Der Große Austausch – 81

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2019/07/28/der-grosse-austausch-80/)            ———————

Stefan Schubert: https://www.journalistenwatch.com/2019/08/18/enthuellungsbuch-laut-bka-2/ Enthüllungsbuch: Laut BKA über eine Million Straftaten durch meist muslimische Flüchtlinge:

Die mehrheitlich muslimische Masseneinwanderung der Gegenwart hat zu einer epidemischen Verbrechenslawine geführt. Dies geht aus den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor. Nachzulesen sind die Zahlen auf der Website des Bundeskriminalamtes unter dem Titel »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«. Berücksichtigt man nur die Jahre von 2015 bis 2018, in denen die Merkel-Regierung Deutschlands Grenzen entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes, des Aufenthaltsgesetzes und europäischer Verträge wie Dublin schutzlos der Masseneinwanderung überließ, dann weisen die BKA-Statistiken insgesamt 1.085.647 Straftaten durch Zuwanderer aus. …

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2019/07/30/buch-stefan-schubert-sicherheitsrisiko-islam/


https://www.tagesstimme.com/2019/08/19/festnahme-afghane-offenbar-an-brandanschlag-auf-fpoe-zentrale-beteiligt/:

Im Bezug auf den Brandanschlag auf die FPÖ‐Landesparteizentrale in St. Pölten kam es nun zur Festnahme eines subsidiär schutzberechtigten Afghanen.

St. Pölten. – In der Nacht auf Montag vergangener Woche dokumentierte eine Überwachungskamera, wie vier Vermummte die freiheitliche Zentrale im Schutze der Nacht mit Molotow‐Cocktails bewerfen – Die Tagesstimme berichtete. Daraufhin nahm unter anderem der Verfassungsschutz wegen eines möglichen linksextremistischen Motivs die Ermittlungen auf. Ein Mann setzte sich beim Angriff selbst versehentlich in Brand – die Verletzungen überführten ihn nun.

… Wie die Krone am Montagvormittag berichtet, soll es sich beim Festgenommenen um einen subsidiär Schutzberechtigten aus Afghanistan handeln. Auf die Spur des Tatverdächtigen geriet die Polizei, weil sich der Mann vergangene Woche wegen der mutmaßlich beim Angriff erlittenen Brandverletzungen im Spital behandeln ließ. Motiv soll demnach Wut auf die freiheitliche Ausländerpolitik sein. …


Ergänzung:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/19/sicherer-hafen-open-arms-lehnt-angebot-spaniens-gleich-zwei-mal-ab/:

… Rom/Madrid. Am Sonntag teilte die Regierung in Madrid mit, dass der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez angesichts der Notlage an Bord der „Open Arms” und der „unbegreiflichen” Haltung Italiens angeboten habe, dass das Schiff mit mehr als hundert Migranten an Bord im Hafen von Algeciras anlegen dürfe. „Ich habe veranlasst, dass der Hafen von Algeciras für den Empfang der #OpenArms aktiviert werden soll”, twitterte der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez am Sonntag. „Spanien handelt immer in humanitären Notfällen.” Die NGO lehnte das Angebot allerdings ab.

… Nun sollen die 107 verbliebenen Migranten laut Medienberichten aber in Mallorca an Land gehen dürfen. Zuvor bot Spanien dem Schiff die balearische Insel Menorca als Landungshafen an. Der Hafen von Mahon auf Menorca sei 1000 Kilometer von Lampedusa entfernt und daher deutlich näher als Algeciras. Diesen hatte die Crew wegen der großen Entfernung abgelehnt. Doch die NGO lehnte auch dieses Angebot ab.

… Südlich von Sizilien wartet indes das Schiff „Ocean Viking” mit 356 Migranten immer noch auf die Erlaubnis, in einen sicheren Hafen fahren zu können. …


Ergänzung 20.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/20/italien-will-open-arms-mit-kuestenwache-nach-spanien-begleiten/:

Seit mehreren Tagen befindet sich das mit Migranten beladene Schiff „Open Arms“ der NGO vor der Küste Lampedusas, da Italien ihnen die Einfahrt verweigert. Nun hat sich das Land dazu bereit erklärt, das Boot mit der Küstenwache nach Spanien zu führen. …


Björn Schumacher: https://jungefreiheit.de/debatte/2019/seenotrettung-ein-rechtliches-und-moralisches-dilemma/ (20.8.):

Das Thema Seenotrettung im Mittelmeer spaltet mehr denn je. Der Politikwissenschaftler Peter Graf Kielmansegg verortet hier ein unauflösbares moralisches Dilemma, das er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wie folgt beschrieb:

„Europa sieht sich einer permanenten moralischen Erpressung ausgesetzt, die von kriminellen Schleuserbanden planmäßig inszeniert wird. Sie bringen Migranten mit deren Einverständnis absichtlich in Seenot und lösen damit einen menschenrechtlichen Imperativ aus, auf den Europa reagieren muß. Europa muß retten; wenn es nicht rettet, wird es für den Tod der Migranten verantwortlich gemacht. Rettet es aber und bringt die Menschen in europäischen Häfen an Land, leistet es den entscheidenden Beitrag dazu, daß das Kalkül der Schlepper aufgeht und immer mehr Menschen aufs Mittelmeer gelockt werden. Wenn Rettung aus Seenot die Eintrittskarte nach Europa ist, dann werden Menschen sich ohne Ende in vorgeplante Seenot begeben und was immer Europa tut, nicht alle werden gerettet werden können. Die Schlepper verdienen, und Europa versinkt immer tiefer in moralischer Selbstanklage.“

Klare Sprache mit starkem sittlichen Impuls − dies ohne Sympathie zu lesen, fällt schwer. Dennoch stellt sich die Frage nach der Plausibilität des Gedankengangs. …


Ergänzung 21.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/21/justizbeschluss-open-arms-legte-in-lampedusa-an/:

Italiens Innenminister Matteo Salvini reagierte empört auf den Beschluss und warf der sizilianischen Justiz vor, gegen den Willen der Regierung zu handeln. …


Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/multikulti-phrasen-statt-echter-hilfe/ (21.8.):

In Deutschland werden jedes Jahr Tausende Frauen und Mädchen zwangsverheiratet. Der Politik ist das Thema merklich unangenehm. Offizielle Zahlen gibt es nur wenige. Die letzte bundesweite Zählung stammt aus dem Jahr 2008, also aus einer Zeit lange vor der Asylkrise und dem totalen Kontrollverlust des Staates beim Thema Einwanderung.

… Jeden vermeintlichen Flüchtling ungeprüft einreisen zu lassen, bedeutet eben auch, viele reinzulassen, die in den Fluchtländern überhaupt erst für das kulturelle Klima gesorgt haben, vor dem andere geflohen sind. Nicht erst seit der großen Migrationswelle 2015 zeigt sich immer wieder: Ein Mehr an Einwanderung bedeutet immer auch eine Verschlechterung der Lebensverhältnisse der bereits hier lebenden Einwanderer und ihrer Nachkommen.

Oft sind nämlich vor allem sie es, die mit den Neuankömmlingen Tür an Tür leben müssen. Nicht selten werden deshalb gerade sie die ersten Opfer der in vielen Bereichen gestiegenen Gewaltbereitschaft. Wenn sie selbst Moslems sind, müssen sie sich von ihren Glaubensbrüdern, die den Islam noch in der rohen und ursprünglichen Form ihrer Heimat leben, oft Moralpredigten anhören und vorwerfen lassen, sie hätten sich dem liberalen Westen zu sehr angepaßt. Sind sie keine Moslems, werden sie immer häufiger unter Druck gesetzt, zum Islam zu konvertieren. Sogar in den Unterkünften berichten Nichtmoslems schon seit Anbeginn der Asylkrise von den aufdringlichen Rekrutierungsversuchen ihrer islamisch-gläubigen Mitbewohner. …


Ergänzung 23.08.2019:

„Open Arms“ wirft Migranten ins Meer:
Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/08/inverse-seenotrettung.html (23.8.):

… Angeblich bringen ja, so das offizielle Narrativ, böse gierige Schlepper arme Flüchtende menschenverachtend in Seenot, und die guten NGO-Seenotrettungsoberhumanisten retten die traumatisierten Schutzerflehenden dann und bringen sie in den selbsterklärt einzigen sicheren Hafen.

Doch jetzt zeigen italienische Medien (deutsche haben wahrscheinlich auf Merkelweisung beschlossen, sich an die Berichterstattungsvorgaben des Migrationspaktes zu halten) recht pittoreske Bilder und Videos: Da wird nicht nur das Rettungsschlauchboot der „Open Arms“ samt Kamerateam zu Wasser gelassen, bevor ganz spontan „verzweifelte Flüchtlinge“ ins Wasser springen, um die Propagandabilder für die nächste mediale Breitseite gegen Salvini und pro Migration zu produzieren, nein, als genug Bilder zusammen sind, werden die „Geretteten“ nochmal „gerettet“ und wieder ins Schlauchboot geholt.

Doch das war‘s noch nicht. Denn als die Schlauchboot-„Retter“ merken, dass die italienische Küstenwache, die das Ganze auch mitfilmt und später an die Medien durchsticht (die haben spätestens seit dem Ramm-Manöver der Mittelmeerstrecken-Rackete anscheinend auch schön langsam den Kanal voll von diesen NGO-Fanatikern und deren faschistischen Methoden) sich der „Open Arms“ nähert, schmeißen sie ihre Darsteller vom Schlauchboot wieder ins Wasser und fahren weg. …


https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/journalistenverband-gegen-herkunftsnennung-bei-straftaetern/ (23.8.):

BERLIN. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) hat dem Vorschlag des Integrationsministers von Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp (FDP), widersprochen, stets die Herkunft von Straftätern zu nennen. Der Verband halte daran fest, daß die Nennung der ethnischen Herkunft von Strafverdächtigen und Straftätern in Medien die Ausnahme bleiben und nicht zur Regel werden dürfe, teilte der DJV mit. …


Ergänzung 25.08.2019:

Raphanus: https://www.tagesstimme.com/2019/08/25/wort-zum-sonntag-afrikanische-bischoefe-fordern-migrationsstopp/:

Afrikas Bischöfe kritisieren die „Politik der offenen Arme“, die unzählige junge afrikanische Männer dazu treibt, ihre Länder zu verlassen und ihr Glück in Europa zu versuchen. Wenn die Besten gehen, fehlen diese in ihren Heimatländern – so die Kritik. Doch einmal mehr stößt Afrika in Europa auf taube Ohren. …


Ergänzung 27.08.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/mission-lifeline-nimmt-100-migranten-an-bord-und-sucht-hafen/ (27.8.):

DRESDEN. Das Flüchtlingsschiff Eleonore der Dresdener Organisation Mission Lifeline hat am Montag im Mittelmeer rund 100 Migranten aus Seenot gerettet. Bei ihnen handelt es sich größtenteils um Schwarzafrikaner. Der Kapitän des Bootes, Claus-Peter Reisch, habe die Bundesregierung um die Vermittlung eines Hafens gebeten, schrieb Mission Lifeline auf Twitter. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/27/neos-legen-beschwerde-gegen-innereuropaeische-grenzkontrollen-ein/:

Der Ansicht der linksliberalen Partei nach verstoßen die immer wieder verlängerten, temporären Grenzkontrollen zwischen EU‐Staaten gegen das Schengener Abkommen. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/wer-klaut-und-mordet-hat-seinen-anspruch-auf-hilfe-verwirkt/ (27.8.):

FRANKFURT/MAIN. Der Frankfurter Unternehmer Moritz Hunzinger hat seine Kritik an kriminellen Einwanderern verteidigt. „Ich differenziere zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten. Flüchtlingen, Stichwort Genfer Flüchtlingskonvention, wird geholfen. Alle anderen sollen sich gesetzeskonform benehmen, in ihren Heimatländern dürfen die auch nicht so auftreten“, sagte Hunzinger der JUNGEN FREIHEIT.

Der PR-Berater hatte auf dem Facebook-Profil des CDU-Bundestagsabgeordneten Matthias Zimmer einen Kommentar abgesetzt, der für teils heftige Kritik, aber auch große Zustimmung sorgte. Zimmer veröffentlichte vergangene Woche einen Brief des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl, in dem dieser die CDU als „große Volkspartei der Mitte“ definierte.

Hunzinger antwortete darauf: „Mit Kohl gäbe es diese scheußliche Masseneinwanderung von Wilden hierzulande nicht.“ …


https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/migrationsforscher-multikulti-hat-ausbreitung-der-clans-ermoeglicht/ (27.8.):

LÜNEBURG. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban hat die Multikulti-Ideologie dafür verantwortlich gemacht, daß sich kriminelle Migranten-Clans in Deutschland etablieren konnten. „Die Multikulti-Ideologie muß endlich abgelegt werden. Der uneingeschränkte Respekt vor der anderen Kultur führte dazu, daß die Clans keinen Respekt vor unserer Kultur zeigen“, sagte er der Lüneburger Landeszeitung. …


Ergänzung 29.08.2019:

Böse Prophezeiung:
Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/08/der-damm-ist-gebrochen.html (28.8.):

…  durch die durchgehende sozialistische Regierungsbeteiligung in allen Transitstaaten der Völkerwanderung ist dieser nun endgültig Tür und Tor geöffnet.

Die erste Welle war 2015–2016.

Wir stehen vor der zweiten Welle, der Damm ist gerade gebrochen. …


Ergänzung 30.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/30/zunahme-von-kriminalitaet-schweden-sorgt-sich-um-seine-sicherheit/:

Schweden hat bereits seit geraumer Zeit ein Problem mit der Kriminalität. Nach den Gewalttaten der vergangenen Wochen hat sich nun aber sogar der schwedische König zu Wort gemeldet. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/30/nach-regierungswechsel-in-italien-kickl-warnt-vor-verstaerktem-migrationsdruck/:

Die aktuellen Entwicklungen in Griechenland und der Türkei würden ganz klar zeigen, „dass sich der Ansturm von Migranten in kurzer Zeit weiter verstärken wird”, so Kickl.

… Gegen diese neuerliche Flüchtlingswelle brauche es „blaue Grenzschützer” statt „schwarz‐grüner Grenzöffner”, so Kickl.

… Mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen Ende September und vor dem Hintergrund einer Regierungsbeteiligung von Werner Kogler (Grüne) und Co. bekomme der Begriff „grüne Grenze” eine ganz neue „explosive” Bedeutung. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/30/ceuta-ueber-150-migranten-ueberwinden-grenzzaun-zu-spanischer-exklave/:

Neuerlich schafften es mindestens 155 Migranten, den sechs Meter hohen, doppelten Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta zu überschreiten. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/theologe-schroeder-kritisiert-schlepperarbeit-von-seenotrettern/ (30.8.):

BERLIN. Der Theologe Richard Schröder hat die Haltung der Evangelischen Kirche in der Flüchtlingspolitik scharf kritisiert. Zur unter anderem auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund geäußerten Forderung, Seenotrettung dürfe nicht länger kriminalisiert werden, sagte Schröder der Neuen Zürcher Zeitung: „Das ist propagandistisch sehr effektiv.“ Er kenne aber niemanden, der Seenotrettung für kriminell halte. „Da wird gegen jemanden gekämpft, den es gar nicht gibt.“ …


Ergänzung 31.08.2019:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/tuerkeideal-ende-mehr/ Türkeideal am Ende?: Mehr als 650 „Flüchtlinge“ in wenigen Stunden auf Lesbos gelandet:

Am Donnerstag gab es trotz des milliardenschweren merkelschen Türkei-Deals eine Massenanlandung mit sogenannten Bootsflüchtlingen an der griechischen Küste. Insgesamt 16 Boote mit hunderten Menschen an Bord legten auf Lesbos an. Griechenland bestellte daraufhin den türkischen Botschafter ein. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/31/wegen-massenankunft-von-migranten-griechenland-bestellt-tuerkischen-botschafter-ein/:

Am Donnerstag legten offenbar innerhalb nur einer Stunde insgesamt 13 Boote mit Migranten an der griechischen Insel Lesbos an. Als Reaktion auf die große Zahl an Asylbewerbern bestellte die griechische Regierung den türkischen Botschafter ein. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/31/mittelmeer-ngo-fordert-zuweisung-eines-hafens-fuer-mare-jonio/:

Aktuell warten die „Mare Jonio”, die „Alan Kurdi” und die „Eleonore” darauf, einen sicheren Hafen anlaufen zu dürfen. Italien hatte allen drei Schiffen die Einfahrt verweigert. …


Ergänzung 02.09.2019:

https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-kommission-fordert-mehr-umsiedlungen-a2986843.html (31.8.):

„Ich rufe alle Mitgliedstaaten auf, ihre Anstrengungen bei Umsiedlungen zu verstärken und damit ihre Zusagen zur Aufnahme von Flüchtlingen auch schnellstmöglich umzusetzen“, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos. …


https://www.tagesstimme.com/2019/09/02/griechenland-mehr-als-600-migranten-auf-festland-verlegt/:

Die Regierung hatte die Entscheidung zur Verlegung getroffen, nachdem vergangene Woche erneut hunderte Migranten eingetroffen waren. …


Roman Möseneder: https://www.info-direkt.eu/2019/09/02/fpoe-oberoesterreich-hoert-auf-krokodile-zu-fuettern/:

In einem Interview äußerte der FPÖ-Landesrat Wolfgang Klinger die Wichtigkeit einer nationalen Identität und betonte, dass Mischkulturen nicht vorteilhaft sind. Wie zu erwarten, brach daraufhin die obligatorische mediale Hexenjagd auf die Freiheitliche Partei aus. Ebenso obligatorisch fiel die Antwort vonseiten der FPÖ aus: Sie distanzierte sich. …


Ergänzung 04.09.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/deutschland-nimmt-erneut-schiffsfluechtlinge-auf/ (3.9.):

BRÜSSEL. Fünf EU-Mitgliedsstaaten haben sich bereit erklärt, die 104 Einwanderer vom deutschen Flüchtlingsschiff Eleonore aufzunehmen. Neben Frankreich, Irland, Portugal und Luxemburg zählt auch Deutschland wieder zu den Aufnahmeländern. Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte laut Nachrichtenagentur dpa, die Behörde in Brüssel habe sich in den vergangenen Tagen um eine Lösung bemüht. Nun sollen die 104 Migranten von Italien aus verteilt werden. …


https://www.tagesstimme.com/2019/09/04/mittelmeer-ngo-ermittlungen-gegen-eleonore-kapitaen/:

Der Kapitän stehe im Verdacht der Begünstigung illegaler Einwanderung, wie ein italienischer Fernsehsender berichtete.

Rom/Ragusa. Gestern haben sich fünf EU‐Staaten dazu bereit erklärt, die 104 Migranten des NGO‐Schiffs „Eleonore” aufzunehmen. Deutschland, Frankreich, Irland, Portugal und Luxemburg beteiligten sich, sagte eine Sprecherin der EU‐Kommission am Dienstag. Indes hat die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Ragusa Ermittlungen gegen den Kapitän des deutschen Schiffs, Claus‐Peter Reisch, aufgenommen.

… Der Kapitän stehe im Verdacht der Begünstigung illegaler Einwanderung, wie der italienische Fernsehsender TGCOM24 am Dienstagabend auf seiner Internetseite berichtete. Reisch hatte mit dem Schiff am Vortag in der sizilianischen Hafenstadt Pozzallo angelegt, wie die WELT berichtet. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Pozzallo beschlagnahmten italienische Behörden das Schiff der Organisation Mission Lifeline. Innenminister Matteo Salvini hatte der Crew die Einfahrt in italienische Gewässer verboten. …


Ergänzung 05.09.2019:

Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/die-schlimmsten-erwartungen-uebertroffen/ (5.9.):

Viele werden von der ZDF-Dokumentation „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“ wohl schon im Vorfeld nur das Schlimmste erwartet haben. Was uns das Zweite Deutsche Fernsehen da am Mittwochabend aber geboten hat, dürfte wohl alles übertroffen haben, was selbst die härtesten Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sich vorher hätten ausmalen können. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/stunden-der-entscheidung-per-zwangsabgabe-finanzierte-merkel-propaganda-10078872/ (5.9.):

Die Filmemacher von »Stunden der Entscheidung« haben, so die einhellige Meinung am Tag nach der Ausstrahlung der Pseudo-Doku über Merkel und die Ereignisse am 04. September 2015, ein Machwerk in schlechtester Leni-Riefenstahl-Manier präsentiert. Finanziert vom zur Zwangsabgabe verpflichteten Bürger. …


Ergänzung 06.09.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/mission-lifeline-ficht-geldstrafe-fuer-eleonore-kapitaen-reisch-an/ (6.9.):

DRESDEN. Die sogenannte Seenotrettungsorganisation „Mission Lifeline“ hat Widerspruch gegen eine Geldstrafe für Eleonore-Kapitän Claus-Peter Reisch eingelegt. Reisch war mit dem Schiff der Organisation am 2. September trotz eines ausdrücklichen Verbots der italienischen Behörden mit über 100 Migranten an Bord in den Hafen von Pozallo in Sizilien eingefahren. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/erdogan-will-europa-mit-fluechtlingen-fluten-10078882/ (6.9.):

… Die EU zahlt dem Regime des türkischen Despoten Erdogan insgesamt sechs Milliarden Euro für die Versorgung und Unterbringung von 3,6 Millionen Syrern, die dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat entronnen sind. Doch die wirtschaftliche Lage in der Türkei ist seit Jahren mehr als nur angespannt. Die türkische Lira hat einen Großteil ihres Wertes verloren, Investoren haben sich von der Türkei abgewendet und der einstige Devisenbringer, der Tourismus, ist ebenfalls eingebrochen.

… Die Türkei will im okkupierten Nordsyrien eine Schutzzone einrichten. Diese Einrichtung kostet Geld. Geld, das die Türkei nicht hat, sondern von der EU haben will. Sofort. Sonst wird es schwerwiegende Folgen haben. Oder wie Erdogan es wörtlich sagt: »Entweder das geschieht – oder wir öffnen die Tore.«

Erdogan nutzt die »Flüchtlinge« als Ware; er will sie, die vor dem Krieg geflohen sind, zum Inhalt von Geschäften machen. Und wenn Merkel und Konsorten nicht so spuren, wie er das will, dann öffnet er die Tore und flutet Europa mit »Flüchtlingen«. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/ungarn-reagiert-auf-zdf-propagandafilm-10078883/ (6.9.):

Der vom ZDF ausgestrahlte Merkel-Propagandafilm findet mehr Kritik als Anerkennung. Der ungarische Botschafter Dr. Péter Györkös hat einen offenen Brief an das ZDF geschrieben, in welchem er gravierende historische, politische und handwerkliche Fehler des Filmes moniert. …


Ergänzung 07.09.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/09/07/appell-an-italien-alan-kurdi-fordert-zuweisung-eines-sicheren-hafens/:

… Auch nach dem offiziellen Regierungswechsel in Rom verweigert das Innenministerium der „Alan Kurdi” das Einlaufen in einen italienischen Hafen. Die Entscheidung von Ex‐Innenminister Matteo Salvini sei nach wie vor aufrecht, zitierte die Hilfsorganisation Sea‐Eye, Betreiberin der „Alan Kurdi“ aus einem Schreiben des Ministeriums vom Donnerstag. …


https://www.tagesstimme.com/2019/09/07/cdu-abgeordneter-fordert-zuzugsstopp-fuer-berlin/:

… Berlin. – Der Berliner Abgeordnete und wohnungspolitische CDU‐Sprecher Christian Gräff fordert einen Zuzugsstopp für die Stadt Berlin. Aufgrund der Wohnungssituation und der mangelhaften Infrastruktur sei die Stadt derzeit nicht dazu in der Lage, weitere Einwohner aufzunehmen, lautet seine Begründung dafür. …


Ergänzung 10.09.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/zahl-der-geduldeten-auslaender-erreicht-neues-rekordhoch/ (10.9.):

BERLIN. Die Zahl der ausreisepflichtigen, aber geduldeten Ausländer hat eine neue Höchstmarke erreicht. Von den 246.737 Personen, die zum Stichtag 30. Juni ausreisepflichtig waren, sind 191.117 wegen einer Duldung vor Abschiebungen geschützt, ergab eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Lars Herrmann an die Bundesregierung. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/265930-straftaten-mit-tatverdaechtigen-ohne-aufenthaltstitel-in-2018-10078907/ (10.9.):

Auf eine »Kleine Anfrage« der AfD im Bundestag gab die Bundesregierung zu, dass die Zahl der Straftaten von Personen mit dem Aufenthaltsanlass »Asylbewerber«, »Duldung« oder »unerlaubter Aufenthalt« allein im Jahr 2018 bei 265.930 liegt. …


Ergänzung 11.09.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/09/11/migranten-bei-aermelkanal-ueberquerung-gestoppt/:

London. Gestern sind 86 Migranten beim Versuch, den Ärmelkanal von Frankreich aus mit kleinen Booten nach Großbritannien zu überqueren, aufgegriffen worden. Wie die britische Nachrichtenagentur Press Association (PA) unter Berufung auf das Innenministerium berichtete, handelte es sich um Männer, Frauen und wohl auch Minderjährige. …


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/sicherer-hafen-fluechtlingsorganisation-lehnt-libysches-angebot-ab/ (11.9.):

ROM. Das Flüchtlingshilfsschiff Ocean Viking hat ein Angebot Libyens abgelehnt, die 84 Migranten an Bord in das nordafrikanische Land zu bringen. „Libyen ist kein sicherer Ort. Wir haben eine Alternative erbeten, die den Anforderungen internationalen Rechts entspricht“, teilte die Organisation SOS Méditerranée mit, die das Schiff zusammen mit Ärzte ohne Grenzen betreibt. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/geduldete-auslaender-auf-neuem-rekordniveau-10078924/ (11.9.):

Die Anzahl ausreisepflichtiger, aber geduldeter Ausländer in Deutschland erreicht immer neue Rekordwerte. Dazu tragen insbesondere Afghanen und Iraker dabei, von denen ein Drittel keine gültigen Reisedokumente besitzt. 246.737 Personen müssten eigentlich das Land verlassen. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/italiens-neue-regierung-kehrt-von-salvinis-migrationspolitik-ab-10078925/ (11.9.):

Nach dem Regierungswechsel in Italien zu einem Bündnis zwischen Fünf Sternen und Sozialdemokraten sollen abweichend vom Kurs Salvinis wieder NGO-Schiffe mit illegalen Migranten anlanden dürfen, jedoch in Brüssel durchgesetzt werden, diese sofort auf andere EU-Länder umzuverteilen. …


https://www.tagesstimme.com/2019/09/12/evangelische-kirche-will-schiff-zur-seenotrettung-ins-mittelmeer-schicken/:

… Berlin. – Eine Resolution soll nun „nach gründlicher Prüfung“ laut dem EKD‐Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford–Strohm umgesetzt werden. Das Schiff soll zur vermeintlichen Seenotrettung eingesetzt werden. …


Ergänzung 14.09.2019:

René Rabeder: https://www.wochenblick.at/kein-einzelfall-neue-fluechtlingswelle-rollt-auf-uns-zu/ (13.9.):

Als Mitte dieser Woche im beschaulichen Edt bei Lambach dutzende Afghanen aus einem Güterzug sprangen und Richtung Stadl-Paura marschierten, fühlte man sich unweigerlich an Szenen aus dem Jahre 2015 erinnert. Auch die Methoden, mit denen Zwischenfälle wie dieser vertuscht werden sollen, sind nicht neu …


https://www.tagesstimme.com/2019/09/14/seehofer-das-wird-unsere-migrationspolitik-nicht-ueberfordern/:

Die deutsche Regierung will künftig jeden vierten Migranten aufnehmen, der in Italien ankommt, erklärte Seehofer. …


Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/09/islamistinnen-aller-lander.html Islamistinnen aller Länder, verstoffsackt euch! (14.9.):

Eine neue Stufe der widerlichen islamophoben Hetze ultrarechter Finstermächte gegen arme traumatisierte und von koranöser Toleranz und Friedfertigkeit durchwebte Mohammedanermaiden, die doch nur als mutige Aktivistinnen für das Menschenrecht auf Vollverschleierung und Zwangsislamisierung tätig werden, findet sich hier:

https://www.krone.at/1994630 Dschihadistinnen sind Bedrohung und keine „Bräute“ (11.9.):

Ein Forschungsbericht der slowakischen Nichtregierungsgruppe Globsec kommt zu dem Schluss, dass Dschihadistinnen nicht nur als „Bräute“ islamistischer Kämpfer angesehen werden sollten. Vielmehr gehe von ihnen eine erhebliche Bedrohung aus, da sie in der Lage sind, bei Attentaten, auch in Europa, eine Rolle zu spielen – auch wenn sie unter den kämpfenden Dschihadisten in Syrien und im Irak eine Minderheit bilden. …


https://www.tagesstimme.com/2019/09/14/slowenischer-innenminister-fuer-grenzpatrouillen-statt-grenzkontrollen/:

… Ljubljana/Wien. Bei seinem gestrigen Besuch in Slowenien hat Innenminister Wolfgang Peschorn keine Ankündigungen darüber gemacht, ob Österreich die Grenzkontrollen an der Grenze zum Nachbarland wieder verlängern werde. Sein slowenischer Amtskollege Boštjan Poklukar plädierte unterdessen für die Aufhebung der Kontrollen und schlug stattdessen gemeinsame Grenzpatrouillen vor. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/minderjaehrige-fluechtlinge-40-prozent-luegen-bei-altersangaben/ (16.9.):

MÜNSTER. Laut einer Studie des Instituts für Rechtsmedizin in Münster hat ein großer Teil der minderjährigen Einwanderer bei den Altersangaben gelogen. Die Rechtsmediziner der Universitätsklinik begutachteten im Auftrag von Gerichten etwa 600 sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, deren Alter angezweifelt wurde. …

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Sopron 19.8.1989: Paneuropa-Picknick

https://www.tt.com/politik/europapolitik/15949547/paneuropaeisches-picknick-als-sich-das-tor-in-die-freiheit-oeffnete (19.8.):

Vor 30 Jahren fand an der ungarisch-österreichischen Grenze bei Sopron ein Friedensfest der Paneuropa-Bewegung statt, das die Welt bewegte. Eine symbolische Grenzöffnung, die Hunderten DDR-Bürgern die Flucht ermöglichte.

St. Margarethen, Sopron – Mit dem Hammer seines Dienstwagens schlug Johann Göltl das verrostete Schloss des seit Jahrzehnten ungeöffneten Grenztors auf. Arglos rechnete der damalige Chefinspektor des Zolls mit einigen Österreichern und Ungarn, die nahe der Grenze an einem gemeinsamen Picknick der Paneuropa-Union teilnehmen sollten. Auch der ungarische Oberstleutnant Árpád Bella ahnte nichts. Beide wurden Schlüsselfiguren in einem brisanten und historischen Moment. „Statt der Delegationen kamen die Flüchtlinge“, erinnert sich der 73-jährige Bella. Über die Wiesen und die Straße stürmten Hunderte von DDR-Bürgern auf den Spalt im Tor zu. Die fünf ungarischen Grenzwächter, jeder mit zehn Schuss Munition in der Pistole, verzichteten auf Weisung Bellas auf Gegenwehr. „Ich hatte Angst um meine Männer und die DDR-Bürger“, sagt er heute.

Binnen kürzester Zeit hatten sich am 19. August 1989 mehr als 600 DDR-Bürger durch das Tor gedrängt. Sobald sie auf österreichischem Boden waren, fielen sich die Männer und Frauen, Väter, Mütter und Kinder in die Arme. „Sie riefen immer wieder: „Freiheit, Freiheit“, so Göltl. Diese Massenflucht von Ost nach West beschleunigte den Zusammenbruch der DDR. Unumstritten hat der dramatische Samstagnachmittag vor 30 Jahren zum Fall der Mauer nur zwölf Wochen später beigetragen. …

… Budapest ähnelte in den Wochen vor dem Paneuropa-Picknick bereits einem Flüchtlingslager. In der Stadt waren einige Tage vor dem Picknick Flugblätter verteilt worden mit genauer Anfahrtsstrecke zum Schauplatz sowie der präzisen Darstellung des Grenzabschnitts bei Sopron.

Die Kundgebung, die unter der Schirmherrschaft von Paneuropa-Präsident Otto Habsburg und dem damaligen ungarischen Staatsminister Imre Pozsgay (beide allerdings nicht anwesend) stand, hätte zunächst einfach nur ein völkerverbindendes Beisammensein beim Grenzübergang nahe Sopron (Ödenburg) samt symbolischer „Grenzöffnung“ sein sollen. Immerhin war in den Monaten vorher bereits der „Eiserne Vorhang“ zwischen Österreich und Ungarn weitgehend abgebaut worden. Zur Ikone wurden die Bilder, auf denen die damaligen Außenminister Gyula Horn und Alois Mock (ÖVP) gemeinsam den Stacheldraht durchschnitten. …

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-582413.html (19.8.1989  2 min):

Grenzöffnung beim Paneuropäischen Picknick vor 30 Jahren


Ergänzung:

Jürgen Liminski: https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2019/der-schub-von-sopron/ (19.8.):

[Bernd Posselt]: „Am 19. August war es schließlich soweit: Die westungarischen Freiheitskämpfer organisierten ein Fest mit Gulasch und Musik, Walburga von Habsburg hielt im Auftrag ihres Vaters eine Rede, Hans Kijas vom Münchner Paneuropa-Büro pflanzte auf den verwaisten Wachttürmen Paneuropa-Fahnen auf, und als sich schließlich ein Holztor nach Österreich zu öffnen begann, stürmten 661 Deutsche aus der damaligen DDR in die Freiheit.“ Die ungarische Grenzpolizei schaute weg, das „von manchen befürchtete Blutbad fand Gott sei Dank nicht statt“.

Für Otto von Habsburg und Bernd Posselt war das Picknick von Sopron am 19. August ein „Schlüsselereignis, der Wendepunkt“ der Revolution in Ost-und Mitteleuropa. Drei Tage später erklärte Helmut Kohl vor der Bundespressekonferenz, die Entwicklung der letzten Wochen habe deutlich gemacht, daß die deutsche Frage „nach wie vor auf der Tagesordnung der internationalen Politik“ stehe. „Der Wille der Deutschen zur Einheit in Freiheit ist ungebrochen.“

Zwar wurde der Eiserne Vorhang noch einmal geschlossen, es galt wieder der Schießbefehl. Aber das Picknick war wie ein Ventil aufgestauter Freiheitshoffnungen, …


Ergänzung 20.08.2019:

http://www.miniszterelnok.hu/viktor-orbáns-rede-auf-dem-dankgottesdienst-zum-anlass-des-dreißigsten-jahrestages-des-paneuropäischen-picknicks/ (19.8.):

… Wir haben hier, in Sopron, die vom Osten her errichtete Mauer vom Osten her geöffnet, hier haben wir den Weg für die deutsche und die europäische Vereinigung geöffnet. Wir, Ungarn, waren schon immer Befürworter der deutschen Wiedervereinigung. Ich kann mich gut daran erinnern, dass damals wir in Ungarn die Wiedervereinigung in einem höheren Maß unterstützten als die damaligen Deutschen – von Europa ganz zu schweigen. Wir, Ungarn, haben immer gewusst, dass unsere Befreiung aus der sowjetischen Welt nur dadurch endgültig gemacht werden kann, wenn sich die beiden deutschen Staaten vereinigen, und wir mit diesem Schwung und der Unterstützung des vereinten Deutschlands der NATO und der Europäischen Union beitreten können. So wurde Helmut Kohl zum Helden der Ungarn, und aus diesem Grund umgibt seine Person hier bis auf den heutigen Tag eine besondere Verehrung.

… Morgen gedenken wir unseres heiligen Königs Stephan und der Gründung des christlichen ungarischen Staates. Unser erster König hat schwerwiegende Entscheidungen getroffen, die das Leben der Ungarn bis auf den heutigen Tag bestimmen. Er hat unsere Nation in die Gemeinschaft der christlichen europäischen Völker eingebettet. Die Krone ließ er aus Rom, aber seine Frau aus Bayern kommen. …

… Die christliche Staatsgründung, der Grenzdurchbruch, das an Lebenskraft gewinnende Deutschtum, die besonderen deutsch-ungarischen Beziehungen weisen alle in eine Richtung: die eines starken Europas. Freiheitskämpfer unseres Schlages wussten auch in der Zeit der Teilung, dass es nur ein Europa gibt. Wir haben daran geglaubt und es hat sich wiedervereint. Es hat sich wiedervereint, weil wir daran geglaubt hatten. Auch heute hängt alles davon ab. Wenn wir daran glauben, bleibt die Einheit von Osten und Westen erhalten, und Europa wird wieder zu einem reichen und starken Zuhause der europäischen Völker.
Soli Deo gloria!


Ergänzung 21.08.2019:

https://www.noen.at/in-ausland/bei-gedenkevent-eklat-in-sopron-orban-brueskiert-land-burgenland-burgenland-ausland-viktor-orban-hans-peter-doskozil-thomas-steiner-polit-eklat-159301169 (21.8.):

… Trotz gültiger Einladung wurden sowohl Landeshauptmann Hans Peter Doskozil [SPÖ] als auch ÖVP-Landesobmann Thomas Steiner von der ungarischen Polizei am Betreten der Gedenk-Veranstaltung gehindert.

… Das Bild des Willkür-Apparates des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán komplettiert, dass gewisse österreichische Politiker sehr wohl in die evangelische Kirche Sopron, wo die Gedenkveranstaltung stattfand, gelassen wurden.

Landwirtschaftskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich [ÖVP], der Zweite Landtags-Präsident Rudolf Strommer [ÖVP] und Bettina Zentgraf von der SPÖ Mörbisch wohnten dem Event ungehindert bei. In der Kirche, die laut Augenzeugen halb leer blieb. …


Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/mahnung-fuer-die-freiheit/ (22.8.):

… Einen für die Zeit ungewohnt echten und tiefbewegenden Moment gab es an diesem Abend dann aber doch noch. Cornelia Kupsch, heute Bezirksbürgermeisterin für die CDU in Hannover-Mitte, schilderte auf mitreißende Weise, wie sie als DDR-Bürgerin vor 30 Jahren während eines Ungarn-Urlaubs die Chance ergriff, gemeinsam mit ihrem Mann und den kleinen Kindern in den freien Westen zu flüchten. „Dann saßen die ungarischen Soldaten mit ihrem Maschinengewehr auf dem Schoß auf einem Jeep und guckten weg. Dann sind wir an denen vorbei und liefen auf den offenen Zaun zu,“ erzählte Kupsch, während nicht nur ihr die Tränen in die Augen stiegen. …

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Buch: Burkhard Hofmann: „Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele“

Michael Klonovsky: https://www.journalistenwatch.com/2019/08/18/und-gott-angst/ Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele:

… Interessante Lektüren gibt es zuhauf, wirklich aufschlussreiche indes sind selten. Als eine solche empfand ich das Buch: „Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele“ (München 2018) von Burkhard Hofmann. Der Hamburger Psychotherapeut, Jahrgang 1954, betreut vornehmlich muslimische Patienten, sowohl in seiner Hamburger Praxis als auch auf der arabischen Halbinsel. Bei Letzteren handelt es sich ausnahmslos um Angehörige der wohlhabenden Schichten, aber das liegt in der Natur der Sache; der Blick in die Milieus darunter dürfte noch deprimierender ausfallen.

… Zum Schluss richtet Hofmann den Blick auf Deutschland und seine Einwanderungspolitik. Die Vorstellung, dass das Grundgesetz über dem Wort Allahs stünde, könne „bei einem gläubigen Muslim nur Kopfschütteln hervorrufen“. Die Idee eines Euro-Islam sei „für meine arabischen Patienten lächerlich oder bestenfalls abwegig. Ein bisschen Unterwerfung geht genauso wenig wie ein bisschen schwanger.“ Vielmehr sei das Überlegenheitsgefühl ein „unverzichtbarer Bestandteil des Islams“. Es sei „unvermeidbar“, dass sich in Deutschland die Strukturen „in Richtung Gottesstaat verändern“ werden, „wenn der Islam einmal Mehrheitskonsens ist“.

Der Psychologe mahnt, man möge sich keinen Illusionen über die Machbarkeit von Integration hingeben, „wo dies schlichte Realitätsverleugnung bedeutet. Der Glaube bleibt für den strenggläubigen Muslim auch in weltlichen Fragen die letzte Autorität. Unsere Vorstellung der Trennung von Kirche, Glauben und Staat wird als defizitäre Position wahrgenommen. Aus dieser Perspektive betrachtet, gehört der Islam eben nicht zu Deutschland.“ …

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ÖVP: Identitärenverbot als Koalitionsbedingung?!

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/oevp-nennt-identitaeren-verbot-als-koalitionsbedingung-74971723 (18.8.):

Die ÖVP verstärkt nach dem Nein des geschäftsführenden FPÖ-Klubobmanns Herbert Kickl zum Verbot der Identitären Bewegung ihre entsprechende Forderung. ÖVP-Klubchef August Wöginger erklärte am Sonntag, „dass das Verbot der Identitären in einer zukünftigen Regierung angegangen werden muss“. Darüber hinaus tritt die ÖVP dafür ein, dass es wieder einen eigenen Extremismusbericht des BVT gibt.

Wöginger untermauerte in einem schriftlichen Statement gegenüber der APA damit die bereits von seinem ÖVP-Kollegen Gernot Blümel aufgestellte Forderung. Ein Verbot der vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusschutz [sic!] (BVT) als rechtsextrem eingestuften Identitären „muss im nächsten Koalitionsvertrag stehen“.

Das Nein Kickls kritisierte er scharf: Dass „ausgerechnet Herbert Kickl nun zum obersten Schutzpatron der Identitären“ werde, sei „besonders pikant“. …


Ergänzung:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/17/identitaere-bauernopfer-kampf/ Identitäre als Bauernopfer im Kampf gegen politischen Islam in Österreich?

Wien – Um im Wahlkampf zu punkten, hat jetzt die ÖVP eine alte Forderung der FPÖ aufgegriffen und will den politischen Islam in Österreich verbieten. Im Gegenzug soll aber auch die Identitäre Bewegung verboten werden. Diese ÖVP-Forderung sei „an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten“, sagte dazu laut Krone Österreichs Ex-Innenminister Herbert Kickl und weist gleichzeitig darauf hin, dass die Partei von Ex-Kanzler Kurz ein solches Gesetz immer blockiert und damit verhindert hat. …


Ein kleiner Exkurs: Es scheinen praktisch alle Zeitungen (nicht nur die SN – siehe oben –) von der APA gedankenlos abgeschrieben zu haben:

… Ein Verbot der vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusschutz [sic!] (BVT) als rechtsextrem eingestuften Identitären “muss im nächsten Koalitionsvertrag stehen”. …

Fehlte bloß noch: Bundesamt für Verfassungsbekämpfung und Terrorismusschutz!


https://www.tagesstimme.com/2019/08/18/oevp-legt-nach-identitaeren-verbot-koalitionsbedingung/:

Für ÖVP‐Klubchef Wöginger muss ein Verbot der Identitären „im nächsten Koalitionsvertrag stehen”.

Wien. – In der Diskussion um ein mögliches Identitären‐Verbot in Österreich hat ÖVP‐Klubchef August Wöginger am Sonntag nachgelegt. Laut Medienberichten erklärte er gegenüber der Nachrichtenagentur APA, „dass das Verbot der Identitären in einer zukünftigen Regierung angegangen werden muss”. Ganz konkret fordert er nun, dass ein Verbot der patriotischen Identitären „im nächsten Koalitionsvertrag stehen” müsse.

… Damit reagierte Wöginger auf die Aussagen des geschäftsführenden FPÖ‐Klubobmanns Herbert Kickl, welcher der ÖVP diesbezüglich bereits am Freitag eine Absage erteilt hatte (Die Tagesstimme berichtete). Kickl bewertete den Vorstoß von Ex‐Kanzleramtsminister Gernot Blümel, das Vereinsrecht ändern zu wollen, um die Identitären verbieten zu können, als „tiefen Eingriff in die Rechtsstaatlichkeit”. Das Vereins‐ und Versammlungsrecht sei aus gutem Grund verfassungsrechtlich geschützt. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/18/jenewein-fpoe-verbotsfantasien-der-oevp-erinnern-an-autoritaere-systeme/:

… Wien. – „Das ÖVP‐Schattenboxen rund um ein allfälliges Verbot der ‚Identitären‘ nimmt mittlerweile groteske Züge an”, kritisiert FPÖ‐Sicherheitssprecher Hans‐Jörg Jenewein in einer Aussendung und ruft die ÖVP gleichzeitig zur „Besonnenheit” auf. …


Ergänzung 20.08.2019:

Ö1-Mittagsjournal 12:05: „Identitäre wurden freigesprochen“ (19.8. 5 min):

… Der Professor für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, Daniel Ennöckl, gibt sich dazu überrascht. Erst letztes Jahr seien die Identitären rechtskräftig freigesprochen worden. Auch die Hausdurchsuchung habe keine Beweise ergeben. Verboten werden könne ein Verein nur, wenn Handlungen gesetzt werden, die gegen das Gesetz verstoßen, so Ennöckl im Ö1-Mittagsjournal.

„… das sind Vorgaben, die würde man sich nicht einmal in der Türkei erlauben….“


https://www.oe24.at/video/news/Koalitions-Streit-wegen-Identitaeren/393624104 (19.8. 1 min)

https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Haimbuchner-haelt-Identitaeren-Verbot-fuer-brandgefaehrlich/393641855 (19.8.):

… Das Ansinnen der ÖVP, die Identitären zu verbieten, hat für Haimbuchner in Zeiten des Wahlkampfes „etwas mit Polarisierung zu tun“. Da müsse man „sehr vorsichtig sein“. Gleichzeitig sieht er ein derartiges Verbot in einer Demokratie als „brandgefährlich“. Personenkreise, die „eine positive Grundeinstellung zu unser Republik und unseren Werten haben und sich an das Vereins- und Strafgesetz halten, dürfen sich in irgendeinerweise Weise versammeln und organisieren. Auch wenn ich nicht deren Meinung teile. “ …


Ergänzung 22.08.2019:

https://www.andreas-unterberger.at/2019/08/kurz-auf-kramps-spuren-was-ist-nur-in-die-övp-gefahrenij-15909/ (19.8.):

Politische Gegner mit willkürlich anwendbaren Gummiparagraphen zu bekämpfen, isolieren und verbieten, ist ein Hauptmerkmal totalitärer Regime. …

… Vor allem: Es kann gar nicht gelingen, ihn [den Begriff „staatsfeindlich“] rechtlich sauber und in einer demokratisch-rechtsstaatlichen Weise zu definieren. …

… Dasselbe gilt für den Ausdruck „extremistisch“. Auch der wird ohne jede Definition verwendet. Das ist genauso brandgefährlich. Es kann ja eigentlich nicht wahr sein, dass eine linksradikale Sachbearbeiterin im Verfassungsschutz ohne jeden Beweis und ohne Definition diesen Ausdruck in einen Bericht schreiben darf, und schon ist jemand als „extremistisch“ und ohne Verteidigungsmöglichkeit vogelfrei zur Verfolgung preisgegeben. …


Ergänzung 23.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/23/totalitaere-tendenzen-schaerding-identitaere-sperren-oevp-zentrale-ab/:

… Schärding. – Am Freitagnachmittag protestierten patriotische Aktivisten der Identitären an der Bezirkszentrale der Schärdinger ÖVP in der Linzer Straße. Dafür stellten sie ein Baustellengitter vor den Büroeingang, auf dem in schwarzen Lettern auf gelbem Hintergrund prägnant zu lesen war: „Vorsicht! Totalitäre Tendenzen”. …


Ergänzung 26.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/26/identitaere-nehammer-unterstellt-kickl-fehlende-distanz-zum-extremismus/:

Die ÖVP legt in der Debatte rund um ein Verbot der Identitären Bewegung (IBÖ) neuerdings nach. Generalsekretär Nehammer schoss dabei scharf gegen Ex‐FPÖ‐Innenminister Herbert Kickl.

Wien. – Wie der Generalsekretär der Volkspartei, Karl Nehammer, in einer Aussendung am Montag bekräftigt, ist es weiterhin eine „oberste Priorität” seiner Partei, neben dem politischen Islam auch die patriotische Protestbewegung zu verbieten. Bereits zuvor hatte ÖVP‐Klubobmann Wöginger ein solches als „Koalitionsbedingung” genannt – Die Tagesstimme berichtete.

… In diese Kerbe schlägt nun auch sein Parteikollege Nehammer. Er unterstellt dem freiheitlichen Ex‐Innenminister Herbert Kickl eine „fehlende Distanz zum Extremismus”. Grund sind dessen Äußerungen, wonach eine Abänderung des Vereinsrechts, um eben auch vermeintlich extremistische Gruppen, welche strafrechtlich nicht in Erscheinung treten, präventiv zu umfassen, ein „tiefer Eingriff in die Rechtsstaatlichkeit” sei. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/26/jenewein-fpoe-oevp-versucht-versammlungsfreiheit-auszuhebeln/:

„Wenn Nehammer der Meinung ist, dass die Identitären zu verbieten sind, dann soll er eine entsprechende Anzeige einbringen und den Rechtsstaat arbeiten lassen”, so Jenewein.

Wien. Nach den Aussagen von ÖVP‐Generalsekretär Karl Nehammer zur Debatte rund um ein Verbot der Identitären Bewegung bezieht nun auch FPÖ‐Sicherheitssprecher und Nationalratsabgeordneter Hans‐Jörg Jenewein Stellung. In einer Aussendung betonte er, dass in Österreich immer noch Gerichte und Behörden für Vereinsverbote zuständig sind und nicht Parteifunktionäre.

… „Auch bei der fünften Wiederholung der ÖVP‐Verbotsphantasien zeigt der ÖVP‐Generalsekretär, dass offenbar nicht alle innerhalb der Volkspartei im rechtsstaatlichen System angelangt sind – in Österreich herrscht aus gutem Grund Meinungs‐ und Koalitionsfreiheit”, so Jenewein. Der FPÖ‐Politiker erwähnt in diesem Zusammenhang auch die Menschenrechtskonvention. Denn „nach Artikel 11 der in Österreich im Verfassungsrang stehenden Menschenrechtskonvention (MRK) haben alle Menschen das Recht, sich friedlich zu versammeln und sich frei mit anderen zusammenzuschließen”, betont Jenewein. …

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Hans-Georg Maaßen (CDU): AKK ventiliert Parteiausschluss

https://www.tagesstimme.com/2019/08/17/deutschland-cdu-chefin-erwaegt-ausschluss-von-maassen/:

Sie sehe keine Haltung, die ihn mit der CDU verbindet, sagte Kramp‐Karrenbauer über den früheren Verfassungsschutzpräsidenten. Er wolle eine andere Partei schaffen.

Berlin. Die CDU‐Chefin Annegret Kramp‐Karrenbauer hat einen Parteiausschluss des früheren deutschen Verfassungsschutzchefs Hans‐Georg Maaßen ins Spiel gebracht. „Es gibt aus gutem Grund hohe Hürden, jemanden aus einer Partei auszuschließen. Aber ich sehe bei Herrn Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet“, sagte Kramp‐Karrenbauer den Zeitungen der Funke‐Mediengruppe.

… „Die CDU ist auch eine Partei, die von einer gemeinsamen bürgerlich‐konservativen Haltung getragen wird. Eine Politik unter dem Deckmantel der CDU zu machen, die den politischen Gegner vor allem in den eigenen Reihen sieht, wird dieser Haltung nicht gerecht”, sagte die CDU‐Vorsitzende. „Es ist das gute Recht jedes Mitglieds, seine Meinung zu äußern. Der Versuch aber, eine gänzlich andere Partei zu schaffen, stößt auf meinen allerhärtesten Widerstand.” …


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/huelle-ohne-inhalte/ (17.8.):

BERLIN. Die Gedankenspiele der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer über einen Parteiausschluß des Ex-Verfassungsschutzschutz-Chefs Hans-Georg Maaßen haben am Samstag heftige Reaktionen ausgelöst.

… Maaßen, der sich in der konservativen innerparteilichen Gruppierung Werte-Union engagiert, sagte in einer ersten Reaktion, es gebe tatsächlich hohe Hürden für einen Parteiausschluß. „Ich hätte im Leben nicht gedacht, daß diese Hürden mich einmal schützen müßten.“ Es sei ihm ein Rätsel, wer Kramp-Karrenbauer „dazu geraten hat, solche Gedankenspiele zu formulieren“. Der 56jährige ist seit 1978 Mitglied der CDU.

Der Deutschen Presseagentur sagte er weiter, nicht er habe sich „von den Positionen meiner Partei entfernt, sondern die CDU ist unter der früheren Parteivorsitzenden (Angela Merkel) weit nach links gerückt“. …


https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-ausschluss-von-hans-georg-maassen-michael-kretschmer-ist-dagegen-a-1282431.html (17.8.):

Ostdeutsche CDU-Politiker warnen vor Ausschluss Maaßens

Muss Hans-Georg Maaßen die CDU verlassen? Parteichefin Kramp-Karrenbauer deutet das an. Sachsens Ministerpräsident und Thüringens CDU-Chef widersprechen. „Wir schließen niemanden aus, nur weil er unbequem ist.“

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) lehnt ein mögliches Parteiausschlussverfahren gegen Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ab. „Das ist der falsche Weg“, sagte Kretschmer der „Bild am Sonntag“ („BamS“). „Bei aller berechtigten Kritik an Hans-Georg Maaßen – wir schließen niemanden aus der CDU aus, nur weil er unbequem ist.“ Er rate „zu Gelassenheit im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen in unserer Volkspartei“. …


Ergänzung 18.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/18/maassen-fordert-abgrenzung-der-sachsen-cdu-von-bundespartei/:

Am 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans‐Georg Maaßen forderte nun die sächsische CDU dazu auf, sich inhaltlich von der Bundespartei abzugrenzen. …


Willy Wimmer: https://www.freiewelt.net/blog/akk-maassen-raus-10078714/ (17.8.):

Das Gelabere der CDU-Bundesvorsitzenden, Frau Bundesministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, mit Vertretern der Funcke-Mediengruppe zu einem möglichen Parteiausschluß von Herrn Hans-Georg Maaßen paßt ins Bild. …


Ergänzung 19.08.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/ost-beauftragter-fordert-gelasseneren-umgang-mit-maassen/ (19.8.):

BERLIN. Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat seiner Partei zu einem gelasseneren Umgang mit Hans-Georg Maaßen geraten. „Wir sollten unsere Kraft nicht darauf verwenden, die Flügel zu stutzen, sondern mit einer großen Spannweite trotzdem eine tragende Idee in und für die Mitte zu formulieren“, sagte Hirte am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Dies müsse die CDU aushalten. Am Montag ergänzte er, eine Gefahr für eine Abspaltung zu einer Ost-CDU gebe es derzeit nicht. …


Ergänzung 22.08.2019:

Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2019/froehlich-in-den-untergang/ (22.8.):

Was tun aus dem Dienst entlassene Geheimdienstchefs normalerweise? Sie verschwinden dezent aus dem Licht der Öffentlichkeit, ziehen sich ins Private zurück und tauchen irgendwann allenfalls in elitären Hintergrundzirkeln der Sicherheitsdienste auf, halten sich aus der Tagespolitik aber vornehm heraus. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/maassen-die-afd-ist-unser-politischer-gegner/ (22.8.):

BERLIN. Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen (CDU) hat sich erneut von der AfD distanziert. „Weder die WerteUnion noch ich selber sind ‘Sprachrohre’ für eine andere Partei als den ‘harten Kern’ der klassischen CDU“, schrieb Maaßen am Donnerstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. …


Ergänzung 23.08.2019:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/cdu-mitgliedschaft-maassen-dankt-schaeuble-fuer-unterstuetzung/ (23.8.):

BERLIN. Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (beide CDU) für dessen Unterstützung gedankt. Schäuble hatte zuvor den Überlegungen der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer über einen möglichen Ausschluß Maaßens widersprochen. „Die Frage, ob Herr Maaßen Mitglied der CDU sein darf oder nicht, gehört in den Bereich von Witzveranstaltungen“, sagte er der Bild-Zeitung. „Warum sollte Herr Maaßen nicht CDU-Mitglied sein?“ …


https://www.journalistenwatch.com/2019/08/25/akk-maassen-haette-schon-frueher-entlassen-werden-muessen/:

Stur wie ihre Vorgängerin irrt Annegret Kramp-Karrenbauer weiter auf ihrem Weg in die linke Bedeutungslosigkeit. Obwohl es zu ihrer unverschämten Äußerung über Hans-Georg Maaßen Kritik hagelte und die Umfrageergebnisse für AKK immer katastrophaler werden, tritt sie jetzt noch einmal den konservativen Kräften in ihrer Partei in den Rücken: …

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IBÖ: Linker „Verfassungsschutz“ diskreditiert Mitte-Positionen

Julian Schernthaner: https://www.tagesstimme.com/2019/08/16/der-verfassungsschutz-als-dankbares-instrument-gegen-unliebsame/:

Linke Experten diktieren dem Verfassungsschutz und der Politik, welche Gruppen und Positionen „rechtsextrem” sind – und verrücken damit den Rahmen des Sagbaren auf gefährliche Weise.

Eigentlich soll der Verfassungsschutz jene beobachten, welche dieselbe bedrohen. Aber längst dient er als politisches Mittel, um jene zu schikanieren, welche Dinge sagen, welche die Inhaber der gegenwärtigen Hegemonie nicht hören wollen. Dabei geht es weniger um den Schutz einer deshalb nur mehr als Lippenbekenntnis existierenden, freiheitlich‐demokratischen Grundordnung, sondern darum, Unliebsame mit stigmatisierenden Vorwürfen aus der politischen Geltung zu stoßen.

… Ein besonderes Beispiel findet derzeit in Österreich statt. Das sechste Jahr in Folge befindet sich die Identitäre Bewegung im Bericht des dortigen Verfassungsschutzes. Die Behörde definiert eigentlich drei notwendige Kriterien für ihren Rechtsextremismusbegriff: Ablehnung der Normen eines demokratischen Verfassungsstaates, Wunsch nach einer von Ungleichheit geprägten Gesellschaftsordnung und Gutheißung politischer Gewalt. Erörterung dieser [Kriterien] am Beobachtungsobjekt? Fehlanzeige. …

https://www.tagesstimme.com/2019/08/16/oevp-bluemel-will-vereinsrecht-aendern-um-identitaere-aufzuloesen/:

Mit der Forderung nach Gesetzesänderungen reagiert der Wiener ÖVP‐Chef Gernot Blümel auf die jüngste Ausgabe des Verfassungsschutzberichtes.

Wien. – Am Mittwoch wurde der neue Verfassungsschutzbericht des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) mit einiger Verspätung vorgestellt. Für die ÖVP ist dies ein Anlass, ein „umfassendes Maßnahmenpaket” vorzustellen, mit welchem man den „Extremismus in Österreich” bekämpfen wolle. Wie der ORF unter Berufung auf eine Aussendung berichtet, will sich die ÖVP dabei in ihrem Wahlprogramm auf fünf Punkte konzentrieren.

… Eine der neuen Maßnahmen soll dem Ex‐Kanzleramtsminister zufolge darauf abzielen, der Identitären habhaft zu werden. Nach der Kontroverse um den passiven Erhalt einer Spende vom späteren Christchurch‐Attentäter durch den österreichischen Identitären‐Leiter Martin Sellner vierzehn Monate vor der unfassbaren Tat leitete die damalige türkis‐blaue Regierung im März ein Auflösungsverfahren gegen ihre Trägervereine ein. …


Ergänzung:

Martin Sellner: https://sezession.de/61448/grossinquisitor-verfassungsschutz (15.8.):
betrifft eher den deutschen als den österreichischen „Verfassungsschutz“, daher entfernt.


https://www.tagesstimme.com/2019/08/16/identitaere-kickl-erteilt-aenderung-des-vereinsrechts-klare-absage/:

Bei einer Pressekonferenz in Tirol kritisierte der ehemalige freiheitliche Innenminister Herbert Kickl die Wünsche von Gernot Blümel (ÖVP) nach einer Abänderung des Vereinsrechts.

Strass im Zillertal. – Auf die Frage nach seiner Bewertung zu den Vorstößen von Ex‐Kanzleramtsminister Blümel – Die Tagesstimme berichtete – bewertete er diese als „tiefen Eingriff in die Rechtstaatlichkeit”. Das Vereins‐ und Versammlungsrecht sei aus gutem Grund verfassungsrechtlich geschützt.

… Außerdem wunderte sich Kickl darüber, dass Blümel die Identitären im gleichen Atemzug wie Islamisten – „das heißt die Kopfabschneider, die Selbstmordattentäter, die Massenvergewaltiger, die Sklavenhalter” – nenne. Da müsse er sich „schon fragen, wes Geistes Kind der eine oder andere” sei. …

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Ajaccio 15.8.1769: * Napoleon Bonaparte

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/08/heute-vor-250-jahren.html (15.8.):

… wurde in Korsika einer geboren, der später als blutiger Eroberer und Diktator nahezu ganz Europa in Krieg, Elend und Verderben stürzte, sein Land ruinierte, schließlich abdanken mußte, ruhmlos in der Verbannung starb. …

Und LePenseur stellt dem „Heros seiner Nation“ den Braunauer gegenüber,

„dessen bloßer Name schon so verfemt ist, daß selbst die Erwähnung von Zahlen, die mit seinen Initialen assoziiert werden könnten, strafbar ist …“

Schließlich empfiehlt er,

„daß Frankreich seine Verehrung Napoleons endlich einstellte, und ihn als eben das bezeichnete, was er war: ein größenwahnsinniger Diktator und verbrecherischer Schlächter“ …

Ein anonymer Kommentator widerspricht:

„… Napoleon trat in einer bestimmten Krisensituation als Frankreichs Retter auf und dieser andere eben auch.“

Für solche Köstlichkeiten liebe ich den Penseur-Blog, zumal der Blogmaster entsprechend repliziert.

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Angst vor AfD-Wahlsiegen im Osten

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/brandenburg-woidke-warnt-vor-afd-wahlsieg/ (12.8.):

POTSDAM. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat vor einem Sieg der AfD bei der Landtagswahl am 1. September gewarnt. Es sei kein Schreckgespenst, das seine Partei an die Wand male, sondern ein AfD-Sieg könne „bittere Realität“ werden, schrieb er laut Potsdamer Neuesten Nachrichten in einer Rundmail an die SPD-Mitglieder in dem Bundesland. …

https://www.tagesstimme.com/2019/08/13/amadeu-antonio-stiftung-verlangt-gesellschaftliche-aechtung-der-afd/:

Die linksradikale Amadeu‐Antonio‐Stiftung (AAS) stellte am Dienstag ihre Anti‐AfD‐Broschüre vor, welche zur Marginalisierung der größten Oppositionspartei im Bund aufruft.

… Bei der Vorstellung der Handreichung am Dienstag stellte AAS‐Geschäftsführer Timo Reinfrank heraus, dass die AfD den „parlamentarischen Arm der extremen Rechten” darstelle. Diese würde die Demokratie „in ihren Grundfesten” angreifen. Sie würde über „üppige finanzielle Mittel und geschulte Kader” verfügen, um damit „ihren Feldzug gegen die Demokratie zu führen”.

Deshalb würde jeder, welcher die AfD als rechtspopulistische oder demokratische Partei bezeichne, verharmlosen, „wie konkret die Demokratie in Gefahr” sei. Er baut deshalb auf das Rezept der Ausgrenzung: „Es ist höchste Zeit für einen gesamtgesellschaftlichen Konsens zur Ächtung der Rechtsradikalen. Dazu gehört auch das überparteiliche Einvernehmen, dass ein Anbiedern an die AfD sie nur stärkt.“

… Die AfD‐Fraktionschefin im Bundestag, Alice Weidel, wies der Jungen Freiheit zufolge die inhaltlichen Vorwürfe vollinhaltlich zurück. Außerdem sparte sie nicht mit Kritik an der Stiftung. Wenn eine aus öffentlichen Mitteln finanzierte Organisation unter Leitung einer ehemaligen Stasi‐Mitarbeiterin sich „als moralische Instanz aufspielen” könne, um die „größte Oppositionspartei (…) zu kriminalisieren”, sei im Lande „etwas grundsätzlich aus dem Ruder gelaufen”, so Weidel.

Auch, dass man eine demokratische Partei just am Jahrestag des Mauerbaus „auf das Übelste diffamiert”, stößt Weidel sauer auf. Sie baut allerdings darauf, dass die Bürger „dieses Spiel durchschauen” und verweist auf die Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen. In allen drei Ländern steht sie in Umfragen weit über dem Bundesschnitt, in Sachsen und in Brandenburg rittert sie sogar um den ersten Platz. …


Ergänzung 15.08.2019:

Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/staatlich-subventionierte-propagandafibel/ (14.8.):

Egal wie man selbst zur AfD stehen mag: Es wird wohl kein vernünftiger Mensch behaupten können, die Partei werde in der öffentlichen Wahrnehmung nicht ausgesprochen kritisch gesehen. Journalisten, sogenannte Kulturschaffende und sogar Wirtschaftsvertreter äußern sich zur größten Oppositionspartei im Bundestag überwiegend negativ. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/15/bdi-chef-kempf-behauptet-afd-schadet-der-deutschen-wirtschaft/:

Die AfD weist die Behauptungen des Industrie‐Chefs zurück und sieht darin lediglich „Wahlkampfgetöse” für die Altparteien. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/15/brandenburg-linke-netzwerke-duerfen-fuer-verfassungsschutz-spionieren/:

Neue Erkenntnisse zeigen Unfassbares auf: In Brandenburg ist Informationsaustausch zwischen Linksextremisten und Verfassungsschutz im sogenannten ‚Kampf gegen rechts’ offenbar gängige Praxis. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/industriepraesident-warnt-vor-wahl-der-afd/ (15.8.):

BERLIN. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dieter Kempf, hat davor gewarnt, bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg für die AfD zu stimmen. „Erfolge der AfD schaden dem Image unseres Landes“, sagte Kempf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. …

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Polen drosseln die Homo-Propaganda

http://civitas-institut.online/?p=820 Die Bilder gingen im Internet um die Welt: Bischöfe, es ist Zeit, sich zu wehren! (13.8.):

Die Bilder des fünfzehnjährigen Jakub Baryła, der sich – bewaffnet mit Kreuz und Rosenkranz – ganz allein mitten auf der Straße dem „Gay Pride“-Aufmarsch in Płock entgegenstellte und ihn blockierte[, gingen im Internet um die Welt]. Für viele Polen ist das ein Bild, das ihr Vaterland symbolisiert (hier ein Video). Was man sieht: Wenn diese verwirrten Menschen in Polen paradieren wollen, brauchen sie massiven Polizeischutz, inklusive Panzerwagen. Sie haben eine enorme internationale Unterstützung, in Polen jedoch will man sie nicht. Auf einem der Bilder sieht man, wie offensichtlich stolz die Polizisten sind, mit dem Helden des Tages auf einem Foto zu sein.

Wir hatten über die Predigt des Erzbischofs von Krakau, S.E. Marek Jędraszewski, berichtet, in der er über die „Regenbogenpest“ sprach, welche uns nun nach der braunen und der bolschewistischen Pest heimsucht. Die weltweite LGBT-Lobby hatte daraufhin versucht, eine große Propagandaaktion gegen den Erzbischof zu starten, was aber nicht gelang: Nur etwa einhundert militante Aktivisten hatten sich vor dem Sitz des Erzbischofs zusammengefunden, um dort ihre Parolen zu skandieren. Am Samstag hingegen (am Tag des „Gay-Pride“-Aufmarsches in Płock) demonstrierten 3000 Polen vor eben diesem Sitz des Erzbischofs, um ihm ihre Unterstützung zu zeigen.

… Uns wundert nicht, daß in den BRD-Medien lautes Schweigen über all das herrscht. Über solche Themen findet man ja sowieso bestenfalls die Worte „umstritten“ und „Polen ist gespalten“. Beides sagt überhaupt nichts aus. Überhaupt nichts. – Es wäre ja auch gefährlich, über Polens Bischöfe zu berichten: könnte doch der eine oder andere deutsche Katholik auf den Gedanken kommen, „seine“ Bischöfe mit ihren mutigen polnischen Kollegen zu vergleichen. …


Ergänzung:

Absturz der Homo-Propaganda auch in den USA:
Andreas Becker: https://katholisches.info/2019/08/14/sturzflug-homo-lobby-verliert-50-prozent-an-zustimmung/:

(Washington) Seit Jahren üben einflußreiche Kreise Druck auf staatliche Institutionen und Medien aus, damit durch Gesetze und Berichterstattung die Homo-Ideologie (auch Gender-Theorie genannt) durchgesetzt wird. Dennoch bröckelt der Einfluß. Mehr noch: In den USA befindet sich die Zustimmung zur Homo-Agenda im freien Fall. Vor allem die Jugend empfindet die Gender-Propaganda immer mehr als unnatürlichen Zwang, und reagiert zunehmend ablehnend. Eine jüngste Umfrage, von der Homo-Lobby selbst in Auftrag gegeben, erbrachte für sie niederschmetternde Ergebnisse. …

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Ungarn: Starke Familien, starke Nation

http://civitas-institut.online/?p=816 Familienpolitik in Ungarn: Starke Familien, starke Nation (12.8.):

In der aktuellen Ausgabe der TAGESPOST berichtet Jürgen Liminski über die Familienpolitik Ungarns. …

… Dass diese Politik in der EU verteufelt wird, ist verständlich. Ein schwedischer Minister bezeichnete diese Politik sogar als „Nazi-Politik“.

Die EU und die Linksfront in Europa und besonders in Deutschland, die Ungarn wegen seiner Politik für die Familie und für eine starke Nation hassen, wollen die Familie zerstören. …

Jürgen Liminski: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Starke-Familien-starke-Nation;art310,200255 (11.8.):

… Auch heute sind es die Ungarn, die den kalten Vorhang der Kultur des Todes mit einer befreienden Familienpolitik durchlöchern. Sie ist befreiend, weil sie Zukunft und eine Kultur des Lebens verheißt. Das kann man von der gesellschaftlich linksgrünen Politik der EU-Kommission in Brüssel, die die geschlechtlich duale Natur des Menschen aufheben oder mindestens in einer sexuellen Vielfalt relativieren möchte, wohl kaum behaupten. Nicht abwegig ist auch der Gedanke, dass Brüssel die sexuelle Vielfalt als Leitkultur in Europa etablieren will. …

… Die ungarische Staatsministerin für Familie, Katalin Novak, … sieht auch einen Zusammenhang zur christlichen Kultur Europas. Wer auf eine familienfreundliche Politik verzichte, der vernachlässige das Erbe eines christlichen Europas und begehe „Selbstmord in Zeitlupe“. Denn ohne bestandserhaltende Geburtenquote oder durch eine Einwanderungspolitik, die nur auf die Zahl und nicht auf die Zivilisation setze, werde man weder der Familie noch der Geschichte des Landes gerecht.

… Diese Regierung hält offensichtlich mehr von einem Satz, den der heilige Johannes Paul II. einmal der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York ins Stammbuch schrieb: „Starke Nationen bestehen immer aus starken Familien“. …

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El-Paso-Mörder: Kein Rassist, sondern Öko-Marxist

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/08/der-massenmoerderische-oekomarxist.html (10.8.):

Konstantin Nowotny gehört jetzt nicht gerade zu den Autoren, die auch nur ein einziges Atom ihres Körpers jemals mit einem „Rechten“ oder „Nazi“ in Berührung bringen; umso auffälliger ist dieser Text,der sich mit dem angeblichen „Rassisten“ von El Paso und seinem angeblich „rassistischen“ Manifest beschäftigt.

In der landläufigen Vorstellung von einem Faschisten ist kein Platz für Umweltbewusstsein. Was soll das für ein Faschist sein, der nichtweiße Menschen verachtet, aber gleichzeitig die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt bewahren will?“

Na gut, den Schwachsinn wollte ich erst gar nicht reinbringen, muss ihn aber doch kommentieren. Es ist der typische Linksfaschist. …

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Enteignung der Heimat

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/enteignung-der-heimat/ (10.8.):

… Es waren selbst in dieser einen Woche nicht die einzigen von Zuwanderern begangenen Morde, es waren nicht die ersten und werden ganz sicher auch nicht die letzten gewesen sein. Daß diese Bluttaten die Republik erschüttert haben, obwohl auch diesmal die Mediengouvernanten ihr Möglichstes getan haben, um diese Verbrechen herunterzuspielen, hat einen Grund: Sie stehen für die verheerenden Folgen einer ohne Rücksicht auf Verluste angezettelten Masseneinwanderungspolitik.

… Vier Jahre Willkommenskultur haben Deutschland so drastisch verändert, daß selbst wohlwollende ausländische Beobachter dieses Land nicht mehr wiedererkennen und fassungslos sind angesichts des Selbstzerstörungstriebs des hysterischen Moralimperiums, zu dem das einst wohlgeordnete Land in der Mitte Europas geworden ist.

Der Durchschnittsdeutsche aber, dem es nicht freisteht, die Umwälzungen vor seiner Haustür aus gefahrloser Distanz zu betrachten, wird mit dem Verlust von Sicherheit und Ordnung alleingelassen. Dieser Verlust hat längst auch Eingang in die offiziellen Statistiken gefunden: Die Zahl der von Zuwanderern begangenen Morde, Sexual- und Gewaltdelikte hat sich in nur wenigen Jahren vervielfacht. …

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Morbus Merkel

docw: europa leidet unter MORBUS MERKEL (6.8.):

diese form der geisteskrankheit wird im medizinischen wörterbuch „pschyrembel“ – ausgabe 2017 – zu finden sein, denn der erste fall wurde erst im september 2015 in deutschland festgestellt, als das muttervirus davon sprach, dass es bei asyl keine obergrenzen geben darf, und alle grenzen öffnete.

bei dieser schweren psychose besteht erstens keine chance auf heilung und zweitens tritt ein erstmals beobachtetes phänomen auf: sie ist übertragbar, was bei geisteskrankheiten bisher nie beobachtet und verifiziert werden konnte.

ansteckungsgefahr besteht, wenn man mit trägern des morbus merkel zu engen kontakt hat, entweder durch dieselbe parteizugehörigkeit oder zu häufigen kontakt in sitzungen und parteiveranstaltungen. …

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StA München: Aufruf zum Frauenschlagen keine verfolgbare Straftat

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/04/gewalt-frauen-tips/ Gewalt gegen Frauen leicht gemacht: Tips vom Islamischen Zentrum München:

München – Eine Anleitung, wie mit widerspenstigen Ehefrauen zu verfahren ist und welche Stufen der Züchtigung einzuhalten sind: Nicht in Kairo, Bagdad oder Islamabad, sondern in einer der bekanntesten muslimischen Gemeinden Deutschlands, mitten in München, sind solche Inhalte auf der Webseite nachzulesen.

Eheprobleme? Spurt die Gattin nicht? Das „Islamische Zentrum München“ (IZM) hält auf seiner öffentlichen Webseite für diesen Fall heiße Tips parat – natürlich nur für den Mann, um den sich im Koran schließlich alles dreht. Drei Stufen solle der korangefällige muslimische Ehemann befolgen, um die Frau auf Kurs zu bringen: „Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Drittens: Schlagen.

Der Eintrag der Webseite geriet erst diese Woche ins Visier der Öffentlichkeit, steht aber unbeanstandet seit offenbar schon 15 Jahren auf der Homepage – dort nachzulesen unter Punkt 10, „Frau und Familie im Islam“, wie der „BR“ berichtet.

… Ungeheuerlich angesichts solch bedenklicher Auswirkungen der veröffentlichten „Ratschläge“: Die zuständige Staatsanwaltschaft München I sieht in den Prügel-Tips „keinen Anhaltspunkt für eine verfolgbare Straftat“, wie sie dem „BR“ auf Anfrage mitteilte: Die Empfehlungen des IMZ „muten teilweise befremdlich an, erfüllen jedoch keinen Straftatbestand“, denn hier werde „nicht zur Begehung konkreter Straftaten aufgerufen, es liege keine Anstiftung zu konkreten Körperverletzungshandlungen vor.

Ein unglaublicher Vorgang – sowohl unter generalpräventiven Aspekten wie auch nach allen Maßstäben der Gefahrenabwehr; von weiteren Straftatbeständen wie öffentlichen Gewaltaufrufen und Diskriminierung ganz abgesehen. So macht sich die deutsche Justiz einmal mehr zum Erfüllungsgehilfen islamischen Gewohnheitsrechts. …

http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/html/islam_-_frau_und_familie.html#10  Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen?

Dies ist ein mit Vorurteilen belastetes Thema, das sehr schwierig zu erklären ist. Die entsprechende Koranstelle hierzu lautet: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (4:34). …

https://www.tagesstimme.com/2019/08/03/islamisches-zentrum-muenchen-propagiert-schlagen-widerspenstiger-ehefrauen/:

Das „Islamische Zentrum München“ (IZM) sorgt unter anderem bei den Stadträten für Empörung: Auf der Homepage wird unter Berufung auf den Koran empfohlen, „widerspenstige Ehefrauen“ zu schlagen. Dies habe jedoch eher „symbolischen Charakter“. …


Ergänzung 16.08.2019:

„it’s me“: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2019/08/wie-man-frauen-schlagt-ein.html Wie man Frauen schlägt: ein muselmanischer Ratgeber (14.8.)

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Petition: Keine Großmoschee in Neuenrade!

https://www.patriotpetition.org/2019/08/02/grossmoschee-in-der-sauerlaendischen-kleinstadt-neuenrade-verhindern/:

Unzählige Moscheen in Deutschland, 109 allein in Nordrhein-Westfalen, stehen schon unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Die Gefahr, die von der Islamisierung ausgeht, ist also nicht mehr von der Hand zu weisen. Trotzdem bleiben sogar kleine Städte und Gemeinden nicht vom Neubau riesiger Prunkmoscheen verschont, wie das Beispiel der sauerländischen Kleinstadt Neuenrade zeigt.

Neuenrade liegt im Märkischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) und zählt in ihrem Kernbereich gerade einmal 9000 Einwohner. Hier soll eine dreigeschossige Großmoschee entstehen, mit einem Grundriss von 25 auf 48 Metern und zwei Minarettlanzen von jeweils 14 Metern Höhe. Die Moschee soll ein Platzangebot für 500 Menschen vorhalten sowie eine angeschlossene Koranschule für bis zu 250 Kinder.

Bauherr und Eigentümer dieser Moschee soll die EMUG (Europäische Moscheebau- und Unterstützungsgemeinschaft e. V.) sein. Deren Generalbevollmächtigter ist Ibrahim El-Zayat, der als Schlüsselfigur des politischen Islams in Deutschland und Sympathisant der radikalislamischen Muslimbruderschaft gilt. Insofern liegen durchaus Anhaltspunkte vor, dass die islamistische Muslimbruderschaft über Umwege in die Geschicke des Projekts eingreifen könnte. Über die EMUG bestehen auch personelle Verflechtungen mit der IGMG (Islamische Gemeinde Milli Görüs), die aufgrund antidemokratischer Bestrebungen und Verbindungen zum gewaltbereiten Islamismus im Fokus des Verfassungsschutzes steht. Die nahe gelegene sauerländische Stadt Finnentrop hatte es 2013 vorgezogen, lieber keine Geschäftstätigkeit mit der umstrittenen EMUG einzugehen. …

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Messerkriminalität explodiert

https://www.tagesstimme.com/2019/08/01/nach-horrortat-in-stuttgart-afd-will-messerverbot-fuer-asylwerber/:

Als Reaktion auf mehrere brutale Gewaltverbrechen durch Migranten fordert die patriotische Alternative für Deutschland (AfD) gesetzliche Konsequenzen.

Stuttgart/Dortmund/Berlin. – Hintergrund der Forderung sind der Jungen Freiheit zufolge mehrere gewaltsame Delikte in den vergangenen Tagen, bei der Hieb‐ und Stichwaffen zum Einsatz kamen.

In Stuttgart metzelte ein mutmaßlicher Syrer am hellichten Tag einen anderen Mann auf offener Straße nieder. Und in Dortmund soll ein 24‐jähriger Afghane seine Ehefrau mit 70 Messerstichen getötet und in einem Reisekoffer verstaut haben. …

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bluttat-in-stuttgart-afd-fordert-messerverbot-fuer-asylbewerber/ (1.8.):

BERLIN. Nach mehreren brutalen Gewaltverbrechen hat die AfD ein Messerverbot für Einwanderer gefordert. „Wir dürfen nicht länger hinnehmen, daß solche primitiven und archaischen Verhaltensweisen sich in Deutschland ausbreiten“, sagte der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess.

Es gebe eine neue Dimension der Messerkriminalität in Deutschland, deren Ursache in der Migrationspolitik der Bundesregierung liege, erläuterte der AfD-Innenexperte. Deswegen müsse nun gehandelt werden.

„Es wäre nicht verhältnismäßig und nicht zielführend, die gesamte Bevölkerung mit neuen Waffenverboten unter Generalverdacht zu stellen. Wir müssen dem Beispiel Österreichs folgen und ein Messerverbot für Zuwanderer umsetzen.“ …


Ergänzung:

https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/stuttgarter-zeitung-schwertkiller-von-stuttgart-unter-falscher-identitaet-in-deutschland/:

(David Berger) Der mutmaßliche Mörder, der gestern Abend in Stuttgart auf offener Straße einen 36-jährigen Deutschen mit einem Schwert zerhackt und getötet haben soll, scheint sich nur als Syrer ausgegeben zu haben. In Wirklichkeit sei er ein Palästinenser. …


Ergänzung 02.08.2019:

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/stuttgart-mord-deutschlandfunk-verteidigt-nichtberichterstattung/ (2.8.):

BERLIN. Der Deutschlandfunk hat sich dafür gerechtfertigt, in seinen Nachrichtensendungen nicht über den Schwert-Mord von Stuttgart berichtet zu haben. „In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung“, schrieb der Sender in einer Stellungnahme. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/maassen-kritisiert-deutsche-mainstream-medien-sie-berichten-oft-nicht-ueber-migranten-gewalt-10078562/ (2.8.):

Hans-Georg Maaßen … kritisiert die deutschen Mainstream-Medien. Sie würden oftmals tagelang nicht über wichtige Ereignisse der Migranten-Kriminalität berichten. Er würde oftmals erst durch Medien wie RT (Russia Today) oder die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) von solchen Ereignissen erfahren. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/macheten-mann-metzelt-vater-vor-den-augen-dessen-tochter-hin-10078564/ (2.8.):

In Stuttgart hat ein »Flüchtling«, der sich seit 2015 unter mehreren falschen Identitäten in Deutschland aufhielt, einen 36-jährigen Mann vor den Augen dessen 11-jähriger Tochter auf offener Straße mit einer Machete niedergemetzelt.

… Als ein Kleinwagen auf der Szenerie erschien, versuchte sich der zu dem Zeitpunkt schwerverletzte 36-Jährige in das Auto zu retten. Doch der Syrer/Jordanier/Palästinenser wollte seine furchtbare Tat finalisieren: Er zerrte den fast schon Toten wieder aus dem Wagen, rammte ihm die Machete noch einmal in den Bauch und schlitzte dann die Kehle des gequälten Mannes auf, dessen Martyrium unmittelbar durch den eintretenden Tod danach beendet war.

… Mainstreammedien versuchen, die Tat entweder gänzlich zu verschweigen oder zu verharmlosen. Da liest man von einem »tödlichen Streit« und von einem »Schwertstich«. Dabei war es quasi eine Hinrichtung mit einer Machete, in einer deutschen Großstadt, auf offener Straße am hellen Tag. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/albaner-33-sticht-auf-syrer-21-in-oehringen-ba-wue-ein-10078571/ (2.8.):

In der Öhringer Innenstadt wurde gestern nachmittag ein 21-jähriger Syrer von einem 33-jährigen Albaner mit einem Messer niedergestochen. Obwohl der Tatort nur 200 Meter vom örtlichen Polizeirevier entfernt ist, konnte der Täter zunächst flüchten. …


https://philosophia-perennis.com/2019/08/02/boris-palmer-schwertmoerde-schwabe/ Boris Palmer: Schwertmörder in Stuttgart – Hätte er auch ein Schwabe sein können? Nein!:

In einem Facebookbeitrag fragt der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer von den Grünen: „Schwertmord in Stuttgart – Hätte er auch ein Schwabe sein können?“ Und antwortet kurz und klar mit „Nein“ – Wir dokumentieren hier seinen Facebookeintrag …


Ergänzung 04.08.2019:

Micha Dinnebin: https://www.freiewelt.net/blog/geschenkt-ist-viel-zu-teuer-10078576/ (3.8.):

KGE, ausgeschrieben Katrin Göring-Eckardt, freute sich im November 2015 darüber, dass Deutschland plötzlich Menschen geschenkt bekommt. Der Blutzoll, den vor allem junge Frauen und Mädchen für dieses „Geschenk“ zahlen mussten, ist viel zu hoch. Außerdem: Ein Geschenk, das nicht gefällt, kann man umtauschen. Wo ist die Tauschbörse für diese Geschenke? …


Ergänzung 05.08.2019:

https://jungefreiheit.de/allgemein/2019/herrmann-warnt-vor-gewalt-durch-kulturfremde-auslaender/ (5.8.):

MÜNCHEN. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sieht eine gestiegene Bedrohung durch kulturfremde, gewaltbereite Ausländer. „Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist“, sagte Herrmann der Passauer Neuen Presse. …


https://philosophia-perennis.com/2019/08/05/das-grosse-tabu-die-unterdrueckte-debatte-ueber-die-opfer-der-migrationspolitik/:

In Stuttgart schlachtete ein Zuwanderer sein Opfer am helllichten Tag mitten in einem Wohngebiet ab. Anschließend stand nicht etwa der grauenvolle Mord im Mittelpunkt des polit-medialen Interesses, sondern die angebliche Hetze derer, die ihrer Bestürzung Ausdruck verliehen, und wie man diese „Hetzer“ noch wirkungsvoller bestrafen könne. Ein Gastbeitrag von Ramin Peymani

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Buch: Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/29/sicherheitsrisiko-islam-buch/ Sicherheitsrisiko Islam – das Buch des Jahres:

Jouwatch hat das gerade erschienene Buch des Bestsellerautors Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht bereits als das »Buch des Jahres« bezeichnet. Aufgrund der Brisanz der Thematik und der Fülle an erschütternden Fakten ist dies nicht verwunderlich. Im Folgenden ein kleiner Vorgeschmack für alle, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten lassen möchten:

Seit dem 11.9.2001 sind über 30.000 islamistische Terroranschläge mit rund 150.000 Toten nachgewiesen worden. Das entsprechende Dokument entstammt der islamkritischen Seite TheReligionofPeace (TROP) und wurde am 28. April 2019 von der Welt am Sonntag übernommen und abgedruckt. Es liest sich nahezu wie ein dystopischer Beleg für den islamischen Krieg gegen sogenannte Ungläubige. Auf insgesamt drei kleingedruckten Zeitungsseiten werden die Ausmaße eines Krieges dokumentiert, in dem sich die westlichen Gesellschaften gegenwärtig befinden.

Das Fundament dieser epochalen Terrorwelle bildet das islamische Weltbild, das im Koran begründet ist. Betraf der Krieg des Islam zuvor überwiegend den Nahen Osten, Afrika oder Afghanistan, so wurde der gewalttätigste Konflikt des 21. Jahrhunderts durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung mitten nach Westeuropa transportiert. Die Städte, die im Namen Allahs von Terror heimgesucht werden, heißen nicht mehr Beirut oder Bagdad, sondern Berlin, Paris, Madrid, London, Brüssel und Barcelona. …


Ergänzung 10.08.2019:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/07/schueler-deutsch-islamunterricht/ Schüler sprechen kein Deutsch mehr – Islamunterricht wird Wahlpflichtfach:

»Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen.« Diese ausgesprochene Selbstverständlichkeit des CDU-Politikers Carsten Linnemann sorgte beim linksgrünen Meinungskartell der Republik für Schnappatmung. Während Praktiker wie der Deutsche Lehrerverband Zustimmung äußerten, warfen die hauptamtlichen Gutmenschen mit Diffamierungen und Fake News nur so um sich, während die gleichen Protagonisten im Stillen eine Islamisierung des Bildungswesens vorantreiben.

Die Süddeutsche Zeitung druckte die Denunziation der CDU-Parteikollegin Karin Prien ab, die die berechtigte Forderung als einen »populistischen Unfug« verleumdete. Wie aus Ruinen auferstanden, meldete sich auch die Vorsitzende der SED-Erben, Katja Kipping, aus der politischen Versenkung zu Wort, die Linnemanns Anliegen sofort mit der Nazi-Keule zu erschlagen versuchte. Im Antifa-Jargon fabulierte sie, dass Linnemann mit seiner Aussage auf »Stimmenfang im rechten Sumpf« gehe. Die dpa titelte dazu fälschlicherweise: »CDU-Politiker: Grundschulverbot für Kinder, die kein Deutsch können«. Die von einem zum nächsten Skandal taumelnden Leitmedien übernahmen die Meldung nur allzu bereitwillig, ohne jegliche Überprüfungen anzustellen, und verbreiteten die Falschnachricht in der gesamten Republik.

Nur, ein »Grundschulverbot« hatte Linnemann gar nicht gefordert, sondern eher das Gegenteil. Er regte ein zusätzliches Vorschuljahr für Migrantenkinder an, die kein Deutsch sprechen. So hätten sie die Möglichkeit, sich ausreichende Deutschkenntnisse anzueignen, was ihnen das Elternhaus offensichtlich verweigerte oder sich nicht leisten konnte. Der Deutsche Lehrerverband gab dem CDU-Politiker teilweise recht und plädierte für bundesweite Sprachstandardtests bei Drei- und Vierjährigen. Anstatt sich also mit den drastisch verschlechterten Zuständen an den Schulen auseinanderzusetzen, lenkten die Mainstream-Medien mit Diffamierungen und Fake News vom eigentlichen Migrationsproblem ab und schreckten nicht davor zurück, die Gesellschaft vorsätzlich mit einer weiteren linksgrünen Empörungswelle zu polarisieren. …


Ergänzung 14.08.2019:

https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2019/sicherheitsrisiko-islam-ex-polizist-warnt-vor-gangster-jihad/ (13.8.):

Der Ex-Polizist und Autor Stefan Schubert sieht im Islam eine existentielle Gefahr für Deutschland. Längst sei in den Großstädten eine gefährliche Mischung aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und einer islamischen Radikalisierung entstanden. Befeuert werde diese Entwicklung nicht zuletzt durch die Grenzöffnung 2015, die zu einen sprunghaften Anstieg der Straftaten durch einreisende moslemische Männer geführt habe. In seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ will er die Gefahren für westliche Gesellschaften aufzeigen. …

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Bergoglio zerstört Erbe Papst Johannes Pauls II. zu Ehe und Familie

https://katholisches.info/2019/07/24/paglias-handstreich/:

(Rom) Papst Franziskus sprach seinen Vorgänger Johannes Paul II. zwar heilig, läßt es aber zu, daß sein Erbe zugleich entsorgt wird. Der Name des polnischen Papstes ist zwar im Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften noch enthalten … , doch der Geist, in dem es gegründet wurde, wird beseitigt. Am Montag wurde bekannt, daß die römische Bildungskongregation mit päpstlicher Zustimmung neue Statuten für das Institut approbierte.

Im Sommer 2016 entsandte Papst Franziskus Kurienerzbischof Vincenzo Paglia als Großkanzler an das Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, das von Papst Johannes Paul II. 1981 gegründet worden war. Die Gründung war eine direkte Folge der Familiensynode von 1980, die im nachsynodalen Schreiben Familiaris consortio mündete. Aufgabe des Instituts war die Verteidigung und Vertiefung der katholischen Ehe- und Morallehre und das Studium der neuen Herausforderungen für Ehe und Familie in diesem Licht.

Mit der Entsendung Paglias reagierte Papst Franziskus auf den Widerstand, den das Institut gegen den von ihm unterstützten Kurs von Kardinal Walter Kasper zur Aufweichung des Ehesakraments leistete. Einer Anerkennung „light“ von Scheidung und Zweitehe widersetzten sich Direktor Livio Melina und die Dozenten des Instituts in Publikationen. Als Konsequenz wurde das Institut bei der Auswahl der Experten für die Familiensynoden von 2014 und 2015 völlig übergangen. Ausgerechnet die Meinung der zuständigen Fachabteilung des Heiligen Stuhls wollten die päpstlichen Synodenmacher nicht hören – und die Synodenväter sollten sie nicht zu hören bekommen. …

http://kath.net/news/68667 Umsturz im Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Ehe und Familie (25.7.):

Neue Statuten des von Franziskus neu gegründeten Instituts in Rom approbiert: zentraler Lehrstuhl Fundamentalmoral gestrichen, langjähriger Vorstand Melina und weiterer maßgeblicher Moraltheologe fristlos entlassen. kath.net-Hintergrundbericht

Rom (kath.net) Die Neugründung, die Papst Franziskus vor zwei Jahren an dem von Johannes Paul II. gegründeten Institut für Studien zu Ehe und Familie in Rom vornahm, beginnt zu greifen: Vor einigen Tagen wurden die neuen Statuten vom Vatikan approbiert, jetzt wurde der frühere Institutsvorstand und Professor für Moraltheologie, Msgr. Livio Melina, fristlos entlassen und sein Fach Fundamentalmoral (Grundlegende Moral) vom Studienplan gestrichen. Fristlos gekündigt wurde auch der Moraltheologe P. José Noriega, dessen Lehrstuhl für Spezielle Moral ebenfalls eliminiert wurde. Beide Professoren waren am Institut fest angestellt gewesen. Davon berichtet die italienische Onlinezeitung „La Nuova Bussola Quotidiana“ am Dienstag.

Riccardo Cascioli bezeichnet in seinem Beitrag Melina als die „Säule, die abgerissen werden musste, um das gesamte Gebäude zum Einsturz zu bringen“. Melina gilt als geistiger Erbe von Kardinal Carlo Caffarra, welchen Johannes Paul II. bei der Gründung des Instituts 1981 als ersten Institutsvorstand persönlich einsetzte. Der Papst übertrug Caffarra den Lehrstuhl für Fundamentalmoral, auf dem ihm Melina nachfolgte. Der am 6. September 2017 unerwartet verstorbene Caffarra war auch einer der vier „Dubia-Kardinäle“, …

http://kath.net/news/68693 „Wer Ehe und Familie verteidigt, wird schwere Verfolgungen erleiden“ (29.7.):

Was Sr. Lucia von Fatima dem Institut Johannes Paul II. voraussagte – Erster Institutsvorstand Kardinal Carlo Caffarra: Sr. Lucias ‚Prophezeiung‘ verwirklicht sich gerade vor unseren Augen

Rom (kath.net/La Nuova Bussola Quotidiana/mc) Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod im September 2017 verfasste Kardinal Carlo Caffarra, erster Vorstand des 1981 gegründeten Instituts Johannes Paul II. für Studien über Ehe und Familie, – kath.net hat vergangene Woche von der Entlassung seines Nachfolgers auf dem Lehrstuhl berichtet – einen kurzen, aber bedeutenden Text über die Entstehung des Instituts und eine Prophezeihung von Sr. Lucia von Fatima, die die aktuelle Situation beleuchtet. Das Johannes-Paul-Institut ist die wichtigste akademische Einrichtung der katholischen Kirche zur Thematik Ehe und Familie. Der Text wurde posthum in der Institutszeitschrift Anthropotes veröffentlicht:

Die Gründung des Instituts Johannes Paul II. sollte bei der üblichen Mittwochsaudienz am 13. Mai 1981 öffentlich bekannt gegeben werden. Das Institut entstand aus einer tiefen Inspiration – ich denke, aus göttlichem Ursprung – von Johannes Paul II., aus seiner tiefen Wertschätzung der ehelichen Liebe, und aus der Gewissheit, dass die Zukunft des Menschen und der Kirche die Ehe und die Familie sein werden.

… Ich schrieb an Schwester Lucia, die Seherin von Fatima, und informierte sie einfach über die Existenz des Instituts, vor allem aber schrieb ich ihr, um sie um ihr Gebet zu bitten. Ich schloss den Brief mit der Aussage, dass sie sich nicht die Mühe machen solle, zu antworten.

Zu meinem großen Erstaunen kam kurze Zeit später ein langer handschriftlicher Brief von Sr. Lucia an. Die letzten Worte dieses Briefes trage ich in meinem Herzen eingebrannt. Sie lauteten: Es wird eine Zeit kommen, in der der entscheidende Zusammenstoß zwischen Satan und dem Reich Christi in der Ehe und der Familie stattfinden wird; wer die Ehe und die Familie verteidigt, wird schwere Verfolgungen erleiden; …


Ergänzung 04.08.2019:

http://kath.net/news/68720 Institut Johannes Paul II: Studenten veröffentlichen Protest-Brief (31.7.):

Studenten: „Warum sollte jemand noch am Johannes-Paul-Institut studieren, wenn es anscheinend nichts Neues zu bieten hat im Vergleich zu dem, was in den Lehrplänen der säkularen Universitäten, und zwar oft noch attraktiver und effektiver, zu finden ist.“

Rom (kath.net) Mit einem Brief an die Leitung des „Päpstlichen Theologischen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften“ in Rom reagieren Studenten auf die Entlassungen und Änderungen inmitten ihres laufenden Studiums.

Der in mehreren Sprachen veröffentlichte Brief wurde inzwischen von etwa 250 Studenten und ehemaligen Studenten unterschrieben, es kommen weiterhin Unterschriften dazu. kath.net dokumentiert das Schreiben in voller Länge: …


http://kath.net/news/68695 Das Erbe Johannes Pauls II. abschütteln: Fünf weitere Entlassungen (30.7.):

Am „Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften“ in Rom gibt es aktuell fünf weitere Entlassungen, welche die Verbindung zum Erbe Johannes Pauls II. immer mehr kappen

Vatikan (kath.net/NBQ) Nach den beiden moraltheologischen Lehrstuhlinhabern Msgr. Livio Melina und P. José Noriega wurden am Johannes-Paul-II.-Institut für Ehe und Familie in Rom nun fünf weitere Professoren entlassen. Das meldet die italienische Onlinezeitung La Nuova Bussola Quotidiana.

Die von Johannes Paul II. 1981 gegründete universitäre Einrichtung – die größte und wichtigste der Kirche zum Thema Ehe und Familie – war im September 2017 von Papst Franziskus offiziell aufgelöst und unter ähnlichem Namen neu gegründet worden, kath.net hat berichtet. …


http://kath.net/news/68737 Identität vom Institut Johannes Paul II. ernstlich bedroht (1.8.):

Vize-Präsident P. José Granados: Man müsse mit Respekt, aber klar darauf hinweisen, dass durch die Strukturänderungen die ursprüngliche Mission des Instituts bedroht ist. …


Ergänzung 06.08.2019:

https://katholisches.info/2019/08/06/foto-von-benedikt-xvi-treibt-bergoglianer-zur-weissglut/:

Benedikt XVI. ließ den vor die Tür gesetzten Msgr. Livio Melina zu sich kommen und sprach ihm seine Solidarität aus. …


Ergänzung 07.08.2019:

Roberto de Mattei: https://katholisches.info/2019/08/07/das-paepstliche-institut-johannes-paul-ii-ist-gefallen-aber-ehrenvoll/:

In der epochalen Schlacht, die in der Kirche tobt, ist ein Wachtturm gefallen: das Päpstliche Institut Johannes Paul II. Um das Ereignis in seinen Zusammenhang zu stellen, ist ein Artikel von George Weigel hilfreich mit dem aussagekräftigen Titel „Die Vandalen plündern Rom… erneut“. …


http://kath.net/news/68817 Professor fordert Rücknahme der Entlassungen am Johannes-Paul-Institut (13.8.):

Einzigartig in neuerer Universitätsgeschichte, bislang nur im Kontext absolutistischer und totalitärer Regime, entfernt päpstliche Universitäten von gültiger Praxis der internationalen akademischen Gemeinschaft – Von Furio Pesci, Univ. Sapienza Rom. …


Ergänzung 21.08.2019:

http://kath.net/news/68864 „Wir sehen keinen überzeugenden Grund für diese Entlassungen“ (19.8.):

„Wenn Ihr Institut Johannes Paul II. sein hohes akademisches Profil und seinen internationalen Ruf behalten möchte, bitten wir Sie, diese Entlassungen zurückzunehmen und die Wissenschaftler wieder in den Lehrkörper Ihres Instituts einzugliedern“

Rom (kath.net) Mit einem offenen Brief protestieren hochrangige internationale Fachleute gegen die unerwarteten Entlassungen am vatikanischen Institut Johannes Paul II. Sämtliche Unterzeichner sind Autoren von Fachartikeln am derzeit neusten wissenschaftlichen Projekt des Instituts, dem 2019 erschienenen Lexikon zu Geschlecht, Liebe und Fruchtbarkeit. Unter den Unterzeichnern finden sich aus dem deutschsprachigen Raum Berthold Wald, emeritierter Systematikprofessor der Theologischen Fakultät Paderborn und früherer Gastprofessor an der Lateranuniversität Rom, sowie Gabriele Kuby, Soziologin und Fachfrau für Gender.

kath.net dokumentiert den Offenen Brief an Seine Exzellenz Msgr. Vincenzo Paglia, Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften, und an Msgr. Pierangelo Sequeri, Institutsvorstand, in voller Länge in eigener Übersetzung. …


http://kath.net/news/68863 Konflikt um Institut Johannes Paul II. eskaliert weiter (20.8.):

Anonymer Brief einer Insider-Quelle: Der „gewaltsame Umbruch im Lehrpersonal“ und die „drastische Änderung des Lehrplans und der Ausrichtung der akademischen Forschung“ habe Schockwellen durch die Kirche gesendet. …


Ergänzung 25.08.2019:

http://kath.net/news/68894 Erzbischof Paglia und die Zerstörung des Instituts Johannes Pauls II. (22.8.):

„Die Vorgänge am Institut Johannes Pauls II. für Ehe und Familie sind aus drei Gründen desaströs.“ Gastbeitrag von Manfred Spieker

Regensburg-Vatikan (kath.net) Einen ersten Eindruck hinterließ Bischof Vincenzo Paglia bei mir Anfang Dezember 2005 bei einem interreligiösen Symposion zum Thema Ethik der Solidarität in der Residenz des Metropoliten der weißrussisch-orthodoxen Kirche Filaret in Minsk, an dem er als Assistent der Gemeinschaft San Egidio und als Präsident der Kommission für interreligiösen Dialog der italienischen Bischofskonferenz teilnahm. Weder in der Katholischen Soziallehre noch in diplomatischen Umgangsformen zeigte er eine besondere Kompetenz. Im Jahr 2000 wurde er Bischof von Terni-Narni-Amelia in Umbrien. Seine Ernennung zum Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Familie 2012 und zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie 2016 war mir immer ein Rätsel.

Ende Juli 2019 hat er sich nun als Henker des Instituts geoutet. Alles wurde zur Disposition gestellt, nur der Name beibehalten – zur Täuschung der kirchlichen Öffentlichkeit. Die Moraltheologen Livio Melina und José Noriega, zwei Säulen des Lehrkörpers sowie weitere Mitglieder des Lehrkörpers wurden von heute auf morgen entlassen, Master-Studiengängen die Grundlagen entzogen, eine neue Institutssatzung mit einer besonderen Machtstellung für den Großkanzler oktroyiert. Vorausgegangen war schon 2017 eine „Neugründung“ des seit 1981 bestehenden Instituts durch Papst Franziskus und die Ernennung einer Reihe neuer Professoren, die dafür bekannt waren, in der Moraltheologie das Gegenteil von dem zu lehren, wofür das Institut von Papst Johannes Paul II. gegründet wurde: für eine Moraltheologie auf dem Boden von „Veritatis Splendor“, das heißt einem Festhalten an Handlungen, die ungeachtet der Umstände verwerflich sind, und an der Theologie des Leibes, die, an das II. Vatikanische Konzil und „Humanae Vitae“ anknüpfend, Sexualität und Ehe als ein Gabe Gottes darzustellen vermochte, modern, zu Humanwissenschaften Brücken bauend und alles Gerede von der Leibfeindlichkeit der katholischen Sexualmoral widerlegend. …


http://kath.net/news/68893 Kritik an der Neuausrichtung des Instituts Johannes Paul II. (22.8.):

… Paderborn-Vatikan (kath.net) kath.net dokumentiert den Offenen Brief von Prof. em. Berthold Wald an Pierangelo Sequeri, Präsident des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, zur aktuellen Situation im Institut, in voller Länge:

Sehr geehrter Herr Kollege Sequeri,

wir sind uns im November 2017 in Rom bei einer Tagung des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II für Ehe und Familie begegnet. Sie waren damals schon ein Jahr als Nachfolger von Professor Melina im Amt des Institutsdirektors und auch später darauf bedacht, die personelle und inhaltliche Kontinuität des Instituts bei den anstehenden Veränderungen zu wahren. Aus verschiedenen Presseberichten geht nun hervor, dass die im September 2017 mit dem Motu proprio „Summa familiae cura“ von Papst Franziskus angekündigte Neugründung des Instituts mit der Approbation der neuen Statuten auf eine Weise umgesetzt wird, die grundlegenden Rechten und Pflichten akademischer Institutionen widerspricht. …


Ergänzung 31.08.2019:

http://kath.net/news/68946 Institut Johannes Paul II.: Wie die Professoren getäuscht wurden (28.8.):

„Die Chronologie der Ereignisse offenbart einen Plan zur Zerstörung des Erbes des Instituts Johannes Paul II.“ Ein Beitrag von Diane Montagna/LifeSiteNews in einer Übersetzung von kath.net …


Ergänzung 05.09.2019:

http://kath.net/news/69007 „Cui bono? Welche ‚List der Idee‘ steckt hinter dem Ganzen?“ (4.9.):

„Mit Entsetzen, tiefer Bestürzung und Trauer verfolge ich mit vielen Kollegen die in einer Nacht- und Nebelaktion durchgesetzten Entscheidungen“ – Offene Stellungnahme zu den Turbulenzen um das Institut Papst Johannes Paul II. – Von Norbert Martin …


http://kath.net/news/69005 Bekommt Melina seinen Lehrstuhl zurück? (5.9.):

P. José Granados, der Vizepräsident des Instituts Johannes Paul II., schlägt Erzbischof Paglia vor, einen Kompromissvorschlag zu akzeptieren und den Morallehrstuhl von Professor Melina nicht zu eliminieren …

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Pro Life Tour 2019

http://kath.net/news/68690 „Jugend für das Leben“ lädt zum Marsch für ungeborene Kinder (28.7.):

Jugendliche wandern im Rahmen der „Pro Life Tour“ 2019 ab 27. Juli für den Schutz ungeborener Kinder grenzüberschreitend von Augsburg über Innsbruck nach Bozen.

Wien (kath.net/ KAP) Unter dem Motto „Abtreibung Geschichte machen“ lädt die Lebensschutzorganisation „Jugend für das Leben“ zu einem 300-Kilometer-Marsch für den Schutz ungeborener Kinder durch Europa ein. Im Rahmen der „Pro Life Tour“ 2019 ziehen von 27. Juli bis 18. August hunderte Jugendliche zu Fuß von Augsburg über Innsbruck zum Zielort Bozen, um so auf den fehlenden gesetzlichen Schutz von ungeborenen Kindern aufmerksam zu machen, kündigte die Initiative am Mittwoch in einer Aussendung an.

Im Fokus des diesjährigen Marsches stehen vor allem Frauen und Familien, die sich in einem Schwangerschaftskonflikt befinden, und deren Kinder. Ziel sei eine „Gesellschaft, in der Kinder geschützt sind, Frauen unterstützt werden und Abtreibung sich erübrigt hat“, heißt es auf der Website zur Tour (https://prolifetour.org). Mit dem Marsch wolle man ein Zeichen setzen, dass eine Gesellschaft möglich sei, „in der Abtreibung sich erübrigt hat“. …

https://prolifetour.org/worum-es-geht/ Eine Gesellschaft, in der Kinder geschützt sind, Frauen unterstützt werden und Abtreibung sich erübrigt hat:

Wir sind davon überzeugt, dass jede Frau etwas Besseres als eine Abtreibung verdient hat. Wir glauben daran, dass es möglich ist, Müttern die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen, und dass es möglich ist, die vorgeburtlichen Kinder zu schützen. Das ist die Überzeugung aller Teilnehmer der Pro Life Tour. …

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Schock-Horror im Frankfurter Hauptbahnhof

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/eritreer-stoesst-mutter-mit-kind-vor-zug/ (29.7.):

FRANKFURT/MAIN. Ein 40 Jahre alter Afrikaner hat am Montag morgen eine Frau und ihren achtjährigen Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Während sich die 40 Jahre alte Frau noch in letzter Minute in Sicherheit bringen konnte, wurde der Junge vom Zug überrollt und starb. …

https://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-mann-aus-eritrea-stoesst-frau-und-kind-vor-zug-10078517/ (29.7.):

… Das Kind wurde vom Zug erfasst und kam zu Tode (siehe Berichte »Focus-Online«, »n-tv«).

… Viele Reisende gerieten in Panik, einige brachen heulend zusammen, viele schrien, waren leichenblass und standen unter Schock. … Die Mutter wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Täter flüchtete, wurde aber von Passanten verfolgt. Er konnte festgenommen werden. Das Motiv ist unklar. Der Täter kannte die Opfer nicht. …


Ergänzung:

https://www.youtube.com/watch?v=Pc8LmDiiD9s Afrikaner stößt Jungen vor einfahrenden Zug – tot! | Dr. Gottfried Curio (29.7  19 min)


https://philosophia-perennis.com/2019/07/29/alice-weidel-zu-frankfurt/: „Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!“

… Die AfD-Politikerin Alice Weidel war die erste Bundestagsabgeordnete, die zu dem erschreckenden Vorfall Stellung genommen und damit bei zahllosen Twitter-Usern große Empörung ausgelöst hat: „Laut Polizei Frankfurt hat ein 40-jähriger Afrikaner den Achtjährigen und seine Mutter auf die Gleise gestoßen. An Entsetzlichkeit ist diese Tat kaum mehr zu überbieten – was muss noch passieren? Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!“ (Quelle)

… Bei Staatsfunk und Altparteien, besonders rund um Merkel nur großes Schweigen, was den Zorn der Bevölkerung in den sozialen Netzwerken derzeit besonders anheizt:

„Hallo Herr Seibert, plant die Kanzlerin Frau Merkel oder die Bundesregierung der Mutter des getöteten achtjährigen Jungen ihr Beileid auszusprechen oder zumindest die Tat zu verurteilen?“ …


Gerald Grosz: https://www.youtube.com/watch?v=-zl3zNF4hDA Zum Tod des achtjährigen Kindes – Frau Merkel, wie schaffen Sie es? (29.7.  2 min)


https://philosophia-perennis.com/2019/07/29/ab-in-den-urlaub-und-frau-merkel-ist-jetzt-erst-mal-weg/:

(David Berger) Während Horst Seehofer seinen Sommerurlaub wegen des grauenhaften Ereignisses von Frankfurt abbricht, macht Bundeskanzlerin Merkel mit dem Antritt ihres Sommerurlaubs Schlagzeilen. …


Ergänzung 30.07.2019:

Daniel Matissek: https://www.journalistenwatch.com/2019/07/30/ein-land-frankfurt/ Ein Land sieht rot: Frankfurt und die Folgen:

Die Reaktionen auf den gestrigen Mordanschlag vom Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem ein Achtjähriger und seine Mutter vorsätzlich vor einen ICE gestoßen wurden, zeigen den ganzen Wahnsinn, dem die deutsche Zivilgesellschaft anheim gefallen ist. Eine Tagesrückblende des Schreckens.

Noch immer ist über die Hintergründe des sprachlos machenden Verbrechens nichts Näheres bekannt – nur dass der Täter ein 40 Jahre alter Eritreer war, von dem mittlerweile feststeht, dass er in der Schweiz seit 2006 gemeldet ist und offenbar Flüchtlingsstatus hat. Was genau er in Deutschland wollte, ob er sich überhaupt hätte hier aufhalten dürfen, wieso er ohne Visum einreisen konnte und vor allem: wieso er die Wahnsinnstat beging – all das muss erst noch aufgeklärt werden.

Dennoch überschlagen sich im Netz seit gestern die wildesten Mutmaßungen und Gerüchte, und es ist ein regelrechter Schmutz- und Wuthurrikan aufgebrandet, der die noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehaltene Spaltung der deutschen Gesellschaft einmal mehr eindringlich belegt. Je nach politischer Couleur rattern die Vorurteile durch, schießen Emotionen über; von primitiven Rachegelüsten, dem Ruf nach Todesstrafe bis hin zu ungeheuerlichen Verharmlosungen, Relativierungen und natürlich dem Versuch, den Spieß herumzudrehen und „rechte Hetze“ als eigentliches Hauptproblem zu beschreiben, ist auf Twitter, Facebook und in diversen Telegramm-Gruppen praktisch alles zu finden. …


https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/gruenen-politikerin-reisende-sollen-abstand-vom-gleis-halten/ (30.7.):

BERLIN. Nach der Bluttat am Frankfurter Hauptbahnhof hat die ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms die Fahrgäste ermahnt, nicht zu nah an die Gleise heranzutreten. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus“, teilte sie mit. „Wie im Straßenverkehr muß auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbereich zu begeben. Dies funktioniert in aller Regel, denn wir haben von klein auf gelernt, mit den Gefahren im Verkehr umzugehen.“ …


https://www.tagesstimme.com/2019/07/30/frankfurt-taeter-galt-als-musterbeispiel-gelungener-integration/:

… Frankfurt/Zürich. – Offenbar befand sich der Mann dem Schweizer Blick zufolge auf der Flucht aus seinem Domizil in der Schweiz. Dort war er seit vergangenen Donnerstag behördlich gesucht worden. Zuvor sperrte er zunächst seine Frau und drei Kinder ein, bedrohte dann seine Nachbarin mit einem Messer. Viele Jahre lang hingegen galt die Vita des Tatverdächtigen von Frankfurt allerdings als Erfolgsgeschichte. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/nach-dem-mordanschlag-in-frankfurt-warnung-vor-nachahmungstaetern-10078524/ (30.7.):

… Kann so etwas wieder passieren? Jörg Radek, stellvertretender Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), warnt vor Nachahmungstätern (siehe Bericht »Focus-Online«). Er wies darauf hin, dass aus Großstädten wie Berlin verschiedene Fälle sogenannter S- und U-Bahn-Schubser schon länger bekannt seien. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/deutschland-trauert-um-einen-achtjaehrigen-stegner-twittert-schoenen-dienstag-10078530/ (30.7.):

Gestern wurde ein achtjähriger Junge von einem Eritreer vor einen fahrenden Zug gestoßen. Der Junge wurde vom Zug überrollt und starb. Fast das ganze Land trauert um den Jungen. Nur Ralf Stegner (SPD) twittert fröhlich und wünscht den Menschen einen »schönen Dienstag«. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/das-schweigen-der-angela-merkel-10078531/ (30.7.):

Nach dem Horror-Mord von Frankfurt steht Deutschland unter Schock. Und Angela Merkel? Sie düst ab in den Urlaub. …


Alice Weidel: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/vier-lehren-aus-der-bluttat-von-frankfurt/ (30.7.):

Erstens: Seien wir wenigstens sprachlich ehrlich: Der Junge und seine Mutter wurden nicht geschubst, wie Politik und Medien es beschönigend kleinreden. Kinder schubsen einander beim Spielen, wollen auf der Schaukel angeschubst werden. Nein, der Junge wurde kaltblütig in den Tod gestoßen. Wer etwas anderes sagt, verhöhnt die Opfer. …


Ergänzung 31.07.2019:

https://philosophia-perennis.com/2019/07/30/mutmasslicher-kindermoerder-von-frankfurt-lebt-seit-2006-in-der-schweiz-hat-drei-kinder/:

Der brutale, heimtückische Mord an dem achtjährigen Jungen, dem versuchten Mord an seiner Mutter sowie auch noch an einer dritten Person am Frankfurter Hauptbahnhof hat das Land zutiefst erschüttert. Seit 2015 häufen sich solche in dieser Form früher völlig ungewöhnlichen Gewaltverbrechen in sehr auffälliger Weise. Doch ist Vorsicht vor voreiligen Schlüssen geboten, ehe der Fall genau aufgeklärt ist. Und inzwischen gibt es einige neue Erkenntnisse sowohl zum Tatgeschehen selbst als auch zum festgenommenen mutmaßlichen Mörder. Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz


https://philosophia-perennis.com/2019/07/30/frankfurt-war-kein-einzelfall-eine-liste-von-gleisschubsern-in-deutschland/:

Der gestrige Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof ist alles andere als ein Einzelfall. Einer unserer Leser (U. O.) hat eine (nicht vollständige) Liste ausländischer Gleisschubser seit 2012 (Stand 29.7.2019) erstellt. …


https://www.focus.de/politik/deutschland/toedliche-attacke-in-frankfurt-taeter-wurde-2008-asyl-gewaehrt-er-galt-als-beispielfall-fuer-gelungene-integration_id_10978676.html Habte A. galt als gut integriert: Das ist der Bahnsteig-Täter (30.7.):

… Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, handelt es sich um Habte A. Er soll seit mehreren Jahren bei den Verkehrsbetrieben Zürich gearbeitet haben. Diese bestätigte die Staatsanwaltschaft in Zürich. Zuvor sei er als Bauschlosser in Aarau tätig gewesen. In einer Publikation des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk wurde er noch vor zwei Jahren als Musterbeispiel porträtiert. …


https://philosophia-perennis.com/2019/07/30/frankfurt-ice-schubser-war-kein-blitz-radikalisierter-moslem-sondern-christ/:

(David Berger) Nachdem die Schweizer Medien von dem Frankfurter „ICE-Schubser“ als perfekt in der Schweizer Arbeitswelt integrierten Eritreer berichteten, der seit letzter Woche auf einmal extrem gewalttätig handelte, kam die These eines blitzradikalisierten Moslems auf. Diese scheint aber nach PP-Recherchen falsch zu sein. …


Michael Scharfmüller: https://www.info-direkt.eu/2019/07/30/bahnsteig-morde-zeigen-heuchelei-hat-system/:

Der Mord am Bahnsteig von Voerde und der Mord am Frankfurter Bahnhof, bei dem eine Mutter und ihr achtjähriger Sohn von einem Afrikaner vor einem einfahrenden ICE auf die Gleise gestoßen wurden, legen erneut offen, wie gefühlskalt uns etablierte Medien und Politiker hinters Licht führen wollen. Dabei lässt sich ein Muster erkennen: …


Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/grenzenloser-zynismus/ (31.7.):

In den sozialen Netzwerken zeigen sich dieser Tage ob der Greueltat eines Eritreers im Frankfurter Hauptbahnhof auch viele entsetzt, die zu Ausländergewalt bislang immer lieber geschwiegen haben. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/mord-in-frankfurt-kein-einzelfall-das-gibt-jetzt-sogar-seehofer-zu-10078536/ (31.7.):

Nach seinem Treffen mit den Chefs der Sicherheitsbehörden stellte sich Horst Seehofer der Öffentlichkeit und Presse. Er gab zu: Es war kein Einzelfall. Die Tat reiht sich in eine Reihe schrecklicher Ereignisse.

(Zur Rede von Horst Seehofer siehe Video auf YouTube hier)

Der grausame Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof hat auch Horst Seehofer bewegt. Sichtlich zitterte seine Stimme, seine Augen waren feucht. Klar, man müsste schon ein Unmensch sein, um hier nicht bewegt zu sein. Wenn Kinder so gewaltsam aus dem Leben gerissen werden, dann lässt das niemanden kalt. …


Julian Schernthaner: https://www.tagesstimme.com/2019/07/31/bitte-gehen-sie-weiter-an-dieser-bahnsteigkante-gibt-es-nichts-zu-sehen/:

… Und wir – wir haben nicht einmal seinen Namen, um ein stilles Marterl für ihn aufzustellen. Auf die Benennung von Straßen und Schiffen und Denkmäler aus öffentlicher Hand wie bei Opfern mit dem richtigen Migrationshintergrund können wir wohl ewig warten. Es gibt kaum Sondersendungen und keine ewigen Grundsatzdebatten. Der Achtjährige ist ein deutsches Opfer – und somit wohl ein Opfer zweiter Klasse, ein Schlagloch auf dem holprigen Pfad in das vermeintlich ewige Bullerbü einer multikulturellen Gesellschaft. …


Lothar Mack: https://sezession.de/61440/der-kindermord-von-frankfurt (30.7.):

Das ist der Albtraum: miterleben zu müssen, wie das eigene Kind von einem fahrenden Zug überrollt, vielleicht zerfetzt und zerrissen wird, hinterrücks auf die Gleise gestoßen von einem „40jährigen Mann afrikanischer Herkunft“. …


Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=0KuiMp9FZA4 Das war kein Einzelfall! Die lange Liste der Bahnhofskiller (31.7.  10 min)


Ergänzung 01.08.2019:

https://www.freiewelt.net/nachricht/das-namenlose-kind-und-der-politiker-zwei-morde-zwei-massstaebe-10078551/ (1.8.):

Am 2. Juni 2019 wurde Walter Lübcke in Kassel durch einen Kopfschuss ermordet. Am 29. Juli wurde ein Achtjähriger in Frankfurt durch einen Stoß vor einen Zug ermordet. Zwei Morde – aber zwei völlig verschiedene Maßstäbe in der medialen Debatte und bei den Reaktionen der Politiker. – Ein Kommentar …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/01/seehofer-will-sicherheitsmassnahmen-an-bahnhoefen-verstaerken/:

Bei der Pressekonferenz des Innenministeriums zur Ermordung des Achtjährigen durch einen Eritreer erklärte Seehofer, er wolle die Sicherheitsmaßnahmen an Bahnhöfen verstärken. …


https://www.info-direkt.eu/2019/08/01/google-karte-zeigt-bahnsteig-schubser-kein-einzelfall/:

Alternative Medien berichten derzeit darüber, dass es sich bei dem Bahngleis-Mord in Frankfurt um keinen Einzelfall handelt. Wir haben die im Umlauf befindliche Liste nachrecherchiert und um Links zu den einzelnen Medienberichten ergänzt. Alle Informationen haben wir in einer interaktiven Google-Karte zusammengefasst (siehe weiter unten). …


Vera Lengsfeld: https://www.freiewelt.net/blog/die-geistige-verwahrlosung-unserer-„eliten“-10078557/ (1.8.):

Am Tag zwei nach dem auf dem Frankfurter Hauptbahnhof an Scheußlichkeit kaum zu überbietenden Verbrechen ist es Zeit, eine Analyse der Reaktionen von Politik und Medien zu erstellen. Um es vorweg zu sagen: Das Ergebnis ist so furchterregend wie der grauenvolle Kindesmord. …


https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/nach-pietaetlosem-tweet-zu-frankfurt-gruenenpolitiker-eike-lengemann-entschuldigt-sich/:

(David Berger) Der Mord an dem achtjährigen Jungen auf dem Frankfurter Hauptbahnhof am vergangenen Montag berührte zahlreiche Menschen tief. Nicht wenige Politiker der Altparteien fanden dafür kein Verständnis. So auch der Grünenpolitiker Eike Lengemann. Mit einem pietätlos-perfiden Tweet erregte er den Zorn sogar der Polizeigewerkschaft. Nun hat er sich entschuldigt.

Eike Lengemann (40) ist bei Greenpeace und Amnesty International engagiert, wirbt für „grüne Radtouren“ und war bei der letzten Bundestagswahl Direktkandidat für die Grünen in Burgwedel. In einem Tweet fragte er sich, warum alle so ein Theater wegen der Ermordung des kleinen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof machen. Im Autoverkehr würden jährlich mehr als 3000 Personen umkommen, ohne dass sich jemand groß darüber aufrege.

… Dazu passt eine Stellungnahme des ersten stellvertretenden AfD-Bundessprechers Georg Pazderski, der die Relativierung des Frankfurter Bahnsteig-Mordes als Gefahr für die Demokratie bezeichnet: …


https://martin-sellner.at/2019/07/30/zeichen-setzen-gegen-die-bahnhofsmoerder/:

Mach mit und setz ein Zeichen gegen die Bahnhofsmorde! Diese Taten sind weder Einzel- noch Zufälle. Sie folgen einem Muster und sind die “Verwerfungen” eines “sozialen Experiments” (Yascha Mounk) namens Bevölkerungsaustauschs. Deutschlands Bahnhöfe, Parks, Schwimmbäder und Weihnachtsmärkte werden zu Merkels Gefahrenzonen! …

https://philosophia-perennis.com/2019/08/01/unser-bahnhof-soll-sicherer-werden-erste-ideen-in-koeln-bereits-umgesetzt/:

(David Berger) Unser Foto der Woche kommt aus Kölns bekanntestem Multikulti-Viertel Ehrenfeld, genauer vom Bahnhof Ehrenfeld. …


https://www.tagesstimme.com/2019/08/01/nach-bluttaten-fpoe-attackiert-gruene-als-verteidiger-der-taeter/


Ergänzung 02.08.2019:

https://www.freiewelt.net/nachricht/sicherheitsdurchsage-in-hamburg-altona-schockiert-medien-10078563/ (2.8.):

Einen Tag nach dem Mord an einem achtjährigen Jungen auf dem Frankfurter Hauptbahnhof hat ein Unbekannter in Hamburg-Altona die Reisenden vor ähnlichen Attacken gewarnt. Die deutschen Medien sind schockiert, weil die Durchsage rassistisch sei. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/sorge-um-die-taeter-statt-empathie-fuer-die-opfer-10078567/ (2.8.):

… Bereits bei der Trauer-Mahnwache im Frankfurter Hauptbahnhof hatten sich im Hintergrund wieder Demonstranten versammelt, um dagegen zu demonstrieren. Was muss in diesen Menschen vorgehen, dass ihnen die Sorge um die Täter und »political correctness« wichtiger ist als die Empathie für die Opfer? …


https://www.freiewelt.net/nachricht/seehofer-will-jetzt-wieder-grenzkontrollen-zur-schweiz-10078572/ (2.8.):

Der Bundesinnenminister Horst Seehofer will jetzt an der Schweizer Grenze Grenzkontrollen einführen. Dies soll eine Reaktion auf den Frankfurter Bahnhofsmord sein. Ein Kommentar. …

https://www.tagesstimme.com/2019/08/02/seehofer-will-grenze-zur-schweiz-kontrollieren/:

Grund für diese Forderung ist offenbar der Tod des achtjährigen Kindes am Frankfurter Hauptbahnhof. …


Ulrich Kutschera: https://www.freiewelt.net/blog/frankfurter-kindermord-wo-ist-der-vater-des-getoeteten-jungen-10078569/ (2.8.):

Warum wird der Vater des getöteten Achtjährigen in den Medien verschwiegen, aber der Mörder beschwichtigend als „Familiendaddy“ bezeichnet? Gehört die Abwesenheit bzw. das Ignorieren des Vaters inzwischen zum gesellschaftlichen „Normalfall“? …


Satire:
https://philosophia-perennis.com/2019/08/02/neuer-schockierender-vorfall-an-bahnhof-zahlreiche-innerlich-zusammengebrochene-augenzeugen-in-hamburg/


Ergänzung 03.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/03/afd-weidel-fordert-echte-grenzkontrollen-statt-seehofer-placebos/:

… Berlin. – Nach der tödlichen Gleisattacke auf einen achtjährigen Jungen in Frankfurt kündigte Bundesinnenminister Horst Seehofer eine „erweiterte Schleierfahndung und anlassbezogene, zeitlich befristete Kontrollen” an der Grenze zur Schweiz an (Die Tagesstimme berichtete). Für AfD‐Fraktionsvorsitzende Alice Weidel sind die angekündigten Maßnahmen jedoch nicht ausreichend. …


Ergänzung 04.08.2019:

Dushan Wegner: https://conservo.wordpress.com/2019/07/30/zum-tod-des-achtjaehrigen-am-frankfurter-hauptbahnhof/:

In Frankfurt wurde ein Achtjähriger in den Tod gestoßen. Mein Sohn ist nur wenige Monate älter. Die kinderlose Kanzlerin ist derweil lässig mit dem Hubschrauber in den Sommerurlaub abgehoben. …


Ergänzung 05.08.2019:

https://www.tagesstimme.com/2019/08/05/spendenaufruf-fuer-mutter-von-frankfurt-opfer-schafft-mehr-als-80-000-euro/:

Zahlreiche Menschen beteiligten sich an der solidarischen Spendenaktion, welche der Mutter des getöteten Buben zugutekommen soll. …


Ergänzung 09.08.2019:

https://www.freiewelt.net/nachricht/entscheidende-ueberwachungskamera-war-angeblich-defekt-10078619/ (8.8.):

Die Ermittler im Fall des von einem Eritreer begangenen Mordes an einem achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof müssen einen schweren Rückschlag verkraften: Die alles entscheidende Überwachungskamera war angeblich defekt. …


Ergänzung 10.08.2019:

https://www.youtube.com/watch?v=KKskKiTsbM8 WIM am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7 (7.8.  1 min)


Ergänzung 18.08.2019:

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/18/der-zug-junge/ Der vor einen Zug gestoßene Junge (8) hieß Leo:

… Nun hat sich ein Leser gemeldet, der Kontakte zu dem Ort Schloßborn hat, in dem der Junge wohnte, und endlich erfahren wir seinen Namen. Der Achtjährige, der in Frankfurt vor einen Zug gestoßen wurde, hieß laut unserem Email-Informanten Leo S. und stammte aus Schloßborn im Taunus. Nach seinem Tod wurde Leo dort auf dem örtlichen Friedhof beerdigt. …


Ergänzung 27.08.2019:

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/frankfurter-bahn-attacke-eritreer-stand-nicht-unter-drogen/ (27.8.):

FRANKFURT. Der Afrikaner, der Ende Juli in Frankfurt einen Jungen und seine Mutter vor einen Zug gestoßen hatte, stand zum Tatzeitpunkt nicht unter Drogen. „Hinsichtlich Drogen war die Blutuntersuchung des Beschuldigten ohne Befund. Es wird aber noch abgeklärt, ob Medikamente nachzuweisen sind“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft der Bild-Zeitung. …

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