Schwerster Massen-Kindesmissbrauch im Vereinigten Königreich des Antirassismus

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/vertuschung-pakistaner-sollen-ueber-1-400-kinder-vergewaltigt-haben/   (28.8.):

LONDON. Im mittelenglischen Rotherham sollen Pakistaner über Jahre hinweg weiße Mädchen systematisch vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben. Aus Gründen der politischen Korrektheit seien sie dabei von britischen Behörden und der Polizei gedeckt worden, lautet der schwerwiegende Vorwurf eines nun veröffentlichten Untersuchungsberichtes. Demnach seien zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 mehrheitlich weiße Mädchen und Jungen von den Pakistanern mißbraucht worden.

Die ehemalige Sozialarbeiterin Alexis Jay, die von der Stadt mit der Untersuchung beauftragt wurde, hat sich im Abschlußbericht über das Ausmaß und die Brutalität der Verbrechen schockiert gezeigt. Kinder seien mit Benzin übergossen und mit dem Tod bedroht worden. „Mädchen, kaum älter als elf Jahre, wurden von einer riesigen Zahl männlicher Täter vergewaltigt.“ Die Pakistaner sollen ihre durch Gewalt und Drogen gefügig gemachten Opfer auch in andere englische Städte verschleppt haben. …

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/organisierter-kindesmissbrauch-die-angst-ein-rassist-zu-sein-13120526.html   (28.8.):

… Berichte über die Zustände in Rotherham seien von den Behörden „unterdrückt oder ignoriert“ worden, heißt es in dem Jay-Report. Einem Gutachter, der im Auftrag des Innenministeriums Informationen zusammentrug, sei im Jahr 2002 von ranghohen Polizeibeamten bedeutet worden, seine Vorwürfe nicht zu wiederholen. Örtliche Sozialarbeiter, die die Lage der Opfer an die Polizei und das Jugendamt gemeldet hatten, seien von Vorgesetzten zurechtgewiesen und beruflich herabgestuft worden. Auch auf unmittelbare Ansprache reagierten die Behörden offenbar taub. Opfer, die sich bei der Polizei meldeten, seien „mit Verachtung“ behandelt worden, heißt es in dem Bericht. Die Eltern betroffener Mädchen seien von der Polizei abgewiesen oder sogar eingesperrt worden.

Die Autoren des Berichts halten für alle Fälle fest, „dass die Mehrheit der Kinderschänder in Großbritannien weiße Männer sind“, bevor sie darauf zu sprechen kommen, dass die Täter in Rotherham mehrheitlich pakistanischer Herkunft sind, während ihre Opfer überwiegend weiße Mädchen sind. „Einige Stadtangestellte beschrieben ihre Nervosität, die ethnischen Wurzeln der Täter zu identifizieren, weil sie befürchteten, für rassistisch gehalten zu werden“, hält der Bericht fest. „Andere erinnerten sich an klare Weisungen, so zu handeln.“

Führende Lokalpolitiker und Polizisten hätten die „ethnische Dimension heruntergespielt“, sagte Jay. Der Bericht zitiert Lokalpolitiker, die befürchteten, mit der Bekanntgabe der Herkunft der Täter rechtsradikale Gruppierungen zu stärken. Zu Wort kommen auch junge Leute, die die Lage in Rotherham in den vergangenen Jahren so wahrnahmen, „dass die Polizei nichts gegen asiatische Jugendliche zu tun wagt, aus Angst vor Rassismusvorwürfen“. …

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Ohio: Gebetsaufruf für „Reproduktive Gesundheit“

Der Umsturz abendländischer Werte macht rasante Fortschritte:
http://www.katholisches.info/2014/08/28/planned-parenthood-ruft-zum-gebet-auf/:

Der Abtreibungsriese „Planned Parenthood“ ruft zum Gebet auf. Was bestenfalls klingt wie ein schlechter Scherz, wird im US-Bundesstaat Ohio Wirklichkeit. In einer Ankündigung der massiv durch die Regierung der Vereinigten Staaten geförderten Organisation wird auf eine Gebetswoche hingewiesen, welche sich auf Anliegen konzentriert, welche „alle Einwohner von Ohio betreffen“, und die heute, am 28. August 2014, zu ihrem „Höhepunkt“ kommt.

Weiter heißt es: „Schließen Sie sich den Unterstützern von ‚Planned Parenthood‘ und Religionsführern aus ganz Ohio an bei einer Gebetszusammenkunft am Parlamentsgebäude.“

In der Ankündigung appelliert „Planned Parenthood“ an die „Gläubigen“ von Ohio, die der Meinung sind, ihre Religion rufe sie dazu auf, die Gesundheitsfürsorge für alle Einwohner des Staates zu schützen – „einschließlich reproduktiver Gesundheit“. Der Begriff „reproduktive Gesundheit“ ist eine orwellsche Bezeichnung unter anderem für Abtreibung und künstliche Verhütungsmittel.

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Vetorecht der Ukraine gegen Veröffentlichung des MH17-Ermittlungsberichts?

Wenn diese Meldung stimmt, wäre das ein ungeheuerlicher Anschlag auf die abendländische Rechtsordnung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/eric-zuesse/-ermittlungen-zum-absturz-des-malaysischen-passagierflugzeugs-mh-17-geheimabkommen-vom-8-august-e.html   (26.8.):

In einer Kurzmeldung in russischer Sprache der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN vom 12. August heißt es zu den Ursachen des Absturzes des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17 am 17. Juli lapidar, am 8. August habe Juri Boytschenko, ein Sprecher der ukrainischen Bundesanwaltschaft, erklärt: »Die Ergebnisse (der Ermittlungen) werden nach Abschluss der Ermittlungen sowie mit Zustimmung aller Parteien, die die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet haben, bekannt gegeben.« (Automatisierte Übersetzung durch Google.)

Weiter heißt es dort:

»Entsprechend den Bestimmungen der Vier-Parteien-Vereinbarung, die am 8. August zwischen der Ukraine, den Niederlanden, Belgien und Australien (alle diese Länder sind Verbündete der Vereinigten Staaten und arbeiten mit diesen eng in dem neuen Kalten Krieg gegen Russland zusammen) getroffen wurde, werden die Informationen über die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 nicht offengelegt.«

Mit anderen Worten wird die offizielle »Untersuchung« des Absturzes von vier Ländern durchgeführt, die als amerikanische Verbündete Russland feindlich gegenüberstehen. Zudem gehört eines dieser vier Länder, die Ukraine, zu den Hauptverdächtigen im Zusammenhang mit dem Abschuss dieses Passagierflugzeugs und führt gleichzeitig einen offenen Krieg zur ethnischen Säuberung des Südostens der Ukraine von prorussischen Bevölkerungsteilen.

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Orbán widerspricht Einwanderungsdogma

http://freies-oesterreich.net/2014/08/28/viktor-orban-einwanderungsstopp/:

Beim jährlichen Briefing der ungarischen Botschafter am Montag in Budapest erläuterte Viktor Orbán auch seine zentrale These, wonach „Einwanderung keine Lösung für die demographischen Probleme in Europa“ sei und „die Geschichte gezeigt hat, dass nur die Nationen überleben, die sich biologisch selbst erhalten können“.

Er habe sich beim EU-Gipfel in Ypern Ende Juni dafür stark gemacht, in die gemeinsame Erklärung der Regierungschefs einen Passus einzubringen, der Einwanderung als „falsch“ kennzeichnet und Europa auffordert Immigration „abzuschaffen“, erklärt er den Botschaftern.

Darauf habe es zwei Arten von Reaktionen gegeben: „…einige beneideten mich, weil sie solche Dinge, über die sie genauso denken, so nicht sagen dürfen“, andere wiederum „…widersprachen mir, weil sie zu Hause ihre demographischen Trends nicht durch eine passende Familienpolitik umkehren konnten, die sozialen Spannungen nicht abbauen, weil sie die Arbeitslosen sponsern und sich nicht im Klaren darüber sind, dass sie die ethnische Basis ihrer Nation zerbrechen.“ Jedenfalls will Orbán sich für eine „felsenfeste“ Einschränkung der Immigration einsetzen und „verhindern“, dass es eine „zentrale, liberale Einwanderungspolitik“ in Europa gibt.

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Anti-identitäre Strategie unserer Politmafia fördert Islamisierung Europas

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2014/08/26/mohammed-haeufigster-jungenname-in-london-die-zerstoerung-der-europaeischen-voelker-und-islamisierung-europas/:

(London) Seit 2006 ist Mohammed der häufigste Jungenname in Brüssel, der Hauptstadt Belgiens und faktischen Hauptstadt der Europäischen Union. Ein Omen für die Zukunft Europas? Das Szenario ist dasselbe in Mailand, Marseille, Amsterdam und Oslo und nicht anders in der britischen Hauptstadt London. Noch mehr: Seit 2009 ist Mohammed der „beliebteste“ Jungennamen in ganz England samt Wales. Seit 2010 ist Mohammed der häufigste Jungennamen in der EU.

Im deutschen Sprachraum, wo der moslemischen Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht geringer als in den Niederlanden, Belgien oder England ist, scheint Mohammed in der Vornamenstatistik nicht auf, weil Türken aus kulturellen Gründen, wegen der großen Verehrung Mohammeds, dessen Namen nicht den eigenen Söhnen geben oder nur als Zweitname.

Die brutale Verfolgung der Christen durch die Dschihadistenmilizen des Islamischen Staates (IS) scheint nun zumindest teilweise den entchristlichten Europäern die Augen geöffnet zu haben, welche Gefahr von der islamischen Welt ausgeht. Die Schlächter des „Kalifen“ al-Baghdadi geben offen bekannt, daß es für die „Feinde des Islams“ nur das Schwert geben könne.

Ist auch katholische Welt aus illusorischem Schlaf erwacht?

Auch die katholische Welt scheint langsam aus einem illusorischen Schlaf zu erwachen, in den man die Vernunft gewiegt hat. Eingelullt von Schönrednern oder Zynikern, die wortreich und/oder moralingesättigt dazu aufrufen, die Augen vor Gewalt, Aggression und Dekadenz zu verschließen und Kritik sowohl nach außen (Gewalt) als auch nach innen (Dekadenz) zu tabuisieren. Erzbischof Luigi Negri von Ferrara gehört zu den wenigen klarsichtigen und mutigen Bischöfen, die es wagen, den religiösen islamischen Kontext zu benennen, der der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen durch die Islamisten zugrundeliegt.

Die Bedrohung durch den Islam betrifft aber nicht nur den Terrorismus und den offenen Krieg, den die Dschihadisten gegen die Christen führen. Die Expansionsstrategie umfaßt nicht nur die Schaffung eines neuen Kalifats durch Eroberung des Bodens. Sie umfaßt auch eine Strategie der Durchdringung nicht-islamischer Gebiete wie Europa durch die Moslems. Hier heißt die Gefahr demographische Invasion und stellt die andere Seite derselben Medaille dar, die treffend als Dekadenz bezeichnet werden muß, als Verfall der Fertilität der europäischen Völker.

Anti-identitäre Strategie der westlichen Eliten nützt Islam

Moslemführer nützen die Strategie der westlichen Eliten, ihre eigenen Völker mit ihrer je besonderen Kultur und Identität auszulöschen und durch eine undefinierbare Einheitsbevölkerung zu ersetzen. Was in liberalen Kreisen aus Herrschaftskalkül kapitalistischer Raffgier geschieht, verbündete sich mit dem Anti-Nationalismus linker Internationalisten. Die demographische Vernichtung der eigenen Völker und der demographische Umbau vom Staatsvolk zur Staatsbevölkerung öffnete der islamischen Masseneinwanderung die Tore. Das war so von den liberalen Eliten nicht unbedingt gewollt, wird jedoch billigend in Kauf genommen, stellt es nunmal einen unweigerlichen Kollateraleffekt der genannten Strategie dar, der zudem von linken Internationalisten und anderen „Globalisierern“ durchaus begrüßt wird.

Der Westen bringt seit 40 Jahren seinen eigenen Nachwuchs um, um gleichzeitig zur „Aufrechterhaltung der Wirtschaft und des Lebensstandards“ oder als „humanitäre Pflicht“ Menschenersatz in Form von Masseneinwanderung aus aller Welt zu rekrutieren. Daß die Zahl der durch Abtreibung getöteten Kinder weitgehend exakt den Einwanderungszahlen entspricht, ist mehr als eine bloße Ironie der Geschichte. Für Liberale und Linke ist sowohl das Thema Abtreibung als auch das Thema Einwanderung tabu. Die Rechte schimpft zwar auf die Einwanderung, doch das Thema Abtreibung ist für sie nicht minder tabu. Solange die Europäer den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Einwanderung nicht erkennen, die die beiden Seiten derselben Medaille bilden, wird Europa dem selbstmörderischen Sog nicht entrinnen können.

Abtreibung und Einwanderung Kehrseiten derselben Medaille

Seit sich der Abtreibungsmechanismus als angeblich emanzipatorischer Akt in der Gesetzgebung der europäischen Staaten eingenistet hat, wächst die islamische Bevölkerung im Westen rapide. Die Bevölkerungswissenschaftler und Statistiker, sofern nicht vom Establishment in ihrer Meinungsäußerung geknebelt, legen eindeutige Zahlen vor. Es ist eine mathematische Formel, die keinen Spielraum für subjektive Interpretation läßt. In wenigen Jahrzehnten, werden – bei gleichbleibender Entwicklung – die Moslems die einheimische Bevölkerung in Europa überrundet und damit den Boden erobert haben, ohne eine Kugel abgefeuert haben zu müssen.

2028 erreicht erster „mohammedanischer“ EU-Jahrgang die Volljährigkeit

In London hat der Name Mohammed Jungennamen wie Harry, William und George längst in den Schatten gestellt. 2009 hat nach 1000 Jahren der Geschichte Englands ein ausländischer Jungennamen alle einheimischen Namen überrundet. Im Jahr darauf galt dies bereits für die gesamte EU. Bedenkt man den reichen und vielfältigen Schatz an Vornamen, den die europäischen Völker zum Erbe bekommen haben, bedenkt man zudem, daß die Moslems statistisch (noch) eine kleine Minderheit darstellen, wird die Bedeutung erst klar, daß es ihnen bereits gelungen ist, sich sichtbar an die Spitze der Namensstatistik der Neugeborenen zu setzen. Die Neugeborenen sind wirklicher Ausdruck von Zukunft. Eine Zukunft, die sich „prophetengrün“ färbt und im Jahr 2028 als erste „mohammedanischer“ Jahrgang die Volljährigkeit erreicht.

Die Illusionisten versuchen selbst diese erschreckende Meldung „positiv“ umzudeuten und sprechen vom „Beweis“ einer „gelungenen Integration“ und dem „erfolgreichen Aufbau einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft“. Der blinde und oberflächliche Optimismus kaschiert auf erbärmliche Weise den größten Angriff auf die Existenz und Identität der europäischen Völker seit der Entstehung des Abendlandes durch Völkerwanderung und Christianisierung. Ein Angriff, der von islamischen Staaten und Religionsführern geduldig zum Schaden Europas und des Christentums geplant wird. Und das schon seit einigen Jahrzehnten. Ein Angriff, der jedoch viele Helfer, Helfershelfer und nützliche Idioten in Europa hat. Warum eigentlich?

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Der falsch verstandene Islam

http://journalistenwatch.com/cms/2014/08/26/hamed-abdel-samad-antwortet-katharina-pfannkuch/:

Im “Cicero” hat die Islamwissenschaftlerin Katharina Pfannkuch einen unerträglichen Artikel über die bösen Islamkritiker geschrieben. Hier die Antwort von Hamed Abdel-Samad (auf Facebook gefunden):

“Auch in diesem Artikel heißt es: Es gibt den Islam nicht und die Scharia auch nicht. Aber der Islam hat zugelassen, dass eine Frau Indonesien regierte, lange bevor Merkel Kanzlerin wurde. Vermutlich ärgern sich die ahnungslosen Islamkritiker dann nur über Phantome! Terror, Unterdrückung, Vertreibungen, Steinigungen, Enthauptungen werden eher von Marsmännchen durchgeführt und lassen sich nur durch Harry Potter legitimieren. 

Natürlich sind Muslime vielfältig und die meisten von ihnen sind friedlich, aber das liegt nicht am Islam. Muslime sind Menschen, und Menschen haben mehrere Identitätsschichten. Klar helfen Kurden, die u. a. Muslime sind, Christen und Jesiden, aber keiner kann belegen, dass sie dies tun, weil sie Muslime sind. Sie zitieren dabei keine Koranpassagen, die ihnen befehlen, den “Ungläubigen” zu helfen, wo immer sie auf sie stoßen. Natürlich tun auch Muslime gute Taten, manchmal wegen ihrer Religion und manchmal trotz ihrer Religion. Auf der anderen Seite berufen sich Isis, Hamas, Boko Haram, Shabab-Milizen, Hisbollah, Al-Qaida, Al-Nusra, Abu-Sayyaf, Dschamaa Islamiya, Salafisten und Muslimbrüder direkt auf den Koran, wenn sie Gewalt anwenden. Diese haben natürlich den Islam falsch verstanden! Gibt es aber einen Schwulen in Tunesien, der ein normales Leben führt, will man das als einen Beleg dafür, dass der Islam doch tolerant ist und Vielfalt zulässt.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Muslimen in Afrika, Malaysia, Iran, Saudi Arabien, Marokko, Neukölln und im Irak. Aber entscheidend ist nicht, was sie unterscheidet, sondern was sie verbindet. Der Koran sieht diese Vielfalt nicht vor und lehnt sie sogar ab. Im heiligen Buch des Islam werden alle Muslime als ein einziges Gebäude beschrieben, die ein einziges Ziel verfolgen: Gott zu dienen und die Botschaft des Islam in die Welt zu tragen, auch unter Einsatz von Waffen. 

Wenn Islamkritik geübt wird, reagieren Islamophile mit der hilflosen Behauptung: Den einen Islam gibt es nicht. Die gleichen “Experten” wollen aber, dass der Islam Körperschaft des öffentlichen Rechtes wird und dass Islam an deutschen Schulen unterrichtet wird. Welcher Islam denn?? Die im Artikel genannten Ditib und der Zentralrat der Muslime werden dann bestimmen, welchen Islam. Und so wird die von mir geschätzte Autorin zu einer unfreiwilligen Helferin des politischen Islam so wie Todenhöfer und Co!

F. A. Meyer hat zwar weder den Koran gelesen noch machte er, wie die Autorin, in der islamischen Welt Erfahrungen. Aber viele Muslime oder ehemalige Muslime, die mehr über den Islam wissen und mehr Erfahrungen in islamischen Ländern sammelten als die Autorin, würden Meyer Recht geben! Vor allem Muslime, die Länder verlassen mussten, wo es den Islam immer noch gibt, wie Afghanistan, Somalia, Iran und Sudan, würden von ganz anderen Erfahrungen sprechen. Sie würden seine Kritik nicht als pure Provokation sehen, sondern als einen wichtigen Beitrag für die Debatte, die die Islamverbände und leider auch viele Muslime in Deutschland scheuen! Die gleichen Muslime, die diesen Artikel teilen würden und dabei jubeln: Endlich versteht jemand den Islam richtig. Obwohl es den Islam ja gar nicht gibt!“

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Ergänzung 29.8.2014:

https://www.youtube.com/watch?v=PrMg9HoQajw   Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich? – log in mit Hamed Abdel-Samad   (27.8.   1h03)

Terror, Folter und Hinrichtungen im Namen des Islam. Mordende Glaubenskrieger des Islamischen Staates (IS), die aus Sicht der Bundesregierung nur mit Waffen zu stoppen sind.

Mit dem Koran und der muslimischen Lebensweise haben die „Schandtaten von Barbaren“ nichts zu tun, meint der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. In den muslimischen Gemeinden Deutschlands gebe es keine Sympathisanten mit dem IS-Terror.

Unionsfraktionschef Volker Kauder scheint da nicht so sicher und fordert ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger in unserem Land. Gehört der Islam zu Deutschland oder wächst angesichts radikaler Dschihadisten eine neue Angst vor dem Islam und den in hier lebenden Muslimen?

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Ergänzung:

http://www.kath.net/news/47272   ‘Sie wollen eine UN-Sicherheitszone’   (24.8.):

Johannes Freiherr Heereman, Präsident von Kirche in Not, hat die christlichen Flüchtlinge im Nordirak besucht. Interview  …

Die Kopten ohne Grenzen machen auf den letzten Absatz dieses Interviews aufmerksam:
https://koptisch.wordpress.com/2014/08/28/friedliebende-muslime-und-manche-davon-zeigen-in-krisensituationen-ihr-wahres-gesicht/:

… Nicht erwartet haben wir die Aussagen des letzten Absatzes des Interviews, welches wir – weil wir dies als so wichtig ansehen – hier erneut ins Bewusstsein der Leserinnen und Leser rücken wollen:

Die Hoffnung der christlichen Flüchtlinge ist sehr gering. Sie misstrauen den Muslimen.

Alles, was da mal an Vertrauen gewachsen ist, ist zerstört.

Kaum waren die Familien geflohen, fielen häufig die Nachbarn über ihr Haus her und plünderten es. Menschen, mit denen sie jahrelang Tür an Tür gelebt haben, schlossen sich den Terroristen an. Das sind die ganz schlimmen Fälle. Die meisten sagen: Betet für uns.

Da fragen wir uns schon:

Würde ein friedliebender Muslim aus unseren Breiten genauso handeln, wenn hier die IS wüten würde?

… Muslime, mit denen Christen jahrzehntelang nachbarschaftlich gut zusammengelebt haben, schalten im Kopf auf “radikal” um und schließen sich den Terroristen an, nachdem sie die verlassenen Christenhäuser geplündert haben.

Geht es bei friedliebenden Muslimen so leicht und so schnell, einen inneren Schalter umzulegen und das “Islamgen” des Hasses und der Ausgrenzung und des Willens zu töten zu aktivieren?

Schließlich haben sich hier in Europa Hunderte, wenn nicht Tausende hier im ach so friedlichen Islam aufgewachsene Kämpfer nach Syrien abgesetzt, um zu morden und zu plündern, um ihrem Gott im Kampfe nahe sein zu können, wenn sie “Allahu akbar” bei ihren Mordtaten rufen.

Gibt es den Islamchip im Kopf, der die eingebaute bis dato unterdrückte Radikalität mir nichts dir nichts in Sekundenschnelle in vulkanischer Weise herauspressen und herausexplodieren lassen kann?

Wenn dies aber so leicht geht, was ist dann von dem “Islam ist Frieden”-Mantra zu halten, die unsere hiesigen Vertreter des Islams ständig zum Besten geben?

Was ist dann von den Muslimen zu halten, die hier so moderat auftreten und nach außen hin den Biedermann geben?

Steckt in diesen Muslimen dann nicht auch eine instinktive Transformation hin zu einer Waffe, die jederzeit wie ein Kamikazekämpfer bereit ist, sich in den todesmutigen Kampf gegen Ungläubige zu stürzen, wie der Koran dies exakt so vorschreibt?

Wir schwanken bei dieser Einschätzung zutiefst und sind völlig verunsichert, haben wir doch unseren Leserinnen und Lesern über Jahre immer wieder zwar die Gefährlichkeit der Hassverse des Islams, Mohammeds und seines Gottes vor Augen geführt in dem Bewusstsein, dass die absolute Mehrheit der Muslime eben nicht nach diesen Versen handeln würde. Müssen wir dieses Urteil revidieren?

Wir hoffen nach wie vor, dass dem nicht so ist. Wir vergessen die Muslime nie, die uns gegen ihre eigenen Glaubensgeschwister in Ägypten bei der Verteidigung unserer Kirchen gegen den Mob der Muslimbrüder verteidigt haben.

Aber wenn wir nun sehen, wie nach außen hin gutwillige und friedliebende Muslime, die Christen gut als einvernehmliche Nachbarn jahrzehntelang ihr eigen nennen konnten, reagieren und sich zu Verbrechern von heute auf morgen ändern können, was müssen wir davon halten?

Diese Frage kann unsere Existenzvernichtung bedeuten, falls hier in Europa genau diese friedliebenden Muslime, von denen Herr Mazyek spricht, sich in dieser Weise verhalten und in der Lage sind, eine Wesensveränderung in Sekundenschnelle durchzumachen und zu so etwas wie “Werwölfen und Vampiren” zu mutieren.

Diese Aussagen des letzten Absatzes dieses Interviews sind mehr als erschreckend und tödlich.

Herr Mazyek, äußern Sie sich zu diesem Absatz. Aber bitte kommen Sie uns nicht wieder damit, dass Islam Frieden bedeute und IS nichts mit dem Islam zu tun habe. Wenn nämlich das aus Ihrem Munde kommen sollte, was wir vermuten, schweigen Sie lieber. Niemand glaubt es Ihnen mehr.

Wir wollen von Ihnen lieber folgendes Statement hören:

Nie wieder Gewalt im Namen Gottes, nie wieder Mord im Namen Gottes und nie wieder Unterdrückung im Namen Gottes.

Dieses “Nie wieder” würde das Bekenntnis einschließen, dass der Islam seit 1400 Jahren Gewalt, Mord und Unterdrückung gegen Andersgläubige praktiziert hat, aber in Zukunft endlich davon Abstand genommen werden soll.

Das, Herr Mazyek, wollen wir aus Ihrem Munde öffentlich hören.

Alles andere ist heuchlerisches, weil schönfärberisches Drumherumgerede.

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Steiermark: 60 Millionen für Kleinkindkasernen-Ausbau

Wider besseres Wissen um das Kindeswohl werden Abermillionen in der Kinderdeponierung verbraten, um das EU-Ziel von 33 Prozent U3-Betreuung zu erreichen. Der Druck auf die Mütter, möglichst bald in eine volle Erwerbstätigkeit zurückzukehren, wird dadurch weiter steigen, die Wahlfreiheit vermindert, die Bindungsfähigkeit der Kinder gestört und die Umerziehung zum familienunfähigen Neuen Menschen vorangetrieben.

Das ist Sozialismus pur und für sich allein ein Grund, der EU jegliches Vertrauen zu entziehen und unsere Regierenden auf den Mond zu schießen:

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3722061/60-millionen-euro-fuer-ausbau-kinderbetreuung.story   (25.8.):

… Der 15a-Vereinbarung war vor dem Sommer ein Verhandlungsmarathon für Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) mit den Ländern vorausgegangen. Das Ziel: das Kinderbetreuungsangebot massiv auszubauen. Konkret will Karmasin bis zum Ende der Legislaturperiode 2018 auch bei Kinderkrippenplätzen endlich die EU-Vorgabe von 33 Prozent erfüllen. Unter den Null- bis Dreijährigen soll es – laut Barcelona-Ziel – zumindest für ein Drittel einen Betreuungsplatz geben.

Gestern präsentierte die Ministerin in der Grazer TU-Kinderbetreuungseinrichtung “Nanoversity” mit Familien-Landesrat Michael Schickhofer (SPÖ) die Zahlen für die Kinderbetreuungsoffensive, dank der die Steiermark massiv aufholen soll. Liegt der Betreuungsgrad in Krippen im Bundesschnitt bei 25 Prozent, hält unser Bundesland bei nur 17. Der Einsatz von 60 Millionen Euro (40 vom Bund, 20 vom Land) soll das ändern. “Wir werden bis 2017 rund 4000 neue Bildungs- [Zynismus off] und Betreuungsplätze in Kindergärten und Krippen schaffen.” …

… Der grünen Landtagsabgeordneten Ingrid Lechner-Sonnek sind Schickhofers Ziele für die Krippenplätze zu wenig: “Die Steiermark ist österreichweit Schlusslicht, wir hätten den Betreuungsgrad von 33 Prozent schon 2010 erreicht haben sollen.” Sie fordert erneut einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag eines Kindes. …

Fakten

102 Prozent: Der Versorgungsgrad bei den Drei- bis Sechsjährigen mit Kindergartenplätzen ist größer als der Bedarf. …

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Umsturz der abendländischen Werte

Der Athanasius-Bote ist ein traditionsorientiertes, FSSPX-freundliches Nachrichtenblatt, aus dessen jüngster Ausgabe Nr. 22 vom September 2014 ich einige Zeilen zitieren möchte.

In der Begrüßung schreibt Felix Bentz u. a.:

Jede Kultur hat am Ende eine Zerfallsphase, so war es auch bei den Griechen und bei den Römern. Sie können dies nachlesen in den Metamorphosen des Ovid.

Was wir heute erleben, geht allerdings über alles Bisherige hinaus. Wir sehen dies in der Politik, in der „Kultur” und in der „Kunst”. Die Familie und die allgemeine Sittlichkeit sind auf einem bisher unbekannten Tiefstand angelangt. Dem Wahren, dem Guten und dem Schönen begegnet man nicht nur mit Unverständnis, sondern mit Haß. Die aber zum Widerstand besonders berufen wären, unsere Hirten, unsere Bischöfe sind Gefangene der Medien und der Gremien geworden. Sie haben sich mit dem Zeitgeist arrangiert und sie schweigen. …

Franz Kronbeck beschreibt unter dem Titel „Der alltägliche Seelenmord an unseren Schulen“ den „heterosexuellen Fragebogen“ der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg (siehe dazu hier) sowie die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider und Konsorten (siehe dazu hier) und schlägt mit drei Punkten Alarm:

1. Nach den Zerstörungen, die eine jahrzehntelange verfehlte Bildungspolitik auf intellektueller Ebene angerichtet hat, haben die Pädagogen nun offensichtlich die Seele der Schul- und Kindergartenkinder ins Visier ihrer destruktiven Ambitionen genommen. Wer nur ein klein wenig die menschliche Seele, ihre Bedürfnisse und ihre Zerbrechlichkeit kennt, kann ohne weiteres einsehen, daß hier von Grund auf Zerstörungsarbeit geleistet wird. Reicht es denn nicht, daß heute schon ca. 25 % aller Schulkinder seelisch gestört sind? Laut Techniker-Krankenkasse hat bereits jedes zweite Schulkind Therapieerfahrung. Depressionen, Ängste, Hyperaktivität und Magersucht sind heute so verbreitet wie früher Masern oder Windpocken.

Ist es wirklich so schwer, zu begreifen, daß ein Niederreißen jenes Schutzwalles, den die natürliche Schamhaftigkeit darstellt, zu den schlimmsten seelischen Störungen führt? Zudem zerstört die Trennung der Sexualität von der Liebe und die Trennung der Liebe von ihrer göttlichen Quelle und ihrem göttlichen Ziel, welches in der sakramentalen Ehe zwischen Mann und Frau verwirklicht ist, Mann wie Frau, die Familie wie die Gesellschaft. So verkommt die „Sexualität” zum bloßen Vorgang gegenseitiger Selbstbefriedigung, was der Perversion und der Sucht in jeder Form Tür und Tor öffnet.

2. Man kann nicht anders, als zu befürchten, daß diese seelischen Katastrophen gewollt, oder doch zumindest billigend in Kauf genommen werden, um die gesamtgesellschaftliche Umerziehung möglichst früh und damit irreversibel zu machen: Seelisch und geistig gesunde Menschen haben so viel Selbstbewußtsein und Mut, sich gegen ideologische Bevormundung und staatliche Kasernierung zu wehren – Eigenschaften, die man in totalitären Systemen nicht gerne sieht.

Die … praktizierte systematische Umwertung aller Werte, die Verkehrung aller Grundprinzipien der Wirklichkeit und der Grundsätze der Vernunft (nicht mehr das Wahre und Gute ist Norm und Maß, sondern das Perverse), wurde in totalitären Systemen wie etwa im sozialistischen Nordkorea erfunden, erprobt und mit Methode angewandt. Die kommunistischen Umerziehungsprogramme – und die Politische Korrektheit der heutigen Tage ist ein Kind der Edel-Kommunisten der 68er-Generation, angeführt von den Neo-Marxisten der Frankfurter Schule – hat niemals Wert darauf gelegt, die Bürger zur Freiheit oder zur Wahrheit zu führen, ganz im Gegenteil. Es ging und geht der totalitären Umerziehung immer nur darum, sich den Menschen zu unterwerfen, und das heißt, ihn am Ende so weit zu bringen, auch die demütigendsten Zwangsmaßnahmen geduldig zu ertragen.

Das Zauberwort dabei hieß und heißt: „Dekonstruktivismus”: Man baut nach und nach alle Vorgaben der Natur, der Schöpfungsordnung, der Vernunft und der auf diesen aufgebauten abendländischen Kultur ab, um diese umzustürzen. Wer dahin kommt, die Unwahrheit für die Wahrheit zu nehmen, und, in einem weiteren Schritt, sich so sehr mit der Unwahrheit zu identifizieren, daß er die Wahrheit (und mit dieser Christus und die Christen!) haßt, kann auch die nachfolgenden Gewaltakte, auch wenn sie die menschliche Vernunft noch so sehr demütigen, annehmen. Die Menschen verlieren so nach und nach den Sinn für die Wahrheit, und in ihrem Inneren den Sinn für Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.

Josef Stalin hat gesagt: „Gedanken sind mächtiger als Waffen. Wir erlauben es unseren Bürgern nicht, Waffen zu führen – warum sollten wir es ihnen erlauben, selbständig zu denken?” Der Kampf gegen die Wahrhaftigkeit – die Gehirnwäsche – beginnt bei solchen Wort-Lügen, wie es etwa der Begriff der „Homosexualität” ist: Sexualität besagt die Fähigkeit eines Lebewesens, sich auf geschlechtliche Weise fortzupflanzen, d. h. das Wort „Homosexualität” ist eine Wortlüge: es besagt etwas, das es gar nicht gibt, ja nicht einmal geben kann. Man wird nun einwenden, daß es doch einfach Tatsache ist, daß es „homosexuelle Liebe” gibt. Dazu muß man sagen: Es kommt freilich vor, daß Menschen sich gemeinsam der Stimulation der Geschlechtsorgane hingeben, doch hat das weder etwas mit wahrer Liebe noch mit Sexualität zu tun.

Der Gipfel der Perversion ist es aber, daß diese Wortlüge nun zum Rechtsbegriff gemacht wird, der es, verbunden mit einer weiteren Wortlüge, der „Homo-Phobie” nun ermöglichen soll, jene, die sich mit dieser Lüge nicht gemein machen wollen, zu kriminalisieren. Dahinter steht der alte Traum aller Diktatoren, angefangen beim obersten von ihnen allen, dem Teufel: Er will, daß sich der Mensch mit seinen Lügen anfreundet, ja sich mit ihnen gemein macht, denn auf der Lüge baut er das Reich seiner Gewaltherrschaft auf. Während Gott sein Reich auf der Wahrheit und der freien Zustimmung gegründet hat, muß sich sein Widersacher ständig bemühen, dem eine Gegenwelt der Lüge entgegenzusetzen, die er nur mit Gewalt, d. h. mit Mitteln des physischen und des psychischen Terrors aufrechterhalten kann. Deshalb sind alle, die auf der Lüge aufbauen, gezwungen, die Freiheit auszulöschen, und alle, die die Freiheit auslöschen wollen, werden dies durch die Lüge tun.

3. Es geht um die Zerschlagung der Ordnung der Natur, der Naturrechte, und damit der Vernunft, es geht darum, eine totale Revolution in allen Lebensbereichen hervorzurufen – mit dem Ziel der Zerschlagung der christlichen Fundamente der abendländischen Gesellschaft. Siehe dazu: Gabriele Kuby: Die globale sexuelle Revolution – ein Buch, das angesichts der Verwüstungen auf diesem Gebiet jeder gelesen haben sollte! Das letzte Ziel dieser Machenschaften ist die totale Perversion des Menschen, der Vernunft und der Kultur – ein wahrlich luziferisches Projekt! Trifft für die Verfasser und Propagandisten solcher Verführung nicht in vollem Umfang das Christuswort zu: „Wer einem von diesen Kleinen, die an Mich glauben, Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde” (Mt 18,6).

Wir rufen alle Eltern auf: Schützen Sie Ihre Kinder vor diesem perversen, seelenmörderischen Mißbrauch! Suchen Sie nach einer wirklich katholischen Schule für Ihre Kinder, auch wenn dies Opfer kostet!

Und wir rufen alle Politiker, Lehrer und Pädagogen auf: Widersetzen Sie sich diesen verfassungsfeindlichen Umtrieben! Viele von Ihnen haben einen Eid auf die Verfassung Ihres Landes geschworen – diese verbietet in der Regel solcherlei Übergriffe. Verfassung und Gesetze fast aller zivilisierten Länder (z. B. Grundgesetz, Bayerische Verfassung, UN-Kinderrechtskonvention, BGB, KKG, SGB VIII, GDVG, StGB) bestimmen den Schutz der Kinder vor sittlicher Verwahrlosung als vorrangiges Ziel von Schule und Erziehung. Nicht nur der göttliche, sondern auch weltliche Richter werden Sie eines Tages für Ihre Untaten wie für Ihre Unterlassungen zur Rechenschaft ziehen!

St.-Athanasius-Bote – Initiative katholischer Christen:

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Initiative kath. Christen p. A. Dipl. Ing. Dr. Felix Bentz,
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Die Nachrichten aus der Kirche und Welt erscheinen mehrmals im Jahr kostenlos. Wir bitten herzlich um Spenden.

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Ergänzung 26.8.2014:

http://demofueralle.wordpress.com/2014/08/25/nachste-demo-fur-alle-in-stuttgart-am-19-oktober-14-uhr/:

Im Herbst geht es in Stuttgart erneut auf die Straße. Wir demonstrieren für Ehe und Familie, für das Elternrecht auf Erziehung, gegen Gender-Ideologie, schamverletzende Unterrichtsinhalte und gegen die Anmaßungen familienfeindlicher Lobbys:

DEMO FÜR ALLE – “Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!”
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr
Anmeldung hier.

Ob Sonne, Regen oder Schnee, wir zählen auf Sie. Kommen Sie nach Stuttgart! Es ist von großer Bedeutung, daß wir dort eine wirklich eindrucksvolle Anzahl von Bürgern versammeln. Hervorragender Polizeischutz ist garantiert. Beim letzten Mal haben uns 900 (!) Polizisten von Gegendemonstranten abgeschirmt. Machen Sie die Demonstration bitte in Ihrem Umfeld bekannt, organisieren Sie Fahrgemeinschaften und bringen Sie Ihre ganze Familie und weitere Unterstützer mit.

Hier Flyer ausdrucken oder bestellen per Mail unter Angabe Ihrer Adresse und Anzahl der gewünschten Flyer bei: demofueralle@familien-schutz.de. Verbreiten Sie die Veranstaltung bitte auch über Facebook.

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Enthauptung von James Foley Vorwand für US-Kriegspropaganda?

Axel B. C. Krauss: http://ef-magazin.de/2014/08/21/5671-der-fall-james-foley-wo-bleiben-die-unleugbaren-beweise:

Echte Empörung oder Ghouta 2.0?

Gleich vorweg eine Frage: Wer hat das ominöse Video, das die Ermordung des amerikanischen Journalisten James Foley durch einen IS-Kämpfer zeigen soll, eigentlich schon gesehen? Ich meine, mit eigenen Augen? Wo ist es? Existiert das angeblich letzten Dienstag auf Youtube von ISIS/IS hochgeladene Filmchen überhaupt noch irgendwo? Oder gibt es nur wieder das übliche Angeblich, Vermutlich, Sollhaben und Washingtongabbekannt? Natürlich kochen bei solchen Themen schnell die Emotionen hoch. Schwerer Fehler. Man sollte lieber etwas nüchterner an die Sache herangehen und sich fragen, ob es sich nicht wieder um einen geschickt ausgenutzten Propagandastunt handelt, um militärisches Engagement ausweiten oder verlängern zu können.

Wer meint, solche Fragen als „pietätlos“ bezeichnen zu müssen, sei hiermit an die berühmte „Brutkastenlüge“ erinnert. …

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http://new.euro-med.dk/20140825-die-hinrichtung-von-james-foley-scheint-ein-stunt-zu-sein-um-us-angriffe-auf-syrien-und-konfrontation-mit-russland-auszulösen.php:

… So, die Frage ist: Wurde Foley geköpft – oder war das Ganze ein Stunt? Vieles deutet auf das Letztere hin! …

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Ergänzung 25.8.2014:

Es mehren sich die Fake-Gerüchte:
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2014/08/on-same-day.html   (25.8.)

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Angebliche und reale Invasionen

http://deutscheseck.wordpress.com/2014/08/23/russische-invasion/:

Derzeit läuft eine großangelegte russische Invasion, erster Schritt ist die Ukraine, bedroht sind das gesamte Osteuropa, die westeuropäischen Demokratien und nicht zuletzt das Mutterland der Demokratie und Freiheit, die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Kriegstreiber trommeln, bombiger die Kassen der angloamerikanischen Rüstungsindustrie nie klingeln als bei drohender Kriegsgefahr, bei Krieg oder einer Bedrohung der Vereinigten Staaten, die so gut wie nie existent ist, dafür aber mit immensem Propagandaaufwand ständig in die Köpfe der Menschen gehämmert wird.

… Eines ist richtig, es findet eine Invasion statt, aber nicht in der Ukraine, nicht durch Russland, sondern derzeit hauptsächlich an der Südgrenze unseres Kontinents bzw. des politischen Gebildes, das sich EU nennt. Die Invasion findet nicht durch bewaffnete Kämpfer statt, das braucht es nicht, es genügt sich in ein Boot zu setzen, am besten soll es nicht seetüchtig sein, damit dieses von “Grenzschützern” der EU baldmöglichst eingesammelt wird und die Invasoren auf sicheres Gebiet gebracht werden. …

(Danke an M. LePenseur für den Hinweis: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2014/08/uber-die-russische-invasion.html)

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Ergänzung:

Über das Messen mit zweierlei Maß; oder: Quod licet Iovi, non licet bovi:
LePenseur: »Dies ist eine klare Verletzung der syrischen Grenze«, hieß es in Brüssel …   (23.8.):

PPQ at its best.

Es ist immer wieder erfrischend, durch ein — ein bisserl hinterfotzig vorgebrachtetes — »tu quoque« unsere Systempresse und Politruks als das zu enttarnen, was sie sind: …

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Arseni Jazenjuk – Büttel der Finanzmafia

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/23/jaz-jazenjuk-ein-gefaehrlicher-netzwerker-an-der-spitze-der-ukraine/:

Angela Merkel trifft am Samstag den Übergangs-Premier Arseni Jazenjuk. Er ist eine Art „Mario Monti der Ukraine“: Ein ehemaliger Banker, als Technokrat eingesetzt, um die westlichen Interessen zu vertreten. Für seine Stiftung erhält er Geld von der Nato und der britischen Finanz-Elite. Er ist der Prototyp des globalen Netzwerkers, der nicht seinem Volk dient, sondern jenen, die von der Plünderung der Ukraine langfristig massiv profitieren wollen.

… Jazenjuk ist der typische regionale Vertreter, wie ihn die internationalen Finanz-Eliten gerne an der Macht sehen. … Er arbeitet für die internationale Finanz-Industrie, auch wenn er in seinem Amt eigentlich ausschließlich das Wohl des ukrainischen Volks im Blick haben müsste. …

Sein formaler Rücktritt vor einigen Wochen geht daher auch nicht auf die Sorge um die Zukunft der Ukrainer zurück, sondern auf einen abgelehnten Gesetzesentwurf, mit dem die Öffnung der ukrainischen Pipelines für ausländische Investoren möglich gemacht hätte werden sollen.

Jazenjuk macht aus seiner Verbundenheit mit den westlichen Machtstrukturen kein Geheimnis: Seine persönliche Stiftung Open Ukraine wird unverhohlen von der Nato, dem britischen Finanz-Club Chatham House, dem US-Think-Tank National Endowment for Democracy und der schwedischen Swedbank finanziert. …

… Die Personen des ukrainischen Dramas passen genau in das Schema, das DWN-Herausgeber Michael Maier in seinem neuen Buch beschrieben hat. Maier erklärt, dass die Netzwerke aus Politik und Finanzindustrie die Welt in eine gigantische Schuldenkrise getrieben haben. Nun, da das Schneeball-System zur Lawine geworden ist, holen sich diese „Eliten“ alle realen Assets – die ihnen wie die reifen Früchte in den Schoß fallen. Leute wie „Jaz“ Jazenjuk gehören zu diesen Eliten, die ohne wirkliche Verantwortung an einem Spiel mitwirken, das für die Völker der Welt am Ende nicht Freiheit und Wohlstand, sondern Knechtschaft und Entbehrung parat hat.

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Islamofaschismus und Austro-Dschihadisten

Christian Ortner: http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte Nazis   (22.8.):

… Vom zeitgenössischen Islamofaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. … Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

… Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt.

… Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad [Schmäh=Witz, stad=stumm; um eine schlagfertige Antwort verlegen] gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist. …

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Ergänzung 28.8.2014:

http://freies-oesterreich.net/2014/08/27/oesterreich-sprungbrett-fuer-den-globalen-dschihad/:

Eine Presseanalyse von Soeren Kern *)

Freies-oesterreich.net veröffentlicht hier die deutsche Übersetzung einer ganz aktuellen Presseanalyse von Soeren Kern vom New Yorker Gatestone Institute [1], um damit zu belegen, dass die hier aufgezeigten Themen, welche von uns in der Vergangenheit immer wieder behandelt wurden, auch für internationale Beobachter von höchstem Interesse sind; auch wenn sich Soeren Kern in seiner Presseanalyse einer direkten Kritik an der österreichischen Politik und den österreichischen Behörden enthält, wird diese zwischen den Zeilen und durch die Auswahl der Zitate mehr als deutlich.

Österreich steht an prominenter Stelle auf der von der Dschihad-Gruppe Islamischer Staat [IS] publizierten Landkarte, welche den Fünf-Jahres-Plan des IS für den Ausbau des Kalifats in Europa zeigt, und stellt mittlerweile die zentrale Drehscheibe für Dschihadisten dar, die in den Kampf nach Syrien ziehen wollen.

„Das Spektrum der Rekruten für den Syrienkonflikt ist ethnisch vielfältig. Die Motivation scheint jedoch einheitlich der Dschihad zu sein.“ – Der österreichische Geheimdienst BVT.

„Allah gibt euch auch die Möglichkeit, den Dschihad in Österreich zu führen.“ – Der österreichische Dschihadist Firas Houidi.

„Wir sind stolz, dass Allah uns ausgewählt hat. Wir fühlen uns wie die Löwen.“ – Der österreichische Dschihadist Abu Hamza al-Austria. …

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Der russische Hilfskonvoi, Kiew und die Journaille

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/08/22/chronik-skandalisierung-hilfskonvoi/   Chronik der Lügen und Skandalisierung eines Hilfskonvois für die Ostukraine:

Seit Monaten hetzt die westliche Medienlandschaft mit Lügen, Unterstellungen und Desinformation gegen die Menschen in der Ostukraine, die sich nicht mit einem antidemokratischen Putsch gegen eine gewählte Regierung abfinden wollen. Die mehr oder weniger diskret gleichgeschaltete Presse hetzt auch politisch motiviert mit Lügen, Unterstellungen und Desinformation gegen Russland, das sich aus historischen und ethnischen Gründen Menschen verpflichtet fühlt, die sich selbst als Russen betrachten oder zumindest Russland nahe stehen.

Ein neuer Höhepunkt der Propaganda – nach der Desinformation über den Maidan, dem Massaker auf dem Maidan, dem Massaker von Odessa und dem Absturz von MH17 – und gleichzeitiger Tiefpunkt journalistischer Ethik ist die Dämonisierung eines Konvois aus 280 LKW, der nichts anderes soll, als Menschen, die unter Not und Bombardierung leiden, Hilfe zu bringen.

Wir dokumentieren, wie die Berichterstattung über diesen Hilfskonvoi in ARD und ZDF von anfangs halbwegs neutraler Beachtung in bösartige Hetze umschlägt:

FAZIT:

Wir haben am Beispiel des russischen Hilfskonvois deutliche Hinweise auf gelenkte Meinungsmache. Die anfangs unbedarfte Darstellung dreht sich innerhalb eines Tages in eine Hetzkampagne, als man erkennt, dass eine humanitäre Aktion Moskaus die westliche Propaganda vom bösen Russen unterläuft. Ein Video mit eher gedankenlos herausgerutschten Hinweisen auf die Motive und die Denkweise Kiews wird klammheimlich aus der ARD-Mediathek entfernt.

In den zwei Tagen seit der ersten Meldung und auch in den kommenden Wochen wird nicht ein einziges Mal in der öffentlich-rechtlichen Hetz- und Schmierenpropaganda in Erwägung gezogen, dass Russland einfach aus humanitären Gründen einen Hilfskonvoi an Menschen schicken könnte, die russische Wurzeln haben, russische Verwandte, die russisch sprechen oder sich selbst sogar als Russen betrachten. Es werden der russischen Seite ausschließlich niedere Motive (Invasion, Waffenschmuggel, Propaganda) unterstellt. Das wiederum ist ein Hinweis auf die eigene kranke und menschenverachtende Denkweise dieser sogenannten Journalisten, die man nach allen ethischen Maßstäben nur als Abschaum bezeichnen kann, weil sie die menschlichste Tat von allen – den in Not Geratenen Hilfe zu leisten – skandalisieren und mithelfen zu verzögern. Sie benutzen diese Hetze, die den Russen von vorneherein abspricht humanitäre Gründe für einen Hilfskonvoi haben zu können, um Russland weiter zu dämonisieren und das menschenverachtende Vorgehen der Kiewer Junta zu rechtfertigen.

Die Journalisten von ARD und ZDF – und mit ihnen die versammelten Meinungsmacher in den gleichgeschalteten Mainstreammedien – sind nicht Beobachter und Chronisten des Zeitgeschehens, sie sind Helfershelfer und Täter.

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ORF-Reporter Christian Wehrschütz ist einer der wenigen, die halbwegs neutral über die Geschehnisse in der Ukraine berichten:
http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/8335800/Christian-Wehrschuetz-aus-Donezk/8335833   (22.8.   1:22):

Eine Woche lang ist der russische Hilfskonvoi an der ukrainischen Grenze gestanden. Wegen politischer Dummheit oder Unwillens seitens Kiews seien die russischen LKW nicht kontrolliert worden, so Christian Wehrschütz.

So steht es zwar im Beitext, aber Wehrschütz’ Antwort bezog sich nicht nur auf die Kontrolle, sondern auf das allgemeine Verzögerungsverhalten Kiews. Schauen Sie selbst!

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Ergänzung 23.8.2014:

Auch heute wieder: Christian Wehrschütz nimmt sich kein Blatt vor den Mund:
http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/8339700/Christian-Wehrschuetz-ueber-den-Hilfskonvoi/8339881   (23.8.   1:39)

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Ergänzung 25.8.2014:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2014/08/einfach-perfide.html   (25.8.):

… zu helfen, nicht wahr?

Putins Perfidie und Europas Kleinmut

Mit seinem Ukraine-Hilfskonvoi landete Russlands Präsident einen PR-Coup: Der Brandstifter gab den Feuerwehrmann. Ungeschickt, dass ihm die EU auch lange die humanitäre Initiative überließ. …

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Marsch für das Leben im Bundestag von Postkommunisten attackiert

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2314:postkommunisten-gegen-lebensschutz&catid=1:neuestes&Itemid=33   (18.8.):

Die postkommunistische Partei DIE LINKE agitiert mit Hilfe ihrer parlamentarischen Möglichkeiten gegen den Schutz ungeborener Kinder. Durch eine sogenannte „Kleine Anfrage“ im Bundestag will sie den „Marsch für das Leben“, der in jedem Jahr in Berlin stattfindet und an dem in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen teilnahmen (2013 waren es 4500 Teilnehmer), unterdrücken. Wer die Kleine Anfrage liest, kann den Eindruck gewinnen, dass die Teilnehmer der Demonstration gegen grundlegende „Menschenrechte“ kämpfen, während die Gegner des Lebensschutzes die eigentlichen Verteidiger der “Menschenrechte” sind. Seit vielen Jahren wird der „Marsch für das Leben“ von Linksradikalen und roter SA zum Teil gewaltsam angegriffen.

Es ist geradezu ungeheuerlich, um nicht Schlimmeres zu sagen, mit welcher Unverschämtheit im Bundestag vertretene Parteien gegen den Lebensschutz kämpfen, der offiziell im Grundgesetz verankert ist. Auch das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach bestätigt, dass die Tötung eines ungeborenen Kindes ein Verbrechen ist, dass allerdings von einer Verfolgung dieses Verbrechens abgesehen wird, wenn die Frau sich zuvor einer Beratung unterzieht. In der Anfrage werden sogenannte „reproduktive Rechte“ als „Menschenrecht“ bezeichnet. Gemeint ist damit ein „Recht auf Abtreibung“. Wenn es ein solches Recht gibt, warum dann nicht auch ein Recht, ein Kind im Alter von drei Monaten, oder sechs Monaten umzubringen? Wo liegt denn da noch der Unterschied? Vielleicht können die Kommunisten uns diese Frage beantworten.

… Lesen Sie hier die kommunistische Kleine Anfrage an die Bundesregierung:

Beteiligen Sie sich am nächsten Marsch für das Leben in Berlin am 20. September 2014!

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Spanischer Bischof unter juristischem Beschuss durch LGBT-Lobby

Bischof Juan Antonio Reig Plà von Alcalá de Henares wird (wieder einmal) von linken Aktivisten wegen angeblicher Homophobie vor Gericht gezerrt, weil er öffentlich Folgendes gepredigt hat:
http://www.katholisches.info/2014/08/20/bischof-spricht-von-mann-und-frau-gaystapo-beschuldigt-ihn-der-homophobie/:

… Liest man den Text der Predigt von Bischof Reig, findet sich nichts Außergewöhnliches, schon gar nicht beleidigende oder zum Haß aufrufende Töne. Der Bischof äußerte am 3. August nur Worte des gesunden Menschenverstandes, die Ausdruck der Wirklichkeit und der Wahrheit sind. So heißt es zum Beispiel:

„Du bist ein Kind Gottes. Du wurdest nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und wurdest als Mann und als Frau geschaffen. Das aber versucht man heute in Spanien zu verdunkeln. Viele der in jüngster Zeit verabschiedeten Gesetze haben diese Grundwahrheit vergessen und mindern die Heiligkeit der Person, die Großartigkeit der Liebe und verdunkeln den Geschlechterunterschied zwischen Mann und Frau!“

Ebenso:

„Man respektiert die Heiligkeit des menschlichen Lebens nicht, weil man Gott vergessen hat und das, was die Propheten gesagt haben. Das Leben wird in seinem Ursprung und in seinem Ende nicht mehr anerkannt. Die Bestimmungen nennen die Euthanasie für alte Menschen und solche, die eine schwierige Situation erleben, „würdigen Tod“. Auf dieselbe Weise wird man Gesetze erlassen zugunsten dem, was man „Transsexualität“ nennt, die die Großartigkeit dessen, was der Mensch ist, und des ihm innewohnenden Unterschieds des Geschlechts weder gutheißen noch respektieren. Viele Dinge geschehen in Spanien, die Gott nicht gutheißt!“

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Mohammed – Vorbild der IS-Killer

http://schreibfreiheit.eu/2014/08/21/mohammed-ist-das-vorbild-des-islam-und-seiner-jünger/:

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild für rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u. a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige.

Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven… die schönsten Frauen nahm er sich selbst. …

Dennoch behaupten manche “Islamexperten” , der mörderische IS-Dschihad habe nichts mit dem Islam zu tun.

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Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2014/08/19/bilder-des-schreckens-brutale-gewalt-der-islamisten-gegen-christen-in-syrien-und-im-irak/:

(Bagdad/Damaskus) Warnung! Das folgende Bildmaterial zeigt die brutale Gewalt der Islamisten gegen die Christen in Syrien und im Irak. Deshalb wird ausdrücklich vor dem Anblick der Bilder und des Filmmaterials gewarnt. Sensibleren Lesern wird dringend vom Anblick abgeraten. Gleichzeitig sollen die von den Islamisten selbst verbreiteten „Taten“ dokumentiert werden, um die allgemeine Blauäugigkeit jener zu widerlegen, für die Dinge angeblich nicht existieren, die durch Wegschauen nicht gesehen werden.

In den vergangenen Monaten wurden von Anhängern des islamistischen Kampfverbandes Islamischer Staat (IS) und anderer Islamisten schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Opfer sind vor allem Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten. „Wir erleben heute die dritte große Christenverfolgung“, so Kardinal Fernando Filoni, der Sondergesandte von Papst Franziskus für den Irak. Der Kardinal meinte damit die dritte Christenverfolgung durch Moslems allein in den vergangenen zehn Jahren.

Die Islamisten legen selbst größten Wert auf Publizität. Ihre blutrünstigen Verbrechen veröffentlichen sie selbst im Internet. Offenbar der Versuch einer gewollten Einschüchterung. Zahlreiche Hinrichtungen vollstrecken sie nach dem Gesetz des Koran in ritueller Form. Infovaticana veröffentlichte erschreckendes Bildmaterial über das barbarische Morden der Islamisten in Syrien und im Irak. Mit den spanischen Kollegen sind wir der Meinung, daß trotz aller Abscheu die Informationspflicht auch dafür gilt. 

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Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2014/08/22/vom-papst-erwarte-ich-mir-mehr-als-von-renzi-oder-merkel/:

… Was schlägt der Papst Bergoglio vor, um die Schlächter zu ‚stoppen‘? Es wird jene geben, die sofort sagen werden, ein Papst könne nicht zur Gewalt aufrufen, selbst dann nicht, wenn es um die Rettung Unschuldiger geht. Falsch. Seit Jahrhunderten lehrt die katholische Glaubenslehre das Recht auf Selbstverteidigung gegen einen ungerechten Angreifer.

Es waren die Theologen der Juristenschule von Salamanca, wie der Dominikaner Francisco de Vitoria, die im frühen 16. Jahrhundert genau auf dieser Grundlage des Naturrechts das moderne Internationale Recht begründeten.

… Im übrigen findet man in keiner einzigen Stellungnahme des Papstes zum islamistischen Gemetzel auch nur einmal das Wort Islam, Islamisten oder Moslems. Wenn jemand nur die Worte des Papstes zur Verfügung hätte, würde er nicht im geringsten verstehen, wer für diese ‚humanitäre Tragödie‘ verantwortlich ist.

Dieser schwerwiegende Widerwille ist das Ergebnis der katho-progressiven Ideologie … Das geht soweit, daß es katho-progressive Kommentatoren gibt, die so weit gehen mit Eifer zu wiederholen, daß die Schlächter des Kalifen nichts mit dem ‚eigentlichen‘ Islam zu tun hätten und der ‚wahre‘ Islam etwas ganz anderes sei. Nur: Die Schlächter des Kalifen zwingen ihre Opfer zum Islam überzutreten, wenn sie nicht vertrieben oder getötet werden wollen. …

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Ergänzung 24.8.2014:

Martin Lohmann: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/genug-geschwiegen/ (24.8.):

Endlich! Endlich sind auch in Deutschland viele aufgewacht und erheben ihre Stimme gegen eine unsägliche Christenverfolgung im Irak. Andere halten sich noch „vornehm“ zurück – und schweigen. Sie schweigen angesichts eines barbarischen Vorgehens gegen gläubige Menschen, gegen Familien, gegen Frauen, gegen Männer, gegen Kinder, die bestialisch verfolgt und gefoltert werden. Nur weil sie Christen sind und an den barmherzigen Gott glauben. Weil sie tolerant sind. Weil sie Gewalt ablehnen. Weil sie Menschen sind, die an einen Gott glauben, der sich als Liebe geoffenbart hat.

Die Bilder, die uns aus dem Irak und aus Syrien erreichen, machen sprachlos – und auch wütend. Wenn Menschen gefesselt und bei lebendigem Leib geschächtet werden, damit sich andere Extremisten in diesem Blut ihre Hände waschen können, um Anteil zu haben an dieser Tat gegen „Ungläubige“, wenn Menschen, nur weil sie sich zu Gott bekennen, reihenweise öffentlich gekreuzigt werden, um wie einst Christus elend zu sterben – dann, ja dann darf man nicht mehr schweigen.

Mord und Totschlag sind keine Objekte der Toleranz! Jedenfalls dann nicht, wenn man wirklich Menschenrechte noch haben und schützen will. Das Recht auf Leben gilt ohne Wenn und Aber. Oder es gilt gar nicht (mehr). …

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Ergänzung 24.8.2014:

Auf den Vorschlag eines Kommentators, eventuell einen Kreuzzug gegen die Dschihadisten zu führen, winkt LePenseur wenig zuversichtlich ab:

Cher FingO,
solche Gedanken begraben Sie besser sofort wieder … …

Wenn Sie sich den heutigen Typus von »Mann« ansehen, der nach ca. 70 Jahren re-education und ca. 40 Jahren Genderismus rückgratlos und devot mit eingeklemmtem Schwanz herumtrippelt, dann verbietet sich der Gedanken, mit solchen sitzpinkelnden Weicheiern Kreuzzüge führen zu wollen!

Die Bundeswehrgeneräle waren ja nicht mal Manns genug, Mutti ausrichten zu lassen, daß sie sich ihre feministische Quotze wohin immer stecken kann, aber nicht in ein Verteidigungsressort, sondern sitzen bei den Sitzungen unter Führung der Quotze debil-glücklich lächelnd wie die angepissten Freier einer Domina.

Nö, Kreuzzug wird damit nix. Die können schon froh sein, wenn sie Hilfsgüter in Syrien verteilen dürfen …

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Ergänzung 28.8.2014:

Udo Ulfkotte: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/echt-peinlich-journalisten-darsteller-copy-und-paste-und-der-abgeschnittene-kopf-des-james-foley.html   (25.8.):

… Unsere Medien verschweigen uns, dass das Kopfabschneiden eine ruhmreiche Tradition in jener Weltgegend hat und auch in den letzten Tagen kein bedauerlicher »Einzelfall« gewesen ist. …

Erinnern wir uns bitte daran: Islam-Erfinder Mohammed hat nach allen islamischen Überlieferungen eigenhändig in der Stadt Yatrib (sie heißt heute Medina) mehreren Hundert Menschen, die er verabscheute, weil sie seine Erfindung nicht mochten, den Kopf abgeschnitten.

Tatsache ist: Seit 1400 Jahren ist das Leben Mohammeds allen gläubigen und friedfertigen Muslimen ein Vorbild, dem sie nacheifern wollen. Und auch im deutschen Koranunterricht wird heute wie selbstverständlich gelehrt, dass Mohammed ganz locker mehrere Hundert Menschen dazu zwang, Gräben auszuheben und ihnen dann den Kopf abgeschnitten hat – nur unsere Medien blenden das einfach aus und wollen die Wahrheit nicht hören. …

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AfD-Europa-Spitze hintergeht Parteitagsbeschlüsse

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/19/skandal-afd-stimmt-fur-sanktionen-gegen-russland/:

… Für diese Resolution des Europaparlaments haben folgende AfD-Abgeordneten gestimmt: Lucke, Henkel, Kölmel, Starbatty. Enthaltung: Storch, Trebesius. Dagegen: Marcus Pretzell. Er hat sich als einziger konform zu der Beschlusslage des Erfurter Bundesparteitages verhalten. (Hier ist das EP-Abstimmungsergebnis.)

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/20/russland-sanktionen-lucke-verteidigt-seinen-verrat-an-den-afd-beschlussen/:

Gauland warnt vor Spaltung der Partei. Jetzt muss die Parteibasis revoltieren – jetzt oder nie! Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT-Magazin

… Der [gestrige] Text wurde über 20.000 mal gelesen und im Nu im Internet, vor allem über Facebook, verbreitet. Dann brach ein Shitstorm gegen das anti-russische Stimmverhalten der AfD im Europaparlament los, der sich gewaschen hatte, und die bürgerlichen Medien sprangen auf. Zuerst die Junge Freiheit, dann die FAZ und die Welt.

Obwohl die Junge Freiheit durch ihre Nachfrage bei Parteivize Gauland, der sich über Lucke und Co. empörte und davon sprach, er sei kurz davor gewesen, seine Spitzenkandidatur in Brandenburg hinzuschmeißen und sogar vor Parteispaltung warnte, die Debatte wesentlich mit angeschoben hatte, darf ich doch mit einer gewissen Zufriedenheit anmerken, dass der ganze Tsunami durch meinen Blogbeitrag gestern ausgelöst wurde. Denn man beachte: Die anti-russische Resolution im Europaparlament hatte bereits am 17. Juli stattgefunden. Es spricht Bände über die mangelnde Transparenz in der AfD, aber auch über das totale Desinteresse der Medien insgesamt und des AfD-Hausblattes Junge Freiheit, dass der Skandal über vier Wochen nicht bemerkt wurde. …

Neben Hans-Olaf Henkel hat mittlerweile (heute früh) auch Lucke das skandalöse Stimmverhalten verteidigt. In einer Erklärung auf Facebook findet er kein Wort der Entschuldigung, betont auch noch mit Orwellschen Sprachverdrehungen die Vereinbarung der Resolution mit den gegenteiligen Beschlüssen des Erfurter Parteitages und kündigt dann reichlich ungeniert an, auch künftig im Europaparlament nach Lust und Laune abstimmen zu wollen. …

… Der Stand der Diskussion ist der Folgende: Gegen die vier AfD-Abgeordneten, die der russlandfeindlichen Resolution zugestimmt haben, stehen der Nein-Votant Marcus Pretzell und die beiden Enthaltenden/Abwesenden von Storch und Trebesius. Trebesius behauptete gestern auf einer AfD-Veranstaltung, sie würde nächstes Mal mit Nein stimmen, von Storch auf Facebook, sie sei nicht anwesend gewesen, hätte aber auch mit Nein gestimmt. Auch Sachsen-Chefin Frauke Petry ging auf Pressenachfragen auf Distanz zur Lucke-Fraktion. Da würde man sich wünschen, die drei würden das offensiv äußern und nicht nur auf Nachfrage und ganz versteckt. Mehr Mut, meine Damen!

Wie ein Fels in der Brandung steht AfD-Vize Alexander Gauland, der die Resolution und das ganze Vorgehen von Lucke und Co. in der Frage öffentlich in aller Schärfe geißelt. Bravo! Mit ihm, und das macht ein Blick auf die Kommentare auf allen möglichen Seiten klar, steht die riesengroße Mehrheit der Parteibasis. Das heißt: Der Kampf ist noch nicht verloren! Aber jetzt muss gekämpft werden, trotz oder gerade wegen der anstehenden Wahlen! Wenn Lucke mit der oben zitierten Stellungnahme durchkommt, ist die AfD verloren. Eine Partei, die in einer Schicksalsfrage von Krieg und Frieden mit den Kriegstreibern geht, ist überflüssig wie ein Kropf. …

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Dagegen geht diese Meldung geradezu unter:
Thomas Böhm: http://journalistenwatch.com/cms/2014/08/20/afd-schlimmer-als-die-npd/:

Auf “The European” drischt Autor Christoph Giesa auf die AfD ein:

Die AfD wollte sich lange nicht ins politische Spektrum einordnen lassen. Nun weiß man auch warum: Die Entwicklung einer rechtsradikalen Kraft sollte durch die Hintertür erfolgen und bürgerlich daherkommen. Jetzt sind alle Masken gefallen…

Tatsächlich ist der Rechtspopulismus als Vorwurf falsch. Der beinhaltet nämlich zumeist noch eine gewisse mäßigende Komponente. Die AfD hat sich davon allerdings längst verabschiedet, weshalb man sie inzwischen eindeutig als rechtsextrem einstufen muss. Das ist natürlich ein heftiger Vorwurf, den man nicht einfach so äußern sollte. Noch schlimmer wäre es allerdings, vor dem Hintergrund existierender Belege die Augen zu verschließen…

Und hier die “Belege”:

So neu ist Islamophobie in der Partei übrigens nicht: Hans-Olaf Henkel konnte sich seiner Aufstellung für die Europaliste erst sicher sein, als er öffentlich seiner einstigen Überzeugung, der Türkei eine Beitrittsperspektive zur EU zu eröffnen, mit fadenscheinigen Gründen abgeschworen hatte. Auch die Zustimmung der Mehrzahl der AfD-Parlamentarier zu verschärften Wirtschaftssanktionen gegen Russland sorgt innerparteilich für Tumulte. Der Spitzenkandidat der Partei in Brandenburg, Alexander Gauland, immerhin auch auf Bundesebene stellvertretender Sprecher, erwog nach eigenen Aussagen sogar, seine Kandidatur zurückzuziehen aus Protest gegen diesen Kurs. Ein wahrlich bemerkenswerter Vorgang, …

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Ergänzung 25.8.2014:

Während Jürgen Elsässer verzweifelt versucht, die AfD als Oppositionspartei gegen den Verrat durch Bernd Lucke und Konsorten und auch durch den sekundierenden JF-Chef Dieter Stein zu retten, hat Manfred die AfD längst politisch abgeschrieben:

… Die entscheidende Frage lautet [Zitat Jürgen Elsässer im offenen Brief an Dieter Stein]:

Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen?

Die korrekte Antwort lautet:
Ja.

Die Alternative für Deutschland ist alles, nur keine Alternative für Deutschland. Ihre Führung ist alles, nur keine Opposition. …

Die AfD hatte aus der Sicht ihrer Führungsspitze nie einen anderen Sinn als den, das enorme Unzufriedenheitspotenzial in Deutschland in harmlosen Bahnen zu kanalisieren und zu neutralisieren. Ich sage dies mit Bedauern, weil ich weiß, dass sehr viele anständige und fähige Leute große Hoffnungen in diese Partei gesetzt haben und sich aus aufrichtigen patriotischen Beweggründen für sie aufreiben. Ich kann diese Menschen nur auffordern, sich ihrer politisch korrupten Parteiführung zu entledigen. …

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20. Todestag von Martin Gutl

http://www.katholische-kirche-steiermark.at/?d=lebensgefaehrlich-viel-mitleid   (13.8.):

Der Name Martin Gutl ist auch 20 Jahre nach seinem Tod (am 20. August 1994) präsent. Er lebt in den Erinnerungen der Menschen, die er begleitet und denen er geholfen hat und als Seelsorger und Mensch begegnet ist. Bleibend ist auch die Verbindung mit dem Bildungshaus Mariatrost, mit der Telefonseelsorge und mit der Hochschulseelsorge. Und er spricht vor allem noch aus seinen Texten, seinen Dichtungen, die wie Meditationen anmuten. …

… Das wohl bekannteste Gedicht Martin Gutls, das auch bei seinem Begräbnisgottesdienst gesungen wurde, lehnt sich an den Psalm 126 an:

Er führt uns heim

Wenn Gott uns heimführt
aus den Tagen der Wanderschaft,
uns heimbringt
aus der Dämmerung
in Sein beglückendes Licht,
das wird ein Fest sein.

(„Der tanzende Hiob“, 1975)

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Niedersachsen: Petition gegen Frühsexualisierung

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/niedersachsen-petition-macht-front-gegen-fruehsexualisierung/   (12.8.):

HANNOVER. Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen plant eine verbindliche Thematisierung von „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität“ in allen Schulen. Gegen einen entsprechenden Antrag formiert sich im Internet nun jedoch zunehmend Widerstand. Eine Petition des Freie-Wähler-Politikers Gerriet Kohls gegen den Vorstoß konnte bisher mehr als 2700 [dzt.: ca. 4500] Unterschriften sammeln.

Konkret sieht der Antrag von SPD und Grünen unter anderem vor: …

Die Gegner der Initiative fordern dagegen, daß keine Beeinflussung der sexuellen Orientierung in den Schulen zugelassen wird. „Den Kindern soll die Kindheit erhalten bleiben. Die Darstellung konkreter Sexualpraktiken hat daher in der Grundschule nichts zu suchen“, heißt es in der Petition. Der Grundsatz müsse lauten, „daß die Sexualität eine höchst private Angelegenheit ist, aus der sich Staat und Interessensgruppen herauszuhalten haben“. Nach Angaben von Initiator Kohl hat der Petitionsausschuß des niedersächsischen Landtags versprochen, sich mit der Eingabe zu befassen. Wann der Antrag im Landtag behandelt wird, ist noch unklar. (ho)

- Petition

- Antrag von SPD und Grünen

http://www.change.org/p/pr%C3%A4sident-des-nieders%C3%A4chsischen-landtages-hannover-wir-lehnen-die-absicht-der-landesregierung-ab-in-niedersachsen-die-sog-sexuelle-vielfalt-zum-unterrichtsthema-an-grundschulen-zu-machen-der-rechtliche-status-quo-soll-daher-erhalten-bleiben:

Petition

Wir lehnen die Absicht der rot-grünen Landesregierung ab, in Niedersachsen die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen.
Wir sind gegen die Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen!
Wir fürchten, dass die Grundschule durch Sexuelle Vielfalt, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung „auf den Kopf“ gestellt wird!

Daher fordern die Unterzeichner dieser Petition:

  • 1. Der rechtliche Status quo bleibt erhalten. Es gibt keine Notwendigkeit, die vorgeschriebene Praxis im Bezug auf den Sexualkundeunterricht an den Schulen in Niedersachsen zu verändern.
  • 2. Lehrmittel und Unterricht für die Sexualkunde müssen altersgerecht sein.
  • 3. Keine Beeinflussung der sexuellen Orientierung im Sexualkundeunterricht.

Begründung: …

… Links zu weiteren Informationen:

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Ferguson: Russland besorgt wegen Verletzung der Menschenrechte

Da kann ich mir ein leichtes Schmunzeln schwer verkneifen: voller Punkt für Putin!
http://german.ruvr.ru/news/2014_08_19/Russlands-Außenministerium-wirft-den-USA-Nichteinhaltung-von-Menschenrechten-vor-6028/:

Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten Russlands hat Besorgnis wegen Verletzung der Menschenrechte in der amerikanischen Stadt Ferguson geäußert, wird im Kommentar des Bevollmächtigten für Fragen der Menschenrechte, Konstantin Dolgow, mitgeteilt, der auf der Site des außenpolitischen Amtes veröffentlicht ist.

Dolgow fügt ferner hinzu, dass die USA Rassenunduldsamkeit tatkräftig vor Augen führten und Rüstungen sowie Spezialmittel beim Auseinanderjagen von Protestierenden einsetzten.

Vom Außenamt Russlands wurden die USA aufgerufen, den internen Problemen größere Beachtung zu schenken, „statt sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen und nicht genehme Regimes unter dem falschen Vorwand zu wechseln, Demokratie und Menschenrechte zu …

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