Paris 6.10.: Großdemo für die Familie

http://civitas-institut.online/?p=866 600.000 Teilnehmer bei Großdemonstration für die Familie in Paris (11.10.):

Riesige Demonstration in Paris: Für Vater, Mutter und Kinder

In einem Rundschreiben teilt Frau Hedwig von Beverfoerde als Koordinatorin der „Demo für alle“ mit:

Wieder haben die Franzosen großartig vorgelegt:
Ein langer und bunter Demonstrationszug für die Familie füllte am vergangenen Sonntag die Straßen von Paris. Laut Angaben des Veranstalters „La Manif Pour Tous“ demonstrierten rund 600.000 Menschen dafür, daß jedem Kind Mutter und Vater zustehen. Anlass war das Gesetzesvorhaben der französischen Regierung, künstliche Befruchtung auch für lesbische Paare und alleinstehende Frauen zuzulassen. …


Ergänzung:

http://civitas-institut.online/?p=869 Sozialismus und Familie – die Großdemo in Paris geht uns alle an (11.10.):

Ja: das war ein großer Erfolg. Abertausende demonstrierten am 6. Oktober in Paris gegen die Pläne der sozialistischen Regierung, durch verschiedene Gesetze die Familie zu zerstören – hierzu das Rundschreiben von Frau Hedwig von Beverfoerde, das wir hier veröffentlicht haben.

Frankreich kennt riesige Demonstrationen zu diesem Thema. Vor wenigen Jahren gingen bis zu anderthalb Millionen Franzosen in Paris auf die Straße und machten deutlich, was sie von der Familienpolitik der (nun ja: von ihnen gewählten!) Regierung hielten. Damals ging es gegen die Einführung der Homo- „Ehe“. Gegendemonstrationen blieben in sehr, sehr überschaubarem Rahmen.

Damals wurden die Teilnehmerzahlen von Seiten der Regierung und ihrer Organe auf lächerlich freche Weise heruntergeschraubt, wir berichteten darüber. …

**************************************************************************************

Dieser Beitrag wurde unter Ehe und Familie abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Paris 6.10.: Großdemo für die Familie

  1. Familienfundamentalistin, lernfähige Gesellschaft? schreibt:

    bin ein absoluter F-Fan, durchaus mit gelassenen Federn, nach einer dieser Biografien, die Müttern wenig läßt (ausser negative Kritik, egal wie viele Beine sie sich ausreissen) . Nein, am Hungertuch nage ich (noch) nicht, Kann mir Turnschuhe kaufen, die Wohnung immer mal wieder warm gestalten, meine standardisierten Lebensmittel leisten: Joghurt, dünne (Gummi-)Käsescheiben, so dass die in Lohn und Brot stehende Herrscherin hinter der Theke ausflippt, Schwarzbrot….und leidenschaftlich gern Kuchen! (jene MASSEN-Produkte, die ebenfalls der kapitalistischen Gleichschaltung zum Opfer gefallen sind…siehe das philosophische Werk eines Norwegers in dessen Heimatland) Dafür nehme ich nicht „am Leben“ in einem Sinne teil, wie es die gut verdienene Lebensmitte (noch) tut: Hotels, Wellness, Fliegen (viel fliegen), Reisen, das übliche Ausgehen (Essengehen), Und war noch nie bei einer Fußpflegerin oder Kosmetikerin (mit entsprechendem Selbstbewußtsein auch bei Mindestlohn) . Mit meinen abseits stehenden Überzeugungen und Erfahrungen habe ich mich bei Links und Rechts ins Feindbildlager katapultiert. Aber dsbzgl.habe ich bereits Übung. Eine Übung, die meist derjenige absolviert, der aus einer Staatskirche in eine Freikirche einheiratet. War nicht meins: die soziale Kontrolle, die religionstechnischen Normen/Rituale, der ungesunde Druck, sprich Gängelei und Knute, die Kontaktverbote u.a. mit “ Welt“ uvam.
    Ich bin ganz und gar nicht der Meinung, dass der neoliberale Zeitgeist (der „starken Männer“) interessiert ist, an der Situation der Frau/Mutter wesentlich was zu verbessern. Wenn ich mir meine Generation (Nachkriegs-Enkel) ..die heute bis 70jährigen…. weltweit so anschaue, dann bin ich ob der „Männer von einst“ (einst Hoffnungsträger) doch ziemlich realistisch geimpft!
    Und gar nicht erstaunt, was den „wahren Jakob“ betrifft, der sich hier auch in den Young Professionals offenbart cc Grundrente:
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/grundrente-kritik-an-einer-politik-des-froehlichen.1008.de.html?dram:article_id=460760
    Ja, Kinder muß manN, Frau sich leisten können! WIE soll das gesehen? Die Zeit-Schreiberin stellt die richtigen Fragen.
    https://www.zeit.de/kultur/2019-10/mutterrolle-selbstlosigkeit-liebe-selbstaufopferung-familie-idealismus-10nach8/komplettansicht
    über „Kritik an Chr.Meves“ bin ich an jenen älteren Link gekommen
    https://www.spiegel.de/spiegel/a-537316.html
    Schon erstaunlich?, dass sich in all den Jahren kaum was zum Positiven gerührt hat
    (für Mutter und Kinder)
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=55423
    Offenbar ist dieser Tipp der eingeschlagene Weg der Ratlosen (Leserbriefe, zitiert:
    „ich finde ja auch um ein tolles Leben im Alter führen zu können sollte jede Krankenschwester, jede Frisöse und jede alleinerziehende Supermarktkassiererin jedem Monat 200 – 300 € im Monat an Vorsorge in irgendwelche Finanzprodukte stecken bei denen leidiglich sicher ist, dass die Verkäufer der Produkte verdienen.“)
    https://www.zeit.de/2019/42/larissa-kravitz-frauen-investment-investorella-finanzbranche/komplettansicht
    Traurig!

    Auch ich hatte eine „eiserne“-Mutter! Wenig Verdienst im Akkord. Nachtschichten. Mehrfachbelastung.Entwurzelte Biografie….Dahinvegetierender Abgang…

    Sie war im Alter ebenso isoliert.

    der Weg der Tochter? …mal was zum Nachdenken

    Anna Log

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.