Solidarität mit Ungarn!

https://www.patriotpetition.org/2021/06/25/solidaritaet-mit-ungarn-schluss-mit-der-familienfeindlichen-hetze-gegen-ungarn-und-sein-volk/:

Das Länderspiel Deutschland gegen Ungarn im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft, bei dem trotz einer überragenden Leistung des ungarischen Teams nicht der Sport, sondern Regenbogen-Flaggen im Vordergrund standen, war der vorläufige Höhepunkt einer unerträglichen Hetzkampagne familienfeindlicher LGBTQ-Aktivisten gegen Ungarn.

Auslöser der Anfeindungen ist ein vorbildliches Gesetz der ungarischen Regierung, mit dem Kinder wirkungsvoll vor LGBTQ-Propaganda an Schulen sowie Frühsexualisierung und Pornographie in den Massenmedien geschützt werden. Nun hat sich auch noch die korrupte EU auf Ungarn und dessen Gesetz zum Schutz der Jugend eingeschossen. Ungarn braucht jetzt unsere Solidarität in seinem heldenhaften Kampf für die Familie!

Über das neue ungarische Anti-Pädophilie-Gesetz haben Fake-News-Medien europaweit zahlreiche Lügen verbreitet. Doch ein Blick in das Gesetz genügt, um zu erkennen, worum es wirklich geht: …


Ergänzung:

https://www.andreas-unterberger.at/2021/06/tapferes-ungarn-vs-eine-desorientierte-eu-und-vp/ (24.6.):

… In Österreich hat die ÖVP zwar zuerst gezögert, dann aber voll in die von der EU-Kommission und einer Reihe linker und linksliberaler Politiker ausgerufene antiungarische Hetze eingestimmt. ÖVP-Ministerin Edtstadler schwafelt inzwischen sogar davon, dass das ungarische Pädophiliegesetz den „europäischen Werten“ widersprechen würde. Sie hat uns nur leider nicht mitgeteilt, ob sie diesen kafkaesken Gummibegriff nur deshalb verwendet, weil sie den Ungarn gar kein konkretes Delikt vorwerfen kann, oder ob es vielleicht wirklich irgendwo einen geheimen Katalog dieser „europäischen Werte“ gibt.

Dann könnten wir ja darin nachlesen, ob Pornographie tatsächlich zu diesen Werten zählt. Dann würden wir etwa auch wissen, ob das seit vielen Generationen praktizierte Jugendverbot für sexuell explizite Filme Edtstadlers Wertekataster widerspricht. Schränkt doch auch ein solches „Jugendverbot!“ die Meinungsfreiheit ein.

Wir müssen jedenfalls annehmen, dass vor allem homosexuelle Pornographie heimlich, still und leise zum zentralen europäischen Wert geworden ist. Und zwar zu einem so wichtigen Wert, dass Österreich seinetwegen die Beleidigung eines wichtigen Nachbarlandes riskiert, mit dem die Republik mehr als ein halbes Jahrtausend eng verschwägert gewesen ist. …


Norbert van Handel: https://unser-mitteleuropa.com/dr-norbert-van-handel-eine-schande-2/ (25.6.):

In Ungarn wurde eine Regelung verabschiedet, die als Anti-Pädophilie-Gesetz bezeichnet wird.

Sie enthält auch ein Verbot der „Werbung“ für Homosexualität oder Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen.

Damit werden Bildungsprogramme zu Homosexualität oder Anzeigen von Großunternehmen, die sich mit Homosexuellen solidarisch erklären, untersagt.

Eine absolut richtige Maßnahme.

Wir stehen durchaus auf dem Standpunkt, dass das, was in Schlafzimmern passiert, nicht Gegenstand der Öffentlichkeit sein soll. …


Daniele Scalea: https://unser-mitteleuropa.com/was-steht-wirklich-in-ungarns-umstrittenem-anti-lgbtq-gesetz/ (26.6.):

In denselben Stunden, in denen ein Teil der italienischen Regierung die angebliche „Einmischung“ des Vatikans in die inneren Angelegenheiten Italiens anprangerte (weil er darauf hinwies, dass das liberale Zan-Gesetz die Katholiken zensieren würde und damit das Konkordat, d. h. einen internationalen Vertrag, verletze), beschloss derselbe Teil die Teilnahme Italiens an der Einmischung vieler EU-Staaten gegen Ungarn, das sich schuldig gemacht hatte, ein Gesetz durch das von seinem souveränen Volk in freien Wahlen regulär gewählte Parlament zu verabschieden. Aber was genau besagt dieses umstrittene „Anti-LGTBQ-Gesetz“, wie es von den progressiven Medien gebrandmarkt wurde? …


Ergänzung 28.06.2021:

https://www.andreas-unterberger.at/2021/06/braucht-nicht-auch-sterreich-ein-gesetz-wie-ungarnij/ (26.6.):

Ein symptomatischer Vorfall in einer österreichischen Schule – noch dazu in einer Volksschule, noch dazu im katholischen Religionsunterricht – macht die Notwendigkeit deutlich, auch in Österreich über die Schutzmaßnahmen für Kinder gegen Schwulen-Propaganda zu diskutieren, wie sie soeben in Ungarn trotz Protesten vieler linker (aber auch einiger angeblich christdemokratischer) Politiker aus anderen Ländern beschlossen worden sind. Noch drängender ist die Frage für die Erzdiözese Wien. Denn sie muss jetzt gegenüber Eltern, die ihre Kinder zum Religionsunterricht angemeldet haben, seltsame Inhalte rechtfertigen. Wenn hingegen nichts passiert, droht eine Abmeldeflut besorgter Eltern.

Es war in der dritten Klasse einer Volksschule im östlichen Niederösterreich an der burgenländischen Grenze. Eine Religionslehrerin verteilte im Unterricht Gummibärchen in den derzeit von allen Linken propagierten Schwulenfarben. Und damit ja keine Zweifel an der Bedeutung dieses (unten abgebildeten) Gummibärchens entstehen können, zeigte es auch noch die Buchstaben „LOVE“. Und an diese Verteilaktion hat sich auch noch eine ausführliche Erklärung angeschlossen, was LGBT denn sei, berichten empörte Eltern. Wohlgemerkt, in einer dritten Volksschulklasse.

Die Reaktion eines der Väter: „Es ist wirklich furchtbar, wenn ich mit einem Achtjährigen, der nicht einmal aufgeklärt ist, über LGBT diskutieren muss, nur weil eine Lehrerin glaubt, ein Statement setzen zu müssen. Mein Sohn kennt sich überhaupt nicht aus, was damit eigentlich alles gemeint ist. Ich versuche, meine Kinder zu weltoffenen und toleranten Menschen zu erziehen. Wir haben sechs Jahre in der arabischen Welt gelebt und haben Freunde aus allen Erdteilen. Aber das geht einfach zu weit.“ …


https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-hysterie-ueber-das-ungarische-gesetz-zum-schutz-der-kinder/ (23.6.):

Seit Tagen beherrscht das ungarische Gesetz zum Schutz der Kinder die Schlagzeilen. Die mediale Aufregung ist groß und die EU-Kommission möchte Ungarn bestrafen. Aber was ist eigentlich Ungarns Sicht der Dinge? …


Ergänzung 06.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/warum-auch-deutschland-ein-kinderschutz-gesetz-wie-ungarn-braucht/ (6.7.):

Der „Regenbogen-Eklat“ um das EM-Spiel Ungarn-Deutschland spaltet die EU weiter. Diese Woche verweist der ungarische Premier Viktor Orbán in Szamizdat auf das in der Charta der EU-Grundrechte festgehaltene Recht der Eltern, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden. Warum die Transgender-Ideologie sich zu einer akuten Bedrohung für junge Menschen entwickelt, dazu schreibt MdEP Joachim Kuhs, AfD: …


Ergänzung 08.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/bischof-andreas-laun-zum-ungarischen-anti-gender-gesetz-orbans-kritiker-sollten-sich-schaemen/ (8.7.):

… „Orbán mit leeren Vermutungen zu verleumden und Anschuldigungen ohne Argumente zu wiederholen, ist ein Skandal, für den man sich schämen muss. Orbáns Politik entspricht der von Papst Benedikt geforderten Humanökologie. Wenn Politiker darüber nachdächten, würden sie daraus schließen, dass Orbán nicht verfemt, sondern ihm gedankt werden sollte! Dies gilt auch für den Klerus und seine Propaganda mit Hilfe von Regenbogenfahnen,“ bemerkte der Hierarch. …


Ergänzung 10.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/ungarn-soros-finanziert-aggressive-lgbtq-kinder-propaganda/ (10.7.):

LGBTQ-Organisationen führen in Ungarn eine immer intensivere Kampagne durch und verbreiten offen und gewaltsam homosexuelle Propaganda an Kinder. Diese auf dem ungarischen Portal Origo.hu erschienene Zusammenstellung enthüllt, dass das Netzwerk des amerikanischen Spekulanten George Soros diese pseudo-zivilen NGOs finanziert, die versuchen, Kinder auf eine ziemlich hinterhältige Art und Weise zu beeinflussen, und zwar von einem sehr jungen Alter an, vom Kindergarten an. …


Ergänzung 11.07.2021:

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/luegt-die-eu-ueber-das-ungarische-gesetz-gegen-homo-werbung-fuer-kinder;art315,219166 (25.6.):

In einem Kommentar für The American Conservative bezeichnet Rod Dreher die Stellungnahme von Ursula von der Leyen in Bezug auf das neue Gesetz Ungarns zum Schutz von Kindern gegenüber einer Werbung für Homosexualität als „Lüge“. …

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/ungarn-geht-es-um-den-schutz-der-kinder;art315,219269 (29.6.):

Politik-Experte Bence Bauer nimmt Viktor Orbáns umstrittene Gesetzesreform genau unter die Lupe. …


Ergänzung 12.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/judit-varga-es-ist-das-alleinige-recht-der-eltern-ihre-kinder-zu-erziehen/ (12.7.):

Ungarn hat mit seinem Kinderschutzgesetz einen empfindlichen Nerv im Europäischen Parlament getroffen

Die Europäische Kommission (EK) möchte mit Unterstützung des Europäischen Parlaments (EP), dass Ungarn LGBTQ-Aktivisten und -Organisationen den Zutritt zu Kindergärten und Schulen erlaubt, doch Ungarn will das nicht, sagte die Justizministerin der Sendung Vasárnapi újság von Radio Kossuth. Sie fügte hinzu, dass „wir hier einen empfindlichen Nerv getroffen haben“. Denn obwohl das Gesetz zum Kinderschutz keine europäischen Normen verletzt, irritiert es die EK und das EP.

– Das Gesetz ist eine europäische Aggression gegen die ungarische Regierung und Ungarn, sagte Judit Varga. …


Ergänzung 13.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/franzoesischer-historiker-orban-versteht-die-herausforderungen-des-neuen-jahrhunderts/ (13.7.):

Auch die osteuropäischen Länder haben keine Sehnsucht nach dem Westen, sie wollen das dortige System nicht kopieren, sondern ihren eigenen kulturellen Weg gehen, sagt der französische Historiker Max-Erwann Gastineau, der in den Sonntagsnachrichten von Kossuth Radio ein Interview über die grundlegenden Unterschiede zwischen Mitteleuropa und dem Westen gab.

– Herr Gastineau, Sie haben vor ein paar Tagen einen Artikel in einer der größten französischen Zeitungen, Le Figaro, veröffentlicht, in dem Sie über das ungarische Pädophilengesetz geschrieben haben. Es ist nicht das erste Mal, dass Sie die ungarische Regierung verteidigen. Warum haben Sie das Bedürfnis, dem Westen die Hintergründe dieser Entscheidungen zu erklären?

– Es ist nicht meine Aufgabe, die ungarische Regierung zu verteidigen, sondern zu versuchen, Europa zu erklären, dass es zwei Europas gibt, historisch und kulturell. Ich mag die Arroganz des Westens nicht, der denkt, dass die westliche Demokratie überall angewendet werden sollte und die beste Demokratie der Welt ist. Es ist, als ob sie uns glauben machen will, dass die Osteuropäer nicht so viel wert sind, wie sie sind. …


Ergänzung 14.07.2021:

https://www.andreas-unterberger.at/2021/07/die-verteufelung-ungarns-und-die-fakten/ (12.7.):

Wo gibt es mehr Demokratie und Rechtsstaat? In Budapest oder in Brüssel und Umgebung? „Was für eine Frage!“ würden darauf sowohl der mediale Mainstream wie auch die Mehrheit der EU-Parlamentarier antworten. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán wird von ihnen ja seit Jahr und Tag als eine Art Diktator verteufelt. Die Fakten sprechen freilich für das Gegenteil, wie der Vergleich zeigt.

Dennoch geht mancherorts der Hass auf Ungarn so weit, dass der niederländische Regierungschef dem kleinen mitteleuropäischen Land sogar öffentlich den Austritt aus der EU empfiehlt. Da kann man nur sagen: Ausgerechnet die Niederlande!

Immerhin gilt das flache Land hinter den hohen Deichen als europäische Drehscheibe des Drogenhandels und einer besonders gefährlichen Abteilung der organisierten Kriminalität. Sollte man da nicht vielleicht eher den Niederlanden den Austritt empfehlen? Es sind jedenfalls die Niederlande, nicht Ungarn, wo erst vor wenigen Tagen ein Journalist auf offener Straße niedergeschossen wurde, nachdem seine Recherchen einer Verbrecherbande zu nahe gekommen sind. Wo ein rechtsgerichteter Politiker ermordet wurde. Wo ein islamkritischer Filmemacher umgebracht wurde. Jeweils mit ideologischen Motiven. Politkriminelle Morde (jeweils mit sozialistischer Verwicklung) sind auch aus Malta und der Slowakei bekannt geworden, aber nichts auch nur annähernd Vergleichbares aus Ungarn. …


Ergänzung 15.07.2021:

Irén Rab: https://unser-mitteleuropa.com/vielfaltige-sexualitaet-als-opium-des-abendlandes/ (15.7.):

… Wir Ungarn wissen von den deutschen Grünen wenig, und sie interessieren uns auch nicht. Die Tatsachen über den ehemaligen grünen EP-Abgeordneten Cohn-Bendit erwähnten wir auch nur in einem schwachen Statement, als er gegen uns zum Angriff blies. Dieser Bandit erwähnte einmal zufällig, dass er in seiner Funktion als „Kindergärtner“ seinen Schützlingen eine Freude bereiten wollte und ihnen daher erlaubte, den Reißverschluss an seiner Hose herunterzuziehen.

Wir können uns die Verderbtheit gar nicht vorstellen, die sich hinter dieser Geschichte verbergen könnte.

Ich glaube, so viel reicht aus, um von der abweichenden deutschen sexuellen Subkultur zu berichten, die heute den Regenbogen als Logo hat, uns vehement angreift und die Öffentlichkeit gegen das ungarische Kinderschutzgesetz “sensibilisiert” oder besser gesagt aufhetzt. Ich möchte behaupten, die Angelegenheit kam ihnen sogar gelegen. Sie wollten das Gesetz nicht studieren, sie haben es wohl noch nicht einmal gelesen. Dennoch erscheint es ihnen geeignet, dass sie mit dem Finger auf die rückständigen, altmodischen Ungarn zeigen können, die gerade alles das in ein Gesetz gießen, was sie selber abschaffen wollen. …


Ergänzung 21.07.2021:

Tamás Kötter: https://unser-mitteleuropa.com/das-ist-ein-krieg-ohne-ehre/ (21.7.):

… Es ist kein Zufall, dass der “Westen”, der dies erkannt hat, versucht, die beiden Flaggschiffe des aufstrebenden Mitteleuropa, Polen und Ungarn, zu destabilisieren.

Sie halten die beiden Länder durch “organisierte” Kriege (Einführung des Rechtsstaatsmechanismus) und “selbstlose freundschaftliche Hilfe” für die Elite aus der Zeit zwischen 2002 und 2010, die an die Macht zurückkehren wollen (MSZP, DK, Párbeszéd), und ihre neu rekrutierten Hilfstruppen (Jobbik, Momentum, LMP) ständig unter Druck. Im gemeinsamen Schnittpunkt der noch im Entstehen begriffenen Programme dieser Parteien steht das Versprechen einer “Rückkehr zum Westen”, was – ausgehend von der fast jahrhundertelangen Nachfolgepolitik der Linken – faktisch nicht mehr und nicht weniger bedeutet als “Ausverkauf der nationalen Interessen und Abbau der nationalen Werte” (Márton Békés).

Der jüngste Akt dieses permanenten Krieges, unterbrochen von kurzen Friedensphasen, ist die umfassende Novellierung des Kinderschutzgesetzes, mit der versucht wird, sich unter dem Vorwand des Schutzes von (sexuellen) Minderheiten in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einzumischen. …

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