Böse „Familienfundamentalisten“

Ron Kubsch: http://www.freiewelt.net/gefaehrlicher-familienfundamentalismus-10036960/   (18.7.):

Einige Leute hoffen darauf, dass Vertreter einer christlichen Ethik dann in Ruhe gelassen werden, wenn sie gegenüber der „LSBTTIQ-Community“ gewisse Zugeständnisse machen. Der Vorwurf des „Fundamentalismus“ greife dann endlich ins Leere. Der Friede könne wieder einziehen. Diese Erwartungshaltung erscheint mir zu optimistisch. Längst ist das bloße Festhalten an der  Familie ein Streitfall.

Thomas Gesterkamp warnte schon vor vier Jahren in einer von der der SPD nahestehenden Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegebenen Expertise „Geschlechterkampf von rechts“ explizit vor sogenannten familienfundamentalistischen Strömungen. Wer rückwärtsgewandt in der Familie eine natürliche und ideale Einheit für die Gesellschaft sieht, soll durch die Wortschöpfung offensichtlich in die Nähe des Fundamentalismus gerückt werden. Besonders bedrohlich sind selbstverständlich die Kritiker des Feminismus. So lesen wir (Thomas Gesterkamp, Geschlechterkampf von rechts, … 2010, S. 4):

Konservative Publizisten, Männerrechtler, Familienfundamentalisten, militante Abtreibungsgegner, evangelikale Christen und rückwärtsgewandte katholische Kirchenobere wenden sich gegen ein gemeinsames Feindbild: den Feminismus. Sie prangern eine angebliche Bevormundung in geschlechterpolitischen Fragen an: Der „ausufernde Gouvernanten- und Umerziehungsstaat“ fördere einseitig die Frauen und benachteilige die Männer.

Robert Claus, Experte für Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat nun – ebenfalls im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung – der Bekämpfung des Familienfundamentalismus weitere Schubkraft verliehen. Alarmiert von einem erstarkenden Interesse an dem Thema Männlichkeit verweist er auf die Gefahren der Dekonstruktionskritik und des Maskulismus (Robert Claus, Maskulismus: Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass, Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014, S. 84):

Die gesellschaftlichen Anknüpfungspunkte des Maskulismus sind reichhaltig vorhanden und das feministische Geschlechterwissen keineswegs so hegemonial, wie behauptet wird. Zwar konnten in einigen gesellschaftlichen Teilbereichen feministische Erfolge erzielt werden, doch sind sexualisierte Gewalt und ökonomische Macht von Männern sowie der Ausschluss von Frauen aus vielen Bereichen des öffentlichen Lebens immer noch Realität. Darüber hinaus könnte der Maskulismus perspektivisch den Druck auf (pro-)feministische, gleichstellungspolitische sowie dekonstruktivistische Projekte erhöhen und sie verstärkt in defensive Auseinandersetzungen zwängen. Die Kritiken an Frauenförderungsmaßnahmen wurden in dieser Arbeit analysiert. Zugleich betrifft dies emanzipatorische Männlichkeitspolitiken. Als Beispiel für diese Entwicklung kann die Stellungnahme Amendts zum Berliner Verein Dissens angeführt werden, in der er dessen dekonstruktivistische Ansätze in der Jungenarbeit scharf angreift. Amendt warf ihm „Identitätszerstörung“ vor und forderte finanzielle Förderer wie das Bundesfamilienministerium zum Handeln auf. Darüber hinaus gelang es der maskulistischen ‚Bewegung’, vor allem Agens, in den letzten Jahren vermehrt, gesellschaftlich renommierte Partner/-innen in Wissenschaft und Politik zu finden und ihre geschlechterpolitischen Thesen somit einem größeren Publikum zu eröffnen. So veranstaltete z. B. die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 21.–22. September 2012 den „zweiten Männerkongress“ unter dem Titel „Scheiden tut weh. Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder“. Zu diesem Kongress wurde in der maskulistischen ‚Bewegung‘ stark mobilisiert, denn Agens trat als gleichberechtigter Veranstalter in Erscheinung.

„Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat“, heißt es im Artikel 16 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Im Artikel 6 des Grundgesetzes der Bundesrepublik wird die Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung gestellt.

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31 Antworten zu Böse „Familienfundamentalisten“

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  2. Elisabeth schreibt:

    Vorweg: ich bin in meinem Leben keinen schäbigeren! Menschen begegnet, als…
    Und ich habe nachhaltig nichts Schlimmeres erlebt, nichts Verheerenderes, keine größeren Kollateralschäden als durch und mit christlichen „Fundamentalisten“! …im Kontext Glaube-Ehe-Famiie-Rolle-Diffamierung-Unterdrucksetzung-Umpolung-Richtertum-Unterstellung-Einflußnahme…..
    Googeln Sie einmal: Psychologie-Ehe-ungläubig-gläubig (und lesen die einzelnen Artikel)
    Nein, diese Hardliner-Christen habe ich abgeschüttelt! „Ihr Werk“ haben sie allerdings verichtet. „Erfolgreich“….

    Demgegenüber: Entwicklungspsychologie Reifung-Prägung-Lernen…Prof. Kasten

    • Carolus schreibt:

      Ich wünsche Ihnen Begegnungen mit wahren christlichen Familienfundamentalisten*), die ein bisschen Gegengewicht zu Ihren schrecklichen Erfahrungen schaffen sollten.

      *) Beim Fundamentalisten kommt’s aufs Fundament an!

      • Elisabeth schreibt:

        Das ist klar, dass Sie so reagieren (müssen) :- )

        Nein, lieber keine „Begegnungen“ mehr… nicht in diesem Leben! Weil, unterm Strich, läufts immer auf dasselbe hinaus.

        Ich denke ja immer mindestens um drei Ecken und in Zusammenhängen. Von daher liegt es nicht weit daneben, dass ich nach einem Theolounge-Artikel
        [„Darf ein Christ eine Nichtchristin heiraten?“ http://theolounge.wordpress.com/2007/05/18/darf-ein-christ-eine-nichtchristin-heiraten/ ]
        und dem dlf-Beitrag über Geschwister [u.a. mit Prof. Kasten http://www.deutschlandfunk.de/geschwisterbeziehungen-lebenslang-verbunden.1176.de.html?dram:article_id=291924 …kann man auch nachhören] dem Prof. einen Kommentar schreiben würde…(und meine allerdings „Familienfundamentalisten“)
        – heute mit der Erfahrung und dem Bankrott eines „Mischehen“-Familiensystems (in Bayern übrigens öfter querbeet…als man gemeinhin annimmt) Wenn Ihnen also meine Story bekannt vorkommt, heute vertrete ich meine Position und KONFRONTIERE. Konfrontiere vor allem in jene Ecke zurück, wo ich mir meinen Schaden eingefangen habe.
        Bleibt es aber ein unschätzbarer Wert an sich: die Geschwister. Oder überwiegt die Ohn-Macht?

        Mein Mann war zunächst meine „Gebetserhörung“ – heute bin ich atheistisch-allenfalls agnostisch unterwegs.

        Warum so viele Kinder?

        Im Evangelikalismus gilt man nichts, ist nicht anerkannt, wenn man nicht aus dem selben Stall stammt. Also KEINE ANNAHME DES NÄCHSTEN UM SEINER SELBST WILLEN, sondern „Nächstenliebe als Tauschwert gegen Bekehrung“.

        Meine anderen Aktivitäten waren weggebrochen. Die Kindern waren ein Stück weit KOMPENSATION. Auch, um den Evis zu zeigen: sehr her: ich kann das auch, ich bin auch so viel wert wie ihr…. ich mit meiner Babytaufe und Konfirmation…mit meinem kindlichen-arglosen Glauben damals. Und WIE sollte er ent-TÄUSCHT werden!
        Die Kinder = meine Ersatzleistung unter Druck, weil ich den eigentlichen Schritt nicht tun wollte: mich auf deren Gemeinde-Verständnis zu bekehren.

      • Elisabeth schreibt:

        noch eine Antwort an Carolus:
        Fundamentalisten sind STRESSMAKER!
        Es ist schon fatal, welche missionarischen Verfolger im Netz unterwegs sind und die Atmosphäre hochgiften mit ihren SELEKTIVEN Direktiven. Und gern vermischten sie und richteten. Wenn etwas nicht 100%gleichgeschaltet ist, heißt es „ungläubig“…Gestern noch lynchen – heute bigott 180° legitim… DAS ist „Evanelikalismus“ gröl
        Beispiel (von den Verfassern zur Weiterverbreitung empfohlen :- ( http://www.narjesus.de/lehre/Materialien/Keine_Romantik_a_la_Hollywood.pdf …gerade auch bei der „Herkunft“ dieser Herrschaften selbst könnte man wiederum seine Zweifel haben) Wo bleibt die „Ruhe und Gelassenheit“? 🙂 DIe „Überzeugung“ notfalls „Gott“ selbst zu überlassen?

        Schüttel….

  3. Elisabeth schreibt:

    Bei aller Auslastung und Beschäftigung (sogar Überforderung) in der jahrzehntelang andauernden Familienarbeit und Loyalität für meine Kinder bewerte ich den Familienfundamentalismus in der verbreiteten Weise als nichts anderes als eine abhängig machende Kadare für die Frau. Und ja: es ginge auch anders! (Solidargemeinschaft, Gehalt und Rente, Rekreation, Entlastung, Anerkennung, Ausgleich….) Steigt sie aus (z.B. w. Gewalttätigkeit in der Ehe…gibt es auch bei Fundamentalisten!), bedeutet das den wahrscheinlichen Tod auf Raten.
    Von der Sorte Alte-Stiefel-Fundis gab und gibt es noch reichlich viele: Männer, die nie auf die Idee kämen, dass Küchenarbeit ihre Frauen nicht über die Dekaden glücklich macht, die Frauen als Ressource interpretieren und eigenes, beliebiges „Recht“ umsetzen, denen die jüdischen Wurzeln („weniger wert als ein Pferd“) gerade recht kamen. Die Muster und Vorgaben führen nicht selten automatisch genau da hin. Jedenfalls fort von Partnerschaft und Ebenbürtigkeit.

    Ein Engagement der Kirchen (nach Trennung) für Frauen? Trennungsgruppen gestrichen! Pfiffige machen eine Geschäftsidee aus dem Leid der anderen und firmieren sogar in Nobellagen von Städten. Auf einer Webseite finden sich dann auch lauter ältere zahlungsgenötigte Frauen in einem „Seminar“ abgebildet, die ein Gespräch wünschen. Ausgediente? Kommt in den besten fundamentalistischen Familien vor!
    Aber wer möchte noch so wie bei den Amish leben?

    • Elisabeth schreibt:

      für mich weder „rechts-konservativ“ noch „fundamentalistisch“:

      Johannes Resch :

      ## „Gleichstellungspolitik“ – Kennzeichen zunehmender Parentophobie

      Unser Verband kämpft seit 35 Jahren für die wirtschaftliche Wieder-Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung, nicht zuletzt, um der fortschreitenden ideellen Abwertung entgegenzuwirken. Die „Gleichstellungspolitik“ der Bundesregierung versucht dagegen die wirtschaftliche Anerkennung der Eltern-Leistung durch ideelle Diffamierung zu verhindern. – Selbst führende Politiker verwenden dazu parentophobe (elternfeindliche) Begriffe wie „Herdprämie“.

      Grundlage für diese Entwicklung ist die jahrzehntelange wirtschaftliche Abwertung der elterlichen Kindererziehung durch unser Sozialrecht (Stichwort Rentenreform 1957). Der Jahrtausende alte Generationenvertrag zwischen Eltern und Kindern wurde auf den Kopf gestellt, indem Eltern in der Regel gegenüber den Kindern geringere Rentenansprüche erwerben als Erwerbstätige ohne Kinder. – Nach dieser wirtschaftlichen Abwertung der Erziehungsarbeit wurde der Weg frei für die ideelle Abwertung, was jetzt in der Gender-Mainstreaming-Ideologie gipfelt.

      Es ist daher nur konsequent, wenn wir uns mit dieser Ideologie auseinandersetzen.

      Hier ein Link zu einem Beitrag des Kriminologen Prof. Michael Bock.
      Er verdeutlicht, dass es sich bei „Gender-Mainstreaming“ nicht um eine Bewegung der Basis, also „von unten“, handelt, sondern um etwas, was den Menschen „von oben“ aufgedrängt werden soll, wobei ein totalitärer Anspruch gestellt wird, der andere Meinungen nicht mehr gelten lässt, sondern diffamiert:

      http://www.kellmann-stiftung.de/index.html?/beitrag/Bock_Gender.htm

      Prof. Christof Rädel stellt die „kaum verschleierte wirtschaftliche Zielsetzung“ von Gender Mainstreaming heraus, wobei das Wohl der Kinder unter die Räder kommt.

      http://www.zukunft-ch.ch/de/themen/ehe_und_familie/?newsid=1745

      „Gender Mainstreaming“ ist nach dem Amsterdamer Vertrag offizielle Politik der EU (seit 1999) und wird von der Bundesregierung unter der Bezeichnung „Gleichstellungspolitik“ propagiert. Das soll Gleichberechtigung vortäuschen. Gemeint ist aber etwas ganz anderes.

      Gemeint ist vor allem eine gleiche Beteiligung am Erwerbsleben ohne Rücksicht auf den Willen der Betroffenen und ohne Achtung der elterlichen Erziehungsleistung. Das vermittelt den Eindruck, Gleichberechtigung sei nur durch Erwerbsarbeit möglich. So wird die gesetzlich fixierte wirtschaftliche Minderbewertung der Elternleistung auch ideologisch festgezurrt, statt sie zu beheben. Mütter und Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, können so nie „gleichberechtigt“ sein.

      Diese „Gleichstellungspolitik“ bedeutet im Klartext: Staatlich verordnete Bevormundung.

      Die Abwertung der Erziehungsleistung wird sogar beim Elterngeld deutlich:
      Mütter oder Väter, die vor einer Geburt bereits kleine Kinder betreut haben, werden deshalb aufgrund der Einkommensbezogenheit des Elterngeldes mit dem Minimalbetrag abgespeist. Das ist eine gezielte Diskriminierung von Eltern mit zweitem oder weiterem Kind. Elternliebe wird regelrecht bestraft. Leidtragende sind vor allem die Kinder.

      Da vom Bundesverfassungsgericht Beschwerden gegen diese Diskriminierung von Eltern „nicht zur Entscheidung angenommen“ werden, unterstützt unser Verband eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, weil das Elterngeldgesetz nach unserer Meinung auch gegen die Europäische Menschenrechts-Konvention (Art. 8 und 14) verstößt. ##
      (genehmigt zur Weiterveröffentlichung von J.R.)

  4. Elisabeth schreibt:

    „Sobald es vom Traditionellen abweicht, ist es ein Hauen und Stechen“ IvK heute im Gespräch mit Bruder Paulus in Sat 1 „So gesehen – Talk am Sonntag“
    http://www.sat1.de/tv/so-gesehen/video/183-gast-ildiko-von-kuerthy-ganze-folge
    Das Hauen und stechen findet insbesondere hier statt
    http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Allg-Zeitung-Mainz-Schwierige-Planung-Kommentar-von-Alexandra-Eisen-zum-Ausbau-der-Kitaplaetze-3727914

    • Carolus schreibt:

      Zum letzten Link:
      In einer Zeit, wo Medien, Unterhaltungsindustrie und Politik in konzertierter Aktion die Mütter ins Joch der Wirtschaft zwingen, haben es Kinderschützer und die Wahrheit nicht leicht, den Niedergang der Gesellschaft zu bremsen.
      Psychologie und Hirnforschung belegen ja die hohen Risiken der Krippendeponierung, doch die vereinte Linke will das nicht wahrhaben, wie im Sowjetreich. Und dabei sind die einzigen Nutznießer die Finanzoligarchen. Verrückte Welt!

  5. Elisabeth schreibt:

    die verrückte Welt begegnet mir in einem Fraktionismus links gegen rechts auszuspielen. Oder zu postulieren: Christen sind gut. Nichtchristen sind schlecht.
    DIe Erde ist leider durch und durch ein finsterer Ort. (Nicht zuletzt auch wegen christlicher Gewalttaten.)
    Das stellt sich mir jetzt im frühen „Alter“ dar, mehr oder weniger rückblickend…..auch auf die christliche Geschichte…

    Trotz einer Handvoll Kindern bin ich nun ALLEINE…..(Habe nicht dafür gesorgt (sorgen können) , die „eigene Linie“ aufzubauen…War nicht darauf vorbereitet, im Alter Plan B, C, D usw. parat haben zu müssen!
    Finde es immer herzerfrischend, freundlichen, netten, offenen Menschen ohne Ideologie und „verkrampfter „Lehre “ zu begegnen. Nichtinfizierten! Ohne diesen Zwang im Nacken, andere überzeugen zu müssen, ihnen ihre „Wahrheit“ überzustülpen, sie zu manipulieren oder zu mobben. Was Frauen betrifft, waren Christen immer vorzüglich gerüstet, diese zu instsrumentalisieren!

    Wo bleibt der „Lohn“ :-), die „Ernte“ dafür, in jenen Jahren bewußt nichts falsch gemacht zu haben? (keine Krippendeponierung usw.)….
    Heute noch habe ich ein teures Hobby :- ) (Längst erwachsene Kinder, die immer noch kein eigenes Einkomenhaben)
    Sehen Sie es mal so: Was hat eine Frau davon, im christlichen Lager ihre Identität zu verleugnen und dann – ausgekübelt – mit 60 eine „Wende“ um zu überleben, hinlegen zu müssen? Da stehen sich doch die besser, die einem solchen Herrgott nie vertraut haben, sondern sich jeweils autonom bewegten.

    • Carolus schreibt:

      Mit dem fortgesetzten Christenbashing bin ich nicht einverstanden. Es kann sich z. B. niemand für seine Gewalttaten aufs Christentum berufen. Und der „katholische“ Herrgott lässt einem jeden seine Autonomie, dem kann man schon vertrauen! 🙂
      Für „Lohn“ und „Ernte“ müssen wir wohl die Endabrechnung abwarten, als bitte noch eine wenig Geduld!
      LG

      • Elisabeth schreibt:

        Ich fürchte, ich habe keinen Anlaß mit Christenbashing jemals aufzuhören. Ich selber nenne mich nicht Christ. Das KONFRONTIEREN ist meine einzige „Waffe“.
        Ich könnte auch nicht auf wohlwollende katholische Erfahrungen in Notsituationen zurück greifen.
        Als wir mit unserer großen Familie nach Bundeslandwechsel (aus der Diaspora im katholischen Süden…dort waren fünf Kids in 3 verschiedenen Gymnasien/Grundschulen und vorher in ebenso vielen Kindergärten wegen Sprengeländerungen – in ebenso vielen Orten ) im noblen konservativen Westen einer liberalen norddeutschen Weltstadt eingetroffen waren, steckte ich mit einem Schlag vier Kinder in dieselbe Stadtteilschule vor der Haustür (Schluß mit Fahrerei), jene Schule, die im Jahr 2000 noch mit Drogenbestecken unter den Bänken empfing. Die Jüngste, 12, ließ sich mobben u.a. von den Ballett-Tütü-Tussen in Lackschühchen…. („Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ war noch das Harmloseste. )
        SIe hatte es nicht realisiert, wo sie gelandet war…Der Abstieg war unausweichlich. Schulschwänzen. Ritzen, Pulsader aufgeschnitten. Bulimie….
        Ich suchte VERZWEIFELT eine neue Schule. Vorstellung auch in einer gewissen katholischen SB-Schule. Die Schulleiterin ignorierte die hervorragenden bayerischen Schulzeugnisse sowie die besonderen Umstände und unterzog meine Tochter eines handschriftlichen Testes, worauf sie die Aufnahme und eine Weiterbeschulung ablehnte.
        Tja…meine Tochter ist eben Künstlerin 🙂 Washrscheilich waren es die Revoluzzeranteile. Ihr Abi hat sie woanders geschafft (auch wenn es noch ein längerer Prozess war…einmal im Strudel) …Professoren sind immer wieder von den Socken und loben z.B. ihre aussergewöhnliche künstlerische Handschrift, die sie wohl mit besten Aussichten patentieren lassen könnte.

        Wer Familie hat, braucht für sich potenzierende Problem nicht zu sorgen…..

  6. Elisabeth schreibt:

    Natürlich ist Gender für die Tonne! Und auch ich habe die Petition unterzeichnet.
    http://www.idea.de/nachrichten/detail/frei-kirchen/detail/theologisch-konservative-rufen-zum-kampf-gegen-gender-mainstreaming-87384.html

    Allerdings sollte Frau auch vor ihren „Schwestern“ auf der Hut sein ….

    Die katholische Argumentation ist sicher nochmals eine sehr besondere :- ) (siehe Gräfin von „(Sünden)Pfuhl“….near by Altötting voll akzeptiert als 6fache Mutter im politisch-kommunalen Volljob nach 3 Scheidungen in Amt und Würde….und wilder Ehe lebend.

    Bei vielen explizit christlichen (katholischen) Damen fragt man sich: Reden sie Praxis oder Theorie?
    Beatrix von Storch ist vor dem Frauenrat (EU) gescheitert. Sie ist selber Mutter und bekleidet Jobs und Ämter (gegen Bezahlung)
    man kann sich natürlich fragen, wie jener Leserbrief in ZEIT online, 8.7.
    (und was sich auch Birgit Kelle oder Christa Meves entsprechend fragen lassen müßten : Haben Sie Ihren Kindern etwa immer „die Energie abgezogen“ 🙂 ) :

    Leserbrief
    ## Bitte nicht falsch verstehen, …
    aber warum geht eine Frau mit einem ultakonservativen Frauenbild in die Politik, die, ultrakonservativ betrachtet, doch eine reine Männerdomäne ist.
    Eigentlich müsste sie doch zu Hause sein und sich um die Kinder kümmern.
    Die Männer weden’s schon richten.
    Aber vielleicht habe ich ja Irgendwo einen Denkfehle##

    Interessanter Programm Tipp im Kontext „nach Familie“ und Lebensbilanz von Frauen + – 50 Nacht-Cafe “Arbeit – Pflicht oder Kür?
    mit
    Prof. Isabella Heuser
    “Frauen haben in dieser Lebensphase viel mehr zu kämpfen, als ich früher in meiner jugendlichen Naivität dachte.”

    h ttp://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/isabella-heuser-mit-50-sollte-jede-frau-bilanz-ziehen/853274.html

    #„Arbeit ist ein wichtiger Teil im Leben eines Menschen“, sagt Professor Dr. Isabella Heuser. Sie leitet als Direktorin die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité in Berlin. Allerdings müsse Arbeit nicht unbedingt glücklich machen und sei auch nicht dafür da, dem Leben Sinn zu geben. „Arbeit muss nicht einmal Spaß bringen. Sie ist einfach nur ein Broterwerb“, so Heuser.#

    Wo sind die gesellschaftlichen (kirchlichen) Vorkehrungen, diese Frauen – sofern sie NACH Familie noch die Kräfte haben – wieder einzubeziehen?
    Offenbar kein Thema. Entweder man hat die Verbindungen. Oder man kann sehen, wo man bleibt.

    • Carolus schreibt:

      „Beatrix von Storch ist vor dem Frauenrat (EU) gescheitert.“
      Hier muss man wohl ergänzen, dass sie, entgegen allen EP-Usancen, wegen ihrer zeitgeistwidrigen Gesinnung ausgegrenzt wurde (analog ihrem Parteikollegen Bernd Lucke).

      Ich begrüße es, wenn Frauen sich für eine nachhaltige Gesellschaftspolitik einsetzen; eben alles zu seiner Zeit.

  7. Elisabeth schreibt:

    Zuim Thema:
    Brigitte wird 60!
    Plasberg zu Gast im Redaktionsteam….

    http://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/die-nordreportage-Die-Zeitschrift-BRIGITTE-wird-60,sendung253670.html

    Ein Blick auch hinter die Kulissen von MedienMACHERN, wo Rollenbilder entstehen. In Hightech Designküchen, natürlich Blankenese, (möglich, weil hochdotierter Job) verabreicht eine Moderedakteurin-Mama ihren Kids Toastbrot 🙂 und huscht schnell wieder on job….

  8. Elisabeth schreibt:

    Publikationen von Birgit Kelle, die ich nicht als „bös-familienfundamentalistisch“ klassifizieren würde, sondern als FEMINISTISCH! (Hört Frau schon die „jungen Linken“ kreischen, besonders jene, selber OHNE jegliche (Familien)Verantwortung….)
    http://ef-magazin.de/autor/birgit-kelle

    • Elisabeth schreibt:

      cc Artikel „Elternführerschein“ – eigeführt durch „links“ lol
      man fragt sich: was sind das für *Mediziner* die im „Medizinischen Dienst“ landen? Das wird schnell klar!
      Man fragt sich: Was sind das für *Gutachter*, die in Familien schnüffeln oder bei Gericht sitzen? 🙂
      Habe mal so jemanden privat kennen gelernt: Psychologin, „links“, Kettenraucherin, Alkohol, ungenierter Barbesuch , alleinerziehende Mutter, mitgebrachtes Küken aus einem Auslandsaufenthalt, großgezogen in Kinderläden, subventioniert….
      DANKE!

      • Elisabeth schreibt:

        angesichts BK’s „Seelenvogel“-Erfahrungen zur *Elternstärkung* LOL nochmal, werde ich mich als U-Boot doch einmal in einen Trennungskurs begeben. (Ich nehme an, er wird viele Einheiten bieten…zock,zock, damit am Ende eine erfolgreich getrennte Menschin heraus kommt; die kann sich dann ja ein neues Zocking-Profile zulegen: shooting am Elbstrand, Getrenntenmode, Ernährungscoach für das halbe Budget, Lebensberaterin… ohoh, der Senf wird nicht alle…)

  9. Elisabeth schreibt:
  10. Elisabeth schreibt:

    FAZ
    „Gestresste Kinder in der Krippe“

    Mittwoch 9. Juli 2014 von Hanne K. Götze

    In der Krippe meiner Tochter ist jetzt die Farbe Blau dran“ erzählte mir neulich eine junge Mutter, „sie versuchen das den Kindern einzutrichtern, aber meine Tochter kann das einfach noch nicht. Muss man das mit gerade zwei Jahren überhaupt schon?“, „Meiner Erfahrung nach nicht“ bestätigte ich ihre Skepsis. Bildung in der Krippe ist das Schlagwort, mit dem die ganze Gesellschaft darauf eingeschworen werden soll, dass es ohne eine institutionelle Kinderbetreuung von klein an gar nicht mehr geht…..“
    Den ganzen Artikel finden Sie, wenn Sie denn wollen….

  11. Elisabeth schreibt:

    zum Krippenartikel von Hanne Götze:
    ich kenne etliche alleinerziehende Mütter, denen ihr Kind „so passiert“ ist 😦 , die es z.B. aus Au-pair-Aufenthalten aus USA, Israel oder von sonstwo „mitgebracht“ haben….und dann trat hier das Kollektiv in Kraft. Ganztagsbetreuung… Lebenswandel, der sozusagen VERGOLDET worden ist.
    Während geordnete Verhältnisse abgestraft wurden.
    In Hamburg stand im Gutachten des „Medizinischen Dienstes“ (Krankenschwester on Tour) zur Beurteilung eines ‚100% geistig-und schwerbehinderten‘ Kindes zur Prüfung einer Pflegestufe : „Eigenheim/Doppelhaushälfte, Mutter nicht berufstätig….“
    Pflegestufe abgelehnt.
    Gleichzeitig wurden weniger „behinderte“ Fälle (auch von jenen obengenannten Müttern) durchgewinkt.

    So was darf man in unserer Gesellschaft weder feststellen noch ansprechen. Was ist man dann? „Rechts“ oder „faschistisch“ oder „fundamentalistisch“?

  12. Elisabeth schreibt:

    reblogt von theolounge

    immer wieder dasselbe: Gesetzlichkeit VOR Menschlichkeit

    sah gestern zufällig (nach Zappen und ausnahmsweisem Hängenbleiben bei Bibel-TV) einen Amish-Film mit einer eindrücklichen Szene, die für mich am aussagefähigsten für Regel-und Superchristen ist: Der regelbeflissene und bibelgehorsame Amish-Vater zertrümmerte wutentbrannt die Geitarre seiner Adoptivtochter.
    (die für sie SELBSTentfaltung und Schöpferkraft bedeutete)
    Er aber hatte ihr (und dem Kollektiv) zwanzig Jahre lang verheimlicht (nachdem seiner Frau mehrere Babies verstorben waren), dass sie das Kind einer Sechszehnjährigen war und sie aus dem Krankenhaus an Stelle von .mitgebracht, ausgegeben.
    Diese “Tochter” kam nun langsam dahinter
    ( gipfelnd in der Szene, als sie dem versprochenen und verordnetem Bräutigam zugeführt wurde,den sie nicht lieben KONNTE! der ebenfalls verlangt hatte, dass sie ihre Gitarre vernichten solle),
    dass etwas nicht stimmte und sie zog sich mit dem Gitarrespielen rettungsweise auf ihre Insel zurück.
    Christen = an Herz-Losigkeit nicht zu überbieten!
    Die einzige, die hier in dieser Gemeinschaft (nebst der Hebamme) BEZIEHUNGSFÄHIG war, die ausstieg und die von beflissenen Männern verhängte MEIDUNG (nicht mit der Tochter zu sprechen, sie auszugrenzen, in der Hoffnung, sie würde auf Knien angekrochen kommen und eingestehen, dass sie etwas Böses getan habe…. REUE zeigen) durchbrach, war die ansonsten kuschende Frau (Mutter)

    Sorry…aber so ERBÄRMLICH kommen Christen häufig daher.
    Dabei hätte ich ihren Jesus nie auf diese Regelhaftigkeit reduziert.

    • Carolus schreibt:

      Diese Berichte sind bestürzend.
      Aber ich hoffe wohl, dass das spärliche Ausnahmen sind.

      • Elisabeth schreibt:

        Spärliche Ausnahmen? Das glauben Sie! Das glaube ich nicht. (Siehe die hier im Blog früher eingestellte Liste von Suiziden in NZ „in memoriam“…der Grabstein mit Namen)
        Nun, es gibt „so’ne“ und es gibt „solche“. Ich kannte inzwischen wohl mehr „solche“. (Für mich ging eine Tür mit der Heirat in ein solches Kollektiv zu (fragt sich, ob Frau eher einen Mann heiratet oder SEINE Kirche?) und es gingen nie wieder Türen auf…)

  13. Elisabeth schreibt:

    Fand die Serie über CUSANUS, Nikolaus von Kues, in Tag für Tag beim dlf ganz hörenswert, obwohl ich *Theologie* inzwischen ………………………..
    – nachhören möglich.
    http://www.deutschlandfunk.de/tag-fuer-tag.885.de.html

  14. Elisabeth schreibt:

    zwar etwas out of topic, aber nur etwas
    denn (aktuell) berührt sind die Themen Entwurzelung, späte Trennung (die Eltern, frühe Trennung, die Tochter) ,
    Glaube und Mission…
    pro und contra
    ____________
    im Dienst von Wycliff
    am Beispiel Dschungelkind
    der Papa
    http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article125780013/Klaus-Kuegler-ist-der-Vater-des-Dschungelkindes.html
    die Mama
    http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/die-mutter-von-dschungelkind-sabine-wohnt-mitten-in-neumuenster-id1269016.html
    „Das gespräch“ youtube

    selbe Organisation
    „Das glücklichste Volk“
    http://de.wycliffe.ch/wycliffe-schweiz/aktuell/missionare-auf-der-anklagebank/
    was einen so treibt….

  15. Elisabeth schreibt:

    Tagesschau watscht aktuell das Betreuungsgeld erneut ab. Und meldet veröffentlichte-und Mainstreamer-Meinung vom Deutschen Jugensinstitut.
    http://meta.tagesschau.de/id/87979/betreuungsgeld-anreiz-zur-fruehkindlichen-bildungsferne

    Auch die BUNDESREGIERUNG lernt (trotz „Bildungsnähe“?) nichts dazu!

    ##Studie zum Betreuungsgeld Anreiz zur frühkindlichen Bildungsferne?

    Stand: 27.07.2014 08:25 Uhr

    Das vor einem Jahr eingeführte Betreuungsgeld hält laut einer Studie einen nicht unerheblichen Teil von Migrantenfamilien und bildungsfernen Eltern davon ab, ihre Kleinkinder in eine Kita zu schicken. Dies ist das Ergebnis einer großen Umfrage des Deutschen Jugendinstituts und der Universität Dortmund bei weit über 100.000 Elternpaaren mit Kindern unter drei Jahren. Das Betreuungsgeld sei besonders für sozial benachteiligte Familien ein Anreiz, kein staatliches Angebot frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung zu nutzen, heißt es im Abschlussbericht der Untersuchung, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

    Die Studie bestätigt Kritiker des noch von Schwarz-Gelb beschlossenen Betreuungsgeldes. Dieses war auf maßgeblichen Druck der CSU eingeführt worden. Seit August 2013 erhalten Eltern, die für ihre Kleinkinder weder einen Kita-Platz noch eine Tagesmutter in Anspruch nehmen, vom 15. Lebensmonat bis zum dritten Lebensjahr monatlich 100 Euro. Ab 1. August dieses Jahres werden es 150 Euro sein.
    Studie: Falsche Anreize bei besonders Bedürftigen

    In der Studie nannten 54 Prozent der Eltern ohne Berufsausbildung oder mit einem Hauptschulabschluss das Betreuungsgeld als Grund dafür, dass sie ihre Kleinkinder nicht in eine Kita schicken. Bei Familien mit mittlerer Reife reduziert sich dieser Anteil auf 14 Prozent, bei Akademikern gar auf acht Prozent. Von den Familien mit Migrationshintergrund, die keine Betreuung wünschten, führten 25 Prozent das Betreuungsgeld als Begründung an. Bei deutschstämmigen Familien liegt dieser Anteil laut der Studie nur bei 13 Prozent.

    Nach Angaben der Autoren zeigen die Befunde, dass das Betreuungsgeld zu einer sozial ungleichen Inanspruchnahme von frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung beiträgt. Die Geldprämie setze gerade bei jenen Familien falsche Anreize, für deren Kinder frühkindliche Bildungsangebote und Sprachförderung besonders wichtig seien.
    CSU: „Ideologischer Tiefschlag sondersgleichen“

    Die Chefin der bayerischen Staatskanzlei, Christine Haderthauer, wies die Kritik am Betreuungsgeld zurück. „Bei Ein- und Zweijährigen eine Besser-/Schlechter-Diskussion zwischen Elternzuwendung und Kita anzuzetteln, ist ein ideologischer Tiefschlag sondersgleichen gegen alle Eltern von Kleinkindern“, sagte die CSU-Politikerin der dpa.

    Bayerns Sozialministerin Emilia Müller bezeichnete das Betreuungsgeld als „Erfolgsgeschichte“. Im Gespräch mit der dpa bestritt sie, dass hauptsächlich arme Einwandererfamilien das Geld beantragen. Das Betreuungsgeld werde stattdessen von allen Einkommensschichten bezogen und gleichermaßen von Eltern mit und ohne deutschen Pass. Die Einführung sei richtig gewesen, sagte Müller: „So haben wir die nötige Balance zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz geschaffen. Denn was einem Kind gut tut, hängt maßgeblich von Alter und Entwicklung des Kindes und der jeweiligen Familiensituation ab.“ Viele Eltern wollten ihr Kind nicht gleich nach dem ersten Geburtstag in eine Krippe geben: „Das Betreuungsgeld erfüllt daher auch eine wichtige Brückenfunktion.“

    Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 27. Juli 2014 um 10:00 Uhr.

    Mehr zu diesem Thema:

    Bertelsmann-Studie: 120.000 Erzieherinnen mehr nötig, 25.07.2014
    Regierungsstudie: Milliardenförderung für Familien verpufft, 03.02.2013##

    ——

    und die mainstreamer applaudieren und merken nicht mal wie verarscht sie werden! All die wichtigen Vielflieger, ob sie nun als Headhunter oder Profiler oder Webdesigner uvam ihre „smarten“ Phones scrollen und sich von den globalen Konzernen Umzug und Kita organisieren lassen (Wir wissen ja „Wer hat, dem wird gegeben!“)

  16. Elisabeth schreibt:

    eine Ministerpräsidentin -Lieberknecht- lobt die EA. Einen bigotten Verein, der mindestens mit zwei Zungen spricht.
    (Welcher Veranstalter bietet heute so viele Seminare auf einen Schlag an zu einem von vielen Events? Dagegen ist die Kirche armselig. Die Zeit der Seminare (die Frau sich leisten konnte) waren die 70er oder noch 80er…Gegen heute eine wahre “Begegnungskultur”! Denn auch das ist Voraussetzung: Dieses Bisschen Mehr übrig haben, um auf Reisen zu gehen….
    Blankenburg.
    Hier sammelt sich die neue bibelfeste deutsche Mittelschicht. (Naja..besser als ins gesamtvereinigte Bundesbordell der liberalen wie konservativen Ärzte, Juristen, Politiker und Franzosen und Luxemburger Saarbrücken zu gegen. Ein anderes “Randgruppen-und Ressource-Frau-Verschleissen”)
    h ttp://www.idea.de/nachrichten/detail/frei-kirchen/detail/lieberknecht-evangelische-allianz-verhaelt-sich-vorbildlich-87476.html
    Frau Lieberknecht, schon in der DDR CDU-Mitglied, ist Mutter und war immer berufstätig. 🙂 Da ist sie bei diesem Verein “richtig” (nochmal lol) Dem Verein, der mit 2 Zungen spricht. Und in einer Weise Frauen abgewatscht hat, die auch nur einen einzigen “bösen Gedanken” (noch in den 80er und 90er Jahren) an einen VHS-Kurs hegten, der nicht auf KKK zielte….(in dem Fall nicht Ku klux…) aber ansonsten gern die Frauen als selbstverständliche Ressource sah. (auch mal Kuckucks Klan?)
    Der Verein der
    “Männer, die Bestinmmer sein wollen”
    Wo manN nicht registriert, dass er selber VIELE FRAUENKRANKHEITEN überhaupt erst hervorbringt (Hashimoto, Stresserkrankungen, Fibromyalgie, Diabetes, andere Autoimmun…. Supplementieren, heute? Selen, Vitamine -D,B-, Magnesium, Zink, Mangan, Q10, Kalzium uvam…. WER zahlt? Der liebe Gott?)
    Irgendwann ist manN dann auf den Zug aufgesprungen, nachdem das illegale “Anmelden der Frauen” über die Firma (wie auch in der CSU ganze Clans mitgeschleift worden sind…die ganze Sippe war in der
    CSU “beschäftigt”:- ) ) des Mannes nicht reichte, ein Gehalt für Familienarbeit zu fordern.
    Frau Lieberknecht übersieht auch, was sich in ihrem gerühmten “Landschaftsgarten”, der ach so blühenden Landschaften wirklich abspielt. Dass sich dort Menschen nicht auf die Straße trauen (wie auch in den anderen östlichen Bundesländern) , geschweige denn vor die Kamera . Weswegen? siehe Film .
    Wegen der “männlichen Regelwerke”, die sich irgendwo gleichen.
    “Lehrstücke” männlicher Reglementierung: Amishfilm —–>Das Schicksal der Katie Lapp – Mediathek; und Lehrstück “Die Arier” Mediathek.
    Der EA-”Verein”, wo “Sport vom Teufel “war . (Vereine waren ja generell Buuuhhh uund “I” )
    Der Verein, der geschlossene Gesellschaft war, der andere Kirchen diffamierte(jedenfalls einzelne untergeordnete Denominationen) , wo man sich absondern mußte, keine “Gemeinschaft” haben durfte mit Nachbarn, vor ein paar Jahren noch nicht in “normale”, sondern nur in christliche, besser noch “Familieclan-Buchhandlungen” gehen durfte…
    der Verein mit dem Freimaurerwurzelwerk….
    Ohne Zweifel: ein evolutionärer Prozeß

    “Gottesmann und Golfer – Ulrich Parzany ” (idea spektrum)
    “Die Zeit der Erholung im Sport ist ein Geschenk von Jesus”. Aha!

    “Altenkirchen (idea) – Er ist bekannt als leidenschaftlicher Evangelist auf Bühnen und Kanzeln: Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel). Aber nur wenige wissen, dass der Gottesmann auch ein passionierter Golfer ist. Im Magazin „EinSatz“ der sportmissionarischen ….”)

    Tja…VitAMIN B gibts reichlich! (Für bibeltreues Männertreu)

    • Elisabeth schreibt:

      „Aufmerken und aufstehen“ – das ist das Motto dieses Blogs,
      was ich hiermit tue
      (reblogt)
      Eine solche Ev. freikirchliche Gemeinde kenne ich als einen einzigen peniblen unbarmherzigen Vorschriftenladen. Wer von aussen dazu kommt in eine solche geschlossene Gesellschaft, wird auf jeden Fall ständig beäugt und muß sich von seiner besten Seite zeigen :- ) und MEHR LEISTEN als die “Eingeborenen”, die schon mal die Normen übertreten dürfen und sich auch weniger GENÖTIGT sehen. (Das Entlastungsprinzip greift.) Gepflogenheiten lernen ist nur für eine Seite angesagt. Man muß sich viel (Kritik) gefallen lassen und dass an seiner Herkunft rumgenörgelt wird. Kommt in die Bedrängnis der Rechtfertigung. Vergleichen und Diffamieren ist ein Sport. Am liebsten wird gesehen, dass “der Neue” da nach Herzenslust mitmacht.
      Vermutlich zieht sich diese Schräglage dann durch die Beziehungsjahre mit einem Partner aus einer dieser vorbildlichen Wiedergeborenengemeinden, denn das Kollektiv ist übermächtig und fordert BEWEISE (zur eigenen Stärkung)
      Es ist ernüchternd, wenn man dann 30 Jahre später und längst als Aussteiger schaut, welche Bäumchen-wechsle-dich-Spielchen nun etabliert sind….welche 180°-Drehungen verbucht und wie wenig Selbstkritik vorhanden ist. Wie wenig Bedauern und wie wenig Unrechtsbewußtsein. War doch alles so willkürlich!

      andere Namen, gleiche Sitten
      gesehen,
      ein Leserbrief

      „Unsere Tochter ist vor 20 Jahren mit ihrem damaligen Freund, heutigem Ehemann, bei den ZJ eingetreten. Wir haben am eigenen Leib erfahren, wie schmerzhaft es ist, sein Kind schrittweise verlieren zu müssen. Wir konnten nichts dagegen unternehmen. Die Kontakte wurden gewollt immer spärlicher und heute sind wir kontaktlos. Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes gemieden. Wir mussten viele Verletzungen über uns ergehen lassen. Keine Nächstenliebe, keine Versöhnung, keine Vergebung, keine offenen Gespräche, immer nur unbegründete Anfeindungen, um den schleichenden Kontaktabbruch zu rechtfertigen. Uns wurde ein dicker Maulkorb verpasst und unser Herzschmerz wurde immer unerträglicher. Denken und benehmen sich so wahrhafte Christen? Sind ZJ überhaupt Christen? Die Kinder wachsen in einem sehr engen Korsett auf, dürfen sich nur im eigenen Religionsgärtli bewegen. Meinungsfreiheit oder Religionsfreiheit sind verboten. Entwickelt ein Mitglied eine zu starke, eigene Meinung oder möchte einen anderen Weg einschlagen, wird es sofort unter psychischen Druck gesetzt. Meidung, Kontaktabbruch, Ausschluss aus der Interessengemeinschaft und der Familie. Vielen ZJ fehlt die Kraft, diese Demütigungen und den psychischen Druck zu ertragen, weshalb sie in dieser hierarchisch strukturierten Organisation hängen bleiben. Für mich ist diese Machtausübung nichts anderes als Erpressung. Ich bin ein frei denkender Mensch und könnte mir niemals vorstellen, mich von einer leitenden Körperschaft manipulieren zu lassen. Und doch werden wir mitmanipuliert, indem uns ein normaler, familiärer Umgang und Zusammenhalt durch das radikal veränderte Gedankengut unserer Nachkommen kaputt gemacht worden ist.“

      —————
      Fazit:
      NIEMAND kann mich zwingen, irgendwas zu GLAUBEN! GLAUBEN ZU MÜSSEN!

      „Und von Männern, die Bestimmer sein wollen“ sollten sich Frauen nicht mehr „behandeln“ lassen…

      Tschüß Christen

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