Washington, D.C. 18.1.: March for Life

http://kath.net/news/66619 „Wir werden marschieren, bis die Dunkelheit für immer verbannt wird“ (19.1.):

Die wichtigste Pro-Life-Veranstaltung der Welt hat am Freitag erneut hundertausende Menschen nach Washington D.C. gelockt und die erlebten beim Marsch gleich mehrere Überraschungen UPDATES: VIDEOS: Trump, Pence, Shapiro u. a.

Washington D.C. (kath.net/rn)
Unzählige Menschen haben in Washington D.C. Freitag Mittag am Marsch für das Leben, der wichtigsten Pro-Life-Veranstaltung der USA, teilgenommen. Aus zahlreichen Staaten reisten seit Donnerstag hundertausende, vor allem junge Menschen an, um für das Recht auf Leben zu protestieren.

Im Umfeld gab es vielerlei Veranstaltungen, die möglicherweise wichtigste Versammlung vor dem Marsch war die Gebetsvigil in der Kathedrale von Washington D.C., in der tausende junge Menschen zum Teil die ganze Nacht betend verbracht haben. Vor dem Marsch gab es zahlreiche Programmpunkte bei der National Mall. …

http://kath.net/news/66643 „Zukunft des Landes liegt in den Händen von jungen Leuten wie Ihnen“ (21.1.):

Nuntius [Christophe Pierre] bei March for Life: „Zukunft dieses Landes liegt in den Händen von jungen Leuten wie Ihnen, die glauben, dass es als eine Nation unter Gott geschaffen wurde. Keine menschliche Autorität hat das Recht, das Gesetz Gottes in Frage zu stellen.“ …


Ergänzung:

http://kath.net/news/66614 „Extrem sind nur diejenigen, die ‚Recht auf Abtreibung‘ verteidigen“ (18.1.):

USA: Erzbischof Joseph Naumann bei großer Gebetsvigil im Vorfeld des „Marsches für das Leben“: „Man braucht keine religiöse Erleuchtung, um zu wissen, dass das Töten von unschuldigen Kindern inhuman ist.“ …


Ergänzung 22.01.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-revolution-fuer-das-leben-hunderttausende-pro-lifer-auf-der-strasse-in-washington-10076838/ (22.1.):

Keine Anreise zu lang, kein Wetter zu schlecht: Gegen beißende Kälte in Jacken, Handschuhe und Schals gewickelt, angereist aus den ganzen USA, zogen vor allem Jugendliche, College- und Universitätsstudenten und Familien auf die Straße in der [Bundes]hauptstadt der USA, um für das Leben einzutreten. …


Ergänzung 23.01.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/ben-shapiro-beruehmter-kommentator-wird-zur-stimme-des-marsches-fuer-das-leben-10076845/ (23.1.):

… „Was für ein atemberaubendes Ereignis, was für ein atemberaubendes Zeugnis für das Leben!“

Mit diesen Worten eröffnete Ben Shapiro seine Ansprache vor Hunderttausenden von Teilnehmern des „Marsches für das Leben“ in Washington am vergangenen Freitag.

Er lobte die Teilnehmer und setzte ihre Anstrengung für das Leben mit der Verwirklichung des wirklichen amerikanischen Traums gleich. …


Ergänzung 24.01.2019:

https://katholisches.info/2019/01/24/ein-klares-nein-zur-abtreibung-vom-marsch-fuer-das-leben-in-washington/:

(Washington) Am vergangenen Samstag fand in Washington der diesjährige Marsch für das Lebenstatt. Immer zahlreicher ist die Teilnahme: ein starkes Signal, daß der Massenmord an ungeborenen Kindern kein abgeschlossenes Thema ist. Von Washington breitet sich diese Aktionsform der Lebensrechtsbewegung seit einigen Jahren über die ganze Welt aus. In Paris fand der Marsch gleich am darauffolgenden Tag, den 20. Januar statt.

Vor 46 Jahren legalisierte der Oberste Gerichtshof der USA mit dem Urteil Roe gegen Wade die Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib, verharmlosend Abtreibung genannt. Der neunköpfige Richtersenat setzte sich damals mehrheitlich aus linksliberalen Richtern zusammen.

… Mit der Abtreibung, die seit Ende der 60er Jahre in immer mehr westlichen Staaten erlaubt wurde, wird es erstmals in der Zivilisationsgeschichte legal der Entscheidung Einzelner überlassen, über Leben oder Tod eines unschuldigen, anderen Menschen zu bestimmen. Dergleichen gab es noch nie. Die gesamte Rechtstradition des Abendlandes steht dem entgegen und verdeutlicht den ungeheuren Rückschritt in die Barbarei, der dadurch vollzogen wurde. …


Ergänzung 25.01.2019:

http://kath.net/news/66674 Katholische Schule Covington schließt einen Tag (23.1.):

Die bösartigen Fakenews über den Schüler Nick Sandmann, der freundlich auf die Zumutungen von farbigen Aktivisten reagiert hatte, ziehen weitere Probleme nach sich: Sicherheitssorgen der Schule, Gewalt- und Todesdrohungen gegen Sandmann

Covington (kath.net/pl) Dem Schüler Nick Sandmann war im Zusammenhang mit dem „Marsch für das Leben“ Rassismus gegen einen Indigenen vorgeworfen worden, in unzähligen Medienberichten war Hass über Sandmann ausgegossen worden. Sandmann und seine Angehörigen erhielten Gewalt- und sogar Todesdrohungen. Am Dienstag hat die Katholische Highschool Covington (US-Bundesstaat Kentucky) den Unterricht komplett abgesagt und die Schule geschlossen gehalten, da man sich außerstande sah, die Sicherheit der Schüler und des Lehrkörpers zu gewährleisten. Die Schule bat in ihrem offiziellen Schreiben um das Gebet.

Nach einem irreführenden Kurzvideo, das Nick Sandmann mit Maga-Kappe („Make America great again) dabei zeigte, wie er angeblich höhnisch auf einen indigenen Trommler reagierte, hatten Schule und Bistum zunächst Sandmann vorverurteilt und angekündigt, dem Vorfall nachzugehen. Auch eine Schulentlassung war in Aussicht gestellt worden. Ein öffentlicher Shitstorm ergoss sich über den Schüler, viele Medien stürzten sich in die unfaire Berichterstattung. …


http://kath.net/news/66675 US-Ureinwohner wollten die Basilika von Washington stürmen (23.1.):

… Die vermeintliche Konfrontation zwischen katholischen Schülern aus Kentucky, die beim Marsch für das Leben dabei waren, und dem indigenen Ureinwohner Nathan Phillips, der medial anfänglich als der Gute verkauft wurde, bekommt nochmals ganz neue Aspekte. …


http://kath.net/news/66671 Bischof Barron: Die satanische Seite des Internets (23.1.):

Die Affäre um die Schüler der Covington Catholic High School zeige, wie schnell sich die Massen über das Internet mobilisieren lassen, um Unschuldige zu verurteilen. …


http://kath.net/news/66670 Der Fall Covington Catholic School – Wie wir heute Leben zerstören (24.1.):

… Politische Polarisierung habe bis jetzt immer etwas mit Inhalten zu tun gehabt, im Zeitalter der sozialen Medien stehe der soziale Typus im Mittelpunkt. Es gehe darum, „virale Seifenopern“ zu finden und zu verbreiten, die das „dunkle Herz“ des politischen Gegners offenbaren, schreibt David Brooks in einem Kommentar für die New York Times. …

Es würden Bilder gesucht, welche die negativen Stereotypen über Menschen bestätigen, die man nicht kenne. Ein komplexes Leben werde auf einen Moment reduziert, der sich über soziale Medien gut verbreiten lasse. Auf diese Weise werde die betroffene Person ein für allemal gebrandmarkt.

Das sei im Fall der Schüler der Covington Catholic School geschehen. Viele Medien hätten zunächst die falsche, von Nathan Phillips verbreitete Version übernommen und berichtet, der zufolge die Schüler Phillips, einen indigenen Amerikaner und andere Mitglieder der „Black Hebrew Israelites“ belästigt hätten. …


http://kath.net/news/66680 US-Promi-Anwalt kündigt Millionenklage gegen Medien und Promis an! (24.1.):

… Die vermeintliche Konfrontation zwischen katholischen Schülern aus Kentucky, die beim Marsch für das Leben dabei waren, und dem indigenen Ureinwohner Nathan Phillips bekommt ein massives juristisches Nachspiel. US-Medien, Promis und alle, die falsche Aussagen über die Schüler gemacht haben und dies danach nicht ordnungsgemäß berichtigt haben, werden verklagt werden. Dies hat Promi-Anwalt Robert Barnes aus Los Angeles, der die Familien der Schüler vertritt, am Dienstag im US-Fernsehsender FoxNews angekündigt. …

… Inzwischen hat Matt Bevin, der Governor von Kentucky, schwere Kritik an den Medien geübt. „Die Medien treffen eilige Urteile. Die einzigen, die hier rassistisch beschimpft wurden, waren nachweislich die Schüler. Dies wurden von den Medien nicht aufgegriffen. Niemand ist so intolerant wie diejenigen, die Toleranz predigen.“

Nicholas Sandmann, der Schüler, der ungewollt von US-Medien in das Zentrum der vermeintlichen Auseinandersetzung gezerrt wurde, gab am Mittwoch sein erstes Interview im Rahmen der NBC-Today-Show. Er könne sich nicht dafür entschuldigen, dass er auf dem Platz gestanden sei. Er habe sich definitiv bedroht gefühlt. Angesprochen, ob es rassistische Aussagen in seiner Gruppe gegeben habe, betonte Nick, dass er in einer katholischen Schule sei, dort werde Rassismus nicht toleriert. Niemand aus seiner Klasse habe rassistische Bemerkungen gemacht. Er betonte weiter, dass niemand aus seiner Gruppe „Build the Wall“ (Baue die Mauer) gesagt habe. Auch NBC bestätigte, man habe alle Videos durchsucht, doch dieser Ausdruck sei nicht gefallen. …


http://kath.net/news/66700 Die US-FakeNews-Story und das unrühmliche Verhalten einiger Bischöfe (25.1.):

Der Ortsbischof hat sich inzwischen mit den Burschen getroffen, ein Wort der Entschuldigung für sein voreiliges Urteil fand er aber nicht – Eltern nehmen Kinder jetzt aus Firmunterricht beim Bischof – Bombendrohungen gegen Anwalt und Diözesangebäude …


Ergänzung 28.01.2019:

http://kath.net/news/66718 Bischof entschuldigt sich bei Nick Sandmann wegen Vorverurteilung! (26.1.):

Allerdings konnte sich Bischof Foys erst nach enormem öffentlichem Druck und dem Ultimatum eines Star-Rechtsanwalts zur Entschuldigung gegenüber dem 16-jährigen Schüler aufraffen – Der Schüler hatte inzwischen Todesdrohungen erhalten …


Ergänzung 14.03.2019:

http://www.freiewelt.net/nachricht/covington-catholic-high-school-schueler-schlagen-zurueck-klage-gegen-us-medien-giganten-10077314/ (14.3.):

Das Bild ging um die Welt: Angeblich hätten Schüler sich über einen Indianer lustig gemacht und rassistische Äußerungen gemacht. Doch das war erlogen. Jetzt gehen die Anwälte der Schüler gegen Medien-Giganten wie Washington Post und CNN vor. …

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