Der Große Austausch – 46

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/03/25/der-grosse-austausch-45/)                                                ————-

http://www.freiewelt.net/nachricht/mateschitz-rechnet-mit-asylpolitik-ab-10070632/ (10.4.):

… Ein Interview mit dem Chef des österreichischen Getränkekonzerns »Red Bull«, Dietrich Mateschitz, zur Flüchtlingspolitik sorgt für heftige Diskussionen. Neben seiner Erfolgsgeschichte als »Red Bull«-Gründer, Formel-1-Investor, ServusTV-Eigentümer und Sponsor zweier Fußballvereine in Salzburg und Leipzig geht er auch auf Politik ein.

Der sonst eher öffentlichkeitsscheue Mateschitz spricht nämlich in dem Interview auch über die »Destabilisierung Europas« und die »Einzigartigkeit unserer Vielfalt, der Individualität, der verschiedenen Kulturen und Sprachen«. Zugleich beklagt er, dass diese Vielfalt in Europa aktuell bedroht sei.

»Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören, dann mache hoffentlich nicht nur ich mir Sorgen. Aber es scheint schon so, dass sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut, auch wenn jeder weiß, dass es die Wahrheit ist.« …


Ergänzung 14.4.2017:

Sehenswert:
https://www.youtube.com/watch?v=RVAiQWL2If8 Imad Karim im Interview mit Ordensschwester Hatune Dogan über Islamisierung und Flüchtlingspolitik (13.4.  21 min)


Ergänzung 15.4.2017:

http://www.metropolico.org/2017/04/12/red-bull-chef-plant-nachrichtenseite/:

Dietrich Mateschitz, Österreichs reichster Bürger und Firmenchef der bekanntesten österreichischen Weltmarke »Red Bull«  plant eine  Nachrichtenseite, die den Nutzer »näher an die Wahrheit« bringen soll. Nach seiner Kritik an der lähmenden »Political Correctness«, dem anstehenden Bargeldverbot oder der  Scheinheiligkeit in der »Flüchtlingskrise« wird bereits medial kräftig und gehässig nach dem Red-Bull-Chef getreten.

Im Interview mit der »Kleinen Zeitung« kündigte Mateschitz nicht nur das neue Medienprojekt an, sondern kritisierte neben der lähmenden Political Correctness und dem anstehenden Bargeldverbot massiv die verantwortungslose  Merkel’sche »Flüchtlingspolitik« und den naiven Umgang österreichischer Politiker mit der Thematik. Es beleidige seine Intelligenz, so der Red-Bull-Chef im Interview, »wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will«.

… Kronen-Journalist Claus Pándi schlägt Mateschitz vor – in Anlehnung an das US-amerikanische Magazin »Breitbart« – er solle sein Portal »Bullbart« nennen. Das Handelsblatt nennt den engagierten Red-Bull-Chef schon mal »das österreichische Mogulchen« und die Interview-führende »Kleinen Zeitung« unterstellt, Mateschitz würde wie ein »Wutbürger« argumentieren. …


Wehe den Schafen bei solchen Hirten!
http://www.waz.de/staedte/essen/bischof-von-essen-geisselt-falsche-sehnsucht-nach-grenzen-id210262551.html (14.4.):

In seiner Osterbotschaft fordert Bischof Overbeck das „Austilgen“ der Vorstellung einer „geschlossenen Heimat mit Grenzen“ und mehr Offenheit.

Zu einem „Aufstand für den Frieden“ hat Bischof Franz-Josef Overbeck zu Ostern die Christen aller Konfessionen aufgerufen und dies mit einer klaren Forderung verknüpft: „Dazu werden wir unsere Gewohnheiten ändern und unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen und zugleich Mut zu einer offenen Gesellschaft und einer offenen Kirche aufbringen müssen“, fordert Overbeck in einer für ihn nicht untypischen, recht gebieterischen Wortwahl.

Die Bemerkung über „Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat“ richtet sich offensichtlich gegen die Kritiker der Flüchtlingspolitik der letzten Jahre in Politik und Gesellschaft. …


Ergänzung 18.4.2017:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/vor-dem-naechsten-ansturm/ (17.4.):

Es ist die Ruhe vor dem nächsten Ansturm. Die Asylkrise ist nicht vorbei, sie holt nur Luft. Die illegalen Einreisen über Libyen, das Mittelmeer und Italien haben sich im ersten Quartal 2017 um 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht, die illegalen Übertritte über die deutsch-schweizerische Grenze mehr als verdreifacht.

Während Unionspolitiker im Wahlkampfmodus die Bürger mit vage angekündigten Grenzkontrollen ruhigstellen wollen, bereitet sich über den „Familiennachzug“ die formallegale Potenzierung der bisher erfolgten illegalen Einwanderung vor.

105.000 Familiennachzugsvisa sind laut Städte- und Gemeindebund allein im Jahr 2016 ausgestellt worden. 267.500 als Syrer Eingereiste haben bereits jetzt Rechtsanspruch auf Familiennachzug, teilt ein interner Bericht der Bundesregierung mit; für sie gelte die vorübergehende Aussetzung für „subsidiär Schutzberechtigte“ nicht. …


Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/schweden-ist-europas-menetekel-10070683/ (18.4.):

Hach, was haben wir gelacht über Trumps „last night in sweden“. Nach dem Anschlag vom 7. April ist uns das Lachen gründlich vergangen. Nicht nur uns. Im Österreichischen Rundfunk klärt uns Terrorexpertin Karin Kneissl über die Situation im multikulturell bereicherten Schweden auf. Aber Vorsicht, ein Teil der Ausführungen könnte diejenigen, die schon länger hier leben, verunsichern: …


ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/mit-studie-belegt-wir-brauchen-die-masseneinwanderung-nicht-10070686/ (18.4.):

Eine MIT-Studie zeigt: Eine alternde und schrumpfende Bevölkerung hat keinen negativen Effekt auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Die Gründe für eine angeblich notwendige Massenimmigration sind vorgeschoben.

… Einerseits fordern links-ideologische Organisationen die Masseneinwanderung, um ihre Idee der grenzenlosen Gesellschaft durchzusetzen. Andererseits fordern wirtschaftsliberale Organisationen und die Industrie dasselbe, weil sie billiges Arbeitskräftepotential suchen. …

… Industriestaaten mit starkem Bevölkerungswachstum können höhere Kredite aufnehmen, weil eine wachsende Bevölkerung auch zukünftig leichter Kredite bedienen oder abbezahlen kann. Eine schrumpfende und alternde Bevölkerung bedeutet dagegen, dass ein immer kleiner werdendes Arbeitskräftepotential eine immer größere Schuldensumme pro Kopf abarbeiten muss. Solche Prognosen sind schlecht für die Neukreditaufnahme.

In diese Bestrebungen, möglichst viele Menschen in das Erwerbspersonenpotential einzubeziehen, fügt sich der Imperativ, die Frauen aus der Familie zu lösen und an den Arbeitsplatz zu holen.

… Um die Blase der Staatsschulden weiter aufzublähen, brauchen die Staaten und Banken mehr Erwerbspersonen, die mit ihrer Arbeitskraft und Steuerzahler-Kapazität als Sicherheit dienen. …


Ergänzung 23.4.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/04/das-lampedusa-narrativ-neueste-zahlen-aus-italien-lediglich-5,4-prozent-der-bootsmigranten-sind-fluechtlinge/ (21.4.):

(Rom) In regelmäßigen Abständen berichten Europas Leitmedien aller Länder über die „Bootsflüchtlinge“ im Mittelmeer, die von Afrika nach Italien, und damit ins „gelobte“ Europa, übersetzen. Die Berichte sind ausschließlich Schreckensmeldungen, „humanitäre Tragödien“, „ertrunkener“ und „schiffbrüchiger Flüchtlinge“. Die menschlichen Tragödien gibt es wirklich. Hinter den Medienberichten steckt allerdings politisches Kalkül. Die Tränendrüsen sollen gedrückt werden, um in der Öffentlichkeit die hinter dem Einwanderungsstrom stehenden politischen, sozialen, ethnischen, religiösen, sicherheitspolitischen, kulturellen und ökonomischen Fragen vergessen zu machen. Der freie politische Diskurs soll behindert, manipuliert, kanalisiert und letztlich unterbunden werden. …


Ergänzung 24.4.2017:

http://www.journalistenwatch.com/2017/04/24/arbeiten-deutsche-hilfsorganisationen-mit-den-schleppern-zusammen/:

Das Gerücht ist nicht neu. Aber wenn diese Meldung stimmt, wäre es dennoch ein Skandal ohnegleichen, würde aber gleichzeitig auch erklären, warum sich so viele so genannte Hilfsorganisationen in der Flüchtlingsfrage so ins Zeug legen:

Die „Welt“ vermeldet:

Ein italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“


Ergänzung 26.4.2017:

https://www.wochenblick.at/unverzueglich-eu-will-nun-legale-einreise-von-asylwerbern-ermoeglichen/ (23.4.):

Österreichs Medienwelt schwieg dazu eisern: Vor wenigen Tagen beschloss das EU-Parlament weitreichende Maßnahmen für eine neue Einwanderungs- und „ehrgeizige Migrationspolitik“. In dem entsprechenden Entschluss wird nicht nur die Bekämpfung des Schlepperwesens, sondern auch die Schaffung legaler Einreisewege für Asylwerber gefordert! 

… In dem Entschluss des EU-Parlaments werden außerdem „Informationskampagnen in Drittländern“ vorgeschlagen. … Mit dieser Informationskampagne dürfte Afghanen und Afrikanern der Aufbruch in die EU erst recht schmackhaft gemacht werden, erwartet sie doch vor allem in Österreich und Deutschland eine umfangreiche Gratis-Versorgung und Sozialhilfe.

… Zudem fordert das EU-Parlament „die nationalen Regierungen und Parlamente auf, die strafrechtlichen Rahmen, mit denen Migration kriminalisiert wird“, aufzuheben. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/marokko-unkooperativ-bei-abschiebungen/ (26.4.):

DÜSSELDORF. Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), hat Marokko für seine mangelnde Kooperation bei Abschiebungen kritisiert. Laut Jäger lehnt das nordafrikanische Königreich Sammelabschiebungen per Charterflug ab. „Mit Einzelabschiebungen in Linienflügen kann die Aufgabe aber nicht bewältigt werden“, sagte Jäger einem Bericht der Rheinischen Post zufolge. Marokko akzeptiert derzeit nur fünf abgeschobene Staatsbürger pro Linienflug. …


Ergänzung 27.4.2017:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article163545044/Massiver-Anstieg-illegaler-Einreisen-ueber-die-Schweiz.html (9.4.):

Deutschland bekommt die Migration nur schwer in den Griff: Die Zahl illegaler Einreisen über die Schweiz hat sich gegenüber 2016 verdreifacht. …

… Während die italienischen Grenzen nach Österreich und zu Frankreich relativ gut gesichert sind, versuchen es illegale Migranten seit dem vergangenen Sommer vermehrt über die Schweiz.

… Die neue Route setzt vor allem das Land Baden-Württemberg unter Druck.

… Während sich an der Grenze erneut Krisenszenarien entwickeln, stehen die Behörden bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber vor großen Problemen. So sind nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ ärztliche Gefälligkeitsgutachten zur Verhinderung von Abschiebungen weit verbreitet.

… Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ laufen derzeit bei mehreren Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren gegen Ärzte, die verdächtigt werden, Patienten mangelhaft oder gar nicht untersucht zu haben. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/schleuserbande-schulte-asylbewerber-10070759/ (26.4.):

In Hannover wurde ein Schleuser-Netzwerk festgenommen, die Asylbewerber in der Schilderung falscher Fluchtgeschichten schulten – sowie darin, sich als konvertierte Christen auszugeben. Dafür kassierten sie in bar vier- bis fünfstellige Beträge. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/30-prozent-mehr-migranten-draengen-ueber-das-mittelmeer-10070760/ (26.4.):

Immer mehr Migranten kommen derzeit über das Mittelmeer nach Europa. Nach Angaben von Frontex-Chef Fabrice Leggeri gab es im ersten Jahresquartal einen Anstieg um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. …


Ergänzung 28.4.2017:

https://schreibfreiheit.eu/2017/04/28/gewalt-erfordert-masse/:

Ohne Masseneinwanderung kein Terrorismus und kein Frauenmissbrauch

Das Verstecken von moslemischen Terroristen in einem homogenen europäisch-kulturellen Umfeld ist kaum möglich. Die Vorbereitungen für Terroranschläge bedürfen Logistik, Bewegung, Kommunikation, Mittäter und Zeit.

Wir Österreicher oder Deutsche sind nicht einmal in der Lage, uns arabische, afrikanische oder asiatische Gesichter einzuprägen oder sie voneinander zu unterscheiden. Das haben wir einfach nicht gelernt und bedürfte einer Sozialisation im jeweils entsprechenden Umfeld. …


Ergänzung 2.5.2017:

Thomas Böhm: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/30/eine-50-000-mann-starke-islamische-terrorarmee-marschiert-durch-europa-und-keinen-interessierts/:

Die deutschen Journalisten sind wirklich eine Schande für die Zunft. Mit aller Kraft weigern sie sich konsequent, naheliegende Zusammenhänge zu erkennen, diese zu analysieren und der Öffentlichkeit zu präsentieren, die nun wirklich ein Recht darauf hat, weil es u. a. um ihre Sicherheit, also um ihr Leben geht. …

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2 Antworten zu Der Große Austausch – 46

  1. christliche Vielfalt? schreibt:

    Wenn man zugrunde legt, dass frühe Geselllschaften der Jäger und Sammler weibliche Gottheiten verehrten und sich der patriarchale einzige männliche Gott bei den später sesshaft werdenden entwickelte, weil Besitz geschützt werden mußte, dazu Grenzen festgelegt wurden, ein Druckmittel für gutes und böses Verhalten entstand und mit jenem Gott ein Belohnungssystem erschaffen wurde sowie Recht und Ordnung, dann bekommt das eigene verheerende „Scheitern“ wegen und im Kontext dieser christlichen Religion und ihres breitgefächerterten Denominationskanons nochmals einen speziellen Stellenwert!
    Eine Heirat z.B. und ein Übertritt „von“ „zu“ ist auch innerhalb dieser Konfession – gar nicht mal von katholisch zu evangelisch oder umgekehrt – oft ein einschneidender Federlaß mit Folgen für die nächste(n) Generation(en) ! Und nicht selten haben Schäfchen diverse Formen von Druck, Verlust, Manipulation und Mißbrauch erfahren….
    Da gibt es solche Gruppen, die sich auf die Urgemeinde berufen, aber totale „Fremdenmeidung“ (statt Gastfreundschaft) praktizieren, die keinen Kontakt pflegen zu anderen chrislichen oder leicht abweichenden Verständnissen. FEINDLICHER GEHTS KAUM! Sie selbst leben ihr Wohlstandsevangelium, dass einem die Augen ausfallen! Der Bigotterie ein Höhepunkt in Zeiten heutiger Völkerwanderung, wo ausgerechnet diese, die gern beim Beten und Spenden gesehen werden, sich „für Flüchtlinge engagieren“ ( natürlich nur mit der Absicht der Mission) . „Wir beten für dich“ ??
    Da gibt es Bekehrungsarbeit, wo viele konvertieren sollen: „Jesus mach alles neu“…
    das alte Leben, die Herkunft, Heimat, alles was einen Menschen ausmacht
    HINTER sich lassen. Schnitt.
    Ich sage
    Schitt!

  2. Pingback: Der Große Austausch – 47 | Kreidfeuer

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