Petition gegen Abtreibungswerbung

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/:

Die lebensfeindliche Kampagne der Abtreibungslobby, Paragraf 219a Strafgesetzbuch (Verbot von Abtreibungswerbung) zu kippen, erhält jetzt offensichtlich auch Schützenhilfe von dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ aus Frankfurt am Main. Dessen Chefredakteurin Ursula Ott fordert in der Onlineausgabe des Magazins, das Werbeverbot für die Tötung von noch nicht geborenen Kindern (Abtreibung) abzuschaffen.

Sie stellt sich damit hinter die Massen-Kinderabtreiberin Kristina Hänel aus Gießen, die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilt worden war und sich nun mit Tötungsbefürwortern, Feministinnen und Politikern umgibt, um eine Streichung des § 219a Strafgesetzbuch zu erreichen.

… Es ist schon schlimm genug, wenn Ursula Ott als ihre Privat-Meinung den Standpunkt vertritt, Werbung für den Mord an einem unschuldigen Kind vor der Geburt solle straffrei sein und eine Mutter hätte eine angebliche „Entscheidungsfreiheit“ zum Töten ihres ungeborenen Kindes. Aber als Chefredakteurin eines christlichen Magazins hat sie sich damit jedenfalls eindeutig disqualifiziert und ist fehl am Platze. …


Ergänzung 9.1.2018:

Auch die katholische Seite ist betroffen:
Hubert Hecker: https://www.katholisches.info/2018/01/zwiespaeltige-haltung-des-berliner-bischofs-zum-lebensschutz/ (5.1.):

War das klug vom Berliner Erzbischof Heiner Koch, einer Fachtagung für Sexualpädagogik in kirchlichen Einrichtungen vorab in Form eines Ermutigungswortes seinen Segen zu erteilen? Im Nachhinein steht der Bischof in der Kritik, Tipps für Abtreibung legitimiert zu haben. Das ergibt sich aus der Publikation der Tagungsergebnisse auf der Berliner Bistumsseite.

Die Fachtagung zum Thema: „Sexualpädagogische Arbeit in katholischen Einrichtungen“ fand im Februar 2016 in der Berliner Katholischen Hochschule für Sozialwesen statt. Eingeladen hatte das ‚Katholische Netzwerk Kinderschutz’ vom Erzbistums Berlin. Zusammengefasst sind unter diesem Organisationsdach Bistumsgremien, Katholikenverbände, Jugend-, Schul- und Präventions-Institutionen, aber auch die erzbischöflichen Dezernate, insbesondere das Amt für Jugendseelsorge. Die Trägerorganisationen bilden einen Querschnitt der Kinder-, Jugend- und Caritasarbeit im Bistum Berlin.

Eine Internetseite hatte im November 2017 einige skandalöse Workshop-Ergebnisse bekannt gemacht. Daraufhin hatte der Pressesprecher des Erzbistums auf die „nachvollziehbare“ Kritik reagiert, indem er zu den „missverständlichen“ Passagen einige „Ergänzungen“ anbrachte. Aber auch  nach der Überarbeitung der umstrittenen Texte bleiben Tendenz und Eindruck, dass die Fachtagung einer libertären Sexualpädagogik nachläuft und dabei die katholischen Positionen der ‚Kultur des Lebens’ zur Disposition stellt. …


Ergänzung 11.1.2018:

https://www.katholisches.info/2018/01/ekd-magazin-chrismon-fordert-ungehinderte-abtreibungswerbung/ (8.1.):

(Berlin) Folgt auf die schrittweise Freigabe der Abtreibung auch die Aufhebung des Werbeverbots für die Abtreibung? Eine ungehinderte Abtreibungswerbung fordert ausgerechnet das Monatsmagazin der EKD. …


Ergänzung 25.1.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/wer-werbung-fuer-abtreibung-legalisieren-will-will-in-wahrheit-abtreibung-legalisieren-10073388/ (25.1.):

Das Werbeverbot für Abtreibung soll fallen. Ein entsprechender Gesetzesantrag wurde von den SPD-geführten Bundesländern Thüringen, Brandenburg, Berlin und Hamburg im Bundesrat eingebracht. Grüne, Linke, SPD, aber auch Teile der FDP erhoffen sich damit eine weitere Normalisierung der vorgeburtlichen Kindestötung. Ein Kommentar der »Initiative Familienschutz«. …


Ergänzung 27.1.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/buerger-wehren-sich-gegen-geplante-werbung-fuer-abtreibung-10073403/ (26.1.):

… Die »Initiative Familienschutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch auf der Internetplattform »Civil Petition« die neue Kampagne »Lebensschutz stärken: Keine Werbung für Abtreibung!« ins Leben gerufen. …


Ergänzung 6.2.2018:

Nach der Petition an die Bundesregierung nun noch eine Petition an die Abgeordneten:
http://www.freiewelt.net/nachricht/buerger-fordern-keine-offene-werbung-fuer-abtreibung-10073468/ (2.2.):

Abtreibung ist keine Alltagsdienstleistung und sollte nicht wie eine solche beworben werden! Die Initiative »Initiative Familienschutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch auf der Internetplattform »Abgeordneten-Check« die neue Kampagne »Lebensschutz stärken: Keine Werbung für Abtreibung!« ins Leben gerufen. …

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