Thomas Barnett: Schlüsselfigur des NWO-Globalismus

http://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/ (28.4.):

Kennen Sie Thomas P. M. Barnett? Einen US-amerikanischen Militärgeostrategen, der mit seiner geopolitischen Theorie des “Functioning Core (Funktionierender Kern)“ und des “Non-Integrating Gap (Nicht-Integrierbare Lücke)“ seit ca. 2003 als neuer Star am Firmament der Geostrategen gilt?

… Er veröffentlichte bislang drei Bücher zu seiner Theorie,

The Pentagon’s New Map (2004)
Blueprint for Action (2005)
Great Powers: America and the World after Bush (2009),

die alle drei bislang nicht ins Deutsche übersetzt werden durften.

Die vier “Flows (Strömungen, Bewegungen)“ der Globalisierung

Frieden und Ausgewogenheit auf der Welt können nach Ansicht von Barnett dauerhaft nur durch die Globalisierung realisiert werden. Damit die Globalisierung “funktioniert” (fragt sich nur, in welcher Hinsicht und für welchen Profiteur), müssen vier “Flows” vorhanden und gegeben sein.

  1. Ein ungehinderter Strom von Einwanderern (vgl. hierzu Balkanisierung, Flüchtlinge aus Afrika und Nahost), der von keinem Volk, keiner Regierung oder keiner Institution verhindert werden darf. Interessanterweise sieht Barnett für die EU eine Verzehnfachung der Zuwanderung vor.
  2. Ein ungehinderter Strom von Ressourcen (Erdöl, Erdgas, usw.), was wiederum den Bestrebungen der USA entspricht sich weltweit die Rohstoffe zu sichern (Naher Osten oder auch Russland unter Jelzin). Barnett spricht explizit bei diesem Punkt davon, dass sich Rohstoffe nicht in den Händen von Staaten oder Völkern befinden dürfen, sondern vielmehr privatisiert und internationalisiert werden müssen. (Vgl. hierzu auch die aktuelle Situation mit Russland, das dank Putin den Ausverkauf der heimischen Rohstoffe an angloamerikanische Großkonzerne verhinderte und seitdem wieder auf der “Abschussliste des Westens” steht.)

Barnett beschreibt, dass das Endziel der Globalisierung die Gleichschaltung aller Länder auf der Erde ist. Jährlich sollen 1,5 Millionen Zuwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werden, um somit eine Vermischung der Ethnien und Rassen zu erreichen. Im Ergebnis soll damit eine Bevölkerung geschaffen werden, deren durchschnittlicher IQ bei 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten.

… Barnett schreibt, dass es nötig sein kann einen neuen 11. September zu inszenieren, um alle Gegner der Globalisierung zu vernichten und dadurch eine weitere, tiefere Vernetzung aller Länder zu erreichen.

… Bilaterale und regionale Freihandelszonen sind für Barnetts Theorie essentiell. NAFTA sieht er als Wegbereiter an, dessen Fortsetzung sich in TPP, TTIP, TISA, CETA und Co. manifestiert.

… Europas Demographie zwingt laut Barnett Europa dazu immer stärker auf Gastarbeiter zurückzugreifen. Analog zu den USA soll sich Europa öffnen und zu einem “Einwanderungsland” werden. Etwaige Gegenströmungen (Politiker, die gegen Einwanderung sind oder Bürger (Pegida), die sich für eine kontrollierte Zuwanderung aussprechen) müssen nach den Aussagen Barnetts “zum Schweigen gebracht werden”.

… Für Barnett sind Kritiker von Zuwanderung und “Vermischung der Rassen und Kulturen … Idioten, die sich der Erkenntnis verweigern, dass die ökonomische Logik immer als Sieger vom Platz gehen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese ökonomische Logik bedarf aber der multikulturellen und multiethnischen Globalisierung, die dann für Barnett nur noch durch inneren Widerstand (aus dem Funktionierenden Kern heraus) aufgehalten werden kann. Und um diesen Widerstand gegen die Globalisierung zu verhindern, fordert er wortwörtlich: Kill them!

… Es ist daher … von ganz entscheidender Bedeutung, dass wir erkennen, dass die Globalisierung in ihrer jetzigen Form ein Instrument ist, das nicht zum Nutzen der Menschen “entwickelt” wurde, sondern zu deren Unterdrückung und Versklavung. TTIP, der Ukraine-Konflikt, das Verhältnis zu Russland, die Systempresse, das wohl bevorstehende Bargeldverbot, all das sind Ausflüsse, Umsetzungsmaßnahmen und Entwicklungen, die man nicht getrennt voneinander betrachten darf und die wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge bzgl. der Theorie Barnetts passen.

Doch leider schließt sich das Fenster zum Widerstand immer mehr und immer schneller. …

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/06/29/der-weg-in-die-nwo-diktatur/

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Ergänzung 18.5.2015:

Thomas Mehner: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kopp-exklusiv-us-globalstratege-fordert-toetet-d.html US-Globalstratege fordert: Tötet die Gegner der Globalisierung, wenn sie Widerstand leisten! (24.1.2008):

… Zurück zu den Bekenntnissen des US-Establishments. Einer ihrer führenden Vertreter ist der Strategieberater Thomas P.M. Barnett, ein Verfechter eines weltweit agierenden US-Kapitalismus, der gern als Neue Weltordnung bezeichnet wird. Barnett arbeitete als Strategieberater im Büro von Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, und ihm ist es wohl zu verdanken, dass die Globalisierung auch mit »Schwert und Feuer« durchgesetzt wird. Barnett hat zwei Bücher verfasst, in denen er ganz freimütig aufzeigt, wie sich eine globalisierte Welt unter US-Dominanz darzustellen hat. Ihre Titel: The Pentagon’s New Map und Blueprint for Action. In ihnen bezeichnet Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten, was dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja sich, was die Nationen anbetrifft, letztlich auflösen. Um den Frieden in der Welt zu erhalten, so Barnett, sei es notwendig, das reibungslose Funktionieren von vier sogenannten »Strömen« sicherzustellen, die da sind: 1) Einwanderer, 2) Kredite, Investitionen, 3) Energie (hauptsächlich in Form von fossilen Energieträgern wie Gas und Öl) und 4) Militärmacht und Sicherheitskräfte.

… Barnett ist in seinen Büchern stellenweise entwaffnend offen; ich will damit sagen, dass dem Leser bei so viel Frechheit und Arroganz, die dieser Establishmentvertreter vorträgt, der Atem stockt. So lässt er beispielsweise wissen, dass nach dem Zerfall des Ostblocks und der Auflösung des Warschauer Paktes als Militärmacht ein neues Feindbild hermusste. Schließlich waren ja die Profite des amerikanischen militärisch-industriellen Komplexes in höchster Gefahr. Und dieses Feindbild wurde gefunden: in Form der arabischen Welt und des Islamismus. Barnett trägt das Ganze so vor, als habe man den neuen Feind »ausgewürfelt« – es hätte also auch andere treffen können. Und kaum war der »neue Feind« lokalisiert, so hat man den Eindruck, musste ihm etwas in die Schuhe geschoben werden: der 11. September 2001.

In seinem Buch Pentagon’s New Map schreibt Barnett etwas zur Methodologie der amerikanischen Wirtschaftspolitik und wie man die US-Schulden dem Rest der Welt aufbürdet, die das Ganze noch freudig erträgt. Auf Seite 307 meint er in diesem Zusammenhang, dass die Amerikaner aufhören sollten zu jammern, denn es gehe ihnen doch gut, sei der Rest der Welt doch sinngemäß dumm genug, für kleine Fetzen Papier (mit denen er die Dollar-Scheine meint), die in der Herstellung fast nichts kosten würden, Videorecorder, PKWs und Computer zu liefern. Er schreibt wörtlich, dass, wenn die Welt darauf kommen sollte, dass die Amerikaner mit ihrer (nicht gedeckten) Währung ein Luftgeschäft betreiben, man sich erheblichen Ärger einhandeln würde. …

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4 Antworten zu Thomas Barnett: Schlüsselfigur des NWO-Globalismus

  1. Michael Wagner schreibt:

    Na also: Nun endlich haben wir es schwarz auf weiß, wo die wahren Nazis sitzen! Gelle Frau Claudia „Fatima“ Roth, Herr Schäuble, Steinmeyer & Co(nsorten)? Was wohl die „Muddie“ aus der Zone dazu sagt…? Wahrscheinlich Softwarekonzern wie „Der is lahm… gehört zu Deutsch – sic! – land…“ Genau! So wie die Reeperbahn nach Mekka gehört…

    „…Vermischung der Weltbevölkerung, um einen Durchschnitts-IQ von 90 zu erreichen. Gerade genug Verstand (oder auch nicht.), um die grundsätzlich eigennützigen Ideen der Eliten umzusetzen…“

    Da fällt mir ein: Wie wollen „die“ (wir wissen so in etwa ganz gut, wer gemeint ist) sich von dieser demografischen und ethnischen Verquirrlungs-Planerei selber ausnehmen? Inzucht? 😉

    Im Ernst: Dieser Beitrag müsste mal all den System-Parteien und -Medien zur Stellungnahme vorgelegt werden; ich habe das dumpfe Gefühl, als dass sich die Antworten auf erschreckende Weise gleichen würden…

    Bliebe die Frage: Was (nicht ob, sondern welche Schritte) tun?

    1. Stellungnahmen aller „systemrelevanten“ Parteien, Vereine, Medien einfordern.
    2. Verlage nach Gründen für die bisherige Verweigerung der Publizierung in deutscher Sprache befragen.
    3. …
    4. …
    etc. etc.

    Wer kennt Leute die solche Anfragen rhetorisch und juristisch wasserdicht aufsetzen können oder kann dies sogar selber?

  2. Attila Varga schreibt:

    Es ist immer wieder lustig, dass Kritiker der Globalisierung immer noch als Verschwörungstheoretiker abqualifiziert werden. Wir brauchen überhaupt keine Theorien, weil selbstverliebte Global-Imperialisten wie Barnett, Brzezinski, Kagan und seine Frau, die „Fuck the EU“-Madame, ihre Klappe nicht halten können und mit ihren Plänen auf dem Büchermarkt Geld machen wollen. Wer sich die Werke dieser „Elite“ zu Gemüte führt, begreift langsam, dass Bolschewismus und Faschismus nur Probeaufführungen waren. Gott schütze uns vor diesen Bestien…

  3. Pingback: Die globalistische Ideologie (Thomas Barnett) | Kreidfeuer

  4. Christoph Rebner schreibt:

    dem Beitrag mangelt, die anti-christliche Tendenz der Globalisierung zu analysieren

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