2.4.: Welt-Autismus-Tag

http://www.freiewelt.net/nachricht/heute-ist-welt-autismus-tag-10077479/ (2.4.):

Ursprünglich sollte der Welt-Autismus-Tag bei seiner Einführung im Jahr 2008 auf das nach wie vor kaum erforschte Phänomen des Autismus aufmerksam machen. Doch mit dem Auftauchen von Greta Thunberg ist er auch zu einem Politikum geworden.

Der Autismus ist von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert worden. Die Forschung und Mediziner weltweit stehen immer noch vor einem großen, bisher ungelösten Rätsel. Der Autismus wird als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar machen kann. Eine unmittelbare Behandlungsmethode der Störung ist bisher nicht bekannt, lediglich Handlungsempfehlungen im Umgang mit Autisten wurden bisher veröffentlicht.

Laut Studien sind etwa 60 von 10.000 Menschen Autisten. Die Spanne reicht von den weniger ausgeprägten Fällen des Asperger-Syndroms und dem »atypischen Autismus (PDD-NOS)« bis hin zu dem Autismus in seiner extremsten Form. Wobei anders als bei einem Knochenbruch, der eindeutig diagnostiziert werden kann, die Grenzen bei autistischen Störungen fließend und mitunter sehr schwer zu erkennen sind. 2008 rief die Weltgesundheitsorganisation den Welt-Autismus-Tag ins Leben und legte ihn auf den 02. April fest. Man wollte so auf die damals noch recht unbekannte Störung aufmerksam machen. Einen politischen Anspruch hatte diese Aktion damals nicht. …

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Eine Antwort zu 2.4.: Welt-Autismus-Tag

  1. no hope schreibt:

    ob man sich immer an den Gegensätzen abarbeiten soll, statt zu erkennen, was „beiden“ („Systemen“) an „Fehlpotenzial“ innewohnt? (oder eben auch an Brauchbarem)
    Für mich ist es schier unfaßbar, wie fanatische Blickrichtungen von erwachsenen (und/oder „gebildeten“) Leuten momentan (etwas was sie nicht er-kennen) verunglimpfen: wie etwa in den nicht enden wollenden Niedermachungen des „Gräta“-Aufhängers. (und auch noch „behindert“!) Gleich mehrere Buhmänner (Prügel-Esel oder durchs Dorf getriebene Säue) mit einer Klappe. Das Klima und die Frauen? :-(. Ja klar, der „weisse“ starke Mann will nichts ändern an seinem Lebensstil der Überlegenheit. Und schon gar nicht läßt er sich das Plastik verbieten oder den überzogenen Fleischkonsum. In Thailand holt er sich (per Meilen), was ihm die deutsche Frau verwehrt? Während der Anlage-Oldtimer neben dem Metallic-Schiffchen in der Garage modert. Obwohl er doch so brav Aktien (Srom, Wohnungen) hortet, damit er der Gattin gönnerhaft Fußpflege und Botox-Behandlung genehmigen kann und ein weiterer asiatisch hergestellter Fetzen auf der Geranien-Loggia auslüftet.
    Hatten wir einst die Toskana-Clique oder die Amigo-Händereinwäscher, so sind es heute die grünen vielfliegenden Schüler-Baumpflanzer und Schülerinnen-Missionar*Innen Oder …..?? ( oder die auf den Rittergütern)
    Abweichend und „nicht perfekt“, nicht „gleich“ , sondern – ähem – GLEICHGESCHALTET.

    So ein Asperger läßt sich doch – hat manN inzwischen gecheckt – prima für die Wirtschaft nutzen!
    Jobvermittlung für Autisten. Effizient Zahlenmuster erkennen :- ) ….mit dem zur Seite gestellten Coach.
    https://www.mdr.de/selbstbestimmt/selbstbestimmt-magazin-maerz-jobvermittlung-autisten-100.html
    (https://www.mdr.de/selbstbestimmt/selbstbestimmt-magazin-marz-100.html)
    Bislang galt ja noch die Kühlschrankmutter als Ursache (für allen (freudianischen) „Dreck“)
    „Während der 50er und 60er Jahre des war die Ansicht weit verbreitet, dass Autismus dadurch ausgelöst würde, dass Eltern ihrem Kind gegenüber emotional kalt wären. Die Mütter autistischer Kinder wurden oft als Kühlschrankmütter bezeichnet.Leo Kanner, der als einer der ersten autistische Verhaltensweisen beschrieb, sah ein Fehlen mütterlicher Wärme als Ursache von Autismus. Diese falsche Vorstellung verursachte den Eltern autistischer Kinder mindestens zwei Jahrzehnte lang Scham und Schuldgefühle…“ (Autismus-Kultur.de)
    Selten kommt ein Pendel in der Mitte zur Ruhe. Sucht es doch beim anderen den Stein des Greisen. Es geht IMMER um Feindbilder.
    Kommentierte jemand bei idea cc Verlage: „Auch ist leider, bei Hänssler und überhaupt im evangelikalen Bereich, ein Umarmen des römischen Katholizismus zu beobachten. Immer wieder bieten Hänssler und andere evangelikale Verlage römischen Katholiken die Plattform, ihre Irrlehren zu verbreiten bzw. werden römische Katholiken durch Biographien u. ä. gefeiert. Besonders schlimm, wenn ein Verlag wie Hänssler einen Film über den erklärten Feind der Reformation und des biblischen Christentums, Ignatius von Loyola, herausbringt. Da werden die Abwege deutlich, auf denen die Evangelikalen sich bewegen.“

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