Leipzig 12.1.: Erster LEGIDA-Abendspaziergang

https://legida.eu/news.html:

Erster Abendspaziergang

Montag, 12.1.2015, 18:30 Uhr
Parkplatz Red-Bull-Arena/Zentralstadion
Leipzig

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https://legida.eu/:

LEGIDA — Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes

Leipzig „spaziert“ mit!
Wir schließen eine Allianz mit unseren Freunden in Dresden.

Wir sind Vertreter der unterschiedlichsten Berufs- und Bevölkerungsgruppen, zum freien Denken erzogen und wir haben es satt, einen Maulkorb „politically correct“ auferlegt zu bekommen.

JEDER Mensch, gleich welcher Nationalität oder Religion, ist uns willkommen!

Unser freies Denken, unsere freie und offene Lebensweise wollen wir für ALLE in Europa lebenden Menschen erhalten!

Wir fordern von unserer Justiz ein Ausschöpfen ALLER rechtlichen Mittel gegenüber selbsternannten „Gotteskriegern“ und Hasspredigern!

Schluss mit der Subvention einer Kultur, welche ihr Gleichnis unserer historisch gewachsenen Gesellschaft als Maßstab aufzeigen will. Wir sind Deutsche in einem vereinten Europa mit einer europäischen Kultur, das möchten wir gewahrt wissen und wir werden es auch!

Die politisch Verantwortlichen haben auf Veränderungen und Bedrohungen unserer Kultur und unserer demokratisch freiheitlichen Grundordnung nicht oder nur ungenügend reagiert. Sie haben die Hilferufe aus dem Volk, ob der vielen ungelösten Probleme und Misstände, nicht wahrgenommen oder wahrnehmen wollen! Legislative und Exekutive haben sich zu weit vom Souverän entfernt bzw. sich über ihn erhoben.

Das Maß ist voll! Jetzt handeln wir!

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Das Legida-Positionspapier
https://legida.eu/position.html:

Präambel

Die Legida ist eine Bürgerbewegung patriotischer Menschen der gesellschaftlichen Mitte, denen Fremdenhass, Rassismus und Extremismus fremd sind. Uns ist bewusst, dass die Situation in einigen Ländern dazu führt, dass Menschen zum Schutz ihres Lebens und ihrer Gesundheit flüchten müssen. Wir unterstützen die befristete Aufnahme von Flüchtlingen gemäß Genfer Konvention, jedoch nur bis zum Wegfall der Fluchtgründe.

Der Erhalt der christlich-jüdisch wertgeprägten Kultur in unserem Land und in Europa hat Vorrang gegenüber allen anderen Dingen, denn sie verkörpert die Werte, die uns von anderen Kulturen unterscheidet. Daher ist allen anderen Religionen und Kulturen Mäßigung und Achtung unserer Kultur auferlegt. Insbesondere der islamischen Religion ist jedwede Missionierung, extremistische Auslebung ihres Glaubens und Unterwanderung unserer Glaubenskultur untersagt. Weiterhin wird der islamischen Glaubensgemeinschaft Religionsfreiheit zugestanden, aber nur im Rahmen unserer Gesetze und unter Achtung unserer Werte. Die politisch Verantwortlichen in unserem Land haben Sorge dafür zu tragen, dass islamistische Einflüsse auf unsere Kultur, gleich welcher Art, unterbunden werden. Explizit richtet sich unsere Bürgerbewegung NICHT gegen hier lebende Angehörige anderer Religionen und Kulturen, die unsere Gesetze und Kultur achten und respektieren.

Eine Integration von Flüchtlingen wird nur dann als notwendig erachtet, wenn absehbar ist, dass der Flüchtling längerfristig Asyl erhalten muss. Das ist jedoch nur in sehr wenigen Ausnahmefällen gegeben.

Maßnahmen:

Zum Erhalt unserer Demokratie, unserer abendländischen Kultur, teilweise sogar zu ihrer Wiedererlangung und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sehen wir folgende Maßnahmen als unerlässlich an:

  1. Schaffung eines Einwanderungsgesetzes (USA, Schweiz; Südafrika)
  2. Abkehr von der Multikultur und Stärkung bzw. Wiedererlangung unserer nationalen Kultur
  3. Beendigung des Kriegsschuldkultes und der Generationenhaftung
  4. Revision und Rücknahme der Polizeireform sowie massiver Personalaufbau bei Polizei und Zoll
  5. Reform des Steuerrechts
  6. Reformation des Schul- und Bildungssystems
  7. Pflicht zu Volksentscheiden bei bestimmten Beschlüssen auf allen politischen Ebenen

Desweiteren müssen dringend Maßnahmen getroffen werden, die unsere Demokratie, den Erhalt unserer Kultur und den Frieden in Europa langfristig sichern:

  1. Änderung und Anpassung des Grundgesetzes sowie, perspektivisch, Erarbeitung einer Verfassung
  2. Änderung des Wahlgesetzes sowie Wahl der Richter und Staatsanwälte durch das Volk
  3. Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk
  4. Verschärfung des Strafrechts
  5. Reform des Gleichstellungsgesetzes (Gender Mainstreaming)
  6. Normalisierung des Verhältnisses zur Russischen Föderation
  7. Stärkung bzw. Wiedererlangung der Souveränität der europäischen Nationalstaaten in der EU-Gesetzgebung
  8. Bürgerentscheid über eine EU-Verfassung und wesentliche EU-Gesetze in allen Nationalstaaten der EU
  9. Überprüfung der Sinnhaftigkeit einer NATO-Mitgliedschaft und eines Freihandelsabkommens mit den USA
  10. Sofortige Einstellung staatlicher Finanzierungen von außerparlamentarischen politischen Vereinigungen

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Ergänzung:

kewil: http://www.pi-news.net/2015/01/leipzig-verbietet-legida-mohammed-karikaturen/   (12.1.):

Schon ist die verlogene “Ich bin Charlie”-Maske runter! Nach dem Vorbild von NRW-Innenminister Ralf Jäger verbietet Leipzig Legida, auf ihrer Demo Mohammed-Karikaturen zu zeigen:

Die Stadt Leipzig hat für eine am heutigen Montag dort angesetzte Demonstration von Islamgegnern das Zeigen von Mohammed-Karikaturen verboten. Im Lichte des Terrors von Paris entschied die Versammlungsbehörde, dass die Teilnehmer solche Zeichnungen nicht zeigen dürften. “Nach Paris muss man davon ausgehen, dass die Mohammed-Karikaturen eine Provokation sind”, sagte ein Stadtsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei ein friedlicher Verlauf der Demonstration. Für die anderen Versammlungen gebe es aber keine solche Auflage…

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Ergänzung 13.1.2015:

Torsten Oelsner: http://www.freiewelt.net/leipzig-sucht-den-anschluss-10051806/   (13.1.):

Jetzt also auch die Messestadt. Legida nennt sich der Ableger von Pegida in Dresden an der Pleiße. Hier hatte das neue Bündnis für den 12. Januar zur ersten Kundgebung der „Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“ eingeladen. Mit „Guten Morgen“ begrüßte deshalb der erste Redner die Anwesenden. Denn jetzt sei auch Leipzig aufgewacht. Für die Auftaktveranstaltung hatte man sich in der Internetszene bekannte Redner geholt. Da waren Ed aus Utrecht, der als „mutiger Holländer“ inzwischen schon eine feste Größe bei den Dresdner Abendspaziergängen ist, und Tatjana Festerling. Die Hamburgerin ist im Netz als aufmüpfige AfD-Frau bekannt, weil sie eine andere Darstellung der Kölner Hooligandemo im Herbst 2014 publizierte und damit auch in ihrer Partei aneckte.

Leipzig ist anders als Dresden. Das lässt sich jetzt schon sagen. Die zahlreichen Gegner der Pegida-Bewegung hatten hier Zeit, sich vorzubereiten. Leipzig hat mit seinem Stadtteil Connewitz einen Brennpunkt, in dem auch ohne Pegida schon seit der Wende allerhand los ist. Da reichen schon Anlässe wie Silvester, dass hier Scheiben von Supermärkten bersten oder Müllcontainer brennen. Erst kürzlich schoben die mehrheitlich hier ansässigen Bewohner aus der linksalternativen Szene die Stadt in den Fokus der breiteren Öffentlichkeit, als sie in Überzahl einen mit zwei Mann besetzten Polizeiposten attackierten.

… Insgesamt schätzte die Polizei rund 5000 Legida-Anhänger, was hinkommen dürfte, wenn man ähnliche Aufläufe in Dresden als Vergleich heranzieht.

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Ergänzung 14.1.2015:

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wieder-gewalt-bei-anti-pegida-demonstrationen/   (13.1.):

In zahlreichen Städten fanden am Montag Proteste gegen die Pegida-Bewegung statt. Dabei kam es auch immer wieder zu Ausschreitungen und Gewalt. Die JUNGE FREIHEIT bietet einen Überblick über die Gewalt am Montagabend.

… In Leipzig meldete die Polizei mehrere Übergriffe auf die eingesetzten Sicherheitskräfte. „Mehrfach wurden Flaschen, Fäkalienbeutel und Rauchgaskörper gegen die Polizei geworfen.“ Zwei Beamte wurden verletzt, nachdem Gegendemonstranten die Einsatzkräfte mit Pfefferspray attackierten. Ein Auto und mehrere Mülltonnen wurden angezündet.

„Die Polizeibeamten mußten Mittel des unmittelbaren Zwangs wie einfache körperliche Gewalt und Pfefferspray einsetzen. Dieses war nicht zuletzt erforderlich, um Legida-Gegner an einem Eindringen in den gesperrten Sammlungsbereich der Legida-Bewegung zu hindern“, teilte die Leipziger Polizei weiter mit. Wegen Blockaden mußte die Legida-Demonstration eine verkürzte Strecke nutzen. …

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/12/emporend-stadt-leipzig-wollte-mohammed-karikaturen-verbieten/:

Aber das Verbot ist wieder aufgehoben. …

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Ellen Kositza: http://www.sezession.de/47982/legida-zum-ersten.html (12.1.)

http://www.sezession.de/wp-content/uploads/2015/01/gru%C3%9Fwort-millet.pdf Ein Grußwort des französischen Publizisten Richard Millet

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Ergänzung 15.1.2015:

Veranstaltungsvideo:
https://www.youtube.com/watch?v=V8nQXAvoDTI   LEGIDA AUFTAKT   (14.1.   54 min):

Erster Spaziergang mit LEGIDA in Leipzig am 12.01.2015.
5000 Teilnehmer.

Silvio Rösler: Organisatorisches; 10:40 Wort an die Antifa
12:15 Ed aus Holland
21:50 Tatjana Festerling
35:10 Silvio Rösler: Dialogangebot an Juliane Nagel
37:33 Spaziergang, Ode an die Freude
39:04 Götz Kubitschek
40:05 Jörg Hoyer, Legida-Pressesprecher
50:48 Silvio Rösler

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Eine Antwort zu Leipzig 12.1.: Erster LEGIDA-Abendspaziergang

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

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