„Antirassistisches“ Vertuschen


http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/taeter-herkunft-verschweigen.html
  (23.5.):

Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

… Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen. …

Gefunden via LePenseur: Die Lüge als »antidiskriminatorische« Aktion  (18.6.)

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Grünen-Bundesrat Dönmez: Pro-Erdogan-Demonstranten heimschicken!


http://www.andreas-unterberger.at/2013/06/die-gruenen-und-ihr-altneuer-faschismus/
  (18.6.):

Wenn das von einer anderen Partei käme, hätten wir die 999. Rassismus-, Verhetzungs- und Neonazismus-Debatte. Diese würde wochenlang die Mainstream-Blätter erregen.  …

Der grüne Bundesrat Efgani Dönmez hat verlangt, dass Österreich die Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in ihre Heimat schickt.

… Der Anlass der Aussage: An einer Solidaritätskundgebung für den türkischen Ministerpräsident Erdogan haben in Wien 5000 Menschen teilgenommen. …

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Signifikant erhöhtes Homo-Gesundheitsrisiko


http://www.katholisches.info/2013/06/18/wissenschaft-liefert-immer-neue-schockdaten-gesundheitsrisiko-homosexualitat-homophile-medien-kein-interesse/:

PudMed lieferte jüngst einen Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Stand, der erneut bestätigte, daß Personen, die sich homosexuellen und bisexuellen Aktivitäten hingeben, überdurchschnittlich stark dem Risiko ausgesetzt sind, an Krebs zu erkranken und zwar in allen Formen.

Bereits im Dezember 2012 veröffentlichte The Lancet unter völligem Stillschweigen von Medien, Verbänden, Politik, von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ganz zu schweigen, die Ergebnisse der Untersuchung Ulrike Boehmer, Timothy P. Cooley und Melissa A. Clark: Cancer and men who have sex with men: a systematic review (Krebs und Männer, die Sex mit Männern haben: eine systematische Überprüfung). Untersucht wurden 410 Wissenschaftspublikationen zum Thema, von denen 47 Studien als von besonderem wissenschaftlichen Interesse für das Thema ausgewertet wurden. Alle 47 Studien gelangen ausnahmslos zur Schlußfolgerung, daß Homosexualität ein Risikofaktor für Krebs ist, der auch aufgrund von Infektionen, die durch ungeordnetes Sexualverhalten zugezogen werden, entstehen kann.

Eine französische Studie, jüngst von LifeSiteNews zitiert, erbrachte den Nachweis, daß HPV, humane Papillomviren, die auch verschiedene Formen bösartiger Tumore verursachen, bei Schwulen in einem signifikant höheren Prozentsatz anzutreffen sind als bei heterosexuellen Drogenkonsumenten (85 zu 46 Prozent). Nicht nur das: homosexuelle Männer sind gemäß dieser Studien generell weit häufiger von HPV befallen (61 zu 26 Prozent) und weisen weit mehr zytologische Anomalien (72 zu 36 Prozent), also Zellanomalien, auf.

Denselben Zusammenhang zwischen HPV-Infektion und ungeordnetem Sexualverhalten stellte auch eine brasilianische Studie fest, laut der Homosexuelle weit mehr der Gefahr ausgesetzt sind, sich mit dem HHV-8, dem Humanen Herpesvirus Typ 8 zu infizieren, der das Kaposi-Sarkom verursacht. Die von den Forscher untersuchten Krankenberichte zeigen, daß der Hepatitis-B-Virus, vorrangige Ursache für Leberkrebs, zwischen 1990 und 2002 um 67 Prozent zurückgegangen ist, während im selben Zeitraum die Zahl der davon betroffenen Homosexuellen von 7 auf 18 Prozent sich mehr als verdoppelt hat.

In den Forschungslabors wurden auch Zusammenhänge zwischen homosexuellem Sexualverhalten und weniger invasiven, aber nicht minder problematischen Pathologien wie Lungenentzündungen festgestellt. Auf 75.164 untersuchte Universitätsstunden im Alter zwischen 18 und 24 Jahren, litten schwule und lesbische Studenten gegenüber normalveranlagten Studenten in einem enorm überdurchschnittlichen Maße an akuten Atemwegserkrankungen (in einem Verhältnis 1:38), bisexuelle Studenten hingegen in einem enorm überdurchschnittlichen Maße an Asthma (1:37), Bronchitis (1:19) und Sinusitis (1:15).

Nicht nur: Unter AIDS-Kranken ist die Sterblichkeitsrate „signifikant höher für Homosexuelle als für Heterosexuelle oder für Subjekte, die sich Drogen injizieren“.

Obwohl Zahlen und Fakten auf dem Tisch liegen und einen offensichtlichen Zusammenhang mit dem homosexuellen Verhalten nachweisen, findet man in den meinungsbildenden Medien davon kaum eine Spur, obwohl diese einerseits Gesundheitsthemen und den Homosexuellen große Aufmerksamkeit schenken. Letzteren allerdings offenkundig mehr unter einem ideologischen Blickwinkel. Wenn der Faktor Gesundheit und Homosexualität medial angerührt wird, dann meist im Zusammenhang mit HIV und einer Mitleidsdrüse. In keinem Zusammenhang wird öffentlich unverhohlener für ein gesundheitsgefährdendes Verhalten geworben als bei Homosexualität. Vergleichbare Tabus sind nur die Gesundheitsrisiken, die mit Abtreibung und künstlichen Verhütungsmitteln verbunden sind. Wenn es um Ideologie geht, hört es sich auch mit der Gesundheit auf.

Gemeingefährlich, ja eigentlich kriminell wird es, wenn Homosexuellen das Recht auf Therapie abgesprochen oder verweigert wird, die von ihrem schädlichen Verhalten loskommen wollen.

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Reding will Ungarn-Wahlen 2014 sabotieren


http://schreibfreiheit.eu/2013/06/18/eu-kommissarin-reding-ruft-offen-zur-wahlfalschung-und-wahlbeeinflussung-auf/
:

Quelle: Magyar Nemzet, Ungarn

Viviane Reding hat laut Aussagen eines anonymen (italienischen) Informanten beim ominös-geheimnisvollen Bilderberger-Treffen (6.–9. Juni 2013) versichert, dass man “alle zur Verfügung stehenden Mittel” verwenden werde, um die Legitimität freier Wahlen in Ungarn (2014) zu schwächen.

Sie hat im Kreis der Weltverschwörer auch mitgeteilt, dass sie bereits mit Vertretern anderer Gruppierungen in Ungarn Kontakt aufgenommen hat, um diesem Ziel gerecht zu werden. Es handelt sich – lt. Reding – um Gruppen, welche aus den USA finanziell unterstützt werden.

Reding versicherte, dass es zu massiver Manipulation und Wahlbeeinflussung kommen soll, indem man z. B. behaupten wird, dass Orbán Wahlzellen überwachen lassen wird. Man bereitet mit diesen Organisationen bereits die nötigen Zeugen vor.

Bajnai Gordon – der letzte Ministerpräsident der ehem. Regierung der kommunistischen Nachfolgepartei – hat ebenfalls seine Unterstützung der Angstkampagne gegen das ungarische Volk zugesagt, in Form von Propaganda und Förderung der Proponenten dieser Manipulation.

Eine auf Angst basierende, konzentrierte antiungarische Propaganda soll zum erwünschten Ziel führen, die Wahlen im Sinne der EUdSSR zu manipulieren und den Willen des ungarischen Volkes zu brechen. …

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EU-Straftatbestand (!) „Homophobie“ rückt näher

Der EU-Totalitarismus nimmt immer ärgere Formen an:

http://www.katholisches.info/2013/06/18/eu-erfindet-eine-homo-immunitat-mit-eigenem-homo-pas-leutheusser-schnarrenbergers-und-karls-beitrag-zur-homosexualisierung-der-eu/
:

Die Justiz- und Innenminister der EU machen es möglich. Für Deutschland sind das die liberale Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und der christlichsoziale Hans-Peter Friedrich und für Österreich die beiden ÖVP-Ministerinnen Beatrix Karl und Johanna Mikl-Leitner. Am 6. und 7. Juni hat der Rat der Europäischen Union eine Reihe von Dokumenten zum Schutz der persönlichen Freiheit erlassen. Ausgangspunkt war der Bericht desselben Gremiums über die Anwendung der EU-Grundrechtecharta von 2012. Die Staatenvertreter der EU-Mitgliedsländer verpflichten sich darin, „extreme Formen der Intoleranz wie den Rassismus, den Antisemitismus, die Fremdenfeindlichkeit und die Homophobie zu bekämpfen“.

Unter den Dokumenten ist eine vom Rat für Justiz und Inneres erarbeitete Richtlinie hervorzuheben, die mit Januar 2015 in Kraft tritt. Sie führt zu einem zivilrechtlichen Novum, das faktisch in die Rechtsordnungen der einzelnen Staaten eingreift.

Schlußfolgernd muß man festhalten, daß die gegenseitige Anerkennung von Maßnahmen zum Schutz der persönlichen Freiheit, so wohlklingend sie des Weges kommen, lediglich ein Brückenkopf sind, um zwangsweise und systematisch in allen EU-Staaten den Straftatbestand „Homophobie“ einzuführen und zwar in der strengsten Form und unter Umgehung der nationalen Parlamente und Verfassungen. Der Rat für Justiz und Inneres hat ein System zur Beschleunigung der Homosexualisierung der EU gefunden, vor allem jener Staaten, die sich dem Diktat der Homo-Lobby noch nicht „angemessen“ gebeugt haben. Ein weiterer Schritt zur Schaffung eines europäischen „Homo-Rechts“.

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17.6.1953: Aufstand in der DDR


http://korrektheiten.com/2013/06/16/17-juni-2013-berlin-alexanderplatz-gedenkveranstaltung-60-jahre-17-juni/
:

Am 17. Juni 2013 jährt sich zum sechzigsten Mal der Aufstand in der DDR.

… An diesem 17. Juni 1953

  • bewies das deutsche Volk, dass es entgegen einer (von wem auch immer) verbreiteten Legende kein Volk von obrigkeitshörigen Jasagern ist.
  • Es bewies, dass es fähig ist, einer linkstotalitären Diktatur die Stirn zu bieten.
  • Es bewies, dass selbst ein noch so dicht gewobenes Netz von Denunziantentum und Schikane, von Meinungsparagraphen und Gesinnungsjustiz, von Terror und Propaganda jederzeit reißen kann.
  • Es bewies, dass jedes Regime, das von solchen Methoden abhängig ist, ein Koloss auf tönernen Füßen ist.

Dies ist die Lehre des 17. Juni 1953. Die heutigen Machthaber haben Grund, diese Lehre in Vergessenheit geraten zu lassen.

Wir dagegen haben Grund, daran zu erinnern. …


http://korrektheiten.com/2013/06/17/manfred-kleine-hartlage-rede-zum-17-juni/:

(Diese Rede habe ich heute am späten Nachmittag auf dem Alexanderplatz gehalten. Die Veranstaltung wurde von der Partei Die Freiheit ausgerichtet. Eine Videoaufzeichnung ist leider nicht verfügbar.)

Heute vor genau sechzig Jahren, am 17. Juni 1953, geschah in der damaligen DDR das, was alle diktatorischen Regime der Welt am meisten fürchten: Das Volk verlor seine Angst. Ein System der Einschüchterung, bei dem niemand sich traut zu rebellieren, weil er fürchtet, damit allein zu stehen, brach auf einen Schlag in sich zusammen. …

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Gruppenvergewaltigungen im Kinderheim am Wilhelminenberg im „Roten Wien“

Kreuz-net.info: Die städtische Mißbrauchsanstalt des „Roten Wien“ am Wilhelminenberg  (12.6.):

In dem vom sozialistischen Wien geführten Kinderheim am Wilhelminenberg kam es durch Jahrzehnte hindurch zu systematischem sexuellen Kindesmißbrauch.

… Endbericht der „Kommission Wilhelminenberg“

Nach eineinhalbjähriger Tätigkeit (zwischen 28. November 2011 und 12. Juni 2013) wurde nun der Endbericht der „Kommission Wilhelminenberg“ vorgelegt. Dieser beschreibt erschreckende Vorgänge.

Im Zuge der Tätigkeit dieser Kommission stieg die Zahl der Opfer, die sich gemeldet hatten, von 343 auf 1673 Personen – in einem einzigen Heim einer Stadt!  …

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Der Fall Gustl Mollath – Supergau des Rechtsstaates

Ein korruptes Netzwerk (Rotarier?), bestehend aus Richter, Psychiater, Staatsanwaltschaft, hoher Politik etc., trägt offenbar die Schuld an der jahrelangen Zwangsunterbringung von Gustl Mollath in der Psychiatrie.

Die ARD/SWR-Recherchenergebnisse lassen einem die Haare zu Berge stehen:


  (3.6., 45 min)


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/verschwoerung-brachten-rotarier-mollath-in-die-klapsmuehle-.html
  (11.6.):

2013 erreichten die Enthüllungen im Fall Gustl Mollath neue Höhepunkte. All jenen, die nichts von »Verschwörungstheorien« halten, sei gesagt: Verschwörungen existieren wirklich. Denn wie inzwischen überdeutlich wurde, wurde Mollath Opfer einer solchen Intrige. Es stellte sich heraus, dass in Deutschland unliebsame Personen genauso in der Psychiatrie verschwinden können wie weiland in der Sowjetunion. Und die Spur führt mitten in Nürnbergs und Bayerns feine Gesellschaft – vielleicht sogar bis hinauf in die Staatsregierung…

Siehe dazu:
http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/12/12/gustl-mollath-in-den-klauen-der-politmafia/

Ergänzung 16.6.2013:



  (13.6.,  10 min 35)
Gustl Mollath für die Justiz weiterhin gemeingefährlich

www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath

Ergänzung 17.6.2013:

Justizministerin Beate Merk, die mit ihrem arroganten Fehlverhalten im Fall Mollath – oder richtiger: im Schwarzgeldnetzwerk-Skandal – Bayern und vor allem der CSU massivst geschadet hat, ist rücktrittsreif und gibt es zu: „Ich bin mit meinen Dingen am Ende.“ (40 sec; 9. Nov. 2012)

Beate Merk: Ganz schön verrückt – oder? | quer vom BR  (13.6.;  4 min 13)

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Kein Bedarf an Kleinstkinder-Betreuungsplätzen!


http://www.andreas-unterberger.at/2013/06/die-menschen-und-jobverachtende-linke-und-die-ebensolche-wko/
  (12.6.):

… Und nun zur WKO: Die Wirtschaftskammer regt sich mit Hilfe des Universitätsprofessors Mazal allen Ernstes darüber auf, dass bei den Kinderbetreuungsplätzen für Kinder unter eineinhalb Jahren (=18 Monate!) “große Versorgungslücken” bestehen. Die WKO würde offensichtlich am liebsten Kinder schon im Kreißsaal in die staatliche Betreuung abschieben. Dass die Aussage von einer Frau und einem Universitätsprofessor kommt, ändert an ihrer Blödheit gar nichts.

Ein guter Tipp: Vielleicht sollten die beiden auch einmal mit Frauen reden, die kleine Kinder haben. Dann kämen sie darauf, dass an solchen Kleinstkinder-Betreuungsplätzen absolut kein Bedarf besteht. Aber freilich: Wie sollte eine KMU-Gewerkschaft wie die WKO auch draufkommen, dass eigentlich allein die Nachfrage entscheidend sein sollte. Und nicht irgendeine abstrakte Prozentvorgabe von realitätsfremden EU-Bürokraten. …

Inger kommentiert verständlicherweise bestürzt und wütend:

“…..dass bei den Kinderbetreuungsplätzen für Kinder unter eineinhalb Jahren (=18 Monate!) “große Versorgungslücken” an Kinderbetreuungsplätzen bestehen.”

Ich frage mich, wo die Herrschaften ihre Weisheiten her haben. Von den Müttern und Vätern, die sich wirklich zu ihren Kindern bekennen, diese bewusst und gewollt in die Welt gesetzt haben, sicher nicht. Kein Vater, keine Mutter mit Gewissen wünscht sich einen “Kinderbetreuungsplatz” für so ein kleines Wesen. So ein kleines Kind braucht die Geborgenheit einer Familie und keinen Kinderbetreuungsplatz. Ich wünsche mir, dass einer von denen, der solche Weisheiten von sich gibt, das einmal in der Praxis vorführt. Ein Kleinkind täglich zum Kinderbetreuungsplatz zu bringen ist eine Tortur, sowohl für den Bringenden als auch das gebrachte Kind. Allein schon das Wort “Kinderbetreuungsplatz” verursacht mir persönlich einen Brechreiz und erinnert mich verdammt an DDR-Zeiten.

Vielleicht bin ich altmodisch und kleinkariert, aber ich hätte mir nie und nimmer vorstellen können, meine Kinder unter drei Jahren täglich irgendwohin zu bringen. Gerade in diesen ersten drei Jahren werden die Weichen gestellt.

Kindergarten von drei bis sechs, warum nicht, aber sicher nicht drei Jahre verpflichtend.

Und überhaupt, was soll diese Gleichmacherei? Jedes Kind ist ein Individuum und soll nach seinen persönlichen Veranlagungen und Möglichkeiten gefördert und gefordert werden, aber nicht im Babyalter sozusagen zwangsweise in ein Erziehungsmodell gepresst werden, das auf Gleichmacherei hinausläuft. Wer kann sich in so einer Bewahranstalt (erinnert mich an Zeiten, wo man im Sommer den Pelz zum Kürschner zur Aufbewahrung gebracht hat, dass ihm nichts passiert) individuell um jedes Kind kümmern? Geht nicht, da müssen Regeln eingehalten werden, sonst können die Betreuungspersonen den Alltag nicht bewältigen. Das kann und darf es nicht sein.

Manche Eltern sind aus den diversesten Gründen ohnehin gezwungen, ihre Kinder zu früh aus dem Haus zu geben, damit sie überleben können, aber das darf man nicht allen Eltern verordnen. Jeder Vater, jede Mutter muss die Möglichkeit haben, die wichtigen ersten Jahre mit dem Kind so zu verbringen, wie er/sie es für richtig und wichtig hält und nicht, wie irgendwer es verordnet. Es steht keinem Staat zu, so in das Familienleben einzugreifen. Noch leben wir in einem Land, in dem eine gewisse Freiheit gewährleistet sein sollte!

Peter Pitzinger:
http://commentariusbrevis.wordpress.com/2013/06/12/wer-braucht-heute-noch-die-bundeslander/
:

Kürzlich fand in der Wirtschaftskammer Österreich ein Symposium über die Kinderbetreuung von unter dreijährigen Kindern statt. Den Tenor gaben schon die Eröffnungsworte der Generalsekretärin vor: die Wirtschaft benötigt mehr Kleinkinderbetreuung, denn aufgrund des Geburtenmangels gäbe es einen Fachkräftemangel und die Mütter werden an der Werkbank benötigt. …

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Microsoft kollaboriert mit Geheimdiensten


https://netzpolitik.org/2013/tausende-firmen-geben-daten-an-geheimdienste-die-offentlichkeit-ware-uberrascht-wie-viel-hilfe-die-regierung-sucht/
 (14.6.):

Das Ausmaß, wie viele amerikanische Firmen mit den Geheimdiensten zusammenarbeiten und Informationen übermitteln, wird immer deutlicher. Bloomberg berichtet jetzt von “tausenden” Firmen und bezieht sich dabei auf vier Insider. Viele dieser Informationen dienen auch dazu, offensive Hacking-Operationen vorzubereiten und durchzuführen.

… Diese Programme übersteigen PRISM noch.

… Alle großen Behörden sammeln diese Daten: NSA, CIA, FBI und die Militärs wie Army, Navy und Air Force.
Microsoft gibt diesen Institutionen Informationen über Bugs in seiner Software, noch eh diese Lücken geschlossen werden. Dabei sind sie sich völlig bewusst, “dass diese Art der frühen Warnung den USA die Möglichkeit gibt, Sicherheitslücken in Software auszunutzen, die an ausländische Regierungen verkauft wird.”

… Auch der Antiviren-Hersteller McAfee, mittlerweile Teil von Intel, “kooperiert regelmäßig mit NSA, FBI und CIA”. …

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Homo-Propaganda


http://schreibfreiheit.eu/2013/06/14/die-homosexuelle-propaganda/
:

In Russland wurden in der Vergangenheit Gesetze gegen homosexuelle Propaganda erlassen. Interessanterweise wurde in den [deutschen] Medien nirgends erklärt, was mit homosexueller Propaganda überhaupt gemeint ist und warum diese verboten wurde. Noch interessanter ist, dass die meisten Bürger offenbar gar kein Interesse daran haben, dies zu erfahren und nicht im Traum daran denken, die oberflächliche Berichterstattung der Medien zu hinterfragen und stattdessen viel lieber die russischen Bürger als “homophob” und rückständig abstempeln.

Der bekannte russische Journalist Maxim Schewtschenko erklärt, was es damit auf sich hat:



(Auf Schreibfreiheit eingestellt von Inge Thürkauf)

Ergänzung:


http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2113:demokratie-und-bestimmte-minderheiten-so-sieht-es-der-europarat&catid=1:neuestes&Itemid=33
  (14.6.):

Dass die EU es mit der Demokratie nicht so hat, ist bekannt. Keine einzige der EU-Institutionen ist demokratisch legitimiert – mit Ausnahme des Parlaments, und das spielt eine vernachlässigbare Rolle. Ein Communiqué des Generalsekretärs des Europarats, Thorbjørn Jagland, zur Entscheidung der russischen Duma über das Verbot homosexueller Propaganda bei Minderjährigen zeigt nur allzu deutlich, wie es um das Demokratieverständnis nicht nur im Europarat bestellt ist.

Der vollständige Text:

„Das Oberhaus des russischen Parlaments sollte dem Gesetzesvorschlag zum Verbot der ‘Propaganda für nicht traditionelle sexuelle Beziehungen’ bei Minderjährigen nicht zustimmen. Dieses Gesetz berührt ganz eindeutig einige der grundlegendsten Prinzipien der europäischen Konvention über die Menschenrechte, wie die Redefreiheit und die Versammlungsfreiheit.

Ich hatte bereits die Gelegenheit, in einem Brief an den Präsidenten der Duma meiner Beunruhigung über dieses Gesetz Ausdruck zu geben. Die Mehrheit hat kein Recht, ein Gesetz zu beschließen, das ganz eindeutig Minderheiten diskriminiert. Sie hat im Gegenteil die Pflicht, die Rechte der Minderheiten zu schützen.

Die Öffentlichkeit mag durchaus einem solchen Gesetz gegenüber positiv eingestellt sein, das rechtfertigt jedoch nicht die Legalisierung von Vorurteilen.

Unglücklicherweise reiht diese Initiative sich in einen größeren Rahmen in Europa ein, wo wehrlose Gruppen und Minderheiten als Zielscheibe genommen werden, was wiederum Extremismus und Gewalt fördert.“

Soweit der Text. Wir enthalten uns eines Kommentars, weil jeder unserer Kommentare gerichtsfähig wäre – geben aber zu, auf die Reaktion des Moskauer Patriarchats und auf die Reaktion Putins gespannt zu sein.

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Homo-Lobby im Vatikan


http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2110:homosexuelle-seilschaften-im-vatikan&catid=1:neuestes&Itemid=33
  (13.6.):

Was gut informierte Katholiken schon seit langem wussten, wurde jetzt vermutlich durch eine Indiskretion auch in den Medien bekannt. Der Vatikan ist durchsetzt von Korruption und homosexuellen Seilschaften, die jede echte Reform im Vatikan und in der Kirche verhindern. Diese Information kommt von höchster Stelle, nämlich vom Hl. Vater selbst. In einem vertraulichen Gespräch mit lateinamerikanischen Ordensleuten, die zu Besuch im Vatikan waren, sprach der Papst vertraulich über die korrupten Strukturen und homosexuellen Seilschaften.

Veröffentlicht wurden diese Aussagen auf der Internetseite einer chilenischen Zeitschrift. Der Hl. Vater hatte in dem persönlichen Gespräch mit den Ordensleuten gesagt, es gebe „Heilige in der Kurie“, aber auch „korrupte Strömungen“ und „homosexuelle Seilschaften“. Wörtlich zitiert die Zeitschrift: „Es wird von einer ‚lobby gay‘ gesprochen; es ist wahr, dass es die gibt. Wir müssen sehen, was wir tun können.“

Seit längerem wird bereits vermutet, dass Benedikt XVI. wegen dieser Seilschaften zurückgetreten ist, da er sich nicht kräftig genug fühlte dagegen vorzugehen. Papst Franziskus scheint es aber nicht wesentlich besser zu gehen, was den enormen Einfluss dieser Homo-Mafia im Vatikan deutlich macht. In dem Gespräch sagte der Hl. Vater, dass er sich nicht in der Lage fühle, aus eigener Kraft die Reformen im Vatikan ins Werk zu setzen, die von den Kardinälen und ihm selbst vor dem letzten Konklave gefordert wurden.

„Ich bin in Verwaltungsfragen zu unorganisiert. Ich war in so etwas noch nie gut. Aber die Kardinäle werden die Reform vorantreiben“, sagte der Hl. Vater laut des veröffentlichten Protokolls.

Mit den Kardinälen ist die vom Papst eingesetzte Kardinalskommission gemeint, die eine Kurienreform vorbereiten soll. Beten wir für den Hl. Vater und die Kardinäle in der Kommission, dass es ihnen gelingt, die Seilschaften und die Korruption auszumisten!


http://www.katholisches.info/2013/06/14/venerabilis-die-homo-priesterbruderschaft-in-der-katholischen-kirche/

Manfred Kleine-Hartlage:
http://www.pi-news.net/2013/06/franziskus-uber-schwule-priesterseilschaften/
  (13.6.):

… Der Krakauer Priester und Theologe Dr. Dariusz Oko kam bereits im Juli 2012 …


http://www.katholisches.info/2013/06/13/homo-lobby-und-schnelle-progressive-umdeutung-verleumdung-konservativer-und-traditionsverbundener-priester/

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Politische Klasse als Büttel der Banken

VirOblationis:
http://deutschland-politik-21.de/2013/06/14/noch-einmal-finanzkapitalismus/
:

Vergleichsweise geringe Beachtung erlangt in den Medien ein Ereignis, das beispielhaft zeigt, wer die politische Macht eigentlich innehat, plakativ formuliert: wem die politische Klasse dient (und in welchem Zustand sich ihr medialer Anhang befindet).* Der Bundestag hat die Bankenaufsicht der EZB übergeben; zwar wird dies gemeldet, doch selten erwähnt, daß durch die Möglichkeit der Bankenrettung die EZB Zugriff auf 135 Milliarden Euro erhält, die von Deutschland, d. h. seinen Steuerzahlern, aufgebracht werden müssen.

* Wenige Medien …

Man bekommt ganz deutlich vor Augen geführt, wessen Interessen die politische Klasse vertritt: die der Banken, repräsentiert durch die Zentralbank, die mit ihrem …

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Litauen: Abtreibungsstopp — Trojanisches Pferd EU-Bestimmungen


http://www.katholisches.info/2013/06/14/litauen-sagt-nein-zur-abtreibung-erzbischof-von-wilna-vorsicht-vor-dieser-eu/
:

Das litauische Parlament hat ein faktisches Abtreibungsverbot beschlossen. Das Parlament des baltischen Staates zieht damit die Handbremse gegen den anhaltenden Geburtenrückgang. Eine richtungsweisende Handbremse, weil der Gesetzgeber den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Bevölkerungsrückgang erkannte.

Die Geburtenrate liegt in Litauen bei 1,28 Kindern je Frau …

… Am 1. Juni fand in Wilna ein Marsch für das Leben statt. Es war der dritte seiner Art, der gemeinsam von katholischen, orthodoxen und protestantischen Religionsvertretern unterstützt wurde. Ausgegangen ist dazu die Initiative von verschiedenen katholischen Organisationen und dem Erzbistum Wilna. Die starke Beteiligung beim Marsch und die Entscheidung des Parlaments sind Signale, daß sich in der öffentlichen Meinung Litauens etwas ändert.

Der von Papst Franziskus neuernannte Erzbischof von Wilna, Msgr. Gintaras Grusas, warnte unterdessen Parlament und Regierung vor EU-Bestimmungen, die er als „Trojanische Pferde“ bezeichnete, da sie darauf abzielten, die nationale Souveränität des Landes in Schlüsselfragen wie der der Familie durch die Gender-Ideologie zu untergraben.

Der Erzbischof erklärte bei einem Festakt zum 25. Jahrestag der Unabhängigkeit des Landes von der ehemaligen Sowjetunion, daß „immer mehr Normen mit dem Stempel der EU“ versuchten, in „unser Rechtssystem einzudringen“ und „das Land in seinen Fundament zu zerstören“, wie LifeSiteNews berichtete.

Aufgrund dieser EU-Normen habe die Kommunalverwaltung von Wilna auf den Anmeldungsanträgen für die Kindergarteneinschreibung die Ausdrücke „Vater“ und „Mutter“ durch „Elter 1“ und „Elter 2“ ersetzt, so der Erzbischof.

„Gender-Ideologie bedroht Souveränität und zerstört Fundamente des Landes“

„Wir leiden noch immer an den Folgen des kommunistischen Regimes mit der Sklaverei von Selbstmord, Scheidung, Abtreibung, Alkoholismus und deren Folgen. Obwohl in den vergangenen 25 Jahren viel gemacht wurde, haben wir immer noch zu tun, um die Gespenster der Korruption, Unehrlichkeit und mangelnden Transparenz auszulöschen. Wir brauchen kein neues Regime“, so Msgr. Grusas. „Klare Worte, wie man sie hoffentlich bald auch von Bischöfen im Westen zu hören bekommt“, so Corrispondenza Romana.

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Joe Biden unterstreicht entscheidende jüdische Rolle „beim Kampf für eine bessere Welt“


http://www.katholisches.info/2013/06/13/war-joe-bidens-uberschwengliches-lob-fur-juden-gar-antisemitisch/
:

Joe Biden ist seit 2009 US-Vizepräsident. Kaum 31 Jahre alt, wurde er für die Demokratische Partei in den Senat der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Das war im Jahr 1973. Fünfmal im Amt bestätigt, blieb er dort, bis er mit Präsident Barack Obama ins Weiße Haus wechselte. Und Biden ist „mündiger“ Katholik, Abtreibungsbefürworter und Verfechter der Legalisierung einer „Homo-Ehe“.

Am 21. Mai gab das Nationale Komitee der Demokratischen Partei anläßlich des Jewish Heritage Month einen Empfang. Biden trat als Redner auf und dankte den amerikanischen Juden für ihre „entscheidende Rolle beim Kampf für eine bessere Welt“. Der Dank des Vizepräsidenten fiel so überschwenglich aus, daß man ihm fast zum Vorwurf macht, eine „antisemitische“ Rede gehalten zu haben. Ein Paradox?

Laut Biden, wie Corrispondenza Romana berichtet, waren die Juden, wenn nicht der wichtigste, so zumindest einer der wichtigsten Faktoren für den kulturellen und sozialen Wandel in den USA. Wörtlich sagte Biden: „Ich wette, daß 85 Prozent dieser Veränderungen, sei es ob es sich um Hollywood oder um die Social Media handelt, eine Konsequenz der jüdischen Führungskräfte in der Industrie sind“. Ebenso meinte der Vizepräsident: „Das jüdische Kulturerbe hat uns geformt, so wie wir sind – uns alle, auch mich – mehr als jeder andere Faktor in den vergangenen 223 Jahren. Das ist eine Tatsache.“

Die Nummer zwei der USA stellte die zentrale Rolle der Juden für den Durchbruch des Feminismus heraus: „Man kann nicht über die feministische Bewegung sprechen, ohne über Betty Friedan zu sprechen“. Und ihre zentrale Rolle in der Einwanderungspolitik, indem eine große Masse von Einwanderern aus der Dritten Welt in das Land kommen durfte, nannte Biden als „Umarmung der Einwanderung“.

Die amerikanischen Juden, so der US-Vizepräsident, seien auch der entscheidende Motor gewesen, um eine neue „Zivilmoral“ durchzusetzen: „Es war nicht etwas Gesetzgeberisches, das wir gemacht haben. Es war Wille und Gnade, es waren die Social Media. Sie waren es, die wortwörtlich die Haltung des Volkes verändert haben. Das ist der Grund, weshalb ich sicher war, daß die Mehrheit schnell die Homo-Ehe angenommen hat oder annehmen wird.“

Immer laut Joe Biden „hat das jüdische Volk in reichem Maß zu Amerika beigetragen. Keine andere Gruppe hat einen individuell so wichtigen Einfluß gehabt, wie Ihr alle, wichtiger als alle, die vor mir waren und alle die vor Euch waren“. Und weiter: „Ihr stellt 11 Prozent der Kongreßabgeordneten. Ihr stellt ein Drittel der Nobelpreisträger … Ich glaube, daß Ihr, wie immer, den Einfluß des jüdischen Kulturerbes unterschätzt.“ Zum Vergleich: Der Anteil der Juden an den US-Staatsbürgern beträgt knapp zwei Prozent.

Die Rede beendete der Vizepräsident mit dem Hinweis: „Wir stehen in Eurer Schuld und wir stehen in der Schuld Eurer Vorgängergenerationen“.

„Bidens Lob für die jüdische Gemeinschaft der USA war sicher ehrlich empfunden, dennoch kommt spontan die Frage auf: Ist Vizepräsident Joe Biden sicher, den amerikanischen Juden damit einen Dienst erwiesen zu haben?“, fragte sich Dina Nerozzi für Corrispondenza Romana. Es gebe schließlich Verschwörungstheoretiker, die seit langem die These vertreten, daß die amerikanischen Juden in den USA maßgeblichen Einfluß haben und letztlich bestimmen würden, wo es im Land der unbegrenzten Möglichkeit langgeht. Nun war es ausgerechnet der US-Vizepräsident, der ihnen Recht gibt und sie in dieser Meinung bestätigt.

In den USA wird der tatsächliche oder vermeintliche jüdische Einfluß auf Politik, Medien, Kultur und Gesellschaft nicht thematisiert. Jeder weiß darum, aber in der Öffentlichkeit ist es ein Tabu. Um so mehr erstaunt Bidens freimütige Rede in großem Rahmen. Angaben wie jene des israelischen Wirtschaftsmagazin Forbes Israel, das im April schrieb, daß 35 Prozent der US-Milliardäre Juden sind, kann man in den meinungsbildenden US-Medien nicht lesen. Nur innerhalb der jüdischen Gemeinschaft wird darüber gesprochen und das durchaus mit Stolz. Ausnahmen bilden daher jüdische Medien, wie das Online-Portal Jspace, deren Reichweite jedoch auf die jüdische Gemeinschaft beschränkt ist.

Dachte Biden, seine Rede würde unbeachtet bleiben? Dachte er, seine Worte würden den Saal nicht verlassen? Diese Fragen stellte sich auch Jonathan Chait von der New York Times, selbst Jude. Und er kam zum Schluß, daß Bidens Rede noch in Jahrzehnten von antisemitischer Seite zitiert werden wird. Womit er dem Vizepräsidenten im Umkehrschluß unterstellt, wenn auch unbeabsichtigt, eine „antisemitische“ Rede gehalten zu haben.

Tatsache ist, daß Biden sich mit seinem überschwenglichen Lob für amerikanische Verhältnisse weit aus dem Fenster gelehnt hat. Wenn er auch der Meinung ist, daß alle Veränderungen in den USA, die von der jüdischen Elite begünstigt, gefördert, ausgelöst und vorangetrieben wurden „gut“ waren, sind keineswegs alle Amerikaner dieser Meinung. Nicht alle sind überzeugt, daß die Aufhebung der Grenzen und die Globalisierung eine politisch kluge Entwicklung sind und nicht alle sind überzeugt, daß Sonderrechte für Personen, die sich LGBT nennen, etwas Gutes und Richtiges sind. Um nur zwei Stichwörter zu nennen. Auch der Katholik Biden sollte sich dessen bewußt sein, er steht mit einigen seiner Positionen in offenem Widerspruch zur Lehre der katholischen Kirche. Jonathan Chait ist sich dessen jedenfalls bewußt, was ihn zu seiner Schlußfolgerung veranlaßte.

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UN-Studie: Europa stirbt aus


http://www.welt.de/politik/deutschland/article117105234/Europa-stirbt-aus-Afrika-entscheidet-die-Zukunft.html
  (13.6.):

Bis zum Ende des Jahrhunderts verliert Deutschland rund ein Drittel seiner Bevölkerung. Dieser Trend ist unumkehrbar, zeigt eine UN-Studie. In Afrika dagegen explodiert die Zahl der Menschen.


http://www.welt.de/img/deutschland/crop117110026/040872825-ci3x2l-w620/DWO-Bevoelkerung.jpg

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Der Große Bruder

FreieWelt.net: Bürgerproteste gegen US-Ausspähprogramm “Prism”  (12.6.):

Der US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) betreibt seit 2007 unter dem Codewort “Prism” eine massive weltweite Überwachung von Internet- und Telefonnutzern. Nicht nur in Deutschland und Europa regt sich nun Protest gegen die Datensammelwut der Geheimdienste, auch in den USA selber. Unter der Losung “Stop Watching Us” laufen Bürgerrechtler und Gruppen wie Mozilla und Greenpeace Sturm gegen das Ausspähprogramm der Obama-Regierung. Insgesamt mehr als 80 Organisationen schlossen sich zusammen und riefen jetzt den US-Kongress auf, eine Untersuchung des Überwachungsprogramms einzuleiten. Zudem wurde auf der Website stopwatching.us eine Online-Petition gestartet.

Für die Organisationen kratze die Art der pauschalen Datensammelei an den amerikanischen Grundwerten von Freiheit und Privatsphäre, hieß es in dem Offenen Brief an die Kongressabgeordneten. Daher fordert man einen unverzüglichen Stopp. Es werden hier klar die Eckpfeiler der Verfassung verletzt. Zudem ruft man dazu auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Der NSA ist es durch einen geheimen Gerichtsbeschluss erlaubt worden, im Rahmen des sogenannten Anti-Terror-Kampfs wahllos Daten über die Handyverbindungen von Millionen Menschen in den USA zu sammeln, ohne dass ein konkreter Verdacht vorliegt.  Darüber hinaus wird direkt auf Server großer Internetkonzerne zugegriffen und Netznutzer weltweit überwacht.

Mehr dazu unter spiegel.de

Die involvierten Firmen sind offenbar zur Leugnung verpflichtet:
Google, AOL, Skype, Facebook, Apple, Hotmail und Yahoo geben routinemässig Regierungen unsere Internet-Aktivitäten und Passwörter  (11.6.):

Journalist Glenn Greenwald: Ein massiver Apparat innerhalb der Regierung der Vereinigten Staaten  will heimlich die Privatsphäre und Anonymität nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt  zerstören”.

Alle diese Unternehmen begannen sofort, jegliche Beteiligung an der NSA zu leugnen.

Was aber niemand bisher enthüllte, ist, dass alle diese Unternehmen gesetzlich verpflichtet sind, ihre Kunden über die geheime Regierungs-Überwachung zu belügen. Der Foreign Intelligence Surveillance Act macht es für jedes Unternehmen,  das  an der Überwachung teilnimmt, zu Bundes-Kriminalität, die Existenz dieser Überwachung öffentlich zu bekennen.

Ergänzung 15.6.2013:

Euro-med: Nochmals – sogar gefährliche – Antithese vom “Wikileaks”-Typ? CIA-Snowden erzählt, was wir seit Jahren wissen. Sein 27-Punkte-”Testament”  (12.6.)

Siehe auch:
http://kreidfeuer.wordpress.com/2013/06/15/microsoft-kollaboriert-mit-geheimdiensten/

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Störfaktor Kinder?

Albert Wunsch im Interview:
http://www.freiewelt.net/nachricht-12823/%ABkinder-d%FCrfen-kein-st%F6rfaktor-sein%BB.html
  (12.6.):

Wieviel intensive “Familienzeit” sollten sich Eltern denn nach der Geburt ihres Kindes im Idealfall nehmen – falls sie können?

Wunsch: Hierzu hat die internationale “My way”-Stiftung, die für aktive Elternschaft wirbt, eine Formel entwickelt: 9 + 36 = 90. Neun Monate Schwangerschaft und die ersten 36 Monate nach der Geburt machen 90 Prozent von dem aus, was Kinder und Jugendliche im weiteren Leben – ob unter positivem oder negativem Vorzeichen – prägt. Die Bindungsforschung belegt diese Fakten seit vielen Jahren. Ergänzend verdeutlicht der Biologe und Anthropologe Adolf Portmann die Sonderstellung des Menschen als “physiologischer Frühgeburt”. Forschungsergebnisse unterstreichen, dass ein Fötus eigentlich erst nach 16 Monaten geboren werden dürfe. Insoweit sehe ich mich nicht als Kritiker einer zu frühen Fremdbetreuung, sondern als Unterstreicher einer angemessenen Eltern-Kind-Beziehung als der Startvoraussetzung jeglicher Bildungsprozesse.

Die Familienpolitik in Deutschland läuft aber in Richtung Außerfamiliäre Kleinkind-Betreuung . . .

Wunsch: Das Kind wird aus dieser Perspektive geradezu als Störfall betrachtet. Auch lautstarke Wirtschafts-Lobbyisten geben hier den Ton an. Und damit Eltern ihre Entscheidung für eine baldige Krippen-Betreuung möglichst leicht fällt, fördert der Staat diesen Schritt mit monatlich etwa 1200 Euro und lässt die ihre Kinder selbst erziehenden Eltern bisher nicht nur finanziell leer ausgehen, sondern stempelt sie auch noch als Bremser einer angeblich möglichen frühkindlichen Bildung ab.

… Fakt ist, dass Krippen in erster Linie der Wirtschaft, aber nicht den Kindern dienen. …

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Von der Leyen fordert Homo-Adoptionsrecht


http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2109:von-der-leyen-propagiert-weiter-adoptionsrecht-fuer-homos&catid=1:neuestes&Itemid=33
  (12.6.):

Die derzeitige Bundesarbeitsministerin Dr. med. Ursula von der Leyen gehört eigentlich zum linken Flügel der „Grünen“. Allerdings kann man bei dieser Partei nicht so leicht eine Strauß gewinnen, sprich einen Ministerposten bekommen. Folglich hat sie offensichtlich deshalb die „C“DU für ihrer Mitgliedschaft bevorzugt und übt hier massiven Druck im Sinne des „grünen“ Parteiprogramms aus. Mitten im Wahlkampf fordert sie das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Partnerschaften.

Mit dieser Forderung steht sie in der „C“DU allerdings nicht allein; andere „C“DU Granden halten sich aber im Wahlkampf etwas zurück, da dies der Parteitag so beschlossen hat. Schließlich möchte man die konservative und christliche Wählerschaft nicht völlig vergraulen, zumal die „Alternative für Deutschland“ für diese Klientel eine ernsthafte Alternative darstellt.

So melden sich denn auch diejenigen kritisch zu Wort, die in der „C“DU noch als „konservativ“ gelten, was aber die meisten von ihnen sicher nicht sind. Der „C“DU-Fraktionsvorsitzende in Hessen, Christean Wagner kritisierte, dass Frau von der Leyen sich zum wiederholten Male nicht an Parteitagsbeschlüsse halte. Ein Adoptionsrecht für Homosexuelle lehne er „entschieden ab“.

Die mächtigste Ministerin im Merkel-Kabinett hatte im „Deutschlandfunk“ behauptet, Kindern in „gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ gehe es nicht anders als Kindern in „gemischt geschlechtlichen Ehen“ (man beachte die Wortwahl). Zudem behauptete sie, es gäbe keine Studien die beweisen, dass adoptierte Kinder von Homopaaren weniger gut aufwachsen als Kinder in natürlichen Ehen (sie hat das natürlich mit den zuvor genannten Begriffen gesagt). Solche Studien gibt es sehr wohl, doch werden diese nicht veröffentlicht. Zudem gibt es junge Menschen und Erwachsene, die in ebensolchen „Partnerschaften“ aufgewachsen sind und ihr Leid klagen. Dies allerdings wird, wo eben möglich, unterdrückt.

Wer bei der nächsten Bundestagswahl „C“DU wählt, der wählt nicht nur Angela Merkel, sondern die Dame vom linken Flügel der „Grünen“ (jetzt in der „C“DU) oder den Finanzminister Schäuble, der nicht nur dieselben Ansichten wie Frau von der Leyen propagiert, sondern zudem das deutsche Gemeinwohl mit der „Eurorettung“ zugrunde richtet.

Wir raten deshalb dringend von der Wahl der „C“DU bei der Bundestagswahl ab. Sofern in Ihrem Wahlkreis ein guter „C“DU-Direktkandidat für die Erststimme zur Verfügung steht (was es durchaus noch gibt), kann man diesen freilich wählen.

Siehe dazu:
http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/06/19/mark-regnerus-studie-texas-kinder-aus-regenbogenfamilien-beeintrachtigt/

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Türkenprotest gegen Papst Franziskus

Papst Franziskus nennt Unrecht beim Namen:

http://www.kath.net/news/41621

Türkei protestiert gegen Armenier-Äußerung des Papstes  (10.6.):

… Die Türkei hat gegen eine Äußerung von Papst Franziskus über die Vertreibung der Armenier während des Ersten Weltkriegs offiziell Protest eingelegt. Die türkische Botschaft beim Heiligen Stuhl bestätigte am Montag in Rom, dass der Botschafter des Heiligen Stuhls vom Außenministerium in Ankara einbestellt worden sei.

Franziskus hatte die Gräueltaten an den Armeniern während einer Zusammenkunft mit dem armenisch-katholischen Patriarchen Nerses Bedros XIX. Tarmouni im Vatikan als den «ersten Genozid des 20. Jahrhunderts» bezeichnet. …

Ergänzung:


http://www.kath.net/news/41631:

Armenier danken Franziskus für klare Worte zum Genozid  (12.6.):

Bischof von Gourgak: Papst sprach historische Wahrheit aus, Türkei muss Schmerz der Armenier sehen und sich Wahrheit des Genozids stellen …

 

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