Buch: Michael Ley: Der Selbstmord des Abendlandes

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/50567/abendlaendisches-dilemma-michael-leys-selbstmord-des-abendlandes.html (24.7.):

Unter den liberalen Islamkritikern ist der 1955 geborene Politikwissenschaftler Michael Ley eine der scharfsinnigsten Federn. Seine jüngste Streitschrift schließt nahtlos an seinen düsteren Zukunftsausblick Die kommende Revolte (2012) an.

Im Gegensatz zu vielen Liberalen hat Ley seinen Böckenförde gelesen: »Der freiheitliche, säkulare Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann« – und die er aufs Spiel setzt, wenn er Bevölkerungsgruppen aufnimmt, deren kulturelle Prägungen diesen Voraussetzungen schroff gegenüberstehen. Der Islam sei essentiell eine »politische Religion«, die antreten wird, um die Früchte der abendländischen Regression zu ernten.

Der Gefahr des »Zivilisations-Crashs« setzt Ley die »Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen« entgegen: der »nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und den europäischen Werten des Humanismus und der Aufklärung.« Europa bleibe die Wahl zwischen einer »Reconquista« seiner Zivilisation oder eben seinem »Selbstmord«. Demgegenüber sägen insbesondere linke Intellektuelle im Namen des Götzen »Diversität« an den Fundamenten der europäischen Identität und verklären das »Fremde«, auf mitunter bizarre Weise: »Die ausschließliche Selbstkritik und die zwanghafte Xenophilie sind Ausdruck einer schweren kollektiven Neurose und zeugen von einer nicht mehr zu überbietenden politischen Narretei.« …

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Ergänzung 8.8.2015:

Michael Ley: http://michael-mannheimer.net/2015/08/08/deutscher-sozialwissenschaftler-die-islamisierung-europas-eine-groteske/:

„Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten.

Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an.

Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“ …

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Ergänzung 14.8.2015:

http://www.unzensuriert.at/content/0018333-Der-Selbstmord-des-Abendlandes-Die-Islamisierung-Europas (13.8.):

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen. Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus. …

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3 Antworten zu Buch: Michael Ley: Der Selbstmord des Abendlandes

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

  3. Pingback: Buch: Michael Ley: “Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas” | Kreidfeuer

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