Widerstand gegen Genderismus!

Allmählich werden auch hierzulande immer mehr Gruppen auf das kulturzerstörende Treiben der Genderseuche aufmerksam und beginnen Widerstand zu leisten.

http://www.freiewelt.net/nachricht/theologen-rufen-zum-kampf-gegen-gender-ideologie-auf-10047769/   (20.11.):

In einer ökumenischen Erklärung haben Theologen verschiedener Bekenntnisse vor den Gefahren durch die Gender-Ideologie gewarnt. Besonderes Lob ging an Hedwig von Beverfoerde und ihre DEMO FÜR ALLE.

Theologen verschiedener Bekenntnisse haben in Tübingen eine »Bekenntnisökumenische Erklärung zur Gender-Ideologie« veröffentlicht. Darin kritisieren sie unter Hinweis auf den biblischen Schöpfungsbericht, einschlägige Jesusworte und der Apostel den Versuch, den Unterschied zwischen Mann und Frau zu leugnen.

Über das Gender-Mainstreaming schreiben sie: »In der Auseinandersetzung mit Gender Mainstreaming gilt es zu erkennen, dass sie eine praktizierte totalitäre Ideologie ist. Sie steht im krassen Widerspruch zum Schamgefühl jedes Menschen – das sie zu zerstören sucht! – zur gesunden Vernunft, zum allen Menschen ins Herz geschriebenen Naturrecht wie zur biblisch geoffenbarten Schöpfungsordnung Gottes. In ihrer Forderung nach Akzeptanz und Toleranz ist sie selber höchst intolerant und fanatisiert ihre Anhänger gegen jeglichen Widerspruch.«

Ausdrücklich danken die Unterzeichner unter anderem Hedwig von Beverfoerde, die unter anderem die Demonstrationen gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg organisiert hat, für ihr Engagement gegen die Gender-Ideologie. Von der Evangelischen Kirche in Deutschland sind sie enttäuscht: »Noch vermissen wir nach dem Debakel des Familienpapiers der EKD leider ähnliche Aufrufe von evangelischen Kirchenleitungen!« …

http://bekenntnisbruderschaft.de/fileadmin/Bilder/Rubriken-2014/Bekenntnisoekumen-Erklaerung-zur_Gender-Ideologie.pdf

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Siehe auch: http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/11/20/gegenentwurf-zur-sexualpaedagogik-der-vielfalt/

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Ergänzung:

http://kath.net/news/48327   Aufruf: Antichristlicher ‘Gender-Ideologie’ entgegentreten   (20.11.):

Zu den Erstunterzeichnern gehören Protestanten, Katholiken und Orthodoxe, u. a. Bischof Andreas Laun, Psychotherapeutin Christa Meves und Prof. Peter Beyerhaus

… Umso erschreckender sei es, dass der Genderismus auch in Kirche und Theologie anzutreffen sei, etwa in der 2013 von der EKD veröffentlichten „Orientierungshilfe“ der EKD zur Familie. Darin werde eine Vielfalt anderer Lebensgemeinschaften als gleichwertig neben der traditionellen Ehe und Familie dargestellt. Alle dagegen gerichteten Proteste habe die Leitung der EKD „ungerührt übergangen“.

Die Unterzeichner rufen dazu auf, gegen die Gender-Bewegung öffentlich zu protestieren: „Unsere Aufgabe ist es, wachsam zu sein gegenüber dem Vordringen der Gender-Ideologie in die Kindertagesstätten, in die Bildungspläne der Kultusministerien, in den Sexualkunde-Unterricht an den Schulen, der heute bedrohlicherweise sogar fächerübergreifend erteilt wird, sowie auch in die Gesetzgebung.“ Man müsse Regierungen und Kirchenleitungen hinsichtlich der ihnen „oft noch nicht bewussten Gefahren alarmieren und sie zum entschlossenen Eingreifen bewegen“. …

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Genderquatsch birgt riesiges Einsparpotenzial

Klaus Kelle: http://www.freiewelt.net/profxx-ampelweibchen-und-die-frage-nach-dem-parkplatz-10047755/   (20.11.):

… Warum finanziert dieses Land über 200 Gender-Lehrstühle an Universitäten, wo man sich dann mit Fragen beschäftigt wie, ob es besser sei, “Herr Professorin” oder “Frau Professor” oder “Profxx” als einheitliche Anrede zu benutzen?

Warum beschäftigen sich hochverschuldete Kommunen mit der Frage, ob man statt Ampelmännchen auch Ampelweibchen braucht, weil sie Frauen sonst diskriminiert fühlen, wenn sie über die Straße gehen? Und warum tragen die neuen Ampelweibchen einen Rock? Ist das nicht diskriminierend für Frauen, die lieber Hosen tragen? Und an welcher Ampel sollen Transsexuelle über die Straße gehen? …

… Der ganze Gender-Quatsch, der unsere Politik und Verwaltungen beschäftigt und unzählige Millionen Euro Staatsknete vergeudet, ist eine unwissenschaftliche, demokratisch nicht legitimierte Ideologie, die eine kleine Minderheit zunehmend erfolgreich der Mehrheits-Gesellschaft aufzwingt. … Immerhin eine wichtige Frage blieb gestern Abend unbeantwortet. Mein Kölner Freund Hans stellte sie im nicht-offiziellen Teil: “Wenn Männer und Frauen jetzt völlig gleich sind, darf ich dann meinen Wagen auch auf einem Frauenparkplatz abstellen?”

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/spd-und-gruene-fordern-mehr-ampelfrauen/   (31.10.):

SPD und Grüne in Dortmund haben eine verbindliche Quote von weiblichen Figuren auf Ampeln gefordert. Die Fraktionen der beiden Parteien Bezirksvertretung Innenstadt-West hatten einen entsprechenden Antrag eingereicht, in dem es heißt: „Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von regulären Ampelmännchen zu Ampelfrauen folgerichtig.“

Zudem sorgten weibliche Umrisse auf den Fußgängerampeln durch den größeren Rock auch für mehr Licht. Insgesamt sollen 50 Prozent der Ampeln in dem Bezirk auf die weibliche Version umgestellt werden. Dies soll Schritt für Schritt vollzogen werden, wenn Ampeln mit männlichen Konturen defekt seien oder ausgetauscht werden müßten. Die Annahme des Antrags in der Bezirksvertretung gilt wegen der rot-grünen Mehrheit als sicher.

Auch in anderen Städten gibt es immer wieder Forderungen nach mehr Ampelfrauchen. Zwickau setzte eine entsprechende Initiative bereits 2004 um. Im Berliner Bezirk Mitte sollten die Ampeln nach Ansicht der Gleichstellungsbeauftragten zudem eine „moderne, selbstbewußte Frau“ darstellen. …

http://michael-klonovsky.de/acta-diurna:

5. November 2014
In Dortmund sollen, auf Wunsch der Grünen, bei der Hälfte aller Fußgängerampeln die Ampelmännchen durch weibliche Figuren ersetzt werden. „Eine gute Idee“, sagt Freund D., „Hauptsache, sie bekommen schöne große Möpse.“

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http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/09/01/norwegen-genderwahn-auf-dem-abstellgleis/

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Ergänzung 21.11.2014:

http://m.welt.de/debatte/kommentare/article134493430/Wie-der-Genderwahn-deutsche-Studenten-tyrannisiert.html   (19.11.):

Bei allen Verdiensten um die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann produziert die Genderforschung an deutschen Universitäten auch viel doktrinären Blödsinn. Erfahrungsbericht eines Studenten. …

“Weiße, heterosexuelle Männer aus der Mittelschicht haben über Jahrhunderte eine Welt geschaffen, in der sie alles unterdrückten, was nicht weiß, männlich und heterosexuell war. Und mit dieser unterdrückerischen Ideologie beherrschen sie noch immer im Großen und Ganzen die Welt.”

Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland 215 Genderprofessuren, die solche Ansichten in mehr oder minder dogmatischer Weise vertreten und häufig auch an ihrer politischen Umsetzung arbeiten. Und darin haben sie beachtlichen Erfolg. …

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Gegenentwurf zur „Sexualpädagogik der Vielfalt“

http://www.medrum.de/content/sexuelle-vielfalt-als-leitbild-fuer-erziehung-untauglich   (19.11.):

Internationale Expertengruppe hat Prinzipien für eine neue, menschengerechte Sexualpädagogik entwickelt

(MEDRUM) Die gegenwärtige Sexualpädagogik wird den tieferen Bedürfnissen des Menschen nicht gerecht. Die Menschen müssen andere Wege gehen, wenn ihre wichtigsten Wünsche in Erfüllung gehen sollen. Dieser Zielsetzung will eine Gruppe von einschlägigen Experten dienen. Sie haben am Freitag in Wien Prinzipien für eine neue Sexualpädagogik vorgestellt, die den Weg zu einem gelingenden Leben weisen soll.

Grundbedürfnis des Menschen: Nicht Triebbefriedigung, sondern Liebe

In einem Expertenkreis rund um die Philosophin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz wurden “Prinzipien Sexualpädagogik” erarbeitet, die am 14. November in Wien von Gerl-Falkovitz, der Pädagogin Helga Sebernik und dem Facharzt für Psychiatrie Christian Spaemann vorgestellt wurden (Bild unten). Die Prinzipien dieser Experten sind am Grundbedürfnis des Menschen ausgerichtet, zu lieben und geliebt zu werden. Zu den vordringlichsten Wünschen junger Männer und Frauen, so die Expertengruppe, gehört ein gelingendes Leben, eine gelingende Ehe und Familie.

Zu viel Leid und Brüche bei sexueller Vielfalt …

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Erdogan: Amerika von Moslems entdeckt

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/707271_Erdogan-Muslime-sind-Entdecker-Amerikas-nicht-Kolumbus.html   (16.11.):

Islamische Seeleute seien Kolumbus schon 1178 zuvorgekommen.

Istanbul. Amerika verdankt nach Auffassung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seine Entdeckung nicht Christoph Kolumbus, sondern den Muslimen. “Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen”, sagte Erdogan am Samstag in Istanbul in einer vom Fernsehen übertragenen Rede während eines Gipfeltreffens mit lateinamerikanischen Muslimen.

“Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika. Columbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas”, sagte Erdogan. Der Staatschef erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle eine Moschee zu erbauen. …

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Berlin 22.11.: COMPACT-Konferenz “Frieden mit Russland – Für ein souveränes Europa”

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/17/putin-im-ard-interview-rechtzeitig-zur-compact-friedenskonferenz/:

… Gestern bei Günther Jauch: ARD-Interview mit Putin, hinterher sogenannte Expertendiskussion. Zunächst Kompliment an Interviewer Hubert Seipel: Der Mann war anständig und gut, ganz anders als Thomas Roth 2008. Kein Wunder, dass die NATO-Presse schäumt: “ARD verwandelt sich für einen Abend in Putins Kreml-TV”, lautet die Schlagzeile auf welt.de. “Wie viel Unterwürfigkeit muss man für das Recht eines exklusiven Interviews anbieten, wäre eine Frage, die dringend zu diskutieren wäre”, wird Seipel angeraunzt.

Hinterher dann Expertendiskussion – alle unisono contra Putin, Jauch mittemang. “Die Welt” lobt Sonia Mikich als Ex-ARD-Moskau-Korrespondentin, die hätte man das Interview führen lassen sollen. Kein Wort davon, dass es mit Gabriele Krone-Schmalz noch ne andere ARD-Moskau-Korrespondentin gibt, die ausgewogen und fair gegenüber Putin eingestellt ist. Warum wurde die nicht eingeladen? Selbst dann wäre die Runde mit 1:3 noch mehrheitlich anti-Putin besetzt gewesen…

Das Gegengift gegen solche Einseitigkeiten bietet die COMPACT-Konferenz “Frieden mit Russland – Für ein souveränes Europa” am 22.11. in Berlin. Mittlerweile sind 547 Karten verkauft – das heißt, man muss sich sputen, wenn man noch einen Platz bekommen will! Am besten gleich anmelden!

Besonders erfreulich: Neben Schachtschneider, von Buelow und Wimmer hat nun auch Gauland endgültig als Referent zugesagt – trotz des Drucks vor allem der Springer-Presse auf ihn, seine Rede abzusagen!

Zur Vorbereitung besorgen (oder auf der Konferenz kaufen): COMPACT-Edition “Wladimir Putin: Reden an die Deutschen”!

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Hannover 22.11.: Demo für alle gegen rot-grünen Ideologisierungswahn

http://demofueralle.wordpress.com/2014/11/05/auf-zur-demo-für-alle-am-22-nov-nach-hannover-der-norden-braucht-unsere-unterstützung/:

In Niedersachsen brennt es. Dort steht aktuell der Entschließungsantrag „Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden“ auf der Tagesordnung des Landtags. Unter dem Druck der Homo-Lobby will die rot-grüne Regierung damit „sexuelle Vielfalt“ und ihre Gender-Agenda in den Unterrichtsalltag der Kinder integrieren. Deshalb müssen wir jetzt handeln: 

Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE am 22. November 2014 um 14 Uhr nach Hannover zum Steintor!
Zur Anmeldung.

http://demofueralle.wordpress.com/2014/11/14/demo-für-alle-am-22-11-14-uhr-in-hannover/steintor-sexuelle-vielfalt-bald-auch-in-hessens-schulen/:

In Niedersachsen steht heute der Entschließungsantrag zur „sexuellen Vielfalt in der Schule“ erneut auf der Tagesordnung des Kultusausschusses. Die CDU-Fraktion wird dazu einen Änderungsantrag einbringen, der insbesondere das Erziehungsrecht der Eltern und den verfassungsmäßigen Vorrang von Ehe und Familie betont sowie eine Verengung der Toleranzvermittlung auf eine bestimmte Gruppe ablehnt. Allerdings hat dieser aufgrund der rot-grünen Mehrheit wenig Chancen auf Erfolg. Damit wäre der rot-grüne Entschließungsantrag im Parlament angekommen. Um so entscheidender wird es deshalb sein, daß zur DEMO FÜR ALLE in Hannover so viele Menschen wie möglich gegen das rot-grüne Indoktrinationsvorhaben auf die Straße gehen:

am 22. November um 14 Uhr auf dem Steintor(-Platz) in Hannover.

Bitte den Termin unbedingt weitersagen, verbreiten und in Ihren Kreisen bekannt machen: über Facebook, Twitter und Flyer (Bestellung unter Angabe der Anzahl und Lieferadresse an: demofueralle@familien-schutz.de)

Kommen Sie, auch wenn Sie nicht in Niedersachsen wohnen. In Hessen planen z. B. ganz aktuell die mit der CDU regierenden Grünen ebenfalls das Thema Homosexualität in der Schule auf die Tagesordnung zu setzen. Im Koalitionsvertrag heißt es dazu: »…zusammen mit den Selbstvertretungsorganisationen der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen (werden wir) einen „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt” erarbeiten. Dazu gehört insbesondere eine bessere Begleitung von jungen Menschen in der immer noch oftmals schwierigen Phase des „Coming Out” und die stärkere Sensibilisierung für das Thema in Schulen auf Basis der bereits vorhandenen SchLAu-Projekte.« Auch in Hessen sollen also qua Gesetz schwul-lesbische Interessengruppen den Unterrichtsinhalt der Kinder ausgestalten!

Aber: Nach wie vor ist das Thema in den Medien so heiß wie nie. In dieser Woche erschienen u. a. zwei Artikel in der F.A.Z.: Umstrittene Sexualerziehung: Angst vor „Pornografisierung“ der Schule und Gender Mainstreaming: Das gute Recht der Eltern. Die aktuelle Ausgabe der Jungen Freiheit widmet sich ebenfalls schwerpunktmäßig dem Thema Sexualisierung der Kinder. Sie sehen, die Sensibilität und Aufmerksamkeit für dieses so wichtige Thema wächst. Immer mehr Eltern werden dadurch alarmiert und schauen nun genauer hin, was ihren Kindern in Kindergarten und Schule droht. Der lautstarke Protest der Eltern in Baden-Württemberg hat diese Entwicklung in Gang gebracht, führen wir den Protest auch in Niedersachsen hörbar und wirksam weiter! …

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Ergänzung 18.11.2014:

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2014/11/erste-demo-fur-alle-am-22-november-2014_18.html   Erste DEMO FÜR ALLE am 22. November 2014 14 Uhr in HANNOVER!   (18.11.) :

… Bündnispartner: …

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Ergänzung 20.11.2014:

http://www.medrum.de/content/anti-sexualisierungs-frust-verschafft-sich-luft   (20.11.):

… Auch in Niedersachsen geht der Streit um Bildungspläne weiter. Vor einer Woche empfahl der Rechtsausschuss mit Beschluss vom 14.11.14 dem niedersächsischen Landtag, einen Gesetzentwurf zu verabschieden, mit dem querschnittlich die Thematisierung sexueller Vielfalt in der gesamten Schulbildung verankert werden soll. Dazu heißt es im Protokoll: „Mit den Stimmen der Fraktion der SPD, der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der FDP-Fraktion gegen die Stimmen der Fraktion der CDU schlug er dem Landtag vor, den Antrag in der Fassung des Änderungsvorschlags der Fraktion der SPD und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen anzunehmen.

Bereits im Vorfeld der jetzigen Entscheidung des Rechtsausschusses sahen die Organisatoren der DEMO FÜR ALLE Grund zum Protest: „Der rot-grüne Ideologisierungswahn tobt sich akut in Niedersachsen aus”, so in einem Aufruf am 5. November zur Demonstration in Hannover am 22.11.14. Und weiter kündigten Sie im Aufruf an: „Mit Ihrer Unterstützung und Präsenz in Hannover werden wir wirkungsvoll dagegen ankämpfen.

… Zu den Rednern, die für den Protest am Samstag auf der Rednerliste stehen, gehört neben anderen der beim Deutschlandfunk tätige Rundfunkmoderator und Journalist Jürgen Liminski. Er meldet sich immer wieder besonders zum Thema „Ehe und Familie” zu Wort. So auch bei der bevorstehenden Protestveranstaltung, die — wie zuvor in Stuttgart — nach dem Muster der DEMO FÜR ALLE angelegt ist. Die Demo soll um 14 Uhr am Steintorplatz in der Mitte Hannovers beginnen. Protestiert werden soll unter dem mittlerweile bekannten Leitspruch „Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder”. …

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http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2014/11/schuler-union-niedersachsen-antrag-zur.html   Schüler Union Niedersachsen: „Antrag zur sexuellen Vielfalt in Schulen ist eine Farce“   (18.11.):

Die Schüler Union (SU) Niedersachsen spricht sich gegen die geplante Umstrukturierung der Lehrpläne zugunsten einer „ominösen sexuellen Vielfalt in Schulen“ aus. Dieses Vorhaben führe laut SU nicht zum gewünschten Ziel, sondern öffne vor allem einer „Übersexualisierung und Perversion“ des Unterrichts die Tür.

… „Laut der Rot-Grünen Logik wären selbst Mathebücher, in denen Textaufgaben mit einem ‘normalen heterosexuellen’ Paar und Kindern auftauchen, ohne irgendwelche Aufgaben mit homo- oder bisexuellen Eltern, eine offene Diskriminierung. Bereits da muss man sich schon fragen, wie angemessen sind diese Pläne der Landesregierung“, meint der Landesvorsitzende der niedersächsischen Schüler Union, Benedict Lösser.

… Bei der Aufklärung kann die Schule auf Wunsch hin von externen Organisationen unterstützt werden.

Samuel Goldbuch, Pressesprecher der SU, wirft ein: „Dabei ist zu beachten, dass die Lehrer hierbei herausgebeten werden sollen und somit diese Organisationen ohne Aufsicht durch die Lehrkräfte ihre Programme durchziehen können – und das alles ohne irgendwelche Altersbegrenzungen. Die bekannten Methoden, wie die Präsentation verschiedenster ‘Streichelintensitäten’ oder das Erfinden neuer Sexualpraktiken, sind jedenfalls sehr fragwürdig, besonders ohne Aufsicht.“

Lösser ermahnt: „Grundschüler bereits mit verschiedensten sexuellen Orientierungen zu konfrontieren wird die Kinder wohl eher überfordern und verwirren, anstatt sie zu toleranteren Menschen zu erziehen. Außerdem können einige angestrebte Projekte durchaus zu sexuellen Übergriffen führen.“ Und führt weiter aus: „Das gesamte Vorhaben ist eine einzige Farce. Wir sehen darin eine absolute Perversion und Übersexualisierung des Unterrichts, insbesondere in den Grundschulen. Es muss eine eindeutige Privatsphäre der Schüler geben! Die Landesregierung muss endlich aufhören, alle gesellschaftlichen Felder durch ihre ideologisierte Politik zu nivellieren!“ …

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Dresden 15.11.: Demo gegen Frühsexualisierung an Grundschulen

Allerorten erhebt sich Widerstand gegen die neue „Sexualpädagogik“

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/12/elsasser-spricht-am-15-11/:

Demo in Dresden gegen Frühsexualisierung an Grundschulen: 14 Uhr, Semperoper … Dann Zug durch die Innenstadt.

… Im neuen Totalitarismus gibt es keine Intimität mehr. Die Staatsmacht tritt die Tür zu unserem Schlafzimmer ein und stiehlt uns die Kinder: Papa und Mama, so lernen schon die Grundschüler, seien austauschbar. Ihr eigenes Geschlecht könnten sie nach Belieben wechseln. Im Aufklärungsunterricht gibt es Fleißkärtchen für Pornokompetenz. Das neue ABC beginnt mit Analverkehr. Wenn die Kleinen nach Hause kommen, verbindet sie das Internet mit Big Brother. Die Mutter ist erschöpft von der ach so emanzipierten Maloche in der Fabrik und schläft erschöpft vor dem Fernseher ein. Ihr guter Mann zappt weiter, von einer schwulen Sendung zur nächsten.

Kein Wunder, dass die Scheidungsrate steigt. Die Familie, die über Jahrtausende hinweg stabilste Form des Zusammenlebens, steht unter Beschuss. Die Menschheit teile sich nicht in Männer und Frauen, verkündet die neue Propaganda, sondern konstituiere sich aus vielerlei sexuellen Identitäten, aus denen sich der einzelne ständig neu bedienen könne: heute Normalo, morgen Homo, übermorgen Sado-Maso und im nächsten Jahr das Schaf von hinten.

Diese Rocky Horror Picture Show, schon für Erwachsene verwirrend, muss für Kinder ein Trauma sein. Unter dieser Indoktrination wachsen Sexualkrüppel heran, die selbst kaum eine Familie gründen werden. Wer soll dann aber die nächste Generation zeugen und großziehen? Meine Prognose: Natürliche Fortpflanzung und Mutterschaft werden ausgemerzt, an ihre Stelle tritt die Menschenzüchtung. Die Laborbrut kann dann von den flexiblen Transmenschen nach Belieben adoptiert werden. …

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/14/stoppt-die-fruhsexualisierung-unserer-kinder-morgen-15-11-in-dresden/:

Demonstrationsauftakt: 14 Uhr, Theaterplatz (direkt an der Semperoper)

Wollen Sie, dass Zehnjährige vom Lehrer zum Kondomkaufen geschickt werden? Dass sie im Unterricht “Pornokompetenz” lernen und entsprechende Porno-Filme anschauen? Wollen Sie, dass Zwölfjährige die Definition von Gang Bang und Darkroom lernen? Dass Sexualexperten ohne Beisein des Lehrers auf die Kinder losgelassen werden? Wollen Sie, dass Eltern verhaftet werden, die ihre Kinder, deren Wunsch entsprechend, aus dem Sexualkundeunterricht abmelden?

Das passiert bereits in verschiedenen Bundesländern! Trendsetter sind Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. …

Sextante in der Sekundarschule
von Karel Meissner

Auch in der Schweiz läuft die sexuelle Umerziehung. Zwölfjährige haben einen Bericht darüber verfasst, wie sie sich beim sogenannten Aufklärungsunterricht fühlen. Und eine große Zeitung hat das auch noch gedruckt! …

Am Nachmittag kam dann die „Sextante“ – so der Ausdruck der Schüler. „Erst mussten wir ‘Sex-Tabu’ spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches ‘Tabu’ funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun. …

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/16/sexzwang-fur-grundschuler-das-ist-gefahrlich-das-lehnen-wir-ab/

https://www.youtube.com/watch?v=O4K-T7dQWDo   Jürgen Elsässer — Demo gegen Frühsexualisierung von Kindern — 15.11.2014 in Dresden   (15.11.   18 min):

Der Gastredner und Chefredakteur des COMPACT-Magazins Jürgen Elsässer sprach am 15. November 2014 vor der Semperoper in Dresden auf der Demo gegen Frühsexualisierung von Kindern in den Schulen.
An der Demonstration nahmen etwa 150 Menschen teil. Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative “Besorgte Eltern” in Zusammenarbeit mit dem COMPACT-Magazin.
In nächster Nähe versammelten sich etwa 400 Gegendemonstranten, zu denen unterschiedliche Vereine und Organisationen wie der Christopher Street Day Dresden aufgerufen haben.

http://www.besorgte-eltern.net/demo-dresden-20141115.html 15.11.2014: Demo in Dresden gegen Frühsexualisierung!

Die Besorgten Eltern bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmern der letzten Demonstration am 15.11. in Dresden vor der Semperoper. Ein ganz besonderes Dankeschön richten wir hiermit auch an Jürgen Elsässer für seine aufschlussreiche Ansprache und seine öffentliche Bekundung uns zu unterstützen.
Dresden… WIR KOMMEN WIEDER !

https://www.youtube.com/watch?v=d_R5vhMLQX4   Demo in Dresden 15.11.2014 — Besorgte Eltern und COMPACT   (16.11.   10 min)

[Bericht von einem Gegendemo-Plakat: „Muschi, Pimmel, Regenbogen, so wird ein Kind erzogen“]

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AfD quo vadis?

Eva Herman: http://www.netzplanet.net/afd-die-angeblich-letzte-hoffnung-gibt-den-geist-auf-und-entlarvt-sich/16427   (13.11.):

… Dann endlich der Hoffnungsstrahl. September 2012, die Alternative für Deutschland betrat die Bühne des Geschehens: Jung, mutig, konservativ! Ja, diese Leute traten an, um Deutschland zu retten. Sie wollten uns aus den Fängen des zentralistischen EU-Monsters in Brüssel befreien, wollten die unsinnigen Rettungsschirme zuklappen, dem Euro zu Leibe rücken, die arg geschundene Familie retten … und so viel mehr! …

… Eine Vermainstreamung der AfD hat begonnen. Nun ist der Vorstand zerstritten, die Parteimitglieder auch, reihenweise Austritte, werte-orientierte Redner sagen ihre Rede ab, es herrscht blankes Chaos. Vor allem jene Menschen, die Hoffnung für Deutschland hatten, reiben sich die inzwischen müden Augen. Sie begreifen nicht, sind enttäuscht, verlieren die Zuversicht. Sie können nicht mehr. All der Überschwang, all die Arbeit, all das Hoffen, war es wieder umsonst?

Es sieht ganz danach aus. Ist es doch ein altes Lied: Nichts ist, wie es scheint. Schon gar nicht in der Politik. …

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http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/parteitag-der-hessen-afd-eine-katerstimmung-macht-sich-breit-13269206.html   (16.11.):

Auf dem Parteitag der Hessen-AfD galt es, einen Stellvertreterkrieg zu führen. Der Bundesvorsitzende Bernd Lucke reiste an, um seinen innerparteilichen Gegner Albrecht Glaser als Landesvorsitzenden zu verhindern. …

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„Staatlicher Erziehungsauftrag“ vs. Elternrecht: Unterwegs in die Schöne neue Welt

Dirk Wunderlich: http://www.freiewelt.net/jeder-ist-doch-seines-naechsten-eigentum-nicht-wahr-nicht-wahr-10047347/   (14.11.):

Drei Richter des Bundesverfassungsgerichts … waren sich aktuell nicht dafür zu schade, letzte Zweifel zu beseitigen, »jeder sei doch seines Nächsten Eigentum«. Eine überaus berechtigte Verfassungsbeschwerde (2 BvR 920/14), welche die strafrechtliche Verfolgbarkeit von Eltern rügte, die aus Überzeugung ihre Kinder selbst unterrichten, wurde von den Richtern Landau, Kessal-Wulf und König am 15. Oktober dieses Jahres erst gar nicht zur Entscheidung angenommen, um den illegitimen staatlichen Erziehungsanspruch (euphemistisch getarnt als »staatlicher Erziehungsauftrag«) auf gar keinen Fall in Gefahr geraten zu lassen. Dafür aber ließen sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, das Märchen vom »staatlichen Erziehungsauftrag« zum zweiundsechzigtausendvierhundertsten Mal zu bemühen sowie Folgendes zu verlautbaren:

Dass nach den von den Fachgerichten getroffenen Feststellungen das Wohl der Kinder nicht gefährdet gewesen ist, die fünf ältesten Kinder sogar gute bis sehr gute Schulabschlüsse erlangt und den Berufseinstieg gemeistert haben, vermag nichts an der Verpflichtung zu ändern, die Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen. Denn die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken und Minderheiten zu integrieren.
BVerfG, 2 BvR 920/14 vom 15.10.2014, Rn. 25

Um sichtbar zu machen, daß genau jene Huxleysche Gesellschaftsnorm noch immer eingefordert wird (in Deutschland seit 1925) und zum größten Teil schon umgesetzt ist, »übersetze« ich einmal die etwas ungelenken, dafür aber sprachlich äußerst raffinierten Sätze …

Weitere Stichwörter:

  • Kindheitsraub,
  • Eigentum im Zusammenhang mit menschlichen Individuen,
  • Revision des Elternrechts,
  • Naturrecht,
  • Indoktrination,
  • fatale Krippenbetreuung,
  • Familie,
  • Kinder als Eigentum ihrer Eltern (???),
  • Mensch als Eigentum Gottes,
  • Kaspar-Hauser-Versuche,
  • Huxley: Sex jeder mit jedem (»Man darf keine Spielverderberin sein. Jeder ist seines Nächsten Eigentum.«),
  • „Bildungspläne“

Interessant: Hier ist sich der Staat nicht zu schade, auf einem unter Hitler eingeführten totalitären NS-Gesetz zu beharren.

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Ergänzung 19.11.2014:

Jürgen Dudek: http://ef-magazin.de/2014/11/18/5965-bildung-abschreckung-als-politikstil   Bei Schulzwang fällt Verfassungsrichtern nichts Neues ein:

Passend zum Jahrestag des Mauerfalls – flankiert von Lobhudeleien in den Medien auf freiheitsliebende Bürger vor 25 Jahren – veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht einen weiter zurückliegenden, denkwürdigen Beschluss. Aufs Auge passte er wie die sprichwörtliche Faust: Wer Bildungsfreiheit will, muss mit Höchststrafe rechnen, notfalls auch mit Gefängnis.

Geklagt hatte ein Ehepaar aus Hessen, das es genauer wissen wollte: Seit Jahrzehnten erzieht es seine neun Kinder zu Hause. Doch nicht nur das. Es übernimmt auch vollständig deren Unterricht – mit Erfolg. Die ältesten vier stehen längst in Lohn und Brot. Wiederholt deswegen bestraft, rief das Paar Karlsruhe an, ob denn der ausnahmslose Zwang zu staatlicher Kinderbetreuung sich mit unserer Verfassung deckt. Natürlich tut er das, so ein dreiköpfiges Richtergremium, das die Klage nicht zur Entscheidung annahm, wohl aber deren Ablehnung ausgiebig begründete. Existiert doch im Grundgesetz ein „staatlicher Bildungs- und Erziehungsauftrag“. Zwar steht der nicht wirklich dort. Auch nicht anderswo. Aber so ist zu verstehen, was da steht. Überhaupt setzten die Richter in gewohnter Manier alle Andersdenkenden einer intoleranten Minderheit gleich. Und die dürfen sich dem „Dialog“ mit der Mehrheit der „Toleranten“ nicht verschließen. Indem ihre Kinder die Schule nicht besuchen, tun sie aber genau das. Daher müssen solche Leute ausnahmslos „integriert“ werden. So will es unsere Verfassung. Sagt jedenfalls Karlsruhe. Und das seit Jahren.

In jedem Fall gehört zum Auslegen Verstand. Neben juristischem auch politischer. Und den haben die roten Roben wieder einmal bewiesen. Dass man die hochjuristische Abfuhr nicht erst an die Kläger verschickte, sondern sich vorab in einer Mitteilung an die Presse wandte, macht die Stoßrichtung delikat und deutlich. Eigentlicher Adressat des Straf-Beschlusses ist die Öffentlichkeit. Anstatt zu argumentieren, weil die Argumente ausgehen, muss Abschreckung her: „Seht mal, so geht es allen, die ihre Kinder nicht brav zur Schule schicken. Wollt ihr etwa im Kittchen landen?“ …

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Hannover 15.11.: Friedliche Demo gegen militanten Islam

http://www.pi-news.net/2014/11/hogesa-friedensfest-in-hannover/   (15.11.):

Mehr als 3000 Bürgerinnen und Bürger versammelten sich heute friedlich in Hannover auf dem alten Omnibusparkplatz zu einer HoGeSa-Demo gegen den militanten Islam. Die Demonstranten hielten den Frieden – während linke Gegendemonstranten die ganze Innenstadt tyrannisierten. Traten für die Wahrheit über den Islam ein – während die Systemmedien sie als „Nazi“-Demo verleumdeten. Verkörperten gesunden, lebensvollen Patriotismus – was die Hasslinken am meisten verärgert hat.

… Ein weiterer wichtiger Redner der Veranstaltung [nach Michael Stürzenberger] war Rechtsanwalt Alexander Heumann aus Düsseldorf, der Sprecher des außerparlamentarischen Untersuchungsausschusses APU 26/10 zu der Eskalation der Demonstration am 26.10.2014 am Kölner Hauptbahnhof durch extreme Polizeigewalt und stundenlange Provokation der friedlichen Demonstranten mit Wasserwerfern und Tränengas, bei der sogar fast 50 Polizisten durch unverhältnismäßigen Tränengaseinsatz dienstunfähig gesprüht wurden und eine kleine Gruppe von etwa dreißig Demonstranten einen Polizeibus umgeworfen hatte. Der APU 26/10 geht Hinweisen nach, daß in der gesamten Innenstadt die Webcams der Stadt Köln abgeschaltet worden waren, weil die Eskalation von vorneherein geplant war, um einen Vorwand für eine antidemokratische Verschärfung des Versammlungsrechts zu schaffen. Der APU 26/10 wird alles daran setzen, einen von vielen Menschen nun befürchteten Staatsstreich mehrerer Landesinnenminister durch lückenlose Sachaufklärung zu verhindern.

Außerdem berichtete ein Sprecher der Islamisierungsgegner aus Dresden über die in den neuen Bundesländern wöchentlich stattfindenden Demonstrationen gegen die Zwangsislamisierung Deutschlands. Die Menschen in der früheren DDR haben Erfahrung darin, einer totalitären Staatsmacht mit Frieden, Wahrheit und Patriotismus gegenüberzutreten. … „Wir sind das Volk!“ Und wir wissen, was wir Kindern und Enkeln schuldig sind.

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Ergänzung 17.11.2014:

http://www.pi-news.net/2014/11/video-die-reden-bei-hogesa-in-hannover/   (16.11.):

Von der “Hooligan Gegen Salafisten”-Kundgebung in Hannover gingen wichtige Signale an die patriotisch eingestellten Bürger Deutschlands: “Schließt Euch zusammen gegen die Gefahren der Islamisierung, den Terror des Islams und die Bedrohung durch die Salafisten! Nehmt Euer Recht in Anspruch, für Euer Land einzustehen! Wehrt Euch gegen die Unterdrückung durch linksgestrickte Medien und Politiker! Sorgt dafür, dass wir, unsere Kinder und Enkel in einem freien Land in Sicherheit leben können! Wendet Euch entschieden gegen die Feinde der Freiheit, der Demokratie und des Rechtstaates!” In den Reden des Tages kam dies alles deutlich zur Sprache. …

Video 7: Die mutige Deutsche Heidi “Es ist unser Land!”

https://www.youtube.com/watch?v=5cOvofgrF3w   HoGeSa Demo Hannover — Abschlussworte von “Heidi der mutigen Deutschen”   (15.11.   5 min)

http://www.pi-news.net/2014/11/hogesa-hannover-jetzt-spricht-das-volk/   (16.11.):

Dem „Wunder von Köln“ am 26. Oktober folgte gestern ein weiteres Wunder mit verbessertem, wenngleich nicht mehr so befeuerndem Auftritt. Die neue Hooligans-Demo-Hausordnung wurde streng eingehalten: Unter den mehr als 3000 Demonstranten war kein einziger betrunkener Hooligan zu sehen, keine einzige Bierflasche, keine Satanisten, Menschenfresser und Holocaust-Leugner. Auch die Moslem-Leugner des Holocausts an den Armeniern waren ferngeblieben. Lediglich einige Atatürk-Anhänger waren gekommen, um uns zu unterstützen. Alle waren ordentlich angezogen, niemand trug eine Schlupfmaske oder Hasskappe. …

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http://www.pi-news.net/2014/11/staatsfunk-ddr-2-verschweigt-linksextreme-gewalt-in-hannover/   (16.11.):

Die Kundgebung HogeSa in Hannover blieb auf der Seite der Hooligans absolut gewaltfrei. Sie riefen “Wir sind friedlich, was seid Ihr” in Richtung der hasserfüllten und gewaltlüsternen linksextremen Gegendemonstranten (Foto), was auch im FOCUS Live-Ticker dokumentiert ist. Auf der Bühne wurden hervorragende Reden gehalten, die heute Nachmittag auf PI veröffentlicht werden. Die Teilnehmer zeigten unmissverständlich ihre patriotische, grundsätzlich ausländerfreundliche, gewaltlose und demokratische Einstellung. Aber sie stellten auch klar, dass sie sich zum Schutz unseres Landes konsequent gegen dessen erklärte Feinde einsetzen. Wegen ihnen wäre der größte Polizei-Einsatz in der Geschichte Hannovers mit 5000 Beamten nicht notwendig gewesen – wegen der Linksextremen hingegen schon. Die Gewalt ging ausschließlich von ihnen aus, aber dies wird vom Staatsfunk komplett verschwiegen. …

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Ergänzung 18.11.2014:

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/polizei-ermittelt-gegen-linksextremisten-wegen-versuchter-toetung/   (18.11.):

Nach der Attacke auf Teilnehmer der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) am vergangenen Sonnabend in Hannover ermittelt die Polizei wegen versuchter Tötung und gefährlicher Körperverletzung. Die vier Demonstranten waren nach dem Ende der Veranstaltung von einer 30- bis 40-köpfigen Gruppe Vermummter angegriffen und verletzt worden, zwei von ihnen schwer, teilte die Polizei am Montag mit. Die Angreifer hätten demnach „offensichtlich der linken Szene“ angehört. …

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MH17-Abschuss: Neue Hinweise

(Bisher siehe: http://kreidfeuer.wordpress.com/2014/09/09/mh17-zwischenbericht-vertuschen-und-verzoegern/)

http://www.mmnews.de/index.php/politik/27121-sat-bilder-mh17   Sat-Bilder: MH17 durch Kampfjet abgeschossen   (15.11.):

… Das könnte eine sensationelle Wende im Fall MH17 sein, obwohl die westlichen Kriegs-Gazetten bereits von “Russen-Propaganda” sprechen. Im russischen TV-Sender “Channel1″ wurden jetzt Satellitenbilder veröffentlicht, die nicht nur einen ukrainischen Kampfjet in der Nähe von MH17 zeigen, sondern auch den Abschuss einer Bordrakete von diesem Flugzeug.

Pikant: Die Satellitenfotos stammen angeblich aus westlichen Geheimdienstkreisen. “Anhand der Koordinaten gehen wir davon aus, dass die Bilder von amerikanischen oder britischen Satelliten stammen”, meint Ivan Adrievskiy, der Chef der russischen Ingenieurs-Vereinigung. Mehr: Daily Mail

Es dürfte spannend werden, wie der westliche Mainstream auf die Bilder reagiert.

Bildausschnitt links unten (Vergrößerung rechts): Kampfjet schießt Bordkanone ab. Flugzeug oben: MH17.

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Familien in den Mittelpunkt!

Thomas Dörflinger: http://www.die-tagespost.de/Gastkommentar-Familien-in-den-Mittelpunkt;art456,156274   (12.11.):

… Längst ist die Politik auf dem Weg, die Familie so aufzustellen, dass sie so gut wie möglich in das Erwerbsleben passt. Für Kinder soll bald nach der Geburt von Dritten gesorgt werden. Sie sollen mittels frühkindlicher Bildung schon früh die Fähigkeiten vermittelt bekommen, um später in der Arbeitswelt erfolgreich zu sein; zunächst müssen sie aber so organisiert werden, dass sie für das Erwerbsleben ihrer Eltern möglichst wenig hinderlich sind. Familienpolitik unter dem Diktat der Ökonomie.

… Familie muss das Erwerbsleben bestimmen, nicht das Erwerbsleben die Familie. Dass sich in einer Mesalliance von Fehlentwicklungen die Großindustrie und jene Kräfte politisch die Hand reichen, die von Familie aus ideologischen Gründen noch nie etwas gehalten haben, gehört zu den Besonderheiten der neueren deutschen Gesellschaftspolitik und müsste eigentlich insbesondere Parteien mit dem „C“ nachdenklich machen.

Vereinbarkeit von Familienarbeit und Erwerbsarbeit muss gerade in den ersten Lebensjahren des Kindes eine Vereinbarung zwischen der Familie und der Wirtschaft werden; nicht eine Vereinbarung zwischen der Wirtschaft und Dritten. Für Kleinstkinder geht es weniger um Bildung denn um Bindung! Wenn der Staat den Familien suggeriert, er könne ihnen die erzieherische Arbeit und damit das Herstellen verlässlicher Beziehungen abnehmen, dann setzt er sich nicht nur an deren Stelle (und bewegt sich am Rande des Grundgesetzes in Artikel 6, Absatz 2 und 3); er beraubt sich langfristig seiner eigenen Grundlage. …

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Scharfe Kritik an geplantem Fortpflanzungsmedizingesetz

http://noe.orf.at/news/stories/2679233/   Küng-Kritik an Fortpflanzungsmedizin   (14.11.):

Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) und Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) einigten sich auf eine Reform der Fortpflanzungsmedizin. Der am Donnerstag in Begutachtung geschickte Entwurf geht über den Auftrag des Verfassungsgerichtshofes, lesbischen Paaren die Samenspende zu erlauben, hinaus. Er erlaubt auch Eizellenspende, Samenspende Dritter bei der In-vitro-Fertilisation und beschränkt Präimplantationsdiagnostik.

… Der in der Bischofskonferenz für Ehe und Familie zuständige St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng sprach am Freitag von einem „Dammbruch“. Durch die Zulassung von Samenspenden für In-vitro-Fertilisation, die Eizellspende und die Präimplantationsdiagnostik „würden im Namen einer Fortschrittlichkeitsgläubigkeit eine ganze Reihe von Problemen und Leiden, vor allem für die als Spenderinnen oft unter Druck stehenden Frauen geschaffen“, sagte Küng.

Kinder, deren erstes Recht es sei, „Vater und Mutter zu kennen und mit ihnen aufzuwachsen“, würden mehr und mehr zu einem Produkt der Fortpflanzungsindustrie. Der Bischof zeigte sich „erschüttert“, wie schnell diese noch vor kurzen als tabu geltenden bioethischen „heißen Eisen“ nun Gesetz würden, es „stellen sich Fragen über das dahinterstehende Menschenbild“, sagte der Familienbischof. …

http://www.kathpress.co.at/site/nachrichten/database/66047.html   Fortpflanzungsmedizingesetz (3) — “Kindeswohl kommt zu kurz”   (14.11.):

Beim geplanten Fortpflanzungsmedizingesetz kommt das Kindeswohl zu kurz.

Diese Kritik äußerte Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ), am Freitag im Ö1-”Mittagsjournal”.

Ein durch Samenspende gezeugtes Kind müsse ohne seinen leiblichen Vater aufwachsen, es könne ihn im besten Fall erst mit 14 Jahren kennenlernen. Zur Menschenwürde gehöre nicht nur, seine Eltern zu kennen, sondern sie auch lieben zu dürfen; “das wird diesen Kindern genommen” — und zwar von vornherein, wies Trendl auf den Unterschied etwa zu Scheidungswaisen hin.

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EKD-Lemminge

Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/evangelische-lemminge/   (13.11.):

Wer schon immer Zweifel am Geisteszustand der Führungsgremien der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) hegte, kann sich durch zwei Meldungen der vergangenen zwei Tage einmal mehr bestätigt sehen. Da verhaftet die Polizei nach einer Razzia eine Gruppe von Islamisten, die im Verdacht stehen, systematisch Kirchen und Schulen ausgeraubt zu haben, um mit dem Diebesgut die Reisekasse hier angeworbener Dschihadisten zu füllen, die sich in Syrien dem „Islamischen Staat“ anzuschließen gedenken, um dortselbst Kirchen zu schänden und Christen zu massakrieren – und wie lautet die Antwort der evangelischen Amtskirche?

Genau: Die EKD-Synode in Dresden verlangt tags darauf von der Bundesregierung, die Mittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ auf jährlich 70 Millionen zu verdoppeln, um unter anderem „islamfeindliche Hetze“ besser bekämpfen zu können.

… Wer nun folgert, die evangelische Amtskirche habe nicht mehr alle Glocken im Turm und werfe sich lustvoll wie die Lemminge dem eigenen Untergang in die Arme, indem sie ihren erklärten Feinden auch noch generöse Subsidien aus anderer Leute Geldbeutel zustecken will, macht es sich freilich immer noch zu einfach. Der Wahnsinn hat Methode. Mag sein, daß der einfältige Durchschnitts-Synodale es tatsächlich für seine Christenpflicht hält, jeden fremden Eroberer hemmungslos zu umarmen, selbst wenn der Dolch schon gezückt ist, und unterwürfig jede verfügbare Backe hinzuhalten. …

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Schlechtes Zeugnis für Grüne Pädosexualität

http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/5020-gruene-kinderliebe   (12.11.):

Der Politikwissenschaftler Franz Walter untersuchte die Pädophilie-​Vorwürfe bei den Grünen. Sein Gutachten stellt der Partei ein schlechtes Zeugnis aus.

Die von den Grünen selbst in Auftrag gegebene Pädophilie-​Studie beleuchtet eines der dunkelsten Kapitel der grünen Parteigeschichte. Eine Woche vor dem Grünen-​Bundesparteitag wurden nun die Ergebnisse der knapp 300-​seitigen Studie in Berlin präsentiert.

Angefacht wurde die Debatte über Pädophile im März 2013. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, weigerte sich eine Lobrede auf den grünen Politiker Daniel Cohn-​Bendit zu halten. Voßkuhle warf Cohn-Bendit eine Buchpassage vor, in der dieser von sexuellen Erlebnissen mit Kindern berichtet. Später erklärte das grüne Urgestein, er habe lediglich „in fiktiver, zugespitzter Ich-​Form“ formuliert und provozieren wollen. …

http://www.focus.de/politik/deutschland/paedophilie-fuer-den-erfolg-wie-die-gruenen-das-wohl-der-kinder-fuer-die-fuenf-prozent-huerde-opferten_id_4269610.html   (12.11.):

„Die Grünen und die Pädosexualität“ – unter diesem Titel haben die Partei und Wissenschaftler heute eine Studie zu den pädophilen Positionen der 80er-Jahre vorgestellt. Ein Grund für die Verbreitung kruder Thesen bei den Grünen: Sie wollten erfolgreicher werden und hofften, so die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

… Obwohl die Grünen selbst die Aufarbeitung in Auftrag gegeben und Zugang zu ihren Archiven gewährt hätten, sei eine Erforschung der Thematik nicht ganz einfach gewesen. Im Rahmen ihrer Tätigkeit seien die drei Wissenschaftler auch auf „ignorante“ Alt-Politiker gestoßen.

Kaum einer hätte sich zu dem Thema äußern wollen, „etliche schotteten sich ab“ und einige drohten sogar, so Walter. Seine Erklärung: Die Parteihistorie der Grünen würde stets als Erfolgsgeschichte verkauft werden, die durch dieses dunkle Kapitel nicht in ein schlechtes Licht gerückt werden solle. …

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Ergänzung 14.11.2014:

Jasper von Altenbockum: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-gruene-marschmusik-13262593.html   (12.11.):

… Seit dem Beginn der Untersuchung pädophiler Strömungen in der Gründungsphase der Grünen weht der Wind in der deutschen Öffentlichkeit aus einer etwas anderen Richtung. … Der Grund ist, dass ausgerechnet die politischen Verfechter einer antiautoritären und offenen Ordnung sich als erschreckend autoritär und verschlossen gezeigt haben.

Was spielte sich in ihrem Namen dann nicht sonst noch alles im Verborgenen ab? So fragten sich nicht nur Bürger in Baden-Württemberg, als sie von „sexueller Vielfalt“ hörten und schon als pietistische Spießer gebrandmarkt wurden. In Wahrheit hatten sie sich nur gegen eine Methode gewandt, die als Marsch durch die Institutionen ganz offenbar am Ziel angelangt ist.

Dort müssen sich die Grünen nun rechtfertigen — für ihre Irrtümer, für ihre Altklugheit. Das hält sie natürlich nicht davon ab, politische („homophobe“) Gegner mit ihrem Begriff von „Toleranz“ kaltzustellen. Es ist ihre Form von Marschmusik, die wie alle anderen vom Gleichschritt lebt. …

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Ergänzung 20.11.2014:

Franz Walter: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruene-und-paedophilie-im-schatten-des-liberalismus-13269353.html   (16.11.):

Als sich die Grünen Ende der siebziger Jahre als Partei konstituierten, war der Boden für eine Affirmation der Pädophilie längst bereitet. Am Wochenende wollen sie sich auf einem Parteitag mit den zynischen und kruden Thesen beschäftigen, die in ihren Reihen vertreten wurden. …

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Kenia: WHO und UNICEF wollten Millionen Frauen heimlich sterilisieren

http://www.katholisches.info/2014/11/13/geheimaktion-who-und-unicef-wollten-millionen-frauen-geheim-sterilisieren/:

(Nairobi) WHO und UNICEF wollten in Kenia heimlich mehr als zwei Millionen Frauen zwangssterilisieren, ohne daß die betroffenen Frauen etwas davon gewußt hätten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das angebliche Kinderhilfswerk Unicef forcierten im ostafrikanischen Land ein Anti-Tetanus-Programm. Unter dem Vorwand, die Frauen gegen die Infektionskrankheit Tetanus zu schützen, sollte der Impfstoff in Wirklichkeit der Sterilisierung der Frauen dienen.

Die Katholische Kirche in Kenia deckte zusammen mit Ärzten den bevölkerungspolitischen Mega-Skandal von WHO und UNICEF auf. Die westlichen Medien schweigen sich über die „harmlose“ barbarische Impfung aus, die Millionen Frauen ohne ihr Wissen um die Möglichkeit bringen sollte, schwanger zu werden.

… Im vergangenen April schlugen die Katholische Ärztevereinigung und die Kenianische Bischofskonferenz Alarm. Stutzig wurden die Ärzte wegen der seltsamen Vorgangsweise und dem Fehlen einer akuten Tetanus-Gefahr. So wurden Proben des Impfstoffs analysiert.

… Sofort wurde dem kenianischen Gesundheitsministerium Mitteilung gemacht. Dort wollte man jedoch nichts davon hören. Der Impfstoff sei sicher. WHO und Unicef würden dafür garantieren. Vor allem aber wurde die ganze Impfaktion von den beiden internationalen Institutionen finanziert, während die Regierung sich damit schmücken wollte, für die Gesundheit ihrer Bürger Sorge zu tragen.

… 40 Prozent des gesamten kenianischen Gesundheitswesens werden von der Katholischen Kirche getragen. Das erklärt die Durchführung der Impfaktion an den kenianischen Einrichtungen vorbei. Die WHO weiß um die Widerstände der Katholischen Kirche und wollte das katholische Gesundheitswesen umgehen. …

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Stuttgart 14.11.: Demo gegen geplante Abtreibungsklinik

Ort: Stuttgart, vor dem Rathaus
Datum: Freitag, 14.11.2014, ab 16.30 Uhr

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2359:stuttgart-morgen-1411-demonstration-gegen-neue-abtreibungsklinik&catid=1:neuestes&Itemid=33   (13.11.):

… In Stuttgart formiert sich Widerstand gegen eine neue Abtreibungsklinik. Sie wird von dem Arzt Friedrich Stapf eingerichtet, der nach eigenen Angaben in seiner bisherigen Praxis jährlich mehr als 2000 Abtreibungen vornimmt. Sein bisheriger Mietvertrag endet Anfang Januar. Nach längerer Suche nach einem Ersatz ist er im Stuttgarter Norden fündig geworden. Es handelt sich um das sogenannte „Maybach-Center“.

Um dort eine neue Abtreibungsklinik einrichten zu können, muß das anvisierte Gebäude, das Stapf mieten will, von einem Ausschuß des Stuttgarter Stadtrates umgewidmet werden zu einer neuen Nutzung.

Gegen diese neue Tötungsklinik haben sich bisher nur drei AfD-Stadträte von Stuttgart ausgesprochen.

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) Landesverband Baden-Württemberg und der Pforzheimer Kreis (informeller Zusammenschluß von AfD-Christen) rufen deshalb zu einer Demonstration auf:

“Unser Ziel ist, daß der Stadtrat das Gebäude nicht umwidmet. Der Stadtrat möge nicht bagatellisieren, daß hier Deutschlands größter Abtreiber einziehen will, der allein in München schon an die 100.000 ungeborene Babys in seiner dortigen Praxis auf dem Gewissen hat.

Wir wollen, daß Frauen in Not wirksame Hilfe zukommt, die nicht in einer Tötung ihrer Kinder bestehen kann.

Eine Demonstration findet statt am 14.11. ab 16.30 bis etwa höchstens 19.00 Uhr in Stuttgart vor dem Rathaus.

Voraussichtliche Redner:
- Dr. Friederike Hoffmann-Klein, Bundesvorstand der CDL
- Martina Kempf, Sachbuchautorin zum Lebensrecht
- Stadträte von Stuttgart, die sich gegen die Klinik aussprechen

Nähere Infos folgen.

Bitte erscheinen Sie zahlreich und verbreiten Sie dies.

Mit herzlichen Grüßen pro life,
Martina Kempf”

Weitere Informationen und eine Unterschriftenliste gegen die Abtreibungsklinik findet man hier.

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Ergänzung 15.11.2014:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.abtreibungsklinik-stapf-in-stuttgart-gegner-demo-vor-dem-rathaus-stoesst-auf-gegenwehr.4f0023bc-db2b-4343-a6fe-7b265031dbd6.html   (14.11.):

… Die einen demonstrieren für das Lebensrecht des ungeborenen Kindes, die anderen für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung — Abtreibungsgegner kamen am Freitag vor dem Stuttgarter Rathaus zu Protesten gegen die wohl größte Abtreibungsklinik im Südwesten zusammen. Linke Gruppierungen reagierten mit einer Gegendemonstration. Die Polizei hielt beide Seiten auf Abstand. Unter den Abtreibungsgegnern waren auch Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD) und der CDU. Zeitweise kamen auf knapp 100 Abtreibungsgegner rund 30 junge Gegendemonstranten, die pfiffen und johlten.

Hintergrund des Protests der Abtreibungsgegner ist ein geplanter Umzug der Stuttgarter Klinik Stapf, die bis Ende Februar ihre Räume verlassen muss. Klinikgründer Friedrich Stapf hat einen potenziellen neuen Vermieter gefunden, die Stadt muss eine Nutzung des Hauses als Klinik genehmigen. Diese nimmt nach eigenen Angaben 2200 Abtreibungen im Jahr vor, dies wäre rund jeder fünfte Abbruch im Land. Die Klinik gibt es in der Landeshauptstadt seit rund 20 Jahren.

„Diese Kinder haben ein Lebensrecht und der Gesetzgeber ist dazu da, dieses Lebensrecht zu schützen“, sagte der Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Josef Dichgans. Die CDL ist eine Unterorganisation der CDU. Auch der Pforzheimer Kreis, ein informeller Zusammenschluss von Christen in der AfD, will den Umzug der Klinik in neue Räume verhindern. …

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Ergänzung 18.11.2014:

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/afd-und-christdemokraten-demonstrieren-gegen-abtreibungsklinik/   (17.11.):

Nur unter Polizeischutz konnte am Freitagabend eine vom „Pforzheimer Kreis“ in der AfD und von den „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) initiierte Protestkundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus gegen den Weiterbetrieb der Klinik des Abtreibungsmediziners Friedrich Stapf in der baden-württembergischen Landeshauptstadt stattfinden. Rund hundert Lebensschützer demonstrieren auf dem Marktplatz gegen den Umzug der wohl größten Abtreibungseinrichtung des Bundeslandes in neue Räume.

… AfD-Stadtrat Heinrich Fiechtner, Inhaber einer Onkologie-Praxis, kritisierte die bevorzugte Behandlung des Abtreibungsmediziners durch die Politik. Die Stadt habe „wichtigere Aufgaben, als beim Gewerbe der vorgeburtlichen Kindstötung helfend dem Tötenden unter die Arme zu greifen. Wo ist die Hilfe der Stadt, des Staates für das Leben?“

Die Buchautorin und südbadische AfD-Politikerin Martina Kempf verwies darauf, daß zwei Drittel der abtreibenden Frauen von ihrem Umfeld zu diesem Schritt genötigt würden und dafür mit schweren Traumata bezahlten. Der Stuttgarter AfD-Stadtrat Eberhard Brett wandte sich ebenfalls an die Kundgebungsteilnehmer. Kempf, Fiechtner und Brett gehören dem „Pforzheimer Kreis“ an, einer christlichen Plattform innerhalb der Alternative für Deutschland.

Der CDL-Landesvorsitzende Josef Dichgans betonte das Lebensrecht der in den Stapf-Kliniken abgetriebenen Kinder, das vom Gesetzgeber geschützt werden müsse. Weitere Redner waren unter anderem Pater Michael Ramm von der katholischen Petrus-Bruderschaft und ein Vertreter der Organisation „Kaleb“. Scharfe Kritik übten Sprecher und Demonstranten an der Organisation „pro familia“ und an der einseitigen Unterstützung der „Abtreibungsindustrie“ durch Politik und Medien, die den Protest der Abtreibungsgegner als „Haßkampagne“ diffamiert hätten. …

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Bedford-Strohm neuer EKD-Chef

http://de.radiovaticana.va/articolo.asp?c=835859   D: Bedford-Strohm ist neuer EKD-Ratsvorsitzender   (11.11.):

Heinrich Bedford-Strohm (54), Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, ist neuer Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). … Bedford-Strohm gilt als profilierter Sozialethiker.

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2357:-und-radio-vatikan-moegen-wir-auch-bzw-ganz-besonders&catid=1:neuestes&Itemid=33   (12.11.):

der “profilierte Sozialethiker”

  • ist SPD-Mitglied, läßt seine Mitgliedschaft derzeit jedoch ruhen;
  • kritisiert die zentrale Unterbringung von Asylbewerbern;
  • ruft zu einem ökologischen Umbau der Gesellschaft auf;
  • fordert mehr Engagement im Kampf gegen den Rechtsextremismus;
  • will “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” mehr geächtet wissen;
  • unterstützt ein umstrittenes EKD-Familienpapier, das eine Aufwertung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften fordert.

Man sieht: der richtige Mann am richtigen Ort. …

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Aus die Maus – PDV-Vorstand wirft das Handtuch

http://ef-magazin.de/2014/11/10/5939-dokumentation-partei-der-vernunft:

Liebe Mitglieder der Partei der Vernunft,

mit diesem Schreiben erklären wir, die Mitglieder des Bundesvorstandes, Susanne Kablitz (Bundesvorsitzende), Uwe Schröder (stellvertretender Bundesvorsitzender und kommissarischer Landesvorsitzender Niedersachsen), Peter Bruchmann (stellvertretender Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Thüringen), Johannes Roßmanith (Bundesgeschäftsführer), Gerhard Breunig (Bundesgeneralsekretär), Peter Abel (Bundesfinanzvorstand und Landesgeschäftsführer Hessen), André Liedgens (Mitglied des Bundesvorstandes und Mitglied des Landesvorstandes NRW) und Thomas Stahl (Mitglied des Bundesvorstandes und Mitglied des Landesvorstandes Bayern) zum 09.11.2014 unseren Rücktritt von allen Parteiämtern und unseren gleichzeitigen Austritt aus der Partei der Vernunft.

… Die PDV wurde mit dem wünschenswerten und sehr wichtigen Ziel ins Leben gerufen, dem Libertarismus in Deutschland wieder ein Gesicht zu geben. Zusammen mit Oliver Janich haben einige von den oben genannten Personen mit viel Engagement, Mut und Begeisterung am 30. Mai 2009 die PDV gegründet. …

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9. November 1989: Das deutsche Wunder

Dieter Stein: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/das-deutsche-wunder/   (9.11.):

So eine Nacht wird wohl zu unseren Lebzeiten nicht mehr wiederkehren. Nach der überraschenden Öffnung der Berliner Mauer vor 25 Jahren, am 9. November 1989, entluden sich augenblicklich lange aufgestauter Schmerz, unterdrückte Trauer, eingepanzerte Verzweiflung und verwandelten sich in eine Welle unendlicher Freude und Begeisterung, die uns in einen Zustand glücklicher  Schwerelosigkeit versetzte. Ausgerechnet der graue Monat November, der das Land sonst in Dunkelheit, Nässe und Kälte hüllt, schenkte unserer zerrissenen Nation den lange ersehnten politischen Frühling.

Mit Hammer und Meißel hieben wir auf die Mauer ein, die sich als riesiger 168 Kilometer langer steinerner Lindwurm durch die geteilte Hauptstadt zog. Gleich in der ersten Nacht machten sich Tausende über den armierten Beton her und schlugen Stücke als Erinnerung heraus. Das Hämmern und Klopfen der „Mauerspechte“ verschmolz zur Melodie dieser Tage: Dieses Monument totalitärer Macht, das mit Chris Gueffroy am 6. Februar 1989 sein letztes Todesopfer forderte, fällt unter der Kraft der vielen, die sich zu einem Volk vereinigen, bevor es Bürokraten beschließen mußten.

… Deutschland – das schien bis zum 9. November 1989 nur noch ein Phantom, ein Utopia weniger Träumer. Auseinandergefallen in die westdeutsche Bundesrepublik und die mit Todesstreifen, Mauer und Stacheldraht eingehegte DDR. …

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Ergänzung:

http://www.faz.net/aktuell/politik/25-jahre-mauerfall/25-jahre-mauerfall-gorbatschow-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-westen-13255364.html   (8.11.):

Mit Glasnost und Perestroika hat Michail Gorbatschow die Wiedervereinigung Deutschlands möglich gemacht. 25 Jahre später ist der frühere sowjetische Staats- und Parteichef tief enttäuscht vom Westen: Er fordert ein Umdenken im Verhältnis zu Russland.

… Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt sagte der 83 Jahre alte Gorbatschow am Samstag: „Die Welt ist an der Schwelle zu einem neuen Kalten Krieg. Manche sagen, er hat schon begonnen.“ In den letzten Monaten habe sich ein „Zusammenbruch des Vertrauens“ vollzogen.

Der Friedensnobelpreisträger, der als einer der Väter der deutschen Einheit gilt, warf dem Westen und insbesondere den Vereinigten Staaten vor, ihre Versprechen nach der Wende 1989 nicht gehalten zu haben. Stattdessen habe man sich zum Sieger im Kalten Krieg erklärt und Vorteile aus Russlands Schwäche gezogen. „Die Ereignisse der vergangenen Monate sind die Konsequenzen aus einer kurzsichtigen Politik, aus dem Versuch, vollendete Tatsachen zu schaffen und die Interessen des Partners zu ignorieren.“ …

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Ergänzung 10.11.2014:

Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/nach-25-jahren-die-ddr-lebt-10046787/   (9.11.):

Heute, am Tag der Berliner Jubelfeiern zum 25. Jahrestag des Mauerfalls, schreibt Harald Martenstein im „Tagesspiegel“ einen grandiosen Beitrag, der zusammenfasst, was viele Leser der „Freien Welt“, wie ich den Kommentaren seit Jahren entnehme, auch fühlen: „Die DDR lebt. Zumindest zum Teil. In einigen Bereichen nähert sich das vereinigte Deutschland immer mehr dem Zustand an, in dem die DDR gewesen ist.“ …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/ueber-eine-million-feiern-in-berlin-25-jahre-fall-der-mauer-10046789/   (10.11.):

Mehr als eine Million Menschen feierten am Sonntag die Öffnung der innerdeutschen Grenze vor 25 Jahren. Höhepunkt war eine inszenierte Lichtgrenze mit Ballons, die in den Himmel aufstiegen. …

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