Der falsch verstandene Islam

http://journalistenwatch.com/cms/2014/08/26/hamed-abdel-samad-antwortet-katharina-pfannkuch/:

Im “Cicero” hat die Islamwissenschaftlerin Katharina Pfannkuch einen unerträglichen Artikel über die bösen Islamkritiker geschrieben. Hier die Antwort von Hamed Abdel-Samad (auf Facebook gefunden):

“Auch in diesem Artikel heißt es: Es gibt den Islam nicht und die Scharia auch nicht. Aber der Islam hat zugelassen, dass eine Frau Indonesien regierte, lange bevor Merkel Kanzlerin wurde. Vermutlich ärgern sich die ahnungslosen Islamkritiker dann nur über Phantome! Terror, Unterdrückung, Vertreibungen, Steinigungen, Enthauptungen werden eher von Marsmännchen durchgeführt und lassen sich nur durch Harry Potter legitimieren. 

Natürlich sind Muslime vielfältig und die meisten von ihnen sind friedlich, aber das liegt nicht am Islam. Muslime sind Menschen, und Menschen haben mehrere Identitätsschichten. Klar helfen Kurden, die u. a. Muslime sind, Christen und Jesiden, aber keiner kann belegen, dass sie dies tun, weil sie Muslime sind. Sie zitieren dabei keine Koranpassagen, die ihnen befehlen, den “Ungläubigen” zu helfen, wo immer sie auf sie stoßen. Natürlich tun auch Muslime gute Taten, manchmal wegen ihrer Religion und manchmal trotz ihrer Religion. Auf der anderen Seite berufen sich Isis, Hamas, Boko Haram, Shabab-Milizen, Hisbollah, Al-Qaida, Al-Nusra, Abu-Sayyaf, Dschamaa Islamiya, Salafisten und Muslimbrüder direkt auf den Koran, wenn sie Gewalt anwenden. Diese haben natürlich den Islam falsch verstanden! Gibt es aber einen Schwulen in Tunesien, der ein normales Leben führt, will man das als einen Beleg dafür, dass der Islam doch tolerant ist und Vielfalt zulässt.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Muslimen in Afrika, Malaysia, Iran, Saudi Arabien, Marokko, Neukölln und im Irak. Aber entscheidend ist nicht, was sie unterscheidet, sondern was sie verbindet. Der Koran sieht diese Vielfalt nicht vor und lehnt sie sogar ab. Im heiligen Buch des Islam werden alle Muslime als ein einziges Gebäude beschrieben, die ein einziges Ziel verfolgen: Gott zu dienen und die Botschaft des Islam in die Welt zu tragen, auch unter Einsatz von Waffen. 

Wenn Islamkritik geübt wird, reagieren Islamophile mit der hilflosen Behauptung: Den einen Islam gibt es nicht. Die gleichen “Experten” wollen aber, dass der Islam Körperschaft des öffentlichen Rechtes wird und dass Islam an deutschen Schulen unterrichtet wird. Welcher Islam denn?? Die im Artikel genannten Ditib und der Zentralrat der Muslime werden dann bestimmen, welchen Islam. Und so wird die von mir geschätzte Autorin zu einer unfreiwilligen Helferin des politischen Islam so wie Todenhöfer und Co!

F. A. Meyer hat zwar weder den Koran gelesen noch machte er, wie die Autorin, in der islamischen Welt Erfahrungen. Aber viele Muslime oder ehemalige Muslime, die mehr über den Islam wissen und mehr Erfahrungen in islamischen Ländern sammelten als die Autorin, würden Meyer Recht geben! Vor allem Muslime, die Länder verlassen mussten, wo es den Islam immer noch gibt, wie Afghanistan, Somalia, Iran und Sudan, würden von ganz anderen Erfahrungen sprechen. Sie würden seine Kritik nicht als pure Provokation sehen, sondern als einen wichtigen Beitrag für die Debatte, die die Islamverbände und leider auch viele Muslime in Deutschland scheuen! Die gleichen Muslime, die diesen Artikel teilen würden und dabei jubeln: Endlich versteht jemand den Islam richtig. Obwohl es den Islam ja gar nicht gibt!“

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Ergänzung 29.8.2014:

https://www.youtube.com/watch?v=PrMg9HoQajw   Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich? – log in mit Hamed Abdel-Samad   (27.8.   1h03)

Terror, Folter und Hinrichtungen im Namen des Islam. Mordende Glaubenskrieger des Islamischen Staates (IS), die aus Sicht der Bundesregierung nur mit Waffen zu stoppen sind.

Mit dem Koran und der muslimischen Lebensweise haben die „Schandtaten von Barbaren“ nichts zu tun, meint der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. In den muslimischen Gemeinden Deutschlands gebe es keine Sympathisanten mit dem IS-Terror.

Unionsfraktionschef Volker Kauder scheint da nicht so sicher und fordert ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger in unserem Land. Gehört der Islam zu Deutschland oder wächst angesichts radikaler Dschihadisten eine neue Angst vor dem Islam und den in hier lebenden Muslimen?

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Ergänzung:

http://www.kath.net/news/47272   ‚Sie wollen eine UN-Sicherheitszone‘   (24.8.):

Johannes Freiherr Heereman, Präsident von Kirche in Not, hat die christlichen Flüchtlinge im Nordirak besucht. Interview  …

Die Kopten ohne Grenzen machen auf den letzten Absatz dieses Interviews aufmerksam:
https://koptisch.wordpress.com/2014/08/28/friedliebende-muslime-und-manche-davon-zeigen-in-krisensituationen-ihr-wahres-gesicht/:

… Nicht erwartet haben wir die Aussagen des letzten Absatzes des Interviews, welches wir – weil wir dies als so wichtig ansehen – hier erneut ins Bewusstsein der Leserinnen und Leser rücken wollen:

Die Hoffnung der christlichen Flüchtlinge ist sehr gering. Sie misstrauen den Muslimen.

Alles, was da mal an Vertrauen gewachsen ist, ist zerstört.

Kaum waren die Familien geflohen, fielen häufig die Nachbarn über ihr Haus her und plünderten es. Menschen, mit denen sie jahrelang Tür an Tür gelebt haben, schlossen sich den Terroristen an. Das sind die ganz schlimmen Fälle. Die meisten sagen: Betet für uns.

Da fragen wir uns schon:

Würde ein friedliebender Muslim aus unseren Breiten genauso handeln, wenn hier die IS wüten würde?

… Muslime, mit denen Christen jahrzehntelang nachbarschaftlich gut zusammengelebt haben, schalten im Kopf auf “radikal” um und schließen sich den Terroristen an, nachdem sie die verlassenen Christenhäuser geplündert haben.

Geht es bei friedliebenden Muslimen so leicht und so schnell, einen inneren Schalter umzulegen und das “Islamgen” des Hasses und der Ausgrenzung und des Willens zu töten zu aktivieren?

Schließlich haben sich hier in Europa Hunderte, wenn nicht Tausende hier im ach so friedlichen Islam aufgewachsene Kämpfer nach Syrien abgesetzt, um zu morden und zu plündern, um ihrem Gott im Kampfe nahe sein zu können, wenn sie “Allahu akbar” bei ihren Mordtaten rufen.

Gibt es den Islamchip im Kopf, der die eingebaute bis dato unterdrückte Radikalität mir nichts dir nichts in Sekundenschnelle in vulkanischer Weise herauspressen und herausexplodieren lassen kann?

Wenn dies aber so leicht geht, was ist dann von dem “Islam ist Frieden”-Mantra zu halten, die unsere hiesigen Vertreter des Islams ständig zum Besten geben?

Was ist dann von den Muslimen zu halten, die hier so moderat auftreten und nach außen hin den Biedermann geben?

Steckt in diesen Muslimen dann nicht auch eine instinktive Transformation hin zu einer Waffe, die jederzeit wie ein Kamikazekämpfer bereit ist, sich in den todesmutigen Kampf gegen Ungläubige zu stürzen, wie der Koran dies exakt so vorschreibt?

Wir schwanken bei dieser Einschätzung zutiefst und sind völlig verunsichert, haben wir doch unseren Leserinnen und Lesern über Jahre immer wieder zwar die Gefährlichkeit der Hassverse des Islams, Mohammeds und seines Gottes vor Augen geführt in dem Bewusstsein, dass die absolute Mehrheit der Muslime eben nicht nach diesen Versen handeln würde. Müssen wir dieses Urteil revidieren?

Wir hoffen nach wie vor, dass dem nicht so ist. Wir vergessen die Muslime nie, die uns gegen ihre eigenen Glaubensgeschwister in Ägypten bei der Verteidigung unserer Kirchen gegen den Mob der Muslimbrüder verteidigt haben.

Aber wenn wir nun sehen, wie nach außen hin gutwillige und friedliebende Muslime, die Christen gut als einvernehmliche Nachbarn jahrzehntelang ihr eigen nennen konnten, reagieren und sich zu Verbrechern von heute auf morgen ändern können, was müssen wir davon halten?

Diese Frage kann unsere Existenzvernichtung bedeuten, falls hier in Europa genau diese friedliebenden Muslime, von denen Herr Mazyek spricht, sich in dieser Weise verhalten und in der Lage sind, eine Wesensveränderung in Sekundenschnelle durchzumachen und zu so etwas wie “Werwölfen und Vampiren” zu mutieren.

Diese Aussagen des letzten Absatzes dieses Interviews sind mehr als erschreckend und tödlich.

Herr Mazyek, äußern Sie sich zu diesem Absatz. Aber bitte kommen Sie uns nicht wieder damit, dass Islam Frieden bedeute und IS nichts mit dem Islam zu tun habe. Wenn nämlich das aus Ihrem Munde kommen sollte, was wir vermuten, schweigen Sie lieber. Niemand glaubt es Ihnen mehr.

Wir wollen von Ihnen lieber folgendes Statement hören:

Nie wieder Gewalt im Namen Gottes, nie wieder Mord im Namen Gottes und nie wieder Unterdrückung im Namen Gottes.

Dieses “Nie wieder” würde das Bekenntnis einschließen, dass der Islam seit 1400 Jahren Gewalt, Mord und Unterdrückung gegen Andersgläubige praktiziert hat, aber in Zukunft endlich davon Abstand genommen werden soll.

Das, Herr Mazyek, wollen wir aus Ihrem Munde öffentlich hören.

Alles andere ist heuchlerisches, weil schönfärberisches Drumherumgerede.

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Ergänzung 9.9.2014:

Martin Rhonheimer: http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020   (6.9.):

Islamistische Terroristen berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Untaten auf ihre Religion. Geben Gründungsgeschichte und Gründungsidee des Islam eine Handhabe, um im Namen Allahs begangene Gewalttaten theologisch prinzipiell zu verurteilen? Nein – der Islam müsste sich erst in seiner religiösen Substanz wandeln. …

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Ergänzung 10.9.2014:

Hubert Hecker: http://www.katholisches.info/2014/09/09/wieviel-gewalt-steckt-in-koran-und-islam/

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Ergänzung 19.9.2014:

http://www.katholisches.info/2014/09/19/der-islamische-dschihad-brachte-viel-unheil-ueber-die-menschheit/:

Mit seinen Kriegszügen für Allah und gegen die „Ungläubigen“ gab Mohammed ein aggressives Beispiel und Signal für die damaligen Araberstämme. Seine kriegerische Belohnungs- und Beute-Philosophie, die Dschihad-Lehre, führte bei den islamisierten Völkern zu einer Explosion von Gewalt.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker

In seiner Regensburger Rede vom 12. September 2006 zitierte Papst Benedikt eine Äußerung des gelehrten byzantinischen Kaisers Manuel II. aus dem Jahre 1391 über das Thema Islam und Gewalt: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ …

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Ergänzung 21.9.2014:

http://www.kath.net/news/47599   George Weigel: Rechtfertigung für Papst Benedikts Regensburger Rede   (19.9.):

… In seiner „Regensburger Rede“ hat Papst Benedikt XVI. zwei Schlüsselfragen angesprochen, deren Antworten den „Bürgerkrieg innerhalb des Islam“ ebenso entscheidend beeinflussen werden wie die weltweiten Bedrohungsszenarien. Das schreibt der Theologe und Papst-Biograph George Weigel auf dem Blog First Things.

Können Muslime in ihrer eigenen Spiritualität und ihren eigenen intellektuellen Ressourcen Argumente für religiöse Toleranz finden, die auch die Konversion zu einer anderen Religion einschließt, lautete die erste Frage Benedikts XVI. Diese wünschenswerte Entwicklung könnte zu einer vollständigeren islamischen Theorie der Religionsfreiheit führen, habe der Papst damals gehofft.

Die zweite Frage betraf die Struktur islamischer Gesellschaften. Können Muslime – wieder in ihren spirituellen und intellektuellen Ressourcen – islamische Argumente für eine Trennung religiöser und politischer Autoritäten in einem gerechten Staat finden? Eine Entwicklung in diese Richtung könnte muslimische Gesellschaften humaner und weniger gefährlich für ihre Nachbarn machen, habe Benedikt XVI. gesagt.

Der interreligiöse Dialog zwischen Katholiken und Moslems könnte sich auf diese beiden Punkte konzentrieren, habe Papst Benedikt damals vorgeschlagen. Leider seien die Fragen zuerst missverstanden und dann ignoriert worden, schreibt Weigel. Die Aktualität dieser Themen sei heute überall im Nahen Osten deutlich sichtbar, schreibt Weigel. …

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Kurt Ceipek: http://www.orf-watch.at/Kritik/2014/09/262   IM ZENTRUM   (14.9.):

„Prävention beginnt mit Ehrlichkeit und die habe ich von Ihnen heute vermisst.“ Diesen Schlusspunkt setzte Hamed Abdel-Samad, Politologe und Autor, mit grimmigem Blick auf Carla Amina Baghajati von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich.

Bei der sonntäglichen Diskussion „Im Zentrum“ ging es um das spannende Thema: „Dschihad – Die Terrorangst kehrt zurück!“

Hamed Abdel-Samad warnte eindringlich: Es gebe keinen gemäßigten Islam und islamische Fundamentalisten betrachten den derzeit tobenden mörderischen Krieg als notwendiges Mittel zur Errichtung des Kalifats. Krieg, Terror und Mord seien notwendige Instrumente, um die Ziele des Islam zu verwirklichen. …

… Wenn es das Ziel war, mit dieser Diskussion die Angst der Österreicher vor dem Terror zu mildern, dann ist das gründlich misslungen. Die Terrorangst wächst weiter. Tatsächlich war es eine ungeschminkte, bis zur letzten Sekunde spannende Diskussion, nach der beim Zuseher mulmige Gefühle zurückbleiben mussten. Dafür kann man dem Redaktionsteam guten Gewissens verdientes Lob zollen.

http://tvthek.orf.at/program/Im-Zentrum/6907623/IM-ZENTRUM-Dschihad-Die-Terrorangst-kehrt-zurueck/8445756/IM-ZENTRUM-Dschihad-Die-Terrorangst-kehrt-zurueck/8445757   (14.9.):

Aus vielen europäischen Ländern schließen sich derzeit offenbar tausende Menschen den IS-Terroristen in Syrien an – auch aus Österreich, wie zuletzt etwa drei Mädchen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren, die im letzten Moment davon abgehalten werden konnten. Die Behörden ermitteln derzeit in rund 140 Fällen, etwa 60 Syrien-Rückkehrer stehen unter intensiver Beobachtung der Polizei. Warum können auch in Österreich unter den Augen der muslimischen Vertretung und der Behörden radikale Islamisten heranwachsen? Wo bleiben die Proteste gemäßigter Muslime? Und wollen die IS-Terroristen gezielt auch westliche Gesellschaften infiltrieren und destabilisieren?

Darüber diskutieren bei Ingrid Thurnher „IM ZENTRUM“:

Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit
Carla Amina Baghajati, Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich
Karin Kneissl, Nahost-Expertin
Hamed Abdel-Samad, Politologe und Autor
Moussa Al-Hassan Diaw, „Netzwerk Sozialer Zusammenhalt“

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Ergänzung 22.9.2014:

http://www.katholisches.info/2014/09/22/islam-benedikt-xvi-hatte-mit-regensburger-rede-recht-aber-weite-teile-der-kirche-haben-rede-vergessen/:

Heute könne man sagen, ohne befürchten zu müssen, widerlegt zu werden, daß Papst Benedikt XVI. 2006 in Regensburg recht hatte. Diese These veröffentlichte der amerikanische Publizist und Vorsitzende der James Madison Foundation, George Weigel, in First Thing und wiederholte sie nun in einem Interview mit der Wochenzeitschrift Tempi. Die anhaltende Gewalt bringe auf unmißverständliche Weise die wahre Natur des dschihadistischen Islams ans Licht und bietet uns die Gelegenheit, „die Regensburger Rede ohne politisch korrekte Scheuklappen neu zu lesen.“ …

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Ergänzung 18.10.2014:

http://www.nzz.ch/feuilleton/eine-religion-der-beliebigkeit-1.18387125   (20.9.):

Martin Rhonheimers Essay «Töten im Namen Allahs» hat grosse und kontroverse Resonanz gefunden. Necla Kelek greift das Thema auf und plädiert dafür, dass Muslime mehr Verantwortung übernehmen sollten für das, was im Namen ihrer Religion geschieht.

Der Artikel «Töten im Namen Allah des katholischen Philosophen Martin Rhonheimer beschreibt auf schlüssige Weise die Argumentationslinien, wie sie sich aus dem Koran und den Hadithen herauslesen lassen. Er bringt es auf den Punkt. Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage: Wer den Koran wörtlich nimmt, ihn ahistorisch liest und auslegt, öffnet die Büchse der Pandora.

Tatsächlich wird von den Terroristen des Islamischen Staats noch viel simpler argumentiert. Ihnen reichen die siebzehn Verse des Korans, in denen zu Mord, Totschlag, Körperverletzung und Krieg aufgerufen wird. Den Rest blenden sie aus. Natürlich kommt von islamischen Theologen postwendend der Einwand, dass Martin Rhonheimer und besonders die militanten Islamisten den Islam und den Koran falsch verstanden hätten – und sie fügen hinzu, das Christentum sei ja auch nicht immer friedlich gewesen. Die Unterstellung, der Islam sei eine Religion des Krieges, sei böswillig. Allerdings bezweifeln sie nicht die entsprechenden Koranstellen, sondern sie zitieren eine Reihe von anderen Suren und Versen, die belegen sollen, dass der Koran eine Friedensbotschaft einschliesse. …

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