Dresden 12.1.: Zwölfter großer Abendspaziergang

https://www.facebook.com/pages/PEGIDA/790669100971515:

Zwölfter großer Abendspaziergang

Montag, 12.1.2015, 18:30 Uhr
Start: Skatepark Lingnerallee

Bitte mit Trauerflor für die Terroropfer von Paris!

PEGIDA — Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

Positionspapier: http://www.i-finger.de/pegida-positionspapier.pdf

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http://www.blu-news.org/2015/01/11/pegida-gruender-im-blu-news-interview/

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Ergänzung:

Thomas Böhm: http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/11/pegida-bloss-nicht-provozieren-lassen/:

Es ruft natürlich Entsetzen davor, wenn in Deutschland — 70 Jahre nach Kriegsende — Bürgern, die den politischen Widerstand wagen, wieder in etwas unchristlicher Manier „das Licht ausgeknipst“ wird und sie als „Ratten“ bezeichnet werden, aber nüchtern betrachtet gehören solche Maßnahmen zur Strategie der Provokation, wenn Ignoranz nicht mehr wirkt. Man will, ja man muss bei PEGIDA die Schlinge enger ziehen, um die Kontrolle nicht zu verlieren und die Bewegung nicht größer werden zu lassen. …

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Folgende pc Einschränkung gilt natürlich ausschließlich für Pegida Leipzig 😉 :
Hagen Ernst: http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/11/ddresden-oder-warum-stellen-sich-deutsche-politiker-gegen-deutsches-recht/:

… Leipzig:

Hier verbietet man zur nächsten Demonstration das “Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam (…) verunglimpfender Plakate (…)”

Das hat man in Leipzig also aus dem Schicksal von Paris gelernt? Das verstehen die Sachsen also unter Medien- und Meinungsfreiheit, bei der Satire bekanntlich alles darf außer schweigen? Das ist nicht Leipzig in Zeiten französischer Unterdrückung, das ist nicht Leipzig in der sowjetischen Besatzungszone – das ist Leipzig in der BRD, einem nach eigenen Angaben Staat mit freier Demokratie, der Meinungsfreiheit unterstützt… Man könnte jenes Schreiben verstehen, wenn wir das Jahr 1940 schrieben, als Nationalsozialisten mit Islamisten zusammen die Siege feierten – aber …

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Ergänzung 12.1.2015:

http://www.pi-news.net/2015/01/aufstand-des-gesunden-menschenverstandes/   (11.1.):

Als Bürger der Bunten Republik ist man viel gewöhnt – und staunt doch immer wieder. Da bringen simple Leute ganz simple Anliegen auf die Straße: Man möge zwischen Flüchtlingen und Einwanderern unterscheiden. Man möge als Flüchtling nur aufnehmen, wer auch wirklich verfolgt und vertrieben ist. Man möge das Asylrecht nicht verbiegen, so dass es zur Hintertür für unqualifizierte Masseneinwanderung wird. Man möge Gäste, die sich nicht an die Spielregeln halten, wieder wegschicken. Man möge bei der Zuwanderung darauf achten, dass die Zuzügler zu uns passen. Man möge Selbstüberforderung durch anstrengende Zuwanderergruppen vermeiden. Was ist daran so schwer zu verstehen? …

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Ergänzung 20:55 Uhr:

Lutz Bachmann sprach in seiner Rede nach dem Umzug von ca. 40.000 Teilnehmern!

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Ergänzung:

Dresden 12.1.:
https://www.youtube.com/watch?v=s34s775UIt0   LIVE: Pegida rally against „dangers of Islamism“ after Paris terror – Cam 2  (12.1.   2h42):

29:25 Lutz Bachmann Guten Abend, Dresden! nix „Lügenpresse“!
41:27 Kathrin Oertel Kritik an Roland Kaiser (Musiker)
54:03 Lutz Bachmann Spaziergang mit Schweigen!
2:13:36 Lutz Bachmann Dank; 2:14:48 40.000! Sechs konkrete Forderungen
2:19:35 Freund Frank Hinko(?); 2:28:46 Europapapier
2:30:38 Lutz Bachmann 40.000 Lichter! 2:32:32 Ignoriert die [linken] Idioten und vergebt ihnen ihre Dummheit!
2:33:10 „Beendet“

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/pegida-demonstration-mit-rekordbeteiligung/   (12.1.):

Die Erfolgserie der Pegida-Bewegung in Dresden reißt nicht ab. Obwohl zahlreiche Politiker wegen der Terroranschläge von Paris eine Absage der  Demonstration gefordert hatten, konnte das Bündnis am Montag nach Polizeiangaben mehr als 25.000 Personen mobilisieren. Dies waren 7.000 mehr als in der Vorwoche. Die Veranstalter sprachen von 40.000 Teilnehmern. Linksextremisten versuchten dabei immer wieder, den Demonstrationszug zu blockieren und anzugreifen.

Wegen der Attentate von Paris hatten die Pegida-Initiatoren die Teilnehmer aufgerufen, mit Trauerflor zu erscheinen, um der 17 Opfern zu gedenken. Pegida-Initiator Lutz Bachmann forderte die Anwesenden zu einer Schweigeminute auf. „Aber nicht nur für die Opfer von Paris, sondern für alle Opfer religiös motivierter Straftaten.“ Zugleich forderte er ein Einwanderungsgesetz, die Ausweisung aller ausländischen Islamisten sowie Volksentscheide auf Bundesebene.

Auch in anderen Städten gab es am Montag Demonstrationen von Pegida-Ablegern, die jedoch blockiert wurden. Die vorläufigen von der Polizei geschätzten Pegida-Teilnehmerzahlen im Überblick:

Dresden: 25.000
Leipzig: 4800
Hannover: 450
München: 1500
Düsseldorf: 200
Berlin: 400
Suhl: 600
Saarbrücken: 400
Stralsund: 250
Kassel: 230
Schwerin: 200

In mehreren Städten kam es zu schweren linksextremen Ausschreitungen. …

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Ergänzung 13.1.2015:

http://www.welt.de/politik/ausland/article136339757/Tuerkischer-Regierungschef-vergleicht-Pegida-mit-IS.html   (13.1.):

… Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu attackiert die Pegida-Bewegung mit einen drastischen Vergleich – und verweist auf das Jahr 1929. …

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Zeman und Orbán für rigorose Einwanderungspolitik:
http://www.welt.de/politik/ausland/article136334016/Seltsame-Gen-Theorien-ueber-Migranten.html   (13.1.):

Einwanderung? Schädlich. Migranten in Gettos? Selber schuld. Das finden Tschechiens Präsident und Ungarns Premier. …

Tschechiens Staatschef Milos Zeman hat nach den terroristischen Anschlägen in Paris empfohlen, Einwanderer und deren Nachkommen aus Europa zurück in ihre angeblichen Heimatländer abzuschieben. In einem Interview für die Tageszeitung „Denik“ sagte er: „Jeder sollte in seinem Ursprungsland leben, seine Religion ausüben und nicht das normale Leben in Ländern stören, die eine andere Kultur haben.“ …

… Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán vertritt einen, wie er selbst sagt, „markanten“ Standpunkt zur Einwanderungspolitik. Der massenhafte Zufluss von Wirtschaftsflüchtlingen sei schlecht, und Europa müsse ihn unterbinden, sagte er vor den versammelten Botschaftern, die Ungarn im Ausland vertreten. Das, so fügte er hinzu, sei ein weiteres Thema, bei dem sich „die Auffassungen der liberalen und der nicht liberalen Staaten unterscheiden“.

Auf eine Frage seines Botschafters in England, Péter Szabadhegyi, erklärte Orbán, Ungarn vertrete einen „steinharten“ Standpunkt, Wirtschaftsmigration „nicht im Geringsten zu unterstützen“, weil die Regierung „keinen Wert darin erblickt, eine homogene Gemeinschaft aufzubrechen“. …

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Ergänzung 14.1.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/rekordbeteiligung-bei-pegida-10051807/   (13.1.):

Am Montag sind mehr Menschen als jemals zuvor zum wöchentlichen Spaziergang der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« zusammengekommen. Wie viele es genau waren, wird von verschiedenen Stellen unterschiedlich angegeben. Der Veranstalter Lutz Bachmann spricht von 40.000 Teilnehmern – also von doppelt so vielen wie am letzten Monat. Der Spiegel berichtet von einer Zahl von 25.000 Personen. Ob er sich dabei auf die Angaben der Dresdener Polizei bezieht oder eigene Schätzungen zugrunde legt, lässt er offen, doch auch nach diesen Angaben wäre die Zahl der Teilnehmer um immerhin 7000 gestiegen. Auch die in verschiedenen Städten stattfindenden Gegenveranstaltungen verzeichneten Rekorde bei den Teilnehmerzahlen.

Der Veranstalter Lutz Bachmann sagte in seiner Rede, die Anschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris hätten die Notwendigkeit  von Pegida untermauert. … [Er] formulierte … sechs Forderungen, die sich zum Teil auch im 19-Punkte-Papier finden, das die Veranstalter Ende letzten Jahres veröffentlichten: »Deutschland brauche ein Einwanderungsgesetz, dessen Ziel es sein müsste, nur noch »qualitative« statt »quantitativer« Einwanderung zuzulassen; Dschihadisten müsste die Wiedereinreise nach Deutschland verwehrt werden; im Grundgesetz müsse man eine Pflicht zur Integration festschreiben; es müssten Formen der direkten Demokratie eingeführt werden; man müsse für Frieden mit Russland sorgen und es müsse für mehr innere Sicherheit gesorgt werden.

Bachmanns Co-Rednerin Kathrin Oertel sagte: «Wir werden nicht ruhen, bis die Interessen des Volkes im Bundestag wieder zur Geltung kommen.«

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wieder-gewalt-bei-anti-pegida-demonstrationen/   (13.1.):

… Dresden: Auch in der Hochburg der Pegida-Bewegung kam es zu Übergriffen von Gegendemonstranten auf die Polizei. Drei Beamte wurden durch Böllerwürfe sowie einen Schlag mit einem Besenstiel verletzt, teilte die Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. …

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3 Antworten zu Dresden 12.1.: Zwölfter großer Abendspaziergang

  1. Wolfgang Prietz schreibt:

    Kann mir jemand sagen, wo und wann heute in Berlin die Bärgida Kundgebung stattfindet?

  2. Wolfgang Prietz schreibt:

    Hallo Carolus,
    Danke für die Info.
    Leider sind die Termine schwer zu finden. Von den Medien werden diese leider vorsätzlich nicht veröffentlicht.

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