Gegner der Familie rüsten auf

https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/25/ist-die-faz-das-neue-zentralorgan-der-lsbt-lobby-jetzt-meinungsfreiheit-verteidigen/:

Sauberer und seriöser Journalismus – das war einmal! Um unerwünschte Meinungen, Personen oder Initiativen mundtot zu machen, ist inzwischen auch dem einstigen Flaggschiff des seriösen Zeitungswesens, der FAZ, jedes Mittel recht. Jüngstes Beispiel ist der gegen DEMO FÜR ALLE gerichtete Artikel „Wer bestimmt, was Kinder lernen?“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 23. Juli. Der Autor Volker Kitz, der sich vor allem mit küchenpsychologischen Ratgebern verdingt, schwingt dort die große Keule wahrheitsverdrehender Suggestionen gegen uns.

So schreibt er über unsere Demonstrationen für Ehe und Familie in Stuttgart, dort „fielen die Menschen in den vergangenen beiden Jahren übereinander her“. Und weiter: „Polizisten ziehen Sturmmasken übers Gesicht und Schlagstöcke aus dem Halter, in Hundertschaften bilden sie eine Kette zwischen den Gruppen, Farbbeutel, Tomaten klatschen auf, Knüppel sausen durch die Luft, und Menschen liegen am Boden.

Kitz benutzt die Sprache gezielt im Sinne seines eigenen Buchtitels „Du machst, was ich will: Wie Sie bekommen, was Sie wollen“, um beim Leser erschütternde Bilder marodierender DEMO-FÜR-ALLE-Demonstranten zu erzeugen. In Wahrheit – offiziell belegt in der Antwort der Baden-Württembergischen Landesregierung auf eine Anfrage der CDU-Fraktion – gingen Aggressionen ausschließlich von den gewaltbereiten GEGEN-Demonstranten der „toleranten“ Vielfalts-Fraktion aus, vor denen die Polizei unsere friedliche Demo schützen mußte, während unsere DEMO-FÜR-ALLE-Teilnehmer sich immer vollständig friedlich und ruhig verhalten haben! …


https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/25/auf-der-schwarzen-liste-der-heinrich-boell-stiftung-guten-tag-ich-bin-das-progressive/:

Die grüne Heinrich-Böll-Stiftung hat jetzt eine ‚Schwarze Liste‘ aller Gender-Gegner und „Familisten“ veröffentlicht. Die Plattform Agent*In (Abkürzung von Anti-Gender-Networks Information) versteht sich als „ein Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon (…). Hier werden Wissen, Daten, Fakten und Zusammenhänge über die Einflussnahme von antifeministischen Akteur*innen auf Politik und Öffentlichkeit gesammelt und organisiert“. Unter den bislang 177 indizierten Personen stehen u. a. Hedwig von Beverfoerde, Birgit Kelle und Mechthild Löhr (Vorsitzende der CDL) am Online-Pranger. …

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Auf dem Weg zur multikulturellen Gesellschaft

ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/un-eu-weltbank-und-ngos-haben-die-multikulti-gesellschaft-zum-dogma-gemacht-10071641/ (31.7.):

Nationale Identität und Souveränität sind ein Hindernis auf dem Weg zur multikulturellen Gesellschaft. Daher werden sie bekämpft. Denn nur in einer grenzenlosen multikulturellen Gesellschaft können die Menschen ihr volles Arbeitspotential entfalten und vollumfänglich mit Kreditschulden belastet werden. Es geht um die maximale Ausbeutung auf Kosten der Identität von Völkern und Kulturen.

Wenn ein Land wie Ungarn unter Viktor Orbán seine gesellschaftliche und politische Souveränität behalten will, dann sieht es sich unzähligen Hindernissen ausgesetzt: Neben einer Reihe multinationaler Konzerne und internationaler Medien sind es vor allem die UN, EU, IWF, Weltbank und globalistische NGOs sowie die Zentralbanken und Schattenbanken. Warum? Weil sie sich alle dem Dogma der globalen multikulturellen Gesellschaft verschrieben haben.

Auch Donald Trump ist einem vergleichbaren Widerstand ausgesetzt. Bis zum Punkt, an dem er isoliert im Weißen Haus sitzt, allein gelassen von Kongress und Senat. Selbst wenn rund die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung hinter ihm steht: Das Washingtoner Establishment hat er fast geschlossen gegen sich.

Man darf sich nicht täuschen lassen: In der Finanzwelt gilt es als Axiom, dass eine globale, offene und multikulturelle Gesellschaft, in der alle kulturell-gesellschaftlichen Schranken für die universelle Erwerbsfähigkeit und somit finanzielle Schuldbelastbarkeit aller Menschen gefallen sind, die besten Voraussetzungen bietet, damit Männer, Frauen und Familien ihr volles wirtschaftliches Potential entfalten können. Dann könne man den maximalen Mehrwert abschöpfen. Nur so werde Wachstum generiert, nur so wachse der Markt der Kredite und Staatsanleihen.

… Wir leben in einer Zeitenwende. Unsere komplette Gesellschaft soll umgekrempelt werden. Mit aller Kraft wird die globale Agenda von der multikulturellen Gesellschaft durchgesetzt. Sie ist zum unumstößlichen Dogma unserer Zeit geworden. Widerstand wird niedergewalzt. …

Weitere Schlagwörter: Peter Sutherland, George Soros, Islam; Leseempfehlung!!!


Ergänzung 5.8.2017:

https://youtu.be/bQ2ALpvcmsg Migrationskrise als Verschwörungstatsache (Dokumentarfilm) | 25.06.2017 | www.kla.tv/10711 (12 min):

[Soros, Coudenhove-Kalergi, Merkel, Barnett, Sutherland, Sarkozy, Timmermans, UNO, William Swing, CFR, Guterres, Freimaurer, BAMF]

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Konstanz: Anschlag mit MP

http://www.freiewelt.net/nachricht/iraker-feuert-mit-maschinenpistole-in-einer-diskothek-um-sich-10071637/ (31.7.):

… Ein der Polizei bekannter Iraki hat in den frühen Stunden des Sonntagmorgen mit einer Maschinenpistole bewaffnet eine Konstanzer Diskothek betreten und wild um sich gefeuert. Einen Türsteher hatte der Mann mit einem Kopfschuss aus kürzester Distanz quasi hingerichtet. Zahlreiche Besucher der Diskothek wurden verletzt; zum Glück gab es keine weiteren Todesopfer zu beklagen.

Nach dem Gewaltexzess in der Diskothek ging der Iraki in einen Schusswechsel mit der in der Zwischenzeit alarmierten Polizei, den er nicht überlebte.

… Nach aktuellem Stand der Ermittlungen hat der Iraki mindestens ein Magazin wahllos auf die Menschen in der Diskothek verschossen. Auch bei dem Schusswechsel mit der Polizei versuchte der Mann, mit einem gezielten Kopfschuss (wie zuvor bei dem Türsteher) einen weiteren Menschen zu ermorden. Allerdings schützte der Titan-Helm den Polizisten vor dem tödlichen Schuss. …


Ergänzung 1.8.2017:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/07/30/mp-ueberfall-auf-konstanzer-disco-vier-tote-forderte-der-refugee-dschihad-in-den-letzten-zwei-tagen/:

… Und was schreibt die Lügenpresse Bild-Online? „Bislang keine Hinweise auf Terror-Anschlag“… Ihr dreckigen Heuchler: Was anderes als Terror ist es denn, wenn man mit einer MP wahllos auf Menschen schießt? Gilt bei Euch nur als Terroranschlag, wenn einer einen Mitgliedsausweis des IS am Tatort hinterlässt? Wollt Ihr jetzt wieder feinfühlig untersuchen, ob der Killer vielleicht depressiv, alkoholisiert oder einfach schlecht drauf war – um dann wieder sagen zu können: Hat nichts mit dem Islam zu tun?

… Seit Freitag Vormittag, also innerhalb von 44 Stunden, wurden vier Menschen von Anhängern der „Religion des Friedens“ ermordet: einer in Konstanz, einer in Hamburg-Barmbek am Freitag Nachmittag, zwei am Vormittag desselben Tages in Teningen bei Freiburg. Diese Bluttat ging fast unter: Ein Algerier erstoch seine Frau und sein Kind.

Deutschland ist dank Merkels Refugee-Welcome-Politik zum Terror-Paradies geworden. In aller Seelenruhe können sich die Schläfer auf ihre Einsätze vorbereiten. Der Messerstecher in Hamburg war ein Palästinenser, der über drei skandinavische Länder in die Bundesrepublik kam – also aus absolut sicheren Ländern – und folgerichtig mit seinem Asylantrag keine Chance hatte. Er war ausreisepflichtig – aber passiert ist ihm nichts. Ebenso jetzt der MP-Terrorist in Konstanz: Ein „polizeibekannter“ Iraker, schreibt bild.de – aber immer noch in Deutschland, immer noch auf freiem Fuß, und kann sich sogar eine MP besorgen… Der Doppelmörder aus Teningen hatte sogar einen deutschen Pass… …


Thomas Heck: http://www.mmnews.de/index.php/politik/121172-konstanz-hat-nichts-mit-terror-zu-tun (31.7.):

Das Attentat in Konstanz wird von Medien und Politik heruntergespielt. Neu: Wenn ein Mann mit einem Sturmgewehr vor einer Disco rumballert, hat das nichts mit Terror zu tun. Auch wenn es Tote und Verletzte gibt. …

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Islamistisches Messerattentat in Hamburg

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/07/wutbuerger.html (29.7.):

Der Hamburger Bürgermeister Scholz ist wütend. Nein, nicht weil seine Parteijugend und ihre verhaltenskreativen Freunde seine halbe Stadt demoliert haben. Das ist vergeben und vergessen. Vor Allem vergeben.

Nein, ein willkommensbeklatschter angeblich Schutzerflehender und angeblich Ahmad heißender angeblich 26-jähriger angeblicher Araber hat im bekanntlich recht bereicherten Norden der Hansestadt ein kleines radikalmuslimisches Schlachtfest in einem Edeka-Markt gefeiert. Und dabei waren die einzigen Erkenntnisse, die der Staat über dieses geschenkte Goldstückchen hatte, neben seinen natürlich absolut ehrlichen Angaben zur Person, dass er Kontakte zu der sogenannten „Islamistenszene“ hatte, also dem radikalen Rand der (bekanntlich mehrheitlich fundamentalistischen) Muslime, an dem gerne mit Messern und Macheten, Sprengstoffgürteln und LKWs gespielt wird.

Und weil man eben nichts wusste, außer dass man solche Gestalten lieber wieder aus dem Land schmeißen würde, aber nicht weiß wohin, weil er bei seiner traumatisierenden Flucht an die Hamburger Sozialtöpfe in irgendeinem Dixi-Klo des österreichischen „Grenzmanagements“ seinen Pass verloren hat, hat man ihn zwar untertänigst gebeten, doch eventuell bitte wieder heimwärts zu fahren, ansonsten aber nichts tun können. „SpOn“ schreibt:

„Laut Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) handelt es sich bei dem Täter „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte, teilte Scholz am Freitagabend mit.“

Ach nee. Und wer hat hunderttausende Vagabunden und Nomaden ohne Papiere ins Land gelassen und verhindert bei jeder Gelegenheit deren Abschiebung, selbst wenn es sich um zigfache Serientäter, amtsbekannte radikalmuslimische Gefährder und nachweislich mit mehrfachen Identitäten den Sozialstaat ausplündernde Kleinverbrecher handelt? …


Ergänzung 31.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/hamburger-attentaeter-war-islamist-und-haette-laengst-abgeschoben-gehoert-10071636/ (31.7.):

… Der Messermörder aus Hamburg war als Islamist bekannt. Er soll aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammen, sei aber angeblich Palästinenser. Da sein gestellter Asylantrag abschlägig beschieden wurde, befand er sich im sogenannten »Ausreiseverfahren« und schien auch ausreisewillig zu sein.

Weil es aber leichter ist, ohne Papiere nach Deutschland rein zu kommen, als ohne Dokumente aus Deutschland abgeschoben werden zu können, hielt sich der 26-Jährige nach wie vor im Land auf, lebte in einer Gemeinschaftsunterkunft und stach nun am Wochenende mit einem Messer mehrere Menschen in Hamburg nieder.

»Ergänzt« wurde das blutige Wochenende durch einen anderen Goldjungen, der am Sonntagmorgen in eine Diskothek in Konstanz eindrang und mit einer Maschinenpistole um sich schoss. Der Schütze war ein vorbestrafter, polizeibekannter Iraki. Nach ersten Ermittlungen hatte der Mann Streit in der Diskothek gehabt, worauf hin er nach Hause fuhr, die Maschinenpistole holte, einen Türsteher vor der Disco erschoss, um danach in das Gebäude einzudringen und dort wild um sich zu feuern. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/reden-aber-immer-noch-kein-handeln-10071640/ (31.7.):

Für Innenpolitiker der Großen Koalition wurde seitens der Länder zu wenig getan, um islamistische Gefährder abzuschieben. So schieben sich Union und SPD nach dem Hamburger Messer-Attentat wieder einmal die Verantwortung gegenseitig zu. …


Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/niemand-wills-gewesen-sein/ (31.7.):

Straftaten von angeblichen Flüchtlingen und Asylbewerbern sind keine unvermeidbaren Naturkatastrophen. Auch wenn die Politik nach Vorfällen wie dem Attentat von Hamburg gern so tut. Man konnte doch nicht wissen, daß der als Islamist geltende abgelehnte Asylbewerber zu einer solchen Tat fähig ist. Man habe ihn ja abschieben wollen, aber bedauerlicherweise habe er die dazu notwendigen Papiere nicht gehabt. …


Ergänzung 1.8.2017:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/07/31/irrenhaus-hamburg-killer-bezeichnet-sich-selbst-als-terroristen-aber-de-maiziere-will-es-nicht-wahrhaben/:

Nach vier Toten in 48 Stunden – am Freitag Messerterror in Hamburg und Teningen, Sonntag früh der Sturmgewehr-Überfall in einer Konstanzer Disco – läuft die lügnerische Einschläferungspropaganda des Merkel-Regimes auf Hochtouren. Nicht nur, dass über die Fälle nie im Zusammenhang berichtet wird – Teningen wird überregional ganz verschwiegen, Konstanz als „private Racheaktion“ vom Blutbad an der Elbe abgetrennt.  Besonders zynisch für Betroffene und Bürger ist, dass in allen drei Fällen peinlich genau die Worte „Terrorismus“ oder „Islam“ vermieden werden.

Den Vogel schoss Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Bezug auf Hamburg ab. Der Täter, ein Palästinenser, hatte sich nämlich selbst als „Terroristen“ bezeichnet – wortwörtlich. Da kommt der CDU-Politiker daher und versucht dennoch abzuwiegeln: „Wir müssen damit rechnen, dass die dschihadistische Ideologie als Begründung oder Rechtfertigung für Taten herangezogen werden, die vielleicht aufgrund ganz anderer Motive begangen werden.“

Dass der Islam-Hintergrund von Bluttaten ausgeblendet wird – das war schon bisher ein Skandal. Dass er aber auch noch weggelogen wird, wenn der Täter selbst ihn einräumt und sich damit brüstet – das ist neu… …


Stefan Schubert: http://www.journalistenwatch.com/2017/08/01/hamburg-und-konstanz-haben-beide-den-islam-als-gemeinsames-motiv/:

Der Terroranschlag von Hamburg und der Kriegswaffenangriff von Konstanz haben einen gemeinsamen Hintergrund – die islamische Sozialisation der Täter.

… Die Mordtaten von Hamburg und [Konstanz] verfügen somit beide über einen islamischen Hintergrund.

Und es existiert keinerlei Anlass der Entwarnung nach Konstanz, denn auch dieser Angriff galt unserer gesamten freien Gesellschaft. …


http://www.mmnews.de/index.php/politik/121106-spd-hh SPD nach Hamburg, Konstanz: Sind machtlos (30.7.):

Niedersachsen SPD-Innenminister Pistorius: „Gegen reine Amokläufer gibt es keinen Schutz“ …


http://www.journalistenwatch.com/2017/08/01/ist-der-edeka-dschihadist-auch-der-alstermoerder/:

Ahmad A., der islamische Messerstecher, der in einem Hamburger Edeka einen Menschen ermordete und weitere verletzte, könnte auch für den Alstermord Ende 2016 verantwortlich sein. Der Fall weise Parallelen auf, meint die Polizei. Ende Oktober 2016 wurde ein 16-jähriger Hamburger von einem Immigranten mit mehreren Messerstichen in den Rücken getötet. Weil dies ein „Einzelfall“ sei, berichtete der öffentlich-rechtliche Sender ZDF damals nicht darüber. Eine Trauerfeier für den ermordeten Jugendlichen wurde von Antifa-Extremisten angegriffen. …


Ergänzung 3.8.2017:

http://kath.net/news/60449 ‚Ich will euch nichts tun, ich will die Christen angreifen‘ (31.7.):

… Dies sagte laut einem Focus-Online-Bericht der muslimische Attentäter Ahmed A. nach dem Messer-Attentat in Hamburg gegenüber anderen Muslimen, die den Attentäter offensichtlich an weiteren Angriffen auf Menschen gehindert hatten. …


Ergänzung 11.8.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/islamischer-messer-moerder-aus-hamburg-plante-offenbar-lkw-attentat-10071738/ (10.8.):

Ahmad A., der islamische Messer-Mörder von Hamburg, wollte noch mehr Menschen morden. Mit einem LKW, wie in Berlin, wollte der Islamist möglichst viele Christen töten und als Märtyrer sterben, soll er in seinem Geständnis gesagt haben. …

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EuGH: Dublin galt auch 2015

http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/immerhin-ij-aber-99-prozent-fehlen-noch/ (27.7.):

Der EU-Gerichtshof hat nun immerhin einen ersten kleinen Schritt zurück zur rechtlichen Ordnung beim Chaos rund um die europäische Asyl-Hilflosigkeit gemacht. Aber 99 Schritte fehlen noch. Und was noch viel schlimmer ist: EU-Europa macht gleichzeitig wieder neue Schritte in die falsche Richtung, also hin zu noch mehr Unvernunft und Schwäche in der Asylpolitik, sodass endgültig alle illegal Gekommenen auch hierbleiben dürfen.

Zuerst zum Urteil. Das Gericht hat entschieden, dass das sogenannte Dublin-Abkommen weiterhin voll gültig ist. Dieses besagt, dass jeder Asylwerber im ersten Land, wo er EU-Boden betritt, seinen Antrag zu stellen hat; dass er auch dorthin wieder zurückgestellt werden kann. Dass also die Unsitte des Asyl-Shoppings Unrecht ist, bei dem sich die Migranten das Land aussuchen, wo sie leben wollen (und wo sie auf Grund der endlosen Rechtsprozeduren fast nicht mehr wegzubringen sind).

Österreich hat dadurch das Recht zugesprochen erhalten, eine Asylwerber-Familie wieder nach Kroatien abzuschieben, von wo sie (über Slowenien) nach Österreich gekommen sind. …

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Wer „Kohn“ sagt, ist draußen

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/07/kohn-also.html (23.7.):

… soll die Wahlen entscheiden. Denn »Kohn« darf man nicht sagen. Das ist ein »antisemitischer Code«. Hm. Was sagten eigentlich die Zeitungen und TV-Redaktionen welt- wie österreichweit, als anläßlich der Präsidentschaftskandidatur des damaligen Senators Kerry bekannt wurde, daß dessen Familie nicht irischer, sondern altösterreichischer Herkunft sei, und vor ihrer Auswanderung in die USA, Anfang des 20. Jahrhunderts, also nicht der Nazis halber — eben Kohn geheißen hatte?

Waren das damals auch »antisemitische Codes«, dies zu erwähnen? Nur so nebenfüglich gefragt …

Deshalb also, weil er einen der Väter der Ursprungsversion des BV-G von 1920 (an dessen großer Umgestaltung von 1929 hatte er keinen Anteil mehr) mit dem Familiennamen Kohn — ob dieser nun wirklich der seiner Vorfahren war, entzieht sich LePenseurs Kenntnis, ist aber durchaus plausibel, denn »Kelsen« ist nun wirklich kein typisch jüdischer Familienname! — bezeichnet hat, deshalb also soll ein Abgeordneter zurücktreten, und darf mit einer Partei, der dieser Abgeordnete angehört oder auch nur unausgeschlossen früher angehört hat, keine Koalition gemacht werden? Ei, wie putzig! … [Lesenswert!!!]


Ergänzung:

http://zurzeit.eu/artikel/neuauflage-der-alt-koalition_1876 (27.7.):

Offenbar wohlgeplant hat man eine Aussage des FPÖ-Außenpolitiksprechers Johannes Hübner aus dem Vorjahr zu einem Skandal gemacht, sodass sich dieser nun zum Rückzug genötigt sah. Er wolle nicht Vorwand für Debatten um Antisemitismus in der FPÖ sein, die die wirklich relevanten Themen wie Massenzuwanderung, EU-Versagen und ähnliches verdeckten. …

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Winkelzüge von Kreditkartenfirmen zur Bargeldabschaffung

Norbert Häring: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/visa-bezahlt-restaurants-dafuer-bargeldannahme-zu-verweigern/ (14.7.):

… Das weltweit führende Kreditkartenunternehmen Visa, Gründungsmitglied der Better-Than-Cash-Alliance, die zusammen mit der US-Regierung, der Weltbank und den G20 an der weltweiten Bargeldabschaffung arbeitet, hat im Rahmen einer „Cashless Challenge“ Prämien für Restaurants ausgelobt, die sich verpflichten, kein Bargeld mehr anzunehmen. Es ist die bewährte Abba-Museums-Methode, die da auf eine höhere Ebene gehoben wird.

Der Hauptpreis für die ausgewählten Restaurants werden aber wohl nicht die ausgelobten 50 x 10.000 Dollar sein, sondern die Aussicht, dass Visa seine Medienkontakte nutzt, um mit diesen Restaurants eines der üblichen„Joe’s Diner nimmt kein Bargeld und die Kunden finden es cool“-Schleichwerbungsstücke zu machen, natürlich ohne zu erwähnen, dass Joe’s Diner von Visa dafür bezahlt wird.

So wurde das schließlich auch jahrelang mit dem Abba-Museum betrieben. Das wurde von Mastercard bezahlt, auch ein Mitglied der Better Than Cash Alliance. Dafür hat Initiator Björn Ulväus von Abba medienwirksam ein Jahr (angeblich) auf jegliche Bargeldnutzung verzichtet, und hat das Museum ebenfalls medienwirksam schon 2013, kurz nach Eröffnung, beschlossen, kein Bargeld zu akzeptieren. Ganz selten wurde in den vielen Medienberichten über diese beiden Kuriositäten die Sponsorenschaft von Mastercard erwähnt. Ulväus und das Museum verschleiern übrigens die Tatsache, dass er einfach eine bezahlte Mastercard-Lobbyikone ist, mit einer ziemlich schwachen Begründung für ihr ausgeprägtes Anti-Bargeld-Engagement. Bei Ulväus‘ Sohn sei schon einmal eingebrochen worden, und das wäre nicht passiert, wenn es kein Bargeld gäbe. …


Ergänzung 30.7.2017:

Petition:
http://www.freiewelt.net/nachricht/fast-700000-einzelpetitionen-fuer-kampagne-bargeld-erhalten-10071616/ (27.7.):

… Auch mit der polnischen Regierung sei ein Abkommen geschlossen worden, um das Land in Richtung bargeldloser Zukunft zu entwickeln. In Schweden ist man sogar dazu übergegangen, Mikrochips unter die Haut von Menschen zu spritzen, mit denen auch Zahlungsvorgänge bargeldlos durchgeführt werden können.

In dem Newsletter heißt es weiter, dass »die Feinde des Bargeldes überall auf dem Vormarsch« sind. Deshalb solle man »wachsam bleiben und ganz aktiv für den Erhalt unseres Bargeldes kämpfen.« Die Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld sowie die Abschaffung des 500-Euro-Scheines seien bereits mahnende Zeichen.

… Aktivieren Sie den Link »Bargeld erhalten« auf der Petitionsplattform »abgeordneten-check.de« und zeichnen Sie die Petition online. Auf der Seite der Zivilen Koalition haben Sie zudem die Möglichkeit, den Flyer »Bargeld erhalten« zu ordern und den dann an Freunde, Bekannte und Familienmitglieder zu verteilen. So betreiben Sie aktiv wirkungsvolle Aufklärungsarbeit und zeigen den Zentralbanken und dem Staat, dass Sie sich »unsere gedruckte Freiheit nicht aus den Händen reißen lassen«. …

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Wer Merkel wählt, macht sich mitschuldig!

Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/wir-haben-aus-2015-gelernt-aber-was-10071573/ (24.7.):

Eine Situation wie im Jahre 2015 soll und darf sich nicht wiederholen, da alle Beteiligten aus dieser Situation gelernt haben.“ Dieser Satz, in einem Stil, der dem berüchtigten Kanzlerinnen-Deutsch gefährlich nahekommt, steht im „Regierungsprogramm“ der Union. Damit ist [für] das Kapitel, das für die Zukunft unsres Landes das entscheidendste ist, im Programm auch schon alles gesagt. Eine Obergrenze für die Aufnahme von „Flüchtlingen“, von der Horst Seehofer immer mal wieder medienwirksam schwadroniert hat, wird es nicht geben, obwohl die geschätzten 1,1 Millionen „Neubürger“, die seit 2015 gekommen sind, das Land an den Rand der Destabilisierung gebracht haben.

Mit keinem Wort wird erwähnt, was sich am Mittelmeer zusammenbraut. Bereits an die 100 000 junge Männer wurden in diesem Jahr von hauptsächlich deutschen NGOs unter tatkräftiger Mithilfe der beiden christlichen Kirchen, die zu den Hauptprofiteuren der „Flüchtlingskrise“ zählen, aus dem Mittelmeer „gerettet“ und nach Italien gebracht. Inzwischen funktioniert das Zusammenspiel von kriminellen Schleppern, die ihre Opfer auf Schlauchboote pferchen, mit dem Versprechen, sie müssten darauf höchstens vier Stunden ausharren, und den Schiffen der NGOs wie geschmiert. Auch Schiffe der Frontex, die eigentlich die Außengrenzen der EU schützen sollen, beteiligen sich als „Retter“.

… Ja, aus 2015 wurde gelernt. Die jungen Männer kommen an, werden medizinisch untersucht, in Busse geladen und in Lager in den italienischen Bergen gebracht. Dort sollen sie sozusagen zwischengelagert werden, bis die „Hilfe“ wirksam werden kann.

Deutschland hat bisher noch nicht die Ankömmlinge von 2015/2016 verkraftet. Die Polizei und alle Institutionen, die mit den „Flüchtlingen“ beschäftigt sind, haben bereits ihre Belastungsgrenze erreicht oder überschritten. Wir wissen immer noch nicht, wie viele wirklich angekommen sind und wer sie sind, denn es wurden bei der Registrierung auch offensichtlich gefälschte Pässe anerkannt. Es gibt bereits jetzt unlösbare Probleme mit der rapide gestiegenen Kriminalität und der Terrorismus-Gefahr. Wie soll unser Land aussehen, wenn im Herbst weitere hunderttausende junge Männer ankommen und parallel noch der Familiennachzug gestartet wird? Wie lange wird der ungebremste Zuzug in die Sozialsysteme funktionieren, ohne dass es zu einem Zusammenbruch kommt?

Keine dieser Fragen wird im „Regierungsprogramm“ der Union auch nur gestellt. Statt dessen wird alles getan, um Bilder wie im Jahre 2015 zu vermeiden. Das ist die einzige Lehre, die aus der „Flüchtlingskrise“ gezogen wurde. Man kann es auch die bewusste Irreführung der Bevölkerung nennen. Aber die Medaille hat immer zwei Seiten: Es gibt die, die betrügen, und die, die sich betrügen lassen. Noch haben wir die Gelegenheit zu beweisen, dass wir beim Wahlbetrug nicht mitmachen. Wer Merkel wählt, macht sich mitschuldig! …

Kommentator Heinz meint zu Recht:

„Wer Merkel wählt, macht sich mitschuldig“ muß uneingeschränkt auf die anderen Blockparteien erweitert werden.
Grüne und Rote beschleunigen durch die Verweigerung, die Zugereisten wieder nach draußen zu bringen, den Niedergang unserer Kultur und das Zusammenbrechen der Sozialsysteme.
Warum erkennen zu wenige Menschen diese äußerst kritische Situation?
Wenn es hier richtig kracht, werden wir hören: „Uns hat ja keiner etwas gesagt!“

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Viktor Orbán erläutert den Soros-Plan zu Europas Identitäts-Veränderung

Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/viktor-orbán-die-rede-eines-staatsmanns-10071564/ (23.7.):

… „Es gibt einen Soros-Plan. Der besteht aus vier Punkten. Er selbst hat ihn niedergeschrieben, das Soros-Imperium selbst hat ihn veröffentlicht und mit der Rekrutierung zur Durchsetzung dieses Plans begonnen.

Der Plan lautet so, dass man jährlich mehrere Hunderttausend, möglichst eine Million, jedes Jahr eine Million Migranten aus der muslimischen Welt auf das Gebiet der EU holen muss.

Sein zweiter Punkt ist, dass man jedem von ihnen bei der Ankunft [15.000 Euro] geben muss, das finanziert der Urheber des Einfalls gerne, aber das ist jetzt zweitrangig, es lohnt sich auch darüber nachzudenken. Aber nicht dies, nicht der geschäftliche Nutzen ergibt das Wesentliche der Empfehlung, sondern damit kann man das kontinuierliche Einströmen aufrechterhalten. Also die das wollen, dass jährlich mindestens eine Million Einwanderer hereinkommen, die müssen das aufrechterhalten, was man im europäischen politischen Jargon eine Sogwirkung nennt, jenen Mechanismus, dass sie kommen wollen. Und wenn sie sie verteilen, und alle bekommen so einen Betrag, der übrigens höher ist als ein jährliches ungarisches Durchschnittseinkommen, dann ist klar, dass es kein Problem mit dem Nachschub gibt.

Der dritte Punkt des Soros-Plans ist, dass die angekommenen Migranten im Rahmen eines verpflichtenden und dauerhaften Mechanismus auf die Länder Europas verteilt werden müssen.

Der vierte, dass man eine europäische Einwanderungsagentur errichten muss, die den Nationalstaaten jedes Entscheidungsrecht in Sachen Migration wegnehmen muss und die auf Brüsseler Niveau angehoben werden muss. Das ist der Soros-Plan. …“ [Leseempfehlung]


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/orbán-wirft-eu-muslimisierung-europas-vor/ (24.7.):

BAILE TUSNAD. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat der EU und dem ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros vorgeworfen, ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anzustreben. …


Ergänzung 26.7.2017:

https://soundoffice.blog/2017/07/25/europa-hoffnungstraeger-viktor-orbán/:

Europa begeht Selbstmord, so die Kritiker, doch es wird von seinen führenden Herrscher-Eliten, allen voran von der EU, ermordet. Die politischen Führer haben Europa für den Masseneinfall für fremde Eroberer aus islamischen Kulturkreisen geöffnet, weil sie das Vertrauen an Glauben, Tradition, Rechtmäßigkeit als auch die europäischen Völker verraten haben. …


http://info-direkt.eu/2017/07/23/viktor-orbán-ruft-zum-kampf-gegen-bruessel-und-george-soros-auf/:

Anlässlich einer Rede in Siebenbürgen an der Sommeruniversität „Bálványos“ rief Viktor Orbán zum Kampf gegen George Soros und Brüssel auf. …

… Am Ende seiner Rede betonte Viktor Orbán den Stellenwert Ungarns in Europa und die europäische Dimension der nächsten Parlamentswahlen. Denn Ungarn sei das Hindernis für die Realisierung des Plans von George Soros:

„Vor 27 Jahren dachten wir, unsere Zukunft sei Europa. Jetzt sind wir Europas Zukunft.“ …


http://info-direkt.eu/2017/02/06/9628/ George Soros und sein Plan zur Kolonialisierung Europas:

Am 03.02. trafen die Regierungschefs der EU zu einem Sondergipfel in Malta zusammen, auf dem wie berichtet ein Zehn-Punkte-Plan gegen Einwanderung aus Afrika beschlossen wurde. Gerald Knaus, Vorsitzender der von George Soros finanzierten „European Stability“-Initiative, hat allerdings ganz andere Vorstellungen.

… sandte Knaus eine Rundmail aus, in der er einen erschreckenden Plan zur Kolonialisierung Europas ausführt. …

… Was bleibt, ist die Frage, ob Gerald Knaus tatsächlich die Möglichkeit hat, sich und seinem Plan Gehör zu verschaffen. Das Zustandekommen des Türkei-Abkommens hat jedenfalls gezeigt, dass er imstande ist, die Kanzlerin des einflussreichsten Landes in der EU zur Umsetzung seiner Ideen zu bewegen. Gerald Knaus und seine Initiative sind jedenfalls ein weiteres Beispiel dafür, wie George Soros und sein Netzwerk versuchen, Europa Schritt für Schritt zu unterminieren und zu zerstören. …


Ergänzung 29.7.2017:

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/viktor-orbán-wem-gehoert-in-zukunft-europa/ (27.7.):

Am 22. Juli hielt der ungarische Ministerpräsident und Vorsitzende der Regierungspartei Fidesz, Viktor Orbán, eine Rede im siebenbürgischen Tusnáfürdö (rumänisch Băile Tușnad) während der 28. ungarischen „Sommeruniversität“.


Ergänzung 30.7.2017:

Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/zum-abertausendsten-mal-lueckenpresse-10071628/ (28.7.):

… Heute erschien ein ganzseitiger Artikel in der „FAZ“ unter dem Titel: „Die eingebildete Verschwörung„. Die Journalisten Gerald Braunberger, Stephan Löwenstein und Reinhard Veser zeigen ein Plakat der ungarischen Regierung mit dem „Konterfei eines lachenden George Soros“ und beginnen die Legende mit dem Satz: „Anstachelung antisemitischer Empfindungen?“, also mit einem Fragesatz, von dem aber in raffinierter Weise beim Leser natürlich nur das Wort „antisemitisch“ übrigbleiben soll. So suggestiv geht es weiter. …


http://zurzeit.eu/artikel/orbán-soros-will-vermischtes-islamisiertes-europa-schaffen_1868 (24.7.):

… Zudem sagte Orbán, Soros sei inzwischen nun in Brüssel mächtiger als in Washington oder Tel Aviv, weshalb die EU-Institutionen kämpfen müssten, um seinen Einfluss zu begrenzen: „Die Europäische Union, die Europäische Kommission müssen wieder vom Soros-Imperium unabhängig werden, bevor der Milliardär sein Programm zur Zerstörung des Kontinents zu Ende bringt.“ Soros, der eine der wichtigsten Speerspitzen der Globalisierung und überzeugter Verfechter der „Neuen Weltordnung“ ist, gilt als wichtiger Förderer der Masseneinwanderung nach Europa. Zudem nutzt er seinen Reichtum, um demokratisch gewählte, aber ihm missliebige Regierungen zu destabilisieren. …

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Keine Islamisierung in Deutschland?

http://www.freiewelt.net/nachricht/hamburger-schulbehoerde-veroeffentlicht-islampropaganda-10071584/ (25.7.):

… Die primäre Aufgabe des [Hamburger Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung, LI] besteht darin, Lehrkräfte auszubilden und sie berufsbegleitend weiter zu qualifizieren. Zudem werden die Hamburger Schulen bei der Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität unterstützt. So weit die Theorie.

Doch offensichtlich ist man beim LI mit diesen Tätigkeiten und Herausforderungen nicht ausreichend ausgelastet, sondern hat noch reichlich Kapazitäten frei, um sich unverblümt der Islampropaganda zuwenden zu können. Denn nichts anderes ist das 48 Seiten umfassende Machwerk, das das LI aktuell unter dem Titel »Eine Kirche wird Moschee« herausgebracht und verteilt hat.

Unter anderem finden sich in dieser Broschüre dann Fragen respektive Aufgaben wie diese: »Arbeite die Gründe heraus, warum es heute zu viele evangelischen Kirchen in Hamburg gibt.« An anderer Stelle wird behauptet, dass viele Menschen in Hamburg nach einem neuen Glauben suchten und »viele Deutsche den Islam annehmen«. …


Ergänzung 26.7.2017:

https://soundoffice.blog/2017/07/26/islamische-eroberung-eine-kirche-wird-moschee/:

Die 2003 an einen Privatinvestor verkaufte Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde 2013 von der Al-Nour-Moscheegemeinde erworben. In Kooperation mit arglosen, leichtgläubigen Christen, die sich von Al-Nour-Muslimen mit ausdauernder Taqiyya-Arbeit täuschen ließen, wurde die einstige Kirche zum „Lernort Moschee“ umgewandelt. Einhergehend dazu publizierte das Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) die Broschüre „Eine Kirche wird Moschee“, um die Anwohner auf ihre Islamisierung einzustimmen. In diesem Machwerk unverhohlener Islampropaganda wird die islamische Landnahme von den Beteiligten in den buntesten Farben dokumentiert. Doch ein Blick in die Broschüre führt in finstere Abgründe der Täuschung und Ahnungslosigkeit der Christen.

Ziel sei, die Lernorte Kirche und Moschee exemplarisch zu stärken, den Dialog am herausfordernden Lernort Al-Nour-Moschee in Hamburg-Horn sachgerecht zu unterstützen, sprich die Islamisierung Hamburgs zu favorisieren.

Da in Hamburg wie in ganz Deutschland das Expandieren von Moslems, bedingt durch Einwanderung und ihre ausufernde Demographie, einen zunehmend bedrohlich werdenden Aspekt darstellt, reichten ihre bisherigen Moschee-Räumlichkeiten in einer ehemaligen Tiefgarage in St. Georg nicht mehr aus. Das erfordert nicht nur neue Örtlichkeiten, sondern erzeugt das gewöhnliche muslimische Bestreben, die wachsende Präsenz auch äußerlich mit dem Bau einer Moschee zu markieren, um die Eroberung vormals nicht-islamischer Gebiete öffentlich sichtbar zu machen. …


Ergänzung 4.8.2017:

Quo usque tandem: http://www.journalistenwatch.com/2017/08/04/sind-wir-deutschen-bereits-dhimmis/:

So lieb es mir wäre, diese Frage verneinen zu können, so kann ich dies, angesichts der im Nachfolgenden geschilderten Gegebenheiten, mit dem besten Willen nicht (oder allenfalls nur sehr eingeschränkt) tun. Ehe ich auf die Gründe hierfür eingehe, seien – im Interesse des besseren Verständnisses – einige Begriffe und Hintergründe geklärt: …


Ergänzung 5.8.2017:

https://philosophia-perennis.com/2017/07/06/was-uns-in-den-kommenden-jahren-ganz-konkret-bevorsteht/:

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster


Ergänzung 7.8.2017:

https://www.youtube.com/watch?v=H9tFKkV6DP0 Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (28.7.  5 min)

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Clan-Kriminalität konsequent bekämpfen!

Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-in-deutschland-zerschlagen-10071574/ (24.7.):

Kriminelle arabische Clans sind in Deutschland zu einem Staat im Staate geworden. Das war möglich, weil die Politik gleichgültig zusieht. Es ist Zeit diese kriminellen Strukturen zu zerschlagen. Für die AfD steht dieses Ziel ganz oben auf der politischen Agenda.

… In Deutschland im Allgemeinen und in Berlin im Besonderen wird ein Großteil der organisierten Kriminalität von arabischen Großclans beherrscht. Die Straftaten dieser Banden reichen von Überfällen und Raub über Drogenhandel und Zwangsprostitution bis zum Auftragsmord. …

… Seit den 1980er-Jahren leben diese Clans in Deutschland. Sie kamen als Asylbewerber und leben bis heute offiziell von den sozialen Leistungen des Staats. In der Zwischenzeit umfassen diese einzelnen Großfamilien tausende Mitglieder, die fast ausnahmslos ALG-II-Bezieher (Hartz-IV) sind. Mit ihren illegalen »Geschäften« erwirtschaften diese Gruppen Millionen über Millionen …

Kommentator ropow meint allerdings:

Das Gegenteil wird passieren.
Durch den massenhaften Familiennachzug von massenweise anerkannten „Flüchtlingen“ werden nicht nur alte Clans verstärkt werden, sondern eine Vielzahl neuer Clans entstehen, die noch krimineller und noch brutaler sein werden, um sich in Deutschlands bereits etabliertem Clan-Biotop durchsetzen zu können. …

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Netanjahu in Ungarn: Islamisiertes Europa ist Bedrohung für Israel

Alexander Ulfig: http://www.freiewelt.net/blog/die-islamisierung-europas-bedeutet-das-ende-israels-10071563/ (23.7.):

… Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu besuchte diese Tage Ungarn und traf sich dort mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und den Regierungschefs von Polen, Tschechien und der Slowakei. Es war ein historischer Besuch. Netanjahu kritisierte dort scharf die Haltung der Europäischen Union zu Israel sowie zur Migration und lobte die osteuropäischen Staaten für deren Sicherheitspolitik.

Der Schulterschluss mit diesen Staaten ist für Israel von besonderer Bedeutung. Die Existenz Israels wird seit der Gründung dieses Staates bis heute vom Osten, Norden und Süden her bedroht. Es ist deshalb verständlich, dass Israel wenigstens vom Westen her, von Europa, nicht bedroht sein möchte.

Viele Israelis ahnen: Wenn Europa islamisch wird, wird Israel von allen Seiten von Muslimen eingekreist und infolgedessen untergehen. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/netanjahu-europa-muss-sich-entscheiden-ob-es-leben-oder-verschwinden-will-10071542/ (20.7.):

Viktor Orbán und Benjamin Netanjahu, die jeweiligen Ministerpräsidenten ihrer Länder Ungarn und Israel, scheinen sich überaus gut zu verstehen. Das ist durchaus bemerkenswert, sieht sich Orbán seit einiger Zeit doch einer von Soros gestreuten und von vielen EU-Politikern übernommen Kampagne ausgesetzt, die ihm, Orbán, vorwerfe, er verfolge antisemitische Bestrebungen. Nimmt man dies als wahr an, so ergibt der jetzige Staatsbesuch Netanjahus in Ungarn gar keinen Sinn. Doch weit gefehlt: Beide verstehen sich überaus prächtig und ihre Stellungnahmen zur EU-Politik im Allgemeinen, zum Verhältnis zu Israel im Besonderen und zur Flüchtlingspolitik im Speziellen klingen fast unisono. …

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Eltern darf man offenbar ohrfeigen

Jürgen Liminski: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/fortgesetztes-unrecht-2/ (21.7.):

Eltern darf man ohrfeigen, oder vornehmer und nach einem geflügelten Wort des Soziologen Franz Xaver Kaufmann: Die „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ des deutschen Sozialsystems wird fortgesetzt.

Sie besteht unter anderem darin, daß der „generative Beitrag“ der Eltern bei den Sozialabgaben nicht berücksichtigt wird. Nur bei der Pflegeversicherung gibt es einen Unterschied zu den Kinderlosen von 0,25 Prozent, ein in Cents zu messender Betrag.

Nun hat das Bundessozialgericht zwar seine Auffassung aus dem Urteil vom 30.9.2015 revidiert und erklärt, dass Eltern mit der Erziehung tatsächlich einen unverzichtbaren Beitrag zur Erhaltung des Systems erbringen. Diese fundamentale Tatsache hatte es vor knapp zwei Jahren noch nicht gesehen und räumt damit also ein, daß Richter sich auch fundamental irren können. …


Ergänzung 30.7.2017:

Petition:
http://www.freiewelt.net/nachricht/familien-erhalten-unser-land-heute-und-morgen-10071625/ (28.7.):

Die Initiative Familien-Schutz mit ihrem Vorsitzenden Sven von Storch hat eine Kampagne mit dem Titel »Familie jetzt schützen« ins Leben gerufen. Unter anderem soll die Steuer- und Abgabenbelastung für Eltern deutlich gesenkt werden, so eine Forderung der Initiative.

… »Wer Kinder erzieht, wird über die Sozialsysteme bestraft. Darum ist es so wichtig, mit aller Kraft gegenzuhalten.« …

Und auch Sie können es den Politikern sagen. Mit einer Teilnahme an der Online-Petition auf der Petitionsplattform »abgeordneten-check.de«. Den Link »Familie jetzt schützen« anklicken, die Petition online zeichnen und schon sind Sie dabei. Über 80.000 Einzelpetitionen wurden auf diesem Weg bereits versendet. Nehmen Sie teil; sprechen auch Sie sich für die Stärkung von Eltern und der Familie aus. …

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Ehe und Familie: Ist Grundgesetz reaktionär und homophob?

http://kath.net/news/60327 ‚Nicht alles was ist, ist auch Familie‘ (20.7.):

„Wir lassen uns derzeit von Sozialisten regieren, die der Meinung sind, es sei fahrlässig und bildungsfern, wenn Kinder dort sind, wo sie hingehören: bei ihren Eltern.“ Interview mit der Publizistin Birgit Kelle

… The Germanz: Familienministerin Katarina Barley sagte kürzlich in einem Interview mit dem „Vorwärts“, Feminismus bleibe weiterhin unsere Aufgabe. Warum gelten Sie als Antifeministin. Wollen Sie etwa „rückwärts“?

Birgit Kelle: Frau Barley hat im selben Interview auch gesagt, sie kämpfe für die „Anerkennung aller Familienmodelle“, gleichzeitig spricht sie von „zementierten Rollenbildern“ im Zusammenhang mit der Einverdienerehe, denn die ist natürlich selbstredend pfui, rechts und unmodern, oder um es mit den typischen Sprechblasen der SPD zu sagen, dem müssten „moderne Frauen und Männer einen Feminismus“ entgegensetzen, der „entschieden für mehr Gerechtigkeit und echte Gleichstellung als Grundlage unseres demokratischen Miteinanders einsteht.“ Merke: Familien, die dies Lebensmodell leben – und wir wollen nicht vergessen, das ist die Mehrheit gerade bei den jungen Familien, solange die Kinder klein sind – sind nicht nur unmodern, sie versündigen sich auch noch an der Demokratie. Es ist also Gefahr in Verzug. Ich nehme an, demnächst werden aus dem Budget des Staatsprogramms „Demokratie leben“ ein paar Millionen frei geschaufelt, um die letzten Hausfrauen im Land endlich auf Spur zu bringen. Immer wenn moderne Familien-Apologeten von der „Vielfalt der Lebensmodelle“ sprechen, meinen sie alles, außer das Leben der Mehrheit.

… The Germanz: Sie wollen also lieber einzelne Lebensmodelle diskriminieren und das Lebensmodell Vater-Mutter-Kind privilegieren?

Kelle: Genau genommen will nicht ich das, sondern unser Grundgesetz. Ich teile diese Ansicht der Gründerväter dieses Landes lediglich. Wir leben ja in derart irren Zeiten, dass man sich heutzutage verdächtig macht, wenn man noch mit dem Gesetz argumentiert. Die neue Avantgarde wird wieder um den Rechtsstaat kämpfen müssen. Familienpolitisch heißt das: Wer im Sinne des Grundgesetzes Vater-Mutter-Kind stützen will, gilt als reaktionär. Wer die Ehe im Sinne des Grundgesetzes als eine Verbindung von nur einem Mann und nur einer Frau sieht, gilt als homophob. Und wer darauf hinweist, dass der § 218 nicht ein Frauenrecht auf Tötung der eigenen Kinder darstellt, sondern ein Strafrechtsparagraph zum Schutz ungeborener Kinder, der gilt als Antifeminist. Sie können das beliebig in anderen Themenfeldern fortsetzen. Ich bin also eine reaktionäre, homophobe Antifeministin. Linke Beweisketten sind so herrlich einfach. …


Ergänzung 23.7.2017:

Buch: Muttertier:
https://jf-buchdienst.de/Muttertier.html (undat.):

… „Wir Mütter tragen die Zukunft!“, ruft Birgit Kelle. „Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Was für ein Potenzial!

Mutterglück – allein das Wort dreht den Fossilfeministinnen ja schlicht den Magen um. Haben sie nicht jahrelang gekämpft, um uns von diesem ‚Mythos‘, von unseren Männern und auch von den Kindern zu befreien? Oder sollten wir nicht gleich sagen: von unserer weiblichen Natur?

Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken. Danke auch.

Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug.

Und das machen wir gut so.“ …

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Petition für die Wiedereinsetzung des christlichen Bürgermeisters von Alqosh/Irak

http://www.citizengo.org/de/pr/72532-die-absetzung-des-christlichen-buergermeisters-von-alqosh-rueckgaengig-machen! (20.7.):

In Alqosh, einer Kleinstadt am Rande der Ninive-Ebene im Nordirak, leben traditionell keine Kurden. Die Kleinstadt ist im Irak der letzte namhafte Ort überhaupt, der noch ausschließlich von christlichen Assyrern und Chaldäern bewohnt wird.

Um so verwunderlicher ist es, dass jetzt am 16. Juli 2017 der von der Bevölkerung gewählte Bürgermeister Alqoshs im Eilverfahren – gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung – abgesetzt und durch einen kurdischen Lokalpolitiker, welcher der PDK (Demokratische Partei Kurdistans) angehört, ersetzt wurde.

Veranlasst wurde diese überraschende Maßnahme von Bashar al Kiki, Haupt des Provinzrats von Ninive und ebenfalls Mitglied der PDK. Die assyrisch/chaldäische Bevölkerung Alqoshs (die Mehrzahl der rund 5000 verbliebenen „Alqoshnaye“ gehören der chaldäisch-katholischen Kirche an) geht davon aus, dass die Absetzung im Zuge der Auseinandersetzung um die „disputed areas“ steht. …


Siehe auch https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/11/kurden-keine-buendnispartner-fuer-christen-oder-jeziden/

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Neuausrichtung deutscher Türkei-Politik

http://www.oe24.at/welt/Tuerkei-Krise-Deutschland-knallhart-gegen-Erdogan/291841995 (20.7.):

… In der schweren diplomatischen Krise zwischen Deutschland und der Türkei hat die Regierung in Berlin eine neue Eskalationsstufe eingeleitet.

Als Reaktion auf die Verhaftung des Menschenrechtlers Peter Steudtner und anderer Deutscher werden die Reisehinweise des Auswärtigen Amts für das Land verschärft, wie Außenminister Sigmar Gabriel am Donnerstag in Berlin sagte.

Das Außenamt rät Türkei-Reisenden nun zu „erhöhter Vorsicht“. Außerdem stellt Deutschland die staatliche Absicherung von Türkei-Geschäften der deutschen Wirtschaft durch sogenannte Hermes-Bürgschaften (Exportkreditversicherungen) auf den Prüfstand. …

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5255373/Streit-mit-Ankara_Auch-Oesterreich-verschaerft-Reisehinweise-fuer Türkei (20.7.):

… Vor dem Hintergrund der diplomatischen Krise zwischen Deutschland und der Türkei hat auch Österreich seine Reisehinweise für die Türkei angepasst. Das Außenamt in Wien behalte es sich vor, die Sicherheitsstufe zu erhöhen, von einer Verschärfung sei derzeit jedenfalls nicht die Rede, teilte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag.

Die aktuelle Version weist – ähnlich wie in Deutschland – etwa darauf hin, dass österreichische Vertretungsbehörden in der Türkei bei Festnahmen österreichischer Staatsangehöriger nicht immer rechtzeitig informiert werden. Auch der Zugang für konsularische Betreuung könne nicht sichergestellt werden, heißt in dem am Donnerstag aktualisierten Hinweis.

Das Außenamt empfiehlt Türkeireisenden, sich bei der Botschaft oder Konsulaten registrieren zu lassen. Zudem wolle man die Sicherheitssituation „nicht über einen Kamm scheren“. So würden unterschiedliche Sicherheitsstufen in verschiedenen Gebieten in der Türkei festgelegt. Demnach gelte eine Reisewarnung an der syrischen Grenze sowie ein hohes Sicherheitsrisiko in Antalya. …


Ergänzung 26.7.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/erdogan-wirft-deutschland-spionage-vor/ (25.7.):

ANKARA. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Spionagevorwürfe gegen Deutschland erhoben. „Du erlaubst dem Präsidenten und den Ministern der Türkei nicht, in deinem Land zu sprechen“, sagte Erdogan am Dienstag nach einem Bericht der FAZ vor der AKP-Fraktion im türkischen Parlament mit Blick auf die Bundesregierung. „Aber deine Agenten kommen und tummeln sich hier in Hotels und zerteilen mein Land.“ …

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Petition NRW: Kindeswohl fördern statt 24-h-Krippen!

https://www.patriotpetition.org/2017/07/20/kinder-brauchen-mutterliebe-keine-24h-verwahrung/:

Wenn es nach dem Willen der neuen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen aus CDU und FDP geht, dann sollen Kinderkrippen dort bald schon rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag geöffnet haben. Ein rücksichtsloses Ansinnen, das nur dem Interesse der mächtigen Wirtschaftskonzernen dient, die die Arbeitskraft junger Mütter künftig zu jeder Tages- und Nachtzeit in Anspruch nehmen können und das Kindswohl völlig außer Acht lässt.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp (FDP) argumentiert, er wolle mit dem Vorstoß angeblich Eltern „entlasten“, die Schichtarbeit verrichten müssten. Diese Entlastung soll offensichtlich zu Lasten der Kinder gehen. Familien tatsächlich zu helfen, beispielsweise durch ein Verbot nächtlicher Schichtarbeit für junge Mütter, daran denkt der Minister gar nicht, würden solche Ideen doch nur die Profite der Konzerne schmälern.

Damit die Kinderverwahranstalten überhaupt so lange betrieben werden können, muss der Staat deren Trägern erst einmal finanziell kräftig unter die Arme greifen: „Wir werden ein Programm zur Rettung der Kita-Träger auf den Weg bringen“, so Stamp. Sonst sei zu befürchten, dass viele Kinderkrippen im kommenden Jahr schließen müssten. Es scheint also genügend Geld da zu sein, um junge Mütter rücksichtslos dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. Für ein Landeserziehungsgeld wie in Bayern oder gar ein Müttergehalt hingegen hat das reiche Industrieland Nordrhein-Westfalen nichts übrig. …

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Diskrete Rüffel Benedikts für Franziskus?

http://www.katholisches.info/2017/07/nun-gibt-es-auch-einen-pseudo-ratzinger-scharfer-angriff-von-ultrabergoglianern-gegen-benedikt-xvi-nach-meisner-requiem/ (17.7.):

(Rom) Am vergangenen Samstag fand in Köln das Requiem und die Beisetzung von Joachim Kardinal Meisner statt. Der emeritierte Erzbischof von Köln war am vergangenen 5. Juli im 84. Lebensjahr verstorben. Benedikt XVI. übermittelte Grußworte zur Beisetzungsfeier, die von seinem persönlichen Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein, im Kölner Dom vorgelesen wurden. Die Wortmeldung des vormaligen Papstes löste unter Ultrabergoglianern heftige Reaktionen aus.

… Der 2013 überraschend zurückgetretene Papst ließ in Köln verlesen, daß die Kirche gerade in dieser Zeit „besonders dringend überzeugender Hirten bedarf, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen und ganz entschieden aus dem Glauben leben und denken“.

Benedikt XVI. ging mit keinem Wort direkt auf den Konflikt des verstorbenen Kardinals mit dem Kurs von Papst Franziskus und die Dubia zu Amoris laetitia ein. Dennoch brachte er alles zur Sprache, indem er zu verstehen gab, Kardinal Meisner als einen solchen „überzeugenden Hirten“ zu sehen, der „der Diktatur des Zeitgeistes“ widerstand.

Diese unüberhörbare Auszeichnung für den Mann, der zusammen mit drei anderen Kardinälen den regierenden Papst herausgefordert hat, trieb einigen Bergoglianern die Zornesröte ins Gesicht. …

… Die Reaktionen konnten nicht ausbleiben, da sich einige Ultrabergoglianer bereits in den vergangenen Monaten über öffentliche Stellungnahmen von Benedikt XVI. beklagten. Im Zusammenhang mit einem Grußwort an Kardinal Robert Sarah, den Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, das als Nachwort seinem jüngsten Buch „Kraft der Stille“ beigefügt wurde, schäumten führende progressive Vertreter, die sich seit der Wahl von Franziskus in besonders eifrige Papisten verwandelt haben. …


Ergänzung 21.7.2017:

http://kath.net/news/60312 Gänswein: Benedikt XVI. wollte Franziskus nicht kritisieren (18.7.):

Kurienerzbischof: Botschaft des emeritierten Papstes für Meisner-Beisetzung wurde willkürlich instrumentalisiert. Benedikt XVI. habe die Botschaft auf Wunsch von Kardinal Woelki verfasst …


http://kath.net/news/60315 Schüller verunglimpft Benedikt-Grußwort als ‚Stillosigkeit‘ (19.7.):

Thomas Schüller, der umstrittene Kirchenrechtler der Universität Münster, hat am Montag gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) das Grußwort von Papst Benedikt XVI. beim Begräbnis von Kardinal Meisner kritisiert. Schüller behauptet, dass der emeritierte Papst von Franziskus-Kritikern instrumentalisiert werde. Der Kirchenrechtler meint hier konkret Benedikts Privatsekretär Georg Gänswein und andere aus dem nahen Umfeld. Schüller verunglimpft das Grußwort dann als eine „Stillosigkeit und ein Kirchenpolitikum“ und meint, dass der ehemalige Papst nicht selbst die treibende Kraft sei. …


Hubert Windisch: http://kath.net/news/60318 Der überforderte Papst (19.7.):

… Im eindringlichen Grußwort von Papst em. Benedikt XVI. beim Begräbnis von Kardinal Meisner war auch Kritik am aktuellen Zustand der katholischen Kirche zu hören. Und es ist nicht auszuschließen, dass in dieser Kritik auch das jetzige Pontifikat mitgemeint war. Jedenfalls fragen sich seit längerem schon viele besorgte Priester und Laien aufgrund verschiedenster römischer Vorgänge, ob der jetzige Papst wohl mit dem Pontifikat überfordert sei. Folgende Anmerkungen lassen solche Fragen als durchaus berechtigt erscheinen: …

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Pfarrer Karl Tropper, unermüdlicher Streiter Gottes, heimgegangen

https://gloria.tv/article/PLSMSMYQEE976xeFSvhJX8GWQ Bekannter steirischer Pfarrer Karl Tropper verstorben (13.7.):

Am 12. Juli starb Pfarrer Karl Tropper (79) nach langer, geduldig ertragener Krankheit.

… Karl Tropper erblickte am 23. Oktober 1937 in Glojach im Süd-Osten der Steiermark das Licht der Welt. 1961 empfing er die Priesterweihe in der Diözese Graz-Seckau. Von 1971 bis 1989 war er Missionsreferent der Diözese. In den Jahren 1975 und 1978 leitete er das Büro von „CSI Österreich“ gegen Christenverfolgung, das er mitbegründet hatte. In der Jugoslawienkrise unterstützte er arme Priester mit Medikamenten und Geld.
Über 30 Jahre lang wirkte Tropper als Pfarrer in St. Veit am Vogau. Er führte neue Gebetszeiten ein, renovierte die Kirche, gab Religionsunterricht in der Schule, organisierte Einkehrtage und theologische Schulungen. Vor der Messe saß er im Beichtstuhl und bat auch fremde Priester um die Spendung dieses Sakraments in seiner Pfarrei. An den Herz-Jesu-Freitagen besuchte er die Kranken mit dem Allerheiligsten Sakrament.

… Tropper geriet mehrfach in die Schlagzeilen, weil er deutliche Worte gegen die Gender-Ideologie, die Homosexualität und den Islam fand. …

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=723 Der Herrgott hat seinen Missionar Hw. Tropper zu sich berufen (14.7.):

Am 12. Juli 2017 ist Konsistorialrat Mag. Karl Tropper nach mit Geduld ertragener Krankheit verstorben. Nachstehend eine Würdigung seines segensreichen Wirkens, das anläßlich des Antritts seines Ruhestandes als Priester von St. Veit am Vogau [von Frau Anna Fellner 2013] geschrieben wurde. …

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/5251603/Nachruf_Umstrittener-Priester-Karl-Tropper-verstarb-nach-Schlaganfall (13.7., nicht frei zugänglich):

Er galt als feinsinnig, belesen und emphatisch, zeterte aber auch öffentlich über Moslems, Homosexuelle und Bischöfe: Der langjährige südsteirische Pfarrer Karl Tropper verstarb nun 79-jährig in Graz. …

Ergänzung:

Voraussichtlicher Begräbnistermin: Samstag, 22.7.2017, Wolfsberg/Schwarzautal


Felizitas Küble: https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/14/wir-trauern-um-pfarrer-karl-tropper/:

… Wegen seiner theologisch konservativen Predigten und Pfarrblätter – die übrigens sehr gehaltvoll und inhaltsreich waren – gab es von linken Medien (auch innerhalb der Kirche) immer wieder Proteste gegen den Priester, der mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hielt – auch hinsichtlich seiner deutlichen Kritik am Islam.

In seiner Pfarrei betrieb er eine gediegende Bildungsarbeit, teils durch eigene Bücher und Publikationen, teils durch regelmäßige Vorträge von bekannten Persönlichkeiten wie z. B. der Bestsellerautorin Christa Meves, dem Künstler-Prälaten Ulrich Küchl, Prof. Max Thürkauf und dessen Frau Inge oder der ehemaligen Muslima Sabatina James (siehe Foto), die sich als katholische Konvertitin vor islamischen Verfolgern versteckt hält.

… Wir vermissen diesen frohgemuten, freundlichen, bodenständigen und hilfsbereiten Priester, der trotz jahrelanger Krankheit seine gute Laune nicht verloren hat. Möge der EWIGE ihm nun die immerwährende Freude des Himmels schenken: R.I.P. …


Ergänzung/Update 19.7.2017:

Traueranzeige des Bruders des Verstorbenen in der Kleinen Zeitung am 19.7.2017:

Im Glauben an die Auferstehung gebe ich bekannt, dass mein Bruder,
Konsistorialrat Pfarrer Mag. Karl Tropper,
Kämpfer und Verteidiger des christlichen Abendlandes
und des katholischen Glaubens,
ins Reich des Ewigen Vaters heimgegangen ist.

Totengebet am 26.7.2017 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Veit am Vogau
und am 27.7. 2017 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Wolfsberg im Schwarzautale.

Das Begräbnis findet am Freitag, dem 28.7.2017, mit Beginn um 13.45 Uhr ebenfalls in Wolfsberg statt.

R. i. p.

Dein Bruder Rudolf Tropper
im Namen aller Verwandten und Freunde


Ergänzung 28.7.2017:

Todesanzeigen von:


http://www.sonntagsblatt.at/kirche-hier-und-anderswo/kirche-steiermark?d=abschied-146 ABSCHIED Karl Tropper: Ein 
missionarischer Priester (23.7.):

Karl Tropper war ein Seelsorger, der seine Anliegen kompromisslos mit missionarischem Eifer vertrat und auch Konflikte nicht scheute. Er knüpfte Kontakte und schuf Begegnungen, verbreitete Glaubens- und Lebenswissen durch Bücher und Zeitschriften, förderte Familienrunden und Jugendbegegnungen und legte viel Wert auf Beichte, würdige Liturgie und innere Erneuerung. Er versuchte auch die Jugend für den Glauben zu begeistern. Sein intensives Warnen vor den Gefahren des Kommunismus und später vor einer Islamisierung löste viele Diskussionen aus. …


Ergänzung 30.7.2017:

Gloria-TV: Pfarrer Karl Tropper verstorben geschmackloser Nachruf der „Kleinen Zeitung“ (19.7.):

… Pfarrer Tropper war eine Kämpfernatur, der die katholische Kirche gegen alle schlechten Einflüsse zu verteidigen versuchte. Insbesondere setzte er sich für ein absolutes Lebensrecht der ungeborenem Kinder ein.

Doch in den Medien wurde der „streitbare“ Steirer bekannt, als er über die widernatürlichen Sexualpraktiken (Homo-Unzucht) und den Islam an die Öffentlichkeit ging und auf die Gefahren hinwies.

Das brachte ihm natürlich auch Feinde innerhalb der Kirche ein, die keine Gelegenheit ausließen, um Pfarrer Tropper als alten, sturen und unversöhnlichen GESTRIGEN zu brandmarken.

Das störte unseren tapferen Karl Tropper wenig. Er ließ nicht nach, das Evangelium und die immer noch gültigen Wahrheiten der katholischen Kirche zu verkünden, die von vielen seiner Mitbrüder schon lange „über Bord geworfen“ worden waren.

… Nun hat die „Kleine Zeitung“ am 13. Juli 2017 einen Nachruf auf unseren lieben Pfarrer Tropper veröffentlicht.

„Er polarisierte wie kaum ein anderer Geistlicher in diesem Land, er sorgte mit umstrittenen, teils ausfälligen Worten für Aufregung … eine ambivalente Persönlichkeit … Seine Beschimpfungen des Islam, von Homosexuellen und letztlich auch von Bischöfen…“

Hier schießt die „Kleine Zeitung“ in der Charakterisierung unseres lieben Pfarrers Tropper weit übers Ziel hinaus. Wahrscheinlich wollte man auch das, denn ein Pfarrer, der in der Homosexualität und im Islam eine ernste Gefahr nicht nur für den katholischen Glauben, sondern für die gesamte Menschheit sieht, darf in der Öffentlichkeit nicht positiv dargestellt werden. …


Handverlesene Nachrichten 20132016 von Pfarrer Tropper:
http://www.csa-austria.com/aktuell/hvf/tropper.htm

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Gegen die „Ehe für alle“

Petition an die Kirchen:
https://www.civilpetition.de/kampagne/ehe-fuer-alle-stoppen/startseite/aktion/205056Z14242/ (14.7.):

Die klassische Ehe beruht auf der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau und ist die Keimzelle der Familie. Aus ihr entsteht neues Leben. Die Ehe ist so das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb stand sie stets unter dem besonderen Schutz des Staates und der Kirche. Mit ihrer Empfehlung, die Parlamentarier über die „Ehe für alle“ in einer Gewissensentscheidung abstimmen zu lassen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abschaffung der klassischen Ehe eingeleitet.

Widerstand seitens der Kirche dringt nicht an die Öffentlichkeit. Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sieht in der „Ehe für alle“ sogar eine Stärkung der Werteorientierung und des Wunsches, eine lebenslange Partnerbeziehung einzugehen. Sein katholischer Kollege Bischof Reinhard Marx drückte in dürren Worten sein „Bedauern“ über die Auflösung des Ehebegriffs aus.

Die Kirche muß ihre Stellung als erste und letzte Hüterin unseres christlichen Wertefundaments stärker behaupten und die traditionelle Ehe gegen die Anfechtungen wechselnder Zeitmoden vehement verteidigen. Die Ehe von Mann und Frau gehört zum Wesensbestand des Abendlandes. …

http://www.familien-schutz.de/2017/07/13/laues-lueftchen-statt-kulturkampf-als-letzte-verteidigerin-der-ehe-ist-die-kirche-ein-totalausfall/:

Das Gesetz zur Ehe für alle wurde nun auch vom Bundesrat brav abgenickt. Während Angela Merkel zusammen mit der SPD den traditionellen Ehebegriff zweifelhaften Wahlkampfaussichten opferte, schauen hohe Kirchenvertreter seelenruhig zu, wie unser christlich-jüdisches Erbe Stück für Stück abgeschafft wird. …

… Allein Liebe soll nun die Ehe zwischen zwei Menschen, egal welchen Geschlechts, begründen. Liebe überwindet alle Schranken und Grenzen. Das paßt natürlich gut zu der zuletzt auf dem evangelischen Kirchentag pompös präsentierten Weltanschauung, die kein Ethos weitsichtiger Verantwortung, sondern nur noch Gleichheit unter Gleichen anzuerkennen bereit ist. Differenzierung steht dabei per se unter Diskriminierungsverdacht. Wer Unterschiede macht, wer die Ehe zwischen Mann und Frau als überzeitliches, unveränderliches, naturgegebenes, auch gottgewolltes Ideal verteidigt, steht schon mit einem Bein über der Ziellinie zum Rassismus. …

Die katholische Kirche präsentierte sich in der Vergangenheit wehrhafter. Die Bereitschaft, die reine katholische Lehre auch gegen den Ansturm des Zeitgeists zu bewahren, war ausgeprägter, auch wenn sie sich auf immer weniger Köpfe verteilt. Noch am ehesten war die konservative geistige Unterströmung der Kirche zur Zeit Papst Benedikts XVI. zu bemerken. Führend hier Joachim Kardinal Meisner, der mit dem Löwenmut des Gläubigen der radikalfeministischen Propaganda trotzte und sich wiederholt zum „Tabu“ Abtreibung äußerte, das er als ein „Verbrechen“ gegen den Menschen geißelte. Die im Parlament durchgepeitschte Ehe für alle hat er noch miterlebt, das donnernde Widerwort schnitt der Tod dem „Wachhund Gottes“ vorzeitig ab. Es mag ein Segen sein, daß er das laue „Bedauern“ für die Auflösung der Ehe, zu dem sich sein Amtskollege Reinhard Marx gerade noch imstande sah, wahrscheinlich nicht mehr vernehmen mußte. …

Zur Vorgeschichte siehe https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/27/bloss-keine-ehe-fuer-alle/


Ergänzung:

Petition:
https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/06/online-petition-ehe-retten-jetzt-bayern-voran-gestartet-bayern-kann-normenkontrollklage-auf-den-weg-bringen/:

DEMO FÜR ALLE hat die Online-Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ gestartet. Wir rufen die Bayerische Staatsregierung auf, ein Normenkontrollverfahren beim Bundesverfassungsgericht zu beantragen, um das unselige Gesetz zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare („Ehe für alle“) vom Schwarzen Freitag überprüfen zu lassen und zu kippen, bevor es zur Anwendung kommt. Noch ist der Kampf um die Ehe nicht verloren! Wir haben eine gute und realistische Chance. Dafür brauchen wir jetzt eine breite Unterstützungs-Bewegung! Jetzt hier Petition unterzeichnen. …

https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/11/bayern-kuendigt-verfassungsrechtliche-pruefung-der-ehe-fuer-alle-an/:

In der Bundesratsdebatte zum Gesetzentwurf zur „Ehe für alle“ hat der Bayerische Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback eine »eingehende verfassungsrechtliche Prüfung« des Gesetzes zur Eheöffnung angekündigt. »Der große rechtliche Schwachpunkt dieses Gesetzes ist daher vor allem, dass es die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts übergeht«, so Bausback in seiner Rede vor der Länderkammer am vergangenen Freitag. …

https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/14/wie-haeltst-dus-mit-der-ehe-normenkontrollklage-darf-nicht-bis-nach-der-wahl-verschleppt-werden/:

… Die Bayerische Staatsregierung unter Ministerpräsident Seehofer ist als einzige Landesregierung ohne linken Koalitionspartner berechtigt und in der Lage, das Ehe-Öffnungsgesetz in Form einer abstrakten Normenkontrollklage schnell vor das Bundesverfassungsgericht zu bringen. … Wohl um die konservativen CSU-Wähler zu beruhigen und vor der Bundestagswahl in Sicherheit zu wiegen, hatte Seehofer dann auch sofort nach dem Ehe-Öffnungs-Beschluß angekündigt, eine Normenkontrollklage prüfen zu lassen. Diese Vor-Prüfung könne allerdings „Monate dauern“…

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Ehe-Öffnung steht im direkten Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und wird von zahlreichen Rechtsexperten für verfassungswidrig gehalten. Um zu einer vorläufigen Einschätzung über eine Normenkontrollklage zu kommen, benötigt ein Gutachter allenfalls Wochen, aber gewiss keine „Monate“.

So drängt sich der Eindruck auf, daß Seehofer die Entscheidung über eine Klageerhebung unbedingt bis nach der Bundestagswahl verschleppen will. Dies dürfen wir nicht zulassen! Die Bürger sollen vor der Bundestagswahl erfahren, ob die CSU-Regierung Normenkontrollklage gegen das Ehe-Öffnungsgesetz erhebt oder nicht. …


http://kath.net/news/60280 Marx für Verfassungsklage gegen ‚Ehe für alle‘ (14.7.):

… Allerdings sehe er [Kardinal Reinhard Marx] in der „Ehe für alle“ auch keinen Dammbruch. Es gehe bei dem jetzigen Gesetz „um die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und nicht für Verwandte oder drei, vier Personen“.

Der Münchner Erzbischof kritisierte Versäumnisse der katholischen Kirche im Umgang mit Homosexuellen.

Man sei bei den Homosexuellenrechten kein Vorreiter gewesen. Sich selbst schloss er dabei nicht aus, auch er habe „nichts dagegen getan, dass Homosexuelle strafrechtlich verfolgt wurden“, erläuterte Marx mit Blick auf den erst 1994 gestrichenen entsprechenden Paragrafen. …


Ergänzung 22.7.2017:

http://kath.net/news/60177 Ehe für alle? ‚Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht‘ (5.7.):

Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sagt nach der Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ im KATH.NET-Interview: „Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten.“

Kassel (kath.net) Am Freitag, dem 30. Juni 2017, konnte man u. a. in der FAZ die Schlagzeile lesen „Gleichstellung: Bundestag beschließt Ehe für alle“. Der Schlüsselbegriff „Gleichstellung“ ist ein Reizwort für den Biologen Ulrich Kutschera, der im KATH.NET-Interview seine evolutionsbiologisch begründete Kritik an der sogenannten „Homo-Ehe“ darlegt. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe ist Professor am Institut für Biologie der Universität Kassel, außerdem Visiting Scientist in Stanford/Kalifornien.

… kath.net: Jetzt hat aber am letzten „schwarzen Freitag“ der Bundestag die Ehe für alle beschlossen: Überrascht Sie das?

Kutschera: Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht, denn sie ist eine konsequente Fortführung der von John Money (1921–2006) im Jahr 1955 begründeten Gender-Ideologie, die von der These ausgeht, es gäbe ein „psychosoziales Geschlecht“ (Gender), welches unabhängig von der biologisch-genetischen Veranlagung des Menschen existiert und wandelbar ist. Diese absurden Ansichten wollte Money mit seinem Baby-Kastrationsexperiment „beweisen“, was bekanntlich fehlgeschlagen ist (Doppel[selbst]mord der Brüder Reimer). Diese perverse Kinderschänder-Ideologie liegt dem „Gleichstellungs- bzw. Frau-gleich-Mann-Dogma“ zugrunde, welches auf Grundlage biologischer Fakten ad absurdum geführt werden konnte. Da insbesondere unter rot-grünen Politikern die moneyistische Irrlehre, welche auch „Homo-Ehen“ und Pädophilie befürwortet, verbreitet ist, kam es wenig überraschend zu dieser positiven Fehlabstimmung.

kath.net: Wie ist die deutsche Universal-Ehe aus Sicht der Evolutionsbiologie zu bewerten? …

Ulrich Kutschera: http://kath.net/news/60339 Ehe für alle und der Stiefvater-Effekt (20.7.):

„Kinder benötigen ihre biologischen Eltern, um sich optimal entwickeln zu können. An erster Stelle steht das Wohl der Schutzbefohlenen; der Eltern-Egoismus darf nicht dominieren.“ Gastkommentar in Reaktion auf Pressevorwürfe. Von Ulrich Kutschera

Kassel (kath.net/Hessische/Niedersächsische Allgemeine) Der HNA-Artikel „Staatlich geförderte Pädophilie: Kasseler Professor wettert gegen Homo-Ehe“ vom 17.07.2017 ist unsachlich und einseitig. Er soll daher durch den folgenden Kommentar ergänzt werden. Im kritisierten kath.net-Interview werden drei Sachverhalte thematisiert: Der Zusammenhang der neudeutschen Universal-Ehe mit der Gender-Ideologie (A), die biologischen Grundlagen des Mensch-Seins (B) sowie die Pädophilie (C).

A. Die Offenlegung der Tatsache, dass die „Ehe für alle“ eine Ausgeburt der von dem US-Psychologen John Money (1921–2006) begründeten Geschlechter-Ideologie ist, wird im Fachbuch „Das Gender-Paradoxon“ (1) ausführlich thematisiert. In diesem Text wird auch dargelegt, dass der kinderlose Urvater der „Frau-gleich-Mann-Glaubenslehre“, der sich selbst über sein verfehltes Baby-Kastrationsexperiment widerlegt hat, die Pädophilie befürwortete. Money beschimpfte die Kritiker seiner Gender-Irrlehre als „rechtsradikale Rassisten“ – wie es noch heute seine radikalfeministischen Nachfolger(innen) tun. …


http://kath.net/news/60351 Gesinnungsterror gegen Uni-Professor Kutschera (21.7.):

… Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera wird nach einem kath.net-Interview von deutschen Politikern und Medien unter Druck gesetzt. Der Wissenschaftler meinte im Interview:

„Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen. Der kinderlose Gender-Vater John Money hat diese Verhaltensweisen im Rahmen seiner absurden Geschlechter-Ideologie bereits vorgelebt.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU), der sogar formal „katholisch“ ist, hält die Worte des beamteten Professors für abstrus. Er erwarte, dass die Universität Kassel prüfe, ob der Professor als Beamter seine Pflichten dadurch verletzt habe, dass er sich in abfälliger oder herabsetzender Weise gegen homosexuelle Menschen geäußert hat. Dies berichtet die „Welt“. …


https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/28/jetzt-seehofers-doppelspiel-bei-der-homo-ehe-durchkreuzen/:

In der Causa „Ehe-Öffnung“ hat Bundespräsident Steinmeier keine Zeit verloren und das unsägliche Gesetz bereits unterzeichnet. Damit können ab dem 1. Oktober 2017 die ersten Homo-„Ehen“ geschlossen und dann auch Kinder adoptiert werden – wenn Bayern dies jetzt nicht schnellstens mit einer Normenkontrollklage verhindert! Aber genau das scheint der bayerische Ministerpräsident Seehofer verschleppen zu wollen, womöglich auf den St. Nimmerleinstag…


Ergänzung 6.8.2017:

https://demofueralle.wordpress.com/2017/08/01/rechtswissenschaftler-bestaetigt-ehe-fuer-alle-gesetz-ist-verfassungswidrig/:

Die Einführung der „Ehe für alle“ ist ein Verstoß gegen Artikel 6 des Grundgesetzes, zu diesem Urteil kommt der Jurist Prof.  Dr. Christopher Schmidt. Der Professor für Familien-, Kinder- und Jugendrecht geht davon aus, daß ein abstraktes Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Erfolg haben würde. Es sollte zügig eingeleitet werden, bevor es zu ersten „Ehe“-schließungen von gleichgeschlechtlichen Paaren käme, deren Rechtsgültigkeit unsicher wäre. …

https://demofueralle.wordpress.com/2017/08/04/wie-die-ehe-fuer-alle-den-kindern-das-recht-auf-vater-und-mutter-nimmt/:

„Was macht es mit Kindern, wenn sie nicht mehr der Gemeinschaft von Vater und Mutter entstammen, sondern mehr und mehr Produkte technischer Planungen werden?“ (1) Das ist die eigentlich entscheidende Frage in der jüngsten Debatte um die „Ehe für alle“. Sie kam in der Debatte zu kurz. Denn im Kern geht es um die Kinder und nicht mehr um die vermeintlichen „Privilegien“ der Ehe.

Diese Eheprivilegien sind gleichgeschlechtlichen Paaren mit der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ längst zugestanden worden. Das gilt sogar für das steuerliche Ehegattensplitting und die Hinterbliebenenversorgung, die eigentlich Paaren zugute kommen sollten, in denen ein Elternteil wegen der Kindererziehung auf Erwerbseinkommen verzichtet hat. Dass auch eingetragene Lebenspartner diese Rechte erhalten, hat das Bundesverfassungsgericht damit begründet, dass diese Situation auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften vorkommen könnte (2).

Um diese „Regenbogenfamilien“ drehen sich heute ganze Erziehungsprogramme, obwohl sie eine verschwindende Minderheit unter den Familien sind. Meist handelt es sich um Frauen, die nach einer Trennung mit den Kindern aus ihrer früheren Beziehung in einem Haushalt mit einer anderen Frau zusammenleben. Diese Kinder aus früheren Beziehungen können von der neuen Partnerin (oder dem neuen Partner) als „Stiefkinder“ adoptiert werden. Gemeinsam als Paar konnten gleichgeschlechtliche Partner dagegen kein Kind adoptieren. Das ändert sich nun mit der „Ehe für alle“: Gleichgeschlechtliche Paare können gemeinsam Kinder adoptieren. Es stellt sich aber nun die Frage, woher die Kinder für adoptionswillige homosexuelle Paare kommen sollen. Denn es gibt viel mehr Paare, die ein Kind adoptieren wollen als Kinder. …

… Der Idealfall des Aufwachsens in stabilen Beziehungen mit Vater, Mutter und Geschwistern müsste demnach der Maßstab für Adoptionen sein, damit verwaisten Kindern aus ihrer Not heraus geholfen wird. …

… Faktisch geht es nicht um die Gleichberechtigung, sondern um die Privilegierung gleichgeschlechtlicher Paare. Dabei stört die Natur, die homosexuellen Paaren Kindern verwehrt. Die müssen deshalb von anderen „bereitgestellt“ werden, wofür das Adoptionsrecht absehbar nicht ausreicht. Gefordert wird deshalb die sogenannte „Leihmutterschaft“, die in Deutschland aus guten Gründen bisher verboten ist. …


Junius: https://demofueralle.wordpress.com/2017/08/04/ehe-fuer-alle-auch-ein-demokratietest-fuer-europa/:

In Deutschland ist die Ehe jetzt eine genderbeliebige Beistandsgemeinschaft. So haben es die Fraktionen von SPD, die Linke und Grünen beschlossen. Mitgestimmt hat auch ein Viertel der Fraktion von CDU und CSU. Selbst in Brüssel war man überrascht. Nie zuvor gab es so einen Blitzkrieg gegen das Fundament jeder Gesellschaft, nämlich die Ehe zwischen Mann und Frau, die die Generationenfolge sichert. …


http://www.familien-schutz.de/2017/08/04/ehe-fuer-alle-und-die-kirchen-schwanken-wie-ein-blatt-im-wind-jetzt-weiter-druck-ausueben/:

… Auch die Kirchen wurden von der politischen Entwicklung überrascht. Schwelte das Thema jahrelang nur in theologischen Thesenpapieren vor sich hin, war es plötzlich auf dem Tisch. Die evangelische Kirchenleitung erholte sich am schnellsten. Linientreue Funktionäre wie der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm brauchten ja nur die Begründung von SPDCDUGRÜNEFDP zur Ehe für alle übernehmen und ein bißchen christlich aufpolieren. Heißt: Wo Liebe ist, soll auch Ehe werden. Wir sind schließlich die Modernen. Amen.

Die katholische Kirche dagegen tat sich naturgemäß schwerer. Zwar wird die konservative Strömung immer mehr zurückgedrängt aus dem theologischen Diskurs, ist aber noch wirkmächtig. Gut zu erkennen an Bischof Reinhard Marx´ kläglichem intellektuellen Jonglierakt in der Debatte, die sich rund um die Parlamentsentscheidung zur Ehe-Öffnung entspann. Nachdem seine öffentlichen Aussagen zur Homo-Ehe den gesamten Varianzbereich von vorsichtiger Zustimmung bis halbherziger Ablehnung bedient hatten, rang er sich am Ende dazu durch, dem Land Bayern die Verfassungsklage anzuempfehlen.

Andere Kirchenvertreter wie der Berliner Landesbischof Koch sahen sich anscheinend noch schärferem Gegenwind ausgesetzt. Koch sprach sich sehr deutlich gegen die Ehe-Reform aus und wetterte gegen den gleichmacherischen Zeitgeist, der keinen Unterschied mehr anerkennen will. …


Ergänzung 19.8.2017:

http://www.katholisches.info/2017/08/keine-ideologie/ (18.8.):

„Die Lehre der Kirche über die Ehe und die Komplementarität der Geschlechter legt eine Wahrheit vor, die der rechten Vernunft einsichtig ist und als solche von allen großen Kulturen der Welt anerkannt wird. Die Ehe ist nicht eine beliebige Gemeinschaft von menschlichen Personen. Sie wurde vom Schöpfer mit einer eigenen Natur sowie eigenen Wesenseigenschaften und Zielen begründet.“ [Gaudium et spes]
„Keine Ideologie kann dem menschlichen Geist die Gewissheit nehmen, daß es eine Ehe nur zwischen zwei Personen verschiedenen Geschlechts gibt, … “ [Glaubenskongregation: Erwägungen zu Homopartnerschaften] …

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