Islam-Terrorismus beim Namen nennen!

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/06/tabu-islam-zuendet-kerzen-fuer-die-radikalen-muslime-an-damit-ihr-spaeter-nicht-kerzen-fuer-ihre-opfer-anzuenden-muesst/ (7.6.):

(Rom) Die Blutspur des islamischen Terrorismus zieht sich durch die Straßen Europas, doch die europäischen Staats- und Regierungschefs weigern sich hartnäckig, Roß und Reiter beim Namen zu nennen. Der Islam darf nicht im Zusammenhang mit dem Terrorismus erwähnt werden. Es wird ein „Terrorismus“ bekämpft, dessen Hintergründe und ideologischen Prämissen aber sind tabu. Eine Form der Realitätsverweigerung, die an Schizophrenie grenzt.

… Zwei Politiker haben diesen selbstauferlegten Maulkorb der politischen Korrektheit durchbrochen. Den Auftakt machte US-Präsident Donald Trump am 21. Mai mit seiner Rede in Riad. Er sprach vor den Staats- und Regierungschefs von 55 mehrheitlich islamischen Staaten vom „islamischen Terrorismus“ und forderte sie zu einem entschlossenen Kampf gegen diesen auf. Nach dem jüngsten Attentat in London, am Abend des 3. Juni, folgte auch Theresa May, Premierministerin von Großbritannien, dem „bevorzugten“ Partner der USA.

Wer ein Übel beseitigen will, muß zuerst das Übel beim Namen nennen. Dem stehen aber ideologische Barrieren im Weg, die die Wirklichkeit nach den eigenen Wünschen zurechtbiegen möchten. Doch so funktioniert die Wirklichkeit nicht. Sie läßt sich keinen ideologischen Gesetzen unterwerfen. Wahrheit und Vernunft müssen, wie die katholische Kirche lehrt, übereinstimmen. …


Ergänzung 10.6.2017:

http://kath.net/news/59839 ‚Wo sind sie, die spontanen Demos nach den Anschlägen?‘ (7.9.):

„Wo sind die Millionen Muslime weltweit, die sich dagegen wehren, dass man im Namen ihres Gottes unschuldige Mitbrüder und -schwestern steinigt, hängt, vergewaltigt, erschießt, köpft und in die Luft sprengt?“ Gastkommentar von Birgit Kelle

… Es habe ja schließlich nichts mit dem Islam zu tun, auch wenn der Herr Schlächter dabei „Allah ist groß“ ruft. Kann man so sehen, wenn man will.

Ich kann nur für mich sprechen, aber ich glaube es würden mir Millionen Christen weltweit zustimmen: Sollte sich irgendein Irrer erdreisten, im Namen Jesu unschuldige Menschen zu erschießen, zu köpfen oder in die Luft zu sprengen, weil er glaubt, im Namen meines Gottes zu handeln, dann bräuchte es für mich und all die anderen nicht erst die Aufforderung uns zu distanzieren. Wir wären alle auf den Barrikaden, wenn jemand unseren Glauben zum Töten von Menschen missbraucht. Wir würden ihn ausgrenzen, isolieren, anprangern. Und genau das ist der Unterschied. …

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