Dresdner Kunst: Schrott-Terroristenbusse

http://www.pi-news.net/2017/02/pi-wirkt-medien-berichten-ueber-terrorbusse-abbau-aus-umweltschutzgruenden-geplant/ (8.2.):

Seit Dienstag stehen vor der Dresdner Frauenkirche drei als Kunstwerk deklarierte Schrottbusse. Die Pressemeute und die zur Eröffnung der Kunstinstallation angetanzte Dhimmitude vom Dresdner OB Dirk Hilbert abwärts waren sich einig in ihrer Verzückung darüber, dass ein Syrer so Aleppo nach Dresden holen will. Die dagegen protestierenden Bürger wurden als rechtsradikal verunglimpft. Nachdem heute seitens PI und Pegida ordentlich Rabbatz gemacht wurde, beginnt das allgemeine Zurückrudern. PI berichtete, dass die Barrikade in Aleppo 2015, auf die sich dieses „Monument“ beruft, nicht von der schutzsuchenden Zivilbevölkerung, sondern von der zweitgefährlichsten Terrorbande nach dem IS – der Ahrar ash-Sham-Terror-Miliz – aufgebaut worden war. Dresden huldigt also dem islamischen Terror. Darüber berichten nun auch die Sächsische Zeitung und tag24.de. Pegidachef Lutz Bachmann kündigte sofort an, gerichtlich dagegen vorzugehen. Wie PI aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will man die ganze Sache jetzt möglichst rasch still und leise unter einem Vorwand aus der Welt schaffen. …

https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2017/02/09/dresden-und-die-terrorbusse/:

In der sächsischen Staatskanzlei muss man sich doch die Haare raufen. Gerade war einmal so etwas wie gespannte Ruhe in Deutschlands heimlicher Skandalhauptstadt eingekehrt, die Pegida am Verglimmen – die AfD mit den Nachwirkungen der „H-Bombe“ vom 17. Januar beschäftigt, da wird doch die nächste Sau durchs sächsische Valley getrieben. In Gestalt von drei hochkant stehenden Bussen soll auf dem Neumarkt, vor Lutherdenkmal im Reformationsjahr und Frauenkirche, an die Schrecken des Krieges in Syrien gemahnt werden. …

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/02/09/salafisten-schrott-in-dresden-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/:

Und jetzt kommt schon die nächste Ekel-Ausstellung auf den Theaterplatz. Dresdner – wehrt Euch!

Wenn das kein „Monument der Schande“ ist, was dann? Wenn das nicht die ultimative Verhöhnung der Dresdner Bombenopfer ist, was dann? Salafisten-Bus-Schrott vor der Frauenkirche von Elbflorenz, staatlich finanziert und von OB Hilbert gefördert, pünktlich zum Jahrestag des Feuersturms von 1945…

n-tv schreibt: „Errichtet wurde die (Bus-)Barrikade – die Vorbild der Dresdener Aktion ist – in Aleppo nämlich offenbar von einer islamistischen Terrororganisation. Auf einer Aufnahme der drei Originalbusse aus dem März 2015 des Fotografen Amar Abdullah der Nachrichtenagentur Reuters ist die Barrikade mit der Flagge der Rebellengruppe Ahrar ash-Sham zu sehen. Das Bild wurde kurz nach der Errichtung aufgenommen. Ahrar ash-Sham wurde vom Verfassungsschutz als Terror-Organisation eingestuft und gehört laut Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zum „islamistisch-salafistischen Spektrum des Aufstandes. Sie wollen das Assad-Regime stürzen und durch einen islamischen Staat ersetzen, der auf dem islamischen Recht der Scharia beruhen soll“, lautet die Einschätzung. (Zitat n-tv Ende) …


Ergänzung:

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=SzhzNpHw5c4 Denkmal der Schande in Dresden – Monumente und Macht (10.2.  18 min)


Ergänzung 18.2.2017:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2573:syrische-kuenstler-in-dresden-muslimische-traeume-und-die-sache-mit-den-nobelpreistraegern&catid=1:neuestes&Itemid=33 (10.2.):

In diesen Tagen jährt sich das Gedenken an die grauenhafte Zerstörung Dresdens und an die Menschen, die dem alliierten Bombenangriff zum Opfer fielen. Mit einem „Kunstwerk“ gedenken die Verantwortlichen der Stadt jedoch der Zerstörung Aleppos – und die Homepage des beauftragten syrischen „Künstlers“ wirft ein gnadenloses Licht auf den Zustand unseres Landes und seiner Kultur, das seine eigenen Opfer immer mehr aus dem öffentlichen Gedenken ausklammert.

Der begnadete „Künstler“ Manaf Halbouni hat bekanntlich drei Busse äußerst umweltgefährdend mitten auf einem der schönsten Plätze Europas (wenn nicht der Welt) vertikal aufgestellt, und unsere Elite huldigt diesem Kunstwerk unter deutlichem Protest der betroffenen Bevölkerung, die nun weiß Gott nicht daran erinnert werden muss, was Zerstörung und Tod bedeuten. Auf seiner Homepage hat der „Künstler“ auch ein Projekt vorgestellt, das er „What if“ nennt – was wäre, wenn. …

… Das Projekt „What if“ zeigt u. a. Karten, auf denen speziell deutsche und ganz besonders Städte in der sächsischen Schweiz arabische oder arabisierte Namen tragen. Mit Pfeilen wird dargestellt, wie aus Syrien und über die Straße von Gibraltar eindringende arabische Truppen sich nach und durch Deutschland bewegen. Der dazugehörige Text lautet – und wir geben ihn in originaler Schreibweise wieder: …


http://www.politaia.org/luegenmedien-politaia/die-dresdner-busse-des-manaf-halbouni/ (10.2.)


https://einprozent.de/dresdner-bus-monument-offener-brief-an-dirk-hilbert-und-manaf-halbouni/ (8.2.)


Peter Grimm: http://www.achgut.com/artikel/saechsische_bus_barrikade (9.2.)

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3 Antworten zu Dresdner Kunst: Schrott-Terroristenbusse

  1. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. redlicher Bürger schreibt:

    Opfergedenken
    ich zahle allle Steuern, alle Parkgebühren, meine Strafzettel für zu schnelles Fahren….
    kenne niemand in meinem Bekanntenkreis, der die deutsche Kollektivschuld am Zweiten Weltkrieg leugnet
    habe niemand in der längst verstorbenen Verwandtschaft, der sich aktiv schuldig gemacht hätte
    und leiste meinen Teil als ü60, was die Erinnerungskultur angeht (ebenso an Wiedergutmachungen)
    und kenne auch niemand, der „rechtsextrem“ ausartet (aber denke mir meinen Teil zur ausgeübten Politik FÜR Reiche und Großkonzerne)
    In diesem Kaltklima (links/neoliberal?) der Nachkriegsjahre („68er“) hat meine Generation sowohl einen Knacks über die Vererbung, eine Eis-und Schweigezeit über die betroffenen Eltern und deren Verluste , einen Konsens zur Verpflichtung des Selbsthasses und des ewigen Schuldbewußtseins (für etwas, was wir nicht verursacht haben) sowie gewisse Anpassungs-Verhaltensnormen mitbekommen. NICHT ERWÜNSCHT WAR EIN ÖFFENTLICHES THEMATISIEREN UND AUFARBEITEN DES EIGENEN OPFERSTATUS.
    Noch heute werden Zeitzeugen resp. die letzten Überlebenden, etwa die Hunger-oder „Wolfskinder“ (bzw. Jahrgänge 20er/30er/40er Jahre, die selbst im Krieg noch Kinder waren) von Mitbürgern gemaßregelt, wenn sie sich mit dem Thema aus dem Fenster lehnen.
    Deshalb:
    auch dieser Opfer sollten wir gedenken! Und sie erzählen lassen! Es gibt viele Gemeinsamkeiten mit heutigen Flüchtlingen. Und es gibt viele Unterschiede.
    (nach Kriegsende ging es 3 Jahre hinter Stacheldraht:)
    Hildegard Neufeld: Internierung in DK
    http://dk-forum.de/phpbb3/viewtopic.php?f=20&t=3527&start=15

  3. redlicher Bürger schreibt:

    googel auch: vergessene Kinder des Krieges
    Ingrid Prast, Kirsten Lylloff, Forschungsergebnisse, NDR-Dokumentation: „Nur ein Deutscher“

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