MH17-Zwischenbericht: Vertuschen und verzögern

http://www.focus.de/panorama/welt/ursache-geklaert-ermittlungsbericht-mh17-wurde-definitiv-abgeschossen_id_4118620.html   (9.9.):

Die abgestürzte Malaysia-Airlines-Maschine MH17 wurde höchstwahrscheinlich abgeschossen. Das Flugzeug ist von mehreren Objekten durchdrungen worden. Das teilten die niederländischen Ermittler in ihrem Bericht nach Auswertung der Black Boxes mit. …

http://de.ria.ru/society/20140909/269505788.html MH17-Absturz: Niederlande veröffentlichen Gespräche zwischen Crew und Flugsicherung:

Mehrere Wochen nach dem tödlichen Absturz der malaysischen Boeing mit 298 Insassen in der Ostukraine hat der niederländische Sicherheitsrat am Dienstag die Gespräche zwischen den Piloten und dem ukrainischen Tower sowie zwischen der ukrainischen und der russischen Flugsicherung veröffentlicht.

Aus den Mitschnitten, die die Ukraine zur Verfügung gestellt hatte, geht hervor, dass die ukrainische und die russische Flugsicherung  um 16.20 Uhr Kiewer Zeit (15.20 Uhr MESZ) den Kontakt zum Flugzeug abrupt verloren hatten. Vor dem Kontakt-Abbruch hatte die Besatzung weder einen Notruf abgesetzt noch Probleme gemeldet. …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/untersuchung-mh17-wurde-von-zahlreichen-objekten-in-der-luft-durchbohrt/:

https://www.youtube.com/watch?v=gCh2ZsmS_Eg   Crash MH17 – Chairman Tjibbe Joustra about the preliminary report   (9.9.   3 min)

Der Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ukraine ist nach Auffassung niederländischer Ermittler durch Einwirkung von außen verursacht worden.

Es gebe keine Hinweise, dass technisches Versagen oder Fehler der Besatzung der Grund für den Absturz im Juli gewesen seien, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Bericht der Behörden. Eine große Zahl energiereicher Objekte habe den Rumpf der Boeing 777 von außen durchdrungen. Die Maschine der Malaysia Airlines sei daraufhin auseinandergebrochen.

Bemerkenswert: Von einem Abschuss durch eine Rakete von den Rebellen ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Statt dessen heißt es: “Eine große Anzahl hochenergetischer Objekte haben die Maschine durchbohrt.´”

Die Beschreibung “hochenergetische Objekte” wirft neue Fragen über die Absturzursache auf: Sie kann auf Maschinengewehrsalven ebenso zutreffen wie auf sehr moderne Raketen. …

http://german.ruvr.ru/2014_09_09/Niederlandischer-Bericht-uber-Boeing-von-Malaysia-Airlines-Wir-wissen-dass-wir-nichts-wissen-8390/:

Das niederländische Safety Board hat am 9. September einen ersten Bericht über die Ursache für den Absturz der Boeing der Malaysia Airlines über der Ostukraine veröffentlicht. Demzufolge wurde das Flugzeug von „einer großen Anzahl an energiereichen Objekten“ getroffen. Die internationale Untersuchungsgruppe hat ihre Arbeit in Kiew begonnen. In der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine haben sich Experten aus Malaysia, den Niederlanden, Belgien und Australien versammelt. Die Experten aus Malaysia wollen den Absturzort untersuchen. Was sie dort auffinden können, ist allerdings unklar.

Die Kiewer Führung unternahm nämlich große Anstrengungen, damit die Experten an der Absturzstelle bei der Stadt Sneschnoje, wo die Wracks des Flugzeugs zu Boden gefallen waren, so spät wie möglich eintreffen würden. Das Gebiet wurde unter anderem stark beschossen. Die allgemeingültigen Untersuchungsnormen seien von vornherein verletzt worden, meint David Lermont, Redakteur der Webseite Flightglobal.

In den letzten zehn bis 15 Jahren wurde das Protokoll stark verändert. Jetzt ist ein erster Bericht einen Monat nach einer Katastrophe an der Tagesordnung. In Russland verlief die Ermittlung viel schneller, damit die festgestellten Tatsachen veröffentlicht werden konnten. Dabei ging es nicht um die Ursachen, sondern bloß um die Fakten. Dabei müssen sie das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt einhalten, das bestimmte Regeln beim Untersuchen von Flugkatastrophen vorsieht. Laut diesem Abkommen besteht die Hauptaufgabe der Untersuchung darin, zu ermitteln, WAS passiert ist, und nicht, wer schuldig ist.“

Was wäre vom „niederländischen“ Bericht zu erwarten gewesen, wenn der Untersuchungsverlauf immer mehr Fragen aufwirft? Das sind einige dieser Fragen: Warum ist die Entschlüsselung der Blackbox noch nicht veröffentlicht worden? Wo ist die Aufnahme der Gespräche der Flugbetreiber aus Dnjepropetrowsk, die das Flugzeug zum Zeitpunkt der Tragödie leiteten? Wer befahl der Besatzung der Maschine, den Kurs zu ändern? Kiew hält diese wichtigen Daten geheim, manche Daten sind sogar entfernt worden. Der Informationsmangel in diesem Fall sei einfach beispiellos, meint Jean du Verdier, Luftfahrtexperte aus Frankreich.

„Vier Jahre lang habe ich beim französischen Rat für Luftfahrtsicherheit gearbeitet. Wir  haben Flugabstürze bei den Luftstreitkräften untersucht. Ich habe an vielen Untersuchungen teilgenommen. Doch im jetzigen Fall gibt es überhaupt keine Informationen. Wenn wir die Situation kinematisch betrachten, soll das Flugzeug nach meinen Berechnungen vom ukrainischen Boden aus abgeschossen worden sein. Wenn das überhaupt geschehen ist.“

Alle Ereignisse um die abgeschossene Boeing, darunter die Verzögerung beim Untersuchen und der undeutliche Bericht, lassen darauf schließen, dass es sich um eine politische Provokation handelt. Am Tag vor dem Bericht veröffentlichte die britische Fernsehgesellschaft BBC angeblich völlig zuverlässige Informationen darüber, dass die Raketenanlage „Buk“, die von den Satelliten am Ort des Absturzes festgestellt worden war, von russischen Militärpersonen bedient wurde. Dabei wird auf zahlreiche Augenzeugen verwiesen, deren Namen nicht genannt werden. Russische Experten sind sich sicher, es handelt sich um eine Mediavorbereitung, weil der Bericht keine richtige Aufklärung liefert.

Auch westliche Experten weisen auf zahlreiche Widersprüche hin. Ray Macgovern, ehemaliger CIA-Experte, ist überzeugt, dass sich die Ukraine, Malaysia und die Niederlande darauf geeinigt haben, die Fakten über die Flugkatastrophe zu verschweigen. Daran sind die USA nicht unbeteiligt. Macgovern glaubt, dass die USA ganz genau wissen, was passiert ist. Sie wissen unter anderem, was die ukrainischen Fla-Raketen-Anlagen und die Angriffsbomber SU-25 im Katastrophengebiet machten. Der endgültige Bericht über den Absturz der Boeing der Malaysia Airlines soll nächstes Jahr veröffentlicht werden. Hoffentlich wird er Schlüsse enthalten, die nicht auf politischen Vorlieben, sondern auf den Fakten beruhen.

http://german.ruvr.ru/2014_09_09/Absturz-von-MH17-Keine-wissenschaftliche-Untersuchung-9575/:

Das Mitte Juli über der Ostukraine abgestürzte malaysische Passagierflugzeug MH17 ist vor dem Auseinanderbrechen in der Luft von zahlreichen Objekten „durchlöchert“ worden und „während des Fluges in mehrere Teile zerborsten“. Das gab der niederländische Sicherheitsrat in einem ersten Zwischenbericht in Den Haag bekannt. Doch was kann das bedeuten?
NVA-Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann mit Einzelheiten. [Sehenswertes Video-Interview; NVA = Nationale Volksarmee der DDR]

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Ergänzung 12.9.2014:

Peter Haisenko: http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/der-bericht-der-hollaendischen-kommission-zum-absturz-von-mh-017-ist-das-papier-nicht-wert-auf-dem-er-steht/   (10.9.):

Eines darf unumwunden festgestellt werden: Dieser Bericht lügt nicht. Kann er auch gar nicht, denn es steht nichts Neues drin. Ich selbst habe niemals einen Bericht über ein Flugzeugunglück gesehen, der derartig nichtssagend war. Allerdings lässt der Bericht Erstaunen aufkommen ob der diplomatisch ausgefeilten Wortwahl, die sich in mehrdeutigen Termini verliert. Das ist wohl so geplant, denn so kann jeder weiterhin seine Version mit Inbrunst verteidigen.

… Die Niederschrift des Funkverkehrs beginnt um 13:08:00 und endet um 13:22:02. Es handelt sich also um einen Zeitraum von 14 Minuten. Aus meiner Erfahrung als Flugkapitän kann ich mir nicht vorstellen, dass während 14 Minuten kein weiteres Gespräch oder Geräusch innerhalb des Cockpits vom Voicerecorder aufgezeichnet worden ist. Dieser Recorder zeichnet auch auf, wenn im Cockpit die Funksprüche anderer Flugzeuge empfangen werden. Wie gesagt, es wird nicht gelogen, aber mit höchster Wahrscheinlichkeit eben nicht alles gesagt. …

… Die Schlussfolgerung dieses Berichts ist ein Musterbeispiel dafür, wenn man zwar etwas weiß, dieses Wissen aber so verpacken will, dass nichts davon preisgegeben wird. …

… Dieser „Bericht“ ist das Papier nicht wert, auf dem er steht. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn auch die Kiew-Maidan-Regierung musste ihr OK geben zu dem, was veröffentlicht werden durfte. Der Bericht lässt alles offen, was tatsächlich zur Aufklärung beitragen könnte. Die MH 017 könnte von einer Rakete getroffen worden sein, gleichgültig ob Boden-Luft oder Luft-Luft. Sie könnte auch von einem Kampfflugzeug abgeschossen worden sein oder, etwas sarkastisch dem Terminus aus der Astro- oder Quantenphysik folgend, von einer großen Anzahl von „high-energy objects“, die aus den Weiten des Universums auf das Cockpit niedergeregnet sind. …

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Ergänzung 13.9.2014:

http://de.ria.ru/society/20140912/269533706.html Ermittler: Malaysische Boeing hochwahrscheinlich mit Boden-Luft-Rakete abgeschossen:

Die niederländischen Ermittler vermuten, dass der über der Ostukraine abgestürzte malaysische Passagierjet mit einer vom Boden aus abgefeuerten Rakete abgeschossen worden ist.

Das sei das „wahrscheinlichste Szenario“, sagte der Leiter des Ermittlerteams, Fred Westerbeke, am Freitag nach Angaben der Agentur AFP. Über den Abschussort der Rakete gebe es noch keine Klarheit. Wenn ermittelt sei, von wo aus die Rakete abgefeuert wurde und wer diesen Ort kontrolliert habe, könnten die Schuldigen festgestellt werden. …

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http://german.ruvr.ru/2014_09_13/Der-Bericht-uber-den-Boeing-Absturz-ist-verlorene-Zeit-8143/:

… Sofort tauchten jede Menge Fragen zu dem Bericht auf. Warum wird dort der Schuldige an dem Unglück nicht genannt? Warum gibt es keine Informationen über die Flug-Parameter? Warum haben die Experten, die den Bericht verfasst haben, es nicht für nötig gehalten, an den Unglücksort zu fahren?

Russland ist besorgt über die „Halbheiten und Rätsel“ bei der Aufklärung des Boeing-Absturzes, erklärte der ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der Uno, Vitali Tschurkin. Und darüber, dass es keine echte internationale Untersuchung gegeben hat.

Wie der Bericht zeigt, hat er uns sehr wenig weitergebracht beim Verstehen dessen, was passiert ist. Sie behaupten, es wäre auch so offensichtlich, dass das Flugzeug nicht von selbst abgestürzt ist, dass es abgeschossen wurde. Aber es gibt keine zusätzlichen Erwägungen dazu. Mir ist aufgefallen, dass allzu viele Fragen unbeantwortet geblieben sind.“

Fragen verbleiben auch bezüglich der Anwesenheit von ukrainischen Militärmaschinen in unmittelbarer Nähe des Absturzortes. Hier die Meinung von Oleg Stortschewoi, dem Vertreter Russlands bei der Untersuchung der Katastrophe und stellvertretenden Chef von Rosaviazia:

Der von der Kommission vorgelegte Zwischenbericht ist tatsächlich ein vorläufiger. Es muss sehr aufwendige Arbeit geleistet werden, der Unglücksort und die Wrackteile des Jets müssen untersucht werden. Alle Radardaten müssen ausgewertet werden, und es müssen gerichtsmedizinische Gutachten erstellt werden. Solche Untersuchungen sind in der Zivilluftfahrt ein absolutes Dogma, wenn es um die Ermittlung von Unfällen geht. Ohne all diese Information kann man nicht von irgendwelchen vorläufigen Schlussfolgerungen über die Ursache der Katastrophe sprechen. Leider ist viel Zeit verlorengegangen, und eine Reihe Daten sind nicht mehr zu rekonstruieren.“

Am 16. August veröffentlichte die führende malaysische Zeitung „New Straight Times“ einen Artikel, in dem auf Basis der Analyse aller Daten behauptet wird, dass die Position Russlands aktuell am überzeugendsten aussieht. Moskau nimmt völlig begründet an, dass die Maschine von einem ukrainischen Kampfjäger abgeschossen wurde. In der Welt löste der Artikel eine riesige Resonanz aus, obwohl die westliche Presse alles getan hatte, um ihn totzuschweigen.

Die Ukraine trägt die gesamte Verantwortung für die Katastrophe der malaysischen Boeing. Dies erklärte der russische Außenminister[?] Sergej Schoigu in der vergangenen Woche bei einem Treffen mit seinem malaysischen Amtskollegen Hishammuddin Hussein.

Die Katastrophe ereignete sich im Luftraum der Ukraine, die für das Geschehene die volle Verantwortung trägt. Ich bin überzeugt, dass diese Tragödie nicht passiert wäre, wenn die Ukraine ihre inneren Probleme ohne Gewaltanwendung, ohne dieses Blutvergießen in den letzten Monaten, ohne Anwendung von schwerer Artillerie, auch Raketen-Artillerie, und ohne Einsatz der Luftwaffe zu lösen versucht hätte.“

Schoigu betonte außerdem, dass die ukrainische Seite bis heute keine einzige Frage des russischen Verteidigungsministeriums zum Absturz der Boeing beantwortet hat. „Wir haben zehn einfache Fragen an die ukrainische Seite formuliert; die Antworten darauf hätten Licht auf die Umstände des Unglücks geworfen. Leider haben wir bisher keine einzige Antwort bekommen“, betonte Schoigu.

Kiew schweigt. Welche Geheimnisse stehen hinter diesem Schweigen?

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Ergänzung 15.9.2014:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-chang/mh17-eine-international-abgesegnete-vertuschung-unter-fuehrung-der-usa-und-englands.html   (14.9.):

Der Abschuss des malaysischen Passagierflugzeuges MH17 ist ein abscheuliches Verbrechen – ein bewusster Massenmord. Die meisten, wenn nicht sogar alle Massenmedien weltweit sowie auch alternative Medien drückten ähnliche Empfindungen aus und forderten, die Täter müssen vor Gericht gestellt werden. Seit dem 17. Juli 2014, dem Tag, an dem dieses heimtückische Verbrechen begangen wurde, sind nun schon sechs Wochen vergangen, und wir sind bisher der Wahrheit nicht nähergekommen, soweit es offizielle Verlautbarungen betrifft. Tatsächlich wurden die Lügen und die Propaganda verstärkt, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der offenkundigen, unwiderlegbaren Tatsache abzulenken, dass die USA und England letztlich für diesen Massenmord verantwortlich sind. Darauf werden wir im Weiteren noch eingehen. …

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Ergänzung 17.9.2014:

http://de.ria.ru/politics/20140917/269565083.html   Flugzeug-Absturz in Ostukraine: Lawrow warnt vor voreiligen Schuldzuweisungen:

Moskau ruft laut Außenminister Sergej Lawrow alle auf, von unbegründeten Anschuldigungen in Bezug auf den Absturz der Passagiermaschine des Fluges MH17 der Malaysia Airlines in der Ostukraine Abstand zu nehmen.

„Wir fordern alle Seiten nachdrücklich auf, sich der unbegründeten Vorwurfserklärungen zu enthalten, die die Grundlagen der internationalen Kommunikation brechen sowie Akte einer empörenden Einmischung in die Ermittlung darstellen“, sagte Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview mit der spanischen Zeitung „El Pais“ (Mittwochausgabe).

Moskau stelle dabei leider eine „klare Verzögerung der Ermittlung fest“, betonte er.

In Anbetracht eines breiten Widerhalls in der ganzen Welt sei Moskau der Ansicht, dass es „kritisch wichtig“ sei, eine unparteiische und transparente internationale Ermittlung zu gewährleisten, nicht nur um die Ursache des Absturzes festzustellen und die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen.

Die Ermittlung „betrifft auch die Aufrechterhaltung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Wir treten für eine strikte Einhaltung des Beschlusses des Weltsicherheitsrats ein, demgemäß der Rat die Entwicklung unter seiner Kontrolle halten wird“.

Zuvor hatten die Niederlande einen vorläufigen Bericht über die Ursachen des Absturzes des Fluges MH17 mit 298 Insassen veröffentlicht. Experten zufolge war die Boeing durch zahlreiche Objekte von außen durchlöchert worden und noch in der Luft auseinandergebrochen. Klarheit über die Quelle dieser „Objekte“ konnte vorerst nicht verschafft werden. …

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Ergänzung:

http://de.ria.ru/politics/20140917/269567871.html   Malaysia-Airlines-Absturz: 30 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt:

Eine Belohnung von 30 Millionen Dollar ist für Informationen über die Verantwortlichen für den Abschuss der Passagiermaschine des Fluges MH17 der Malaysia Airlines über der Ostukraine ausgesetzt, berichtet das Wirtschaftsmagazin „Capital“ am Mittwoch unter Berufung auf einen Privatermittler.

Nachdem auch neun Wochen nach der Katastrophe das internationale Ermittlerteam keine Erkenntnisse zu den Ursachen des Absturzes liefern kann, teilte Josef Resch von der Wirtschaftsfahndung Wifka mit, ein anonymer Auftraggeber lobte für Hinweise auf die Hintermänner des mutmaßlichen Abschusses das besagte Kopfgeld aus.

„Für Hinweise, die belegen können, wer hinter der Tat steckt, steht den Hinweisgebern die ausgelobte Belohnung in Höhe von 30 Mio. Dollar zu. Die 30 Mio. Dollar sind sicher in der Schweiz (Zürich) hinterlegt. Das Geld wird in Zürich oder einem gewünschten neutralen Ort ausbezahlt“, heißt es in einem Aufruf auf der Internetseite der Firma Wifka. „Eine neue Identität wird auf Wunsch durch den Auftraggeber zugesichert.“ …

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Ergänzung 18.9.2014:

Sehr ausführlich:
http://www.heise.de/tp/news/30-Millionen-US-Dollar-Kopfgeld-in-Sachen-MH17-2394789.html  (17.9.)

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Ergänzung 21.9.2014:

Der Verband der Ingenieure Russlands analysierte den MH17-Abschuss und schrieb am 15.8. den Bericht.
http://www.mmnews.de/index.php/politik/20994-mh17-untersuchung-abschuss-durch-kampfjet   (20.9.):

Während der Westen Details über den Absturz von MH17 verschweigt, kommen russische Experten zu folgendem Schluss: Die Maschine wurde von einem Kampfjet abgeschossen und zwei Mal attackiert, bis sie in großer Höhe in der Luft auseinanderbrach.

Auszüge aus dem Untersuchungsbericht der „Russian Union of Engineers“ (s. u.)  …

… Ausführliche Analyse (16 Seiten pdf, deutsch) www.tlaxcala-int.org/upload/telechargements/147.pdf

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Ergänzung 28.9.2014:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/28/malaysia-attackiert-ukraine-un-blauhelme-fuer-mh17-absturzstelle/:

Nach Russland greift nun auch die Regierung von Malaysia die Ukraine heftig an. Die Regierung in Kiew verhindere, dass internationale Ermittler Zugang zur Absturzstelle von Flug MH17 erhalten. Malaysia fordert nun den Einsatz von Blauhelmen in dem Gebiet. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/26/mh17-russland-verlangt-offenlegung-der-fluege-von-ukrainischen-kampf-jets/:

Russland fordert weiter eine Aufklärung des Abschusses von Flug MH17. Die russische Luftfahrtbehörde hat den internationalen Ermittlern Aufzeichnungen zukommen lassen, die belegen sollen, dass sich in der Nähe der Boeing 777 ein ukrainischer Kampfjet befunden haben soll. Moskau fordert nun die Offenlegung der Radar-Aufzeichnungen der Flüge der ukrainischen Luftwaffe. …

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Ergänzung 12.10.2014:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/23438-mh17-was-verschweigt-das-luegen-kartell   (11.10.):

Dass Passagiere in der Lage waren, Sauerstoffmasken zu tragen, wirft ein neues Licht auf die Umstände des Absturzes von MH17. Die Info wurde jedoch erst letzte Woche veröffentlicht. Nach wie vor haben westliche Untersuchungsbehörden kein Interesse, den wahren Ursachen des Abschusses auf den Grund zu gehen. An der Absturzstelle liegen immer noch die Trümmer…

… Neue Angaben zum Absturz der malaysischen Boeing über der Ukraine hat der niederländische Außenminister Frans Timmermans mitgeteilt. „Wie Sie wissen, wurde jemand mit einer an das Gesicht gepressten Sauerstoffmaske gefunden. Das heißt, er hatte Zeit, das zu tun“, sagte der Minister in der Sendung eines nationalen Fernsehsenders letzten Donnerstag.

Aus dieser Erklärung lassen sich zumindest zwei Schlussfolgerungen ziehen. Erstens wissen die Niederländer, unter deren Führung die internationale Untersuchung des Boeing-Absturzes in der Ukraine läuft, mehr als sie sagen. Denn früher wurde nichts von einer Person mit Sauerstoffmaske gemeldet, doch Minister Timmermans sprach darüber wie über eine bekannte Tatsache. Interessant ist, was die niederländischen Ermittler noch vergessen haben, oder was sie nicht als notwendig erachteten, der Öffentlichkeit mitzuteilen.

Die zweite Schlussfolgerung wäre, dass sich die vorherige Version vom augenblicklichen Tod der Passagiere der malaysischen Boeing nicht auf Tatsachen stützte, wurden doch die Sauerstoffmasken ausgeworfen und manche Passagiere konnten sie sogar aufsetzen. Das ändere alle Vorstellungen über das Geschehen an Bord der Maschine in den letzten Minuten ihres Flugs, betonen unabhängige Experten. …

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Ergänzung 25.10.2014:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/24279-mh17-hinweise-auf-die-wirklichen-taeter   (20.10.):

Der BND lässt über den SPIEGEL verkünden, dass die Rebellen die MH17 abgeschossen haben. Statt kritische Fragen zu stellen, wurde die Meldung ohne Widerspruch überall verbreitet. — Doch alle Hinweise zeigen das Gegenteil: Die Malaysia-Airlines-Maschine wurde von der Ukraine abgeschossen.

Mordfall MH17? Ex-Lufthansa-Pilot Peter Haisenko zog die öffentliche Version („Russland schuld“) schon sehr früh in Zweifel. Doch in der Zwischenzeit kristallisiert sich immer mehr heraus: Es war keine Boden-Luft-Rakete, sondern ein ukrainischer Kampfjet, welcher die Passagiermaschine in mehreren Versuchen vom Himmel geschossen hatte. Haisenko in einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit „Stein-Zeit“, in dem auch die allgemeinen Befindlichkeiten in der Ukraine erläutert werden. …

http://www.youtube.com/watch?list=PL198sawolZjUKoIb4MS9AsXG8veYlKt_P&feature=player_embedded&v=mA7pER467uo  Stein-Zeit (14.10.   62 min):

… Die malaysische MH 017 kann nur von einem Kampfflugzeug abgeschossen worden sein, und nur die Kiew-Regierung verfügt über solche. …

… Wie sogar in der ARD berichtet wurde, treiben in der Ostukraine auch von Oligarchen bezahlte Söldnerhorden ihr Unwesen. Diese agieren außerhalb der Befehlsgewalt oder Kontrolle der Regierung in Kiew. Beispielhaft seien hier die „Asow-Brigaden“ oder das „Bataillon Dnipro“ des Oligarchen Igor Kolomojskyj genannt. Er betreibt diverse Privatarmeen und darf getrost als Scharfmacher gegen Russland bezeichnet werden. In Russland ist er zur Fahndung ausgeschrieben. Der ukrainische Jude Kolomojskyj besitzt die Staatsbürgerschaft Israels und der Ukraine und hat ein Kopfgeld für jeden gefangenen „Separatisten“ in Höhe von 10.000,- US-Dollar ausgelobt. Wie jeder ukrainische Oligarch handelt auch Kolomojskyj so, als ob er außerhalb jeden Gesetzes stehen würde.

Folglich ist nicht auszuschließen, dass der Abschuss der MH 017 von ihm oder einem anderen Oligarchen organisiert und befohlen wurde, ohne dass die Regierung in Kiew davon Kenntnis haben musste. …

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http://www.youtube.com/watch?v=X7FgxBR7WMs   MH17 — eine Spurensuche   (21.10.   80 min):

Frank Höfer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Als am 17. Juli 2014 über dem ukrainischen Bundesstaat Dnepropetrovsk der aus Amsterdam kommende Flug MH17 abgeschossen wurde stand im gleichen Augenblick der Schuldige bereits fest: Putin!

…  Der Abschuß von MH17 war aller Voraussicht nach eine Operation unter falscher Flagge unter Federführung des Netzwerkes um Igor Kolomoisky. …

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Ergänzung 27.10.2014:

http://www.youtube.com/watch?v=26QKSBfzRkc   Kriminalfall MH17 — Eine Spurensuche mit Wolfgang Eggert und Frank Höfer   (1.10.   3h12)

Ein abgeschossenes Flugzeug, 298 Menschen sterben. Bilder des Grauens. Chaotische Verhältnisse bei der Aufklärung. Säbelrasseln, Schuldzuweisungen, Propaganda.
Trotz vieler offener Fragen:
-Warum gibt es keine wasserdichten Daten über den genauen Absturz-Hergang?
-Welche kriminalistischen Erkenntnisse liefern Amateurvideos und Flugzeugtrümmer?
-Wie gelangen druckfrische Pässe in ein ausgebranntes Flugzeugwrack?
-Wie ist die Sichtung von Kampfflugzeugen zu bewerten?
-Wem kommt der Abschuss zugute?
-Spielten zeitgleich ablaufende Kriegsmanöver eine Rolle?
-War die Katastrophe „Zufall“ oder geplant?
Wolfgang Eggert und Frank Höfer begeben sich auf eine Spurensuche im Kriminalfall MH17

Inhalt:

  • 13:00 NL-Außenminister Frans Timmermans lügt vor UNO über „Ring-Klau“ durch Separatisten
  • Telefonmitschnitte echt?
  • 43:00 Helikopterabschuss: in Wirklichkeit in Syrien, Allahu akbar-Geschrei
  • W Eggert: Journalisten ächten!
  • 1:06:00 IFF Identification Friend or foe
  • 1:30:00 Kolomoiski Fa Burisma Schürfrechte im Sep.Gebiet
  • 1:35:00 MH17-Abschuss gleichzeitig mit isr. Bodenoffensive g Gaza
  • 1:39:00 Abgerundete Schwanzflossen passen nicht zur 777
  • 1:41:00 Alte Leichen verwesend
  • 1:47:00 Formalingeruch by Ananews-Reportage
  • 1:48:00 blutleer
  • 1:50:00 hpts. Asiaten! (nicht Holländer)
  • 1:52 Pässe unbeschädigt
  • 1:57 108 Aidswissenschaftler; später andere Passagierliste
  • 2:05 zwei Bilder vom Flugzeug beim Boarding, Faceb
  • 2:09 zweites Bild von Yaron Mofaz (Nichtpassagier) Mossad, ICDS auch bei MH370, auch 9/11, Sarin-Waffenschmuggel
  • 2:13 Y Mofaz Fa Pentagon2000
  • 2:15 Abraham Mofaz Vater Freimaurerschurz
  • 2:21 MH370 aus Pakistan im Radarschatten von MH16 zu Kolomoisky, statt MH17 mit 370-Leichen abgeschossen
  • 2:28 Abstrafung Malaysias urteilte Kriegsverbrecher ab: Bush, Blair, Netanj?
  • 2:31 Abstraf ggü Russland wg Petrodollar
  • 2:35 Putin kam am 17.7 ex Argentinien, fast abgeschossen
  • 2:46 Israel hat Russen u Amis in der Hand (Erpressung)
  • 2:48 S Oliynyk (Kolomoiski-adlatus) FB gehackt: 17.7. „Was ist da gelaufen?“ zu Beresa (Söldner-Boss)
  • 3:00 Chabad Lubawitsch Wolfowitz 2003 Irakkrieg
  • 3:08 777 5077 (jüd ZR.) = 2017 Hill.Clinton/von der Leyen/A Merkel als EU-Ratspräsidentin

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http://german.ruvr.ru/2014_09_17/Experten-zum-Fall-MH17-5175/:

Der Münzenbergsaal im Verlagsgebäude des „Neuen Deutschland“ war gestern Abend ordentlich gefüllt, als zu einer Podiumsdikussion zum Absturz des Flugzeuges MH17 geladen wurde.

Sage und schreibe 130 Leute versammelten sich am 16.09. zu einem öffentlichen Forum unter dem Titel: „298 Menschen getötet — für „Menschenrechte“ und „Neuordnung der Welt“?“ Das war die Frage, die als Aufhänger für die Veranstaltung zum Absturz des Malaysian Airlines-Fluges MH 17 über der Ukraine gestellt wurde. Auf dem Podium saßen als Fachleute unter anderem Lufthansa-Flugkapitän a. D. Peter Haisenko und Oberst a. D. Bernd Biedermann, die in der ersten Hälfte der Veranstaltung den Absturz der Maschine anhand der vorliegenden Indizien sachgemäß beurteilten. Einig war man sich über den Zwischenbericht, welcher am 9. September vom holländischen Sicherheitsboard veröffentlicht worden ist. …

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Bernd Biedermann, Peter Haisenko und Peter Kleinert: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20648   Flug MH-17 von Kiews Militär abgeschossen   (9.8.):

Wollten die ukrainischen Putschisten in Wirklichkeit Putin erwischen? …

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Ergänzung 28.10.2014:

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43114/1.html   Ukraine weist BND-Version zum Abschuss von MH17 zurück   (21.10.):

Nach dem ukrainischen Verteidigungsministerium hätten die Separatisten kein Buk-Raketensystem erbeutet

Beginnend mit dem Spiegel machte die Nachricht die Runde, dass BND-Präsident Gerhard Schindler den Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums am 8. Oktober die Gründe dargelegt habe, warum die deutschen Geheimdienstler davon ausgehen, dass MH17 vermutlich von Separatisten abgeschossen wurde. Nach einer Auswertung von Satellitenbildern und Fotos hätten dies vermutlich prorussische Separatisten mit einem zuvor von den ukrainischen Streitkräften erbeuteten Luftabwehrraketensystem Buk getan. Allerdings seien nicht nur russische Darstellungen, sondern auch ukrainische Fotos gefälscht.

Hans Leyendecker berichtet in der Süddeutschen etwas genauer. Es gebe „erhebliche Meinungsdifferenzen“ über den Abschuss von MH17 bei den verschiedenen Geheimdiensten. Die amerikanischen und ukrainischen Geheimdienste würden die Version vorziehen, dass Russland das Buk-1M-System den Separatisten bereitgestellt habe. Das hätte den „Vorteil“, dass Russland direkt verantwortlich gemacht werden könnte (MH17: Wo bleiben die Beweise der Geheimdienste?). …

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http://www.heise.de/tp/artikel/43/43196/1.html   MH17: Mehrere Szenarien   (28.10.):

MH17-Chefermittler Westerbeke hat in einem Spiegel-Interview einen Abschuss aus der Luft nicht ausgeschlossen

In einem Gespräch mit dem Spiegel erklärte der niederländische Staatsanwalt Fred Westerbeke, der die internationalen Ermittlungen zum Absturz von MH17 leitet, man habe bislang nicht genügend Material von den USA und anderen Ländern erhalten, um „irgendwelche Schlussfolgerungen“ über die Verantwortlichen ziehen zu können. Man würde weiterhin mehrere Szenarien in Betracht ziehen.

Nach dem letzten Bericht seien das Unfall- und das Anschlagsszenario ausgeschlossen worden. Der Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete sei zwar am wahrscheinlichsten, aber man schließe andere Möglichkeiten nicht aus, also etwa die russische Version, dass ein ukrainischer Kampfjet die Passagiermaschine abgeschossen habe könnte. Zwar hieß es im Zwischenbericht, dass keine ukrainischen Militärmaschinen in der Nähe gewesen seien [?], Westerbeke verwies allerdings darauf, dass dies dem damals gegebenen Erkenntnisstand entsprochen habe: „Vielleicht wissen die Russen mehr“, sagte er und verwies darauf, dass man gerade ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen vorbereite. …

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Ergänzung 6.11.2014:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/26282-ex-kgb-chef-westen-verheimlicht-mh17-taeter   (6.11.):

Ex-KGB-Chef Nikolai Pushkarev: Der Westen verheimlicht die wahren Hintergründe zum Abschuss von Malaysia Airlines MH17 — weil Kiew die Maschine abschießen ließ. …

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