsche-internetzensur-10071144/ (12.6.):

Das Hochkommissariat für Menschenrechte hat dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Seitens der UN werden »Schritte zur Durchführung einer umfassenden Überprüfung auf Einklang mit internationalen Menschenrechten« des NetzDG empfohlen. …

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Terror in London

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/04/london-lieferwagen-rast-in-menschenmenge-angriff-in-borough-market/:

In London ist ein Lieferwagen in einem Menschenmenge gerast. In Borough Market kam es zu einer Messer-Attacke. Es soll mehrere Tote gegeben haben.

Weniger als zwei Wochen nach dem Bombenanschlag von Manchester ist London erneut Ziel eines Anschlags geworden: Auf der London Bridge im Herzen der britischen Hauptstadt raste am Samstagabend ein Lieferwagen in eine Menschenmenge, laut Augenzeugen wurden mehrere Menschen verletzt. Kurz darauf wurden aus dem nahegelegenen Borough Market ein Messerangriff und Schüsse gemeldet. Die Polizei sprach von „terroristischen“ Angriffen. Die BBC berichtete von einem Toten. Die Sun berichtete von sieben Toten.

Die Polizei rief die Bewohner Londons auf, einen sicheren Ort aufzusuchen oder sich notfalls zu verstecken. Die Rettungsdienste waren im Großeinsatz, zahlreiche Straßen in der Nähe der Tatorte wurden gesperrt, Polizeihubschrauber kreisten über dem Gebiet. Premierministerin Theresa May sprach von einem „möglichen Terrorakt“ und kündigte für Sonntag eine Krisensitzung ihres Kabinetts an. …


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/tote-bei-anschlag-in-london/ (4.6.):

LONDON. Bei einem Terroranschlag in London sind am Samstag abend mehrere Menschen getötet worden. Kurz nach 22 Uhr Ortszeit fuhren drei Männer mit einem Lieferwagen in eine Gruppe von Passanten auf der London Bridge und töteten dabei sechs Menschen, berichtet BBC.

Anschließend seien drei Angreifer aus dem Fahrzeug gesprungen und nach Süden Richtung Borough Market gelaufen. Dort stachen sie den Angaben zufolge in einem Restaurant auf eine Kellnerin und einen Mann ein.

Die Polizei erschoß die drei Männer. Die Täter hatten Sprengstoffgürtel-Attrappen umgeschnallt. …


Ergänzung 6.6.2017:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/london-bridge-terroranschlag-kleintransporter-faehrt-in-fussgaengergruppe-terror-vorfall-borough-market-a2134328.html (4.6.)


Ergänzung 12.6.2017:

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/und-jetzt-london/ (4.6.):

Jetzt praktisch schon täglich. Es sind nicht mehr angebliche Einzeltäter, sondern mehrere wohlkoordinierte Männer. Es ist Krieg und wir werden ihn nicht gewinnen können, solange wir etliches nicht begreifen. …

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NRW: AfD um Landtagsvizepräsidenten gebracht

http://www.freiewelt.net/nachricht/altparteien-im-nrw-landtag-treten-parlamentarische-gepflogenheiten-mit-fuessen-10071083/ (2.6.):

Den Vertretern der Altparteien auf Bundes- und Landesebene scheint jedes Mittel recht zu sein, um den Wählerwillen zu missachten. Zumindest immer dann, wenn dieser Willensausdruck auch nur im minimalen Maße den Anschein erwecken könnte, dass er der AfD in irgendeiner Form auch nur annähernd zum Vorteil gereichen könnte.

… Weil der dritte und letzte Vizepräsident anhand der Sitzverteilung an die AfD gegangen wäre, entschieden sich die Vertreter der Einheitsfront der Altparteien im Landtag NRW, diese fast 70-jährige Tradition zu umgehen und hoben stattdessen einen Vertreter der Grünen in die Position.

Damit wurde sichergestellt, dass die AfD im neuen Landtagspräsidium nicht vertreten ist und die Altparteien in den Beratungen unter anderem über die Geschäftsordnung des Landtags unter sich bleiben. …

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Merkel will Polen und Ungarn knebeln

Polen und Ungarn widersetzen sich Merkels Migrationspolitik. Sowas geht natürlich gar nicht…
http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-will-polen-und-ungarn-massregeln-10071066/ (1.6.):

Die Merkel-Regierung will die Vergabe von EU-Fördergeldern neu regeln. …

… Der polnische Innenminister Blaszczak wird in seinen Worten ganz deutlich: »Es gab keine Terror-Anschläge in Polen, weil Polen die Entscheidung der Vorgängerregierung zurückgenommen hat, Tausende Migranten, die Flüchtlinge genannt werden, aufzunehmen.«

Diese Position erzürnt Merkel. Und auch darüber, wie Ungarn sich des Themas der Flüchtlingspolitik annimmt, sorgt für wenig Amüsement bei Merkel. Denn Budapest hat entschieden, dass Migranten, »Flüchtlinge« und Asylbewerber bis zur endgültigen Entscheidung über ihr Verfahren in geschlossenen und zentral angelegten Containerdörfern zu verweilen haben. Dieses Vorgehen solle angeblich gegen EU-Recht verstoßen, heißt es aus Regierungskreisen. …

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Familie statt Kampffeminismus

http://www.andreas-unterberger.at/2017/05/konservativ-statt-grün-der-zeitgeist-weht-wie-er-will/ (27.5.):

Es waren ebenso berührende wie auch erstaunliche Sätze, die man in diesen Tagen sowohl von der scheidenden wie auch der künftigen Grünen-Spitzenfrau zu hören bekommen hat.

Die meisten Redaktionen haben damit aber nichts anfangen können. Diese Sätze passen nämlich ganz und gar nicht in das kampffeministische Frauenbild, das die Grünen und damit immer auch die Mehrheit der Journalisten gerne vor sich hergetragen, und das sie ständig der Gesellschaft aufzuzwingen versucht haben (wobei sie allerdings auch etliche Nachplapperer in den anderen Parteien gefunden haben).

Es sind sehr persönliche Bekenntnisse zur Familie, zur jeweils eigenen Familie, welche beide grünen Spitzenfrauen da plötzlich öffentlich abgelegt haben. Ihre Aufgaben in der eigenen Familie waren entscheidend mit im Spiel bei ihren Entscheidungen dagegen, sich von der Politik ganz auffressen zu lassen. Diese Bindung an die Familie war weit wichtiger bei ihrer Entscheidung als etwa die ständigen Beschimpfungen, denen man als Politiker (und auch Journalist) ja ständig ausgesetzt ist, was jetzt manche linke Journalisten als Hauptgrund der Glawischnig-Entscheidung darzustellen versuchen. …

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Petition: Mittelmeerroute abriegeln!

https://www.civilpetition.de/kampagne/mittelmeerroute-nach-australischem-vorbild-abriegeln/startseite/ (30.5.):

An die Bundesregierung

Wir fordern nach der Schließung der Balkanroute jetzt auch die Schließung der Mittelmeerroute für Migranten in die EU. Alle im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten müssen ausnahmslos nach Nordafrika in dort einzurichtende Aufnahmezentren zurückgebracht werden. Australien hat vorgemacht, dass durch eine solche Politik die gefährliche Migration über das Meer eingedämmt werden kann. Damit werden effektiv Menschenleben gerettet, da den Betroffenen die Motivation genommen wird, sich auf den gefährlichen Weg zu begeben.

Hintergrund

Angela Merkel hat durch ihre „Einladung“ im Herbst 2015 einen nie gekannten Ansturm auf die europäischen Grenzen in Gang gesetzt. Nach der Schließung der Balkanroute, die Angela Merkel lange verhindert hat, hat sich der Migrationsstrom auf das Mittelmeer und Nordafrika verlagert. Derzeit warten rund 6,6 Millionen Migranten auf ihre illegale Überfahrt nach Europa.

Schon jetzt haben Deutschland und andere EU-Staaten die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit überschritten. …


Ergänzung 3.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/mittelmeerroute-nach-australischem-vorbild-abriegeln-10071072/ (1.6.):

… Im Herbst 2015 wurde durch die Quasi-»Einladung« Merkels ein Zustrom ungeahnten Ausmaßes auf die europäischen Grenzen in Gang gesetzt. Seit der Schließung der Balkan-Route, einer Entscheidung, der sich Merkel lange widersetzt hatte, hat sich der Migrationsstrom auf das Mittelmeer und Nordafrika verlagert. Derzeit warten rund 6,6 Millionen Migranten auf ihre illegale Überfahrt nach Europa.

Schon jetzt haben Deutschland und andere EU-Staaten die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit überschritten. Der Zustrom ist nicht zu bewältigen. Das Prokopfeinkommen liegt in vielen afrikanischen Staaten bei 500 bis 1000 Dollar im Jahr. Das ist der Grund für massive Wirtschaftsflucht. Je mehr Migranten wir aufnehmen, desto mehr werden sich Richtung Europa auf den Weg machen. Das führt zu tragischen Unfällen und vielen Toten im Mittelmeer.

Die humanste Lösung ist deshalb, den Schleppern das Handwerk zu legen und die Anreize nach Europa zu kommen zu beseitigen. Die NGO’s, die die illegale Überfahrt mit ihren Booten fördern und dabei tief in libysche Gewässer vordringen, agieren wie Schlepper und müssen wie solche bestraft werden. Durch die Einrichtung von Aufnahmezentren in Afrika, in die die Migranten verbracht werden, kann den wirklich Verfolgten geholfen werden. Zugleich gibt es dann keine weitere Motivation nach Europa zu kommen und sein Leben bei der Überfahrt zu riskieren. …

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Wiesbaden 25.6.: Demo für alle: Weg mit dem Sex-Lehrplan!

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/demo-fur-alle-gegen-gender-lehrplan-am.html Demo für alle gegen Gender-Lehrplan am 25. Juni 2017 in Wiesbaden (30.5.):

DEMO FÜR ALLE am 25. Juni 2017 (Sonntag)
Wiesbaden, 15:00 Luisenplatz (am Kultusministerium)

Der hessische Sexual-Lehrplan muss weg!

Wir protestieren gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der in einer Nacht-und-Nebel-Aktion „Gender“ und „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ für Kinder ab sechs (!) Jahren vorschreibt. Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff hat es in seinem Vortrag beim Symposium der „Demo für alle“ am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: Der hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das hessische Schulgesetz.

Fächerübergreifend sollen die Kinder laut dem Lehrplan zu »Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten« erzogen werden und u. a. folgende Themen verbindlich bearbeiten – [Altersstufen]:

  • 6 bis 10 Jahre: »kindliches Sexualverhalten« und »gleichgeschlechtliche Partnerschaften«
  • 10 bis 12 Jahre: »unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)«
  • 13 bis 16 Jahre: »erste sexuelle Erfahrungen«, »Schwangerschaftsabbruch, § 218 StGB und Beratungsangebote«, »Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out«
  • 16 bis 19 Jahre: »Adoption, Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung«, »Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten«, »das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung« …

https://demofueralle.wordpress.com/2017/05/30/wir-fordern-rueckkehr-zu-recht-und-gesetz-der-hessische-sexual-lehrplan-muss-weg-naechste-demo-so-25-juni-15-uhr-luisenplatzwiesbaden/:

Nach unserem richtungsweisenden Symposium in Wiesbaden hatten wir es angekündigt: Wir werden keine Ruhe geben, bis der rechtswidrige Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen zurückgezogen ist. Diesen Worten sollen nun Taten folgen. Wir werden für Hessen und für alle anderen Bundesländer vor dem Sommer erneut auf die Straße gehen. …


Ergänzung 8.6.2017:

https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2604:auf-zur-demo-fuer-elternrechte-naechste-demo-fuer-alle-am-25-juni-in-wiesbaden&catid=1:neuestes&Itemid=33 (7.6.):

Das Civitas-Institut ruft auf zur Teilnahme an der von der Initiative „Demo für Alle“ initiierten nächsten Demonstration gegen den verfassungsfeindlichen Sexualerziehungslehrplan der hessischen Landesregierung, der auch von den sogenannten „Oppositionsparteien“ im Landtag unterstützt wird. Mit der Forderung ELTERNRECHT ACHTEN – INDOKTRINIERENDE SEXUALERZIEHUNG STOPPEN! demonstriert das Bündnis am 25. Juni in Wiesbaden um 15:00 Uhr. …


Ergänzung 12.6.2017:

Sven von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/der-gruene-drache-regt-sich-wieder-hessen-legt-aktionsplan-zur-sexuellen-vielfalt-vor-10071134/ (9.6.):

… Hinter der glatten Glas-Betonfassade seines modernen wie tristen Dienstgebäudes verkündete der grüne Staatssekretär Jo Dreiseitel unter beifälligem Gemurmel von Funk und Presse den sogenannten „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“. Schwule, Lesben, inter-, trans- und queere Personen sollen sich wohler fühlen im einstigen Land der Märchenbrüder Grimm. Das können sie augenscheinlich nur, wenn ihnen vom Kita-Kind bis zum Polizisten alle Menschen mit der gleichen wertschätzenden Haltung gegenübertreten. Es darf nicht der geringste Verdacht aufkommen, daß die zuvor in Kindergärten, Schulen und Behörden intensiv eingeübte Geschlechtersensibilität im Umgang mit der „queeren“ Minderheit zu wünschen übrig läßt. Oder wie es jüngst eine lesbische Teilnehmerin mit Kind und deren Partnerin am Evangelischen Kirchentag auf den Punkt brachten: Schon beim scheelen Blick des Passanten bis zur neugierig-unschuldigen Frage, wie die beiden Frauen es geschafft hätten, sich gegenseitig zu befruchten, beginne deren Diskriminierung.

… Baden-Württemberg, Bremen, NRW, Rheinland-Pfalz, Thüringen – überall, wo die Grünen mitregieren, kann man davon ausgehen, daß die in alle Bildungs- und Berufsbereiche implantierte Erziehung zur Gender-Akzeptanz in vollem Gange ist. Erarbeitet werden die „Aktionsplan“ genannten Sex-Satzungen ausgerechnet von jenem Kollektiv, dessen Geschäftsmodell auf der nie enden wollenden Diskriminierung seiner Mitglieder basiert: der gut vernetzten LSBT*IQ-Community bzw. deren Interessenvertretungen. Angesichts einer derartigen Parteilichkeit darf man sich über den Ausfluss an übergriffigen Forderungen an das mehrheitlich heterosexuell verfaßte Volk nicht wundern.

… Um den Protest gebündelt und groß werden zu lassen, zeichnen Sie bitte die neue Kampagne der Initiative Familien-Schutz auf Civil Petition hier. …


Ergänzung 18.6.2017:

https://demofueralle.wordpress.com/2017/06/07/schwarz-gruener-aktionsplan-in-hessen-will-akzeptanz-sexueller-vielfalt-mit-allen-mitteln/:

Gestern hat die Schwarz-Grüne Regierung in Hessen einen neuen „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“ verabschiedet. Der Plan sieht umfassende Maßnahmen zur Akzeptanz-Erziehung der Bürger in nahezu sämtlichen Lebensbereichen vor. Für dieses LSBT…-Beschäftigungsprogramm stellt Hessen nun jährlich 500.000 € bereit – statt bislang 200.000 €. …


https://demofueralle.wordpress.com/2017/06/16/ueble-machenschaften-gegen-demofueralle-buendnis-aufgedeckt/:

Noch nie wurde eine unserer Veranstaltungen im Vorfeld so radikal bekämpft wie das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt – Kritik einer herrschenden Lehre« Anfang Mai in Wiesbaden. Vor allem das Auftreten des Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Winterhoff sollte offenbar unbedingt verhindert werden. Dafür war unseren Gegnern jedes Mittel recht. Eine bisher unerzählte Geschichte: …


https://demofueralle.wordpress.com/2017/06/16/birgit-kelle-und-ludovine-de-la-rochere-lmpt-kommen-zur-demo-nach-wiesbaden-hessens-gruenen-chef-auf-diffamierungs-kurs/:

Der Countdown für unsere Demo in Wiesbaden läuft – und gleich zwei berühmte Front-Frauen haben als Rednerinnen zugesagt: Birgit Kelle (Publizistin + Gender-Expertin) und Ludovine de la Rochère, die Chefin von La Manif pour Tous (LMPT) aus Paris! Aus Österreich erwarten wir außerdem die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt.

Im Kampf gegen eine staatlich aufgezwungene indoktrinierende Sex-Erziehung unserer Kinder, die übergriffig und schamverletzend ist, haben wir europaweit Verbündete.

Bei den Grünen – laut Umfragen bundesweiter Absteiger der Saison – schwillt derweil die Aufregung über unsere bevorstehende Demonstration. Nachdem es Anfang Mai trotz übelster Machenschaften (dringende Leseempfehlung!) nicht gelungen war, unser Symposium zu verhindern, könnten jetzt am 25. Juni womöglich noch deutlich mehr empörte Eltern und Bürger auf dem Luisenplatz stehen…


Ergänzung 22.6.2017:

https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/06/demo-fur-alle-am-so-25-juni-15-uhr.html DEMO FÜR ALLE am So. 25. Juni 15 Uhr Luisenplatz in Wiesbaden (21.6.):

… Mit unserer Protest-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ haben bereits mehr als 24.000 Unterzeichner Kultusminister Alexander Lorz aufgefordert, den Sexualerziehungs-Lehrplan zurückzuziehen.

Die Sexualwissenschaftler Prof. Karla Etschenberg und Prof. Jakob Pastötter kamen in ihrer Stellungnahme zu dem Schluß, dass durch die Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt „bei vielen Schülern und Schülerinnen Verunsicherung erzeugt“ wird. Der Hessische Philologenverband kritisierte u. a., dass der Lehrplan Persönlichkeitsaspekte berühre, „die zutiefst privat sind und primär in den elterlichen Erziehungsbereich gehören“. Auch der Bischof von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, hat sich über die Inkraftsetzung dieses Lehrplans entsetzt gezeigt.

… Die Veranstaltung beginnt mit einer Kundgebung am 25.6. um 15 Uhr mit Live-Musik vor dem Kultusministerium, Luisenplatz in Wiesbaden. Als Redner werden neben hessischen Eltern die Autorin Birgit Kelle, die Vorsitzende von La Manif pour Tous (LMPT) aus Paris, Ludovine de la Rochère, der Publizist Mathias von Gersdorff und die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt aus Österreich erwartet. …


Ergänzung 24.6.2017:

Hubert Hecker: http://www.katholisches.info/2017/06/staatsfoerderung-von-sexuellen-minderheiten-brueskierung-der-elternvertretungen/ (23.6.):

In einem neuen Aktionsplan bekennt sich die hessische Landesregierung zu massiver Förderung der Partikularinteressen von homosexuellen Lobby-Gruppen. Gleichzeitig werden die Elternbeiräte als gewählte Vertretungen der schulischen Allgemeininteressen brüskiert und ihre Forderungen abgewimmelt.

Kürzlich hat die schwarz-grüne Landesregierung in Wiesbaden einen „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“ publiziert. Damit wurde eine Koalitionsvereinbarung von 2013 umgesetzt. Die moralische Bevormundung der Bevölkerung zu ‚wertschätzender Akzeptanz’ homosexueller Lebensweise war schon dort festgeschrieben worden.

Der Plan sieht eine bevorzugte Förderung von „LSBT*IQ-Personen und -Gruppen“ vor. (Den Kürzelsalat von LS…. braucht man sich nicht zu merken. Der ändert sich laut Aktionsplan Seite 6 ständig.) Für das Handlungsfeld Schule und Bildung gilt die Umsetzung des neuen Sexualerziehungslehrplans als vorbildliche Strukturveränderung zugunsten von Homosexuellen und Transgender. … [Leseempfehlung!]

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Ägypten: Islam-Terror gegen Christen

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/05/mindestens-26-christen-in-aegypten-getoetet-wann-schauen-westeuropas-politiker-der-realitaet-in-die-augen/ (26.5.):

(Kairo) Bei einem Attentat wurden in Ägypten mindestens 26 koptische Christen getötet, weitere 25 Christen wurden verletzt.

Bewaffnete Männer griffen einen Autobus an, der koptische Christen zu einem Kloster in der Provinz al-Minya in Mittelägypten bringen sollte.

… US-Präsident Donald Trump hatte in seiner Rede in der saudischen Hauptstadt Riad, die er am vergangenen Sonntag vor 55 Staats- und Regierungschefs aus mehrheitlich islamischen Staaten hielt, zur Bekämpfung des „islamischen Terrorismus“ aufgerufen. Damit stellte er jenen offensichtlichen Zusammenhang zwischen dem Terrorismus und dem Islam her, der von westlichen Politikern bisher vermieden wurde. …

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Budapest 25. bis 28. Mai: Elfter Weltfamilienkongress

Stéphane de Villefort: http://www.freiewelt.net/nachricht/familienweltkongress-in-budapest-10071018/ (26.5.):

… In seiner Eröffnungsrede unterstrich Ministerpräsident Viktor Orbán mit deutlichen Worten, dass Migration aus fremden Kulturen keine Lösung für die von den EU-Mitgliedsstaaten selbst verschuldeten Geburtenrückgänge ist.

Orbán sagte: „Die EU ist alt, reich und schwach. Die Migranten sind jung, stark und arm. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Menschenschleuser und Nichtregierungsorganisationen gemeinsam mit Rechtsbrechern in den politischen Institutionen aus falsch verstandenem Opportunismus eine große Migrationswelle auslösen. Doch wir lassen niemanden nach Ungarn, wenn die Gefahr besteht, dass Migranten zu einer Bedrohung für ungarische Frauen, Kinder und Familien werden. Ungarn schützt seine Familien, auch wenn das der Brüsseler EU nicht gefällt.“ Ungarn hatte vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen eine von der EU-Kommission vorgeschriebene Zwangs-Quote zur Aufnahme von Migranten geklagt.

Orbán sagte weiter: „Wenn wir unsere ungarische Kultur aufrechterhalten wollen, brauchen wir starke und kinderreiche ungarische Familien, keine Einwanderer aus fremden Kulturen. Dafür ist jedoch die Wertschätzung von Ehe und Familie mit konkreten Taten durch die Regierung notwendig.“ …


Ergänzung:

Na, die Linken haben mit Familie nicht allzu viel am Hut:
http://www.pesterlloyd.net/html/1721worldfamilycongressbudapest.html Familienfest der Menschenhasser: Ungarns Regierung richtet „World Family Congress“ aus (23.5.):

Ende dieser Woche findet in Budapest der sogenannte „Weltfamilienkongress“ statt. Die dahinter stehende US-Organisation World Family Congress (WFC) versammelt ein Konglomerat von Homophoben, militanten Abtreibungsgegnern, christlichen Fundamentalisten, Rassisten, Frauenfeinden und erzreaktionären Machisten. …

… „Budapest wird in der zweiten Wochenhälfte die Hauptstadt der Familien“ sein, freut sich die für Familie und Jugend zuständige Staatssekretärin im Balog-Ministerium für „Human Resources“, Katalin Novák, im Staatsfernsehen. Am Donnerstag beginnt in Budapest der viertägige „Weltkongress der Familien“ unter Schirmherrschaft der ungarischen Regierung. Er findet zum elften Male statt, zum ersten Mal in Budapest. …

… Novák sieht den Sinn der Veranstaltung darin, den „im Westen zu beobachtenden Verfall von traditionellen Werten, der zu einer demographischen Krise geführt hat“, aufzuhalten. Ungarn sei „vorbildlich in seinen Regierungsentscheidungen, die in ihrer Familienpolitik diese traditionellen Werte aufrecht“ erhalten. …

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Brzezinski, Fädenzieher am Großen Schachbrett, abgetreten

Ein einflussreicher Globalist, ähnlich Kissinger oder Soros, ist von der Bühne des Lebens abgetreten:
http://www.epochtimes.de/politik/welt/weltmacht-stratege-der-usa-ist-tot-zbigniew-brzezinski-wurde-89-a2129225.html (28.5.):

Die graue Eminenz der US-Außenpolitik, Zbigniew Brzezinski, ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 89 Jahren.

… 1997 erschien Brzezinskis Buch „Die einzige Weltmacht“. In diesem vertritt er die These, dass die USA nach dem Zerfall der Sowjetunion ihre Vorherrschaft in Europa und Asien sichern müssten. Darin entwarf er auch ein Krisenszenario in der Ukraine, dass mittlerweile Realität geworden ist. In der Ukraine-Krise riet er der EU dazu, sich massiv in der Ukraine zu engagieren.

… Schon in seinem 1982 erschienenen Buch „Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age“ machte sich Brzezinski ausführliche Gedanken darüber, wie die herrschende politische Klasse die Bevölkerung mithilfe moderner, insbesondere elektronischer Technologien kontrollieren könnte. …

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Christentum mit AfD-Mitgliedschaft vereinbar?

Thorsten Brückner: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koennen-christen-afd-mitglieder-sein/ (25.5.):

Kann man als Christ Mitglied der AfD sein? Dieser Frage ging der am Donnerstag beginnende Evangelische Kirchentag in Berlin mit einer Podiumsdiskussion nach. Daran teil nahmen der Landesbischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, die Vorsitzende der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“, Anette Schultner, und die Journalistin Liane Bednarz, die als Expertin in die Sophienkirche im Bezirk Mitte geladen war.

… Schultner wies den Vorwurf zurück, ihre Partei schüre Ängste. „Die Menschen haben Angst vor der Islamisierung“, sagte sie unter Buhrufen von Teilen des Publikums. … Ein Blick in islamische Länder, in denen Christen verfolgt werden, zeige, daß solche Ängste nicht unbegründet seien. Dagegen wandte Dröge ein, man dürfe Christenverfolgung auch nicht dramatisieren.

Das Abschlachten der Kopten: wohl nicht der Rede wert…

Bednarz warf der AfD Scharfmacherei vor, indem sie so tue, „als gebe es eine Islamisierung“. Minarette und Moscheebauten seien keine Islamisierung, sondern Ausdruck von Religionsfreiheit. … Zudem sei das von der AfD geforderte Schächtverbot als Angriff auf die jüdische Gemeinde in Deutschland zu interpretieren. „Ihr Programm läuft darauf hinaus, daß Tiere hier leben können, aber Juden nicht.“

Bednarz‘ Statements richten sich wohl selbst.

… Scharf ging Schultner mit der evangelischen Kirche ins Gericht: „Die Kirche agitiert als Political Player, will aber weiterhin den Respekt als Kirche haben.“ Sie wünsche sich eine theologisch machtvolle Kirche, keine politische. Zugleich wies sie auf die christlichen Aspekte im Grundsatzprogramm der Partei hin. Die Bibel habe ein klares Familienbild – das von Vater, Mutter, Kind. Dazu stehe auch die AfD.

Dröge widersprach: Man könne nicht sagen, daß ein bestimmtes Familienbild das christliche sei. …

Dröge scheint eher in einer 68er-Vorlesung als in einer christlichen sein Familienbild erworben zu haben…

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Käßmann: Jeder mit vier deutschen Großeltern ist ein Nazi

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/27/margot-kaessmann-jeder-deutsche-mit-deutschen-eltern-ist-ein-nazi/:

Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen.

Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der »einheimischen« Bevölkerung entspreche dem »kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten«, sagte Käßmann am Donnerstagmorgen.

»Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’«, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall…

https://www.evangelisch.de/inhalte/144060/28-05-2017/kaessmann-erwaegt-rechtliche-schritte-gegen-falsche-zitate-ihrer-afd-kritik:

… Käßmann hatte am Donnerstag in einer Bibelarbeit beim Kirchentag in Berlin die Forderung der AfD nach einer höheren Geburtenrate kritisiert. Sie sagte, diese entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten“: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern“ – und setzte mit Blick auf die AfD nach: „Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“

Im Kurznachrichtendienst Twitter wurden vielfach nur die beiden letzten Sätze ohne den Zusammenhang zum Arierparagrafen zitiert und dadurch der Eindruck erweckt, Käßmann habe alle Bürger mit deutschen Ahnen zu Neonazis erklärt.

Unter anderem stieg die kürzlich aus der CDU ausgetretene Politikerin Erika Steinbach in die Empörungswelle ein und postete ein Bild, auf dem von „linksfaschistischen Ergüssen“ die Rede war. …

Ich meine, das macht ihre Aussage auch nicht besser.


Ergänzung 2.6.2017:

Wolfgang Hebold: http://www.freiewelt.net/blog/kaessmann-und-die-pharisaeer-10071048/ (30.5.):

… Was Frau Käßmann bei ihrer geschichtsträchtigen Bemerkung völlig vergisst: Wie kamen Personen, die nachweisen wollten, Deutsche und zum Beispiel keine Juden zu sein, an die entsprechenden Dokumente? – Lagen diese nicht schon zu Hause, dann musste man sie beschaffen: Bei den Kirchen. Bei Wiki heißt es dazu:

»Bei der Überprüfung dieser Vorlagen mussten die deutschen Kirchen mitwirken, indem katholische Diözesen und evangelische Pfarrämter den Staatsbehörden ab April 1933 Auskünfte aus ihren Kirchenbüchern erteilten, die vor das 18. Jahrhundert zurückreichten. Sie gaben den Staatsbehörden auf Einzelnachfrage Auskunft; die Kirchenverwaltungen ließen dazu eigene Formulare drucken. Einzelne, vor allem den Deutschen Christen zugehörige oder nahestehende Pfarrer suchten von sich aus Christen jüdischer Abstammung aus ihren Tauf- und Trauregistern heraus und meldeten sie den Behörden.«

Wo eine aufrechte Kirche mit allen bürokratischen Tricks gegen die Freigabe der Informationen gekämpft haben würde, hat die tatsächliche Kirche sich zum Handlanger der Nazis gemacht. Diese Kreuze hatten Haken, aber keine Haken und Ösen. …

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Terror in Manchester

http://www.krone.at/welt/terror-nach-pop-konzert-22-tote-60-verletzte-manchester-anschlag-story-570709 (23.5.):

22 Tote, rund 60 Verletzte, darunter zahlreiche Jugendliche und auch Kinder – die schreckliche Bilanz nach dem blutigen Anschlag in Manchester. Die Explosion in Europas größter Konzerthalle ereignete sich gegen 22.30 Ortszeit (23.30 Uhr MEZ) nach dem Konzert von Ariana Grande.

Augenzeugen hörten einen „Knall“, als die Besucher nach einem Konzert gerade die Manchester-Arena verließen. Mittlerweile ist klar, dass sich ein Selbstmordattentäter im Foyer der Halle in die Luft sprengte – laut Zeugen mit einer Nagelbombe.

Es dürfte sich um einen Einzeltäter gehandelt haben. …


Ergänzung 24.5.2017:

https://www.unzensuriert.at/content/0024083-Mindestens-22-Tote-durch-Selbstmordanschlag-Manchester-bekennt-sich (23.5.):

Die radikalislamische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Selbstmordanschlag in Manchester bekannt. Das teilte der IS am Dienstag über sein Sprachrohr Amaq laut Nachrichtenagentur Reuters mit. Indessen ist in Zusammenhang mit dem Terrorakt in der englischen Großstadt ein 23-jähriger Mann festgenommen worden.

… Die britische Polizei behandelte die Explosion in einer Konzerthalle in Manchester sofort als möglichen Terroranschlag. Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte zunächst amerikanische Behörden mit der Vermutung eines Selbstmordattentats. Diese wurden rasch von der Polizei bestätigt. Demnach handle es sich beim Täter um einen männlichen Einzelgänger, der das Attentat mit einem improvisierten Sprengsatz begangen habe.

… Genau vor vier Jahren am 22. Mai war in London der britische Soldat Lee Rigby von zwei aus Nigeria stammenden Islamisten zunächst mit einem Auto angefahren und danach mit mehreren Messern und Beilen getötet wurden. Die Täter versuchten zudem, Rigby zu enthaupten. …


http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5223258/Grossbritannien-ruft-hoechste-Terrorwarnstufe-aus (24.5.):

… Nach dem Selbstmordanschlag von Manchester hat Großbritannien erstmals seit 2007 die Terror-Warnstufe angehoben. Dies bedeute, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen könne. Die Bedrohungslage werde auf Basis der Ermittlungen nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin Theresa May am Dienstagabend in einer Fernsehansprache nach einer Sitzung des Sicherheitsrats.

Zudem soll die Armee die Polizei im Inland entlasten, Soldaten sollen zusätzlich zu Polizisten etwa bei Großveranstaltungen für Sicherheit sorgen. …

… Die Polizei geht davon aus, dass ein in Großbritannien geborener 22-Jähriger für den Anschlag verantwortlich ist, bei dem 22 Menschen getötet wurden, darunter auch Kinder. Der Attentäter ist einem Bericht der „Times“ zufolge erst kürzlich aus Libyen wieder nach Großbritannien zurückgekehrt. Er soll nach US-Angaben vor dem Anschlag mit dem Zug von London nach Manchester gereist sein. Seine Eltern seien 1994 aus Libyen nach London ausgewandert. Seit mindestens zehn Jahren lebten sie im Süden Manchesters. Am Dienstag nahm die Polizei einen 23-Jährigen fest, bei dem es sich Medienberichten zufolge um den Bruder des Hauptverdächtigen handelt. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/salman-abedi-als-attentaeter-von-manchester-identifiziert-10071001/ (24.5.):

… Unterdessen identifizierte die Polizei den 22-jährigen britischen Staatsbürger Salman Abedi als Selbstmordatttentäter. Bei mehreren Razzien im Großraum Manchester wurden Häuser durchsucht und ein weiterer 23-jähriger Verdächtiger festgenommen.

… Der Attentäter Salman Abedi war in Manchester geboren. Die Eltern flüchteten einst vor dem Gaddafi-Regime von Libyen nach England. Abedi wohnte bis zuletzt bei seinen Eltern, die als strenggläubige Muslime gelten. Der Vater arbeitete bei einer Security-Firma. Die Eltern sollen angeblich vor einigen Monaten nach Libyen zurückgekehrt sein.

Abedi begann 2014 ein Wirtschaftsstudium an der Salford-Universität. Dieses brach er nach zwei Jahren ab. Zeitgleich begann der bis dahin auch als Fan von Manchester United bekannte Mann sich offen zu radikalisieren, ließ sich einen Bart wachsen und kleidete sich anders. Nachbarn erklärten, dass aus dem Haus immer wieder islamische Gebete zu hören waren. …


https://schreibfreiheit.eu/2017/05/23/terror-und-trotzdem-sind-sie-gute/:

Wenn ein einzelner AfD- oder FPÖ-Politiker einen antisemitischen Rülpser herauslässt, sind sich alle Medien und Politiker einig: vom Einzelnen ist auf die Gruppe und auf ihre Wähler zu schließen, d. h. die AfD resp. FPÖ ist unwählbar, undemokratisch, hetzerisch, sie sind DAS Böse per se. …

Nun hat sich gestern Abend wieder ein den Islam vertretender Moslem in besonderem Gehorsam dem Koran, Allah und seinem Propheten Mohammed gegenüber bei einem Konzert, welches besonders von Kindern und Jugendlichen besucht wurde, in missionarischer, gutgemeinter Gesinnung in die Luft gesprengt und mindestens 22 Leute mit in den Tod gerissen – von der Zahl der Verletzten ganz zu schweigen –, um die Anzahl der ‚Ungläubigen‘ in dieser Welt zu reduzieren.

… Unsere Meinungsmacher und obermoralisierenden Gesinnungsdiktatoren dürfen offensichtlich die gesamte AfD bzw. FPÖ oder andere rechte Parteien öffentlich verhetzen, während sie den islamischen Faschismus schützen, rechtfertigen, über deren Mördertaten hinwegsehen und sogar über eine allgemeine Kopftuchpflicht in Europa sprechen (österr. Bundespräsident wünscht sich das).

Die Heuchelei in der unterschiedlichen Bewertung von Tatsachen ist offensichtlich. Der Preis sind u. a. die von uns für den Islam gestern geopferten Kinder und Jugendlichen. Wir geben unsere Kinder einer Ideologie und Menschen hin, die sich gerade unter dem Schutz unserer Medien, Politiker und Richter über unsere Länder hermachen und sie unterwerfen werden.

Die toten Kinder sind der Preis, den unserer Herrscher in Brüssel bereit sind zu bezahlen, damit die Ansiedelung junger Männer aus archaischen Völkern zum Zwecke der Zerstörung unserer Nationen weitergehen, damit der EU-Taxidienst gemeinsam mit den Schleppern fortgesetzt werden kann. Ihnen ist kein Preis zu hoch. …


Ergänzung 25.5.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/musiker-morrisey-platzt-nach-attentat-der-kragen/ (24.5.):

LONDON. Der britische Sänger Morrissey hat mit Wut auf die offiziellen Reaktionen des Selbstmordanschlags von Manchester reagiert. …


Ergänzung 15.6.2017:

Werner Reichel: http://www.andreas-unterberger.at/2017/05/die-party-ist-vorbei/ (23.5.):

Ein Mädchen, das sich für das Konzert ihres Idols extra schön gemacht und lustige Partyohren aufgesetzt hat, steht, eingehüllt in eine Decke, neben einem Polizeiauto und schaut verstört und verängstig in eine Kamera. Ein Bild, das sich einbrennt, ein Bild, das mehr über das Massaker in Manchester und den Zustand Europas aussagt, als die unzähligen Berichte, Analysen, Experten-Interviews und Einschätzungen, mit den immer selben beliebigen Aussagen und Antworten, die gerade in Dauerschleife auf den europäischen TV-Sendern laufen. …


Andreas Tögel: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/und-tötet-sie-wo-immer-ihr-sie-findet-sure-2191/ (11.6.):

Schon kommen sie wieder aus ihren Löchern, die Verharmloser, Beschwichtiger, Appeaser, Verniedlicher barbarischen Irrsinns und die nützlichen Idioten, die ihrer eigenen Vernichtung blauäugig auch noch den letzten Widerstand aus dem Weg zu räumen entschlossen sind. Nicht religiös „legitimierten“ Messerattentätern, Mordbrennern und Bombenlegern gilt ihr Kampf, sondern deren Gegnern.

… Das eben in Manchester von einem Moslem verübte Massaker habe, so wird uns erzählt, mit dem Islam genauso viel zu tun, wie all die anderen abscheulichen Untaten der letzten Jahrzehnte, die in seinem Namen verübt wurden – nämlich gar nichts. Nur Ahnungslose oder Irregeleitete, die das heilige Buch der friedlichsten aller Friedensreligionen auf katastrophale Weise fehlinterpretiert hätten, könnten „Ungläubige“ im Namen dieses Kults töten. Keinesfalls jedoch Rechtgläubige.

Falsch interpretiert werde das oben zitierte, von islamophoben Finsterlingen böswillig aus dem Zusammenhang gerissene Tötungsgebot des „heiligen Koran“, wie auch zahlreiche andere, ähnlich lautende Passagen (z. B. die Suren 4:89, 4:91, 9:5, 40:25, 47:4 und andere mehr). In Wahrheit sei jedoch, berücksichtige man den Kontext, das genaue Gegenteil gemeint. …

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Der Große Austausch – 48

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/05/03/der-grosse-austausch-47/)                                              —————–

http://www.krone.at/welt/britischer-autor-warnt-europa-bringt-sich-um-masseneinwanderung-story-570303 (20.5.):

In der Debatte um die Einwanderungsproblematik und die Identität Europas hat der britische Autor und Journalist Douglas Murray quasi eine literarische Handgranate gezündet, wie es die „Daily Mail“ formuliert. „Europa begeht Selbstmord. Oder zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen“, schreibt er in der Einleitung seines neuen Buches „The Strange Death Of Europe“ („Der seltsame Tod Europas“) und sorgt damit für Diskussionen.

Das werde dazu führen, dass … die Völker Europas den einzigen Platz auf der Welt, den sie Heimat genannt haben, verlieren werden, so der 37-jährige Murray in seinem Anfang Mai veröffentlichten Buch. Europas Eliten hätten die Masseneinwanderung in Europa unterstützt, so seine These.

… Dafür gebe es zwei Gründe, so der Autor. Zum einen hätten Europas politische Führer wissentlich bei der Masseneinwanderung von Völkern nach Europa mitgewirkt und „kalte und regnerische nördliche Städte mit Menschen in Kleidung passend für Gebirgsausläufer in Pakistan oder Sandstürme im arabischen Raum gefüllt“. Zum anderen glaubt er, dass Europas intellektuelle und kulturelle Eliten, zu denen auch jene in Großbritannien gehören, das Vertrauen an Glauben, Traditionen und Rechtmäßigkeit verloren hätten. Die Eliten hätten ihren Blick von jenen historischen christlichen Werten abgewandt, von denen ihre Wähler erwarten, dass die Politiker sie verteidigen.

Das Ergebnis sei, dass Europa aufhöre Europa zu sein, so Murray, der glaubt, dass die europäische Kultur – die Kultur von Michelangelo und Mozart, Shakespeare und Goethe, Dickens und Wagner – dem Untergang geweiht ist. …

Allein zwischen 1997 und 2010 habe es die damalige Labour-Regierung 2,2 Millionen Menschen gestattet, sich in Großbritannien niederzulassen – das entspreche der doppelten Einwohnerzahl der Stadt Birmingham. Die Regierung von David Cameron habe zwar versprochen, die Zahl der Migranten zu reduzieren, die jüngsten Zahlen würden aber zeigen, dass jährlich rund 273.000 Menschen nach England einwandern, so Murray. …


Ergänzung 24.5.2017:

http://kpkrause.de/2017/05/22/die-neue-voelkerwanderung/:

Einst war Rom das Ziel der Invasion, heute ist es die Europäische Union – Das Imperium Romanum ging unter, weil es die Einwanderung nicht mehr meisterte – Die Schlepperbanden im Mittelmeer und die NGO – Systematischer Rechtsbruch unter den Augen der Behörden – Kesseltreiben gegen den Staatsanwalt, weil er dagegen ermittelt – Keine schöne, sondern eine bedrohliche neue Welt …


Ergänzung 28.5.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/datenschutz-bamf-lehnte-spracherkennungsprogramme-ab/ (26.5.):

BERLIN. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat Spracherkennungsprogramme zur Identifizierung von Asylsuchenden abgelehnt, die es im Frühjahr 2016 angeboten bekam, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Eine Erprobung unterblieb unter anderem wegen Vorbehalten beim Datenschutz. …


Ergänzung 31.5.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/sieben-millionen-warten-auf-die-ueberfahrt-10071028/ (29.5.):

Knapp sieben Millionen Migranten sind auf dem Weg nach Europa. Bereits jetzt sollen sich rund 2,5 Millionen von ihnen in Nordafrika befinden und auf die Überfahrt nach Europa warten. Doch Brüssel behauptet, man habe alles im Griff. …


Ergänzung 2.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/bundesverfassungsgericht-stoppt-abschiebung-wegen-fehlender-sozialleistungen-10071044/ (30.5.):

Ein Syrer, der bereits in Griechenland Asyl erhalten hat, hatte einen Asylantrag in Deutschland gestellt. Dieser wurde abgelehnt, der Syrer sollte nach Griechenland abgeschoben werden. Weil er dort aber keine Sozialleistungen erhält, stoppte das Bundesverfassungsgericht die Abschiebung. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/exodus-aus-afrika-reger-schiffsverkehr-zwischen-libyen-und-sizilien-10071046/ (30.5.):

… Wenn Sie den Schiffverkehr über das Mittelmeer live verfolgen wollen, können Sie das auf der Internetseite www.marinetraffic.com tun. Weitere Informationen zu den Migrationsbewegungen über das Mittelmeer gibt es regelmäßig auf der Seite www.gefira.com. Eine Zusammenfassung der Entwicklung bot zuletzt Paul Joseph Watson auf seinem YouTube-Kanal. Eine Zusammenstellung der Schiffe und weitere Details finden Sie hier. Alles was Sie tun müssen, ist die entsprechenden Schiffsnamen bei MarineTraffic eingeben. Dann können Sie selbst persönlich die Routen der Schiffe verfolgen und sich ein eigenes Bild von der Lage machen. …


Ergänzung 3.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/spd-will-noch-mehr-fluechtlinge-ins-land-holen-10071067/ (1.6.):

Heute beginnt die Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin. Die rheinland-pfälzische Landeschefin Malu Dreyer (SPD) hat eine Lockerung beim Familiennachzug für »Flüchtlinge« gefordert. Zeitgleich fordert der Bremer Bürgermeister Sieling (SPD) einen Abschiebestopp nach Afghanistan. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/schlepperorganisationen-verdienen-35-milliarden-us-dollar-pro-jahr-10071069/ (1.6.):

Die »Internationale Organisation für Migration« (IOM) hat einen Bericht vorgestellt, demzufolge das Schleppergeschäft so lukrativ ist wie nie zuvor. Rund 35 Milliarden US-Dollar haben entsprechende Organisationen in 2016 eingesackt, sagte IOM-Chef William Lacy Swing am Mittwoch.

… Faktisch jedoch machen es die »Flüchtlingshelfer« und zahlreiche NGO (regierungsunabhängige Organisationen) vor Ort den Schleppern leicht, ihrer kriminellen Tätigkeit nachzugehen. Die Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien ankommenden »geretteten« Migranten die Telefonnummern zahlreicher Hilfsorganisationen gefunden, schrieb die »Kronenzeitung« am 13. Mai 2017.

Der Sprecherin von Frontex, Ewa Moncure, zufolge haben die Migranten unmittelbar nach Beginn der Überfahrt von ihren Schlauchbooten aus die Hilfsorganisationen wie Taxis gerufen, damit diese sie dann sicher nach Italien übersetzten. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/tausende-asylbewerber-nicht-erkennungsdienstlich-behandelt-10071076/ (2.6.):

Das Asylverfahrensgesetz schreibt vor, Asylbewerber erkennungsdienstlich mit Fingerabdrücken und Fotos zu erfassen – auch wegen Doppelidentitäten. Jetzt gestand das BAMF ein, dass dieses in rund 5000 Fällen nicht erfolgte. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/reger-schiffspendelverkehr-zwischen-libyen-und-italien-10071080/ (2.6.):

An der von der EU initiierten Operation »Sophia« im Mittelmeer sind 25 Staaten mehr oder minder stark beteiligt. Kriegsschiffe und Hubschrauber befinden sich offiziell zur Bekämpfung des Menschenschmuggels rund um die Uhr im Einsatz. Faktisch aber leisten sie Transportdienste. Und sie sind nicht die einzigen Schiffe vor Ort. …

Versorgt werden diese [NGO-]Kräfte in Sizilien und auf Malta, unterstützt durch die Lobbyorganisation »A Buon Diritto«.

Und diese, so haben die Recherchen ergeben, wird finanziell von George Soros unterstützt. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/von-581-getesteten-minderjaehrigen-migranten-waren-442-volljaehrig-10071082/ (2.6.):

In Schweden werden derzeit über 4200 angeblich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einer medizinischen Untersuchung zur Altersbestimmung unterzogen. Das hat das Migrationswerk angeordnet. Die ersten 581 Ergebnisse liegen vor. …


Ergänzung 4.6.2017:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/verantwortungslos-und-unzurechnungsfaehig/ (2.6.):

Die Getriebenen lassen sich weiter treiben. Der vorläufige Abschiebestopp für abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan bedeutet vor allem eines: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Riege agieren noch immer genauso unzurechnungsfähig und verantwortungslos wie bei der Öffnung aller Schleusen für illegale Einwanderer im Spätsommer vor zwei Jahren. …

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Buch: Robert Sarah: „Kraft der Stille“

http://www.kath.net/news/59674 ‚Kraft der Stille. Gegen eine Diktatur des Lärms‘ (22.5.):

Kurienkardinal Robert Sarahs aufsehenerregendes Buch kommt nun auch auf Deutsch heraus. Bereits das Vorwort von Papst emeritus Benedikt XVI. geriet in den Fokus der Medien. Buchempfehlung von Hans Jakob Bürger

Vatikan (kath.net) Das nun endlich auch in deutscher Sprache vorliegende Buch „Kraft der Stille. Gegen eine Diktatur des Lärms“, welches in einer sehr schönen Aufmachung vom FE-Medienverlag herausgegeben wurde, hat bereits nach dem Erscheinen des Originals „La Force du Silence“ in Frankreich und danach auch beim Erscheinen des Buches in den anderen Weltsprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch jeweils großes Aufsehen erregt. Das Erscheinen des Buches, eines Gesprächs zwischen dem Journalisten und Vatikankenner Nicolas Diat und dem Kurienkardinal Robert Sarah (Archivfoto, der – zumindest offiziell – Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ist, fiel fast zeitgleich zusammen mit der Aussage des Kardinals, die er in England zur Zelebrationsrichtung machte und damit viel Zustimmung, aber auch Widerspruch erntete, vor allem in römischen Kreisen.

Das Gesprächsbuch geriet in den vergangenen Tagen noch einmal in den Fokus der Medien, als das deutsche Geleitwort von keinem Geringeren verfasst wurde als von Papst Benedikt XVI. Vor allem die Aussage des zurückgetretenen Papstes, die Liturgie sei bei Kardinal Sarah in guten Händen, wird als Tadel der vatikanischen Position zur Liturgie angesehen. …

http://www.katholisches.info/2017/05/eine-echte-bombe-benedikt-xvi-mahnt-franziskus-liturgie-bei-kardinal-sarah-in-guten-haenden/ (18.5.):

… Der vor mehr als vier Jahren abgetretene Papst setzt damit ein direktes Zeichen zur Verteidigung von Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Der Kardinal wurde zwar von Papst Franziskus ernannt, der damit den Ratzingerianer Kardinal Antonio Cañizares ablöste, gilt aber im päpstlichen Umfeld als „Betriebsunfall“.

Der Purpurträger aus Guinea vertritt ein noch traditionelleres Kirchen- und Liturgieverständnis als sein Vorgänger und tut dies vor allem konsequenter und aktiver. Als man sich dessen im Vatikan bewußt wurde, begann Papst Franziskus durch weitere Ernennungen gegenzusteuern und Sarah in dessen eigener Kongregation zu isolieren. Nachdem der Kardinal bei einer Tagung in London alle Priester aufgefordert hatte, wieder Richtung Osten zu zelebrieren, und damit ein Herzstück der „protestantisierenden“ Liturgiereform von 1965/1969 aufzugeben, war die Aufregung in Rom so groß, daß Franziskus selbst Sarah dementierte. …

… Die „aufsehenerregende Geste“ von Benedikt XVI. findet sich in einer Stellungnahme zum jüngsten Buch von Kardinal Sarah „La force du silence“ (Die Macht der Stille), das noch nicht in deutscher Ausgabe erschienen ist. …

http://www.kath.net/news/59648 Benedikt XVI.: ‚Bei Kardinal Sarah ist die Liturgie in guten Händen‘ (20.5.):

Emeritierter Papst im Vorwort zu neuem Buch: „Papst Franziskus müssen wir dankbar sein, daß er einen solchen geistlichen Lehrer an die Spitze der Kongregation gesetzt hat, die für die Feier der Liturgie in der Kirche zuständig ist.“ …

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Rom 20.5.: Marsch für das Leben

http://www.katholisches.info/2017/05/starker-marsch-fuer-das-leben-in-rom-sein-totschweigen-beginnt-in-der-kirche/ (22.5.):

(Rom) Am Samstag fand in Rom der diesjährige Marsch für das Leben statt. Zehntausende Teilnehmer setzten wieder ein starkes Zeichen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Da sich der Marsch für das Leben in Italien innerhalb weniger Jahre zu einer Großveranstaltung entwickelt hat, sind die Mainstream-Medien zu einer neuen Strategie übergegangen. Da es nicht möglich ist, sich wegen Erfolglosigkeit über den Marsch für das Leben lustig zu machen, wird er – weil zu erfolgreich – totgeschwiegen.

Tageszeitungen und Fernsehen, die – wenn es politisch paßt – über Kundgebungen von einer Handvoll Personen berichten, verschweigen den 7. Marsch für das Leben mit Tausenden Teilnehmern. Sie haben ihn im Vorfeld verschwiegen, damit möglichst wenige Bürger davon erfahren und auf die Ideen kommen könnten, daran teilzunehmen, und sie verschweigen ihn danach. Erfolg und Mißerfolg werden auch dadurch gelenkt. Zumindest ist auch darin eine versuchte Beeinflussung zu erkennen.

Wenn der Marsch für das Leben verschwiegen wird, hat das nicht nur mit den Medien zu tun (und jenen, die Einfluß auf die Medien haben). Es beginnt vielmehr in der Kirche selbst. Hinter den Kulissen scheint die Legalisierung der Euthanasie bereits ausgemachte Sache zu sein. Seither schweigt die Kirche dazu, so wie sie seit Jahren zum Thema Abtreibung schweigt. Wenn sie darüber sprechen muß, dann so, daß es in der Öffentlichkeit nicht zu sehr auffällt. Vor allem geht sie für die ungeborenen Kinder nicht auf die Straße: Man müsse es mit „der Liebe zum Leben“ ja nicht übertreiben, die Frage sei entschieden, der Zeitgeist sei eben so, der Kampf dagegen eine überholte Sache vergangener Zeiten. Übrig bleiben glaubenstreue und traditionsverbundene Katholiken, die sich mit den modernen Tabus nicht abfinden wollen. Es ist daher kein Zufall, daß wichtige Großereignisse der heutigen Zivilgesellschaft, die für das Wahre, Gute und Schöne eintreten, von traditionsverbundenen Katholiken ins Leben gerufen wurden, ob der Marsch für das Leben schlechthin, jener von Washington, ob die Manif pour tous in Frankreich oder auch der Marsch für das Leben in Rom. …


http://www.katholisches.info/2017/05/roemische-universitaet-untersagt-auftritt-von-lebensschuetzerin-gianna-jessen-ueberlebte-ihre-eigene-abtreibung/ (18.5.):

(Rom) Die Diktatur der „politischen Korrektheit“ fordert ein weiteres Opfer. Am kommenden Samstag, dem 20. Mai, findet in Rom der diesjährige Marsch für das Leben statt. Es ist der siebte, der seit 2011 durchgeführt wird. Die Tage davor sind bereits von zahlreichen Lebensrechtsveranstaltungen geprägt. Für heute nachmittag war ein Vortrag samt Diskussion mit der US-Sängerin und aktiven Lebensschützerin Gianna Jessen an der Universität Roma Tre geplant. Jessen überlebte 1977 ihre eigene Abtreibung, die ihre Mutter in der 30. Schwangerschaftswoche mit einer Salzlösung durchführen ließ. …

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BZgA macht Propaganda für die sexuelle Revolution

https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/aktion-der-bundeszentrale-fur.html Aktion der „Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung“: Schamzerstörung soll vor Krankheiten schützen (19.5.):

… Unter dem Namen „Große Freiheit – liebe.lust.leben“ tourt bis zum Oktober 2017 durch Deutschland eine Kampagne, die Eugen Böhler, Familienbeauftragter der Stadt Görlitz, als „Dildo-Geisterbahn“ beschrieb. Die Ausstellung sei eine „eine plumpe, plakative und ideologische Abrissbirne, die ‚alte’ Moral- und Wertevorstellungen brachial abreißt“, so Böhler laut IDEA-Spektrum.

Seit Jahrzehnten versucht die steuerfinanzierte BZgA durch skandalöse Werbeaktionen und Broschüren die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie gibt vor, damit vor Krankheiten und sonstigen Risiken des Geschlechtsverkehrs zu warnen.

Doch in Wahrheit propagiert die Behörde eine ultra-liberale Sicht von Sexualität. Kurz: Sie macht regelrecht Propaganda für die sexuelle Revolution. …

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Nein zu einer „Ehe für alle“!

Mathias von Gersdorff: https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/heiko-maas-macht-homo-ehe-zum-ma-aller.html Heiko Maas macht „Homo-Ehe“ zum Maß aller Dinge (19.5.):

Kein Fake: Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) nannte die Durchsetzung der „Ehe für alle“ als eine Bedingung für einen Koalitionsvertrag mit der SPD nach der Bundestagswahl. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD einen Koalitionsvertrag unterschreibt, in dem die Ehe für alle nicht verankert ist“.

… Dass Politiker aus der ersten Reihe wie der Bundesinnenminister oder Heiko Maas oder Schleswig-Holsteins CDU-Chef Daniel Günther sich zu Sprachrohren dieser Lobby machen, ist schlichtweg ein Skandal.

Die Forderung nach einer „Ehe für alle“ impliziert die Vorstellung, der Staat dürfe nach Gutdünken definieren, was eine Ehe und was eine Familie ist. Dies wäre aber blanke Willkür und im Grunde ein despotischer Akt. Der Staat würde sich anmaßen, eine Institution, die unabhängig von ihm existiert, umzudeuten. …


Mathias von Gersdorff: https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/homo-ehe-klage-der-grunen-beim-bverfg.html Homo-Ehe: Klage der Grünen beim BVerfG ist blanker Wahl-Aktivismus (19.5.):

Mit der Begründung, die „Große Koalition“ aus Union und SPD würde laufend eine Abstimmung im Bundestag über die sogenannte „Ehe für alle“ (also die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare) verschieben, wenden sich nun die Grünen an das Bundesverfassungsgericht. Ziel ist, eine solche Abstimmung zu erzwingen. …


Ergänzung 31.5.2017:

https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/faz-daniel-gunthers-cdu-forderung-nach.html FAZ: Daniel Günthers (CDU) Forderung nach Homo-Ehe ist Zugeständnis an Grüne (29.5.):

Kurz nach dem Sieg der CDU Schleswig-Holsteins bei der Landtagswahl äußerte sich der CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther zu Gunsten einer Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare.

Günthers Stellungnahme schockierte die konservative CDU-Basis im hohen Norden. Zudem widersprach er damit auch der klaren Linie der Bundes-CDU, die in den Koalitionsgesprächen mit der SPD klar gemacht hat, dass die „Homo-Ehe“ für sie kein Thema sei.

Auch die anderen CDU-Spitzenkandidaten, (die dieses Jahr Landtagswahlen zu bestehen hatten,) also Armin Laschet (NRW) und Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland) äußerten sich klar gegen die Homo-Ehe. …


https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/spd-regierungsprogramm-spd-will-den.html SPD-Regierungsprogramm: SPD will den totalen Gender-Staat (29.5.):

Der Leitantrag zum SPD-Regierungsprogramm, der am 22. Mai im SPD-Parteivorstand einstimmig verabschiedet wurde, ist nichts anderes als eine Agenda, um aus Deutschland einen totalen Gender-Staat zu machen. Ein Bundesparteitag am 25. Juni 2017 wird über die endgültige Fassung entscheiden.

Bildung: Die SPD will die Schulen mit Lern- und Lehrmaterial ausstatten, „das die Lebensrealität und die Vielfalt von Lebensmodellen altersgerecht abbildet.“

Die SPD strebt eine Grundgesetzänderung, um LSBT-Gruppen ausdrücklich in § 3 berücksichtigen. …

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Rumänen gegen Aushöhlung des Familienbegriffs

Jürgen Henkel: http://www.kath.net/news/59594 Rumänisches Parlament votiert für die klassische Familie (15.5.):

… Das Rumänische Parlament hat vergangene Woche gegen den erbitterten Widerstand der Homolobby und lautstarken Protest linksliberaler Medien und kirchenkritisch durchwirkter Gruppen der selbsternannten „Zivilgesellschaft“ des Landes eine beachtliche Entscheidung getroffen und für die klassische Familie und Ehe aus Mann und Frau votiert.

Hintergrund ist eine im Wesentlichen von der Rumänischen Orthodoxen Kirche gestartete und verschiedenen kirchlichen Gruppen unterstützte Initiative und Unterschriftensammlung zum politischen und verfassungsrechtlichen Schutz der klassischen Ehe und Familie. Diese „Koalition für die Familie“ hat es geschafft, in einem knappen Jahr drei Millionen Unterzeichner hinter sich zu versammeln. Die überkonfessionelle Bürgerbewegung wird freilich von der Homolobby als religiös-fundamentalistische und reaktionäre Kampagne diffamiert.

… 232 von 270 Abgeordneten des Abgeordnetenhauses votierten dafür, die Ehe künftig in Artikel 48 der Verfassung ausdrücklich als Verbindung zwischen Mann und Frau festzuschreiben – bislang ist hier nur von „Eheleuten“ die Rede. Ziel ist ein Referendum über eine entsprechende Verfassungsänderung, das vom Obersten Verfassungsgerichtshof am 20. Juli 2016 für grundsätzlich verfassungsgemäß erklärt wurde. …

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Landgericht Hamburg: „Nazi-Schlampe“ ist ok

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ndr-satireshow-darf-afd-politikerin-weidel-nazi-schlampe-nennen/ (17.5.):

HAMBURG. Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, ist mit einer Klage gegen den NDR gescheitert. In der Satiresendung extra 3 hatte Komiker Christian Ehring die Politikerin als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet.

Der Sender hatte sich danach geweigert, einem Unterlassungsbegehren Weidels nachzukommen.

Nun hat auch das Landgericht Hamburg Weidels Forderung nach Unterlassung abgelehnt. …

Unfassbar. Frau Weidel wird damit für jedwede linke/islamische Sonderbehandlung freigegeben. Ohne Personenschutz wird’s wohl nicht mehr gehen.


Ergänzung 21.5.2017:

http://www.kath.net/news/59624 Politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte (17.5.):

Augsburger Bischof Konrad Zdarsa hat zur AFD (Alternative für Deutschland) eine deutlich differenzierte Sicht als so manche seiner Bischofskollegen

… Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hatte beim jüngsten Parteitag in Köln Ende April gemeint, dass die „politische Korrektheit“ auf den Müllhaufen der Geschichte gehöre.

Zdarsa wiederholte laut dem Zeitungsbericht diese Aussage und forderte mehr Ehrlichkeit und Redlichkeit in politischen Debatten. …

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