Professor Mohamed Al-Hajj: Wie züchtige ich meine Frau

http://www.unzensuriert.at/content/0013201-Muslimische-Fernsehshow-erkl-rt-wie-man-seine-Frau-schl-gt  (23.6.):

Ein britischer Fernsehsender zeigte kürzlich eine Show, bei der ein islamischer Fundamentalist erklärt, wie man eine Frau „züchtigt“. Der englische Sender Iqraa TV ist in London ansässig und strahlte die Anschauungen des muslimischen Professor Mohamed Al-Hajj von der Universität Jordaniens aus.

Der skandalöse Auftritt wird bisher vor allem in südamerikanischen Medien thematisiert. Laut Paraguay-Rundschau erklärte der Professor, dass der Mann in der Familie das unbedingte Sagen habe. Wird seinen Anweisungen nicht strikt gefolgt, so solle er seine Frau disziplinieren. Ordnet sich die Frau den Wünschen ihres Partners nicht unter, so sei es laut Mohamed Al-Hajj an ihm, seiner Frau „die Hölle auf Erden“ zu bereiten. Dazu empfiehlt er diverse Methoden, von disziplinarischen Maßnahmen bis hin zu Prügel mit Stöcken. Dabei weist er allerdings darauf hin, dass bei den Schlägen keine Narben oder Brüche zurückbleiben sollten.

Kommentator Seleukos schlägt den Professor als Vortragenden an der Grünen Parteiakademie vor.

Ergänzung 25.6.2013:

Kreuz-net.info: Moslemischer Prügel-Comment  (24.6.):

Wie man eine Frau Allah-gerecht verprügelt – eine Anleitung eines Londoner Moslem-Senders

Maßnahmenpaket gegen häuslichen Unfrieden

Die Moslems haben offenbar ein funktionierendes Maßnahmenpaket entwickelt, wie man Unfrieden im eigenen Haus gemeinsam „ausdiskutiert“.

Eine recht detailfreudige Anleitung gab der kuwaitische „Gelehrte“ Jassem Al-Mutawa im Zuge einer Sendung des britischen Fernsehsenders „Iqraa International“ (6. April 2013; Übersetzung durch „Memri-TV“) im Gespräch mit Dr. Mahmoud Al-Hajj, „Professor“ für moslemischen Glauben an der Jordanischen Universität.

„Hölle auf Erden“

Die Führung einer Familie obliegt dem Mann, „der Mann ist der Vormund der Frau“, stehe schon im Koran. Die Frau hat sich diesem unterzuordnen, da es ja auch nicht möglich sei, daß zwei Personen ein Automobil lenkten. Kommt die Frau ihrer Position nicht nach und begehrt auf, so liegt es am Mann, die Hausordnung in Erinnerung zu rufen. In dieser Zeit habe er – zu ihrer Strafe! – das Bett mit ihr nicht zu teilen.

Bei manchen Frauen reichten freundliche Worte. Bei anderen sei genau das Gegenteil der Fall. Bei fortdauernden Gehässigkeiten dürfe der Mann seiner Frau die „Hölle auf Erden“ bereiten.

Anschauungsunterricht

Vorzugsweise empfiehlt er für die Klärung von Meinungsverschiedenheiten die Verwendung von Prügelstöcken. Einige wenige hatte er für den Anschauungsunterricht mitgebracht.

Ein wesentlicher Punkt bei der Züchtigung der Frau sei es, die Schläge so zu setzen, daß der Frau keine bleibenden Schäden beigefügt werden. Nur selten käme es zu Todesfällen von (moslemischen!) Frauen. Im Westen allerdings, der die Moslems wegen des Schlagens von Frauen kritisiert, würde gemäß UNO-Statistik von 1999–2000 alle zwölf Sekunden eine Frau von ihrem Mann geschlagen, so der kuwaitische „Gelehrte“. Kurzfristige Blutergüsse dürften anscheinend als Erinnerungshilfen im Rahmen des Erlaubten sein. Die Methode gilt nicht nur für die Ehefrau, ganz allgemein wird sie für die „Disziplinierung in der Familie“ empfohlen.

Ob Ganzkörperkopftuch oder Tschador den gläubigen Mosleminnen vorgeschrieben sind, damit die Auswirkungen moslemisch bedingter Diskussionsfreudigkeit nicht (oder schlechter) in der Öffentlichkeit sichtbar sind, wurde dem Zuseher nicht verraten.

Ergänzung 9.8.2013:

http://michael-mannheimer.info/2013/08/09/bewiesen-imame-unterstutzen-das-schlagen-von-frauen/:

In den meisten islamischen Ländern müssen Frauen mit Züchtigungen seitens ihrer Männer rechnen. Dank Sure 4:34. Und dank des unermüdlichen Einsatzes der Imame zur Einhaltung dieser Sure …


Ergänzung 25.4.2017:

http://www.oe24.at/welt/Muslimische-Lehrerinnen-erklaeren-wie-Maenner-ihre-Frauen-schlagen-sollen/277949065 (14.4.):

… Ein Video, das von der australischen Gruppe Hizb ut-Tahrir vergangene Woche auf Facebook gestellt wurde, sorgt derzeit für Aufregung im Netz. Darauf erklären zwei radikale Muslime, wann und warum es in Ordnung sei, dass ein Mann seine Ehefrau schlage. …

Von wegen „australisch“:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hizb_ut-Tahrir

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5 Antworten zu Professor Mohamed Al-Hajj: Wie züchtige ich meine Frau

  1. heureka47 schreibt:

    Für das Verbleiben des Menschen in der Evolution gibt es nur EINEN einzigen Weg:
    Den Weg der Wahrheit und des Lebens in Harmonie mit dem universellen = höchsten Prinzip.
    Dieses Prinzip kann NICHT mit dem rationalen Denken allein erfaßt oder beschrieben, geschweige denn, geTAN werden, oder unter der Dominanz des Bewußtseins „Niederes Selbst“ / „Ego“, sondern nur unter der frei gewählten Herrschaft des „Höheren / wahren Selbst“, dem Bewußtsein des wahrhaft erwachsenen Menschen, zu dem sich der Mensch in der Initiation (bis zur Pubertät) entwickeln und bekennen soll, sich mit ihm verbinden und identifizieren.

    Das höchste Prinzip des Universums hat aus menschlicher Sicht verschiedene Aspekte bzw. scheinbar verschiedene Aspekte, die schon immer mit verschiedenen Namen benannt wurden: LIEBE oder FRIEDEN oder auch andere Begriffe; möglicherweise u.a.: FREIHEIT.
    Ich selbst spreche oft auch von der – „feinstofflichen“ – LEBENS-ENERGIE.

    Dieserlei Dinge sind im christlichen Glauben – soweit ich das verstehe – von GOTT gegeben, bzw. Gott IST diese universelle höchte Kraft (und Macht), die dieserlei Qualitäten besitzt.

    Von daher ist es undenkbar, seine Mitgeschöpfe „züchtigen“ zu wollen. Das ist in einem Volk, das dem „HERRN“, dem höchsten Lebensgesetz und den oben angesprochenen Aspekten wie Liebe, Frieden oder Freiheit dient, absolut FREMD; ist gottfern, lebensfeindlich und von daher „Sünde“ (Abtrennung) und hat auf längere Sicht das Ausscheiden der betreffenden Bevölkerung zur Folge.
    Ich sehe hier z.B. keinen Widerspruch mit dem von Darwin aufgestellten Grundsatz des „survival of the FITTEST“. Das wird in der – entfremdeten – zivilisierten Gesellschaft oft, möglicherweise im Bereich der Wissenschaft meistens, falsch gedeutet. Es geht nach meiner Sicht nicht um den körperlich-materiell am besten Angepaßten („Stärksten“), sondern es geht um das GANZHEITLICH am besten Angepaßtsein – und das schließt den geistig-seelischen (spirituellen) Aspekt – selbstverständlich – ein.

    Genau davon aber ist die zivilisierte Gesellschaft seit vielen tausend Jahren entfremdet. Vom Aufstieg zu DER Ebene von Bewußtsein, die erst die optimale Anpassung an das höchste Prinzip möglich werden läßt: Zum echten / wahren Erwachsenen-Bewußtsein, dem göttlichen Bewußtsein im Menschen, welches von der selben Qualität ist, wie das universelle göttliche Bewußtsein.

    NUR aus dieser höheren Bewußtseins-Ebene und -Qualität läßt sich auf ERden das höchste Prinzip des Universums (göttliche reine, bedingungslose, Liebe) verwirklichen. Nur auf dieser Grundlage können dauerhaft tragfähige Beziehungen (Freundschaft, Liebe) geführt werden und nur auf dieser Grundlage kann Erziehung und „Führung“ erfolgreich geleistet werden.
    Der Grundsatz „Management by Love“ beinhaltet dies. Ich konnte beim Lesen des betreffenden Buches – allerdings schon vor ca. 10 Jahren – nicht herauslesen, ob der Autor das selbe Prinzip meint, wie ich.

    Ich habe den Eindruck, die heutigen Religionen, die große Zahlen an Menschen zu ihren Anhängern zählen, sind nur deswegen zahlenmäßig so groß, weil es so viele entfremdete Menschen gibt, die sich aus den Religionen DAS erhoffen (aber nicht wirklich finden), was ihnen in Wahrheit nur die eigene, ganz persönliche, Verbindung / Vereinigung – und IDENTIFIKATION – mit dem universellen Gott und höchsten Prinzip bringen kann.

    Ich habe den Eindruck, auch bei den meisten christlichen Konfessionen ist dieser wesentliche Schritt der Selbst-Findung und Selbst-Entwicklung / Bewußtseins-Entwicklung verloren gegangen.
    „Gott hat keine anderen Hände als DEINE“:
    Dieser Spruch sagt für mein Empfinden ganz deutlich, worum es geht.
    Das höchste Prinzip, das göttliche (Bewußt-)Sein soll sich durch die Menschen verwirklichen. Und das kann NICHT aus dem dominierenden Bewußtsein „Niederes Selbst“ / „Ego“ verwirklicht werden, zu dem die dominierende ANGST gehört, sondern nur aus dem „Höheren / wahren Selbst“, welches naturgemäß die LIEBE ist und frei von Angst.

    Die „Krankheit der Gesellschaft“, in der Soziologie als die „Kollektive Neurose“ bekannt (aber schwer unterschätzt!), von mir seit 20 Jahren die „Kollektive ZIVILISATIONS-Neurose“ genannt, ist im Wesentlichen eine Entwicklungs- / Reifungsstörung und dadurch eine ANGST-Störung – bei den meisten als „Latente Angst“ (Rainer Taéni), also verdrängte, unterschwellige, unbewußte, Angst wirksam, die die Menschen vom wahren Leben abhält.

    Die Kollektive Zivilisations-Neurose hält die Menschen nicht nur von der göttlichen Liebe fern, sondern auch von der „Qualität“ Lebens-Energie, die unser Gesundsein bewirkt. Wer nicht mit dieser Energie verbunden ist, steht im Risiko, oft oder längerfristig bzw. schwer zu erkranken.

    Die Abtrennung von der Liebe macht es uns nicht nur unmöglich, dauerhaft tragfähige konstruktive Beziehungen zu führen und gute Erziehung zu leisten, sondern führt bekanntermaßen auch immer wieder zu „Kollektiven Psychosen“. Speziell aus deutscher Sicht hatten wir die letzte große „Kollektive Psychose“ in der Zeit 1933-1945. Und die nächste „steht vor der Tür“. Grundlegende Heilung der Ursache, der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“, ist allerdings jederzeit in jedem Einzelfall möglich. Es erfordert allerdings „Krankheitseinsicht“ und den Willen zur Heilung.
    Insofern ist die Frage, die Jesus / Christus lt. Bibel immer wieder stellt, sehr bedeutsam: „Willst du heil / geheilt werden?“
    Das soll uns m.E. verdeutlichen, wie wichtig die Entscheidung / Bereitschaft des „Kranken“ ist, heil / geheilt zu werden bzw. überhaupt zu erkennen, daß er an einer „Krankheit“ leidet.
    Jemanden, der im Bewußtsein lebt, „gesund“ zu sein, kann man schwerlich heilen.
    Das sagt auch ein kleines Gedicht von SÖHLER:
    „Die Ärzte dieser Welt, sie wandeln
    einher, die Kranken zu behandeln.
    Viel schwerer habe ich empfunden:
    Behandeln Sie mal die „Gesunden“.“

    Die große Mehrheit der Menschen hält sich für „normal“ – worin immer das bestehen mag. Es ist nicht wirklich definiert. Außer vielleicht bei den Psychiatern.
    Das zivilisierte „Normalsein“ ist aber aus evolutionärer / spiritueller Sicht eine schwere Störung – die nur deswegen nicht auffällt, weil es zur Störung gehört, daß die Betroffenen ihr Bewußtsein hierfür verlieren bzw. verloren haben bzw. gar nicht erst erlangen.
    Das ist das besonders „Vertrackte“ an dieser Krankheit – von der eben immer die große Mehrheit einer Bevölkerung befallen und beeinträchtigt ist. Und folglich wird eine evtl. vorhandenen kleine Minderheit, die noch die Wahrheit erkennt – und sie möglicherweise auch kommuniziert – als „Sonderlinge“ oder „verrückt“ etikettiert.

    Wer seine Frau „züchtigt“, tritt gleichzeitig Gott mit Füßen. Und die „Strafe“ folgt „auf dem Fuße“. Aber nicht durch Gottes „Initiative“, sondern mit dem Tritt wirft sich der Tretende selbst aus dem universellen (Lebes-)Prinzip hinaus.
    „Wir werden nicht WEGEN unserer Sünden bestraft, sondern DURCH sie“.
    Wir geben uns also Strafe – oder Lohn – selbst.
    WIR können / dürfen das entscheiden.
    Soo mächtig sind wir.
    Was die meisten nicht wissen.
    Unaufgeklärt – und falsch informiert.
    Kleine Götter werden in diese Welt hineingeboren und ihre Eltern und das weitere Umfeld an Menschen hat nichts besseres zu tun, als TEUFEL aus ihnen zu machen. Das Göttliche wird ignoriert oder ausgetrieben und das Teuflische – die Neurose, die Abtrennung, die Dummheit, hineingetrieben. Systematisch. Durch das KÜNSTLICHE, menschengemachte, das „organisierte System“, wie Klaus Traube das einmal nannte.
    „Züchtigung“ und „Züchten“ (Zucht bei Pflanzen oder Tieren) tun ähnliches:
    Sie pfuschen der Natur ins Handwerk.

  2. Dörflinger André schreibt:

    Ach, wieder alles nur bibelsprüchiges, weltfremdes Bla-bla-bla.
    Carolus geht nie auf das andere Wesen – im Vergleich zum Mann – der Frau ein. In der Bibel steht, dass der Mann mit 20 seine Eltern verlasse und „sich dem Weibe anhänge“. Dabei muss man wissen, dass die damaligen Leute mit 20 eben – auch geistig – er-wach-sener waren als die heutigen Muttersöhnchen im Hotel „Mama“ (Italien !). Die Frau, bildlich gesehen als das heutige Auto und das männliche Gegenstück, der Kraftstoff > W e r ist nun stärker mit der Zeit?
    Letzteres „Stück“ ist doch nur (gewiss sehr nützliches) Mittel zum Zweck, der Mann Binde-Glied zwischen Muttern und Ehe-Frau. Dann stirbt Mann bald mal weg und der Frau bleiben als Trost die Kinder. Das ist der Natur Lauf. Wo bleibt da also Mann? // Und die neumödischen, männer-feindlichen Ehe-, Scheidungs- & Abtreibungslizenz-gesetze der Schweiz erlauben es der Frau, den (gehörnten) Mann mutwillig wegzuweisen, unter grossen Kostenfolgen für diesen nach 10 jähriger Ehe, bei Ehefrau über 45 J. , unmündigen Kindern u.a., denn „Kindswohl geht vor“, auch aus seiner eigenen Wohnung, damit neuer Freund einziehen könne. Denn auch Frauen sind Partnerverstös-serinnen, besonders wenn sie in die Wechseljahre kommen, werden doch über 2/3 aller Trennungs-begehren von Frauen eingereicht. Das ist Wirklichkeit – da haben doch frömmliche Sprüche, wie die Leute sein sollten, keinen Platz. Der Frau passt doch n a c h der Familiengründung der – auch sexuell – lahma(r)schig gewordene Mann nicht mehr, sie lacht sich jüngeren an (sehr im Trend), der „alte“ soll zahlen, hat sie doch, als Garant dafür, die noch unflüggen Kinder im Rücken, wofür sie das Besuchsrecht nach Gutdünken einrichten kann…. Sowas will ich von andern Leuten lesen und nicht immer allein schreiben müssen !

  3. Helmut Zott schreibt:

    Gottvertrauen

    Ein Mensch schlägt täglich seine Frau,
    warum weiß er nicht so genau.
    Es wird schon Allahs Wille sein:
    ER kennt den Grund, nur ER allein!

    Helmut Zott

    %%%%%%%%

  4. Benita Chaney schreibt:

    Wenn auch nicht bei uns, doch in muslimischen Ländern funktioniert dies nachweislich seit mehreren hundert Jahren! Und wo will eine Frau hin rennen? Wenn jeder diese „erzieherischen Maßnahmen“ praktiziert! Außerdem das Verlassen des Ehemannes wird ja mit Steinigung „sanktioniert“! Daher ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Toleranz gegenüber diesen Sitten sehr zu hinterfragen!! Wen man frage sollte??? Alle Tolerante. Beginnend sollte man vielleicht bei den Grüninnen!

  5. Darmol schreibt:

    Das alles geht mir auf den Darm.

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