Zur Kreuz-Entfernung zum G7-Gipfel

Martin Lohmann: https://kath.net/news/79941 „Wenn Hass sich als Toleranz tarnt“ (7.11.):

„Wie sehr man generell hassen kann, offenbart die Tatsache, dass im Auftrag einer Grünen für einen G7-Gipfel ein mehrere hundert Jahre altes Kreuz in Münster – erstmals überhaupt – entfernt werden ‚musste’“. …

Köln (kath.net) Sie redeten und reden gerne von Toleranz, von Respekt und Dialog. Doch wenn Grüne und Rote mit der Wirklichkeit konfrontiert werden und ihre Worte den Realitätstest bestehen sollten, dann zeigt sich nichts als die Fratze der Verachtung, der Intoleranz und – sagen wir es offen – des puren Hasses. „Bestenfalls“ die Verachtung anderer und deren Überzeugungen. Ihre eigene Ideologie der Vernichtung und der Wut scheint ihnen wesentlich mehr zu bedeuten als jeglicher Versuch oder jede noch so kleine Bereitschaft, das Leben anderer und deren Bekenntnisse zu respektieren. …

Wie sehr man generell hassen kann, offenbart die Tatsache, dass im Auftrag einer Grünen für einen G7-Gipfel ein mehrere hundert Jahre altes Kreuz in Münster – erstmals überhaupt – entfernt werden „musste“. Ein Gipfel der Bodenlosigkeit! Geradezu satanisch, oder? Denn der Vater der Lüge ist der erste, der die Kreuzesbotschaft von der absoluten Liebe und der Erlösung durch Gott selbst mit allen Mitteln bekämpft. Er kann nicht anders. …


Ergänzung 09.11.2022:

https://www.wochenblick.at/tradition/noch-mehr-islamisierung-gruene-im-kulturkampf-gegen-christentum/ (8.11.):

Kein anderes Land mit einer so stolzen Tradition und Kulturgeschichte tut auch nur annähernd so viel wie Deutschland, um nicht nur seine eigene Bevölkerung zu marginalisieren und schleichend durch Neusiedler verdrängen zu lassen, sondern auch noch die eigene Identität zu verleugnen: Vor allem die regierenden Grünen lassen keine Gelegenheit aus, um christliche Symbole selbst mit noch so bedeutsamem historischem Bezug aus der Öffentlichkeit zu entfernen.

So hatte Außenministerin Baerbock beim G-7-Außenministertreffen in Münster das 482 Jahre alte Ratskreuz aus dem Friedenssaal des Historischen Rathauses der Stadt entfernen lassen, wie ein Sprecher der Stadtverwaltung von Münster gegenüber der “Welt” bestätigte.

Und das, obwohl es sich um einen der traditionsreichsten Orte “von außerordentlicher historischer Bedeutung für das christliche Europa und die Kirchen” handelt, wie die Zeitung schreibt – wurde dort doch vor 374 Jahren der Westfälische Frieden ausgehandelt, der nicht nur den ruinösen Dreißigjährigen Krieg beendete, sondern eine erste Frühform der kodifizierten Völkerverständigung darstellte – im christlichen Zeichen der Versöhnung. …

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