Wien 31.1.: Demo „Für die Freiheit“

Großkundgebung gegen Zwang, Willkür, Rechtsbruch

Wien, Maria-Theresien-Platz
Sonntag, 31.1.2021, 13 Uhr

https://www.tagesstimme.com/2021/01/28/kickl-ruft-zu-teilnahme-an-corona-demo-auf/:

Am kommenden Sonntag findet die nächste Corona-Großdemonstration in Wien statt. Unter den Demonstranten wird auch FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sein und sogar als Redner auftreten. In einem am Donnerstag veröffentlichten Video ruft er zur Teilnahme an der Versammlung unter dem Motto „Für die Freiheit“ auf.

… In seiner Videobotschaft wirft Kickl Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor, „Gesetze zu brechen, die Demokratie und unsere Grund- und Freiheitsrechte zu verstümmeln und damit die eigene Macht bis ins Uferlose auszubauen“. Die Maßnahmen der Regierung würden die Gesundheit, das Leben, die Rechte und „vor allem unsere Freiheit und damit unsere Zukunft“ bedrohen, kritisiert Kickl. Dennoch gehe die Regierung ihren Weg unbeirrbar weiter und habe sogar Teile der Opposition auf ihre Linie gebracht. „Also müssen wir Bürger unsere Gesellschaft vor totalitären Entwicklungen selbst schützen“, betont er in seiner Videobotschaft. „Wir schaffen das, indem wir unseren Protest auch auf der Straße artikulieren. Demokratisch, friedlich, aber genauso bestimmt und entschlossen. Und zwar so lange und so nachhaltig, bis er gehört wird.“

https://youtu.be/REYZ_0V8krU Herbert Kickl – Aufruf zur Demo „Für die Freiheit!“ (28.1.  6min)


Ergänzung:

https://www.tagesstimme.com/2021/01/29/polizei-untersagt-corona-demos-in-wien/:

… 15 von 17 Corona-Demonstrationen werden behördlich untersagt. Begründet wird dieser Schritt mit der „Gefährdung des öffentlichen Wohls“. Die FPÖ reagiert empört.

… Eine der betroffenen Versammlungen ist die Corona-Großdemonstration „Für die Freiheit“, die am Sonntag hätte stattfinden sollen. Wie die Tagesstimme erfuhr, beeinspruchten die Veranstalter die Entscheidung bereits bei der Landespolizeidirektion Wien.

Die FPÖ sichert den Veranstaltern der Corona-Demonstration unterdessen „volle Rückendeckung“ zu. „Wir bieten den Regierungskritikern jegliche juristische Unterstützung an, um die Untersagung zu bekämpfen. Die beabsichtigte Untersagung ist ein Skandal, der rein parteipolitisch motiviert ist. Die Regierung will Kritik an ihrem völligen Versagen in der Corona-Politik im Keim ersticken. Das ist aber aufgrund der Grundrechte in einer Demokratie nicht möglich“, sagte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz in einer Stellungnahme.

… Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ist die behördliche Untersagung der Demonstrationen ein „demokratiepolitischer Skandal“. Auch er sagte den Veranstaltern „jegliche Unterstützung“ zu. „Wir lassen uns nicht kleinkriegen und kämpfen für unsere demokratischen Rechte. Ich gehe nach wie vor aus, dass ihr am Sonntag euren gerechtfertigten Protest auf der Straße äußern könnt – und dass ich natürlich dabei sein werde!“, so Kickl auf Facebook.

… Angesichts dieses totalitären Schritts hat die FPÖ für Sonntag, 14.35 Uhr, auf dem Wiener Heldenplatz eine politische Kundgebung angemeldet, in der die Öffentlichkeit über das Thema „Demokratie, Freiheit und Grundrechte“ informiert wird. …


https://youtu.be/osjY6URssVM Die erste Stellungnahme von Herbert Kickl zu den Demo-Verboten (29.1.  4min)


https://unser-mitteleuropa.com/vor-naechster-demo-in-wien-die-regierung-hat-angst-vor-der-bevoelkerung/ (29.1.):

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über die wirren Corona-Maßnahmen der Regierung und den wachsenden Unmut der Bevölkerung

Wir stecken im gefühlten „Lockdown forever“ – Kurz und Co haben sich in Sachen Corona mit ihren Experten eingebunkert. Doch die Volksseele scheint zu brodeln, glaubt man neuesten Umfragen und blickt man wochenends auf die Straßen und Plätze der Republik, wo sich zigtausende Menschen versammeln, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Wie bewerten Sie diese Proteste

Herbert Kickl: Sie zeigen für mich, dass immer mehr Bürger wissen, worum es für sie geht: um ihre Arbeitsplätze, um ein wirtschaftlich abgesichertes Leben, um die Aufrechterhaltung unseres Sozialstaats samt starken Gesundheitswesen, um die Bildung unserer Jugend – also um unsere und um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Und nicht zuletzt um unsere Freiheit. Die Sorge, all das zu verlieren, lässt immer mehr Menschen gegen den falschen Kurs der Regierung protestieren. Die Menschen wissen also, dass sie selbst einen Beitrag leisten können – und sie tun das. Ich kann mich an eine so große und breite Protestbewegung über ganz Österreich hinweg bisher nicht erinnern. …


Ergänzung 30.01.2021:

https://www.info-direkt.eu/2021/01/30/nach-demo-verbot-fpoe-meldet-ersatz-kundgebung-an/:

Die gute Nachricht zuerst: Die FPÖ hat für diesen Sonntag eine Kundgebung zum Thema „Demokratie, Freiheit, Grundrechte“ am Heldenplatz in Wien angemeldet, Beginn: 14:35 Uhr. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/30/live-pressekonferenz-kickl-zur-demo-in-wien/


https://www.info-direkt.eu/2021/01/30/kickl-demo-findet-statt/:

Bei einer Pressekonferenz heute Vormittag stellte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl klar, dass es sich bei der von der FPÖ angemeldeten Kundgebung am Sonntag um keine parteipolitische Veranstaltung handle. Vielmehr will die FPÖ besorgten Menschen eine Plattform bieten, um deren berechtigten Protest gegen die bedenklichen Maßnahmen der Regierung zum Ausdruck zu bringen.

Für Herbert Kickl ist klar, dass die Demonstranten aus unterschiedlichen politischen Lagern kommen. Gemeinsam haben alle Demonstranten aber das große Ziel, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat zu verteidigen. Herbert Kickl stelle sich dieser unterschiedlichen Gemeinschaft gerne als Sprachrohr zur Verfügung. Es gehe ihm nicht um ihn persönlich, sondern darum, die Sorgen der Menschen ins Parlament zu tragen und – wenn es so wie jetzt sein muss – auch auf der Straße zu artikulieren. Deshalb wird die FPÖ den besorgten Menschen am Sonntag eine Bühne bieten.

… Herbert Kickl glaubt nicht, dass die von der FPÖ, als im Parlament vertretener Oppositionspartei, angemeldete Versammlung untersagt wird. Er hofft deshalb, dass am Sonntag möglichst viele Menschen nach Wien kommen und auf die Straße gehen. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/30/corona-demos-polizei-untersagt-fpoe-kundgebung-in-wien/ :

Die von der FPÖ geplante regierungskritische Corona-Kundgebung darf nicht stattfinden. Die FPÖ kündigte deshalb eine Sondersitzung im Nationalrat an. …


Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2021/01/30/buerger-haben-die-nase-voll-fahren-jetzt-erst-recht-nach-wien/ :

Rund um die untersagten Demonstrationen in Wien geht es vor allem im Internet turbulent zu. In zahlreichen Foren und Kanälen wird heiß diskutiert, was nun zu tun wäre. Inzwischen steht leider fest, dass das ÖVP-Nehammer-Innenministerium auch den Versuch der FPÖ torpediert hat, eine ordentlich angemeldete und abgewickelte Großkundgebung zu veranstalten. Die Partei war eingesprungen, nachdem die Behörden mit mutmaßlich verfassungswidrigen Bescheiden pauschal alle Kundgebungen abgewürgt hatten. Nun reicht es vielen in der Bevölkerung – neben dem obligatorischen „Kurz muss weg!“ ist nun allerorts „Jetzt erst recht!“ zu hören. …


Ergänzung 31.01.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/01/31/polizei-loest-corona-protest-auf/:

Mehrere Tausend Demonstranten versammelten sich in Wien, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Die Polizei kesselte den „Spaziergang“ nach kurzer Zeit ein. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/31/fotostrecke-polizei-kessel-um-corona-demo/:

Mehrere Tausend Menschen sind am Sonntag in Wien zu den Protesten gegen die österreichische Bundesregierung und die Corona-Maßnahmen gekommen. Am Ring wurden die Demonstranten von der Polizei eingekesselt. Einige Demonstranten durchbrachen die Polizeisperre. Die Stimmung ist deutlich angespannt. …


https://www.info-direkt.eu/2021/01/31/regierungskritische-proteste-in-wien-tausende-demonstrieren/ :

Obwohl die regierungskritischen Proteste in Wien eigentlich untersagt worden sind, tummeln sich am heutigen Sonntag tausende Menschen auf den Straßen und demonstrieren für „Frieden, Freiheit und keine Diktatur“! …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/31/corona-demo-in-wien-proteste-gegen-weiter/:

Am Sonntag sind wieder zigtausende Menschen auf den Wiener Straßen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt der Regierung.

Wien. – Die Proteste gegen die österreichische Bundesregierung und die Corona-Maßnahmen gehen trotz behördlicher Untersagung weiter.

Am Sonntag versammelten sich einige Tausend Menschen im Bereich des Maria-Theresien-Platzes. Zuerst hatte die Polizei die Versammlung aufgelöst, „weil trotz Aufforderung keinerlei COVID-Maßnahmen eingehalten werden“. Die Demonstranten wollten anschließend weiter zum Parlament, wurden dann aber von der Polizei eingekesselt. …


https://www.wochenblick.at/live-ticker-proteste-gegen-die-corona-massnahmen-in-wien/ (31.1.):

Trotz der behördlichen Untersagung der Großdemo sowie der als Ersatz dafür gedachten politischen Kundgebung der FPÖ wollen sich tausende Bürger am heutigen Sonntag nach Wien begeben, um ihrem Protest gegen die Politik der Regierung friedlich Luft zu verschaffen. Wir dokumentieren die wichtigsten Geschehnisse in Echtzeit. …


https://www.wochenblick.at/gegen-regierungswillkuer-und-fuer-freiheit-und-demokratie/ (31.1.):

Nachdem die Großdemonstration für den 31. Jänner in Wien aus zweifelhaften und vermutlich rechtswidrigen Gründen abgesagt wurde, ließen sich die Redner dennoch nicht mundtot machen. In einem Livestream wandten sie sich an die Bürger. …


Alfons Kluibenschädl: https://www.wochenblick.at/tag-der-freiheit-trotz-verbot-ueber-20-000-bei-groesster-massnahmen-demo/ (31.1.):

Die Regierung wollte unschöne Szenen und setzte von Anfang an auf Eskalation. Nach einer schikanösen Untersagung der Demo „Für die Freiheit“ und einer freiheitlichen Ersatz-Kundgebung hielt man friedliche Bürger stundenlang in einem Kessel, nahm sogar zeitweise einen freien Journalisten fest. Davon ließen sich die Protestierenden aber nicht ins Bockshorn jagen. Sie blieben friedlich – und konnten schließlich sogar ihren Spaziergang durch Wien durchführen. …


Ergänzung 01.02.2021:

Heinrich Sickl: https://www.tagesstimme.com/2021/02/01/bewegungslehre-ziviler-ungehorsam/:

Der Staat untersagte am letzten Wochenende alle Corona- und Antiregierungsdemonstrationen. Zehntausende waren ungehorsam und sind trotzdem nach Wien gekommen. Zu einer machtvollen Demonstration.

Die Nachbesprechungen zum sonntäglichen Demogeschehen in der Bundeshauptstadt dürften bei Polizei und Innenministerium sehr negativ ausfallen. 16 von 18 angemeldeten Corona-Demonstrationen waren untersagt. Eine der angemeldeten fand Samstag nicht statt, von der zweiten am Sonntag war auch nicht viel zu sehen. Dafür war das, was nicht geschehen sollte, umso mächtiger. …

… Bis am Abend zogen mehrere Demonstrationen lautstark durch die Gegend. Die Polizei musste ihren Kessel als gescheitert aufgeben und beeilte sich, die spontanen Demonstrationszüge, die jeweils viele tausend Menschen stark waren, zu begleiten – ohne sie zu stören. Das war sicher nicht der von Innenminister Karl Nehammer beabsichtigte Verlauf des Tages, seine Strategie der Eskalation ist fulminant gescheitert. …


Géza Ákos Molnár: https://www.tagesstimme.com/2021/02/01/moskau-und-wien-wenns-um-die-freiheit-geht/:

Ich war gestern verbotenerweise demonstrieren. Weil das Verbot meines Wissens verfassungswidrig und menschenrechtsfeindlich war, habe ich mich dazu entschlossen, erst recht mitzugehen. Eine kleine Erfahrung, die ich dabei gemacht habe:

Die Stimmung war viel besser und der ganze Ablauf viel spannender und spontaner als die erlaubte Demo vor zwei oder drei Wochen. Bei erlaubten führt die Polizei die Regie. Bei verbotenen sind wir das selbst, und die Polizei kann immer nur reagieren. Sie hat das gestern übrigens fein gemacht. Kompliment!

Kleine Begegnung: Ich sehe einen Polizisten ohne Maske. „Na, Sie müssen keine Maske tragen?“, frage ich ihn. Er strahlt mich an und sagt sichtbar erfreut: „Nein, muss ich nicht!“ Er wird wohl ein Attest haben. …


https://www.info-direkt.eu/2021/02/01/ex-polizist-analysiert-innenminister-nehammers-versagen/ :

Innenminister Nehammers politische Einmischung in die Arbeit der Polizei führte bei den regierungskritischen Protesten am Sonntag in Wien zu chaotischen Zuständen innerhalb der Polizei.

Hier die Einschätzungen eines Sicherheitsexperten, der jahrelang selbst bei der Polizei seinen Dienst tat

Die Verantwortung für nachstehend beschriebene Zustände trägt Innenminister Karl Nehammer, der mutmaßlich hohen Druck auf die Landespolizeidirektion Wien ausübte und so in die Einsatzplanung eingriff und bewährte Polizeistrategien und -taktiken verunmöglichte. Dadurch wurden Polizisten und Demonstranten unnötigen Gefahren ausgesetzt. …


https://unser-mitteleuropa.com/die-regierung-hat-verloren-zehntausende-trotzten-demonstrationsverbot-in-wien/ (1.2.):

Trotz des verfassungswidrigen Verbotes der regierungskritischen Proteste versammelten sich am heutigen Sonntag (31.01.2021) zehntausende Menschen in Wien und demonstrieren für „Frieden, Freiheit und keine Diktatur“! Diese, um Freiheitsrechte und Demokratie besorgte Bürger, ließen sich jedoch nicht abschrecken, trotzdem ihr Recht auf eine Demonstration in Anspruch zu nehmen. Das von der türkis-grünen Regierung ausgesprochene Verbot griff demnach nicht wie von den Feinden der Meinungs- und Redefreiheit erhofft bzw. erwünscht. Und das trotz eines Großaufgebotes von Polizei. …


https://unser-mitteleuropa.com/bildbericht-ueber-den-wiener-marsch-gegen-die-corona-diktatur/ (1.2.):

Am Sonntag marschierte in Wien eine regelrechte Menschenflut gegen die Corona-Diktatur. …


Ergänzung 02.02.2021:

Martin Lichtmesz: https://sezession.de/63926/erneuter-anti-lockdown-protest-in-wien (2.2.):

Am Sonntag waren tausende Menschen nach Wien gekommen, um gegen den „Lockdown“ und andere „Coronamaßnahmen“ der Regierung zu protestieren.

Das Innenministerium hatte eigentlich jede Versammlung untersagt. Offiziell wurde das Verbot der insgesamt 17 angemeldeten Demonstrationen (eine davon antifantisch, gegen die „Coronaleugner“) mit einer angeblich dräuenden „Gefahr für die Volkgesundheit“ begründet.

Das war natürlich eine freche Lüge. Es liegt auf der Hand, daß Innenminister Nehammer in Wahrheit eine Potenzierung der Proteste vom 16. Januar (Sommerfeld berichtete) fürchtete, an denen etwa 20.000 Menschen teilgenommen hatten. …


Hans-Jörg Jenewein: https://www.tagesstimme.com/2021/02/02/hans-joerg-jenewein-corona-demos-der-freiheit-eine-gasse/:

Ein peinliches Schauspiel liefern derzeit Journalisten quer durch alle Mainstreammedien. Und der letzte Akt scheint uns noch bevorzustehen. Die Lehre der vergangenen Tage und Wochen muss jedenfalls lauten: Keine Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte. Niemals!

Rund um die Corona-Demonstrationen der vergangenen Wochen war schon in den einschlägigen Radio- und Fernsehberichten zu hören und zu sehen, dass es sich bei den Demonstrationen gegen die Regierungsmaßnahmen zur vermeintlichen Bekämpfung der Corona-Pandemie um Zusammenrottungen von Rechtsextremisten und Neonazis handle und die vernünftigen Teile der Bevölkerung mit diesen Menschen ohnehin nichts zu tun haben möchten. Die Anständigen bleiben ja ohnehin zu Hause.

Der jüngsten Demonstration am 31. Jänner in Wien ging ein peinlicher Schleiertanz der Behörden voraus, wobei man die Veranstalter und Organisatoren wochenlang hingehalten hat, um dann kurzfristig eine Untersagung auszusprechen. Als Begründung wurde – nonaned – angegeben, dass zu erwarten sei, dass sich die Teilnehmer nicht an die Covid-Bestimmungen halten werden. …


https://helmutmueller.wordpress.com/2021/02/02/nachlese-zu-einem-wiener-spaziergang-und-zu-einem-heimflug-nach-georgien/:

… Wie schon bei der ersten großen Kundgebung für die Freiheit in Wien lag der Fokus der „Mainstream“-Berichterstattung wie auch die Kritik von Regierungsseite auf den von mir nicht wahrgenommenen angeblichen Rechtsextremen, Verschwörungstheoretikern und „Hooligans“.

Selbstredend, dass man, um die überwiegende Mehrheit der friedlich demonstrierenden Landsleute als „Corona-Leugner“ restlos zu diffamieren, unter anderem die jungen Identitären publizistisch so eng wie möglich mit der Person des angeblich ebenfalls anwesenden „Wiederbetätigers“ Gottfried Küssel zu verknüpfen versuchte.

Man merkt die Absicht und ist verstimmt. War doch das Bestreben, andere, kritische Stimmen auf solche Weise zum Schweigen zu bringen, schon ein frühes taugliches Mittel von Diktatoren. …


Martin Sellner: https://www.bitchute.com/video/QHG918lGxb9D/ Sternstunde des Widerstands in Wien – Unser patriotisches Hainburg (1.2.  18min)


Ergänzung 03.02.2021:

Martin Sellner: https://sezession.de/63947/alle-auf-den-ring-die-sternstunde-der-demo-in-wien (2.2.):

Der Fokus der Coronaproteste im deutschsprachigen Raum hat sich seit Anfang des Jahres auf Österreich verlagert.

Am Sonntag gingen wieder tausende Wiener auf die Straße und trotzten dem apodiktischen Demoverbot der Regierung. Auch ich war einer von ihnen und kann sagen: Der 31.1. hat mich stolz auf meine Heimat und mein Volk gemacht.

Ein „Berufsaktivist“ läuft immer wieder in Gefahr, eine gewisse Verachtung für die „schlafende Masse“ zu entwickeln. Elitäre K-Gruppen und sonstige selbsternannte Avantgarden, denen meist der Haupttroß fehlt, den sie anführen wollen, haben oft für die eigene Zielgruppe nur Geringschätzung übrig. Mich selbst heilt von solchen Anwandlungen jedes Treffen mit Leuten „von der Straße“. …


Géza Ákos Molnár: https://www.tagesstimme.com/2021/02/03/kurz-und-co-jetzt-steht-einschuechtern-am-plan/ :

Das Ziel: Kritikern Angst machen, damit sie schweigen. Vor allem sämtliche Beamte.

… Soeben, während ich das schreibe, hat mich jemand auf Martin Graf, Abgeordneter zum Nationalrat, hingewiesen. Er hat, in Hinblick auf die Stadt Wien, schon am 1.2.2021 geschrieben:

„Beamte und Gemeindebedienstete, die an der Demo am Sonntag teilgenommen haben, werden mit dem vorhandenen Bildmaterial ausgeforscht und suspendiert.“ …


Ergänzung 04.02.2021:

https://www.wochenblick.at/gegen-regierungskritische-demos-nehammer-forderte-wasserwerfer-an/ (2.2.):

Wie der Wochenblick soeben erfuhr, forderte Innenminister Karl Nehammer drei Wasserwerfer für die Polizei-Spezialeinheit „Cobra“ an. Diese sollen bereits angekommen sein. Will die Regierung mit Wasserwerfern gegen die regierungskritischen Demonstrationen vorgehen? …


https://www.info-direkt.eu/2021/02/04/tag-der-freiheit-in-wien-schlaue-demonstranten-blamieren-nehammer/ :

Schon die Vorgeschichte zu diesem Tag ist spannend: Von Seiten der Regierung wurde geschimpft, gedroht, diffamiert und untersagt. Selbst die Kundgebung der im Nationalrat vertretenen FPÖ wurde verboten. Trotzdem kündigten zahlreiche Menschen in den sozialen Netzwerken an nach Wien zu fahren und gegen die Bundesregierung und für die Freiheit zu demonstrieren. …

https://youtu.be/qhPN0OvqEFw „Tag der Freiheit“ in Wien: Schlaue Demonstranten blamieren Innenminister Nehammer (4.2.  44min)


Ergänzung 11.02.2021:

https://www.info-direkt.eu/2021/02/10/journalist-kritisiert-nehammer-dann-schleppt-ihn-die-polizei-weg/ :

Bei den regierungskritischen Protesten am 31. Jänner in Wien wurde Info-DIREKT-Chefredakteur Michael Scharfmüller von der Polizei an seiner Arbeit gehindert. Als er dokumentierte, wie willkürlich und teilweise brutal friedliche Menschen von Greiftrupps der Polizei aus der Kundgebung gezogen wurden, wurde auch er geschnappt und abgeführt. Hier die Hintergründe: (Zahlreiche Videos im Beitrag)

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