Graz: Moscheebau mit arabischer Finanzierung

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3621760/grossspende-fuer-grazer-moschee.story   (5.5.):

Die Grazer Moschee könnte um ein Jahr früher fertiggestellt werden als geplant – dank einer Großspende eines Geschäftsmannes aus den Arabischen Emiraten. Das bestätigte Aldin Bektas, Sprecher des islamischen Kulturzentrums, dem ORF. „Die Großspende war in Höhe von 500.000 Euro. Es wurde bis jetzt nur die Hälfte bezahlt, und nachdem der Großspender sichergestellt hat, dass das Geld auch wirklich in die Moschee fließt und nicht in irgendwelche anderen Projekte, wird auch der Rest überwiesen.“ Die Moschee kostet rund drei Millionen Euro, zwei sollen bereits durch Spenden hereingekommen sein.

Und Ex-Polizeidirektor Alexander Gaisch, der dies vorausgesagt hatte, wurde dafür gegeißelt: https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/11/13/unterwanderung-des-abendlandes/:

„ … Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten von zwölf Millionen Euro genannt. Das kann nicht durch die Vereinsmitglieder allein finanziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken. In Bosnien war das so und dort gibt es heute Probleme. Diese Absicht ist für mich auch in Graz erkennbar. …“

… Mit seinem Verdacht, die bosnische Moschee werde aus saudi-arabischen Quellen finanziert und seiner Warnung vor der Unterwanderung unserer Gesellschaft durch Muslime hat er in ein Wespennest gestochen. …

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3618573/kaempfer-graz-vier-sind-bereits-tot.story (1.5.):

… Auch in Graz sind offenbar radikale Islamisten aktiv und werben um die jungen „Gotteskrieger“, wie Beispiele aus jüngster Vergangenheit zeigen.

Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz haben sich aufgrund der alarmierenden Lage zur „Aktion scharf“ entschlossen. Binnen weniger Tage wurden in zwei Grazer Gebetshäusern Hausdurchsuchungen durchgeführt, wie STA-Sprecher Hansjörg Bacher bestätigt, ohne Einzelheiten verraten zu wollen. Nur so viel: „Die Ermittlungen laufen schon seit einem Jahr.“ Und: „Es geht um die Rekrutierung und Finanzierung von Soldaten für den Syrienkrieg.“

… Vier junge tschetschenische Asylwerber aus der Steiermark sind im syrischen Bürgerkrieg ums Leben gekommen. Sie alle gehörten einer Gebetsgemeinschaft an, die sich regelmäßig in einer Moschee im Bereich des Grazer Lendplatzes zum Freitagsgebet trifft. Doch in den letzten Wochen sollen sich dort auch wiederholt Kämpfer des syrischen Bürgerkrieges aufgehalten haben. Es besteht der dringende Verdacht, dass die gefallenen Tschetschenen in dieser Moschee angeheuert wurden. …

Wenige Tage später, Dienstagnachmittag, schlugen die Verfassungsschützer neuerlich zu. Diesmal in einem Gebetshaus in der Nähe des Karlauerplatzes, wo eine andere Gebetsgemeinschaft verkehrt. Auch diesmal war ein Sprengstoffspürhund im Einsatz – und auch diesmal wurde wieder zahlreiches Material sichergestellt.

Dadurch erhoffen sich die Ermittler wichtige Informationen über die Strukturen jener radikaler islamischer Gruppierungen, die in Graz vorwiegend junge Asylwerber aus Tschetschenien und Bosnien für den Bürgerkrieg in Syrien anheuern.

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