EU-Grundrechte-Bericht: Pervertierung der natürlichen Grundrechte durch EU-Parlament

Unterminierung des Subsidiaritätsprinzips;
auch EU-Parlamentarier der CSU stimmen FÜR offene Grenzen;
Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit;
pro Genderismus an den Schulen, pro Homo-Ehe;
Abtreibungsbehinderung sei „Folter“;
kein Schutz christlicher Minderheiten:
http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/04/01/artikel/grundrechte?-welche-grundrechte?-wie-das-eu-parlament-die-grundrechte-einordnet.html:

Wie stehen die Europa-Abgeordneten in Brüssel und Straßburg, insbesondere die deutschen zu einigen Kernpunkten der gesellschaftspolitischen Debatte in Europa? Ein gutes Jahr vor den nächsten Wahlen zum EU-Parlament (26. Mai 2019) hilft eine genauere Auswertung der Abstimmungsergebnisse der Europa-Abgeordneten bei der Antwortfindung, so zum Beispiel die Abstimmung über die Entschließung des EU-Parlaments vom 1. März 2018 zur aktuellen Lage der Grundrechte in der Europäischen Union (2017/2125(INI)). …

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+20180301+ITEMS+DOC+XML+V0//DE&language=DE#sdocta13


Ergänzung 20.4.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/eu-beschliesst-gender-sexualkunde-an-schulen-zu-verankern-10074178/ (19.4.):

… Der Beschluss, Schulen auf Gender-Sexualkunde zu verpflichten, ohne sich um das Elternrecht zu kümmern, greift in einzigartiger Weise in das nationale Souveränitätsrecht ein. Die EU sieht ihre Zuständigkeit faktisch überall, auch wenn dies auf schwere verfassungsrechtliche Konflikte – auch und vor allem in Deutschland – stößt. Die Lehre, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt und alle Lebens- und Liebespraktiken die gleiche Rangstellung vor dem Gesetzgeber behaupten können wie Ehe und Familie, entbehrt jeder wissenschaftlichen und anthropologischen Grundlage und ist aus diesem Grund schlicht und einfach Ideologie. Aus nicht weniger guten Gründen herrscht an deutschen Bildungsanstalten ein striktes Ideologieverbot. Wie das einzelne Kind Lebensweisen und Lebensstile beurteilt, geht den Staat nichts an, sondern nur es selbst und mittelbar dessen Eltern. Die sollen aber nun laut der skandalösen EU-Entschließung vom 1. März vom Gebrauch ihres Erziehungsrechts ausgeschlossen werden. Bildungsministerien, Schule, Lehrer und die mitunter von ihnen verpflichteten queeren Bildungsinitiativen sollen künftig das Heft übernehmen, um Kinder auf Gender-Akzeptanz zu konditionieren. Den zu erwartenden Störfeuern durch Elternverbände soll rechtlich von vornherein der Hahn abgedreht werden. …


Ergänzung 2.5.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/eu-will-abtreibung-zum-menschenrecht-erklaeren-10074292/ (2.5.):

Abtreibung soll vollumfängliche Legalisierung erfahren. Um dies zu erreichen, hat das EU-Parlament verschiedene Entschlüsse gefasst, die zusammengenommen darauf hinauslaufen, dem Lebensrecht ungeborener Kinder die gesetzliche Grundlage zu entziehen.

… Zu diesem Paket gehört auch die Frage der Abtreibung – im EU-Jargon beschönigend als „sexuelle und reproduktive Gesundheit von Frauen“ bezeichnet. Diese sollen nach dem Willen der EU die Möglichkeit erhalten, die vorgeburtliche Kindstötung ungehindert vom Gesetzgeber, also legal und frei vornehmen zu lassen. Eine Abtreibung könnte in der Konsequenz bis zu einem Tag vor der Geburt stattfinden, wenn die Mutter dies wünscht. Das Lebensrecht des Kindes sinkt in dieser Perspektive zu einem disponiblen Rechtsgut herab, das dem sogenannten Selbstbestimmungsrecht der Frau zu jeder Zeit und mit jeder Begründung unterlegen ist.

… Paradigmatisch für den inneren Zerfall und für die Doppelmoral der C-Parteien steht das Verhalten des Abgeordneten Peter Liese: Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Arzt und Politiker ist beim Ring „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) aktiv, was ihn freilich nicht daran hinderte, sich für die legale Tötung ungeborenen Lebens auszusprechen. Der Mann hat sich jetzt im Brüsseler Parlament zu seinem eigenen Gegner gemacht. …

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