Ukraine und MH17

Erfreulich, dass Manfred sich wieder einmal mit einer klaren Stellungnahme zu Wort gemeldet hat:
http://korrektheiten.com/2014/07/20/mh-17-und-die-ukraine-krise/:

Angesichts der unerträglichen, kriminellen Bösartigkeit, mit der die westlichen Medien versuchen, die Völker Europas in eine Kriegspsychose gegen Russland zu treiben, erlaube ich mir einige kurze Anmerkungen:

Erstens: Die Ukraine-Krise ist inszeniert. …

Zweitens: Es handelt sich um einen Konflikt zwischen den USA und Russland, bei dem das taktische Ziel der USA darin besteht, die unübersehbare strategische Einkreisung Russlands zu vervollkommnen und mit dem erzwungenen Seitenwechsel der Ukraine die Schlinge enger zu ziehen. Das strategische Ziel ist die Einbindung Russlands in das von den USA dominierte Globalregime, d. h. die Einsetzung einer russischen Regierung – und allgemeiner von russischen Führungseliten –, die die Interessen ihres eigenen Volkes ebenso bereitwillig verraten, wie die Marionettenregierungen Europas dies bereits seit Langem tun.

Drittens: Die in immer kürzeren Abständen aufeinander folgenden Hetzkampagnen westlicher Medien …

Viertens: Wir wissen nicht, wer MH-17 abgeschossen hat. Wir wissen aber, welche Kriegspartei ein Interesse an diesem Abschuss hat, nämlich die USA und ihre ukrainischen Statthalter.

Siehe dazu auch http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/07/21/mh17/

—————————————

Ergänzung:

Peter Haisenko: http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/ (26.7.):

Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren. …

——————————-

Ergänzung 29.7.2014:

http://helmutmueller.wordpress.com/2014/07/23/ukraine-die-wahrheit-stirbt-wieder-einmal-zuerst/:

… Im Folgenden nun einige Fakten und Hinweise, die, im Gegensatz zu den Berichten des „Mainstreams“, andere Szenarien rund um die Flugzeugkatastrophe zuließen:

1.) Interessanterweise an dem Tag genau, an dem die Bodenoffensive gegen Gaza begann, stürzte, von einer Rakete wahrscheinlich getroffen, in der Ukraine MH 17 ab. Mag sich jeder denken, was er will.

2.) Nach Informationen des russischen Verteidigungsministeriums waren zu dem Zeitpunkt im Raum der Katastrophe ukrainische BUK M1-Einheiten stationiert, die dort am 15. Juli in Stellung gebracht worden sein sollen.

3.) Das Flugzeug flog unverständlicherweise eine [nördlichere] Route als geplant und die ukrainische Flugsicherung soll das Flugzeug außerdem angewiesen haben, niedriger zu fliegen. Das russische Verteidigungsministerium will zu dem Zeitpunkt Radar-Aktivitäten einer ukrainischen Raketen-Stellung registriert haben.

4.) Ein Beamter des ukrainischen Innenministeriums, Anton Gerashchenko, soll, ehe überhaupt jemand die näheren Umstände kannte, bereits gesagt haben, der Absturz sei durch eine BUK-Rakete verursacht worden. Wie konnte er dies schon wissen? Das Innenministerium steht pikanterweise unter Kontrolle der extrem rechten Organisationen Svoboda und Rechter Sektor und verfügt über schwere militärische Ausrüstung. Auch dazu mag jeder denken, was er will.

5.) Hochinteressant ist natürlich der inzwischen bekannte Bericht eines zum Zeitpunkt des Absturzes in Kiew arbeitenden spanischen Fluglotsen. Demnach wurde die malaysische Maschine drei Minuten lang von zwei ukrainischen Abfangjägern begleitet, ehe sie vom Radarschirm verschwand. Der Fluglotse wurde nach seiner Wortmeldung bedroht und mußte mit seiner Familie ausreisen.

Gewiß wird es von anderer Seite …

http://german.ruvr.ru/news/2014_07_22/Russische-Radardaten-Ukrainischer-Kampfjet-unweit-von-Boeing-geortet-FOTOS-VIDEO-7307/?slide-1

… „Bis Donezk flog das Flugzeug im geplanten Korridor, wich dann von der Route um maximal 14 km nach Norden ab. Danach leitete die Boeing ein Manöver ein, um in den Korridor zurückzukehren. Die Besatzung schaffte es aber nicht, das begonnene Manöver zu Ende zu führen.“

*************************************************************************************

Veröffentlicht unter NWO | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Ein Kommentar

Buchbesprechung: Christopher Clark: Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

Andreas Tögel: http://ef-magazin.de/2014/07/28/5590-buchbesprechung-die-schlafwandler:

Am 28. 7. 1914, mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, beginnt der dritte Balkankrieg, der sich bereits nach wenigen Tagen zu einem europäischen Flächenbrand ausweitet.

Ob Hundertjähriger oder Dreißigjähriger Krieg, ob amerikanischer Bürgerkrieg oder russisch-japanischer Krieg 1904/05 – die Frage nach einer Kriegsschuld wird nie gestellt. Auch bei den sehr zahlreichen Nahostkriegen der zurückliegenden Jahrzehnte wird die Benennung eines Schuldigen stets vermieden. Der Erste Weltkrieg bildet in dieser Hinsicht eine bemerkenswerte Ausnahme: Insbesondere für Historiker deutscher Zunge besteht kein Zweifel daran, den Furor teutonicus für den Ausbruch der Feindseligkeiten verantwortlich zu machen. Der Kaiser war´s!

So gesehen legt der australische Historiker Christopher Clark mit seinem viel beachteten Buch zur Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs ein revisionistisches Werk vor. Denn er kommt zu keiner eindeutigen Schuldzuweisung. Vielmehr beschreibt er die Geschehnisse, die zu dieser europäischen Katastrophe geführt haben, als eine hochkomplexe Gemengelage von einander widerstrebenden Zielen, persönlichen Befindlichkeiten, Fehleinschätzungen, Verbindlichkeiten und unglücklichen Zufällen. Clark misst den Ereignissen auf dem Balkan – anders als viele seiner Kollegen – aus vielerlei Gründen größte Bedeutung zu. Die Politik Serbiens bildet für ihn keine unbedeutende Randerscheinung, sondern ist ein zentrales Element der am Ende zum Krieg führenden Ereignisse.

————————–

Ergänzung:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2014/07/An-meine-Völker.html   (28.7.):

… Welch ein Unterschied! — zwischen diesem Dokument von Maßvollheit wie Schmerzlichkeit, in einen Krieg ziehen zu müssen, den der greise Monarch nur durch sein Gottvertrauen in den Sieg einer gerechten Sache gegenüber einem hinterhältig und amoralisch agierenden Feind doch zu gewinnen hoffen konnte, und der heute hysterisch überschnappenden Kampfrhetorik, die Schlagzeilen, Leitartikel und Pressekonferenzen seit Wochen und Monaten, und insbesondere in den letzten Tagen, ohne Unterlaß hervorkrakeelen.

Heute vor exakt hundert Jahren nahm Österreich-Ungarns und Europas Unglück seinen Lauf. Wer die Ereignisse der letzten Tage unserer Zeit beobachtete, bekommt den Eindruck, daß unsere heutigen Regierungen (oder, besser gesagt: ihre Strippenzieher hinter den Kulissen) drauf und dran sind, denselben Versuch nochmals zu unternehmen: herauszufinden, ob die von ihnen ersehnte »Neue Weltordnung« nicht doch mit Waffengewalt herbeizwingbar wäre. …

********************************************************************************

Veröffentlicht unter NWO | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Papst Franziskus interveniert gegen traditionsorientierte Diözese

http://www.katholisches.info/2014/07/28/papst-suspendiert-priesterweihen-in-der-dioezese-ciudad-del-este-ein-deja-vu/:

(Asuncion) Gegen die traditionsverbundene paraguayische Diözese Ciudad del Este unter ihrem Bischof Rogelio Livieres Plana haben römische Sanktionen begonnen. …

Laut Ultima Hora gab der Apostolische Visitator Kardinal Santos Abril y Castello am Ende der Visitation auf einer Pressekonferenz bekannt, daß bis auf weiteres in der Diözese keine Priesterweihen stattfinden dürfen … Die für den 15. August angesetzten Priesterweihen mußten abgesagt werden. Dieselbe Maßnahme wurde im vergangenen Jahr auch gegen den traditionsverbundenen Orden der Franziskaner der Immakulata verhängt. „Wie vorhersehbar, führt sich Kardinal Santos Abril wie ein Piranha in einem Bidet auf, und das immer in der gleichen Linie“, kommentierte der spanische Kirchenhistoriker und katholische Blogger Francisco de la Cigoña. Von einem „brüderlichen Besuch“ könne keine Rede sein und „noch weniger von Barmherzigkeit“. Statt dessen wird das „repressive Vorgehen“ auf die lateinamerikanische Diözese ausgedehnt.

… „Oder handelt es sich um einen miserablen Racheakt, um eine vorbildhafte Diözese zu zerschlagen, wo schon so viele andere in Ruinen liegen? Für den Fall ist Kardinal Abril der richtige Mann“, so de la Cigoña.

… Bischof Livieres hingegen steht einer Diözese vor, die weitum, nicht nur in Paraguay unter allen Diözesen positiv heraussticht. Unter seinem Hirtenstab wuchs die Zahl der Seminaristen von 16 auf weit über 200. In den meisten Pfarreien seiner Diözese wird die Heilige Messe auch im Alten Ritus zelebriert. „Damit beging der Bischof das schlimmste Verbrechen, das nach dem Konzilsdiktionar begangen werden kann“, so ein Kommentator auf dem Blog …

Veröffentlicht unter Kirche | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Zum Wesen des Islam

http://www.pi-news.net/2014/07/akif-pirincci-hochgeschaetzte-volltrottel/   (12.7.):

… Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität.

Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wie wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit neun Jahren …

Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. …

——————————-

Ergänzung:

http://michael-mannheimer.info/2014/07/28/hamed-abdel-samad-gebrauchsanweisung-fuer-islam-versteher/:

… Wenn der Kritiker ein Nichtmuslim ist, haben Sie ein leichtes Spiel. Zermürbungstaktik ist angesagt: Sie werfen ihm Mangel an Kenntnis des Islam vor, reden über die Heterogenität und Vielschichtigkeit der jüngsten abrahamitischen Religion und fragen ihn, von welchem Islam er denn nun rede. Bald verliert er die Übersicht im Labyrinth der islamischen Rechtsschulen und Strömungen, und die Debatte verläuft im Sande.

Der Vorwurf der Islamophobie sollte nicht lange auf sich warten lassen. Sie sollten zwar das Wort “Rassismus” nicht in den Mund nehmen, aber lassen Sie den Islamkritiker spüren, dass das genau das ist, was sie ihm unterstellen. Reden Sie über Stimmungsmache, den Applaus von der falschen Seite und das Wasser auf der Mühle der Fremdenfeindlichkeit.

Und bevor er Ihnen widerspricht, erinnern Sie ihn an die schrecklichen Ereignisse vor 70 Jahren in Deutschland. Damals warnten die Antisemiten vor der Judaisierung Europas, genauso wie die Islamophoben heute vor der Islamisierung des Abendlandes warnen. Das Wort “Holocaust” sollten Sie aber lieber nicht aussprechen… …

————————-

Ergänzung:

http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2014/bild-zeitung-streitet-ueber-islam/   (28.7.):

… Hintergrund ist ein Kommentar vom stellvertretenden Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest, in dem Blatt. Darin hatte er den Islam als „Integrationshindernis“ kritisiert. Als Atheist habe er keine Probleme mit dem Christentum, dem Judentum oder dem Buddhismus. Nur der Islam störe ihn immer mehr, schrieb Fest.

… „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, ‘Friedensrichter’, ‘Ehrenmorde’.“ Der Islam könne ein Integrationshindernis sein, warnte Fest. Dies solle man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen. „Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“ …

***********************************************************************************

Veröffentlicht unter Islamisierung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Masseneinwanderung soll Neuen Menschen schaffen

http://michael-mannheimer.info/2014/07/26/britischer-geheimplan-vom-jahr-2000-verraet-masseneinwanderung-geht-auf-idee-der-europaeischen-sozialisten-zurueck-die-einen-neuen-menschen-schaffen-wollten/:

… Viele Europäer fragen sich, warum Politiker die Masseneinwanderung zugelassen und die Grenzen für alle Zuwanderer geöffnet haben. Die Briten haben zu dieser Frage im Jahre 2009 unter Druck einen Geheimplan aus dem Jahre 2000 veröffentlichen müssen. Diesem zufolge wollten europäische Sozialdemokraten einen neuen “multikulturellen Menschen” züchten. Als die Londoner Tageszeitung Telegraph unter der Überschrift “Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” veröffentlichte, da glaubten viele Briten zunächst an einen Scherz oder an eine Verschwörungstheorie.

… Nicht nur britische Sozialdemokraten wollten mit der Öffnung der Grenzen für Zuwanderer aus allen Kontinenten ihren Traum von einem neuen “multikulturellen Menschen” realisieren. Ihr Ziel war ein neuer Einheitsmensch, der sich so lange vermischte, bis weder Rasse noch Herkunft, Sprache oder Hautfarbe unterschieden werden konnten. Sie hatten Gutes im Sinn, wollten einen Europäer, der in keinem anderen Menschen einen Konkurrenten oder Gegner sah.

Andrew Neather, früherer Berater des ehemaligen sozialistischen Londoner Premierministers Tony Blair, hat diese Pläne der europäischen Sozialdemokraten inzwischen in der Londoner Zeitung Evening Standard in einem von ihm verfassten Bericht offiziell bestätigt. Er schreibt darin, Ziel sei es gewesen, aus Europa unter sozialdemokratischer Herrschaft “a truly multicultural country” (“ein absolut multikulturelles Land”) zu machen.

Vor dem Hintergrund dieser politischen Anweisungen habe allein Großbritannien Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen. Andrew Neather verteidigt diese sozialdemokratische Politik auch heute noch, behauptet, sie habe aus Großbritannien ein “kosmopolitisches Land” gemacht, das nun durch die vielen Zuwanderer “kulturell bereichert” worden sei. …

Siehe dazu:

************************************************************************************

Veröffentlicht unter NWO | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Antidiskriminierungsgesetze bevormunden die Bürger

Gudrun Kugler: http://www.andreas-unterberger.at/2014/07/antidiskriminierungsgesetze-sind-bevormundungsgesetze/   (18.7.):

Antidiskriminierungsgesetze verfolgen die Zielsetzung, die Gesellschaft „gerechter“ zu machen. Aber können sie das auch? Die Schattenseite der rasanten Entwicklung dieses Rechtsbereichs, die man auch als Wildwuchs bezeichnen könnte, ist, dass es längst nicht mehr um die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz geht. Vielmehr wird genau diese Gleichheit durch „affirmative action“ oder „reverse discrimination“ immer weiter ausgehöhlt. Es geht um Beschränkungen der Vertragsfreiheit, also im Grunde um systematische Eingriffe in Menschenrechte und Grundfreiheiten.

Neben dem Austausch von Informationen und Meinungen ist der Abschluss von Verträgen eine der wichtigsten Formen sozialer Interaktion. Die Vertragsfreiheit ist somit der Rede- und der Versammlungsfreiheit vergleichbar; sie ist ein tragender Pfeiler jeder demokratisch-freiheitlichen Grundordnung. Der Gesetzgeber darf sie daher nur aus sehr gewichtigen Gründen einschränken oder aufheben, und nicht etwa aus einer bloßen rechtspolitischen Laune heraus.

Dass ein Unternehmer unter allen Stellenbewerbern denjenigen aussucht, der ihm nach freiem (und ganz subjektivem) Gutdünken als der geeignetste erscheint, oder dass ein Hausbesitzer unter allen Interessenten seine Mietwohnung an denjenigen vermietet, den er (ganz subjektiv) für den besten Mieter hält, ist nicht sittenwidrig und daher kein hinreichender Grund, in die Vertragsfreiheit einzugreifen. Im Gegenteil, in solchen rein subjektiven (und daher nicht begründungsbedürftigen) Entscheidungen verwirklicht sich diese Freiheit. …

**********************************************************************************

Veröffentlicht unter Umerziehung | Verschlagwortet mit , , , , , | Ein Kommentar

Betreuungsgeld – notwendiges Gegengewicht zur Krippenförderung

Während die vereinigte Linke mit Studien gegen das Betreuungsgeld Sturm läuft, um die Kleinkinder in ihre Macht zu bekommen, hält die CSU noch dagegen:
http://www.tagesschau.de/inland/studie-betreuungsgeld-100.html   Anreiz zur frühkindlichen Bildungsferne?   (27.7.):

… Die Chefin der bayerischen Staatskanzlei, Christine Haderthauer, wies die Kritik am Betreuungsgeld zurück. “Bei Ein- und Zweijährigen eine Besser-/schlechter-Diskussion zwischen Elternzuwendung und Kita anzuzetteln, ist ein ideologischer Tiefschlag sondergleichen gegen alle Eltern von Kleinkindern”, sagte die CSU-Politikerin der dpa.

Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bezeichnete das Betreuungsgeld als “Erfolgsgeschichte”. Im Gespräch mit der dpa bestritt sie, dass hauptsächlich arme Einwandererfamilien das Geld beantragen. Das Betreuungsgeld werde stattdessen von allen Einkommensschichten bezogen und gleichermaßen von Eltern mit und ohne deutschen Pass. Die Einführung sei richtig gewesen, sagte Müller: “So haben wir die nötige Balance zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz geschaffen. Denn was einem Kind gut tut, hängt maßgeblich von Alter und Entwicklung des Kindes und der jeweiligen Familiensituation ab.”

Viele Eltern wollten ihr Kind nicht gleich nach dem ersten Geburtstag in eine Krippe geben: “Das Betreuungsgeld erfüllt daher auch eine wichtige Brückenfunktion.” …

**********************************************************************************

Veröffentlicht unter Ehe und Familie | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Stopp der Entdeutschung der Wissenschaft!

Thomas Paulwitz: http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/wissenschaft-ohne-deutsch(e)/   (26.7.):

… Auch die TU Graz will sich mit Staatshilfe „internationalisieren“, sprich amerikanisieren. Dafür gibt es Sondermittel von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Sämtliche PhD-Programme sind bereits in englischer Sprache eingerichtet. Innerhalb von fünf bis acht Jahren sollen auch alle Master-Studiengänge nur noch auf englisch angeboten werden. Man sieht sich als Zulieferer für das englischsprachige Ausland.

Rektor Harald Kainz gibt an: „Zwei Drittel unserer Absolventen sind später beruflich entweder im Ausland tätig oder haben dort zu tun.“ Auch Graz will immer mehr auf einheimische Professoren und Studenten verzichten. „Wir haben bereits gesehen, daß sich die Zahl der Bewerber aus dem englischsprachigen Ausland verdoppelt“, so Kainz.

Warum fördern wir mit unseren Steuern, einheimische Studenten von unseren Universitäten fernzuhalten? Warum sollte es für unsere Volkswirtschaften nützlich sein, Studenten auszubilden, die ihr Fach nicht auf deutsch erklären können und die dann häufig ins englischsprachige Ausland abwandern? …

************************************************************************************

Veröffentlicht unter NWO | Verschlagwortet mit , , , , , | 3 Kommentare

UNHRC drängt Chile zu erweiterter Abtreibungslegalisierung

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2310:uno-organisation-draengt-chile-zur-legalisierung-therapeutischer-abtreibung&catid=1:neuestes&Itemid=33   (26.7.):

Das Menschenrechtskomitee der UNO hat Chile angewiesen, die Liste der Fälle zu erweitern, in denen die „therapeutische Abtreibung“ straffrei bleibt, falls das entsprechende Vorhaben der Präsidentin Michelle Bachelet zur Durchführung kommt. Zu den in dem sozialistischen Projekt bereits vorgesehenen Ausnahmen – Lebensgefahr für die Mutter, Lebensunfähigkeit des Fötus oder Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung – will die UNO-Organisation auch den Fall des Inzests hinzugefügt sehen.

Chile war am 7. und 8. Juli Gegenstand der in regelmäßigen Abständen stattfindenden Überwachung der Mitgliedsstaaten durch das Menschenrechtskomitee. Diese „Untersuchung“ findet in Genf statt und erlaubt den UNO-Technokraten, die Gesetzgebung und die Politik der Staaten in bestimmten Themenbereichen zu bewerten. Häufig ist das die Gelegenheit zum schamlosen Durchdrücken der Abtreibungsgesetzgebung, die von keinem internationalen Instrument als „Menschenrecht“ vorgesehen ist. Ohne jegliches Mandat und ohne jegliche Zuständigkeit jedoch üben viele UNO-Organisationen Druck und Drohungen aus, indem sie eine angebliche Verpflichtung zur Legalisierung der Abtreibung oder zur Durchführung anderer Reformen im Sinne der Kultur des Todes frei erfinden.

Genau das geschieht hier: Chile soll, laut diesem Komitee, schnellstens sein Gesetz über die Legalisierung der „therapeutischen“ Abtreibung beschließen.

Ähnlicher Fall: http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/07/24/irland-uno-menschenrechtsrat-desavouiert-menschenrechte-der-ungeborenen/

************************************************************************************

Veröffentlicht unter Lebensschutz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Frankfurt: Goethe-Universität ehrt Adorno und Horkheimer als „herausragende Wissenschaftler“

Umbenennungen entlarven den üblen linken Geist, der diese Universität beherrscht:
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-goethe-uni-stimmt-norbert-wollheim-platz-zu-13061418.html   (23.7.):

… Neue Namen gibt es ebenso für den zentralen Universitätsplatz in der Mitte des Campus – er heißt künftig Theodor-W.-Adorno-Platz – und für die Lübecker Straße an der Nordseite des Uni-Geländes. Sie wird in Max-Horkheimer-Straße umgetauft. Adorno und Horkheimer waren herausragende Wissenschaftler der Goethe-Universität, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiert.

Ortwin Thurow klärt auf:

Adorno und Horkheimer sind die Erfinder der sog. “Kritischen Theorie”, einer nachhaltig gesellschaftszerstörenden Ideologie und Denkweise, die sich u. a. in Denkverboten, Gesinnungs-TÜV, Relativismus, Kirchenfeindlichkeit, Feminismus, Gleichmacherei und politischer Korrektheit äußert.

Thomas Marx ergänzt:

Die “Frankfurter Schule” ist das ehemalige “Institut für Sozialforschung”, das aus der “Marxistischen Arbeitswoche” entstand und eng mit dem Marx-Engels-Institut in Moskau kooperierte. 1933 gingen die Mitglieder nach Princeton und kehrten 1945 auf der Gehaltsliste des OSS, heute CIA, nach Frankfurt zurück, um für die “Umerziehung/Re-Education” der Deutschen zu arbeiten.

“Kulturmarxismus”, auch “Political Correctness” genannt, Feminismus, die 68er und die “Antideutsche Bewegung” sind Produkte der Frankfurter Schule. Nach Theodor Adorno hat “Umerziehung” durch die Massen- und Unterhaltungsmedien zu geschehen, bevorzugt durch Radio und Fernsehen. …

Siehe auch: http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/05/01/rudolf-willeke-frankfurter-schule-und-kritische-theorie/

***********************************************************************************

Veröffentlicht unter Anthropologischer Umsturz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Inklusion: „Wenn Ausnahmen zur Regel werden.“

Andreas Rödder: http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/gesellschaft-wohin-fuehrt-die-kultur-der-inklusion-13030838.html   (6.7.):

Inklusion richtet sich auf mehr als gemeinsamen Schulunterricht von Kindern mit und ohne Behinderung oder schlichte Integration von bislang Benachteiligten in die bürgerlich-liberale Ordnung. Es ist die Ordnung selbst, die verändert werden soll.

Ein Comicspot der Aktion Mensch bringt es auf den Punkt: „Wenn Ausnahmen zur Regel werden – das ist Inklusion.“ Der Punkt ist: Inklusion ist mehr als die Frage, ob Kinder mit Down-Syndrom ein Gymnasium besuchen können, über die in der deutschen Öffentlichkeit kontrovers und emotional diskutiert wird. Inklusion ist, so die These, „wenn anders sein normal ist“. Und das geht weit über körperliche oder geistige Behinderungen hinaus.

Dass „anders sein normal ist“, gilt zum Beispiel für Homosexualität, die in jüngster Zeit in weiten Teilen der westlichen Welt ihre gesellschaftliche Emanzipation erfährt. Schon 2006 hatte das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Deutschland das Ziel vorgegeben, Benachteiligungen aufgrund von Rasse, Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität zu verhindern und zu beseitigen. Dass Antidiskriminierung in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, zeigt exemplarisch der Profifußball, der zu einem Vorreiter von Kampagnen gegen Homophobie und Ausländerfeindlichkeit geworden ist.

**********************************************************************************

Veröffentlicht unter Anthropologischer Umsturz | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Ein Kommentar

Schädlicher Krippenstress verhindert „frühkindliche Bildung“

Keine Bildung ohne sichere Bindung!

Hanne K. Götze: http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=11079   Gestresste Kinder in der Krippe   (9.7.):

„In der Krippe meiner Tochter ist jetzt die Farbe Blau dran“ erzählte mir neulich eine junge Mutter, „sie versuchen das den Kindern einzutrichtern, aber meine Tochter kann das einfach noch nicht. Muss man das mit gerade zwei Jahren überhaupt schon?“ „Meiner Erfahrung nach nicht“ bestätigte ich ihre Skepsis. Bildung in der Krippe ist das Schlagwort, mit dem die ganze Gesellschaft darauf eingeschworen werden soll, dass es ohne eine institutionelle Kinderbetreuung von klein an gar nicht mehr geht. Scheint es doch so, als würde man seinem Kind den Start in sein späteres berufliches Fortkommen gleich von vornherein vermasseln, wenn man sein kleines Kind lieber selbst betreuen möchte. Eltern werden verunsichert und müssen sich zunehmend dafür rechtfertigen.

Aber wie vollzieht sich denn Bildung im Kleinkindalter? Etwa in Physik- oder Englischkursen für Krabbelkinder? Dazu lohnt sich ein Blick in die Innenwelt eines Kleinkindes sowie auf deren organische Basis – das Gehirn.

Die seelisch-körperliche Situation eines Babys wird zunächst von instinktiv vorgegebenen Grundbedürfnissen bestimmt, die es mit auf die Welt bringt. Es ist die Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe. In seinem frühen Reifegrad ist das Kind vorerst nur in der Lage, Liebe ausschließlich hautnah über die Sinneswahrnehmungen zu spüren. Es ist durch die neun Monate währende Schwangerschaft auf eine vollkommen umschließende Geborgenheit in der Mutter geprägt. Nach der Geburt in eine kalte, helle, laute und unendlich weite Welt – der Ent-Bindung – braucht es sofort wieder Bindung: Es braucht sofort wieder die unmittelbare Nähe zu genau dieser Person, eben seiner Mama: ihre Wärme, ihre Haut, ihren Herzschlag, ihre Stimme, ihr liebes Gesicht und die gute warme Milch aus ihrer Brust für das bis dahin unbekannte Hungergefühl im Bauch. Dann wird das Kleine wieder still und friedlich, es fühlt sich wohl. Und es kommt in seinem Innersten an: Ich werde geliebt. Ich bin wertvoll. Und damit diese Botschaft sich dauerhaft in seiner Seele verankern kann, muss dieses Wohlgefühl immer und immer wieder hergestellt werden. 

Danke an Kommentatorin Elisabeth für den Hinweis!

************************************************************************************

Veröffentlicht unter Ehe und Familie | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Irland: UNO-Menschenrechtsrat desavouiert Menschenrechte der Ungeborenen

http://www.katholisches.info/2014/07/24/uno-will-irland-toetung-ungeborener-kinder-aufzwingen/:

(Dublin) Der derzeitige UNO-Menschenrechtsrat erweist sich als Bock, der zum Gärtner bestellt wurde. Statt die Menschenrechte zu verteidigen, werden sie desavouiert. Die Glaubwürdigkeit der Menschenrechtsarbeit leidet darunter, wie dies bereits seit einigen Jahren bei Amnesty International der Fall ist, seit die Organisation ein „Recht“ auf Tötung ungeborener Kinder als „Menschenrecht“ propagiert. Am vergangenen 15. Juli war Irlands Justizministerin Frances Fitzgerald einer harten Standpauke durch den UN-Menschenrechtsrat ausgesetzt. Grund war die noch weitgehend intakte Achtung des Lebensrechts ungeborener Kinder auf der grünen Insel.

Ganz anders sehen das die UNO-Menschenrechtsvertreter. Das irische Abtreibungsgesetz verletze die internationalen Bestimmungen zum Schutz der Menschenrechte. Jene der ungeborenen Kinder sicher nicht, doch die zählen für das Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen nicht zu den Menschen.

Das derzeit in Irland geltende Gesetz, der Protection of Life During Pregnancy Act ist seit Juli 2013 in Kraft. Es stellt eine Aufweichung des Lebensrechts der Kinder im Mutterleib dar. Bei Lebensgefahr für die Mutter, dazu gehört auch das Risiko eines Selbstmordes, kann seither die Tötung des ungeborenen Kindes beantragt werden. Ob es dazu kommt, entscheiden drei Ärzte, die zu einer einstimmigen Meinung gelangen müssen. In allen anderen Fällen ist eine Abtreibung verboten, weil das Leben des Kindes nicht weniger Gewicht hat als das Leben der Mutter. In den meisten westlichen Staaten sieht die Lage ganz anders aus. Die freie Entscheidung der Mutter ist zum alleinigen Maßstab erhoben, während das Kind und sein Lebensrecht erst gar nicht erwähnt werden. …

**********************************************************************************

Veröffentlicht unter Lebensschutz | Verschlagwortet mit , , , , , | Ein Kommentar

Irak: Mönche von Islamisten aus uraltem Kloster vertrieben

http://www.katholisches.info/2014/07/23/islamisten-vertreiben-moenche-aus-1600-jahre-altem-kloster-mar-behnam/:

(Bagdad) Am vergangenen Sonntag besetzten Islamisten des Islamischen Staates (IS) das uralte syrisch-katholische Kloster Mar Behnam.

Das Kloster des Märtyrers Behnam und seiner Schwester Sarah stammt aus dem 4. Jahrhundert. Es liegt in der Provinz Ninive 37 Kilometer südöstlich von Mosul. Die Mönche wurden gezwungen, das Kloster unverzüglich zu verlassen. Die Islamisten stellten ihnen dasselbe Ultimatum wie den Christen Mosuls: Flucht, Konversion zum Islam oder das Schwert. …

Die Petrusbruderschaft ruft auf:
http://www.katholisches.info/2014/07/23/1-august-gebets-und-suehnetag-fuer-verfolgte-christen-im-nahen-osten/

************************************************************************************

Veröffentlicht unter Christenverfolgung | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Buchempfehlung: Die Löwen kommen. Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern

http://www.katholisches.info/2014/07/22/die-loewen-kommen/:

Beim Studium der gut 500 Seiten des Werkes „Die Löwen kommen. Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern“ entwickelt der Leser einen heiligen Zorn. Nicht jedoch dem Autor gegenüber. Vielmehr ist Vladimír Palko – slowakischer Politiker und ehemaliges Regierungsmitglied, derzeit Dozent für Mathematik – ausdrücklich zu danken für sein Buch, das 2012 in der Slowakei erschien und in diesem Jahr vom „fe-medienverlag“ auf Deutsch veröffentlicht wurde. Palko steht kurz davor, seine Leser mit zahllosen Fakten zu überwältigen, die anschaulich darlegen, dass sich seit dem Fall des Kommunismus das Christentum in Europa keineswegs frei entfalten kann. (Der Verzicht auf Fußnoten ist übrigens, dies sei gleich zu Beginn bemerkt, die einzige signifikante Schwäche an „Die Löwen kommen“.) Stattdessen ist es gerade dem „Westen“ zu verdanken, dass Christen und mit ihnen sympathisierende Personen verfolgt werden – nicht physisch, in der Regel, aber auf andere, nicht weniger problematische Arten. Und hier entwickelt sich der erwähnte heilige Zorn: zunächst auf die politische Herrscherklasse, aber auch auf die erbärmlich schwache kirchliche Hierarchie, die, anstatt durchzugreifen, sich bei der Welt anbiedert.

… Diktatur im Namen der Freiheit und der Toleranz … Drei für Christen nicht verhandelbare Punkte stehen im Zentrum des gesamten Buches, um den Niedergang der abendländischen Zivilisation zu zeigen. Einerseits ist es das Thema Abtreibung, dann die Euthanasie, und schließlich die homosexuelle Kampfpropaganda.

… Auch Deutschland und Österreich diskutiert Vladimír Palko in „Die Löwen kommen“, wobei hier nur kurz und beispielhaft auf das Parteiprogramm der sogenannten „Christdemokraten“ in Österreich (ÖVP) verwiesen werden soll. …

———————–

Ergänzung 25.7.2014:

Buchhinweis mit Leseprobe:
http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2309:staatliche-angriffe-gegen-naturrecht-und-die-kirche&catid=1:neuestes&Itemid=33   (25.7.):

Im Fe-Medienverlag ist soeben ein Buch mit dem Titel „Die Löwen kommen. Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern“ erschienen, das die staatliche Angriffe in der westlichen Welt auf das natürliche Recht der Menschen, auf Freiheit und Gerechtigkeit auflistet. Es zeigt, wie weit der staatliche Terror gegen das Naturrecht und die Natur des Menschen bereits fortgeschritten ist. Der Autor, der den Staatsterror des Kommunismus erlebt hat und später u. a. Innenminister der Slowakischen Republik war, erkennt deutliche Parallelen zur Diktatur. Das alles geschieht unter dem Begriff der „Menschenrechte“ und der „Gleichheit“, die letztlich den Menschen die Luft zum Atmen abschnürt. …

************************************************************************************

Veröffentlicht unter Anthropologischer Umsturz | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

NHIS: Nur 2,3 Prozent der US-Bürger sind LGBT

http://www.katholisches.info/2014/07/22/homosexuelle-sind-eine-winzige-minderheit/:

… Laut dem National Health Interview Survey (NHIS), einem vergangene Woche von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Bericht, gehören lediglich 2,3 Prozent der US-Bevölkerung den sich selbst nach ihrem Sexualverhalten als LGBT definierenden Gruppen an. Die US-Erhebung erlaubt entsprechende Rückschlüsse auf die Situation in Europa. …

************************************************************************************

Veröffentlicht unter Anthropologischer Umsturz | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Fratze der islamofaschistischen Antifa wird sichtbar

Blogger Schreibfreiheit formuliert eine sarkastisch-emotionelle Anklage wider die vereinigten Israelfeinde:
http://schreibfreiheit.eu/2014/07/22/islamisten-faschisten-und-antifaschisten-vereinigt-gegen-israel/:

Liebe vereinigte Islamisten und Moslems, Faschisten, Antifaschisten, Feministen, Sozialisten, Homo-Lobbyisten, Grüne und Linke!

Natürlich habt Ihr das einzigartige und exklusive Recht, an allen Orten dieses Globus Gewalt auszuüben und den Antisemitismus zu verbreiten.

Denn Eure Gewalt und Eure Sprüche sind GUTE Gewalt und GUTE Sprüche! Eure Rede und Eure Zerstörung dient ja der Vernichtung Eures Feindes.

Es ist unerheblich, ob Euer Feind sich nur verteidigt, seine Bürger schützt, oder ob er tatsächlich mordet. Es ist egal, ob Euer Feind demokratisch legitimiert ist. Es ist unerheblich, dass er umzingelt ist von Nachbarn, die ihn ins Meer treiben möchten. Es ist egal, dass über oder auf [seinen] Köpfen täglich hunderte Raketen explodieren. …

… Danke, liebe vereinigte islamofaschistische Antifaschisten. Danke, dass Eure Fratze jetzt vor aller Welt sichtbar wird! …

*********************************************************************************

Veröffentlicht unter Islamisierung | Verschlagwortet mit , , , | Ein Kommentar

Erzwungener Exodus der letzten Christen aus Mossul

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/entsetzen-ueber-vertreibung-der-letzten-christen-aus-mossul/   (21.7.):

MOSSUL. Die letzten Christen sind am Wochenende aus der nordirakischen Stadt Mossul geflohen. Damit reagierte die fast 2000 Jahre alte christliche Gemeinde auf ein Ultimatum der islamistischen Isis-Truppen, entweder die Millionenmetropole zu verlassen oder zum Islam zu konvertieren.

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Philipp Mißfelder (CDU), zeigte sich entsetzt über das Vorgehen der radikalen Sunniten. „Die Isis-Truppen sind fest entschlossen, alle Minderheiten, die sich unter ihrer Kontrolle befinden, zu vertreiben oder zu vernichten. Die Regierung in Bagdad ist hilflos“, warnte Mißfelder.

… Auch die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ zeigte sich entsetzt über die Vertreibung der Christen. „Es ist ein Desaster und kommt einer ethnischen Säuberung gleich“, sagte ein Sprecher der evangelischen Nachrichtenagentur idea. So hätten die flüchtenden Christen nichts mitnehmen können außer ihrer Kleidung am Leib. Häuser von Christen seien markiert, Kreuze von Gebäuden entfernt und Kirchen zerstört worden. Auch der Sitz der syrisch-katholischen Kirche in Mossul sei niedergebrannt worden.

Die Zahl der Christen im Irak nimmt seit dem Ende der Herrschaft von Saddam Hussein beständig ab. Lebten im Jahr 2000 noch knapp 1,5 Millionen von ihnen im Land, sind es heute nur noch etwa 200.000.

************************************************************************************

Veröffentlicht unter Christenverfolgung | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 3 Kommentare

MH17

Persönliche These mit schwerwiegendem Verdacht:

1) Den ukrainischen Machthabern war bekannt, dass die Separatisten Buk-Flugabwehrsysteme erbeutet hatten (Reichweitenhöhe 25 km):

http://www.nzz.ch/international/erste-spuren-fuehren-zu-separatisten-1.18346100   (17.7.):

… Bereits Ende Juni bestätigte die Presseabteilung der «Donezker Volksrepublik» gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass, dass die Separatisten in Donezk Flugabwehrsysteme des Typs «Buk» erobert hätten. Mit diesen Raketen können Flugkörper bis in die Höhe von 25 Kilometern abgeschossen werden. …

2) Die Ukraine bzw. ihre „Freunde“ hätten den Luftraum über dem Kriegsgebiet der Ostukraine daher bereits damals sofort sperren müssen.

3) Die ukrainische Flugsicherung aber ließ die Unglücksmaschine speziell tiefer als üblich und speziell durch das Kampfgebiet fliegen (zehn Flüge davor wurden südlich umgeleitet):

http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/8205958/Doppelschaltung-Donezk-und-Moskau/8205961   (19.7.    Min 1:38):

„Die ukrainische Luftüberwachung hat die malaysische Maschine niederer fliegen lassen als sonst; warum, ist offen“

http://www.zerohedge.com/news/2014-07-17/was-flight-mh-17-diverted-over-restricted-airspace?page=1:

… Perhaps the best visualization of what the issue is, comes from Vagelis Karmiros who has collated all the recent MH-17 flight paths as tracked by Flightaware and shows that while all ten most recent paths pass safely well south of the Donetsk region, and cross the zone above the Sea of Azov, it was only today’s tragic flight that passed straight overhead Donetsk.

4) Die Separatisten hielten die Boeing für eine ukrainische Militärtransportmaschine, rühmten sich auch mit deren Abschuss (es wäre auch nicht der erste gewesen) und waren entsetzt, als sie die Realität sahen:

http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/8203328/Oesterreichischer-Experte-fuer-Flugabwehr/8203332   (18.7. ):

Kann es sich bei dem tragischen Absturz der malayischen Passagiermaschine auch um ein Versehen handeln? Hätte eigentlich ein Militärjet getroffen werden sollen? Ein Experte des österreichischen Bundesheeres hält das für möglich. … Min 1:20: „Auf dem militärischen Radarschirm ist eine Riesen-Boeing genau so groß wie ein Kampfjet“

http://www.juergvollmer.ch/post/92081104389/mh17-malaysia-airlines-ukraine-russland   (17.7.):

Major: «Kurz gefasst, es ist eindeutig ein Zivilflugzeug.»
Grek: «Gibt es viele Leichen dort?»
Major: «Scheissviele! Die Leichenteile fielen einfach auf die Bauernhöfe hier runter.»

5) Aber schuld an der schrecklichen Tragödie ist natürlich Putin.

—————————————-

Ergänzung 22.7.2014:

Es könnte auch sein, dass die Separatisten mit dem Abschuss gar nichts zu tun haben:

http://de.ria.ru/politics/20140722/269074599.html   Russlands Uno-Botschafter: Ukraine verbreitet Fakes zum Boeing-Absturz

Der russische Uno-Botschafter Vitali Tschurkin hat der Ukraine eine „Verbreitung von Fakes“ im Zusammenhang mit dem Absturz der malaysischen Boeing vorgeworfen. 

„Der bekannt gewordene Mitschnitt von Funkgesprächen zwischen Volkswehr-Kommandeuren wurde, wie es sich herausstellte, aus mehreren Gesprächen zusammengebastelt, von denen einige vor dem Vorfall am 17. Juli stattgefunden hatten“, sagte Tschurkin am Montagabend im Uno-Sicherheitsrat nach der Abstimmung über die Resolution zum Flugzeugunglück.

Das vom ukrainischen Innenminister veröffentlichte Video, auf dem angeblich der Abtransport vom Fla-Raketensystem des Typs Buk von der Ukraine nach Russland dargestellt ist, „wurde in Wirklichkeit auf dem von Kiew kontrollierten Territorium aufgezeichnet“. „Und wenn mit dem Raketenkomplex geschossen wurde, so sind nicht die Volkswehr-Milizen daran schuld“, betonte der Diplomat.

„Die Ursache des Vorfalls am 17. Juli ist die bewaffnete Konfrontation in der Ukraine, darunter auch im Raum des Flugzeugunglücks“, sagte Tschurkin. „Die Priorität muss heute in einer möglichst baldigen Einstellung der Kampfhandlungen und in der Herstellung eines Friedensverhandlungsprozesses auf der Grundlage der Genfer Erklärung vom 17. April und der Berliner Deklaration vom 2. Juli bestehen.“

Russland arbeite weiter darauf hin. „Erforderlich ist auch ein konstruktiver Beitrag anderer einflussreicher Mitglieder der internationalen Völkergemeinschaft“, so Tschurkin.

Bei der Ermittlung des Flugzeugabsturzes werde die Ukraine viele Fragen beantworten müssen – unter anderem zu Handlungen ihrer Fluglotsen und über Ursachen der Verlegung einer ukrainischen Buk-Batterie in den Raum, der unmittelbar an das von der Volkswehr kontrollierte Territorium grenzt.

„Warum hat die Batterie diesen Raum unmittelbar nach dem Absturz der Maschine dringend verlassen? Warum haben die Radarstationen der ukrainischen Luftabwehrkräfte gerade am 17. Juli mit maximaler Intensivität gearbeitet?“, fragte der russische Diplomat.

Der Uno-Sicherheitsrat hatte am Montag eine Resolution angenommen, in der aufgerufen wurde, die Schuldigen am Flugzeugunglück zur Verantwortung zu ziehen, die Kampfhandlungen im Raum des Flugzeugabsturzes einzustellen und unbehinderten Zugang internationaler Experten zur Absturzstelle der Boeing zu gewährleisten.

http://de.ria.ru/society/20140721/269069490.html   Boeing-Crash: Ukraine betrieb am Absturztag mehr Radare als sonst

Am Tag des tödlichen Absturzes der malaysischen Boeing über der Ost-Ukraine hat das russische Militär nach eigenen Angaben eine angestiegene Intensität ukrainischer Radare registriert. Zusätzliche Radaranlagen sollen wenige Tage vor der Katastrophe eingeschaltet und danach wieder abgeschaltet worden sein.

„Am 15. Juli waren sieben Radarstationen im Raum des späteren Absturzes in Betrieb, am 16. Juli wurden es acht und am 17. Juli neun Radarstationen“, teilte General Andrej Kartopolow, Chef der Operativen Hauptverwaltung des Generalstabs in Moskau, mit. Am Montag stellte der Generalstab Daten russischer Radare über den Flugzeugabsturz in der Ost-Ukraine vor. Dem General zufolge erreichte die Betriebsintensität der ukrainischen Radare am 17. Juli, dem Tag der Katastrophe, ihren Höhenpunkt und begann dann wieder zu sinken. „Gegenwärtig registrieren wir den Betrieb von zwei bis drei Radaren. Womit das verbunden ist, ist noch zu klären.“ …

http://de.ria.ru/society/20140721/269068827.html   Russische Radardaten: Ukrainischer Kampfjet unweit von Boeing geortet

Vier Tage nach dem Absturz der Boeing über der Ost-Ukraine hat der russische Generalstab seine Radardaten veröffentlicht. Demnach wurde ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geortet.

„Es wurden insgesamt drei zivile Flugzeuge, darunter auch die malaysische Boeing 777 registriert“, teilte General Andrej Kartapolow am Montag in Moskau mit. „Gleichzeitig wurde ein aufsteigendes Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe, vermutlich eine Su-25, in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometer von der Boeing 777 geortet.”

Unmittelbar vor dem Absturz habe die Boeing an Geschwindigkeit verloren, hieß es weiter. „Ab 17.20 Uhr wurde ein stabiler Geschwindigkeitsverlust registriert. Um 17.23 Uhr verschwand  das Flugzeug von den russischen Radarbildschirmen“, sagte der General. „Als die Geschwindigkeit auf 200 km/h gefallen war, tauchte um 17.21 Uhr über dem Absturzort ein neues Flugobjekt auf. Dieses Objekt blieb vier Minuten lang auf den Radaren.“ Die Daten dieses Objekts haben nicht angefragt werden können, weil es offenbar mit keinem Sekundärradar ausgestattet gewesen sei, was für Militärflugzeuge typisch sei.

Ferner präsentierte Kartapolow Journalisten Fotos der Flugbahn der Boeing. „Bis Donezk flog das Flugzeug im geplanten Korridor, wich dann von der Route um maximal 14 km nach Norden ab. Danach leitete die Boeing ein Manöver ein, um in den Korridor zurückzukehren. Die Besatzung schaffte es aber nicht, das begonnene Manöver zu Ende zu führen.“ Nur die Flugschreiber könnten Aufschluss darüber geben, warum die malaysische Maschine von der Route abgekommen sei, so der General weiter. Er mutmaßte einen Navigationsfehler der Crew oder eine Anweisung der ukrainischen Flugsicherung Dnjepropetrowskoje. Der General kündigte an, die Radardaten an die internationalen Experten zu übergeben. …

http://de.ria.ru/politics/20140721/269066430.html   Jazenjuk: Kein Zweifel, dass die Boeing mit Buk-Rakete abgeschossen wurde

… Die Milizen besitzen nach eigenen Angaben keine [???] weitreichenden Raketen, die Ziele in 10.000 Meter Höhe treffen können. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass weder Buk-Systeme noch andere Rüstungen die russisch-ukrainische Grenze überquert haben. Nach Angaben des russischen Militärs hatte die Kiewer Armee vor dem Boeing-Absturz im Raum des umkämpften Donezk mehrere Buk-M1-Batterien in Stellung gebracht. Die malaysische Verkehrsmaschine sei im Schussbereich von fünf ukrainischen Fla-Batterien geflogen. Unmittelbar am Tag der Tragödie haben „funktechnische Mittel“ den Betrieb eines Buk-M1-Radars in der Ostukraine registriert.

2001 hatte die ukrainische Armee bei einer Übung versehentlich ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Tupolew 154 mit 66 Passagieren und zwölf Besatzungsmitgliedern mit einer Rakete abgeschossen. Niemand überlebte.

http://de.ria.ru/society/20140721/269072115.html   Militär: US-Satellit überflog Ostukraine während Absturzes malaysischer Boeing

Zum Zeitpunkt des Absturzes des malaysischen Passagierjets in der Ostukraine habe ein US-amerikanischer Satellit das betroffene Territorium überflogen. Das erklärte der Chef der Operativen Hauptabteilung beim Generalstab der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrej Kartapolow, am Montag in Moskau.

„Unseren Berechnungen zufolge überflog ein US-Raumapparat zur Ortung von Raketenstarts von 15.06 bis 15.21 Uhr MESZ südöstliche Gebiete der Ukraine. Falls die USA entsprechende Bilder haben, würden wir sie bitten, das Material der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.“ Er wisse nicht, ob es ein Zufall war, dass der Crash des malaysischen Passagierjets gerade von einem US-Satelliten beobachtet wurde. …

—————————-

Ergänzung:

http://www.mid.ru/bdomp/brp_4.nsf/191dd15588b2321143256a7d002cfd40/e616fbfb9e123e9644257d1d00238cff!OpenDocument   (21.7.):

Erklärung des Außenministeriums Russlands zur Untersuchung der Gründe für den Absturz des malaysischen Flugzeugs im Luftraum der Ukraine

1741-21-07-2014

Die Weltöffentlichkeit erwartet eine möglichst rasche und unabhängige Untersuchung der Gründe für den Absturz des malaysischen Flugzeugs im Lauftraum der Ukraine.

Zur Durchführung einer möglichst objektiven Untersuchung richtete die Führung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation vor Kurzem zehn Fragen an die ukrainische Seite.

Wir möchten diese in Erinnerung rufen.

1. Die Machthaber der Ukraine nannten sofort die Volksmilizen als Schuldige der Tragödie. Auf welcher Grundlage basieren diese Schlussfolgerungen?

2. Kann das offizielle Kiew alle Einzelheiten des Einsatzes des Flugabwehrraketensystems „Buk“ im Gebiet der Kampfhandlungen mitteilen? Das Wichtigste – warum sind diese Systeme dort stationiert, da die Volksmilizen doch keine Flugzeuge haben?

3. Was sind die Gründe für die Untätigkeit der ukrainischen Behörden zur Einrichtung einer internationalen Kommission? Wann wird eine solche Kommission zu arbeiten beginnen?

4. Sind die Vertreter der Streitkräfte der Ukraine dazu bereit, internationalen Experten Dokumente der Bestandsführung für Luft-Luft-Raketen und Boden-Luft-Raketen sowie für Luftabwehrraketensysteme vorzulegen?

5. Werden die Daten der Kontrolleinrichtungen für die Luftraumbewegungen der Flugzeuge der ukrainischen Luftwaffe am Tag der Tragödie der internationalen Kommission vorgelegt werden?

6. Warum ließ die ukrainische Luftraumüberwachung eine Abweichung von der Flugroute des Flugzeugs nach Norden in Richtung der „Zone für die Antiterroroperation“ zu?

7. Warum wurde für Zivilflugzeuge der Luftraum über der Zone der Kampfhandlungen nicht völlig gesperrt, umso mehr als es in diesem Gebiet keine lückenlose Radarnavigation gibt?

8. Kann das offizielle Kiew die Mitteilungen in den sozialen Netzen kommentieren, die angeblich von einem in der Ukraine arbeitenden spanischen Mitarbeiter der Flugsicherung stammen, dass die über dem Territorium der Ukraine abgeschossene „Boeing“ von zwei ukrainischen Kriegsflugzeugen begleitet wurde?

9. Warum begann der Sicherheitsdienst der Ukraine ohne internationale Vertreter die Arbeit mit den Gesprächsaufzeichnungen zwischen der ukrainischen Flugsicherung und der „Boeing“-Besatzung sowie mit den Daten der ukrainischen Radaranlagen?

10. Wie wurden die Lehren aus der vorhergehenden analogen Katastrophe mit der russischen Tu-154 im Jahr 2001 über dem Schwarzen Meer berücksichtigt? Damals bestritt die politische Führung bis zur letzten Minute die Beteiligung der Streitkräfte des Landes an dieser Tragödie, bis unwiderlegbare Beweise die Schuld des offiziellen Kiews zum Vorschein brachten.

Leider folgte bis jetzt noch keinerlei Reaktion der Ukraine auf die angeführten Fragen.

Wir erwarten, dass trotz allem Antworten gegeben werden.

——————————

Ergänzung:

Nach dem renommierten amerikanischen Investigativjournalisten Robert Parry zeigen Satellitenbilder der CIA, dass die verdächtigte Buk-Raketenbatterie in der Ostukraine von Männern in Uniformen der ukrainischen Armee bedient worden sein soll:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2014/07/robert-parry.html   (22.7.):

… Wenn sich das alles wirklich als zutreffend erweist, dann erklärt sich freilich, warum die US-Administration bislang so wenig Enthusiasmus zeigte, die medial veranstaltete Kriegshetze-Kampagne durch bloß irgendwas, das entfernt nach einem Beweis aussähe, zu untermauern.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/22/abschuss-mh17-usa-zoegern-mit-veroeffentlichung-von-satelliten-bildern/:

… Parry stellt sich die Frage, warum die Spionagesatelliten der Amerikaner nicht längst vorher Alarm geschlagen haben – wenn sie den Aufmarsch von Boden-Luft-Raketen durch die Rebellen beobachtet haben. Parry zeigt sich verwundert, dass die US-Regierung trotz der Satellitenaufklärung nicht in der Lage war, ihre Behauptung zu belegen, die Russen hätten die Raketen in die Ukraine gebracht. Statt eines Beweisfotos habe die US-Regierung nur davon gesprochen, dass sie „vermuten“, dass die Russen eine Buk-Batterie aus der Ukraine geschafft hätten und dass die Amerikaner „beginnen, Indizien zu erhalten“, dass die Russen das Gerät eine Woche zuvor in das Gebiet transportiert hätten. …

———————————-

Ergänzung 23.7.2014:

http://karleduardskanal.wordpress.com/2014/07/23/usa-revidieren-ihre-lugen-happchenweise/:

Putin war es nun doch nicht selbst, sagen die US-Geheimdienste. Und sprechen Putin frei davon selbst die Boeing abgeschossen zu haben. Als wären die, die die Lügen liefern, auf deren Grundlage andere Staaten mit Krieg überzogen werden, im Amte eines Weltrichters. Jetzt hat es sich wohl um ein Versehen der Sezessionisten gehandelt. Revidieren die Geheimdienste.

Den US-Kriegstreibern muß das Beweismaterial tatsächlich bis zum Halse stehen, wenn sie nun von Versehen faseln. Aber Kerry hat ja bekanntlich die Fakten, zum unwiderlegbaren Schuldbeleg Rußlands. Und, sagt der Blogwart, hätte Putin den Rebellen verboten, die Zivilmaschine abzuschießen, sie hätten die ukrainischen Streitkräfte daran gehindert. Mit Sicherheit.

Schlimm ist auch, daß die moskauhörigen Terroristen nur 200 Leichen abgeliefert haben. Und deutsche Investigative fragen natürlich, wo ist der Rest? …

———————–

Ergänzung 24.7.2014:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/pilotenverband-mh17-haette-das-gebiet-nicht-ueberfliegen-duerfen-13062424.html   (24.7.):

Piloten- und Airlineverbände kritisieren nach dem mutmaßlichen Abschuss von MH17 die Risikoinformationen, die die Fluggesellschaften für ihre Routenplanung erhalten.

Die europäische Pilotenvereinigung European Cockpit Association (ECA) schlägt nach dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine Alarm. Der Vorfall habe „eine gewichtige Schwäche – wenn nicht ein Versagen – der internationalen Bedrohungs- und Risikobewertung in der zivilen Luftfahrt“ aufgedeckt, erklärte der Verband am Donnerstag in Brüssel. Im Rückblick sei es „nicht akzeptabel“, dass eine Passagiermaschine das Gebiet überhaupt überflogen habe, urteilte die ECA. …

——————————-

Ergänzung:

Der oben angeführte Verdacht, Kiew habe MH17 absichtlich den Separatisten als Abschussobjekt präsentiert, erhärtet sich:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nach-abschuss-von-mh17-rebellenkommandeur-wir-hatten-buk-raketen-13061416.html (23.7.):

Erstmals hat ein Separatistenführer in der Ostukraine zugegeben, dass die Aufständischen Buk-Luftabwehrraketen besessen haben. Gleichzeitig machte der Kommandeur des Wostok-Bataillons, Alexander Chodakowski, Kiew schwere Vorwürfe.

… Der ukrainischen Führung in Kiew wies Chodakowski eine Verantwortung an dem Flugzeugabsturz zu. Sie habe zeitig gewusst, dass die Separatisten über eine solche Raketentechnologie verfügten, sagte er. Die Regierung in Kiew habe „nicht nur nichts getan, um die Sicherheit zu gewährleisten, sondern sie hat den Einsatz eines solchen Waffentyps gegen ein Flugzeug mit Zivilisten an Bord provoziert“. Denn sie habe einen Luftangriff just in dem Moment gestartet, als das zivile Flugzeug das Gebiet überflogen habe. …

—————————–

Ergänzung:

Chodakowski weist Falschmeldung zurück:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/mh17-abschuss-separatistenfuehrer-widerruft-aussagen-13062064.html   (24.7.):

… Ein Kommandeur der Separatisten im Konfliktgebiet in der Ostukraine hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach die prorussischen Kräfte im Besitz des Flugabwehrsystems „Buk“ seien oder gewesen seien. „Ich habe keine Kenntnis davon, dass die Aufständischen eine solche Waffe besitzen“, sagte Alexander Chodakowski in einem Interview des Staatsfernsehsenders Russia Today am Donnerstag. Er bestätigte aber, dass er mit einem Journalisten eines westlichen Mediums verschiedene Möglichkeiten für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 durchgesprochen habe.

Bei dem auf Video aufgezeichneten Gespräch habe es allerdings einen „roten Faden“ gegeben mit der Aussage, dass er den „Buk“-Einsatz nicht bezeugen könne, betonte Chodakowski. Andere Separatistenführer teilten abermals mit, dass die prorussischen Kräfte kein solches Waffensystem genutzt hätten. …

—————————————

Ergänzung 25.7.2014:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/19206-mh17-reuters-verbreitet-falschmeldung-zu-buk-bei-rebellen   (24.7.):

Der Kommandeur des ukrainischen Volkswehr-Bataillons Wostok, Alexander Chodakowski, hat die ihm von Reuters zugeschriebenen Worte, dass die Volkswehr über Boden-Luft-Raketen vom Typ Buk verfügt hat, nie gesagt. Das belegt die Videoaufnahme des Interviews, die nun RIA Novosti vorliegt.

… In dem Video sagt Chodakowski zum Reuters-Korrespondenten unmissverständlich, dass sein Bataillon über keine Buk-Systeme verfügt habe. „Nein, dem Wostok-Bataillon wurden keine Buk übergegeben. Das sage ich Ihnen ganz eindeutig. Das ist absolut sicher. Wir haben tragbare Fla-Raketen, die haben jedoch eine beschränkte Schusshöhe“, so Chodakowski im Wortlaut. Vom Reuters-Korrespondenten nach der möglichen Absturzursache der malaysischen Verkehrsmaschine befragt, schlägt Chodakowski vor, die bereits kursierenden Vermutungen über die Schuld der Milizen oder des ukrainischen Militärs gemeinsam zu analysieren.

Lasst uns die Versionen diskutieren, die es gibt. Ich kann über keine eigene Version sprechen. Nehmen wir an, dass Buk von den Aufständischen eingesetzt wurde – unter der Annahme, dass sie es hatten“, sagte Chodakowski wortwörtlich. Ferner sagt er, dass die Milizen wenig Munition haben und damit sparsam umgehen müssen. Und weiter: „Wenn ich eine solche Waffe (Buk) hätte, würde ich sie nie gegen ein Ziel einsetzen, das für mich keine militärische Bedrohung darstellt.“

Danach fragt der Korrespondent wieder, ob man annehmen könne, dass die Rebellen auf ein Militärflugzeug geschossen, jedoch die Passagiermaschine getroffen hätten. Der Wostok-Kommandeur antwortet, dass „wenn diese Buk gehabt hätten, könnte man das annehmen“. Und weiter: „Es gibt eine Version, dass das Flugzeug von der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen wurde. Ich denke, der Charakter der Schäden kann darüber Aufschluss geben.“

Chodakowski hat inzwischen die ihm von Reuters zugeschriebenen Äußerungen dementiert.

———————-

Ergänzung:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/19212-mh17-fefe-ukraine-wars   (25.7.):

Wenn es die Russen wären, hätten die Amis ein Fass aufgemacht. Also sind es nicht die Russen.

Wenn es die Separatisten wären, hätten sie die Blackboxen vernichtet und wären da jetzt nicht abgezogen. Und Russland würde nicht Aufklärung fordern, sondern die Klappe halten, damit nicht der Eindruck entsteht, dass sie diese Monster noch decken.

Bleibt nur noch die Ukraine. Das ist konsistent mit dem Verhalten der Amis und Russen. Die Amis können nicht die Ukraine anpissen, weil sie ja die Junta da mit viel Geld überhaupt erst installiert haben. Die Russen wissen, dass ihnen keiner glauben würde, wenn sie die Ukraine offen anklagen. Daher halten sie sich betont zurück und sprechen nicht mal die Möglichkeit an, dass die Ukraine das war, fordern nur immer wieder vom Westen Aufklärung. …

———————-

Ergänzung:

Michael Mross: http://www.mmnews.de/index.php/politik/19209-mh17-warum-verheimlicht   MH17: Warum verheimlicht Ukraine Fluglotsen-Gespräche?   (25.7.):

Politik und westliche Propaganda-Postillen – allen voran die GEZwangssender – fordern Aufklärung in Sachen MH17. Doch niemand fragt, warum die Ukraine bis heute die Herausgabe der Fluglotsengespräche blockiert. Vielleicht weil Kiew selbst am Abschuss von MH17 beteiligt war? …

—————————————–

Ergänzung 26.7.2014:

http://de.ria.ru/politics/20140725/269105594.html Fehler bei Fla-Übung in Ukraine als Ursache des Boeing-Unglücks?:

Eine unvorhergesehene Entwicklung bei der Übung einer Fla-Einheit der ukrainischen Streitkräfte kann laut einer Quelle in den bewaffneten Strukturen der Ukraine die Ursache der Boeing-Tragödie am 17. Juli gewesen sein, erfuhr RIA Novosti.

„… Der tragische Zufall könnte dazu geführt haben, dass die Flugrouten der malaysischen Boeing und der Su-25, die sich auf unterschiedlichen Höhen befanden, sich überkreuzten und auf dem Bildschirm als ein großer Punkt erschienen, was für die Zivilmaschine fatal wurde, weil sich das Beobachtungssystem in dem Fall automatisch auf das größere Ziel umstellt“, teilte die Quelle mit.

Die Ursache eines eventuellen nicht vorgesehenen Raketenstarts konnte der anonyme Sprecher nicht erklären. „Mit dieser Frage befassen sich Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine, die den Chef und die Mannschaft der Batterie gegen halb zehn Uhr abends abgeholt haben.“ …

http://de.ria.ru/environment_disaster/20140725/269110063.html Ukrainisches Militär dementiert: Boeing nicht während Fla-Übung abgeschossen

http://de.ria.ru/society/20140725/269109546.html Vermutlicher Boeing-Abschuss: Rosaviazia fordert Suche nach Raketentrümmern:

Nach dem Absturz der malaysischen Boeing 777 im ostukrainischen Gebiet Donezk hat die russische Luftfahrtbehörde Rosaviazia die Ukraine aufgefordert, die Suche nach Trümmerteilen der Rakete zu organisieren, mit der die Verkehrsmaschine vermutlich abgeschossen wurde.

… Wenn das ukrainische Militär von der Wahrscheinlichkeit eines Buk-Einsatzes gewusst hätte, hätte es sowohl die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) als auch alle Flugzeuge über dem gefährlichen Gebiet informieren müssen, so [Rosaviazia-Chef Alexander] Neradko weiter. „Das wurde aber nicht getan.“

***********************************************************************************

Veröffentlicht unter NWO | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Antifa – größte innenpolitische Bedrohung Deutschlands

http://michael-mannheimer.info/2014/07/18/antifadeutsche-sind-keine-menschen-mehr-zwangsvergewaltigungen-deutscher-frauen/:

“Deutsche sind keine Menschen”

Allein diese Aussage genügt, um die antifa und deren Mitglieder der Volksverhetzung anzuklagen. Was nicht geschieht. Beschützt von ihren Ziehvätern und -müttern, den linken Parteien und dem DGB, wagt es die Justiz offensichtlich nicht, zu tun, was zu tun ist: die antifa als terroristische Organisation anzuklagen und zu verbieten. Die Gesetze dazu existieren (§ 129a: Bildung terroristischer Vereinigungen; s. u.), aber sie werden nicht angewandt.

Und dabei ist der Terror von links noch vor dem islamischen und weit vor dem Terror von rechts die größte innenpolitische Bedrohung Deutschlands. Die Verfassungsschutzberichte dazu sind eindeutig (s. u.) — wenn sie auch von den meisten Medien verzerrt wiedergegeben werden (fast alle politischen Redakteure sind Linke). Wenn ein Staat gegen einen offenen Terror gegen den Staat nichts unternimmt, sondern diesen Terror sogar gewähren lässt, dann entsteht der Verdacht, dass es sich in Wirklichkeit um einen heimlichen Staatsterror gegen das Volk oder Teile davon handelt. MM

Die antifa fordert den Volkstod Deutschlands. Medien, Politik und Justiz tun nichts dagegen und machen sich damit zu Komplizen einer terroristischen Vereinigung

**********************************************************************************

Veröffentlicht unter NWO | Verschlagwortet mit , , , , , , | Ein Kommentar